Jan Gruber

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Jan Gruber

Lufthansa und AUA verlegen Bordverkauf ins WLAN

Die Corona-Pandemie verhalf Onlinehändlern wie Amazon, aber auch vielen kleineren Versandhäusern, zu einem regelrechten Boom. Kein Wunder, denn die meisten Geschäfte waren geschlossen. Nun starten Lufthansa und Austrian Airlines in ihrem Bord-WLAN einen eigenen Store. Der Verkauf von Duty-Free-Artikeln über den Wolken, ganz klassisch durch das Kabinenpersonal, ist derzeit bei vielen Airlines eingeschränkt oder entfällt komplett. Das gilt ausdrücklich nicht für Ryanair, denn dort wird weiterhin verkauft. Lufthansa und Austrian Airlines wollen das Thema Bordverkauf nun modernisieren und bieten eine Plattform innerhalb des Flynet an. Dieses kann beispielsweise über das Smartphone oder den Laptop aufgerufen werden. Angeboten werden Produkte, die einen Bezug zur jeweiligen Destination haben. Das nennt sich „Fly Over“. Nach Angaben des Konzerns soll beim Überflug über die Schweiz beispielsweise Schokolade aus der Eidgenossenschaft angeboten werden. In der Kategorie „Quick Sales / Private Sales“ finden sich Angebote zu den Themen Fashion, Beauty und Accessoires. Die Bezahlung der Waren erfolgt online über die Skydeals-Plattform. Anschließend wird der Einkauf mit einem Paketdienst an die gewünschte Lieferadresse geschickt.

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Lufthansa beendet Pilotenausbildung in Bremen

Keine guten Neuigkeiten gab es am Montagabend für die rund 700 angehenden Piloten der Lufthansa-Flugschule Bremen. Der Kranich-Konzern lässt die Ausbildung an diesem Standort auslaufen und nur noch wenige können den Weg zu ihrer Lizenz abschließen. Pikantes Detail: Obwohl die meisten Kurse nicht mehr abgeschlossen werden, sollen die Kadetten dennoch den vollen Preis bezahlen. Nur jene Flugschüler, die unmittelbar vor dem Abschluss stehen, sollen ihre Ausbildung noch beenden können. Alle anderen wurden am Dienstag über einen Webcast dazu aufgefordert, dass sie sich einen anderen Berufsweg suchen sollen und die Schule nun ohne finanzielle Verpflichtungen verlassen sollen. Die bereits geleisteten Zahlungen sollen nicht zurückerstattet werden. Alle Kurse sind seit drei Monaten unterbrochen. Lufthansa Aviation Training sieht auf mehrere Jahre hinaus keinen Bedarf an Nachwuchspiloten. Man werde, wenn die Kursteilnehmer darauf bestehen, versuchen diese in anderen Flugschulen unterzubringen. Nur jene, die kurz vor der Abschlussprüfung stehen können diese noch in Bremen absolvieren. Eine Jobgarantie in der Lufthansa Group gibt es allerdings nicht. Auch ist nicht garantiert, dass Rückzahlungen der Vorleistungen des Konzerns (rund 60.000 bis 80.000 Euro) rückgefordert werden könnten. Die Vereinigung Cockpit fordert, dass Lufthansa Aviation Training die Ausbildungen wie ursprünglich zugesagt noch selbst durchführt und keine externen Dienstleister beauftragt. Die VC gibt an, dass von den etwa 700 Kadetten rund 170 kurz vor dem Abschluss stehen. Die Flugschüler machen in einem YouTube-Video auf ihr Schicksal aufmerksam und fordern Konzernchef Carsten Spohr indirekt dazu auf die Entscheidung zu überdenken. Der Standort Bremen jedenfalls könnte komplett aufgegeben werden. Betroffen sind dann auch

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United startet Corona-Schnelltests

Auf der Strecke San Francisco-Hawaii müssen Passagiere von United Airlines ab 15. Oktober 2020 vor dem Abflug einen Corona-Schnelltest absolvieren. Zunächst wird das neue Verfahren auf dieser Inlandsstrecke getestet, könnte jedoch schon sehr bald auf das ganze Streckennetz ausgedehnt werden. United Airlines ist die weltweit erste Fluggesellschaft, die einen konkreten Starttermin für die Einführung von Antigen-Tests vor dem Abflug benannt hat. Das Ergebnis soll innerhalb von 15 Minuten feststehen und darüber entscheiden, ob man mitfliegen darf oder nicht. Die Lufthansa Group plant ebenfalls die neuen Schnelltests zu nutzen. Ein genauer Termin für den Start steht noch nicht fest, jedoch betonte zuletzt Konzernchef Carsten Spohr, dass es so rasch wie möglich erfolgen wird. Betroffen ist dann auch die Tochter Austrian Airlines, die entsprechende Pläne bereits offiziell bestätigt hat.

