Jan Gruber

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Jan Gruber

Charter für Costa: Austrian Airlines nimmt Wien-Genua auf

Kreuzfahrt- und Reiseliebhaber aus Österreich können ab Mai 2026 die Westrouten des Mittelmeers komfortabler denn je erreichen. Die Reederei Costa Kreuzfahrten hat in einer strategischen Kooperation mit Austrian Airlines ein attraktives „Fly & Cruise“-Paket aufgelegt, das eine direkte Charterverbindung von Wien nach Genua beinhaltet. Dieses exklusive Angebot, das von Anfang Mai bis Mitte Oktober 2026 wöchentlich stattfindet, zielt darauf ab, den österreichischen Markt stärker an das Flaggschiff der Reederei, die Costa Smeralda, anzubinden und ein nahtloses Reiseerlebnis zu gewährleisten. Das neue Angebot stellt eine wesentliche Verbesserung für Reisende dar, indem es den Transferaufwand minimiert und die Reiseplanung vereinfacht. Die Kombination aus Charterflug, Transfers und Kreuzfahrt wird als leicht buchbares und komfortables Paket vermarktet, das sich an Familien, Paare und auch Kreuzfahrt-Neulinge richtet. Andrea Tavella, Regional Director DACH bei Costa Kreuzfahrten, hob hervor, dass diese direkte Anbindung das Reiseerlebnis erheblich aufwertet und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Das Schiff, dessen Name sich von der berühmten Smaragdküste Sardiniens ableitet, bietet eine maritime Hommage an die italienische Lebensart. Die Logistik der exklusiven Luftbrücke Der Kern des neuen Angebots ist die exklusive Charterflugverbindung von Wien (VIE) nach Genua (GOA). Ab dem 2. Mai bis zum 17. Oktober 2026 wird jeden Samstag ein Flug mit Austrian Airlines durchgeführt, um die wöchentliche Abfahrt der Costa Smeralda aus dem nahegelegenen Hafen Savona zu ermöglichen. Die Flugzeiten wurden so konzipiert, dass sie eine bequeme An- und Abreise gewährleisten, ohne lange Wartezeiten am Hafen zu verursachen: Bernhard Bohn, Sales Director Austria bei Costa Kreuzfahrten, betonte die Vorteile dieser angenehmen Flugzeiten

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Österreichische Erstaufführung von Unsuk Chins Alice in Wonderland

Das MusikTheater an der Wien, Teil der Vereinigten Bühnen Wien und der Wien Holding, präsentiert am 17. November 2025 die österreichische Erstaufführung der Oper Alice in Wonderland der renommierten koreanischen Komponistin Unsuk Chin. Das 2007 uraufgeführte Werk, das auf Lewis Carrolls berühmter Erzählung basiert, wird als eine tiefgründige und surreale Reise ins eigene Ich inszeniert. Unsuk Chin, die 2024 mit dem Ernst von Siemens Musikpreis – dem sogenannten „Nobelpreis für Musik“ – ausgezeichnet wurde, gilt als eine der profiliertesten Komponistinnen der Gegenwart und Schülerin von György Ligeti. Die Neuinszenierung am MusikTheater an der Wien steht unter der Regie von Elisabeth Stöppler, die international für ihre Arbeit mit zeitgenössischem Repertoire bekannt ist. Die Titelpartie der Alice übernimmt die isländische Sopranistin Álfheiður Erla Guðmundsdóttir. Für die musikalische Leitung kehrt Stephan Zilias, der am Haus bereits Erfahrung mit modernen Werken sammeln konnte, zurück und dirigiert das ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Die Produktion wird ergänzt durch den Arnold Schoenberg Chor unter der Leitung von Erwin Ortner und die Gumpoldskirchner Spatzen unter der Leitung von Katja Kalmar. Mit diesem Werk setzt das MusikTheater an der Wien seine Linie fort, bedeutende zeitgenössische Opernwerke dem österreichischen Publikum zugänglich zu machen. Klang, Licht und Traum: Die musikalische Welt von Unsuk Chin Unsuk Chin, geboren in Seoul, gilt als eine Schlüsselfigur der zeitgenössischen Musikszene. Ihre musikalische Ausbildung führte sie 1988 als Schülerin des einflussreichen Komponisten György Ligeti nach Hamburg, eine Erfahrung, die ihren Stil maßgeblich prägte. Trotz dieser akademischen Prägung entzieht sich Chins Musik bewusst allen starren stilistischen Einordnungen. Sie

