Granit Pireci

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Granit Pireci

Twin City Liner bringt Passagiere in der Weihnachtszeit nach Bratislava

Der Twin City Liner der Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, bringt Passagiere in der Adventszeit per Schiff zwischen 26. November und 18. Dezember 2022 jeweils samstags, sonntags und feiertags direkt vom Schwedenplatz in Wien in die Altstadt von Bratislava. Ab dem 26. November ist der Twin City Liner wieder die direkte Verbindung zu den Adventmärkten in der vorweihnachtlichen Altstadt von Bratislava. Die Abfahrt findet samstags, sonntags und feiertags von Wien/Schwedenplatz um 10.30 Uhr statt, Ankunft in Bratislava ist demnach um 11.45 Uhr. Die Rückfahrt von Bratislava/Altstadt ist um 16.30 Uhr geplant, mit Ankunft in Wien um 18.00 Uhr. Einzelpreise pro Strecke und Person: 36 Euro (Hauptdeck Economy), 48 Euro (Captain´s Lounge), 22 Euro (limitiertes Red Ticket). Kinder von zwei bis elf Jahren erhalten 50 Prozent Ermäßigung auf den Vollpreis, unter zwei Jahren fahren sie kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen. Für Lehrlinge ist der Vollpreis die gesamte Saison über um 50 Prozent reduziert. „Aufgrund der stark gestiegenen Spritpreise wird pro Ticket ein Treibstoffzuschlag von 2 Euro verrechnet“, so das Unternehmen in einer Aussendung.

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2023: Banja Luka wird Athen und Tunesien-Flüge im Angebot haben

Der Flughafen Banja Luka hat die Aufnahme von Flügen nach Athen und an die tunesische Küste in der nächsten Sommersaison angekündigt. Nähere Angaben, auch zu den ausführenden Fluggesellschaften, würden demnächst bekannt gegeben, wie das Online-Luftfahrtportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Neben Ryanair und Wizz Air, die gemeinsam dreizehn Ziele von Bosnien und Herzegowinas zweitgrößter Stadt aus anfliegen, unterhält Air Serbia Flüge nach Belgrad. Darüber hinaus bieten Air Montenegro und Air Cairo saisonale Flüge nach Tivat bzw. Hurghada an, wobei die Verbindung nach Tivet in diesem Sommer eigenen Angaben zufolge am stärksten ausgelastet war. Zudem bietet Freebird Airlines in den Sommermonaten Charterflüge nach Antalya an. In den ersten drei Quartalen des Jahres fertigte der Flughafen Banja Luka insgesamt über 250.000 Passagiere ab. Damit konnte bereits vor Ende des Jahres das Jahr 2022 zum erfolgreichsten überhaupt werden und vorzeitig alle bisherigen Fluggastzahlen übertreffen. Dies gelang, obwohl der Flughafen wegen dringender Reparaturarbeiten an der Start- und Landebahn fast den gesamten Februar über geschlossen war und deshalb in diesem Monat nur 45 Passagiere abgefertigt werden konnten. Für das nächste Jahr werden eine halbe Million Passagiere angepeilt.

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Flughafen Basel: Morgen wird gestreikt

