Granit Pireci

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Granit Pireci

Lufthansa Airbus A350 „München“ – erstes Flugzeug mit verbesserter Business Class

Ein Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIVC wurde heute am Münchner Flughafen von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder auf den Namen der Stadt München getauft. Der Flieger startet ab sofort vom bayerischen Drehkreuz nach Montreal, Toronto und Vancouver in Kanada. Vor kurzem hat die AUA-Mutter all ihre Airbus A350 in die bayerische Hauptstadt gebracht, nachdem Teile der Flotte pandemiebedingt in Frankfurt stationiert waren. Neben den aktuell 17 Maschinen des Typs kommen insgesamt vier weitere Airbus A350 nach München. Lufthansa least diese vier A350, welche zuvor für Philippine Airlines im Einsatz waren. Einer dieser geleasten Airbus A350 ist erst in dieser Woche von Frankfurt nach München überführt worden und in der Landeshauptstadt auf den Namen “München” getauft. Wenig später werde das Flugzeug mit der Flugnummer LH494 gegen 15:45 Uhr den Flughafen verlassen und Richtung Kanada fliegen, um am Flughafen Toronto-Pearson um 18:30 Uhr Ortszeit aufzusetzen. Passagiere dieses Erstflugs dürfen sich auf eine deutlich verbesserte Business Class mit einer 1-2-1 Konfiguration freuen. Die Sitze stammen dabei von Thompson Aero und waren so bereits in den Flugzeugen von Philippine Airlines verbaut. Für den Einsatz unter deutscher Flagge wurde das Design der Sitze angepasst. Diese erstrahlen in einem dezenten Blauton. Die Sitze bieten zudem einen deutlich größeren Bildschirm für das Inflight-Entertainment-System und verschiedene Lademöglichkeiten mit USB-Anschlüssen und Steckdosen in der Business Class. Darüber hinaus bieten die Sitze eine Massagefunktion, eine vollständig flache und etwa zwei Meter lange Liegefläche sowie mehr Platz im Rückenbereich. Auch mehr Verstaumöglichkeiten werden diese Sitze bieten. Am Servicekonzept wird sich vorerst jedoch nichts

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Griechenland verabschiedet sich von CoV-Einreisebeschränkungen

Ab Mai müssen Reisende nach Griechenland keinen Test- oder Impfnachweis mehr vorzeigen, um ins Land einzureisen. Das hat die Regierung in Athen beschlossen. Gute Nachrichten für Reisende nach Griechenland: Ab dem 2. Mai werden für Touristen keine Einreisebestimmungen mehr gelten. Nachdem bereits zum 15. März die Pflicht zum Ausfüllen des Passenger Locator Forms abgeschafft wurde, unterliegen Urlauber ab kommendem Sonntag keinerlei Einreiserestriktionen mehr. Nach einem Beschluss der griechischen Regierung können Reisende, unabhängig davon, woher sie kommen, ohne gültigen Nachweis über eine Covid 19-Impfung, eine Covid-Genesung oder einen Covid-Test in Griechenland einreisen. Das berichtet das Reiseportal About Travel. Die aktuellen Erleichterungen sollen zunächst bis zum 31. August gelten. Demnach behält sich die griechische Regierung vor, die Corona-Lage im Land für den Herbst neu zu bewerten. Der griechische Gesundheitsminister spricht in diesem Zusammenhang auch von keiner Abschaffung, sondern einer Aussetzung der Maßnahmen über die Sommermonate.

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ANA will kommendes Jahr wieder in die Gewinnzone

