Jan Gruber

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Jan Gruber

Crystal Cruises kündigt dritte „Wellness at Sea“-Retreats für 2026 an

Die Reederei Crystal lädt im August 2026 zum dritten Mal zu ihrem jährlichen Wellness-Retreat „Wellness at Sea“ ein. An Bord des Luxusschiffes Crystal Symphony werden zwei aufeinanderfolgende Reisen angeboten, die eine ganzheitliche Auszeit in den Fokus stellen. Die erste, siebentägige Route beginnt am 17. August 2026 in Vancouver und führt entlang der Westküste Amerikas über Oregon und San Francisco nach San Diego. Die zweite, zwölftägige Etappe startet am 24. August in San Diego und nimmt Kurs nach Süden über Baja California und Mittelamerika bis nach Guayaquil in Ecuador. Die Reisenden haben die Möglichkeit, beide Teilstrecken für eine umfassende Kur zu kombinieren, die passend zum US-amerikanischen „National Wellness Month“ im August stattfindet. Das Programm an Bord zielt auf körperliche und geistige Verjüngung ab und umfasst eine breite Palette an Aktivitäten von Yoga und Meditationen über Funktionstraining, Atemübungen und Klangbäder bis hin zu Somatischem Training und Kältetherapie. Ein zentraler Bestandteil ist dabei das Thema Longevity und gesundes Altern. Lektoren teilen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bewahrung geistiger Frische, Stärkung körperlicher Vitalität und den Auswirkungen von Emotionen auf die allgemeine Herzgesundheit. Auch eine zweitägige Entgiftungskur, die Elemente der digitalen Achtsamkeit beinhaltet, wird angeboten. Die Crystal Symphony, die 2023 nach der Übernahme durch die A&K Travel Group einer umfassenden und millionenschweren Modernisierung unterzogen wurde, bietet hierfür mit dem Aurōra Spa und dem sogenannten „Wimbledon Court“ für Pickleball und Paddle-Tennis den entsprechenden Rahmen. Geleitet wird das Retreat von ausgewiesenen Fachleuten für körperliches und geistiges Wohlbefinden. An vorderster Front steht Dalila Roglieri, Crystals Wellness-Botschafterin und frühere italienische

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Stadt Klagenfurt gibt Flughafenanteile nicht ab

Die Landeshauptstadt Klagenfurt hat in einer bedeutenden strategischen Kehrtwende beschlossen, ihre Anteile am Flughafen Klagenfurt (KLU) vorerst zu behalten und eine Finanzspritze für notwendige Investitionen bereitzustellen. Dieser Entschluss beendet vorerst die Spekulationen um einen möglichen Ausstieg der Kommune aus dem Flughafenbetrieb und signalisiert ein Bekenntnis zur Rolle des Flughafens als zentrale Verkehrsinfrastruktur Kärntens. Die Finanzierung der städtischen Investitionen soll teilweise durch die Verpachtung von ungenutzten Flächen auf dem Flughafenareal generiert werden, ein Schritt, der als Schlüssel zur zukünftigen Kostendeckung des Flugplatzes gilt. Dieser Beschluss, der am Dienstag bekannt wurde, stellt einen wichtigen Meilenstein in der Sanierung und Neuausrichtung des Klagenfurter Flughafens dar, der in den vergangenen Jahren immer wieder im Zentrum finanzieller und politischer Auseinandersetzungen stand. Klagenfurt wird sich in den kommenden zwei Jahren neben dem Land Kärnten an den Investitionen beteiligen. Finanzielle Beteiligung und Sicherung der Liquidität Die Landeshauptstadt Klagenfurt sieht sich in der Pflicht, einen Beitrag zur Sicherung des Flugbetriebs und zur Weiterentwicklung der Infrastruktur zu leisten. Nach Angaben von Finanz-Stadträtin Constanze Mohar (SPÖ) beträgt der Anteil der Landeshauptstadt für die anstehenden Investitionen am Flughafen 1,3 Millionen Euro. Sie bestätigte gegenüber dem ORF Kärnten, dass Klagenfurt sich auch in den nächsten zwei Jahren finanziell engagieren wird, um gemeinsam mit dem Land Kärnten die notwendigen Mittel bereitzustellen. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines komplexen Eigentümerkonstrukts, bei dem das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt eine wichtige Rolle spielen, um die strategische Ausrichtung des Flughafens zu gewährleisten. Die Entscheidung, frisches Kapital bereitzustellen, ist ein notwendiges Signal der öffentlichen Hand,

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Lot Polish Airlines forciert Übernahme von Smartwings

