Granit Pireci

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Granit Pireci

Emirates führt Premium Economy Class ein

Ab dem 1. August steht die Premium Economy zunächst auf stark frequentierten Strecken wie London, Paris und Sydney zur Verfügung, ab Dezember auch Christchurch. Buchbar ist die Klasse ab dem 1. Juni 2022. Auf sechs Airbus A-380 wurde die Premium Economy Class bereits eingerichtet und das Feedback der Passagiere war, so Tim Clark, President Emirates Airlines, positiv und die Nachfrage enorm. Geplant ist die Einführung auf dem gesamten Streckennetz des Golfcarriers. Im November 2022 startet das Umrüstungsprogramm und 67 Airbus A-380 und 53 Boeing B-777 werden mit der Premium Economy, 56 Plätze im A-380 und 24 Plätze in der B-777, ausgestattet. Total wird sie dann auf 126 Flugzeugen verfügbar sein. Komfort am Boden und in der Luft Premium Economy – Passagiere kommen im Dubai International Airport in den Genuss eines eigenen Check-in-Bereich oder können die zahlreichen Selbstbedienungs-Check-in-Automaten nutzen. An Bord sorgt eine Holzverkleidung für eine angenehme Atmosphäre. Die cremefarbenen Ledersitze bieten einen Sitzabstand von bis 102cm und sind 50cm breit. Die Neigung nach hinten beträgt 20cm, was mit Sitz- und Wadenstützen eine bequeme Ruheposition ergibt. Weiche Decken und Kissen aus rezyklierten Plastikflaschen und Amenity Kitts werden zur Verfügung gestellt. Begrüßt werden die Passagiere mit einem Willkommensdrink und die Mahlzeiten, bestehend aus regional inspirierten Gerichten mit saisonalen Zutaten, werden auf hochwertigem Porzellan und mit Edelstahlbesteck serviert. Die Getränkeauswahl umfasst Weine und nach den Mahlzeiten werden Digestifs und Pralinen angeboten. „Mit der Premium Economy Class bieten wir Reisenden ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Seit wir unsere Premium Economy-Sitze im Januar 2021 erstmalig vorgestellt haben, waren

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Play fliegt zu acht neuen Zielen

Im Mai nimmt Play den Flugbetrieb zu acht neuen Zielen auf: Lissabon, Stavanger und Trondheim, Malaga, Prag, Göteborg, Boston und Brüssel. Damit wird die Airline in diesem Jahr insgesamt 25 Ziele auf beiden Seiten des Atlantiks anfliegen. Play steuere auf einen starken Sommer zu, da die positiven Buchungstrends anhalten. Die Fluggesellschaft verzeichnete in den letzten Wochen die meisten Buchungen, was die Umsatzbasis des Unternehmens stärke. Die Fluggesellschaft erwarte, dass sich die Auslastung in den kommenden Monaten mit der Aufnahme des VIA-Marktes weiter verbessern werde, da nun Städte in Europa mit den Vereinigten Staaten verbunden werden. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. „In den letzten Monaten haben wir eine wachsende Nachfrage auf dem Markt und eine große Resonanz auf unsere neuen Ziele gespürt. Nach einem schwierigen Winter ist es erfreulich, dass sich dieses positive Gefühl im April in einer höheren Auslastung und steigenden Passagierzahlen niederschlägt. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, da die zukünftigen Buchungen stark sind, insbesondere mit dem zusätzlichen Transatlantikverkehr, der die Auslastung unserer wichtigsten europäischen Städteziele stärkt“, so Birgir Jónsson, CEO von Play. Im April beförderte die isländische Lowcost-Airline über 50 Prozent mehr Passagiere als im Vormonat. Zudem fand letzten Monat der Erstflug der Fluggesellschaft in die USA statt, sodass ein neues und wichtiges Kapitel in der Geschichte von Play aufgeschlagen wurde. 

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Asiana fliegt öfter von Frankfurt nach Seoul

Ab dem 28. Mai erhöht Asiana Airlines die Verbindung nach Frankfurt am Main um einen zusätzlichen Nonstop-Flug jeden Samstag. Zurzeit wird die Strecke Frankfurt-Seoul noch viermal wöchentlich angeboten. Auch auf dem 5. Flug pro Woche kommt ein Airbus A-350 in einer 3-Klassenbestuhlung (Economy, Economy Smartium, Business Smartium) zum Einsatz. Passend dazu werden die Anschlussflugverbindungen ab Seoul für das Sommergeschäft aufgestockt: Tägliche Flugverbindung nach Tokyo/Narita, Osaka/Kansai, Manila, Bangkok, Phnom Penh, Hanoi und Singapur werden ab Mai angeboten. Die Frankfurt-Seoul Flugverbindung (planmäßig) ab 28. Mai: Die Einreise nach Korea ist für EU-Bürger visafrei. Darüber hinaus hat das Land als einer der ersten in Asien die Quarantänepflicht aufgehoben und erleichtert essomit Touristen das Land zu bereisen.

