Jan Gruber

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Jan Gruber

Air Astana fliegt mit A321LR von Almaty nach Male

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana nimmt am 5. Dezember 2020 eine mit Airbus A321LR bediente Nonstop-Verbindung zwischen Amalty und Male auf. Diese wird zunächst an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag bedient. Ab 21. Dezember 2020 will der Carrier zusätzlich auch montags fliegen. Durchgeführt werden die Flüge mit Airbus A321LR, die mit 150 Economy- und 16 Business-Class-Sitzen ausgestattet sind. Da der Carrier während der Weihnachts- und Neujahreszeit mit einer erhöhten Nachfrage rechnet, plant man zwischen 16. Dezember 2020 und 16. Jänner 2021 Großraumflugzeuge des Typs Boeing 767-300ER einzusetzen. Air Astana weist in einer Aussendung darauf hin, dass die Einreisebestimmungen der Malediven zu beachten sind. Weiters müssen auch die Vorschriften von Kasachstan erfüllt werden, wenn ein weiterer Umstieg notwendig ist. Beispielsweise könnte das der Fall sein, wenn zunächst nach Nur-Sultan geflogen wird, anschließend nach Amlaty, um von dort aus den Male-Flug anzutreten.

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Reisebranche rätselt: Ist die Impfkarte künftig der zweite Reisepass?

Mit der Frage wie das Reisen nach der flächendeckenden Verfügbarkeit von Corona-Impfstoffen ablaufen wird, beschäftigt derzeit sowohl die Reisebranche als auch die Politik. Möglicherweise wird man künftig vor dem Abflug oder bei Grenzkontrollen die Impfkarte vorweisen müssen, um so Einreiseschikanen vermeiden zu können. China machte beim G20-Gipfel einen anderen Vorschlag: Impfbescheinigungen, Gesundheitszeugnisse und gegebenenfalls auch Corona-Testergebnisse sollen in einer weltweiten Datenbank gespeichert werden und über QR-Codes bei Kontrollen vorgewiesen werden. Dem kommunistischen Land schwebt vor, dass dadurch Fastlanes bei der Einreise geschaffen werden können. Dass der chinesische Vorschlag international umgesetzt wird, ist aufgrund des hohen Misstrauens gegenüber dem Datenschutz des Regimes äußerst unwahrscheinlich. Dennoch zeigt der Vorstoß der Chinesen, dass eine Lösung gefunden werden muss. Derzeit deutet einiges darauf hin, dass die Impfkarte und/oder eine Bescheinigung, dass man gegen Cov-Sars-2 geimpft ist, künftig eine entscheidende Rolle spielen könnte. So sagte beispielsweise Alan Joyce, CEO der Fluggesellschaft Qantas, dass man im internationalen Verkehr nur noch Passagiere befördern wird, die eine Corona-Impfung nachweisen können. Ob diese Aussage mit australischem Recht oder jenem des jeweiligen Ziel- oder Abflugsstaats in Einklang zu bringen ist, wird sich noch zeigen. Momentan wäre dies nicht möglich, da es ansonsten Diskriminierung wäre. Doch was Diskriminierung ist und was nicht, bestimmt in erster Linie mal die Politik und später entscheiden gegebenenfalls Gerichte darüber. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass nun auf politischer Ebene festgelegt werden muss, ob Personen, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen, Erleichterungen im Reiseverkehr erhalten werden oder aber gar der Nachweis einer Impfung verbindlich sein könnte.

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Castellón: Ehemalige BA-747 fing Feuer

Auf dem Flughafen Castellón (Spanien) fing die Boeing 747-400 mit der Registrierung G-CVID Feuer. Die Maschine wurde vormals von British Airways betrieben und ist auf diesem Airport zum Zweck der Verschrottung abgestellt. Der Carrier erklärte in einer ersten Reaktion, dass man davon ausgeht, dass während der Zerlegung der Maschine durch einen Funkenflug der Brand entstanden ist. Der Flughafen Castellón schrieb, dass die Feuerwehr rasch eingegriffen hat und das Feuer schnell löschen konnte. Verletzt wurde niemand. Der Vierstrahler wurde im August 2020 nach Spanien überstellt und wartet seither auf seine Verschrottung. British Airways veräußerte den Jumbojet an ein Verwertungsunternehmen und war zum Zeitpunkt des Brandes nicht mehr Eigentümerin. Solllte das nachstehende Video vom Brand nicht angezeigt werden, so kann es auch unter diesem Link abgerufen werden.

