Jan Gruber

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Jan Gruber

So funktioniert die Einreise in die Ukraine

Seit Anfang Oktober 2020 gestattet die Ukraine wieder touristische Einreisen in das Land. Hierbei gilt es allerdings zu beachten, dass bei der Rückkunft in die Europäische Union der Antritt einer Quarantäne blühen kann. In manchen Mitgliedsstaaten, darunter unter anderem Österreich und Deutschland, kann diese mit der Vorlage eines negativen PCR-Tests, der in der Alpenrepublik nicht älter als 72 Stunden und in der Bundesrepublik maximal 48 Stunden alt sein darf, umgangen werden. Die Ukraine teilt die Herkunftsländer in zwei Gruppen ein: Personen, die aus grün markierten Staaten kommen, müssen keinen negativen PCR-Test vorlegen und auch keine Quarantäne antreten. Nebst dem Reisepass ist jedoch eine Versicherungspolizze, die im Falle einer Covid-19-Erkrankung die Kosten auf dem Gebiet der Ukraine abdeckt, notwendig. Reisende, die aus den “roten Ländern” kommen, müssen sich in Quarantäne begeben. Dies kann jedoch mit der Vorlage eines negativen PCR-Tests umgegangen werden. Dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein. Alternativ kann dieser auch unmittelbar nach der Einreise absolviert werden, wobei hierfür an den Flughäfen Kiew und Borispil eine Terminreservierung erforderlich ist. Auch ist die Vorlage einer Versicherungspolice erforderlich. Die Ukraine stuft jene Länder, die niedrigere Infektionszahlen aufweisen, grün ein. Jene, in denen es mehr Infektionen als in der Ukraine gibt, sind rot eingestuft. Die beiden Listen werden alle 24 Stunden aktualisiert und sind online in englischer Sprache verfügbar. Unter diesem Link sind alle Informationen und Voraussetzungen für die Einreise ausgelistet.  Die Versicherungspolice kann ebenfalls über Visit Ukraine erworben werden. Dabei besteht die Auswahl aus verschiedenen Gesellschaften. Die Kosten betragen für

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Skyexpress fliegt ab Dezember 2020 mit A320neo

Die griechische Regionalfluggesellschaft Skyexpress wird im November 2020 den ersten Airbus A320neo übernehmen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Einheit aus der erst kürzlich getätigten Order, sondern um ein Flugzeug, das von einem Leasinggeber bezogen wird. Der Carrier beglückte erst vor wenigen Tagen den europäischen Flugzeugbauer Airbus mit einer Neubestellung. Bereits seit mehreren Wochen befindet sich Skyexpress intensiv auf der Suche nach A320-Piloten. Die erste Maschine soll zunächst im Inlandsverkehr auf der Strecke Thessaloniki-Athen eingesetzt werden. Derzeit plant Skyexpress den A320neo-Betrieb am 14. Dezember 2020 zu starten. Vier Tage später soll auch Athen-Heraklion mit diesem Muster bedient werden. Derzeit stellen Inlandsflüge, mit Schwerpunkt Athen-Inseln, das Kerngeschäft der Regionalfluggesellschaft dar. Doch dabei bleibt es nicht, denn mit den von einem Leasinggeber bezogenen sowie den bestellten A320neo will Skyexpress auch die Destinationen Brüssel und Larnaka anfliegen. Damit steigt man wieder ins internationale Geschäft ein. Weitere Routen, die mit dem Neuzugang bedient werden sollen, sind ab Athen: Rhodos und Chania.

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Stichprobe: So mies läuft es bei den Airlines in Wien

Im kommerziellen Linienverkehr läuft es derzeit nicht schlecht, sondern sprichwörtlich hundsmiserabel: Die stichprobenartig erhobene Auslastung der Flüge am Flughafen Wien vom Wochenende zeigt deutlich, dass selbst Kampfreisangebote im einstelligen Eurobereich die Nachfrage nicht ankurbeln können. Nicht nur Austrian Airlines, sondern auch Billig-Konkurrenten wie Wizzair, Ryanair/Lauda, Easyjet und bleiben sprichwörtlich auf ihren Flugscheinen sitzen. Eingehend stellt sich natürlich sofort die berechtigte Frage: Wie lange können und wollen sich die am Flughafen Wien tätigen Anbieter den miserablen Absatz und damit desaströse Einnahmen noch leisten? Ryanair und ihre Tochter Lauda hatten am Wochenende im durchschnittlich 30 bis 40 Passagiere pro Flug an Bord. Der von Lauda verwendete Maschinentyp Airbus A320 verfügt über 180 Sitze, so dass sich ein Ladefaktor 16,67-22,22 Prozent ergibt. Anders ausgedrückt: Gerundete 80 Prozent der Sitze in den Lauda-Maschinen waren leer. Bei jenen Flügen, die mit Boeing 737 von Ryanair, Buzz oder Malta Air bedient wurden, sieht der Ladefaktor noch schlechter aus, da das Muster mit 189 Plätzen bestuhlt ist. So ergibt sich auf der Boeing 738-800 eine durchschnittliche Auslastung von 15,87-21,16 Prozent. Am Sonntag stellte der Kurs FR7361 (Bergamo-Wien) mit etwa 60 Passagieren (zirka 31,75 Prozent Auslastung) eine positive Ausnahme dar. Der Wien-Flugplan wurde erst vor wenigen Tagen drastisch gekürzt. Bei den Lufthansa-Töchtern Eurowings und Swiss waren sogar noch weniger Passagiere an Bord. Im Schnitt waren es pro Flug etwa 20 Passagiere. Exemplarisch wird die prozentuale Auslastung für einen mit 144 Sitzen bestuhlten A319 dargestellt: 13,89 Prozent. Anders Ausgedrückt: Über 86 Prozent der Sitzplätze waren leer. Eurowings hat derzeit