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Fraport startet mit deutlichem Verlust ins Jahr

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport ist trotz der Erholung des Passagierverkehrs im ersten Quartal in den roten Zahlen geblieben. Weil der Konzern knapp 50 Millionen Euro auf ein Darlehen im Zusammenhang mit seiner Beteiligung am russischen Flughafen in St. Petersburg abschrieb, entfiel auf die Aktionäre ein Verlust von rund 108 Millionen Euro, wie Fraport am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Für das Gesamtjahr rechnet Vorstandschef Stefan Schulte in Frankfurt weiterhin mit einer Erholung der Nachfrage auf 39 bis 46 Millionen Fluggäste. Dabei erwartet er sowohl im Tagesgeschäft als auch unter dem Strich schwarze Zahlen. Im ersten Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum lockdowngeprägten Vorjahreszeitraum überraschend stark um 40 Prozent auf knapp 540 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um gut drei Viertel auf knapp 71 Millionen Euro, blieb aber hinter den Erwartungen von Analysten zurück. „Trotz Omikron-Virusvariante und neuen geopolitischen Unwägbarkeiten verreisen wieder deutlich mehr Menschen mit dem Flugzeug. Die Fluggastzahlen steigen konzernweit und so konnten wir unser operatives Ergebnis im ersten Quartal des laufenden Jahres deutlich verbessern. In Frankfurt stimmen uns die guten Buchungszahlen für den Sommer weiter optimistisch, dass wir auf Jahressicht etwa 55 bis 65 Prozent der Passagierzahlen des Vor-Corona-Niveaus sehen werden. Gleichwohl beeinflusst der Ukraine-Krieg auch unser Geschäft. Dennoch planen wir für das Gesamtjahr weiterhin eine klar positive Geschäftsentwicklung und bestätigen den gegebenen Ausblick“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

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April 2022: Air Baltic kann Passagierzahlen vervierfachen

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft auf 3.150 Flügen knapp 244.000 Passagiere befördert – fast viermal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Jeden Monat nehmen wir eine Steigerung in Sachen Passagierzahlen wahr. Dementsprechend befördern wir auch kontinuierlich mehr Menschen. Dieser Umstand beweist, dass die eingeschlagene Richtung stimmt. Die Luftfahrtindustrie befindet sich auf dem Weg der Erholung“, so Airline-Chef Martin Gauss.. Dennoch: Obwohl der Carrier im April deutlich mehr Passagiere befördert hat als im Vorjahr, seien es immer noch 40 Prozent weniger als 2019.

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Air Baltic fliegt neu nach Batumi

Die lettische Fluggesellschaft startete am Samstag, dem 7.Mai 2022, Direktflüge zwischen Riga und Batumi in Georgien. Air Baltic verbindet nun beide Städte mit zwei wöchentlichen Flügen. Batumi liegt in Georgien und grenzt an das Schwarze Meer. Die Hafenstadt, die für ihre sonnigen Strände und ihre botanischen Gärten berühmt sei, entwickle sich zu einem der beliebtesten touristischen Freizeitziele, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Zum Einsatz kommt – wie soll es auch anders sein – eine Airbus A220-300-Maschine. Damit verkündet die Airline in wenigen Tagen bereits die zweite neue Flugverbindung. Air Baltic fliegt ab sofort auch neu dreimal pro Woche mit dem Airbus A220-300 von Hamburg direkt nach Vilnius.

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Wegen Personalmangel: Easyjet baut Sitze aus Flugzeugen aus

Easyjet plant, in einigen seiner Flugzeuge Sitze zu entfernen, um Flüge mit weniger Kabinenpersonal durchführen zu können. Die Fluggesellschaft kämpft derzeit mit Personalmangel. Gleichzeitig kommt es aufgrund dessen vermehrt zu Flugausfällen. Eine neue Maßnahme soll jetzt Abhilfe schaffen: Durch die Entfernung der hinteren Sitzreihe in der A319-Flotte des Carriers werde die Airline in der Lage sein, mit drei statt vier Kabinenbesatzungen zu fliegen. Das würde die Anzahl an Bord auf maximal 150 Passagiere begrenzen. Die Flüge würden so weiterhin die Vorschriften der Zivilluftfahrtbehörde (CAA) zur erforderlichen Anzahl von Kabinenbesatzungen erfüllen, die auf der Anzahl der physischen Sitzplätze und nicht auf den Passagieren an Bord basieren und müssten daher nicht aus dem Flugplan gestrichen werden. Fluggesellschaften und Flughäfen in Großbritannien haben seit Ostern mit Personalmangel zu kämpfen, da die Nachfrage nach Reisen nach der Aufhebung aller verbleibenden britischen Covid-Reisebeschränkungen wieder zugenommen hat. Easyjet und auch British Airways waren im vergangenen Monat gezwungen, Hunderte von Flügen zu streichen. Grund dafür war ein erhöhtes Infektionsaufkommen: das Virus machte intern die Runde und hielt Teile der Belegschaft von der Arbeit ab. So sei es kaum möglich gewesen, die Flugpläne einzuhalten. Nichtsdestotrotz werde es langfristig mehr Mitarbeitende brauchen, um die sprunghaft ansteigende Nachfrage zu bedienen. „Der drohende Arbeitskräftemangel ist einer von vielen Faktoren, die die Reisebranche nach zwei Jahren Krise belasten“, so Julia Lo Bue-Said von Advantage Travel Partnership, Großbritanniens größter unabhängiger Reisebürogruppe gegenüber der BBC.

