Granit Pireci

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Granit Pireci

Bald keine Testpflicht mehr am Flughafen Tel Aviv

Die CoV-Testpflicht bei der Ankunft am Flughafen Tel Aviv soll ab dem 20. Mai der Vergangenheit angehören. Die Entscheidung sei angesichts des Rückgangs der Infektionszahlen getroffen worden, teilte das israelische Gesundheitsministerium mit. Schon von Dienstag an dürften Touristen außerdem alternativ zu einem PCR-Test vor der Reise nach Israel einen Antigen-Test bis 24 Stunden vor dem Flug machen. Im vergangenen Monat war die Maskenpflicht in Israel bereits fast komplett aufgehoben worden. Die Infektionszahlen in dem Land am östlichen Mittelmeer gingen zuletzt stetig zurück. Das Gesundheitsministerium meldete am Sonntag 1773 neue Fälle für das 9,4-Millionen-Einwohner-Land.

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VIE: Bereits über 300.000 Antigen- und PCR-Tests im Health Center durchgeführt

Im Mai 2020, den ersten Monaten der CoV-19-Pandemie in Österreich, hat der Flughafen Wien eine der weltweit ersten Teststation an einem Airport gestartet. Über 300.000 Antigen- und PCR-Tests wurden seitdem durchgeführt, teilweise über 1500 Tests pro Tag. In Spitzenzeiten im Jahr 2020 entsprach das etwa 10 Prozent des österreichweiten Testaufkommens. Das Angebot steht auch weiterhin zur Verfügung: An sieben Tagen die Woche ist die Teststation geöffnet. Das PCR-Testergebnis liege innerhalb weniger Stunden und noch am selben Tag vor, wie der Airport mitteilt. Das Antigen-Testergebnis würde sogar schon nach 30 Minuten vorliegen. Durchgeführt werden die Tests im Health Center im Office Park 3 am Flughafen Wien, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Testangebot steht in der Zeit von Montag bis Sonntag, jeweils 7.00 bis 14.00 Uhr zur Verfügung. Für Erwachsene kostet der PCR-Test € 69,-, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre nur € 49,-. Für Antigen-Tests beläuft sich der Preis auf € 25,- für Erwachsende und auf € 15,- für Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre.

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Air Baltic verbindet Hamburg mit Vilnius

Air Baltic fliegt ab sofort dreimal pro Woche mit dem Airbus A220-300 von Hamburg direkt nach Vilnius. Die Strecke Hamburg-Vilnius wird von der lettischen Airline jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Der Airbus A220-300 startet in Hamburg jeweils um 20:05 Uhr und landet keine zwei Stunden später bereits in Litauen, wo es dann 22:55 Uhr ist. Die Rückflüge starten um 18:15 Uhr und landen bereits um 19:20 Uhr wieder in Hamburg. „Als verlässlicher Partner wird Air Baltic das Hamburger Streckennetz in das Baltikum weiter ausbauen – das freut uns sehr. Mit der neuen Verbindung gelangen unsere Passagiere nonstop nach Vilnius. Das sind besonders gute Nachrichten für alle, die Familie, Freunde oder Geschäftspartner in Litauen haben. In den vergangenen zwei Jahren waren Kontakte nur eingeschränkt möglich und der Wunsch, sich wieder persönlich auszutauschen, ist größer denn je“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

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Fast zwei Millionen Passagiere im April am BER

Die Zahl der Passagiere am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt ist im vergangenen Monat in Berlin und Brandenburg deutlich gestiegen. Insgesamt nutzten im April 1,8 Millionen Menschen die Terminals 1 und 2 des BER. Das waren 500.000 Fluggäste mehr als im März 2022 und 1,5 Millionen mehr als im Pandemiemonat April 2021. Im April des Vor-Corona-Jahres 2019 reisten 3,1 Millionen Menschen über die damaligen Flughäfen Tegel und Schönefeld. Damit sind in den ersten vier Monaten dieses Jahres insgesamt 4,8 Millionen Menschen am Flughafen BER gestartet oder gelandet. Das sind vier Millionen Passagiere mehr als in den ersten vier Monaten des Jahres 2021.  „Mit fast fünf Millionen Passagieren haben wir in den ersten vier Monaten dieses Jahres bereits die Hälfte des gesamten Vorjahresniveaus erreicht. Das stimmt uns für die weitere Entwicklung des Flugverkehrs in diesem Jahr optimistisch. Insbesondere die Osterferien haben gezeigt, dass der Flughafen BER für einen ansteigenden Flugbetrieb gerüstet ist. Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern weiter hart daran, unseren Passagieren auch künftig möglichst reibungslose Abläufe zu bieten“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Im vergangenen Monat starteten und landeten am BER 14.600 Flugzeuge und damit 2.100 Maschinen mehr als im Vormonat März. Im April 2021 waren es 4.800 Starts und Landungen. 2019 wurden 24.600 Flugbewegungen in Tegel und Schönefeld registriert.

