Granit Pireci

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Granit Pireci

Flughafen Hamburg verlängert Öffnungszeiten für Passagiere

Der Hamburger Flughafen hat angesichts langer Wartezeiten für Passagiere zum Start der Sommerferien im Norden seine Öffnungszeiten verlängert. Von Freitag an bis zum 14. August öffnen die Check-in-Schalter bereits um 3.30 Uhr, wie der Flughafen am Dienstag mitteilte. Auch die Sicherheitskontrollen könnten bereits ab 3.30 Uhr aufgesucht werden. Zu Beginn der Sommerferien in Hamburg und Schleswig-Holstein Anfang Juli erwartet der Airport rund 300.000 Reisende pro Woche und bis zu 56.000 pro Tag. Vor Corona seien an Spitzentagen bis zu 65.000 Passagiere gezählt worden. Der Flughafen rät, mindestens zwei, besser zweieinhalb Stunden vor dem Abflug am Flughafen zu sein. Nach Auskunft der Bundespolizei müssen Reisende weiterhin mit erhöhten Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen rechnen. Passagiere sollten nach dem Check-in direkt zur Kontrolle gehen. Der Ablauf beschleunige sich, wenn Reisende ihre elektronischen Geräte wie Handy, Tablet oder Laptop gleich separat aufs Band legten. Die erlaubte Menge an Flüssigkeiten – jeweils maximal 100 Milliliter – sollte in einem durchsichtigen Plastikbeutel aufbewahrt werden.

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Tui legt bei Mittelmeer-Angeboten nach

Die Lust auf den Sommerurlaub ist trotz der steigenden Preise ungebrochen – und das merken auch die Veranstalter. Tui reagiert auf die anhaltend hohe Nachfrage mit einer Aufstockung des Angebots am Mittelmeer. Dem Reisekonzern zufolge liege die Nachfrage durchgängig über dem Niveau von 2019. Es gäbe kaum ein Segment oder ein Ziel, das aktuell nicht nachgefragt werde, heißt es. Besonders gefragt seien dabei die bekannten Reiseziele am Mittelmeer. Vor allem die Türkei liege im Trend: Antalya habe sich auf Platz 1 vor Kreta geschoben. Das könnte vor allem an den vergleichsweise niedrigen Preisen dort liegen. Aber auch Griechenland werde weiterhin stark nachgefragt und verteidigt derzeit Platz 1 der beliebtesten Urlaubsländer der Österreicher. Tui hat daher laut eigenen Angaben nachgelegt und sich zusätzlich genügend Kapazitäten in den beliebten Urlaubszielen gesichert. Es gäbe noch freie Plätze rund ums Mittelmeer. Wenn es in einzelnen Regionen eng wird, sollen zusätzliche Betten gesichert werden. Insbesondere auf griechischen Inseln würden Nachverhandlungen mit den Hotels laufen. Dennoch wird Kurzentschlossenen empfohlen, so schnell wie möglich zu buchen. Auch die Buchungen für die Monate September und Oktober ziehen seit einigen Tagen bereits kräftig an. Zugelegt haben zuletzt aber auch Zypern und Ägypten bei den Buchungen. Hohe Steigerungsraten verzeichnet der Veranstalter zudem auf Fernstreckenzielen wie in den USA, auf den Malediven und in der Dominikanischen Republik. Trotz aller Schwierigkeiten aufgrund von Personalengpässen in der Branche werde für die Mehrheit der Urlauber die Reise reibungslos verlaufen, verspricht Tui.