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FKB fertigt mehr Passagiere ab als noch vor Corona

Erstmals gelang es im vergangenen Monat am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, wieder mehr Passagiere und Fracht abzufertigen als im Vergleichsmonat des Vorcoronajahres 2019. Insgesamt 116.500 Flugreisende nutzten den FKB im April 2022. Im April 2019 waren es noch 116.281 Passagiere, die abflogen oder ankamen. Darüber hinaus stieg auch der Frachtumschlag im April um mehr als 60 Prozent. “Damit stehen die Zeichen wieder auf Wachstum – insbesondere im relevanten Vergleich zu vor der Pandemie”, freut sich Flughafenchef Uwe Kotzan über den passagierstärksten April in der 25jährigen Geschichte des FKB und ist zuversichtlich, dass der Aufwärtstrend anhält. Als wesentlichen Faktor für den Erfolg nennt der Airport den Low-Coster Ryanair. Seit der Stationierung der beiden Maschinen am Anfang 2012 habe die irische Fluggesellschaft bis heute über 6,2 Millionen Passagiere ab und bis FKB befördert. Würde man die Ryanair-Flüge vor der Stationierung am FKB hinzuzählen, so liege die Zahl bei über 10 Millionen Fluggästen seit 2003. Der aktuelle Sommerflugplan am FKB weist über 1,2 Millionen Flugsitze zu 35 Zielen in 18 Ländern aus, die von insgesamt sechs Fluggesellschaften bedient werden.

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FRA: Condor fliegt wieder nach New York

Am Freitag hob eine Boeing 767-300 des deutschen Ferienfliegers in die Vereinigten Staaten ab. Mit diesem Flug startete Condor die Wiederaufnahme der Verbindungen zum Flughafen JFK. Ab sofort verbindet der Carrier den Frankfurter Flughafen fünfmal wöchentlich mit der US-amerikanischen Metropole. Die Flüge finden donnerstags, freitags, samstags, sonntags und montags statt. Zum Einsatz kommt eine Boeing 767 in einer Dreiklassenkonfiguration, wie die Ferienfluggesellschaft in einer Aussendung mitteilt. Im November 2021 flog Condor erstmals zum Flughafen JFK und führt die Flüge im Sommerflugplan fort. Darüber hinaus bietet die Airline in diesem Sommer mit insgesamt 16 Destinationen so viele Nonstop-Ziele in Nordamerika wie nie zuvor – darunter sind 12 Destinationen in den USA und vier in Kanada. 

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Laudamotion: Höchstgericht erklärt weitere Klauseln der Beförderungsbedingungen für unzulässig

Bereits das Oberlandesgericht Wien hatte 19 der beanstandeten Klauseln für gesetzwidrig erklärt, allerdings vier weitere als zulässig angesehen. Nun erklärte der Oberste Gerichtshof die vier Klauseln ebenfalls für gesetzwidrig. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte im Auftrag des Sozialministeriums ein Verfahren gegen die Laudamotion GmbH wegen diverser Klauseln in deren Allgemeinen Beförderungsbedingungen geführt. Eine der für unzulässig erklärten Klauseln gestattete es, dass die auf der Buchungsbestätigung angegebenen Flugzeiten sich bis zum tatsächlichen Reisedatum ändern. Der VKI sah darin ein unzulässiges Leistungsänderungsrecht von Laudamotion. Das Unternehmen rechtfertigte sich damit, dass Flugzeiten immer wieder geändert werden müssten und dass dies von einer Vielzahl äußerer Umstände abhänge. Der OGH bestätigte jetzt die Rechtsauffassung des VKI. Die Klausel enthält ein unzulässiges einseitiges Leistungsänderungsrecht der Fluglinie, da sie keinerlei Einschränkung auf Umstände vornimmt, die außerhalb des Einflussbereiches von Laudamotion liegen. Zwei weitere Klauseln wurden vom OGH verworfen, weil das Gericht sie als geeignet ansah, Konsumenten von der Verfolgung berechtigter Ansprüche abzuhalten. Dabei ging es um Haftungseinschränkungen bei der Gepäckbeförderung und bei Schäden bei Körperverletzungen. „Die Klauseln vermittelten den Kundinnen und Kunden einen unrichtigen Eindruck von ihrer Rechtsposition und könnten sie dadurch von der Durchsetzung ihrer Rechte abhalten. Diese Klauseln widersprachen dem Transparenzgebot“, so Beate Gelbmann, Leiterin der Abteilung Klagen im VKI. Zudem regelte eine Klausel, welche Bestimmungen bei Widersprüchen zwischen den Beförderungsbedingungen von Laudamotion und gewissen Regelungen der Eigentümergesellschaft Ryanair Vorrang haben sollten. Diese Klausel beurteilte der OGH als intransparent, weil dadurch die Verbraucher beurteilen mussten, ob Widersprüche zwischen den einzelnen

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