Die polnische Fluggesellschaft Lot Polish Airlines führt intensivierte Gespräche über eine mögliche Akquisition der tschechischen Smartwings. Das geplante Geschäft zielt auf die Schaffung eines zentralen Luftfahrtkonzerns in Mitteleuropa ab, stößt jedoch auf Konkurrenz durch etablierte Akteure wie Sun Express und Eurowings. Die Übernahme würde Lot eine signifikante Marktposition in vier Ländern und eine Flottenerweiterung um Boeing 737 Max-Flugzeuge verschaffen. Die Luftfahrtlandschaft in Mitteleuropa könnte vor einer bedeutenden Konsolidierungswelle stehen. Lot Polish Airlines verfolgt aktiv die Möglichkeit einer Übernahme der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings. Medienberichten zufolge hat der Vorstandsvorsitzende von Lot, Michał Fijoł, in jüngster Vergangenheit wiederholt Gespräche in Prag geführt, um den Akquisitionsprozess voranzutreiben. Obwohl Lot eine offizielle Stellungnahme ablehnt, bestätigen informierte Kreise, dass die polnische Airline intensiv an dem Übernahmevorhaben arbeitet und eine Entscheidung möglicherweise kurz bevorsteht. Das strategische Interesse von Lot an Smartwings ist seit dem Frühjahr 2024 bekannt. Allerdings steht die polnische Fluggesellschaft in einem Bieterverfahren nicht allein. Als ernstzunehmende Konkurrenten um die Übernahme der tschechischen Fluggesellschaft werden die touristisch orientierte Sun Express – ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines – sowie die Lufthansa-Tochter Eurowings gehandelt. Eine erfolgreiche Übernahme durch Lot würde die Position des polnischen Carriers als führende Kraft in der Region erheblich stärken und eine zentraleuropäische Airline-Gruppe mit einer erweiterten geografischen Reichweite schaffen. Marktpräsenz in vier Ländern und moderne Flotte im Fokus Smartwings, die vor 27 Jahren als reiner Charterfluganbieter Travel Service gegründet wurde und seit 2018 unter dem heutigen Namen auch Linienflüge anbietet, stellt für einen potenziellen Käufer ein attraktives Ziel dar. Die tschechische

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Hamburg wird zur Weihnachtsstadt am Wasser: Skandinavisches Flair und Hafenromantik

Hamburg präsentiert sich im Advent 2025 als eine Weihnachtsstadt mit einzigartigem maritimem Charakter. Neben den klassischen und großen Weihnachtsmärkten in der Innenstadt setzt die Hansestadt auf eine besondere Atmosphäre an der Elbe und der Alster. Das Spektrum reicht von umgestalteten Beachclubs über nordisch inspirierte Märkte bis hin zu Punschfahrten auf dem Wasser. Ziel ist es, den Besuchern ein „hyggeliges“ und stilvolles Erlebnis zu bieten. Die Adventszeit in Hamburg spielt sich maßgeblich am Hafen ab. Der bekannte Beachclub StrandPauli verwandelt sich in ein Winterwunderland mit Feuerschalen und Glühwein und bietet maritimes Flair mit Hafenblick. Nur einen Katzensprung entfernt lädt das ÜberQuell Brauhaus zu weihnachtlicher Geselligkeit und hausgebrautem Bier. Für eine ruhigere Atmosphäre gilt die Strandperle in Oevelgönne mit Apfelpunsch und Blick auf vorbeiziehende Schiffe als Geheimtipp. Klassische Märkte am Wasser finden sich in der HafenCity Weihnachtslounge und auf dem Fleetinsel-Weihnachtsmarkt. Besonders elegant präsentiert sich der „Weiße Zauber“ am Jungfernstieg an der Alster, wo stilvoll geschmückte Pagodenzelte Kunsthandwerk und Champagnerpunsch anbieten. Ein besonderes Highlight für Skandinavien-Liebhaber sind die Weihnachtsmärkte der nordischen Seemannskirchen hinter den Landungsbrücken. An zwei Wochenenden im November bieten die Kirchen aus Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark traditionelle Köstlichkeiten und Spezialitäten an. Auch auf dem Wasser selbst gibt es weihnachtliche Angebote: Bei den sogenannten Winter Cruises erkunden traditionelle Alsterschiffe die winterliche Stadt. Für Familien verkehren die Hamburger Märchenschiffe am Alsteranleger Jungfernstieg, wo Kinder Märchen hören oder auf den Backschiffen Kekse backen können. Mitten auf der Binnenalster funkelt zudem wieder die ikonische Alstertanne. In der Hamburger City laden sechs große Märkte

