Granit Pireci

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Granit Pireci

Lufthansa Cargo transportiert Fisch und Meeresfrüchte nach Frankfurt

Seit Anfang November fliegt Lufthansa Cargo wöchentlich mit A321-Frachtern zwischen Frankfurt und Evenes im Norden Norwegens. Wie die Frachtairline in einer Aussendung mitteilt, werden auf der Verbindung Fisch und Meeresfrüchte in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Nordlaks und der Spedition Salmosped transportiert. Der Evenes Airport liegt nahe der Stadt Harstad/Narvik und gehört zur Provinz Troms og Finnmark in Norwegen. Im Umkreis des Flughafens Evenes seien mitunter zahlreiche Lachsproduzenten ansässig. Sowohl der Fang von Wildlachs, als auch die Erträge aus der Lachszucht würden stetig wachsen. Allein im Jahr 2021 wurden mehr als eine Million Tonnen Lachs aus Norwegen exportiert. „Über dieses innovative Produktangebot freue ich mich ganz besonders. Es zeigt, wie wir dank der Flexibilität des A321-Frachters für unsere Kunden individuell zugeschnittene Transportlösungen ermöglichen können. Wir tragen nicht nur dazu bei, dass künftig Fisch und Meeresfrüchte aus Norwegen noch schneller weltweit ans Ziel kommen, sondern das in bester und frischester Qualität. Transportwege zu einigen Märkten können über die direkte Anbindung an den Hub Frankfurt nun von sechs oder vier Tagen auf weniger als 24 Stunden verkürzt werden“, hebt Ashwin Bhat, Chief Commercial Officer bei Lufthansa Cargo hervor.

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Tahiti denkt über Obergrenze für Touristen nach

Französisch-Polynesien setzt künftig auf Slow Tourism und will weniger Urlauber anzuziehen, die dafür länger bleiben sollen. Die Inselgruppe um Tahiti in Französisch-Polynesien hat einen Plan vorgestellt, wie sich der Tourismus auf den Inseln in den nächsten fünf Jahren entwickeln soll. Das Ziel sei es, den Tourismus durch sogenannten „Slow-Tourismus“ nachhaltiger zu gestalten, wie rnd.de berichtet. Laut Plan sollen nicht mehr Urlauber Tahiti und seine Inseln besuchen als Einwohner dort leben – das wären dann rund 300.000 Gäste pro Jahr. Auf diese Weise sollen Touristen die Einwohner der Insel besser kennenlernen und so davon überzeugt werden, länger zu bleiben. Wie CNN berichtet, ist noch unklar, ob die Obergrenze ebenfalls für Menschen mit französischen Pass aus Übersee gelten soll, da Französisch-Polynesien zum französischen Staatsgebiet gehört. Neben Tahiti gehören zu Französisch-Polynesien beliebte Reiseziele wie Bora Bora und Mo‘orea.

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Korean Air erweitert Flugplan nach China, Japan und Israel

Korean Air fliegt nach einer langen Covid-bedingten Pause zukünftig wieder mehr Destinationen in China und Japan an und nimmt die Verbindung nach Israel erneut auf. Die Airline erweitert ihren Flugplan um Flüge nach Shanghai, Nanjing und Qingdao in China, nach Sapporo und Okinawa in Japan sowie nach Tel Aviv. Ab dem 20. November fliegt die Airline einmal wöchentlich sonntags nach Shanghai. Die Strecke nach Nanjing wird ab dem 7. Dezember einmal wöchentlich mittwochs wieder aufgenommen. Am 11. Dezember nimmt Korean Air zudem den Flugbetrieb auf der Strecke nach Qingdao wieder auf. Der Flug startet einmal wöchentlich sonntags in Seoul/Incheon um 9:05 Uhr und kommt in Qingdao um 9:45 Uhr an. Bereits seit dem 28. Oktober bedient die Airline einmal wöchentlich freitags wieder die chinesische Hafenstadt Dalian. Darüber hinaus wurde die Frequenz auf den Strecken nach Shenyang und Tianjin von einmal auf zweimal wöchentlich erhöht, und zwar dienstags/freitags beziehungsweise dienstags/samstags.  Korean Air wird außerdem ihr Streckennetz nach Japan wieder ausbauen. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die gestiegene Reisenachfrage infolge der Aufhebung der Einreisebeschränkungen des Landes. So finden ab dem 1. Dezember wieder täglich Flüge nach Sapporo Chitose statt. Auch die Strecke nach Okinawa wird ab dem 1. Dezember wieder bedient: Viermal wöchentlich montags, donnerstags, freitags und sonntags, mit Abflug in Seoul/Incheon um 8:05 Uhr und Ankunft in Okinawa um 10:25 Uhr. Darüber hinaus feiert der Carrier sein Comeback in Israel: Korean Air nimmt ab dem 26. Dezember die Flüge nach Tel Aviv wieder auf. Sie starten jeweils montags, mittwochs und freitags

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BER: Eurowings kündigt Ausbau des Flugangebots an

Eurowings will wohl die Gunst der Stunde nutzen und nach den Streichungen von Easyjet und Ryanair in Berlin weiter wachsen. Zum Sommerflugplan 2023 werde die Lufthansa-Tochtergeselschaft die Hauptstadtbasis ausbauen und das Angebot deutlich erweitern, heißt es in einer Ankündigung des Flughafens. Nähere Details sollen kommende Woche im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert werden.

