Granit Pireci

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Granit Pireci

Fraport mit Travel Innovation Award für digitale Transformation ausgezeichnet

Die Fraport AG hat den Travel Innovation Award 2021 für digitale Transformation und innovative Projekte erhalten. Die Internetplattform „Plug and Play“ zeichnete das Unternehmen damit auf dem Expo Day am 17. Juni in Wien aus. „Diese Auszeichnung würdigt Unternehmen, die außergewöhnliches Engagement bei der Entwicklung digitaler Innovationen zeigen“, erklärt Benjamin Kloss, Director Plug and Play Austria. „Der Fraport-Konzern hat innerhalb von weniger als einem Jahr mit verschiedenen Startup-Unternehmen aus unserem Netzwerk mehr Pilotprojekte mit Chance auf einen Rollout initiiert als alle unsere anderen Kooperationspartner.“

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Edelweiss verlegt den Hauptsitz ins „The Circle“

Der Schweizer Carrier zieht um – und zwar in das „The Circle“ am Flughafen Zürich. Damit verlässt Edelweiss das Operation Center 1 in Kloten, wie abouttravel.ch berichtet. Die vollständige neue Adresse der Fluggesellschaft lautet ab Juli wie folgt: Edelweiss Air AG, The Circle 32, Postfach, 8058 Zürich Flughafen.  Sämtliche Anliegen sollen daher in Zukunft über den neuen Hauptsitz herangetragen werden. 

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Fraport weiht neues Passagierterminal am Flughafen Ljubljana ein

Die Tochtergesellschaft des Flughafenbetreibers hat vor wenigen Tagen ein neues Passagierterminal am Flughafen Ljubljana in Slowenien offiziell eingeweiht. Rund 21 Millionen Euro investierte die Fraport AG eigenen Angaben zufolge in das hochmoderne Terminalgebäude. Die Covid-19-Pandemie bremste das Projekt zwar ein wenig, trotz der Herausforderungen verlief jedoch alles nach Plan. Nach einer Bauzeit von etwa zwei Jahren werden die ersten Passagiere ab dem 1. Juli über das neue Terminal reisen.  „Wir sind überzeugt, dass das neue Terminal die Wettbewerbsposition des Flughafens Ljubljana sowohl in der Region als auch international stärken wird. Mit diesem Terminal schreiten wir symbolisch in die neue Zukunft“, so Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG. Seit Fraport Slovenija im Jahr 2014 den Betrieb des Flughafens Ljubljana übernommen hat, investierte das Unternehmen mehr als 60 Millionen Euro in neue Einrichtungen. Die Abfertigungskapazität des Flughafens wurde mehr als verdoppelt, um über 1.200 Passagiere pro Stunde abfertigen zu können. Neben zusätzlicher Fläche erwarten Passagiere auch eine größere Auswahl an Geschäften, Restaurants und anderen Serviceleistungen. „Das Terminal stellt den Kunden, unsere Fluggäste, in den Fokus. Damit werden wir das Passagiererlebnis am Flughafen Ljubljana deutlich verbessern“, so Prümm weiter.

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Air France wird für seine Maßnahmen ausgezeichnet

Heutzutage legen Fluggesellschaften besonderen Wert auf die Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsvorschriften. Dafür wurde der französische Carrier jetzt auch belohnt. Bei der Preisverleihung Ende Mai erhielt Air France den sogenannten Diamond Award, die höchste Auszeichnung in seiner Kategorie. Das Unternehmen habe bei Gesundheits- und Sicherheitsfragen ihre Kunden und Mitarbeiter stets in den Mittelpunkt ihrer Vorkehrungen gestellt, so die Jury.  „Air France hat eine solide Strategie zur Bekämpfung des COVID-19-Virus auf ihrem eigenen Gebiet aufgestellt. Gesundheitsschutzmaßnahmen wie eine verbesserte Belüftung in geschlossenen Räumen und ein ständig angepasster Bordservice sorgen dafür, dass sich die Passagiere während der gesamten Reise mit einer Fluggesellschaft wohl fühlen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Maßnahmen von Air France auf Krankenhausniveau machen diese Fluggesellschaft zu einem Sicherheitsführer in der Welt der Pandemie“, lobt Shashank Nigam, CEO von Veranstalter SimpliFlying.