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DXB: Wegen Bauarbeiten müssen Flüge umgeleitet werden

Der Dubai International Airport (DXB) schließt vom 9. Mai 2022 bis zum 22. Juni 2022 – also gerade zu Beginn der Tourismus-Messe ATM – die Nordbahn. An dieser soll eine umfassende Modernisierung durchgeführt werden. Während dieser geplanten 45 Tage werden einige Flüge zum Flughafen Dubai World Central (DWC) umgeleitet. DWC wird während des Sanierungszeitraums mehr als 1000 Flüge pro Woche abfertigen – am meisten betroffen sind die Flüge der Airlines Flydubai, Spice Jet, Indigo und Gulf Air. Um das zusätzliche Passagieraufkommen zu bewältigen, will DWC seine Serviceeinrichtungen wieder öffnen: Die Einrichtungen des Flughafens, einschließlich der Restaurants, Cafés und Einzelhandelsgeschäfte, werden in vollem Umfang in Betrieb sein. Zudem werden auch die Check-in-Schalter, der Zoll und die Einwanderungsbehörde für die Flugpassagiere zur Verfügung stehen. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Um eine Verbindung zwischen den Flughäfen zu gewährleisten, steht ein kostenloser Bustransfer rund um die Uhr zur Verfügung. Am Dubai World Central soll es außerdem kostenlose Parkplätze für Reisende geben sowie Sondertarife für RTA-Taxis, die für Fahrten ab DWC gekennzeichnet sind.

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Air Baltic und Aegean intensivieren Zusammenarbeit

Air Baltic und Aegean Airlines verlängern ihre Codeshare-Vereinbarung und beginnen gleichzeitig die Zusammenarbeit bei den Direktflügen der lettischen Airline von Tampere nach Rhodos. „Aegean Airlines ist ein langjähriger Partner von uns und der wichtigste Anbieter von und nach Griechenland. Wir sind stets bemüht, die Luftverkehrsverbindungen zwischen Tampere und der Welt zu stärken. Wir freuen uns auf die Partnerschaft und darauf, den Passagieren auf der ganzen Welt bessere Reisemöglichkeiten zu bieten“, so Airline-Chef Martin Gauss. Ab Mai 2022 bietet Air Baltic Direktflüge von Tampere nach Oslo, Kopenhagen, Frankfurt, München, Malaga und Rhodos sowie Verbindungen über Riga an. Ab Juni 2022 führt der Carrier darüber hinaus Direktflüge nach Amsterdam durch.

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Russland: Flughäfen im Süden bleiben weiterhin geschlossen

Wegen des Kriegs in der Ukraine sind die Flugverbote im Süden des Landes inzwischen schon zum zwölften Mal verlängert worden. Insgesamt elf Flughäfen bleiben bis zum 13. Mai gesperrt, wie das Luftfahrtportal Aero unter Berufung auf die russische Luftfahrtbehörde mitteilt. Betroffen seien unter anderem die Millionenstädte Rostow-am-Don, Woronesch und Krasnodar sowie die Schwarzmeer-Kurorte Anapa und Gelendschik. Die Verbote gelten auch für die westrussischen Städte Belgorod und Brjansk, aus denen in den vergangenen Wochen ukrainische Angriffe auf Infrastrukturobjekte gemeldet wurden. Auch die seit 2014 von Russland annektierte Krim ist von den Einschränkungen betroffen. Der Flughafen in Simferopol darf nicht angeflogen werden. Russland hatte nach Beginn des Kriegs gegen die Ukraine am 24. Februar die Flughäfen zeitweilig geschlossen und die Verbote immer wieder verlängert. Reisenden nach Südrussland wird empfohlen über Ausweichflughäfen in Sotschi oder Mineralnye Wody in die Region zu kommen.