Morgen könnte es zu Verspätungen beim Flugbetrieb am Airport Basel-Mulhouse kommen. Der Grund: Fluglotsen und Wartungsarbeiter wollen streiken. Scheinbar gehen morgen sowohl die Fluglotsen als auch das Wartunsgpersonal am Flughafen Basel-Mulhouse in den Streik. Die Fluglotsen und Elektrotechniker fürchten eine geplante Umstrukturierung des technischen Wartungsdienstes im Flugkontrollzentrum, der Wartungsdienst soll künftig dem technischen Dienst in Strassburg unterstellt sein, heißt es auf blick.ch. Das Problem: Die Gewerkschaften befürchten, dass unter dem Regime von Strassburg Wartungsarbeiten in Mulhouse nicht mehr mit gleicher Priorität ausgeführt werden könnten und es deshalb zu Verzögerungen im Flugbetrieb kommen könnte. Nicht nur das, ebenfalls sehe sich der Standort mit einem Personalproblem konfrontiert. Dies würde die Streikaufrufe zusätzlich befeuern. „Vor allem im Sommer sind Fluglotsen gezwungen, Kontrollpositionen zusammenzulegen, sodass ein einziger Mitarbeiter die Arbeit von mehreren erledigt“, klagen die Gewerkschaften. Weiterhin müssten Abflug- und Landezeiten von Flugzeugen verzögert werden, damit die Arbeitsbelastung auf einem erträglichen Niveau bleibt. Noch ist unklar, wie stark sich der Streik am 8. November auf den Flugbetrieb auswirken wird. Immerhin: Die französische Flugsicherung hat einen Mindestbestand an Mitarbeitern garantiert. Demnach werde es grundsätzlich nicht zu Flugannulierungen kommen. Wer am kommenden Dienstag plant, von Basel abzufliegen, sollte sich dennoch frühzeitig nach Änderungen im Flugplan erkundigen und vielleicht etwas früher am Flughafen sein. Mit neun Millionen Passagieren pro Jahr ist Mulhouse ein bedeutender Flughafen im Nordosten Frankreichs. Zudem ist der Euro-Airport auch bei vielen Schweizer Passagieren beliebt, nicht nur in der Region Basel.

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Amadeus Germany bekommt neuen Geschäftsführer

Oliver Rengelshausen wird zum 1. Jänner 2023 neuer Geschäftsführer von Amadeus Germany und damit Nachfolger von Uta Martens, die das Unternehmen nach 27 Jahren verlässt und zu DER Touristik wechselt. Oliver Rengelshausen war zuletzt als Senior Vice President, Account Management bei Amadeus für die Lufthansa Group & Star Alliance zuständig. Zuvor war er von 2013 bis 2019 Geschäftsführer der Amadeus Leisure IT GmbH, ehemals Traveltainment. Seine Karriere startete er in verschiedenen Führungspositionen bei der Lufthansa E-Commerce GmbH, Thomas Cook AG und der Telefónica o2 Germany GmbH, bevor er zur Amadeus Leisure IT wechselte. „Ich freue mich sehr, dass Oliver Rengelshausen die Rolle des Geschäftsführers für Amadeus Germany übernimmt. Oliver ist ein ausgewiesener Branchenexperte mit starker Kundenorientierung und einem großen Netzwerk innerhalb der Branche. Ich arbeite seit vielen Jahren mit ihm zusammen und bin davon überzeugt, dass er die richtige Person ist, um unsere Kunden in Deutschland, einem für Amadeus strategisch wichtigen Markt, zu unterstützen und gemeinsam die vor uns liegenden Chancen zu nutzen“, so Anna Kofoed, Executive Vice President, EMEA Travel Sellers bei Amadeus.

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FRA: Erster Zug der neuen Sky Line-Bahn vorgestellt

Am Flughafen Frankfurt wurde gestern erstmalig ein Zug der neuen Sky Line-Bahn präsentiert. Die neue Bahn bindet zukünftig das Terminal 3 an die bestehenden Terminals an. Der erste von insgesamt zwölf Zügen wurde aus dem Produktionswerk von Siemens Mobility in Wien angeliefert. In den kommenden Wochen wird das Fahrzeug für die ersten Testfahrten, die für 2023 geplant sind, vorbereitet. Mit der neuen Sky Line-Bahn werden Reisende künftig in nur acht Minuten vom Fern- und Regionalbahnhof direkt am Hauptgebäude des Terminal 3 ankommen. Die Züge werden an 365 Tagen im Jahr im Zweiminuten-Takt zwischen Terminal 3 und den bestehenden Terminals fahren. Die neue Sky Line-Bahn ergänzt das bestehende Transportsystem, das Passagiere bereits zwischen Terminal 1 und 2 nutzen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Bahn gelangen künftig bis zu 4.000 Personen pro Stunde und Richtung vom und zum Terminal 3. Das System funktioniert rund um die Uhr automatisiert und fahrerlos. Jeder der zwölf Züge besteht aus zwei permanent miteinander verbundenen Wagen, die jeweils gut elf Meter lang und 2,80 Meter breit sind sowie leer rund 15 Tonnen wiegen. Pro Zug ist stets ein Wagen Non-Schengen-Reisenden vorbehalten.

