Jan Gruber

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Jan Gruber

UK: Thomas Cook ist wieder da

Vor rund einem Jahr kollabierte der Thomas-Cook-Konzern. Mehrere Rettungsversuche scheiterten und letztlich gab es auch von der Regierung des Vereinigten Königreichs einen Korb. Nun bahnt sich ein Comeback der Traditionsmarke an und zwar unter dem Dach des chinesischen Konzerns Fosun. Dieser sicherte sich die Rechte am Brand und geht nun als Reiseplattform “Thomas Cook” an den Start. Des Geschäftsmodell beschränkt sich derzeit auf Reisen, die ab dem Vereinigten Königreich ohne Quarantäne angetreten werden können. Ungewöhnlich ist auch die Form der Abrechnung, denn bezahlt werden muss erst nach der Rückkunft aus dem Urlaub. Auch will man kostenfreie Umbuchungen auf andere Ziele ermöglichen. Die Financial Times berichtet, dass derzeit 50 Mitarbeiter beschäftigt werden. Dabei soll es sich überwiegend um ehemalige Thomas-Cook-Angestellte handeln. Kooperationen bestehen offensichtlich mit Easyjet und dem Consolidator Paxport. Weiters sind Hotelmarken des Fonsun-Konzerns im Vertrieb. Die Marke Thomas Cook ist aufgrund der Pleite schwer beschädigt, weshalb es vermutlich schwierig wird mit dieser Vertrauen zu schaffen. Daher fließen die Kundengelder auf ein Treuhandkonto und werden erst nach der Rückkunft des Reisenden an das Unternehmen ausbezahlt. Dadurch will man auch teure Kundengeldabsicherungen umgehen. Laut Financial Times flossen erst kürzlich 6,5 Millionen Euro von Fosun in das Portal. Bei Erfolg soll das Modell auch auf Belgien, Frankreich und die Niederlande ausgedeht werden. In China wird die Marke Thomas Cook bereits für den Verkauf von Inlandsreisen genutzt.

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VC: „Lufthansa will mit der Brechstange in die Touristik“

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit wirft Lufthansa vor, dass diese über den geplanten Ferienflieger Ocean “mit der Brechstange” ins Leisure-Geschäft einsteigen will. Das Konzept ist dabei deutlich an die Funktionsweise der Swiss-Tochter Edelweiss  angelehnt und soll als zweite Produktlinie neben der Lufthansa Classic an den Hubs Frankfurt und München starten. „Die Frage stellt sich schon, ob die Lufthansa mitten in der größten Krise seit dem 11. September so viel Geld in die Hand nehmen muss, um den ohnehin schon angeschlagenen Carriern Condor und Tui Konkurrenz im Touristikgeschäft zu machen. Wir gehen von jahrelangen Anlaufverlusten aus“, so Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit. Die Strecken, die demnächst unter der kommerziellen Verantwortung von Ocean fliegen werden, sollen bis dahin von Beschäftigten aus dem Konzern bereedert werden. Dennoch werden die Arbeitsplätze aktuell neu ausgeschrieben. „Die Beschäftigten gelten nicht als gesetzt, sondern müssen sich dann auf ihre eigenen Strecken zu deutlich verschlechterten Bedingungen neu bewerben und dürfen auch nur auf einen befristeten Arbeitsplatz hoffen. Über ein solches Vorgehen kann man nur den Kopf schütteln“, so Wahl weiter. Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC: „Ocean soll das Premiumsegment der Touristik von und nach Deutschland bedienen. Premium hat aber seinen Preis – da sollte die Lufthansa sich nicht zu schade sein, die Beschäftigten zu Tarifbedingungen einzustellen.“ Bislang plant der Konzern nicht, die Beschäftigten zu den Tarifbedingungen einzustellen, die für die Passage gelten. „Wir fordern den Konzern auf, die Ocean-GmbH mit uns zu tarifieren“, so Gröls weiter, „ein Unternehmen wie die Lufthansa muss seriös planen. Sollte die Profitabilität

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Wizzair streicht Wien-Bremen

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair nimmt weitere Kürzungen im Flugplan ab Wien-Schwechat vor. Die Nonstop-Verbindung nach Bremen wird eingestellt und ist im Winter 2020/21 nicht mehr buchbar. Vorerst letztmalig wird Wien-Bremen am 23. Oktober 2020 bedient. Ob ein Zusammenhang mit der von Deutschland am Mittwoch für Wien ausgesprochenen Reisewarnung besteht, ist unklar. Auf anderen Strecken reduzierte der ungarische Billigflieger die Frequenzen zum Teil heftig oder setzt diese vorzeitig aus. Beispielsweise wird Luqa nur noch bis Ende September 2020 angeflogen.