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Willie Walsh wird neuer IATA-Präsident

Der ehemalige Generaldirektor der International Airlines Group, Willie Walsh, wird an die Spitze des Weltluftfahrtverbands IATA treten. Er folgt auf den ehemaligen Air-France-Chef Alexandre de Juniac, der zurücktreten wird. Dies kündigte der Amtsinhaber bereits vor einigen Wochen an. Die IATA teilte mit, dass Walsh am Dienstag während der virtuellen Jahreshauptversammlung gewählt werden soll. „Die Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht Die Bausteine für eine Erholung der Industrie liegen bereit. Und jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die IATA-Führung für die lange Phase der Erholung zu übergeben“, so der De Juniac, der dem Weltluftfahrtverband seit 2016 vorsteht. Willie Walsh leitete viele Jahre lang die International Airlines Group. Eigentlich wollte der den Posten im Frühjahr zurücklegen, jedoch verlängerte er aufgrund der Corona-Pandemie. Vor zwei Monaten beendete er seine Tätigkeit bei der IAG und wollte sich eigentlich in den Ruhestand zurückziehen. Offenbar wurde es ihm bereits langweilig, so dass ihn die Herausforderung an der Spitze der IATA reizte…

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China riegelt Flughafen Shanghai ab und löst Massenpanik aus

Auf dem Flughafen Shanghai-Pudong haben sich am Montag Szenen abgespielt, die an einen Katastrophenfilm erinnern: Nachdem mehrere Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet wurden, riegelten die Behörden das Terminal und das Areal einfach ab. Es wurden Massentests angeordnet und da tausende Menschen betroffen waren, kam es zu äußerst chaotischen Momenten. Wie viele Mitarbeiter positiv getestet wurden, ist völlig unklar. Die Behörden entschieden sich jedoch, dass alle Passagiere und alle Beschäftigten getestet werden und damit dem niemand entkommen kann, wurden das Terminal und das Areal abgeriegelt. Mit dieser drastischen Maßnahme wollten die Entscheidungsträger verhindern, dass sich das Virus weiter ausbreiten kann. Der Flugbetrieb wurde eingestellt und in sozialen Medien kursieren Videos, in dem Menschen panikartig versuchen das Terminal zu verlassen. Offiziellen Angaben nach sollen sich bis zu 100.000 Personen (Mitarbeiter und Passagiere) auf dem Areal befunden haben. Wie viele Fluggäste es tatsächlich waren, lässt sich aufgrund der schwierigen Informationspolitik der Volksrepublik China nicht feststellen. Diese verteilte Videos, in denen Menschen in einem Parkhaus anstehen und auf ihre Testung warten. Ein genauerer Blick verrät aber schnell, dass es sich bei den Personen offensichtlich um Mitarbeiter handelt. Die in sozialen Medien kursierenden Mitschnitte zeigen ein ganz anderes Bild und zwar Passagiere, die in Panik geraten sind und versuchen das Terminal zu verlassen. Auch ist zu sehen wie Sicherheitspersonal, das Schutzanzüge trägt, versucht diese aufzuhalten. Zum Teil jedoch ohne Erfolg, da die Masse der Fluggäste deutlich in der Überzahl ist. Offiziell teilte die Volksrepublik China mit, dass die Polizei die Lage in den Griff

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Berlin will Terminal 5 temporär schließen

Die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH wird das Terminal 5 („Ex-Schönefeld“) in Kürze vom Netz nehmen. Allerdings nicht kurzfristig, sondern voraussichtlich am März 2021 und dann für zumindest ein Jahr. Das Passagieraufkommen ist wesentlich niedriger als erwartet. Das bedeutet, dass auch Carrier wie Ryanair und Wizzair in das Ende Oktober 2020 eröffnete Terminal 1 umziehen werden. Vor der Corona-Pandemie ging man davon aus, dass die Kapazität der Neubauten T1 und T2 nicht ausreichen werden und entschied daher, dass die alten Schönefeld-Abfertigungsgebäude noch einige Jahre genutzt werden sollen. Parallel dazu sollten Erweiterungen rund um die Terminals 1 und 2 errichtet werden. Das Fluggastaufkommen hält sich am BER – eben aufgrund der Corona-Pandemie – in sehr eng gesteckten Grenzen. Dies hatte zur Folge, dass man das eigentlich betriebsbereite Terminal 2 erst gar nicht eröffnet hat, jedoch zunächst darauf verzichtet hatte die Kapazität des Terminals 5 vom Netz zu nehmen. Das ändert sich nun, denn laut Berliner Morgenpost will Airport-Chef Engelbert Lütke Daldrup am Freitag beim Aufsichtsrat die Genehmigung für die temporäre Schließung der ehemaligen Schönefeld-Gebäude einholen. Der gesamte Flugbetrieb soll dann vorläufig im Terminal 1 abgewickelt werden. Auch besteht die Möglichkeit, dass die BER-Gesellschaft bei steigender Nachfrage einen anderen Weg gehen könnte. Anstatt des Terminals 5 könnte das T2, das sich rechts neben dem T1 befindet, in Betrieb genommen werden. Derzeit ist jedoch nicht absehbar wie hoch das Fluggastaufkommen im Sommer 2021 sein wird. Theoretisch wäre es natürlich auch möglich, dass sowohl das T5 reaktiviert wird als auch das T2 eröffnet wird. Mit Stand