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Kuba verlängert Gültigkeit von Touristenvisum

Konnten Reisende in den Karibikstaat zuvor eine Touristenkarte für eine Aufenthaltsdauer von 30 Tagen erwerben, berechtigt das Visum nun einen Aufenthalt von 90 Tagen. Darüber hinaus kann das Visum einmalig um weitere 90 Tage verlängert werden. Wie Tourismusminister Juan Carlos García am vergangenen Sonntag über Twitter mitteilte, können Reisende seit dem 1. November die für die Einreise obligatorische Touristenkarte für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen beantragen. Zuvor war der Erwerb eines Visums nur für maximal 30 Tage gestattet und konnte einmalig um einen weiteren Monat verlängert werden. Eine Verlängerung ist fortan weiterhin möglich: Innerhalb des Aufenthaltszeitraums kann die Touristenkarte um eine Dauer von weiteren 90 Tagen angehoben werden, sodass das Visum eine maximale Gültigkeit von 180 Tagen vorweist. Mit der Verlängerung der Visumgültigkeit soll der Tourismus auf Kuba neuen Aufschwung erhalten, nachdem die kubanische Regierung eingeräumt hat, die Anfang des Jahres errechnete Tourismusprognose von 2,5 Millionen Besuchern aller Voraussicht nach nicht zu erreichen. Ob der Tourismus im Land dadurch angekurbelt werden kann, bleibt fraglich. Denn wer in Kuba war, kann nicht mehr visumfrei mit Esta in die USA einreisen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein generelles Einreiseverbot. Nur die Teilnahme am Visa-Waiver-Programm, also der visumfreien Einreise, ist nicht mehr möglich. Statt der unkomplizierten Esta-Genehmigung, die 21 Euro kostet und zwei Jahre gültig bleibt, muss dann auch für touristische Aufenthalte ein reguläres Visum beantragt werden. Dies ist jedoch in den meisten Fällen nur mit einem Termin im Konsulat möglich, auf den derzeit oft monatelang gewartet werden muss.

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Erstmals nach Deutschland: Eva Air verbindet Taiwan mit München

Erstmals fliegt die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air ein deutsches Ziel an:Ab sofort geht es viermal pro Woche von Taipeh in die bayerische Landeshauptstadt. Die taiwanesische Metropole wird jeweils montags, mittwochs, freitags und samstags von München aus angeflogen. Zum Einsatz kommt ein Dreamliner – das Langstreckenflugzeug Boeing 787-9. Der Erstflug wurde mit einer Boeing 777 mit einer „Hello Kitty“ Sonderlackierung durchgeführt. Bisher fliegt der Carrier, der seit 2013 dem Luftfahrtverbund Star Alliance angehört, die europäischen Metropolen London, Paris, Amsterdam, Wien und Mailand an. EVA Air bedient derzeit weltweit 68 Destinationen auf vier Kontinenten. Die Flotte besteht zurzeit aus 90 Flugzeugen – rund zwei Drittel davon Langstreckenjets. „Wir begrüßen EVA Air als neuen Stern am Münchner Himmel. EVA Air ergänzt insbesondere mit sehr guten Umsteigeverbindungen unser vielfältiges Asien Angebot. Die Neuaufnahme der Flüge zwischen Taipehund München erweitert unser Interkont-Netz und ist zudem ein erfreuliches Zeichen für die kontinuierliche Erholung des Verkehrs am Standort München“, so Airport-Geschäftsführer Jost Lammers.