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Sundair: Kanaren ab vier deutschen Airports

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird im Winterflugplan 2020/21 ab verschiedenen deutschen Airports die kanarischen Inseln anfliegen. Derzeit ist aus Sicht des Robert-Koch-Instituts ganz Spanien ein Risikogebiet. Österreich hingegeben nimmt die kanarischen Inseln als einzige Region des südeuropäischen Landes von der Reisewarnung aus. Sundair wird ab dem neuen Flughafen Berlin-Brandenburg im Zeitraum von 7. November 2020 bis 24. April 2021 jeweils an Samstagen das Ziel Las Palmas ansteuern. Ab Bremen hat die Ferienfluggesellschaft zusätzlich auch Fuerteventura und und Teneriffa Süd aufgelegt. Fuerteventura wird in der Periode von 3. November 2020 bis 27. April 2021 jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag angeflogen. Nach Las Palmas geht es ab 1. November 2020 bis 29. April 2021 an Donnerstagen und Sonntagen. Teneriffa Süd wird ab Bremen Mittwochs angeflogen. Ab Dresden werden ebenfalls die drei kanarischen Inseln angeboten und zwar an den gleichen Flugtagen wie ab Bremen. Weniger Frequenzen bietet Sundair ab Kassel-Calden an: Fuerteventura (Samstags), Las Palmas (Samstags und Sonntag) und Teneriffa-Süd (Mittwochs). Nur in der Weihnachtszeit bietet Sundair die kanarischen Inseln auch ab Düsseldorf an. In der Zeit von 21. Dezember 2020 bis 4. Jänner 2021 wird der Carrier an Montagen nach Lanzarote fliegen. Von 20. Dezember 2020 bis 3. Jänner 2021 geht es an Sonntagen nach Fuerteventura. Las Palmas fliegt Sundair ab Düsseldorf von 19. Dezember 2020 bis 2. Jänner 2021 an Samstagen an. Teneriffa Süd steht von 23. Dezember 2020 bis 6. Jänner 2021 jeweils Mittwochs auf dem Flugplan.

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Lübeck Air kündigt Lübeck-Memmingen an

Mit Memmingen beabsichtigt Lübeck Air, die hauseigene Marke des Flughafens Lübeck-Blankensee, eine dritte innerdeutsche Destination zu bedienen. Derzeit werden mit Maschinen von Air Alsie die Städte München und Stuttgart angeflogen. Airportchef Jürgen Friedel bestätigte gegenüber den Lübecker Nachrichten entsprechende Planungen. Zielgruppe sind allerdings nicht nur Geschäftsreisende, sondern man hofft auch darauf, dass Schifahrer aus dem Norden Deutschlands das Angebot annehmen, um schneller in die Schigebiete in Vorarlberg und Bayern gelangen zu können. Die neue Strecke soll im Jänner und/oder Feber 2021 jeweils an Samstagen angeboten werden. Zuvor will man noch Gespräche mit Reiseveranstaltern führen. Bei Erfolg könnte Lübeck-Memmingen-Lübeck auch im Sommerflugplan 2021 angeboten werden, denn man sieht durchaus Potential im touristischen Bereich: So könnten Personen aus dem Einzugsgebiet des Lübecker Airports Urlaube im Allgäu und/oder am Bodensee buchen, umgekehrt jene aus der Area des Flughafens Memmingen das Angebot nutzen, um Strandurlaube in Deutschland verbringen zu können. Das Jahr Coronajahr 2020 verhalf den deutschen Nord- und Ostseestränden sowie den Inseln zu einer durchaus starken Nachfrage.