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Wien-Reisewarnungen: Airlines beobachten die Lage

Belgien, Deutschland und die Schweiz betrachten die österreichische Hauptstadt Wien nun als Risikogebiet. Das hat zur Folge, dass Reisende nun in Quarantäne müssen. Teilweise kann diese mit der Vorlage eines negativen PCR-Tests umgangen werden. Den auf den betroffenen Strecken tätigen Fluggesellschaften bereitet diese Entwicklung große Sorgen. Lufthansa konnte auf Anfrage noch keine Einschätzung zu möglichen Auswirkungen auf das Flugangebot abgeben. Man beobachtet die weiteren Entwicklungen sehr genau. Austrian Airlines war wesentlich gesprächiger: “Die deutsche Reisewarnung führt aktuell nicht zu unmittelbaren Änderungen in unserem Flugplan. Das gilt übrigens auch für Belgien und die Schweiz. Wir beobachten die Lage sehr genau und können aktuell zukünftige Kapazitätsanpassungen nicht ausschließen. Da Deutschland ein sehr wichtiger Markt für uns ist, verfolgen wir diese Entwicklung mit Sorge; vor allem den zunehmenden Trend zu nationalen Reiseverordnungen. Denn diese tragen zur weiteren Verunsicherung bei den Fluggästen bei und hemmen eine positive Wirtschaftsentwicklung. Austrian Airlines spricht sich abermals für eine einheitliche europäische Reisepolitik und kostenfreie Tests für Reisende aus Risikogebieten aus. Wer gesund ist, soll auch reisen dürfen”, so AUA-Konzernsprecherin Tanja Gruber. „Wir beobachten das Verhalten unserer Kunden sehr genau und passen unseren Flugplan entsprechend der Nachfrage an. Kunden, die innerhalb der nächsten 14 Tage verreisen und ihre Flüge umbuchen möchten, können dies innerhalb von sieben Tagen nach der Erklärung zum Risikogebiet ohne Umbuchungsgebühr auf easyjet.com tun. Kunden, welche ausserhalb dieser 14 Tage verreisen, können ihre Flüge – in Übereinstimmung mit unserer aktuellen Richtlinie – ohne Umbuchungsgebühr auf easyjet.com unter Buchungen verwalten umbuchen“, so eine Sprecherin von Easyjet. Eurowings

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Robert-Koch-Institut: Wien ist ein Risikogebiet

Bereits seit einigen Tagen war darüber spekuliert worden, nun ist es amtlich: Das deutsche Robert-Koch-Institut erklärte am Mittwochabend die österreichische Bundeshauptstadt Wien zur Corona-Risikoregion. Das hat nun weitreichende Folgen, denn Personen, die sich in Wien aufgehalten haben, müssen nun in Deutschland 14 Tage in Quarantäne. Diese kann derzeit durch die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, umgangen werden. In Österreich werden für private Coronatests allerdings fürstliche Preise verlangt, so dass davon auszugehen ist, dass sich die Maßnahme der Deutschen negativ auf die Nachfrage im Flugverkehr auswirken wird. Derzeit bieten Lufthansa, Easyjet, Austrian Airlines, Ryanair, Eurowings und Wizzair Verbindungen ab Wien zu diversen deutschen Airports an. Die Auslastung war bereits in den letzten Wochen, besonders bei der AUA, eher mau. Fast alle Fluggesellschaften in Europa beklagen sich über schwache Vorausbuchungszahlen. Carsten Spohr sagte vor Mitarbeitern, dass die Lufthansa Group für Oktober 2020 weniger als 10 Prozent jener Reservierungen hat, die man im Vorjahr hatte. Die nunmehrige Einreise-Schikane der Deutschen dürfte sich nochmals nachteilig auf die Nachfrage auswirken. Deutsche Staatsbürger haben zwar die Möglichkeit die Testung nachzuholen, doch ab Oktober 2020 müssen diese auch dann fünf Tage in Quarantäne, wenn ihre binnen 72 Stunden nachgeholte Testung negativ ausgefallen ist. Die Auswirkungen auf den Flugverkehr zwischen Wien und Deutschland sind derzeit noch nicht abschätzbar. Viele Entscheidungen werden wohl stark von den Entwicklungen und Buchungen der nächsten Tage abhängen. Tipp: Unter diesem Link hat das Robert-Koch-Institut alle Regionen, die derzeit aus Sicht der Bundesrepublik Deutschland Risikogebiete sind, aufgelistet.

