Granit Pireci

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Granit Pireci

AUA kehrt nach Klagenfurt zurück

Pandemiebedingt musste die Lufthansa-Tochter die Flüge nach Klagenfurt einstellen. Doch mit der Zwangspause ist jetzt Schluss: Erstmals seit vielen Monaten gibt es wieder eine Linien-Flugverbindung zwischen Klagenfurt und Wien. Seit gestern fliegen die Austrian Airlines den Kärntner Flughafen wieder regelmäßig an. Kurz vor 14 Uhr setzte der Embraer 195-Jet zur Landung an. In KLU angekommen wurde die Austrian-Crew von Maximilian Wildt, Leiter Aviation Marketing am Airport Klagenfurt, feierlich empfangen.  Zunächst soll dreimal die Woche – montags, freitags und sonntags – geflogen werden. Doch die Frequenz werde schon bald erhöht, ab Anfang Juli plane die Fluggesellschaft fünf wöchentliche Flüge durchzuführen. Das berichtet der ORF. Früh- oder Spätflüge nach Wien werde es hingegen noch nicht geben. Köln-Klagenfurt wieder buchbar Gute Nachrichten gibt es auch für Reisende aus Deutschland. Im Zuge der europaweiten Lockerungen stockt auch Eurowings sein Österreich-Angebot auf. Die Fluggesellschaft wird die Flugverbindung von Köln nach Klagenfurt wieder aufnehmen, der erste Flieger hebt am 26. Juni ab. Die Strecke wird vorerst mit bis zu vier Flügen pro Woche bedient. 

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Barcelona als neue Sommerdestination ab Salzburg

Der Salzburger Flughafen bekommt Nachwuchs: Easyjet verbindet die österreichische Landeshauptstadt künftig mit Barcelona. Im Zuge der Öffnungsschritte in Europa und fallender Einreisebeschränkungen baut der Carrier seinen Sommer-Flugplan auch ab Österreich aus. Der erste Flieger hebt am 20. Juli ab – immer dienstags und samstags. Die Fluggesellschaft wolle die Verbindung bis Ende Oktober aufrechthalten. Ab sofort sind die Flugtickets zur katalanischen Metropole auch zur Buchung freigeschaltet.  „Wir wissen, dass unsere Kunden es kaum erwarten können, Europa zu erkunden, in die Sonne zu fliegen oder mit Freunden und Familie wieder vereint zu sein. Deshalb haben wir eine neue Route nach Barcelona hinzugefügt, um unser Angebot in Österreich auszubauen und unsere Kunden in ihren wohlverdienten Urlaub zu fliegen“, so Easyjet Europe-Chef Thomas Haagensen.

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Air Dolomiti verbindet München mit Forlì

Der Eröffnungsflug der Fluggesellschaft, die Verbindungen zum deutschen Drehkreuz anbieten wird, landete heute Morgen am Ridolfi Flughafen. Der erste Flug von Air Dolomiti, der italienischen Fluggesellschaft des Lufthansa-Konzerns, ist heute Morgen auf dem Flughafen Luigi Ridolfi gelandet. Das Flugzeug, eine Embraer 195, verließ München um 07:50 Uhr und kam knapp eine Stunde später in Forlì an. Die Gesellschaft betreibt im Codeshare mit Lufthansa zwei wöchentliche Frequenzen (montags und freitags) in den Monaten Juni, Juli und August. „Die Aufnahme der Flüge von Forlì zum Drehkreuz München ist ein weiterer Schritt zur Rückkehr zum normalen Betrieb, der unser Angebot erweitert und den Reisenden ein immer umfassenderes und effizienteres Angebot an Alternativen bietet„, sagt Joerg Eberhart, Präsident & CEO von Air Dolomiti, und fährt fort: „Wir machen große Fortschritte bei der Wiederaufnahme unserer Aktivitäten und Kooperationen, hoffentlich jetzt ohne weitere Rückschläge, um nicht nur Bayern, sondern auch alle Ziele zu erreichen, die durch die zahlreichen Verbindungen der Lufthansa angeboten werden.“

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Rekord im Pandemiejahr: Über 1,7 Millionen Euro an Entschädigung für Reisende

Die Pandemie und die damit verbundenen Flugausfälle haben 2020 bei der Schlichtungsstelle apf (Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte) für regen Zulauf gesorgt.  Insgesamt habe die unabhängige Schlichtungsstelle des Bundes „eine Rekordsumme von 1,74 Millionen Euro“ an Entschädigungszahlungen in rund 4.600 Fällen erwirkt – ein Plus von etwa zehn Prozent gegenüber 2019, wie das Umweltministerium nun bekanntgab, bei dem die apf angesiedelt ist. 2020 gingen knapp 6.000 schriftliche Schlichtungsanträge ein. Das Gros der Reiseentschädigungen entfiel den Angaben zufolge mit rund 1,65 Millionen Euro auf den Flugbereich. Dahinter folgten der Bahnbereich mit rund 88.000 Euro und der Busbereich mit etwa 2.600 Euro. CoV-Fälle machen mehr als 50 Prozent aus Mit gut 3.500 Schlichtungsanträgen hatte mehr als die Hälfte aller Fälle einen Bezug zur Covid-19-Pandemie. In Summe bedeute das „ein anhaltend hohes Niveau an Anträgen trotz stark verminderter Reisetätigkeit“, hieß es aus dem Ministerium.