All Nippon Airways kann in der ausklingenden Covid-19-Pandemie bereits wieder von der Erholung der japanischen Wirtschaft und der vermehrten Nachfrage nach Flugreisen vor allem im Inland profitieren. Das Unternehmen schloss das zurückliegende Geschäftsjahr mit einem Nettoverlust von umgerechnet etwa 1,06 Milliarden Euro ab, rechnet aber durch die anhaltende Erholung und ein rigides Kostenmanagement mit einer Rückkehr in die Gewinnzone im laufenden Geschäftsjahr. Demnach erreichte die ANA-Holding einen Gesamtumsatz von umgerechnet etwa 7,53 Milliarden Euro. Bei Betriebsausgaben von umgerechnet etwa 8,8 Milliarden Euro landete das Unternehmen bei einem Betriebsverlust von umgerechnet 1,28 Milliarden Euro. Trotz der erheblichen Beeinträchtigung durch die Covid-19-Pandemie stieg die Passagiernachfrage im Vergleich zum Geschäftsjahr davor deutlich an. Auch dank der starken Frachtnachfrage, die zu rekordverdächtigen Einnahmen führte, übertrafen die Betriebseinnahmen den gleichen Zeitraum des Vorjahres deutlich. Die ANA-Gruppe verzeichnete zwar immer noch einen Betriebsverlust, aber die Senkung der Fixkosten – zum Beispiel der Personalkosten sowie Abschreibungs- und Wartungskosten – hat die Verluste begrenzt und die Gewinnlage im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Die Fluggesellschaft beförderte auf ihren internationalen Strecken insgesamt 825.000 Passagiere und erreichte ein Umsatzplus von 56,8 Prozent in diesem Segment im Vergleich zum Vorjahr. Aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine wurden die Strecken Tokio/Haneda – London sowie Tokio/Haneda – Paris ab März dieses Jahres wieder ausgesetzt. Die Strecken Tokio/Haneda – Frankfurt und Tokio/Narita – Brüssel werden jedoch weiterhin bedient, wobei alternative Flugrouten zur Umgehung des russischen Luftraums genutzt werden. ANA hat damit begonnen, ab Juli 2021 mehrere Nordamerika-Routen von Tokio/Haneda auf den Flughafen Tokio/Narita zu

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Deutsche Flughäfen: Fast die Hälfte der Reisenden sind zurück

Im März 2022 konnten wieder mehr Passagiere an den Flughäfen gezählt werden. Gegenüber dem Vorkrisenniveau fehlten allerdings mit -51,1 Prozent noch knapp die Hälfte der Reisenden aus 2019. 9,4 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen. Im Vergleich zum März 2021 liegt das Aufkommen damit deutlich höher (+377,8 Prozent). Das Cargo-Aufkommen bleibt stabil auf hohem Niveau: 453.588 Tonnen bedeuten zwar 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr, gegenüber 2019 ist aber eine Steigerung zu erkennen (+3,0 Prozent). Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen war mit 120.969 Starts und Landungen mehr als doppelt so hoch wie im März 2021 (+123,0 Prozent), gegenüber 2019 wurden mit -32,8 Prozent wieder mehr als zwei Drittel aller gewerblichen Flüge durchgeführt.  „Im März hat das Aufkommen gegenüber den Vormonaten in allen Verkehrssegmenten zulegen können. Wegfallende Corona-Beschränkungen und erleichterte Einreisebestimmungen stimulierten die Passagiernachfrage. In einigen Marktbereichen konnten wieder mehr als die Hälfte der Reisenden begrüßt werden. Insbesondere der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass der Luftverkehr wieder deutlich wächst. Die fehlenden Verkehrsangebote nach Russland und in die Ukraine fallen statistisch nicht ins Gewicht, da die Marktnachfrage durch die Pandemie ohnehin auf sehr geringem Niveau lag“, heißt es in der Aussendung vom Flughafenverband ADV. Cargo-Aufkommen legt weiter zu, kann aber nicht mit Vorjahres-Dynamik mithalten Die Luftfrachtnachfrage war auch im März auf hohem Niveau, hat aber an Dynamik eingebüßt. Gegenüber Februar legt das Aufkommen um beinahe 50.000t auf 453.588t umgeschlagene Fracht zu. Gegenüber der starken Vorjahresdynamik entspricht dies einer Veränderungsrate von -4,3 Prozent. Der Russland-Ukraine-Krieg wirkt sich auf die Luftfrachtentwicklung aus: Die Luftraumsperrungen

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HAM: Eurowings nimmt drei weitere Urlaubsziele ins Flugprogramm

Am Wochenende nimmt Eurowings den Liniendienst zu gleich drei Urlaubszielen ab Hamburg auf. Ab Samstag, den 30. April, fliegt die deutsche Fluggesellschaft einmal pro Woche die griechische Hafenstadt Chania an. Mit Lissabon und Porto wird zudem das Angebot nach Portugal erweitert. Flüge in die portugiesische Hauptstadt werden ebenfalls ab Samstag zweimal pro Woche angeboten. Einen Tag später folgt die Verbindung nach Porto mit zwei wöchentlichen Flügen. „Die Verbindungen nach Griechenland und Portugal kommen genau zur richtigen Zeit: Ab Mai beginnt die beste Reisezeit in Südeuropa. Die Temperaturen bewegen sich konstant über 20 Grad, die Sonne scheint fast täglich. Umso freue ich mich, dass unsere Passagiere mit Eurowings ab sofort noch mehr Auswahl zu drei beliebten europäischen Sonnenzielen haben. Besonders die Verbindung nach Chania auf Kreta ist eine gute Nachricht. Denn bereits im vergangenen Jahr hat sich Griechenland zu einem der begehrtesten Urlaubsziele der Norddeutschen entwickelt“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen.