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Herbert Grönemeyer setzt erfolgreiche Akustik-Tournee 2026 fort

Herbert Grönemeyer reagiert auf die immense Nachfrage seiner Fans und kündigt eine Fortsetzung seiner erfolgreichen Konzertreihe „mittendrin – akustisch“ für Februar 2026 an. Die Tournee umfasst acht Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Konzertreihe, die 2025 in Dortmund und Berlin mit über 90.000 verkauften Tickets bereits große Erfolge feierte, wird erneut Grönemeyer zusammen mit seiner Band, einem Chor und einem Orchester auf die Bühne bringen. Die Produktion nutzt eine eigens konzipierte Bühnenshow, um ein besonderes Konzerterlebnis zu schaffen. Das Konzept „mittendrin – akustisch“ stellt eine besondere Darbietungsform im Schaffen des Musikers dar. Obwohl die Konzerte unter dem Begriff „akustisch“ firmieren, handelt es sich keineswegs um eine Veranstaltung ausschließlich leiser Töne. Vielmehr liegt der Fokus auf der Neuinterpretation und dem intimen Arrangement von Songs aus Grönemeyers über vier Jahrzehnte umspannender Karriere, wobei auch Rockklassiker wie „Alkohol“, „Vollmond“ und „Bochum“ in neuem musikalischem Gewand präsentiert werden. Ein zentrales Element der Inszenierung ist die spezielle Mittelbühne, die es dem Publikum ermöglicht, die Musiker aus allen Winkeln zu erleben und eine besonders verdichtete, intime Atmosphäre erzeugt. Nachdem die Nachfrage nach den ursprünglichen Konzerten in Dortmund und Berlin die Erwartungen übertroffen hatte, war eine Fortsetzung absehbar. Die nun angekündigte Tournee im Februar 2026 bedient die wichtigsten Märkte im deutschsprachigen Raum. Der Tourabschluss ist am 19. Februar 2026 in Wien geplant. Die Karten für die Konzertreihe gehen bereits am Mittwoch, den 29. Oktober, in den exklusiven Vorverkauf. Die Tournee bietet den Fans die Möglichkeit, das umfangreiche Repertoire Grönemeyers abseits seiner gewohnten Stadion- und Arena-Rock-Tourneen

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Deutscher Luftverkehr stagniert im europäischen Vergleich: Rekordhohe Standortkosten bremsen Erholung

Die deutsche Luftfahrtindustrie droht den Anschluss an das europäische Wachstum zu verlieren. Während das Flugangebot in Europa das Vorkrisenniveau von 2019 deutlich übertrifft, verharrt die Erholungsquote in Deutschland unter 90 Prozent und stagniert im ersten Halbjahr 2026. Branchenverbände sehen die Hauptursache in den im internationalen Vergleich überzogenen staatlichen Abgaben und Gebühren. Der deutsche Luftverkehrsstandort kommt bei der Bewältigung der durch die globale Krise verursachten Einbußen nicht voran. Nach aktuellen Angaben des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) wird die Erholungsquote des deutschen Luftverkehrs gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 auch im Jahr 2025 unter 90 Prozent bleiben. Die Branche schlägt Alarm: Für das erste Halbjahr 2026 wird sogar eine vollständige Stagnation befürchtet. Demnach wird die Erholungsrate im Sitzplatzangebot bei lediglich 89 Prozent verharren. Im Gegensatz dazu setzt der Luftverkehr im übrigen Europa seinen Wachstumspfad ungebremst fort und erreicht eine Erholungsquote von voraussichtlich 112 Prozent gegenüber 2019. Die Wachstumslücke zwischen Deutschland und dem europäischen Durchschnitt erreicht damit einen neuen Höchstwert von 23 Prozentpunkten. Dr. Michael Engel, Geschäftsführer des BDF, warnte in einer deutlichen Stellungnahme, dass der Ausblick auf das kommende Jahr so schlecht sei wie seit dem Ende der globalen Einschränkungen nicht mehr. Deutschland drohe nun, den Anschluss an die Entwicklung des Luftverkehrs in den anderen europäischen Ländern vollends zu verlieren. Diese alarmierende Entwicklung wird als eine direkte Folge der im internationalen Vergleich extrem hohen staatlich veranlassten Standortkosten gesehen, die die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen und Fluggesellschaften massiv untergraben. Massive Kostenbelastung als zentrales Problem Branchenanalysen und die Aussagen führender Luftfahrtvertreter identifizieren die exorbitant gestiegenen staatlichen