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Diese Ziele bedient Austrian Airlines rund um Weihnachten

Austrian Airlines wird rund um die Weihnachts- und Neujahrszeit den Flugplan temporär aufstocken und auch einige Destinationen, die übergangsweise ausgesetzt sind, temporär wieder anfliegen. Allerdings bleibt es bei manchen Zielen bei einem Kurz-Comeback. Dem Vernehmen nach sind Warmwasser-Ziele auf der Langstrecke zwischen Weihnachten und Neujahr gut nachgefragt. Generell rechnen viele Fluggesellschaften damit, dass in diesem Zeitraum mehr Reisende unterwegs sein werden, sind jedoch für die Zeit nach dem 10. Jänner 2021 äußerst zurückhaltend. In den Reservierungssystemen sind dann wieder branchenweit – mit wenigen Ausnahmen – stark reduzierte Frequenzen eingespielt und einige Destinationen werden wieder pausiert. Ein Sprecher von Austrian Airlines übersandte an Aviation Direct jene Destinationen, die der Carrier in der Weihnachts- und Neujahrszeit ab Wien bedienen wird: Kairo Kapstadt Erbil Tel Aviv Chicago New York Newark Washington Shanghai Male Graz Innsbruck Klagenfurt Jerewan Moskau Domodedovo Kiew Borispil Lemberg Odessa Tirana Sarajevo Sofia Varna Athen Thessaloniki Skopje Chişinău Podgorica Bukarest Iaşi Belgrad Pristina Larnaka Zagreb Warschau Chopin Košice Berlin Düsseldorf Frankfurt Hamburg München Stuttgart Kopenhagen Stockholm Arlanda Basel Genf Zürich Brüssel Lyon Nizza Paris Charles de Gaulle Bologna Mailand Malpensa Rom Fiumicino Venedig Amsterdam London Heathrow Zusätzlich wird auch eine Anbindung von Innsbruck an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main angeboten.

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Köstinger: „Reisebüros erhalten Fixkostenzuschuss bis zu drei Millionen Euro“

Österreichische Reisebüros können laut Tourismusministerin Elisabeth Köstinger ab Montagnachmittag Anträge für finanzielle Unterstützung einreichen. Diese sollen aus dem Topf „Fixkostenzuschuss II“ gewährt werden und können bis zu einer Höhe von 800.000 Euro über Finanz-Online beantragt werden. „Keine Branche leidet stärker unter den Folgen der Coronakrise als der Tourismus und die Reisewirtschaft. Wir setzen daher alle Hebel in Bewegung, um die betroffenen Betriebe bestmöglich zu unterstützen. Der Fixkostenzuschuss gehört dabei zu den wichtigsten Instrumenten und hat sich bewährt. Diese Krise ist noch nicht vorbei, die Branche braucht weiterhin Hilfe. Umso wichtiger ist es, dass nun der Fixkostenzuschuss 2 mit bis zu 800.000 Euro ab heute via FinanzOnline beantragbar ist und die Unternehmen bei der Bewältigung ihrer laufenden Kosten unterstützt. Ab Dezember soll dann auch der erweiterte Fixkostenzuschuss bis zu 3 Mio. Euro möglich sein. Ich weiß, wie schwierig die Verhandlungen mit der EU-Kommission diesbezüglich waren und sind. Finanzminister Gernot Blümel hat hier aber nicht lockergelassen und einen Weg gefunden, der das ermöglicht“, so die Bundesministerin. Laut Köstinger, die diese Maßnahme als überlebenswichtig bezeichnet, können Kosten wie Miete bzw. Pacht, „frustrierte Aufwendungen“, Versicherungsprämien oder Leasingraten eingereicht werden. Die so genannten „frustrierten Aufwendungen“ sollen auch den Reisebüros zu Gute kommen. „Diese Maßnahme ist für viele Betriebe überlebenswichtig, um Ausfälle und teilweise drastischen Entfall ihrer Geschäftsgrundlage einigermaßen zu überstehen. Der Fixkostenzuschuss ersetzt laufende Kosten, wie etwa Miete, Pacht, frustrierte Aufwendungen, Versicherungsprämien oder Leasingraten. Aufgrund der Pandemie und der Reisewarnungen bricht den Reisebüros seit Monaten die Geschäftsgrundlage weg. Mit der zweiten Phase des Fixkostenzuschusses haben