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VIE: Neue Photovoltaikanlage am Dach des Parkhauses 3 geht in Betrieb

Der Flughafen Wien setzt weiter auf Sonnenenergie: Vor kurzem wurde am Dach des Parkhauses 3 die siebente Photovoltaikanlage am Standort in Betrieb genommen. Rund 1.440 Solarmodule liefern eine Leistung von rund 640 Kilowatt Peak. Der nächste und größte Meilenstein steht ebenfalls kurz bevor: Österreichs größte Photovoltaikanlage entsteht gerade am Flughafen-Areal und wird demnächst in Betrieb gehen. Insgesamt acht Anlagen werden dann rund 30 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen und damit etwa ein Drittel des jährlichen Strombedarfs des Flughafen Wien decken. Mit diesen und weiteren Maßnahmen wird der Flughafen Wien ab 2023 seinen Betrieb CO2-neutral führen. „Der Flughafen Wien setzt seine Klimaschutzoffensive konsequent fort: Seit 2016 haben wir sieben Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen und die achte – und größte Anlage Österreichs – wird gerade fertiggestellt. Mit diesen Maßnahmen und der Versorgung mit CO2-neutraler Fernwärme durch OMV macht der Flughafen einen großen Schritt in Richtung Green Airport. Bereits nächstes Jahr werden wir den Flughafenbetrieb komplett CO2-neutral führen.“, freut sich Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Und weiter: “Das ist auch ein wichtiger Beitrag zu mehr Versorgungssicherheit und verringerter Auslandsabhängigkeit.“ Künftig acht Photovoltaik-Anlagen am Airport Mit der neuen Anlage sind mittlerweile sieben Einrichtungen auf den Dächern des Hangars 7, der alten Winterdiensthalle, des Air Cargo Center, auf dem Areal der ehemaligen Kläranlage, auf dem Dach des Office Park 4, sowie auf den Parkhäusern 8 und 3 in Betrieb. Insgesamt rund 8.500 Solarpaneele auf einer Gesamtfläche von rund 18.000 m² liefern damit derzeit etwa 3,6 Mio. Kilowattstunden Sonnenstrom. Auf rund 30 Millionen Kilowattstunden steigt

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Kontaktlos Reisen am Hamburger Airport

„Kamera an“ heißt es ab sofort am Hamburg Airport. Nach erfolgreicher Einführungsphase startet dort jetzt offiziell die biometrische Gesichtsfelderkennung der Star Alliance. Mit dem neuen Service kommen teilnehmende Fluggäste von Austrian, SWISS und Lufthansa zügig und kontaktlos durch die Zugänge zur Sicherheitskontrolle und das Boarding. Es genügt künftig ein einziger Blick – ganz ohne eine Bordkarte oder das Smartphone.  Wie funktioniert es?  Teilnehmer des Loyalitätsprogramms Miles & More registrieren sich einmalig mindestens 24 Stunden vor ihrem nächsten Austrian, Lufthansa oder Swiss Flug für Star Alliance Biometrics. Dazu benötigen sie ihren gültigen Reisepass sowie die neueste Version der Lufthansa App oder Miles & More App. Sobald sie sich angemeldet haben, können sie am Flughafen Hamburg die zentrale Sicherheitskontrolle und die Boarding Gates A17 und C16 kontaktlos passieren. Die Zugänge am Gate und an den Fastlanes der zentralen Sicherheitskontrolle sind sichtbar gekennzeichnet. Ihr Gesicht wird dort automatisch von der Kamera erfasst und mit ihrem hinterlegten Bild abgeglichen. Dabei können die Reisenden ihre Mund-Nasen-Bedeckungen, die sie zurzeit im Terminal zum Gesundheitsschutz tragen müssen, aufbehalten. Bei einer positiven Übereinstimmung öffnen sich die Zugänge automatisch.    „Wir freuen uns, dass Lufthansa, Austrian und SWISS die biometrische Gesichtserkennung der Star Alliance nun auch am Hamburg Airport anbieten“, sagt Mirjam Fröhlich, Leiterin Passagier- und Gepäckmanagement am Hamburg Airport. „Am Zugang zur Sicherheitskontrolle und an ausgewählten Gates erhöht sich dadurch der Komfort für die teilnehmenden Fluggäste. Die neue Technologie ermöglicht eine zusätzliche Zeitersparnis und sorgt dafür, dass sich der Kontrollprozess an zentralen Punkten am Flughafen noch flüssiger gestaltet