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Indien: Schmuggler hatte zwei Pfund Gold im Darm

Dem indischen Zoll ging ein Schmuggler in die Fänge, der Goldbarren mit einem Gesamtgewicht von etwa zwei Pfund in seinem Mastdarm versteckt hatte. Lokale Medien berichten, dass Flughafenbediensteten der komische Gang des Mannes verdächtig vorkam. Der Passagier reiste mit der Billigfluggesellschaft GoAir von Dubai nach Kannur. Die Tageszeitung “The National” schreibt, dass der Mann in seiner Vernehmung angegeben haben soll, dass er die 18-prozentige Steuer sparen wollte. Wie er auf das durchaus ungewöhnliche und vermutlich auch schmerzhafte “Versteck” gekommen ist, sagte er nicht. Die Zollbehörde teilte mit, dass der Wert des geschmuggelten Goldes in etwa 60.000 U.S.-Dollar beträgt. Weiters hat man auf dem gleichen Flug noch einen weiteren Schmuggler mit drei Pfund Gold erwischt. Ob dieser die gleiche Methode versucht hatte, ist allerdings nicht bekannt. Die indischen Behörden machten hierzu keine Angaben. Auf einem Air-Arabia-Flug von Sharjah nach Kozhikode ging übrigens der nächste Goldschmuggler in die Fänge des indischen Zolls. Dieser Mann soll ein Pfund des Edelmetalls in seiner Unterwäsche, nicht jedoch im Darm, versteckt gehabt haben. Ob ein Zusammenhang zwischen den drei Männern besteht, ist unklar und werden die Ermittlungen zeigen.

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Flugstreichungen: Ryanair schränkt kostenlose Umbuchungsmöglichkeiten stark ein

Die Ryanair Group, der auch der in Wien tätige Ableger Lauda angehört, veränderte ihre Umbuchungsmöglichkeiten, die im Falle einer Flugstreichung angeboten werden, stark zu Ungunsten der Kunden. Bislang gewährte der Konzern im Falle von Annullierungen kostenfreie Umbuchungen und zwar im gesamten Streckennetz und der neue Abflug musste innerhalb einer 90-tägigen Frist ab ursprünglichen Termin stattfinden.  Das ist nun anders und angesichts der Corona-Pandemie und dem Umstand, dass Ryanair erst diese Woche im großen Stil Flüge gestrichen hat und das Winter-Angebot enorm ausgedünnt hat, auch nicht kundenfreundlich. Ryanair gestattet nun nur mehr die Umbuchung innerhalb von 14 Tagen rund um den ursprünglichen Abflugtermin. Gerade für Passagiere, die aufgrund von Reisewarnungen ihre Flüge nicht absagen, sondern nur verschieben wollen, keine praktikable Lösung. Alternativ wird Passagieren eine Erstattung angeboten, jedoch hält man dem Vernehmen nach die gesetzliche Frist von sieben Tagen noch nicht ausnahmslos ein. Fluggäste haben dann, wenn die Stornierung innerhalb von 14 Tagen vor Abflug erfolgt, den Anspruch auf eine Entschädigung nach der Fluggastrechteverordnung. Erfolgt diese außerhalb dieser Frist, so besteht der Beförderungsanspruch weiterhin. Wer mit den Umbuchungsmöglichkeiten, die Ryanair anbietet, nichts anfangen kann, kann auch auf eine alternative Beförderung – auch mit einer anderen Fluggesellschaft – pochen. Der Kundenservice zeigt sich hier allerdings alles andere als kooperativ und versucht derartige Anfragen mit durchaus haarsträubenden Begründungen abzuwimmeln. Betroffene sollten hartnäckig bleiben und gegebenenfalls auch die Unterstützung eines Rechtsanwalts in Anspruch nehmen, denn der Konzern kommt in vielen Fällen nur unter großem Druck seinen Verpflichtungen aus der EU-VO 261/2004, insbesondere dann wenn

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Fraport: 1.600 Mitarbeiter beantragen Austritt mit Abfindung

Die Fraport-Gruppe will am Flughafen Frankfurt am Main zwischen 3.000 und 4.000 Beschäftigte abbauen. Hintergrund ist die wegen der Corona-Krise stark reduzierte Nachfrage. Das Unternehmen bietet Austritte gegen Abfindung an. Dieses Angebot soll bislang von 1.600 Mitarbeitern angenommen worden sein, teilte Fraport mit. Das sind jedoch weit weniger Beschäftigte als von Fraport zum Stellenabbau vorgesehen. Die Anträge werden nun geprüft und arbeitgeberseitig soll in den nächsten Tagen entschieden werden, ob diese angenommen werden oder nicht. Es handelt sich jeweils um Einzelfallentscheidungen. Betriebsbedingte Kündigungen sind nicht ausgeschlossen, allerdings soll darüber erst Ende 2020 entschieden werden. Die Abfindungen sehen vor, dass je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit pro Jahr zwischen 0,75 und 1,0-Brutto-Monatsgehälter pro Dienstjahr bezahlt werden. Für ältere Mitarbeiter gibt es auch die Möglichkeiten Altersteilzeit und vorzeitige Pensionierung. Erst am Ende des Jahres wird feststehen wie viele Beschäftigte durch die drei genannten Maßnahmen abgebaut werden können. Dann fällt auch die Entscheidung ob und in welchem Ausmaß es zu betriebsbedingten Kündigungen kommen wird.