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Hamburg plant neue Oper in der HafenCity – Bjarke Ingels Group liefert Siegerentwurf

In der Hamburger HafenCity soll in den kommenden Jahren ein neues Opernhaus von internationalem Rang entstehen. Als Standort wurde das Baakenhöft direkt am Wasser ausgewählt. Eine Expertenjury, bestehend aus Vertretern der Stadt, der Kühne-Stiftung und externen Fachleuten, hat sich einstimmig für den Entwurf der renommierten Bjarke Ingels Group (BIG) ausgesprochen. Der Siegerentwurf sieht ein architektonisch markantes Gebäude mit einer einladenden, öffentlich zugänglichen Dachlandschaft vor, die sich zur Elbe und zur Stadt hin öffnet. Der Entwurf der dänischen Architekten, die international für ihre innovativen Konzepte bekannt sind (Recherche), wurde besonders für seine gelungene Symbiose aus optimalen Bedingungen für ein Opernhaus und der Wirkung als neues Wahrzeichen der Stadt gewürdigt. Die spiralförmig angelegte, bepflanzte Dachrampe ermöglicht einen öffentlichen Rundgang mit weitreichenden Ausblicken auf den Hafen, die HafenCity und die Elbe. Das neue Opernhaus soll herausragende Kunst erlebbar machen und gleichzeitig ein offener Ort für alle Bürger und Gäste werden. Das Bauvorhaben geht auf die Initiative des Kunstmäzens Klaus-Michael Kühne zurück. Ein Vertrag zwischen der Stadt Hamburg und der Kühne–Stiftung zur Realisierung des Neubaus wurde bereits im Februar 2025 unterzeichnet. Die HSO Projekt gGmbH soll die Umsetzung verantworten, wobei die Hamburgische Staatsoper, das Hamburg Ballett und das Philharmonische Staatsorchester dort eine neue Heimat finden sollen. Die Kühne-Stiftung trägt den Großteil der Baukosten, während die Stadt die öffentlichen Flächen zugänglich macht und standortspezifische Mehrkosten von bis zu 147,5 Millionen Euro übernimmt. Die endgültige Realisierung hängt von der erweiterten Vorplanung und einer belastbaren Kostenschätzung in den nächsten zwei Jahren ab.

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Festlicher Glanz im Marchfelder Schlösserreich: Historische Pracht trifft auf Weihnachtszauber

Das Marchfelder Schlösserreich in Niederösterreich, bekannt für seine beeindruckenden barocken und kaiserlichen Bauten, lädt in der stillen Jahreszeit zu einem vielfältigen und stimmungsvollen Adventerlebnis ein. Während die meisten historischen Anlagen ihre Hauptsaison beenden, öffnen Schloss Hof, Schloss Marchegg und Schloss Eckartsau ihre Tore für exklusive Weihnachtsmärkte, Sonderausstellungen und festliche Führungen. Die Kombination aus historischer Architektur, kunstvollem Handwerk und regionaler Kulinarik schafft ein einzigartiges vorweihnachtliches Ambiente für Kulturinteressierte, Familien und Freunde. Schloss Hof, das als einzige Anlage das ganze Jahr über geöffnet hat, markiert den Beginn der festlichen Saison bereits Mitte November. Die Wiederbelebung von Traditionen in imperialer Umgebung zieht jährlich eine große Zahl an Besuchern an. Ergänzt wird das individuelle Marktgeschehen durch das gemeinsame Angebot der Sonderführung „Advent im Schlösserreich“, die in den Schlössern Hof, Eckartsau und Orth ein verbindendes kulturelles Erlebnis über die gesamte Region hinweg schafft. Schloss Hof: Barockes Ensemble im neuen Lichterglanz Der traditionelle Weihnachtsmarkt auf Schloss Hof gilt als einer der größten und prominentesten in der Ostregion Österreichs. Eröffnet am 15. November 2025, findet der Markt an allen Wochenenden bis zum 21. Dezember statt, zusätzlich am 8. Dezember. Zwischen 10:00 und 19:00 Uhr verwandeln sich das barocke Außenareal, der Prinz-Eugen-Saal und die Orangerie in ein zauberhaftes Winterreich. Das Angebot auf Schloss Hof zeichnet sich durch seine Vielfalt aus: Über 100 Aussteller präsentieren hochwertiges Kunsthandwerk, von Holzarbeiten bis zu weihnachtlichen Dekorationen. Weihnachtliche Klänge und der Duft von gebrannten Mandeln, Punsch und regionalen kulinarischen Köstlichkeiten stimmen die Besucher ein. Die Mischung aus Kultur, Genuss und Unterhaltung, inklusive Konzerte