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Air France: 60 Euro Rabatt auf letzte Tegel-Tickets

Air France wird am 8. November 2020 den letzten Linienflug ab Berlin-Tegel durchführen. Der Carrier bietet anlässlich des für die Luftfahrt historischen Ereignisses einen Rabattcode an, mit dem eine Ermäßigung in der Höhe von 60 Euro gewährt wird. Das Unternehmen hat unter diesem Link alle Informationen und Bedingungen zur Nutzung des Codes BYETXL8NOV bereitgestellt. Der Rabatt gilt nur für den Flug AF1135 am 8. November 2020 von Berlin-Tegel nach Paris-Charles de Gaulle. Der Rückflug kann aber bis 31. August 2021 erfolgen. Air France weist in einer Aussendung darauf hin, dass die Möglichkeit besteht am 8. November 2020 von Berlin wieder zurück nach Berlin fliegen. Die Verbindung AF1134 hebt um 20 Uhr 40 in Paris-CDG ab und wird um 22 Uhr 35 am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg landen. „Mit Flug AF1235 von Tegel nach Paris hat Air France die Ehre, sich als letzte Airline vom Flughafen Berlin-Tegel zu verabschieden und schließt damit ein wichtiges Kapitel in der deutsch-französischen Luftfreundschaft. 60 Jahre lang leistete Air France mit der Verbindung nach Tegel einen Beitrag bei der Annäherung von Deutschland und Frankreich. Mit den Flügen vom neuen Flughafen BER schlagen wir nun ein neues Kapitel auf und freuen uns, die traditionsreiche Verbindung von Paris nach Berlin weiterzuführen“, so Stefan Gumuseli, Deutschland-Chef von Air France-KLM. Am 8. November 2020 startet Air France zweimal vom neuen Berlin Brandenburg Airport (BER) nach Paris-Charles de Gaulle. Mit dem dritten Flug, AF1235, um 15.00 Uhr, verabschiedet Air France sich als letzte Airline vom Airport Berlin-Tegel. Zum Einsatz auf der historischen

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Neu ab Weeze: Oradea

Der deutsche Regionalflughafen Weeze musste zuletzt um die Präsenz seines größten Kunden zittern, doch nun kündigt Ryanair eine neue Strecke an. Ab Dezember 2020 wird der Lowcoster zwei wöchentliche Umläufe nach Oradea in Rumänien anbieten. „Wir freuen uns über die neue Ryanair-Winterroute: Oradea, die westrumänische Großstadt direkt an der Grenze zu Ungarn ist ein weiteres gefragtes Flugziel für Urlauber und Geschäftsreisende“, erklärt Holger Terhorst, Marketingleiter am Flughafen Weeze. „Ryanair freut sich, ab Dezember 2020 eine neue Strecke von Weeze nach Oradea (Rumänien) aufzunehmen, die im Rahmen unserer Weeze-Flugpläne für Winter 2020 und Sommer 2021 zweimal wöchentlich bedient wird. Kunden können ab sofort Flüge nach Oradea bis Oktober 2021 buchen“, so Jason Mc Guinness, Director of Commercial bei Ryanair.

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Abschied: Berlin-Tegel öffnet die Besucherterrasse

Am 8. November 2020 soll der Flughafen Berlin-Tegel nach dem Abflug einer Air-France-Maschine nach Paris-Charles de Gaulle für immer geschlossen werden. Derzeit ist geplant, dass der Jet gegen 15 Uhr 00 abheben soll, danach endet eine Ära in Berlin. Rückblick: Tegel wurde am 2. Jänner 1960 – damals noch sehr provisorisch – eröffnet. Eine Lockheed Super Constellation der Air France war das erste Flugzeug, das auf dem damals neuen Airport landete. Zunächst blieb aber der Zentralflughafen Berlin-Tempelhof die Nummer Eins in Berlin, doch das änderte sich über die Jahre. 1974 wurde das heutige sechseckige Terminal eröffnet, das eigentlich um ein weites Sechseck hätte erweitert werden sollen. Tempelhof wurde übrigens 1975 für den zivilen Flugverkehr geschlossen und hatte von 1981 bis 2008 ein Comeback. In Tegel setzte man auf zum Teil kuriose Erweiterungen wie den Umbau von Parkdecks oder provisorische Container-Terminals. Sofern nicht noch ein Luftfahrt-Wunder geschieht ist am 8. November 2020 Schluss in Tegel. Die letzten regulären Linienflüge finden am 7. November 2020 statt. Anschließend wird der Flughafen Berlin-Brandenburg inklusive der Schönefeld-Terminals genutzt. Berlin ist dann eine Single-Airport Hauptstadt. Die Betreibergesellschaft lädt die Bevölkerung und alle Luftfahrtinteressierten dazu ein den Otto-Lilienthal-Flughafen nochmals live zu erleben. Daher wird im Zeitraum von 3. Oktober bis 7. November 2020 die Besucherterrasse bei freiem Eintritt geöffnet. Im Zeitraum von 11 Uhr 00 bis 20 Uhr 30 können maximal 900 Personen pro Tag die Aussicht genießen. Achtung: Aufgrund der Coronamaßnahmen muss unter dem Link www.danketegel.berlin eine kostenlose Registrierung vorgenommen werden. Auch die Anmeldung von bis