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Pilatus übergibt den vierten PC-24 an Platoon Aviation

Anlässlich der AERO Friedrichshafen fand die feierliche Übergabe des vierten Super Versatile Jets an den deutschen Charter Betreiber Platoon Aviation statt. Das Hamburger Unternehmen Platoon Aviation nahm im Frühling 2021 den ersten PC-24 entgegen. Mit der Übergabe umfasst die gesamte Flotte von Platoon aktuell vier Super Versatile Jets, weitere sind bestellt. Platoon Aviation bedient mit seinen Businessjets eine immer größer werdende Kundschaft. Der deutsche Betreiber, dessen Flotte ausschliesslich aus PC-24 besteht, bietet Flüge zu allen europäischen Destinationen an. Im Sommer werden besonders klassische Feriendestinationen wie Olbia, Nizza, Mallorca oder Neapel angeflogen. „Der PC-24 ist auf dem neuesten Stand der Technologie und bietet den Passagieren höchsten Komfort: Sei es die geräumige und helle Kabine, der flache Boden oder die qualitativ hohe Verarbeitung der Materialien“, so der Platoon Aviation Geschäftsführer Deniz Weissenborn und ergänzt: «Der elegante Businessjet passt hervorragend zu unserer modernen Unternehmensphilosophie.“

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Flughafen Graz versteigert Teile des alten Fuhrparks

Der Flughafen Graz verkauft nicht mehr in Verwendung stehenden Altgeräte im Rahmen einer Online-Versteigerung. Um bei der Abfertigung der Flugzeuge und Passagiere, im Bereich des Winterdienstes und der Feuerwehr einen reibungslosen Ablauf sicherstellen zu können, sind Geräte notwendig, auf die Verlass ist – und das bei jedem Wetter, jeder Temperatur. Der Einsatz von Altgeräten sei daher ab einem gewissen Zeitpunkt ein technischer Risikofaktor, wie es in einer Aussendung des Airports heißt. Aus diesem Grund verabschiedet sich GRZ von den ausgemusterten Geräten – diese werden im Rahmen einer Versteigerung der Weiterverwendung zugeführt. 50 Geräte, vom Feuerwehr – Rüstlöschfahrzeug, über ein Cateringfahrzeug bis zu Werkstattkleinteilen wie ein Sandstrahl- oder ein Schweißgerät, werden bei der öffentlichen Versteigerung zum Verkauf stehen. Durchgeführt wird die Versteigerung durch die Firma Troostwijk Auctions. Die zur Versteigerung stehenden Objekte werden am 29.04. freigeschaltet und können am 16.05. von 08:00 – 15:00 Uhr am Flughafen besichtigt werden. „Der Fuhrpark eines Flughafens ist Teil seiner Lebensader, er ist mitentscheidend für die pünktliche und reibungslose Abwicklung der Flüge“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „Es ist daher notwendig, regelmäßig nachzurüsten um technisch auf dem neuesten Stand zu sein.“

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Ostern: Fast 120.000 Passagiere nutzten den Dortmunder Airport

In den zweiwöchigen Osterferien konnte der Dortmund Airport 117.098 Passagiere begrüßen (Vorjahr: 34.204 Passagiere). Das sind rund 71 Prozent mehr als 2021. Damit konnte der Dortmunder Flughafen wieder annähernd Zahlen des Rekordjahres 2019, in dem 127.829 Reisende in den Osterferien das Flugangebot genutzt hatten, erreichen. „Zu 91,6 Prozent konnten wir uns dem Vorkrisenniveau wieder annähern“, resümiert Flughafen-Chef Ludger van Bebber. „Wir freuen uns über die gute Entwicklung der Passagierzahlen – insbesondere im Vergleich zu den Ferien des vergangenen Jahres, die durch die Pandemie stark gezeichnet waren“, so Ludger van Bebber weiter. „Die Bekanntgabe der neuesten Ziele Heviz (Balaton), Venedig und Rom stimmt uns zuversichtlich, dass wir diesen Trend fortführen können.“

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