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AUA-Lounge: Deutliche Qualitätssteigerung mit neuem Caterer

Die Austrian-Airlines-Lounge am Flughafen Wien wurde immer wieder von Vielfliegern heftig kritisiert, da der Standard weit unter jenem, den die Konzernschwestern in Zürich, Frankfurt und München anbieten, lag. Die AUA nahm die Kritik offenbar sehr ernst und legte mit dem Wechsel des Caterers ordentlich nach. Die Mahlzeiten, die in der Lounge der österreichischen Kranich-Tochter angeboten werden, stammen seit der Wiedereröffnung, die am 25. September 2020 erfolgte, nicht mehr aus der Küche von Do & Co, sondern aus jeder der Donhauser GmbH (“DoN”). Dieses Unternehmen ist unter anderem im VIP-Terminal und in den Bordrestaurants der Österreichischen Bundesbahnen tätig. Der gastronomische Wechsel kommt offensichtlich bei den Nutzern der AUA-Lounge sehr gut an, denn das Speise- und Getränkeangebot wurde nicht nur stark erweitert, sondern die Art und Weise wie nun serviert wird, wirkt deutlich nobler. Beispielsweise gibt es nun zu bestimmten Zeiten auch Speisen, die man sich frisch von einem Koch zubereiten lassen kann. Fazit: In den letzten Monaten wurde äußerst viel Kritik an Austrian Airlines losgelassen, doch das neue Lounge-Konzept inklusivem neuem Caterer ist dem Unternehmen wirklich gelungen und dürfte für Businessclass- und Statuspassagiere ein nettes Upgrade sein. Gerade diese Kundengruppe kritisierte immer wieder, dass sich die AUA mit der Wiedereröffnung viel Zeit gelassen hat. Das Warten dürfte sich aber gelohnt haben. Wer weder Status noch Business-Ticket hat, jedoch die runderneuerte Lounge von Austrian Airlines “erkunden” möchte, kann dies auch gegen Eintritt tun: Mit einem Ticket eines Star-Alliance-Carriers kann die Lounge für 35 Euro gebucht werden. Bei AUA-Buchungen kann die Eintrittskarte direkt

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TAP führte ohne Ankündigung Paid-Catering ein

Passagiere des Star-Alliance-Mitglieds TAP Air Portugal erleben dieser Tage eine unerwartete Überraschung an Bord: Der Carrier bittet auf der Kurz- und Mittelstrecke für Speisen und Getränke in der Economy-Class zur Kasse. Auf der Homepage werden aber weiterhin Tickets mit inkludiertem Catering angeboten, jedoch hat man mitten in der Corona-Krise ohne Ankündigung und ohne irgendeinen Hinweis auf der Webseite auf Paid-Catering umgestellt. Bislang erhielten Passagiere, die mit TAP Air Portugal flogen, in der Economy-Class ohne Aufpreis Snacks und Getränke serviert. Damit ist Schluss, denn das Unternehmen verlangt dafür nun Geld. Wer nicht bezahlen will, bekommt auch nichts. Pikant dabei ist aber der Umstand, dass Fluggäste, die ihr Ticket vor der Umstellung gebucht haben, überhaupt nicht informiert wurden und das Unternehmen obendrein im Buchungsvorgang immer noch inkludiertes Catering ausweist. Das gibt es aber nicht mehr. Auch findet sich auf der gesamten TAP-Homepage kein einziger Hinweis auf Paid-Catering in der Economy-Class. Ganz im Gegenteil, denn als regelrechtes Haubenlokal preist man die Speisen und Getränke an Bord an. Doch dort erwartet die Kundschaft seit wenigen Tagen ein Verkaufskatalog samt Preisen und kostenlos gibt es überhaupt nichts mehr. Die Vorgehensweise von TAP Air Portugal ist rechtlich gesehen äußerst bedenklich, denn wenn inkludiertes Catering während dem Buchungsvorgang ausgewiesen wird, so ist dieses Bestandsteil des Beförderungsvertrags und vom Carrier unentgeltlich zu servieren. Die Lufthansa-Tochter Eurowings verbrannte sich mit einer solchen “Aktion” sprichwörtlich die Finger, denn im Vorjahr wurden Snacks und Getränke aus dem Smart-Tarif entfernt. Ein Fluggast, der sein inkludiertes Catering nicht erhalten hatte und stattdessen zur

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