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Wien verlängert die Kurzarbeit bis Ende Jänner 2021

Nachdem erst kürzlich bekannt wurde, dass der Flughafen Innsbruck per 1. Oktober 2020 nahezu alle Beschäftigte erneut in die Kurzarbeit schicken wird, teilte die Flughafen Wien AG mit, dass die Kurzarbeit bis vorerst 31. Jänner 2021 verlängert wird. In der Hauptreisezeit lag das Passagieraufkommen bei rund 25 Prozent des Vorjahreszeitraums und der Vorstand rechnet mit einem weiteren Rückgang in den kommenden Monaten. Die Kurzarbeit wird nun für das gesamte Unternehmen von 1. Oktober 2020 bis 31. Jänner 2021 verlängert. Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat schlossen bereits eine diesbezügliche Vereinbarung ab. „Die zahlreichen unterschiedlichen Reisebestimmungen in vielen Ländern Europas bremsen die internationale Luftfahrt völlig aus. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien lag in der Hauptreisezeit bei rund einem Viertel des Vorjahres und wird in den nächsten Monaten weiter sinken. Aufgrund der anhaltend schlechten Passagierentwicklung ist es notwendig, die Kurzarbeit für das gesamte Unternehmen weiter zu verlängern. Wir bedanken uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren hohen Einsatz und ihre ungebrochene Loyalität in dieser für das Unternehmen schwierigen Phase.“, halten die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner sowie die Vorsitzenden des Betriebsrats Angestellte, Thomas Schäffer und des Betriebsrats Arbeiter, Thomas Faulhuber, gemeinsam fest. Der Flughafen Wien-Vorstand fordert weiters: „Damit die Luftfahrt und der Tourismus wieder aus dieser Krise kommen, sind dringend EU-weit einheitliche Reisebestimmungen und ein digitales Reisedatenmanagement notwendig. Der derzeitige Wildwuchs an ständig neuen Reisebeschränkungen und die Zettelwirtschaft rund um passagierbezogene Reisedaten müssen ein Ende haben.“

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Sicherheit: Vertragsverlängerung für Fraport in Stuttgart

Die Security-Tochter der Fraport AG, FraSec, wird auch weiterhin am Flughafen Stuttgart-Echterdingen für die Passagier- und Gepäckkontrollen zuständig sein. Das Bundesministerium des Inneren verlängerte den Auftrag für vier Jahre bis zum 31. Oktober 2024. Das Unternehmen konnte sich im Rahmen einer Ausschreibung erneut durchsetzen. Seit Januar 2014 hält FraSec am baden-württembergischen Hauptstadtflughafen den Auftrag zur Kontrolle von Passagieren und Gepäck. Nachdem das Beschaffungsamt bereits zweimal die Option zur Verlängerung des Vertrags genutzt hatte, wurde noch in diesem Jahr die reguläre Ausschreibung der Sicherheitsdienstleistung erforderlich. Trotz der unsicheren Verkehrsprognose aufgrund der Covid-19-Pandemie und der damit einhergehenden wirtschaftlichen Risiken, beteiligte sich FraSec an dem umfangreichen Ausschreibungsverfahren und konnte den Auftrag schließlich an Land ziehen. Neben dem Flughafen Stuttgart ist FraSec ebenfalls an den Standorten Frankfurt, Köln/ Bonn sowie Berlin tätig. „Die bisherigen Leistungen der Station Stuttgart haben nicht nur zu einer umfangreichen Orts- und Prozesskenntnis am Standort, sondern vor allem auch zu einer vertrauensvollen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der örtlichen Bundespolizeidirektion sowie dem Flughafenbetreiber beigetragen. Wir freuen uns daher sehr, dass dies nun mit der erneuten Beauftragung belohnt wurde. Die Zuschlagserteilung zeigt, dass FraSec selbst in diesen schwierigen Zeiten mit hoher Qualität, Engagement und Sachverstand bei den Auftraggebern überzeugen kann“, so Martin Budweth, Vorsitzender der FraSec-Geschäftsführung. Die neue Beauftragung sieht unter anderem auch eine eigenverantwortliche Übernahme von Planungs- und Steuerungsaufgaben am Airport durch den Sicherheitsdienstleister vor. Mit dem Auftragsbeginn zum 1. November 2020 obliegt es FraSec dann, die Passagierströme am Airport richtig zu interpretieren und infolge dessen über die Öffnung und Schließung