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Flughafen Basel: Air Transat nimmt Flugverbindung nach Montreal wieder auf

Nach langen Monaten der Zwangspause wegen Covid-19 nimmt Air Transat am 5. Mai 2022 die Nonstopflügezwischen Basel-Mulhouse und Montreal mit einer Rotation pro Woche wieder auf. Bis Ende Oktober wird die Fluggesellschaft diesen wöchentlichen Flug donnerstags mit ihrem Flugzeug der neuen Generation, dem Airbus A321neoLR, durchführen. Damit kehrt die Ferienfluggesellschaft auf das Rollfeld des Euro Airport Basel-Mulhouse-Freiburg zurück, von wo aus sie seit vielen Jahren Flüge nach Kanada betreibt. Air Transat sei auch bestrebt, ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern, so das Schweizer Reiseportal About Travel. Die Fluggesellschaft hat ihre Flotte vollständig umgebaut und den Airbus A321neoLR integriert. Dieses Flugzeug verbrauche 15 Prozent weniger Treibstoff, dämpfe den Lärm um 50 Prozent und reduziere die Treibhausgasemissionen um 50 Prozent im Vergleich zur vorherigen Generation.

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MUC: Delta nimmt die Verbindung nach Detroit wieder auf

Der US-Carrier bietet ab dem 6. Mai wieder eine Nonstop-Verbindung von München nach Detroit an. Damit ergänzt die Fluggesellschaft die bereits bestehende Verbindung zwischen München und Atlanta.  Deltas Flüge von München nach Detroit werden mit Flugzeugen vom Typ Airbus A330-200 durchgeführt, während die Verbindung von München nach Atlanta mit Flugzeugen vom Typ Airbus Boeing 767-400 bedient wird. „Die Verbindungen zwischen Deutschland und den USA sind sehr gut, und wir verzeichnen eine starke Nachfrage nach unseren Flügen, da unsere Kunden wieder reisen“, so Nicolas Ferri, Deltas Vice President für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Indien. „Mit unserem Nonstop-Service, der neue Produkte und Erlebnisse an Bord mit sich bringt, bietet Delta etwas für alle Kunden, die nach oder von Deutschland aus fliegen, und wir freuen uns darauf, zur weiteren Erholung der Wirtschaft und der Tourismusindustrie des Landes beizutragen.“ Deltas Flüge zwischen München und Detroit: Abflug München um 10:25 Uhr – Ankunft Detroit um 13:50 Uhr  Abflug Detroit um 18:00 Uhr – Ankunft München um 08:20 Uhr (nächster Tag) Deltas Flüge zwischen München und Atlanta: Abflug München um 11:20 Uhr – Ankunft Atlanta um 15:45 Uhr  Abflug Atlanta um 17:50 Uhr – Ankunft München um 9:00 Uhr (nächster Tag)

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Reisebranche für sofortige Aufhebung der 3G-Einreiseregeln

Das Festhalten an der 3-G-Regel schaffe Wettbewerbsnachteile für Reisebüros und Hotellerie. Zudem würde es auch keine sachliche Begründung für eine derartige harte Maßnahme geben. „Nach 2 Jahren massiver Einschränkungen muss der Tourismus endlich wieder Luft zum Atmen bekommen. Die 3-G Regel ist sowohl für ausländische Gäste, die in Österreich Urlaub machen wollen, als auch für österreichische Reiserückkehrer in der derzeitigen Situation nicht mehr akzeptabel“,  kritisiert Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Die Pandemie-Situation habe sich nicht nur in Österreich entspannt. Die meisten Herkunftsländer und Reiseländer weisen aktuell sogar noch niedrigere Inzidenzzahlen auf als Österreich, der Trend zeige jedenfalls überall klar nach unten. „Wo liegt also die sachliche Begründung für diese Einschränkung? Wir hoffen hier auf ein Einlenken des Gesundheitsministers, sonst bleibt uns als letzter Ausweg nur, eine Überprüfung der Verhältnismäßigkeit der Verordnung auf dem Rechtsweg in Erwägung zu ziehen“, so Kadanka weiter. In dieselbe Kerbe schlägt Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie. „Die Einreisebeschränkung durch die 3-G-Regel schafft aktiv einen Wettbewerbsnachteil für den Incoming-Tourismus und somit auch für alle österreichischen Hotels. Für eine so harte, weitreichende Beschränkung braucht es eine sachliche Rechtfertigung – die gibt es in diesem Falle nicht“, appelliert Kraus-Winkler eindringlich an den Gesundheitsminister, die 3G-Regel nun rechtzeitig vor dem Sommer abzuschaffen, um zu verhindern, dass der Incoming-Tourismus und die österreichische Hotellerie den nächsten, vermeidbaren Schaden davon tragen. 

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