Jan Gruber

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Jan Gruber

DHL errichtet neues Cargo-Zentrum in München

Im Jahr 2022 wird die Express-Tochter der Deutschen Post AG einen Neubau, der auf zwei Parkplätzen errichtet wird, in Betrieb nehmen. DHL Express errichtet am Flughafen München auf den Flächen der heutigen Parkplätze P80 und P80-West ein neues Logistikzentrum. Ein entsprechender Vertrag wurde am Dienstag zwischen Airport und der Tochtergesellschaft der Deutschen Post AG unterzeichnet. Der Neubau soll eine Bruttogeschossfläche von etwa 8.000 Quadratmetern aufweisen. „Mit diesem Wachstum konnte das bisherige Gebäude nicht mithalten“, erläutert Markus Reckling, Managing Director DHL Express Deutschland, die Notwendigkeit des 70 Millionen Euro schweren Investitionsprojekts. „Nachdem wir im letzten Jahr bereits unser Service Center in Unterschleißheim für 13 Millionen Euro modernisiert und erweitert haben, ist der Neubau unseres Gateways am Flughafen der nächste Schritt des Infrastrukturplans, mit dem wir uns klar zu unserer Präsenz in der Region München bekennen. Auch in der momentan schwierigen wirtschaftlichen Lage investieren wir weiter konsequent in den Service für unsere Kunden, der für uns oberste Priorität hat.“ „Das ist gerade in diesen für die Luftfahrt so schwierigen Zeiten ein wichtiges Signal und ein großer Vertrauensbeweis für den Standort München. Das verstärkte Engagement von DHL Express wird unser Profil als Logistikstandort schärfen und erhebliche Impulse für den Luftfrachtverkehr liefern”, so Flughafenchef Jost Lammers.

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Level-Mitarbeiter halten Kundgebung ab

Die Belegschaft der insolventen Fluggesellschaft Level Europe wird am Mittwoch, den 24. Juni 2020 ab 8 Uhr 30 eine Demonstration vor dem Bundeskanzleramt in Wien abhalten. Die Organisatoren wollen auf das Schicksal der rund 200 Mitarbeiter, deren Jobs aufgrund der Pleite akut gefährdet sind, aufmerksam machen. Die Level-Beschäftigten hoffen, dass es doch noch zu einer Lösung kommt, die zur Fortführung des Flugbetriebs und damit zum Erhalt der damit verbundenen Arbeitsplätze führt. Das Unternehmen erhielt bislang keine Staatshilfe und begründete laut KSV1870 die Insolvenz auch damit.

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Emirat Dubai macht für Touristen auf

Zwar dürfen Touristen bald wieder einreisen, doch müssen diese einen negativen COVID-19-Test vorlegen. Alternativ kann man sich auch in Dubai dieser Kontrolle unterziehen. Das Emirat Dubai wird ab 7. Juli 2020 Touristen die Einreise wieder gestatten. Ein entsprechendes Protokoll wurde von den Verantwortlichen bereits unterfertigt. Die Fluggesellschaft Emirates teilte mit, dass die Beförderung von Passagieren, die die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes nicht erfüllen können, künftig abgelehnt wird. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Besucher des Emirates Dubai im Besitz einer internationalen Krankenversicherung, die während der gesamten Aufenthaltsdauer gültig ist, sein sollten. Die genauen Einreisebestimmungen können unter diesem Link nachgelesen werden. Jedenfalls besteht die Wahl zwischen der Vorlage eines negativen COVID19-Tests oder aber diesen direkt vor Ort in Dubai zu machen. Ohne Testung kann man nicht in das Emirat einreisen.

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Klimaaktivisten mit Flashmob in AUA-Dash