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Malpensa: Apotheke hält einsam die Stellung im Terminal 2

Die Lombardei wurde von der ersten Welle der Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Nicht nur der Verkehr an den Flughäfen Linate, Malpensa und Bergamo kam weitgehend zum Erliegen, sondern auch das öffentliche Leben. Nur langsam zieht die Nachfrage wieder an und das obwohl Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizzair Tickets um 7,99 Euro und weniger verramschen. Im Großraum Mailand sind insgesamt drei größere Verkehrsflughäfen für den Löwenanteil des Flugverkehrs in der Lombardei relevant. Der Flughafen Linate befindet sich innerhalb des Stadtgebiets von Mailand und ist aufgrund der kurzen Wege ins Zentrum bei Geschäftsreisenden besonders beliebt. Platzhirsch ist hier wenig überraschend Alitalia, denn nebst zahlreichen Europa-Strecken wird ein dichtes Inlandsnetz unterhalten. Langstreckenverbindungen gibt es ab Linate keine, denn der Airport ist aufgrund der Infrastruktur hierfür nicht wirklich geeignet. Das Streckennetz ab Linate ist weitgehend wiederhergestellt, wird jedoch in stark reduziertem Umfang bedient. Wenig überraschend liegt der Löwenanteil des Angebots im Inland, denn die Frequenzen der internationalen Flüge sind vergleichsweise noch gering, aber vorhanden. Auch Easyjet, Platzhirsch in Malpensa, fliegt wieder nach Linate. Einsame, aber geöffnete Apotheke in Mailand-Malpensa 2 Mailand-Malpensa ist der Großflughafen der Region und verfügt über zwei Terminals, die mit einer Eisenbahnlinie und Shuttlebussen miteinander verbunden sind. Als Drehkreuz konnte sich dieser Airport nie etablieren, denn viele Airlines sind darauf bedacht ihre Kurzstreckenflüge ab Linate anbieten zu können. Das hat seinen Grund: Malpensa befindet sich nicht gerade nahe der Metropole Mailand und insbesondere für Geschäftsreisende, die oftmals im doppelten Tagesrand unterwegs sind, ist Linate viel attraktiver. Dementsprechend war auch schon „vor

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Korean Air gründet eigene „Impfstoff-Task-Force“

Bei Korean Air wurde eine eigene Task Force für den Transport von Covid-19-Impfstoffen gegründet. Diese soll den Carrier auf schnellen und sicheren Transport der Vakzine, sobald diese in großen Mengen verfügbar sind, vorbereiten. Der Transport von Impfstoffen ist sehr komplex und aufwendig, da spezielle Lagermöglichkeiten und eine besondere Ausrüstung erforderlich sind. So müssen die meisten Impfstoffe bei niedrigen Temperaturen zwischen 2 und 8 Grad Celsius gelagert werden – einige Produkte erfordern sogar Temperaturen von bis zu -70 Grad Celsius. Das Frachtterminal von Korean Air am internationalen Flughafen Incheon verfügt über 1.292 Quadratmeter Kühlräume, die 100 Tonnen Fracht aufnehmen können. Zur Erweiterung ihrer Kapazitäten plant die Fluggesellschaft darüber hinaus die Nutzung des 2.533 Quadratmeter großen Cool Cargo Centers am Terminal 2 des Internationalen Flughafens Incheon, das im nächsten Jahr eröffnet wird. Die IATA hat kürzlich bekannt gegeben, dass 8.000 Boeing 747 benötigt werden, um jeden Menschen weltweit mit einer Dosis des Covid-19-Impfstoffs zu versorgen. Der Lufttransport wird daher für eine sichere und rechtzeitige Verteilung des Impfstoffs von entscheidender Bedeutung sein. „Die Task Force von Korean Air prüft alle Aspekte des Impfstofftransports und wird ein starkes System und eine sichere Infrastruktur für die schnelle Verteilung des Impfstoffs entwickeln, sobald er zur Auslieferung bereit ist“, sagt EUM Jae Dong, Senior Vice President und Leiter der Cargo Business Division von Korean Air, und erklärt weiter: „Wir tun unser Bestes, um zur Beendigung der Covid-19-Pandemie beizutragen, indem wir den Impfstoff so schnell und sicher wie möglich in die ganze Welt liefern werden.“

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