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China verkürzt Quarantäne bei Einreise

China hat seine strengen Einreiseregeln etwas gelockert: Seit heute müssen sich ankommende Passagiere nur noch für sieben Tage in Hotel-Quarantäne begeben und anschließend für drei Tage häuslich isolieren. Bisher war eine 14- bis 21-tägige Quarantäne vorgeschrieben. China hatte im März 2020 seine Grenzen fast vollständig abgeriegelt. Die wenigen Einreisenden aus dem Ausland wurden seitdem in teuren Quarantäne-Hotels wochenlang streng überwacht. Die Kosten dafür müssen die Reisenden selbst tragen. Nun müssen ankommende Passagiere nur noch sieben Tage in Hotel-Quarantäne verbringen plus drei Tage zu Hause. Zuvor waren es 21 Tage. Dennoch bleiben touristische Reisen in das Land nicht erlaubt. Seit April haben einige chinesische Städte die Quarantäne bereits auf zehn Tage verkürzt, darunter im Mai auch die Hauptstadt Peking. Die Zahl der internationalen Flüge ist aber immer noch stark reduziert, um „importierte“ Infektionsfälle zu verhindern. Die wenigen Flüge werden zudem oft kurzfristig gestrichen, wie die Tagesschau berichtet. Während der Rest der Welt inzwischen versucht, mit dem Virus zu leben, verfolgt das bevölkerungsreichste Land weiter eine rigorose Null-Covid-Strategie. Mit der Ankunft der Omikron-Variante kämpfte China jedoch seit März gegen die größte Corona-Welle seit Ausbruch der Pandemie.

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PAD: Corendon Airlines fliegt erstmals nach Izmir

Seit dem 25. Juni verbindet Corendon Airlines die türkische Stadt Izmir mit Paderborn/Lippstadt. Die Airline bedient die Strecke zweimal wöchentlich. Bis Ende Oktober werden wöchentlich zwei Maschinen vom Flughafen Paderborn/Lippstadt nach Izmir abheben, die vor allem von türkisch-stämmigen Menschen für Besuche in der Heimat genutzt werden, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. „Wir freuen uns sehr, dass es in engem Schulterschluss mit den Vertretern der türkisch-stämmigen Bevölkerung in unserer Region gelungen ist, diese Verbindung aufzubauen. Gemeinsame Besuche in der Türkei haben dazu geführt, die voraussichtliche Nachfrage deutlich zu machen und die Fluggesellschaft Corendon zum Einstieg in dieses Engagement zu bewegen“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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MUC: Lufthansa reduziert Flüge nach Belgrad und Zagreb

Lufthansa wird im Juli aufgrund von Personalmangel und Kapazitätsproblemen den Betrieb auf einer Reihe von Strecken reduzieren. Flugstrecken von München nach Belgrad und Zagreb müssen dran glauben: Die Verbindungen von der bayerischen Hauptstadt nach Belgrad werden von den geplanten 21 wöchentlichen Flügen auf dreizehn wöchentliche Verbindungen reduziert, während Zagreb von sieben wöchentlichen Rotationen auf sechs heruntergeschraubt wird. Das berichtet das Online-Medium Ex-Yu-Aviation. Sowohl in Europa als auch in Nordamerika wurden in den letzten Wochen tausende Flügen gestrichen und die Reisepläne von Hunderttausenden Passagieren unterbrochen, hauptsächlich aufgrund von Personalmangel an Flughäfen. Die rasche Abschaffung der Covid-19-Beschränkungen seit März hat zu einem deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Flugreisen geführt, mit Passagierzahlen, die seit mehr als zwei Jahren nicht mehr verzeichnet wurden.

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Starker Preisanstieg bei Hotels in Griechenland