Klimaaktivisten verkleideten sich als Dinosaurier und waren an Bord des ersten Fluges zwischen Wien und Graz mit an Bord. Am Montag hatte Austrian AIrlines auf dem ersten Flug, der zwischen Wien und Graz nach der Coronapause durchgeführt wurde, besondere Gäste an Bord. Aktivisten der Klimaschützergruppe “System Change, not Climate Change” flogen als Dinosaurier verkleidet mit. Nach Ansicht der Organisation handelt es sich bei derartigen Ultrakurzstreckenflügen um “Verbindungen aus der Steinzeit”. “Zwei als Flugsaurier verkleidete Aktivisten flogen mit dem ersten Austrian-Airlines-Flug von Wien nach Graz, um die rückschrittliche Wiederaufnahme des Kurzstreckenflugs und die Millionenzahlungen für die AUA zu feiern. Stellvertretend für die klimaschädliche fossile Flugindustrie machten die Dinos mit Sprüchen wie „Flüge statt Züge“ und „Fossils against Future“ auf sich aufmerksam”, so die Organisation in einer Aussendung. „Flottenerneuerung und die Beimischung von ‚alternativen Treibstoffen‘ als Klimaschutzmaßnahmen zu verkaufen ist pures Greenwashing! Jedes neue Flugzeug wird weiter seiner Nutzungsdauer entsprechend Kerosin verbrennen und damit die Klimakrise befeuern. Auch ‚alternative Treibstoffe‘ sind eine gefährliche Scheinlösung. Agrartreibstoffe stehen oftmals im Konflikt mit der Produktion von Nahrungsmitteln. Zudem ist die Herstellung von synthetischem Kerosin noch Zukunftsmusik und würde extrem viel Strom brauchen, der für die Energiewende dringend anderswo benötigt wird“, so Mira Kapfinger von System Change, not Climate Change. Am Flughafen Graz hingegen ist man darüber erfreut, dass der Flugverkehr nach dem Lockdown nun langsam wieder anläuft. Der Minimalbetrieb soll am 30. Juni 2020 beendet werden. Im Juli 2020 sollen wieder zahlreiche Destinationen angeflogen werden. „Wir freuen uns sehr, dass es wieder los geht“, erklärt

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Verdi und VC uneins über Zuständigkeit bei Lauda

Zwei Gewerkschaften sind sich nicht über die Zuständigkeit in Sachen Lauda-Tarifvertrag einig. Nun übt die Vereinigung Cockpit heftige Kritik an der Verdi und stellt gar in Aussicht, dass ein möglicher Abschluss nicht anerkannt wird. Im Ringen um die Zukunft der beiden deutschen Lauda-Bases, Düsseldorf und Stuttgart, bahnt sich nun auch ein Gerangel um die Kompetenzen zwischen den Gewerkschaften Verdi und Vereinigung Cockpit an. Erstgenannte vertritt das Kabinenpersonal und hat bei den Piloten nur wenige Mitglieder. Die überwiegende Mehrheit der gewerkschaftlich organisierten Lauda-Flugzeugführer ist in Deutschland in der VC. Da die Ryanair-Tochter Lauda bis ungefähr April 2020 eine enorme Distanz zu den Arbeitnehmervertretungen hielt, jedoch überraschend den Abschluss eines Tarifvertrags mit Verdi samt Deadline forderte, wurde bereits im Zuge der Kurzarbeit zwischen VC und Verdi eine Abgrenzungsvereinbarung besprochen. Abgeschlossen wurde diese bis dato allerdings nicht. Dem Vernehmen nach beabsichtigt die Lauda-Geschäftsleitung ausschließlich mit Verdi zu verhandeln. Aus einem internen Rundschreiben der VC geht hervor, dass die konkurrierende Gewerkschaft den Tarifvertrag bereits weitgehend mit dem Arbeitgeber ausverhandelt habe. Dies stößt bei der Vereinigung Cockpit nun auf Unmut, denn diese war bislang der Ansicht, dass die Pilotenagenden nicht von Verdi, sondern von der VC verhandelt werden. Man fühlt sich nun vor vollendete Tatsachen gestellt und kritisiert das Verhalten der Verdi heftig. Die Vorgehensweise habe keinerlei Mehrwert für die VC-Mitglieder. Einen möglichen Abschluss der Verdi will man daher nicht akzeptieren und kündigt im Mitgliederanschreiben, dass an, dass der Arbeitgeber die Vereinigung Cockpit wohl unterschätzt habe. Man werde die skandalösen Bedingungen, die in Österreich “durchgeboxt”

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Varadi: „Gewerkschaften? Dann schließen wir die Base!“

Sollte Wizzair in Dortmund „Ärger“ mit den Gewerkschaften bekommen, so werde man die Base wieder schließen und die Flugzeuge auf andere Airports verlegen. Firmenchef Varadi ist gar der Ansicht, dass Gewerkschaften das „Geschäft zerstören“ würden. Von Gewerkschaften will Wizzair-Konzernchef Jozsef Varadi europaweit nichts wissen, denn seiner Ansicht nach würden diese lediglich das “Geschäft zerstören”. Sollte man im Zusammenhang mit der Basis Dortmund von den deutschen Gewerkschaften “erwischt” werden, so werde man die Base schlichtweg wieder zusperren. Dies erklärte der Generaldirektor des ungarischen Luftfahrtkonzerns gegenüber dem Portal Aerotelegraph.com. Auf dem Flughafen Dortmund wird Wizzair die erste Basis auf deutschem Boden eröffnen. Bislang wurden sämtliche Flughäfen in Deutschland von Bases, die sich außerhalb der Bundesrepublik befinden, angeflogen. Doch Gewerkschaften ignoriert der Konzern im gesamten Streckennetz und weiters gibt es auch keinen Betriebsrat. Das soll auch so bleiben, wenn es nach Varadi geht. “Gewerkschaften zerstören das Geschäft. Das ist auch eines der Probleme bei Lufthansa. Wenn die Gewerkschaften versuchen, uns zu erwischen, dann schließen wir einfach die Basis und ziehen weiter. Das ist das Schöne bei einer Airline, die so flexibel ist wie unsere: Wir können einfach unsere Flugzeuge zu einem anderen Flughafen verlegen”, so Wizzair-Chef Jozsef Varadi gegenüber Aerotelegraph.com.