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Schweizer Anbieter Meteomatics revolutioniert das Risikomanagement in wetterkritischen Branchen

Während sich die internationale Staatengemeinschaft in Belém zur 30. Weltklimakonferenz (cop 30) versammelte, um die Umsetzung globaler Klimaziele zu diskutieren, rückt die Rolle präziser Wetterdaten als entscheidender Faktor für die betriebliche Effizienz und das Risikomanagement in den Fokus. Das Schweizer Technologieunternehmen Meteomatics hat sich als führender Anbieter in diesem Bereich positioniert und liefert mit seinen hochauflösenden Wettermodellen, der Weather-API und der Eigenentwicklung von Messinstrumenten Datenqualitäten, die neue wirtschaftliche Vorteile für wetterkritische Branchen eröffnen. Das Unternehmen unterstützt damit Sektoren wie die Energiewirtschaft, Logistik, Luftfahrt und Versicherungen dabei, Prozesse zu optimieren und die Steuerung komplexer Operationen zu verbessern. Die Kernkompetenz von Meteomatics liegt in der Bereitstellung von Wetterprognosen, deren räumliche und zeitliche Auflösung herkömmliche Modelle deutlich übertrifft. Insbesondere in der Energiewirtschaft, einem Sektor, der massiv von Wetterschwankungen betroffen ist, führen diese präzisen Daten zu messbaren wirtschaftlichen Vorteilen. Dr. Martin Fengler, CEO von Meteomatics, betont die Bedeutung dieser Technologie: „Mit unseren Technologien machen wir Wetter- und Klimarisiken messbar und bieten gleichzeitig Lösungen, mit denen unsere Kunden smarter, nachhaltiger und resilienter agieren können.“ Technologischer Vorsprung: EURO1k und US1k Der technologische Kern des Angebots von Meteomatics sind die proprietären numerischen Wettermodelle EURO1k für Europa und US1k für die Vereinigten Staaten. Diese Modelle zeichnen sich durch eine extrem hohe Auflösung aus, die in dieser Form auf dem kommerziellen Markt nur schwer zu finden ist. Das EURO1k-Modell liefert Wettervorhersagen mit lediglich einem Kilometer räumlicher und 15 Minuten zeitlicher Auflösung. Dieser Detailgrad steht im Gegensatz zu weit verbreiteten Modellen, wie etwa dem ECMWF-Modell (European Centre for Medium-Range Weather

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SkyUp Airlines zieht stationiertes Flugzeug aus Saarbrücken ab

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp Airlines wird im kommenden Sommerflugplan kein Flugzeug mehr am Flughafen Saarbrücken (SCN) stationieren. Dies bestätigte der Flughafen auf Anfrage. Die Maschine von SkyUp war im vergangenen Sommer im Auftrag des Reisekonzerns Tui im Einsatz und bediente von Saarbrücken aus verschiedene Urlaubsdestinationen. Dieser Abzug ist Teil einer strukturellen Neuausrichtung in den Planungen von Tui für das Jahr 2026. Die neuen Pläne sehen vor, dass die jeweiligen Reiseziele im Sommerflugplan direkt von den Zielflughäfen aus bedient werden. Ein Flughafensprecher erläuterte, dass aufgrund dieser Umstrukturierung keine dauerhafte Stationierung eines Flugzeugs durch Tui in Saarbrücken mehr notwendig sei. Tui bestätigte die Entwicklung, versicherte jedoch gleichzeitig, dass die bisherigen Urlaubsziele auch im Sommer 2026 weiterhin ab Saarbrücken angeboten werden sollen. Den Abzug der Skyup-Maschine bestätigte der Airport zunächst gegenüber Airliners.de. Um den Flugbetrieb ohne eigenes stationiertes Fluggerät aufrechtzuerhalten, setzt Tui auf Chartervereinbarungen und die Nutzung bestehender Kapazitäten anderer Fluggesellschaften. So sollen beispielsweise Flüge oder Sitzplätze bei Fluglinien wie Aegean Airlines für die Verbindung nach Rhodos, Freebird Airlines für Heraklion oder Eurowings für Palma de Mallorca gechartert werden. Die Strategie des Wet-Lease (das Anmieten von Flugzeugen inklusive Besatzung) oder des reinen Seat-Only-Charters ist ein gängiges Verfahren in der Touristikbranche, um das Angebot flexibel und bedarfsgerecht zu steuern. Das Saarbrücker Angebot wird somit durch die Integration externer Kapazitäten gesichert, womit die Anbindung an beliebte Mittelmeerziele für die Reisenden aus der Region bestehen bleibt.