Laut der spanischen Datenanalyseplattform Mabrian sind die Preise in der griechischen Fünf-Sterne-Hotellerie gegenüber 2019 um 110 Prozent gestiegen. Auch in Ägypten (+48 Prozent) langen die Hotels im Topsegment kräftig zu. Günstiger geworden sind Aufenthalte im Fünf-Sterne-Hotel dagegen in der Türkei (-10 Prozent). Die Datenanalysten untersuchten Buchungen für Aufenthalte in der Zeit vom 25. Juli bis zum 7. August. Nicht nur in der Fünf-Sterne-Hotellerie zogen die griechischen Hoteliers gegenüber 2019 die Preise am stärksten an, sondern auch im Vier-Sterne-Segment (+63 Prozent). In der Drei-Sterne-Kategorie (+19 Prozent) gingen sie die Sache etwas vorsichtiger an. In Ägypten kletterten die Preise in der Fünf-Sterne-Sparte um 48, in der Vier-Sterne-Kategorie um 41 und im Drei-Sterne-Segment um 25 Prozent. In Tunesien lag der Preisauftrieb bei 27 Prozent für Fünf-Sterne-Häuser, 28 Prozent für Vier-Sterne-Hotels und elf Prozent für Drei-Sterne-Unterkünfte. Das berichtet das Online-Portal Reisevor9. Mäßiger Preisanstieg in Spanien Moderater sind die Aufschläge in Spanien mit 14 Prozent bei Fünf Sternen, fünf Prozent bei vier Sternen und sieben Prozent bei drei Sternen. Im Nachbarland Portugal kassierten die Hoteliers in der Fünf-Sterne-Kategorie 18 und in der Vier-Sterne-Sparte zehn Prozent mehr als 2019. Im Drei-Sterne-Segment blieben die Preise stabil. Der Preisrückgang um zehn Prozent in der türkische Fünf-Sterne-Hotellerie dürfte nicht zuletzt auf das Ausbleiben russischer und ukrainischer Gäste zurückzuführen sein. In Vier-Sterne-Unterkünften stiegen die Preise dagegen um neun und im Drei-Sterne-Bereich um acht Prozent. Insgesamt preisstabil präsentiert sich Italien mit um ein Prozent höheren Preisen in der Oberklasse. Im Vier-Sterne-Bereich sanken die Preise um fünf Prozent, während sie bei drei

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Tui verspricht trotz Flughafenchaos: „Ferien werden für Mehrheit reibungslos verlaufen“

Der Tourismuskonzern macht Reisenden trotz des Abfertigungschaos an Flughäfen Hoffnung auf einen entspannten Sommerurlaub. „Trotz aller Herausforderungen aufgrund von Personalengpässen in der Branche werden die Ferien für die überwiegende Mehrheit reibungslos verlaufen“, so der Deutschland-Chef des Reisekonzerns, Stefan Baumert. Anders als manche Airlines wie beispielsweise Lufthansa will die konzerneigene Fluggesellschaft Tuifly keine Flüge streichen. Der Flugplan bleibe bestehen, wie auch Planungen für zusätzliche Reserveflugzeuge zu Spitzenzeiten. Oft lohne sich auch ein Flughafenwechsel für den Start in den Urlaub aus einem Bundesland, in dem Ferien noch nicht begonnen haben, empfahl Baumert. Dem Manager zufolge stieg die Nachfrage nach Sommerreisen in den vergangenen Wochen deutlich und liegt „durchgängig über dem Niveau von 2019“. „Wir holen rasant auf und sind mehr als zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr ein Sommergeschäft sehen, das an 2019 herankommt“, bekräftigte Baumert frühere Erwartungen. Auch die Buchungen für die Monate September und Oktober zögen seit einigen Tagen kräftig an. Tui könne nicht feststellen, dass sich die Menschen wegen Problemen bei der Abfertigung an Flughäfen mit Buchungen zurückhielten. Es gebe auch keine Hinweise darauf, dass Kunden bei den sogenannten Flextarifen verstärkt die Option nutzten, kostenfrei bis 15 Tage vor Abreise umzubuchen oder zu stornieren. „Sie wollen alle in Urlaub“, sagte Baumert. „Aber wir verzeichnen Rekordwerte bei den Anrufen bei unseren Kundenhotlines.“ Besonders gefragt sind nach mehr als zwei Jahren Corona-Pandemie klassische Reiseziele vor allem rund ums Mittelmeer, insbesondere die Türkei. Antalya hat demnach sich auf Platz zwei hinter Mallorca geschoben. Auch Griechenland werde weiterhin stark nachgefragt. „Kreta steuert auf eine Rekordsaison zu“,

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Kap Verde: Nur geboosterte Personen gelten als vollständig geimpft