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LH-Rettungspaket: Spohr rechnet mit Ablehnung

Aufgrund der geringen Teilnahme an der bevorstehenden Hauptversammlung ist zur Annahme des Rettungspakets eine Zweidrittelmehrheit notwendig. Lufthansa-Chef Spohr geht von einer Ablehnung aus und hat die vorzeitige Auszahlung der Gehälter in Auftrag gegeben. Lufthansa-Chef Carsten Spohr informierte am Wochenende die Belegschaft darüber, dass nur 38 Prozent des stimmberechtigten Kapitals für die Hauptversammlung angemeldet wurde. Das bedeutet, dass für die Annahme des mit der deutschen Bundesregierung ausverhandelten Rettungspakets eine Zweidrittelmehrheit notwendig ist. Aufgrund der ablehnenden Haltung eines Großaktionärs, der 15 Prozent des Aktienkapitals hält und zur Hauptversammlung angemeldet ist, dürfte die notwendige Zustimmung eher schwierig zu erreichen sein. Spohr schreibt dazu: “Am Donnerstag wird die Hauptversammlung über die Annahme des Stabilisierungspakets der Deutschen Bundesregierung entscheiden. Seit heute Nacht wissen wir, dass unsere Aktionäre weniger als 38 Prozent des Kapitals für diese Hauptversammlung angemeldet haben. Damit steht fest, dass bei der Abstimmung eine Zweidrittelmehrheit erreicht werden muss, die nach jüngsten Äußerungen von wichtigen Aktionären insbesondere zu den Konditionen der Kapitalerhöhung nicht sicher erscheint.” Auch habe man bereits Vorkehrungen für den Fall der Ablehnung getroffen. Man werde die bis zur Insolvenzanmeldung verbleibende Zeit nutzen, um mit der deutschen Regierung alternative Optionen zu besprechen. Carsten Spohr schreibt, dass ein Grounding verhindert werden soll. “Um Ihnen und Ihren Familien in diesen bangen Wochen eine weitere Unsicherheit zu ersparen, haben wir am Wochenende im Vorstand entschieden, erstmalig in der Lufthansa Geschichte, die Auszahlung von Vergütungen vorzuziehen und die Junigehälter schon morgen, am Montag dem, 22. Juni anzuweisen. Wir möchten damit für Sie alle einen ungestörten Gehaltszahlungslauf

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Österreich erlässt neue Landeverbote

Nachdem Österreich am Wochenende die Landeverbote für ankommende Passagierflüge aus insgesamt zehn Ländern aufgehoben hatte, wurde am Montag um 6 Uhr 16 ein neuer Bann erlassen. Dies geht aus dem NOTAM A1577/20 hervor. Demnach dürfen nun Maschinen mit Fluggästen an Bord, die in der Volksrepublik China, im Iran, in der Lombardei, in Weißrussland, Portugal, Schweden, Russland und im Vereinigten Königreich gestartet sind, erneut in Österreich nicht landen. Es bestehen einige Ausnahmen, beispielsweise sind reine Frachtverbindungen zulässig. Auch dürfen beispielsweise Pflegepersonal und Erntehelfer eingeflogen werden. Zulässig bleiben sämtliche Passagierverbindungen zwischen Spanien und Österreich. Auch die Quarantänebestimmungen sind seit 21. Juni 2020 zwischen diesen beiden Staaten aufgehoben. Das NOTAM im Wortlaut: A1577/20 – COVID 19: FLIGHT RESTRICTIONSACCORDING TO PARA 25 EPIDEMIC ACT 1950FLIGHTS FROM PEOPLES REPUBLIC CHINA ISLAMIC REPUBLIC IRAN REGION LOMBARDY – ITALY BELARUS PORTUGAL UNITED KINGDOM SWEDEN UKRAINE RUSSIAARE PROHIBITED TO LAND AT FIR LOVV.EXEMPTED ARE: FLIGHTS IN THE INTEREST OF THE REPUBLIC OF AUSTRIA,CARGO FLIGHTS, EMERGENCY FLIGHTS, AMBULANCE FLIGHTS, FERRYFLIGHTS, REPATRIATION FLIGHTS, FLIGHTS TO TRANSPORT SEASONALWORKERS IN THE AGRICULTURAL OR FORESTRY SECTOR AS WELL AS NURSINGAND HEALTH PERSONNEL.EXEMPTIONS TO THIS PROHIBITATION OF LANDINGS DO NOT RELEASE PAX FROMANY ENTRY REQUIREMENTS. 22 JUN 06:16 2020 UNTIL 30 JUN 21:59 2020. CREATED:22 JUN 06:17 2020