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Terminal 1 am Flughafen München geht wieder an den Start

Pandemiebedingt war das Terminal 1 am Münchner Flughafen fast sieben Monate geschlossen – am kommenden Mittwoch, den 23. Juni, wird das Gebäude wegen der steigenden Nachfrage nach Flugreisen wieder für den Passagierbetrieb geöffnet.  Alle dort ansässigen Airlines, die vorübergehend ins Terminal 2 ausgelagert waren, werden wieder zurückkehren – nur Eurowings bleibt zunächst noch im Terminal 2. Für die Passagiere stehen ab Mittwoch für Abflüge die Check-in- und Gatebereiche in den Modulen B, C, und D zur Verfügung. Die Ankünfte erfolgen in den Modulen B, C, D und E. Vom Terminal 1 können Fluggäste rund 60 Ziele in Europa, Asien, Nordafrika, auf der arabischen Halbinsel und im Nahen Osten erreichen. „Das Spektrum der Destinationen erstreckt sich von Adana (Türkei) bis Zakynthos (Griechenland). In der ersten Woche, vom Tag der Wiedereröffnung bis zum 30. Juni, sind rund 550 Abflüge und Ankünfte geplant“, informiert der Airport.

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SAG platziert zwei A320-200 bei Pakistan International Airlines

Seraph Aviation Group, ein Aviation Asset Manager mit Hauptsitz in Dublin, gibt nach Abschluss eines offenen Ausschreibungsverfahrens bekannt, dass er zwei A320-200 erfolgreich bei Pakistan International Airlines platziert hat. Der Carrier hatte ursprünglich acht Schmalrumpfflugzeuge ausgeschrieben und fast 130 Gebote erhalten. Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren konnte sich der Dienstleister schlussendlich durchsetzen. Die Auslieferung wird im Juli und August 2021 erwartet.  „Wir sind glücklich, dass wir mit Pakistan International Airlines einen Vertrag über zwei A320-200 abgeschlossen haben. Wir haben uns gegen eine sehr starke Konkurrenz-Gruppe durchgesetzt. Wir freuen uns auf die Auslieferung der beiden Flugzeuge in den kommenden Monaten und auf den Beginn einer langen und positiven Beziehung mit Pakistan International Airways“, so David Butler, Chief Executive, Seraph Aviation Group.

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Airbus bekommt neues Vorstandsmitglied

Der Luftfahrthersteller Airbus hat Catherine Jestin mit Wirkung zum 1. Juli 2021 zur Executive Vice President of Digital and Information Management ernannt. Damit zählt sie künftig zu den Vorstandsmitgliedern und wird an CEO Guillaume Faury. Bislang war Jestin Chief Information Officer (CIO) bei Airbus. Eine Position, die sie seit März 2020 innehat.

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Emirates erweitert den Flugplan

Weiterer Ausbau des Streckennetzes: Emirates stockt aufgrund der zunehmenden Nachfrage seinen Flugbetrieb auf. Aktuell bedient Emirates 115 Passagierziele und wird bis Ende Juli wieder fast 90 Prozent seines Streckennetzes von vor der Pandemie anfliegen und 880 wöchentliche Flüge in 124 Städten anbieten.  Allein im kommenden Monat wird Emirates Flüge zu sieben Städten wieder aufnehmen: Venedig am 1. Juli; Phuket, Nizza, Orlando und Mexiko-Stadt am 2. Juli; Lyon am 9. Juli und Malta am 14. Juli. Ab dem 22. Juli wird die Fluggesellschaft außerdem Flüge in die zweitgrößte Stadt Floridas und einen der beliebtesten Urlaubsorte der Welt, Miami, aufnehmen. „Wir sehen starke Anzeichen für eine aufgestaute Nachfrage überall dort, wo die Beschränkungen gelockert wurden. Emirates passt sein Flugangebot strategisch an und identifiziert Möglichkeiten, die Präsenz zu erhöhen und den Kunden mehr Auswahl dabei zu bieten, sicher und komfortabel dorthin zu gelangen, wo sie in diesem Sommer wollen“, so Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Emirates Chairman und Chief Executive.

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Chair Airlines startet Sommerflugplan mit 14 Destinationen

Die am Zürcher Flughafen beheimatete Chair Airlines ist startklar für die Sommer- und Herbstsaison 2021. Im Programm stehen Zypern, die griechischen Inseln Korfu, Kos, Kreta und Rhodos sowie die Baleareninseln Mallorca und Ibiza. Neu angeflogen wird diesen Sommer die montenegrinische Hauptstadt Podgorica. Auch die libanesische Hauptstadt Beirut sowie Pristina im Kosovo und die nordmazedonische Hauptstadt Skopje befinden sich weiterhin im Flugplan. Für all jene, die den Sommer verlängern möchten, fliegt der Carrier ab September ins ägyptische Hurghada, Marsa Alam und Sharm el-Sheik. „Durch die erleichterten Einreisebestimmungen in diesen Ländern hat sich die Planbarkeit der Sommer- und Herbstferien deutlich vereinfacht und verbessert. Dadurch hat die Reiselust der Schweizerinnen und Schweizer in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen und wir verzeichnen eine täglich wachsende Nachfrage für die gesamte Sommersaison“, erklärt Airline-Chef Shpend Ibrahimi. 

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Wegen Delta-Variante: Portugal macht Lissabon dicht

Touristen sollten ihren Wochenend-Trip nach Lissabon besser verschieben. Denn in der portugiesischen Stadt breitet sich die ansteckende Delta-Variante relativ schnell aus – zu schnell für die dortigen Behörden. Daher zieht die Regierung die Reißleine und verhängt eine Ausgangssperre über das gesamte Wochenende bis einschließlich Montagfrüh. Das gelte sowohl für Einwohner als auch für Besucher, berichtet reisevor9.de.

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