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WienTourismus startet Kulinarik-Themenjahr 2026 mit Starkoch Tim Mälzer

Der WienTourismus hat zur Bewerbung seines kommenden kulinarischen Themenjahres 2026 den bekannten deutschen Fernsehkoch Tim Mälzer nach Wien eingeladen. Mälzer drehte im Oktober gemeinsam mit dem Wiener Michelin-Koch und Host Lukas Mraz eine Episode der YouTube-Serie „Hungry for More“. Die Folge wird als Auftakt des Themenjahres „Vienna Bites. Küche. Kultur. Charakter.“ Anfang 2026 veröffentlicht und soll die gastronomische Vielfalt der österreichischen Hauptstadt ins Rampenlicht rücken. Geschäftsführer Norbert Kettner vom WienTourismus betonte, dass Kulinarik neben Kunst und Kultur ein immer wichtigeres Reisemotiv darstelle. Das Jahresmotto „Vienna Bites“ zielt darauf ab, die gesamte Bandbreite der Wiener Küche abzubilden – von der Spitzengastronomie, die aktuell 14 Guide Michelin Sterne in Wiener Betrieben zählt (Recherche), bis zum klassischen Wiener Würstelstand. Tim Mälzer beschrieb die Wiener Küche als eine „großzügige Küche“, die historisch durch die multikulturellen Einflüsse der ehemaligen Donaumonarchie geprägt wurde und dadurch einen eigenständigen Speisenstil etabliert hat, den es weltweit nur in Wien gibt. Sternekoch Lukas Mraz hob insbesondere das Wiener Wirtshaus als einen einzigartigen Ort hervor, der alle Gesellschaftsschichten und Altersstufen zum Austausch vereine und qualitativ hochwertige, vergleichsweise günstige Küche biete. Mälzer und Mraz erkundeten für die vierte Staffel der Serie „Hungry for More“ Mraz‘ Lieblingslokale. Die Initiative wird durch eine eigens kuratierte Website und die City Guide App ivie begleitet, die Gästen in fünf Sprachen einen umfassenden Überblick über Wiens vielfältige Gastronomie-Szene mit rund 500 Lokalitäten bietet.

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Ryanair kritisiert österreichische Regierung wegen Luftverkehrsteuer – Lob für Deutschlands Steuersenkung

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Kritik an der österreichischen Luftfahrtpolitik verschärft und die Regierung zur Abschaffung der 12-Euro-Luftverkehrsteuer aufgefordert. Ryanair-Manager Andreas Gruber behauptet, die Abgabe sei ein Fehlschlag, der Österreich jährlich Milliarden an entgangenem Tourismus und Arbeitsplätzen koste, während sie dem Staat weniger als 160 Millionen Euro einbringe. Die Fluggesellschaft droht damit, Flugzeuge, Verkehr und Arbeitsplätze aus Wien zugunsten kostengünstigerer Nachbarländer wie die Slowakei, Ungarn und Italien abzuziehen. Gleichzeitig begrüßte Ryanair die Entscheidung der deutschen Koalitionsspitzen, die Erhöhung der deutschen Luftverkehrsteuer von 15 Euro auf 12 Euro pro Ticket zurückzunehmen. Dieser Schritt, der ab dem 1. Juli 2026 wirksam werden soll, wurde von Ryanair-Chef Michael O’Leary als „Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet. Dennoch kritisierte O’Leary, Deutschland gehe nicht weit genug und verschiebe die Senkung auf einen zu späten Zeitpunkt. Er forderte die vollständige Abschaffung der Steuer bereits ab Januar 2026. Ryanair begründet seine Kritik an beiden Ländern mit der verlorenen Wettbewerbsfähigkeit. Während Märkte wie Italien und Spanien, laut O’Leary, bereits wieder 120 Prozent ihres Flugverkehrs vor der COVID-Pandemie erreicht hätten, liege Deutschland nur bei 83 Prozent. Dies sei auf erhebliche Steuern und Gebührenerhöhungen (Flugsicherung, Flughafengebühren) zurückzuführen. Länder wie Schweden, Ungarn, die Slowakei und einige italienische Regionen hätten ihre Flugverkehrsteuern bereits abgeschafft, um Wachstum und Tourismus anzukurbeln. Ryanair bekräftigt sein Angebot, einen Investitionsplan im Wert von einer Milliarde US-Dollar umzusetzen, der in Österreich ein Verkehrswachstum von 70 Prozent, zehn neue Flugzeuge, 40 neue Strecken und Tausende von Arbeitsplätzen schaffen würde. Dies sei jedoch nur möglich, wenn die österreichische Regierung