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Frankfurt: Lufthansa baut Touristik-Angebot aus

Lufthansa setzt ab dem Hauptdrehkreuz Frankfurt am Main im Sommer 2021 verstärkt auf touristische Ziele. Die Airline wird insgesamt 15 zusätzliche Verbindungen aufnehmen. Insgesamt wird man pro Woche etwa 70 Rotationen zu 29 Warmwasserzielen anbieten. Der Kranich setzt damit wieder verstärkt auf das Geschäft mit Urlaubern, aus dem man sich einige Jahre lang herausgehalten hat. „Noch nie haben wir so viele Urlaubsziele neu in unser Programm aufgenommen. Damit reagieren wir auf die Wünsche unserer Kunden. Die Nachfrage nach Urlaubsreisen erholt sich deutlich schneller als die nach Geschäftsreisen. Mit Lufthansa haben wir bereits eine große und langjährige Kompetenz bei touristischen Angeboten und diese bauen wir als Teil unserer Strategie nun entschlossen aus”, so Lufthansa-Vorstandsmitglied Harry Hohmeister in einer Aussendung. Der Kranich wird ab Frankfurt am Main die nachstehenden Ziele neu aufnehmen: Varna, Djerba, Lamezia Terme, Rijeka, Paphos, Hurghada, Teneriffa, Gran Canaria, Jerez de la Frontera, Preveza, Kavala, Kos, Mykonos, Chania und Korfu. Für die Operation sollen bis zu fünf zusätzliche Jets abgestellt werden.

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Berlin: Erste Rundflüge mit E-Lufttaxis

Zum Preis von 300 Euro bietet Volocopter Rundflüge mit so genannten elektrischen Lufttaxis an. Eigenen Angaben nach handelt es sich dabei um die weltweit ersten kommerziellen Flüge. Diese werden während dem Greentech-Festival in Berlin durchgeführt. Erhältlich sind zunächst 1.000 Flugscheine. Volocopter kündigt die Reservierungen nach einer Reihe erfolgreicher Flüge in Stuttgart, am internationalen Flughafen Helsinki und über Singapurs Marina Bay an. „Der Traum vom elektrischen Fliegen in Innenstädten wird in nur wenigen Jahren Alltag sein. Unsere öffentlichen Testflüge mit internationalen Zulassungen sind Beweis dafür. Wir laden nun unsere Fans ein, Pioniere zu werden und zu den Ersten zu gehören, die bald diese neue Form der Mobilität erleben dürfen“, sagt Volocopter-CEO Florian Reuter. Tickets für die ersten VoloCity-Flüge sind weltweit über die Volocopter-Reservierungsplattform für begrenzte Zeit erhältlich. „Während die endgültige Zulassung für Flugtaxis noch aussteht, setzen wir bereits unseren realistischen Zeitplan für die Aufnahme kommerzieller VoloCity-Flüge in den nächsten 2-3 Jahren um. Darüber hinaus können diejenigen, die jetzt reservieren, die neuesten Updates über unsere Fortschritte und den kommerziellen Startplan erhalten,“ sagte Christian Bauer, Chief Commercial Officer von Volocopter. Volocopter hat 2011 mit seinem „Yogaball-Flug“ erstmals Luftfahrtgeschichte geschrieben. Seitdem stellte Volocopter seine technologische Kompetenz wiederholt bei pilotierten und ferngesteuerten Flügen auf der ganzen Welt unter Beweis. Es ist das einzige Luft- und Raumfahrtunternehmen, welches elektrisch angetriebene VTOL (= Vertical Take-Off and Landing, zu Deutsch Senkrechtstarter) entwickelt und gleichzeitig eine Genehmigung als Entwicklungsbetrieb der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) innehat. Volocopter arbeitet weltweit eng mit Aufsichtsbehörden, Städten, Infrastrukturentwicklern und Anbietern von Flugverkehrsmanagementsystemen zusammen,

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Level-Marketingleiterin Milene Platzer nun beim Steffl