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GRZ: KLM nimmt Direktflüge nach Amsterdam wieder auf

Seit gestern Abend verbindet die Fluggesellschaft den steiermärkischen Flughafen wieder mit Amsterdam-Schiphol. Die Flugverbindung nach Amsterdam wurde noch im vergangenen Herbst/Winter ab GRZ angeboten, musste dann aber schließlich auch aufgrund der Covid-19 Pandemie ausgesetzt werden. Nun geht es mit KLM wieder sechsmal wöchentlich in die Hauptstadt der Niederlande – und damit zu einem der wichtigsten Umsteigeflughäfen Europas. Damit ist Graz im Liniensektor vorerst wieder an 4 Destinationen, nämlich Wien, Frankfurt, Düsseldorf und eben Amsterdam angebunden. Im Ferienflugverkehr geht es seit gestern bzw. heute neben Paros, Naxos und Skiathos auch nach Heraklion und Rhodos. Viele weitere Ziele werden in den kommenden Wochen noch folgen, verspricht der Airport in seiner Aussendung. „Der Flughafen Graz hat seine Tore zur Welt mit der Wiederaufnahme des Flugverkehrs nach Amsterdam noch ein Stück weiter geöffnet. Für die vielen großen Unternehmen und Unternehmensgruppen, die in Graz angesiedelt sind, ist der Flugverkehr zwischen den europäischen Städten dringend erforderlich. Das sichert in diesen herausfordernden Zeiten Arbeitsplätze in Graz und hält unsere Wettbewerbsfähigkeit mit anderen konkurrierenden Regionen aufrecht“, so Finanz- und Beteiligungsstadtrat Günter Riegler. Bis Ende Juni werden die Flüge zu verschiedenen Zeiten angeboten, ab Ende Juni heben die Flugzeuge in Graz um 14:00 ab, Ankunft in Graz ist um 13:30.

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Do&Co: Airline-Geschäft bricht ein

Die CoV-Pandemie hat das börsennotierte Cateringunternehmen im Geschäftsjahr 2020/21 noch tiefer in die Verlustzone gedrängt. Unter dem Strich blieb ein Fehlbetrag von 35,5 Millionen Euro, nachdem im Jahr davor noch ein Minus von 24,9 Millionen Euro zu Buche gestanden hatte. Der Umsatz sank während der Pandemie um mehr als zwei Drittel von 935,4 Millionen auf 253,5 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag bekanntgab. Im Bereich Airline Catering brachen die Verkaufserlöse den Angaben zufolge von 670,3 auf 188,6 Millionen Euro ein. Doch DO&CO serviert auch positive Signale: Im dritten und im vierten Geschäftsquartal sei die Trendwende hin zu einem Konzerngewinn geschafft worden. Im US-Geschäft habe es eine „signifikante Expansion“ gegeben. Mit Delta Air Lines in Detroit sei beispielsweise ein Zehnjahresvertrag abgeschlossen worden. Mit Austrian Airlines setzt DO&CO seine seit 2007 bestehende Partnerschaft weiter fort – der mit Ende 2021 auslaufende Cateringvertrag sei vorzeitig um weitere sechs Jahre bis Ende 2027 verlängert worden.

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Air France stockt auf: Nahezu 200 Ziele im Angebot

Die Airline rechnet mit erhöhten Tourismusaktivitäten und überarbeitet sein Flugprogramm. In diesem Sommer möchte der Carrier knapp 200 Ziele weltweit bedienen, darunter mehr als 110 in Frankreich, Europa und Nordafrika. Die CoV-Lage wird zunehmend stabiler. Das spüren auch die französischen Verantwortlichen und nehmen im Zuge dessen einige Restriktionen zurück, was wiederum der Fluggesellschaft in die Karten spielt. Zusätzlich zum üblichen Flugplan wird Air France diesen Sommer auf dem Kurz- und Mittelstreckennetz insgesamt 81 Routen, darunter 23 neue Strecken, bedienen. Darüber hinaus wird es rund 40 Inlandsflüge geben, die hauptsächlich in der Hauptstadt Paris und den französischen Regionen starten werden. Flugzeuge werden aus dem Lager zurückgeholt Um das erhöhte Streckenangebot auch bedienen zu können, wird Air France insgesamt 181 Flugzeuge einsetzen. Dafür werde derzeit akribisch daran gearbeitet, weitere zehn Mittelstrecken- und zwölf Langstreckenflugzeuge aus dem „Corona-Winterschlaf“ zu holen und zu reaktivieren. Insgesamt und im Vergleich zum Sommer 2019 werde die Airline ihre Kapazitäten nach Portugal um fast 25 Prozent erhöhen, nach Griechenland sind es sogar nahezu 80 Prozent. Auf der Langstrecke erwarten die Passagiere die beliebten Karibik-Ziele Pointe-à-Pitre in Guadeloupe, Fort-de-France in Martinique und Saint-Denis de la Réunion.  Destinationen, die über den Sommer von Air France bedient werden:

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Eurowings Discover erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Nun ist es amtlich: Passend zur aktuell steil ansteigenden Buchungsnachfrage für Urlaubsreisen, ist auch der neue Ferienflieger der Lufthansa Gruppe ready for take-off. Die Neugründung steht schon seit mehreren Wochen in den Startlöchern. Im Laufe der Zeit gab die Kranich-Tochter immer tiefere Einblicke hinsichtlich Flugrouten und Reiseziele, obwohl sie bislang noch nie gestartet ist. Das Problem: der Airline fehlte das AOC – bis jetzt! Denn seit gestern ist Eurowings Discover stolzer Besitzer einer Flugbetriebsgenehmigung. „Der Zeitpunkt hätte kaum besser sein können. Menschen können endlich wieder reisen und wir sind startklar, um sie zu den schönsten Reisezielen der Welt zu fliegen,“ erklärt Airline-Chef Wolfgang Raebiger. Zugleich gelingt dem Unternehmen auch etwas für die Geschichtsbücher, denn Eurowings Discover ist die erste Fluggesellschaft überhaupt in Deutschland, die eine unbefristete Genehmigung im Rahmen einer neuen luftrechtlichen Anforderung, dem sogenannten Teil-CAMO (Continuing Airworthiness Management Organisation) erhalten hat. Erstflug nach Mombasa mit Weiterflug nach Sansibar Die jüngste Airline der Lufthansa Group bricht am 24. Juli von ihrem Heimatflughafen Frankfurt am Main zu ihrem ersten Flug nach Mombasa, einer Hafenstadt in Kenia, auf. Danach geht es weiter nach Sansibar. Schon im August werde der Flugplan um weitere Fernstreckenziele erweitert: So geht es neben zwei wöchentlichen Frequenzen nach Mombasa/Sansibar, ab August auch dreimal wöchentlich nach Punta Cana und fünfmal die Woche nach Windhuk.  Im Oktober fliegt Eurowings Discover zudem dreimal wöchentlich nach Las Vegas und Mauritius. Im Winterflugplan 2021 kommen mit je drei wöchentlichen Frequenzen Bridgetown, Montego Bay und Varadero hinzu. Außerdem wird das Flugprogramm ab November auf

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SunExpress schaltet Winterflugplan zur Buchung frei

Reisende planen ihre Urlaube gerne einmal im Voraus. Das möchte sich SunExpress zunutze machen und startet schon jetzt den Winterflugplan zur Buchung frei. 140 Abflüge pro Woche stehen ab Deutschland, Österreich und der Schweiz in Richtung Türkei auf dem Programm. Drei Verbindungen wurden bislang nur während des Sommers bedient: Von Bremen aus geht es jetzt erstmals auch im Winter einmal wöchentlich nach Antalya und Izmir, ab Düsseldorf steht Zonguldak neu immer samstags auf dem Flugplan. Zu den Highlights zählen darüber hinaus tägliche Verbindungen von Düsseldorf und Frankfurt nach Antalya und Izmir, den beiden größten Drehkreuzen der Airline, sowie ein täglicher Flug von München in Richtung der türkischen Ägäis-Metropole. „Wir sehen, dass sich viele unserer Kunden erst jetzt wieder sicher fühlen zu verreisen und sich die Sommersaison dadurch nach hinten verschiebt. Deswegen rechnen wir auch für September und Oktober mit deutlich höheren Buchungszahlen“, so Peter Glade, Commercial Director von SunExpress.

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Schauinsland-Reisen lässt Belegschaft impfen

Am vergangenen Samstag hatte die impfwillige Belegschaft des Duisburger Reiseveranstalters die Möglichkeit, sich mit Biontech/Pfizer gegen COVID-19 impfen zu lassen. Auf Antrag der Geschäftsleitung führte ein Ärzteteam die erste Schutzimpfung durch. Die zweite Impfung erfolgt Mitte Juli. Nach intensiven Vorbereitungen fand am Wochenende die Erstimpfung des Teams in den Räumlichkeiten der Schauinsland-Reisen GmbH am Duisburger Innenhafen statt. „Wir sind sehr froh, dass die Impfbereitschaft hoch ist und wir unser Team in der Sache unterstützen können. Die geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren sichtlich erleichtert und haben die Erstimpfung gut vertragen“, so Geschäftsführer Gerald Kassner.

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