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Fraport-Konzern erreicht wieder Passagierzahlen von 2019 – Frankfurt hinkt hinterher

Die Fraport Gruppe hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025 eine deutliche Erholung ihrer Kennzahlen verzeichnet. Die Passagierzahlen des gesamten Konzerns, der Flughäfen weltweit betreibt, erreichten erstmals seit 2019 wieder das Niveau vor der Pandemie. Der Konzernumsatz stieg, bereinigt um Einnahmen aus Bau- und Erweiterungsmaßnahmen gemäß IFRIC 12, um 7,8 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis (Nettogewinn) erhöhte sich leicht um 1,7 Prozent auf 442 Millionen Euro. Insgesamt verzeichneten die Fraport-Flughäfen weltweit ein Passagierwachstum von 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf rund 144 Millionen Reisende. Das internationale Portfolio zeigte sich dabei als Wachstumstreiber: Die griechischen Flughäfen lagen 21,3 Prozent über dem Vor-Pandemie-Niveau von 2019, der Flughafen Lima in Peru 8,1 Prozent und der Flughafen Antalya an der türkischen Riviera 6,8 Prozent. Demgegenüber blieb der Heimatflughafen Frankfurt (FRA) deutlich hinter der Entwicklung zurück. Die Passagierzahlen erreichten in den ersten neun Monaten 2025 nur 87,8 Prozent des Niveaus von 2019. Fraport CEO Dr. Stefan Schulte führte dies auf die in Deutschland „aussergewöhnlich hohen regulierungsbedingten Kosten“ zurück, darunter Luftverkehrssteuern, Luftsicherheitsgebühren und Kosten der Flugsicherung. Diese hohen Abgaben würden ein dynamischeres Wachstum am Hauptstandort bremsen. Ein besonders starkes Ergebnis erzielte Fraport beim Free Cash Flow. Dieser stieg in den ersten neun Monaten 2025 um 366 Millionen Euro auf 48 Millionen Euro und war damit erstmals seit 2018 wieder positiv in einer Neunmonatsperiode. Im dritten Quartal erreichte der Free Cash Flow mit über 373 Millionen Euro sogar ein neues Hoch für ein Juli-bis-September-Quartal. Laut Dr. Schulte ist dieser Anstieg direkt auf

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Grünes Licht aus Brüssel: Oberösterreich startet Ausschreibung für subventionierte Flugroute Linz–Frankfurt

Die Europäische Kommission in Brüssel hat am 7. November 2025 grünes Licht für die geplante Verpflichtung zur Erbringung öffentlicher Dienstleistungen (Public Service Obligation, PSO) auf der Flugstrecke Linz–Frankfurt erteilt. Damit ist eine entscheidende Hürde für die Wiederaufnahme dieser für das Bundesland Oberösterreich als essenziell erachteten Verbindung zum globalen Luftverkehrsnetz gefallen. Die Zustimmung aus Brüssel ermöglicht es dem Land Oberösterreich nun, die europaweite Ausschreibung für den Betrieb der Route offiziell zu starten. Ziel ist es, ein Luftfahrtunternehmen zu finden, das die Strecke wieder regelmäßig und zuverlässig bedient und damit die Anbindung des führenden Industrie- und Exportbundeslandes Österreichs an das internationale Drehkreuz Frankfurt am Main sichert. Die Wiederherstellung der Flugverbindung nach Frankfurt wird in Oberösterreich parteiübergreifend als ein Akt von höchster wirtschaftspolitischer Priorität betrachtet. Die Unterbrechung dieser Route hatte in den letzten Jahren erhebliche logistische und zeitliche Herausforderungen für die exportorientierte Wirtschaft des Bundeslandes mit sich gebracht. Die Genehmigung der PSO durch die EU-Kommission ist ein formaler, aber fundamental wichtiger Schritt, der es staatlichen Stellen unter klar definierten Auflagen erlaubt, einen Betriebszuschuss zu gewähren, um eine wirtschaftlich nicht ausreichend rentable, aber gesellschaftlich und volkswirtschaftlich notwendige Verkehrsleistung sicherzustellen. Die Fluggesellschaft, die den Zuschlag erhält, muss die Frequenz und Qualität der Verbindung gemäß den Ausschreibungsbestimmungen erbringen. Frankfurt als Tor zur Welt – Regionale Wettbewerbsfähigkeit im Fokus Die Bedeutung der Flugverbindung Linz–Frankfurt geht weit über den reinen Personenverkehr hinaus. Frankfurt am Main ist eines der größten und wichtigsten internationalen Luftverkehrsdrehkreuze Europas und dient als essenzieller Knotenpunkt für Geschäftsreisen, den weltweiten Warentransport sowie für interkontinentale Passagierflüge.