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Aeroflot bekommt einen neuen Chef

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot bekommt mit Mikhail Poluboyarinov einen neuen Chef. Der Manager war zuletzt als Direktor der staatlichen Leasinggesellschaft GTLK tätig und folgt auf Vitaly Saveliev, der künftig als Verkehrsminister der Russischen Föderation fungieren soll. Poluboyarinov war in der Vergangenheit für Aeroflot in der Funktion des Deputy CEO tätig, eher im Jahr 2010 zur Leasinggesellschaft GTLK wechselte. Seit 2017 hat er ein Aufsichtsratsmandat bei der größten Fluggesellschaft Russlands. Neuer Chef bei GTLK wird übrigens der momentan amtierende Verkehrsminister, Yevgeny Ditrikh. Somit tauschen die drei Russen ihre Funktionen untereinander durch. Aeroflot ist Mitglied der Luftfahrtallianz Skyteam und die größte Fluggesellschaft Russlands. Sie gilt als vom Kreml kontrolliert und betreibt 294 Verkehrsflugzeuge. Mit Ausnahme der 54 Sukhoi SSJ-100 stammen alle Maschinen von den Herstellern Boeing und Airbus. Zahlreiche weitere Flugzeuge werden über Tochtergesellschaften und Beteiligungen wie Pobeda und Rossiya betrieben.

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EU-Kommission arbeitet an einheitlichen Richtlinien für Schnelltests

Innerhalb der Europäischen Union herrscht bei Schnelltests keinerlei Einigkeit, denn manche Staaten setzen diese bereits für Massentests ein, andere zweifeln an der Zuverlässigkeit. Gemeinsam ist lediglich, dass ein negativer Antigen-Befund zu keinen Einreiseerleichterungen führt. Das soll sich – so der Wille von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen – nun ändern. Zunächst müssen einheitliche Qualitätsstandards geschaffen werden. Auf deren Grundlage will die Kommission durchsetzen, dass die EU-Mitglieder diese gegenseitig anerkennen müssen. Das ist ein erster, aber wichtiger Schritt, dass Antigen-Befunde im Reiseverkehr den PCR-Ergebnissen gleichgestellt werden könnten. Maßgeblich ist, so Ursula von der Leyen, dass die Testkits bei „mindestens“ vier von fünf Infizierten korrekt anschlagen. Auf Basis dieser Vorgabe sollen einheitliche Qualitätsrichtlinien geschaffen werden, denn momentan gibt es viele verschiedene Kits, die jedoch noch nicht bewertet sind und die Ergebnisse zum Teil nicht einmal im Inland anerkannt sind. Die EU-Kommission will nun auf eigene Kosten eine Bewertung der Angebote vornehmen und so für einheitliche Qualitätsrichtlinien sorgen. Das Leitungsorgan der Europäischen Union bestellte bereits in großer Menge Schnelltests, die explizit für den Reiseverkehr bestimmt sind. Gegen den Einsatz stemmen sich jedoch zahlreiche EU-Staaten, darunter bis zuletzt auch Deutschland. In der Bundesrepublik Deutschland deutet sich jedoch ein vorsichtiges Umdenken an, denn man will die Teststrategien der Reiseindustrie nun doch genauer ansehen und evaluieren, ob man eventuell Einreiserleichterungen gewähren kann. Die Airlinebranche setzt große Hoffnungen darauf, dass Antigen-Schnelltests, die vor dem Abflug oder aber auf dem Landweg am Grenzübergang durchgeführt werden, zu Einreiseerleichterungen führen. Wer negativ getestet wird soll reisen dürfen und keine Quarantäne

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