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Palma: Eurowings Europe hebt wieder ab

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Europe wird am 27. Juni 2020 um 7 Uhr 45 nach rund dreimonatiger Flugpause wieder abheben. Der “Erstflug” wird auf der Strecke Palma de Mallorca-Hannover durchgeführt werden. Zunächst wird die spanische Basis mit zwei Airbus A320 neu durchstarten. Von dort aus werden Ziele wie Berlin, Bremen, Dresden, Hannover, Leipzig, Karlsruhe/Baden-Baden, München, Münster-Osnabrück, Nürnberg und Saarbrücken bedient. In Österreich verbindet Eurowings Salzburg und Innsbruck angeflogen. Schrittweise soll die Anzahl der Flugzeuge, die reaktiviert werden, angehoben werden. Nebst Palma de Mallorca unterhält Eurowings Europe auch in Wien und Pristina Bases. Jene in Wien wurde mit der Aufgabe zahlreicher Strecken bzw. der Übergabe an die Konzernschwester Austrian Airlines defacto geschlossen. Wann Pristina und Salzburg ihren Betrieb wieder aufnehmen werden, wurde noch nicht kommuniziert. Auch ist noch nicht klar welche Auswirkungen die Beendigung des Wetleases, der kurzzeitig für Austrian Airlines geflogen wurde, auf das in Wien stationierte Eurowings-Europe-Personal haben wird. „Wir freuen uns riesig, dass Eurowings Europe wieder abheben kann“, sagt Robert Jahn, Geschäftsführer von Eurowings Europe. „Ich danke unseren Gästen für ihre Geduld und ihr Verständnis in dieser schwierigen Phase. Und ich möchte mich ganz besonders bei unserem Eurowings Europe Team bedanken, das in den vergangenen Wochen viel Ungewissheit ertragen und Durchhaltevermögen beweisen musste. Umso mehr freuen wir uns, dass wir jetzt wieder starten und ganz für unsere Feriengäste da sein können.“

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Österreich hob Landeverbote vorzeitig auf

Die Republik Österreich hob am Samstagabend sämtliche noch bestehenden Flugverbote vorzeitig auf. Dies geht aus dem NOTAM A1568/20 unmissverständlich hervor. Der Bann für ankommende Passagierflüge aus insgesamt zehn Ländern wurde am 20. Juni 2020 um 21 Uhr 59 ersatzlos aufgehoben. Das bedeutet konkret, dass nicht nur aus Spanien kommende Maschinen, sondern auch jene, die in der Volksrepublik China, im Iran, in der Lombardei, in Weißrussland, Portugal, Schweden, Russland, im Vereinigten Königreich und der Ukraine gestartet sind, wieder mit Passagieren an Bord in Österreich landen dürfen. Dies ermöglicht den Airlines die Wiederaufnahme ihrer Verbindungen. Bis dato wurde noch kein NOTAM veröffentlicht, das die genannten Länder bzw. die Region Lombardei (Italien) mit einem neuerlichen Bann belegen würde. An den Einreisebestimmungen der Republik Österreich ändert sich durch die Aufhebung des Landeverbots allerdings nichts. Das NOTAM 1568/20 im Wortlaut: A1568/20 – COVID 19: FLIGHT RESTRICTIONSACCORDING TO PARA 25 EPIDEMIC ACT 1950FLIGHTS FROM PEOPLES REPUBLIC CHINA ISLAMIC REPUBLIC IRAN REGION LOMBARDY – ITALY BELARUS PORTUGAL SPAIN UNITED KINGDOM SWEDEN UKRAINE RUSSIAARE PROHIBITED TO LAND AT FIR LOVV. EXEMPTED ARE: FLIGHTS IN THE IMPERATIVE INTEREST OF THE REPUBLIC OF AUSTRIA, CARGO FLIGHTS, EMERGENCY FLIGHTS, AMBULANCE FLIGHTS, FERRY FLIGHTS, REPATRIATION FLIGHTS, FLIGHTS TO TRANSPORT SEASONAL WORKERS IN THE AGRICULTURAL OR FORESTRY SECTOR AS WELL AS NURSING AND HEALTH PERSONNEL. EXEMPTIONS TO THIS PROHIBITATION OF LANDINGS DO NOT RELEASE PAX FROM ANY ENTRY REQUIREMENTS. 19 JUN 11:29 2020 UNTIL 20 JUN 21:59 2020. CREATED: 19 JUN 11:30 2020

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