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American Airlines strafft die Organisation

American Airlines, eine der größten Fluggesellschaften der Vereinigten Staaten, hat einen Abbau von Management- und Support-Positionen angekündigt. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die betriebliche Effizienz zu steigern und die Organisation an die aktuellen Geschäftsanforderungen anzupassen. Die Personalreduktion, die überwiegend in der Konzernzentrale in Dallas/Fort Worth erfolgen soll, kommt nach einem Quartal, das das Unternehmen mit einem Nettoverlust abschloss, und einem deutlich niedrigeren Jahresgewinn im Vergleich zum Vorjahr. Die Fluggesellschaft betonte, dass diese „kleine“ Verringerung der Mitarbeiterzahl Teil laufender Bemühungen sei, die Leistung zu optimieren und die Effizienz über alle Bereiche hinweg zu erhöhen. Die genaue Anzahl der betroffenen Arbeitsplätze wurde von American Airlines nicht genannt. Berichte aus der Branche und von Analysten deuten jedoch darauf hin, dass die Kürzungen ein breites Spektrum von Support- und Managementfunktionen umfassen, teilweise auch in wichtigen IT-Bereichen. Solche gezielten Personalreduktionen im Management- und Verwaltungsbereich sind in der Luftfahrtindustrie ein gängiges Instrument, um Fixkosten zu senken und die Hierarchien abzuflachen. Die Fluggesellschaft erklärte, dass sie weiterhin gezielt in Bereiche investieren wolle, die die langfristigen Geschäftsziele unterstützen, um das Unternehmen für anhaltenden Erfolg zu positionieren. Nettoverlust im dritten Quartal und deutlicher Gewinnrückgang im Jahresverlauf Die Ankündigung der Stellenstreichungen folgt auf eine gemischte finanzielle Bilanz, die American Airlines kürzlich vorgelegt hatte. Für das dritte Quartal 2025 verzeichnete das Unternehmen einen Nettoverlust von 114 Millionen US-Dollar. Auch wenn die Ergebnisse teilweise besser waren als von einigen Analysten befürchtet und das Unternehmen die Umsatzprognosen leicht übertraf, signalisiert der Verlust im traditionell starken Sommerquartal eine anhaltende Herausforderung im Kostenmanagement und operativen

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Sun Express erweitert Deutschland-Angebot: Memmingen neu im Programm

Die Fluggesellschaft Sun Express, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, baut ihr Flugangebot ab Deutschland im kommenden Sommerflugplan 2026 deutlich aus. Die Airline nimmt insgesamt zehn neue europäische Verbindungen in ihr Streckennetz auf, wovon vier neue Routen Deutschland betreffen. Mit diesem Wachstum wird Sun Express insgesamt 23 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit 21 Zielen in der Türkei verbinden. Erstmals fliegt Sun Express ab März 2026 den Flughafen Memmingen (Allgäu Airport) an. Die neue Verbindung wird die Region fünfmal pro Woche mit dem türkischen Urlaubszentrum Antalya verknüpfen. Während der Hauptsaison, konkret vom 11. Mai bis 24. Juni 2026 sowie vom 2. August bis 19. September 2026, wird die Strecke sogar täglich bedient. Darüber hinaus erweitert die Fluggesellschaft ihr Angebot an weiteren deutschen Flughäfen. Neu sind jeweils zwei wöchentliche Flüge von Hannover und München in die westtürkische Stadt Edremit. Ab Düsseldorf nimmt Sun Express eine wöchentliche Verbindung in die anatolische Stadt Hatay in den Flugplan auf. Commercial Director Helmut Wölfel erklärte, dass die neuen Strecken nach Edremit und Hatay insbesondere auf die hohe Nachfrage im sogenannten ethnischen Reiseverkehr zwischen Deutschland und der Türkei reagieren. Diese gezielte Erweiterung des Streckennetzes unterstreicht die Strategie von Sun Express, die Marktpräsenz im europäischen Ferienflugsegment gezielt auszubauen. Die Airline profitiert dabei von der starken Präsenz beider Mutterkonzerne in ihren jeweiligen Kernmärkten. Neben den vier neuen Routen ab Deutschland werden im Sommer 2026 unter anderem drei weitere Verbindungen ab Großbritannien hinzukommen. Mit den neuen Routen positioniert sich Sun Express als eine der wichtigsten Airlines

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