Bei Lauda Air und Niki galt sie als fixer Bestandteil des Inventars, ehe sie die Lauda nach der Teilübernahme durch Ryanair verlassen hatte und zu Level Europe wechselte: Milene Platzer, langjährige Marketing- und Pressechefin der von Niki Lauda gegründeten Fluggesellschaften ist nun für das Wiener Kaufhaus Steffl als Head of Marketing & Communication tätig. Wie es sich anfühlt als Angestellte einer Airline eine Insolvenz zu erleben, musste Platzer gleich zwei mal binnen kurzer Zeit mitmachen. Erst ging die Air-Berlin-Tochter Niki pleite und erst vor wenigen Wochen traf es Level Europe. Nun scheint die langjährige Luftfahrtmitarbeiterin regelrecht die Schauze voll zu haben und ist nun “am Boden” für das Steffl tätig. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung bei Steffl. Mode ist für mich persönlich ein Herzensthema und auf gesellschaftlicher Ebene stehen wir mitten in einem Veränderungsprozess. Bessere, qualitativ hochwertige und nachhaltig produzierte Mode gepaart mit einem Einkaufserlebnis, das unseren Kunden Spaß macht – darum wird es in Zukunft gehen“, so die Marketing Expertin Milene Platzer. Ihr Verantwortungsbereich bei Steffl umfasst sämtliche Marketing & Kommunikations-Agenden, sowie die Weiterentwicklung des strategischen Markenaufbaus des österreichischen Mode-Unternehmens.

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Iberia: Schnäppchentickets mit großem Haken

Das IAG-Konzernmitglied Iberia bietet noch bis zum 20. September 2020 besonders billige Flugtickets an. Der Reisezeitraum erstreckt sich bis zum 30. Juni 2020. Sowohl die Destination als auch das Datum können ohne Umbuchungsgebühr geändert werden. Allerdings kann eine etwaige Tarifdifferenz nachverrechnet werden. Die von Iberia derzeit angebotenen Preise erinnern stark an Lowcoster, denn innerhalb von Spanien wird ab 22 Euro oneway verkauft. Nach Portugal geht es ab 25 Euro, Spanien und Italien sind ab 35 Euro pro Richtung zu haben, die  USA ab 99 Euro pro Strecke und Mexiko und Puerto Rico ab 250 Euro oneway. Inselbewohner, die über eine entsprechende Residence-Card verfügen, erhalten den üblichen Rabatt zusätzlich. Die spanische Fluggesellschaft erklärt, dass bei Buchung bis zum 20. September 2020 Umbuchungen ohne Gebühr möglich sind. Es fällt allerdings gegebenenfalls die Tarifdifferenz an. Das Angebot hat allerdings einen großen Haken, der in der momentanen Situation für Reisende nicht gerade kundenfreundlich ist: Auf die Erhebung der Umbuchungsspesen wird nur dann verzichtet, wenn die Änderung mindestens 15 Tage vor dem geplanten Abflug vorgenommen wird. Wer also wenige Tage vor Abflug von neuen Einreisebeschränkungen überrascht wird, schaut mit diesem Spezialangebot von Iberia regelrecht durch die Röhre. Die günstigen Preise scheinen eher kurzfristigen Einnahmen zu diesen.

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VC spricht sich gegen Abkommen EU/Katar aus

Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit spricht sich unmissverständlich gegen ein Luftverkehrsabkommen zwischen der Europäischen Union und Katar aus. Die EU-Kommission und der Golfstaat haben ein solches ausverhandelt. Die Unterschrift des Rats der Europäischen Union steht noch aus. Die VC ist der Ansicht, dass momentan die Unterfertigung der falsche Zeitpunkt ist. Ziel des Vertrags ist es, dass der Unionsmarkt schrittweise für Fluggesellschaften aus Katar geöffnet werden soll. Im Gegenzug würden EU-Carrier ebenfalls Erleichterungen erhalten. „In einer Phase in der viele EU-Mitgliedstaaten und ihre Steuerzahler versuchen, dem Luftverkehr in einer einmaligen Krise mit umfangreichen Überbrückungskrediten eine Zukunft zu ermöglichen, darf eine Erholung nicht noch politisch belastet werden. Der europäische Luftverkehrsmarkt und alle Mitarbeiter stehen unter erheblichen Druck infolge der noch lange existierenden Überkapazitäten. In einem solchen Moment darf die Politik kein Öl ins Feuer gießen. Wir fordern die politischen Entscheider daher auf, Verantwortung für ihre Wirtschaft und die europäischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wahrzunehmen. Sie dürfen das Abkommen vorerst nicht unterzeichnen”, erklärt Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit.

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