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Turkish Airlines erzielt Milliardengewinn im dritten Quartal

Der Gesamtumsatz von Turkish Airlines steigt im dritten Quartal 2022 auf 6,1 Milliarden US-Dollar und übertrifft den gleichen Zeitraum des Jahres 2019 um 52 Prozent. Demgegenüber steigen die Frachteinnahmen im Vergleich um 110 Prozent und liegen bei etwa 880 Millionen US-Dollar. Dank starker Nachfrager und einem breiten Streckennetz fliegt der türkischer Carrier einen Reingewinn von 1,5 Milliarden US-Dollar ein. Somit kann trotz des seit 2020 anhaltend schwierigen Marktumfeldes das fünfte Quartal in Folge mit einem Nettogewinn abgeschlossen werden. Im dritten Quartal 2022 beförderte Turkish Airlines insgesamt 23 Millionen Passagiere mit einer Auslastung von 91,4 Prozent auf Inlandsflügen und 85,3 Prozent auf internationalen Verbindungen. Die Stückkosten (ohne Treibstoff) konnten um 5 Prozent gegenüber dem ,gleichen Zeitraum 2019 gesenkt werden, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Die Flotte von Turkish Airlines besteht zum Ende des Quartals aus 390 Flugzeugen, davon 260 Schmalrumpf-, 109 Großraum- sowie 21 Frachtflugzeugen.

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Flughafen Ljubljana hebt Passagierprognose an

Der Flughafen Ljubljana erwartet ein starkes viertes Quartal und wird in diesem Jahr voraussichtlich fast eine Million Fluggäste abfertigen, statt der ursprünglich prognostizierten 880.000. Mehr als 118.000 Passagiere nutzten den Flughafen Ljubljana alleine im vergangenen September, was einem Anstieg von 82 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat 2021 entspricht. Im Zeitraum von Januar bis September wurden damit fast 750.000 Reisende abgefertigt, um 174 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Die starken Zahlen seien das Ergebnis einer erfolgreichen Sommersaison, wie das Online-Luftfahrtportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Dennoch ist das Fluggastaufkommen der Vorkrisen-Zeit noch in weiter Ferne. Der Flughafen Ljubljana geht davon aus, dass das Passagieraufkommen des Jahres 2019, das sich auf 1,7 Millionen belief, erst im Jahr 2026 erreicht wird.

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Zwei Milliarden US-Dollar: Erstes für den Passagierbetrieb gebaute E-Flugzeug füllt die Bestellbücher

Der 27. September 2022 könnte in die Geschichtsbücher eingehen: Zum ersten Mal hob die „Eviation Alice“ ab, das erste Elektroflugzeug, das für den kommerziellen Passagierbetrieb konzipiert und gebaut wurde. Der Jungfernflug einer ersten Version des emissionsfreien Jets ist für eine Nutzlast von rund 1.300 kg ausgelegt, was neun Personen inklusive Gepäck entspricht. Eviation hat eigenen Angaben zufolge bereits mehr als zwei Milliarden US-Dollar eingenommen. Fast 300 vollelektrische Flugzeuge finden sich mittlerweile im Orderbuch, so das Unternehmen. Zu den Bestellern erwähnt der Flugzeugbauer neben Cape Air und Global Crossing auch die Absichtserklärung der deutschen Evia Aero, die 25 Flugzeuge umfasst. Die „Alice“, wie der erste E-Jet liebevoll getauft wurde, wird von zwei Elektromotoren auf eine Geschwindigkeit von rund 480 km/h beschleunigt und erreichte beim ersten, achtminütigen Testflug eine Höhe von knapp über 1.000 m. Dennoch wird es bis 2025 dauern, bis alle Tests abgeschlossen sind und die Produktion des Prototyps beginnen kann. Langfristig soll Eviation Alice vor allem auf Kurzstrecken zwischen Regionalflughäfen eingesetzt werden, wobei auch eine Frachtversion des E-Flugzeugs in Betracht gezogen wird. Eviation Aircraft wurde 2015 ursprünglich in Israel gegründet und zog später in die USA um.

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