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Mitteldeutsche Flughäfen melden Passagierwachstum im Oktober 2025

Die Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle haben im Oktober 2025 deutlich höhere Passagierzahlen als im Vorjahresmonat verzeichnet, was auf die starke Reisetätigkeit während der Herbstferien zurückzuführen ist. Der Flughafen Leipzig/Halle erreichte mit 301.500 Passagieren das zweithöchste Oktober-Aufkommen seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 und übertraf das Vorjahresergebnis um mehr als sieben Prozent. Lediglich im Oktober 2019 wurden mehr Fluggäste gezählt, was die nahezu abgeschlossene Erholung des Passagierverkehrs in Mitteldeutschland unterstreicht. Der Flughafen Dresden verzeichnete mit über 116.200 Reisenden einen noch stärkeren Zuwachs von rund 17 Prozent im Vergleich zum Oktober 2024. Das Wachstum an beiden Standorten, die zur Mitteldeutschen Flughafen AG gehören und die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt bedienen, wurde hauptsächlich durch den touristischen Verkehr getragen. Beide Flughäfen meldeten ein erhöhtes Angebot an Flugzielen für die Herbstferien, das die Frequenzen der vorangegangenen Sommerferien sogar übertraf. Ab Leipzig/Halle zählten die Betreiber während der Ferienzeit bis zu 236 wöchentliche Abflüge, von Dresden bis zu 113. Die Strategie, verstärkt auf Städte- und Sonnenziele zu setzen, hat sich damit ausgezahlt. Die Rückkehr zu historisch hohen Passagierzahlen belegt die anhaltend hohe Nachfrage und die Bedeutung der Flughäfen für die regionale Anbindung an europäische und touristische Zentren. Die Betreiber streben die Stabilisierung des Verkehrs auf diesem Vorkrisenniveau an.

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Condor-City-Business-Class mit viel Luft nach oben

Die Fluggesellschaft Condor, einst explizit als Ferienflieger positioniert, befindet sich momentan in einer Transformationsphase, die auch eigene Zubringerflüge nach Frankfurt am Main beinhaltet. Die so genannten „City-Flüge“ haben im Tarifsystem eine Sonderstellung. Angeboten wird auch eine „C“ – Aviation.Direct hat die Kurzstrecken-Business-Class der deutschen Airline genauer unter die Lupe genommen. Bis zum Jahr 2025 hatte Condor keine eigenen Feeder-Flüge zum Drehkreuz Frankfurt am Main, denn aus historischen Gründen nutzte man hierfür Dienstleistungen der einstigen Konzernmutter Lufthansa. Allerdings hat der Kranich den entsprechenden Vertrag, in dem Sonderkonditionen für die einst verscherbelte Tochtergesellschaft festgehalten sind, gekündigt. Nach langem juristischen Tauziehen sieht es ganz danach aus als würde Condor diese Sonderkonditionen dauerhaft verlieren. Lufthansa hat kein Interesse daran die Flüge der ehemaligen Tochter zu feedern, denn mit Discover Airlines hat man einen direkten Konkurrenten, der im gleichen Marktsegment tätig ist, aufgebaut. Condor ist daher mehr oder weniger gezwungen die Zubringerflüge in Eigenregie zu organisieren. Daher bietet man aus verschiedenen europäischen Städten, darunter Wien, aber auch innerdeutsch Feeder nach Frankfurt an. An Bord dieser Flüge, die hinsichtlich der inkludierten Leistungen eine Sonderstellung haben, bietet man sowohl Economy- als auch Business-Class an. Zur Route Wien-Frankfurt ist noch erwähnenswert, dass es auf dieser seit vielen Jahren überhaupt keinen echten Wettbewerb gab. Die Lufthansa Group war als Monopolist aktiv, so dass Point-to-Point das Preisniveau hoch war. Condor ist im Jahr 2025 zunächst mit einem täglichen Umlauf eingestiegen und hat erst mit Beginn der Winterflugplanperiode 2025/26 auf drei Rotationen pro Tag aufgestockt. Es ist sehr offensichtlich, dass man

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