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Oktober: Fast 1,9 Millionen Passagiere am Flughafen Brüssel

Im abgelaufenen Oktober begrüßte der Flughafen Brüssel fast 1,9 Millionen Passagiere, was 81 Prozent des Passagieraufkommens von 2019 entspricht. Damit konnte der Airport zum vierten Mal in Folge mehr als 80 Prozent des Vorkrisen-Niveaus erreichen. Im Oktober wurden am Flughafen Brüssel exakt 1.871.732 Passagiere abgefertigt. Die zehn beliebtesten Zielländer in diesem Zeitraum waren Spanien, Deutschland, Italien, die Türkei, Portugal, die USA, Frankreich, Griechenland, das Vereinigte Königreich und Marokko. Insbesondere die Türkei und Griechenland übertrafen eigenen Angaben zufolge aufgrund des frühen Beginns der Herbstferien sogar das Ergebnis vom Oktober 2019. Die Gesamtzahl der Flugbewegungen stieg zwar um 22 Prozent auf 16.818 Flüge, verglichen mit den Zahlen vor der Krise steht aber immer noch ein Minus von 18 Prozent. Umgekehrt im Cargo-Bereich: Der Frachtverkehr am Flughafen Brüssel war im Oktober um 9 Prozent niedriger als im gleichen Zeitraum des Jahres 2021 und um 21 Prozent höher als 2019.

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Emirates erhöht Frequenzen nach St. Petersburg

Die Golfairline fliegt trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine weiterhin nach Russland – und erhöht sogar die Frequenzen. Dreimal täglich steuert Emirates ab Dubai den Flughafen Moskau-Domodedovo an. Und weitere viermal nach St. Petersburg. Die zweitgrößte Stadt des Landes fliegt die Fluggesellschaft ab dem nächsten Monat sogar noch häufiger an. Ab dem 3. Dezember 2022 erhöht Emirates die Frequenz auf sechs Flüge pro Woche, ab dem 15. Dezember fliegt sie sogar wieder täglich von Dubai nach St. Petersburg, wie das Portal Aero Routes berichtet. Zum Einsatz kommen Boeing 777-Flieger.

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Air Montenegro verdoppelte Passagierzahlen im Oktober

Air Montenegro beförderte im abgelaufenen Monat auf 307 Flügen rund 33.000 Passagiere. Im Vergleich zum Vorjahresmonat habe sich die Zahl der beförderten Passagiere mehr als verdoppelt, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Die durchschnittliche Kabinenauslastung lag eigenen Angaben zufolge bei 73 Prozent. Auch ein Blick auf das ganze Jahr zeigt, dass die bisherigen Fluggastzahlen die ursprünglichen Erwartungen übertreffen. Im Zeitraum von Jänner bis Oktober begrüßte die Fluggesellschaft insgesamt über 325.000 Reisende auf 3.700 Flügen. Die Airline erwartet, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzt.

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Edelweiss fliegt öfter auf die Kanaren

Edelweiss stockt ihr Angebot nach Teneriffa und Gran Canaria mit zusätzlichen Flügen über die Festtage auf. Die Zusatzflüge finden am 26. Dezember 2022 und 6. Jänner 2023 bzw. am 26. Dezember 2022 und 7. Jänner 2023 statt. Zwischen Weihnachten und Neujahr werden Teneriffa und Gran Canaria somit bis zu zwölf Mal pro Woche angeflogen. Grund für den Ausbau sei eine erhöhte Nachfrage nach Flügen auf den Kanarischen Inseln, schreibt der Ferienflieger. Nach Palma de Mallorca wird ab dem 25. November ein neuer Flug am Freitagabend (19:15 Uhr ab Zürich) angeboten.

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Lufthansa steht kurz vor Verkauf von LSG

Lufthansa steht offenbar kurz vor dem Verkauf des verbliebenen Geschäfts ihrer Catering-Sparte LSG Sky Chefs an den Private-Equity-Investor Aurelius. Wie Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, könnten die beiden Unternehmen den möglichen Deal schon in Kürze vermelden. Die Kranichlinie will ihre Catering-Sparte schon länger zu Geld machen. Den ersten Teil der Einheit, das Europa-Geschäft von LSG Sky Chefs, hatte der Konzern bereits Ende 2019 an das Schweizer Unternehmen Gategroup verkauft, über den Preis hatten damals beide Partner geschwiegen. Ein möglicher Verkauf des internationalen Geschäftes der LSG würde Lufthansa zusätzliches Kapital in die Kasse spülen, das zur Tilgung von Corona-Schulden herangezogen werden kann. Experten sprechen von mehrere Hundert Millionen Euro, die der Deal der AUA-Mutter einbringen könnte.

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Wizz Air stationiert wohl weiteren Flieger in Skopje

Wizz Air erwägt, seine Basis in Skopje ab Mai nächsten Jahres um ein sechstes Flugzeug zu erweitern. In diesem Zusammenhang hat die Fluggesellschaft die Zahl der geplanten Flugverbindungen auf einer Reihe von Strecken ab der nordmazedonischen Hauptstadt erhöht. Der Billigflieger plant, ab Mai nächsten Jahres die Flugfrequenzen nach Baden-Baden, Berlin, Bratislava, Charleroi, Dortmund, Hamburg, Memmingen und Stockholm Skavsta zu erhöhen. In diesem Jahr hat Wizz Air bereits mehr als eine Million Passagiere von den Flughäfen in Skopje und Ohrid aus befördert. Die Entwicklung sei ein Zeichen dafür, dass die Fluggesellschaft an der bevorstehenden öffentlichen Ausschreibung zur Subventionierung neuer Flugverbindungen teilnehmen möchte, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Wizz Air hat alle drei bisherigen Ausschreibungen dieser Art für sich entscheiden können und nimmt mittlerweile eine tragende Rolle am Flughafen Skopje ein.

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