Ab dem 1. Juli erkennen die kapverdischen Behörden nur Reisende, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, als vollständig geimpft an. Somit dürfen nur geboosterte Urlauber ohne einen vorherigen Test auf das Coronavirus einreisen. Mit der neuen Regelung gelten für Personen, die nur eine Grundimmunisierung erhalten haben, dieselben Testpflichten wie für nicht oder nicht vollständig geimpfte Reisende. So ist auch für diese Personen für die Einreise ein negativer CoV-Test erforderlich. Akzeptiert werden bei Abflug maximal 72 Stunden alte PCR- oder höchstens 48 Stunden alte Antigentests. Die neue Regelung gilt nicht nur für die Einreise in den afrikanischen Inselstaat, sondern auch für Reisen zwischen den einzelnen Inseln. Mit einer Auffrischungsimpfung entfällt die Testpflicht für Urlauber, als Impfnachweis kann dabei das digitale COVID-Zertifikat der EU vorgelegt werden. Dieselben Regeln gelten auch für Reisen zwischen den Inseln per Flugzeug oder Schiff. Für die Einreise wird zusätzlich ein Online-Formular zur Reiseregistrierung gefordert, das bestenfalls fünf Tage vor der Ankunft bearbeitet werden sollte. Zudem muss eine Gesundheitserklärung ausgefüllt werden.

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Airbus-Flieger sollen Jet Airways wieder in die Luft bringen

Jet Airways bringt sich mit neuen Investoren für eine Rückkehr in Stellung – und will nach einem Medienbericht bei Airbus neue A220 und A320 bestellen. Vor drei Jahren drehte Etihad Airways der indischen Beteiligung den Geldhahn zu – die Airline stellte den Flugbetrieb ein, Boeing stornierte Aufträge über 200 737 MAX und zehn 787. Das Investorengespann Murari Lal Jalan und Florian Fritsch will Jet Airways wieder in die Luft bringen. Nach Informationen der Luftfahrtportals „Aero“ tendiert Jet Airways beim Neustart erstmals auch im Single-Aisle-Segment zu einer Airbus-Flotte. Die Airline soll an mehr als 50 Flugzeugen der Modellserien A220 und A320neo im Listenwert von 5,5 Milliarden US-Dollar dran sein. Der vom Staat gerade an den Industrieriesen Tata abgestoßene Konkurrent Air India befindet sich ebenfalls auf Einkaufstour: Air India will nach Medieninformationen 50 A350 und 100 A321neo bestellen.

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Emirates fliegt wieder dreimal täglich ab Frankfurt

Die Fluggesellschaft wird ab Juli einen dritten täglichen Flug aufnehmen und ab Frankfurt wieder Frequenzen anbieten wie vor der Pandemie. Der Golf-Carrier fliegt ab dem 1. Juli 2022 wieder dreimal täglich aus Dubai nach Frankfurt. Momentan wird die Strecke noch zweimal pro Tag bedient. Mit drei täglichen Flügen kehrt die größte internationale Fluggesellschaft der Welt zu ihren Flugfrequenzen von vor der Pandemie am Frankfurter Flughafen zurück, rechtzeitig zum 35-jährigen Jubiläum der Flugstrecke Frankfurt-Dubai. Für die Verbindung setzt Emirates eine Boeing 777-300ER ein. „Wir freuen uns sehr, dass Emirates ab Juli wieder drei tägliche Verbindungen nach Dubai anbietet. Das ist nicht nur ein positives Signal für den Flughafen Frankfurt und die gesamte Region, es unterstreicht auch Emirates wichtige Rolle an Deutschlands zentralen Luftverkehrsdrehkreuz. Wir wünschen Emirates auch weiterhin „Always Happy Landings“ am Frankfurt Airport“, so Alexander Laukenmann, Executive Senior Vice President, Aviation, Fraport AG. Der zusätzliche Flug vom Flughafen Frankfurt zum Dubai International Airport wird unter der Emirates-Flugnummer EK44 durchgeführt, startet um 11:00 Uhr in Frankfurt und landet um 19:15 Uhr in Dubai. Der zusätzliche Rückflug wird unter der Flugnummer EK43 durchgeführt, der um 03:45 Uhr in Dubai startet und um 08:50 Uhr in Frankfurt ankommt. Alle Zeiten sind Ortszeiten.

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