Jan Gruber

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Jan Gruber

Ferien sind kein verlorenes Schuljahr: Experten plädieren für Erholung und intrinsisches Lernen im Sommer

Mit dem Ende des Schuljahres und dem Beginn der lang ersehnten Sommerferien entbrennt alljährlich die Debatte um die Länge der unterrichtsfreien Zeit und das vermeintliche „Sommervergessen“. Doch Fachleute, wie Isabella Ecker, Fachbereichsleitung für Kinder, Jugend und Familie beim Hilfswerk Österreich, betonen, daß schlechte Noten kein Drama seien und die Sommerpause nicht das große Vergessen heraufbeschwöre. Vielmehr seien Pausen für die geistige und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unverzichtbar. Das Gehirn müsse sich nach intensiver Anstrengung entspannen, gleich einem Muskel. Richtig genutzte Ferien, die Raum für Erholung und anregende Freizeitaktivitäten bieten, könnten nicht nur die Erholung fördern, sondern sogar manche Fähigkeiten stabilisieren und den Schul-Neustart im Herbst erleichtern. Die unverzichtbare Rolle der Pause für Entwicklung und Lernprozesse Die gesellschaftliche Diskussion über die Sommerferien ist oft von der Sorge geprägt, daß Kinder und Jugendliche während der langen unterrichtsfreien Zeit Gelerntes vergessen könnten. Doch Psychologen und Pädagogen weisen darauf hin, daß diese Annahme die tiefere Bedeutung von Pausen verkennt. Isabella Ecker vom Hilfswerk Österreich erklärt unmißverständlich: „Für die geistige und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind Pausen unverzichtbar. Wie ein Muskel muß sich auch das Gehirn nach intensiver Anstrengung entspannen.“ Diese Metapher verdeutlicht, daß kontinuierliche Beanspruchung ohne Erholungsphasen zu Überlastung und geringerer Leistungsfähigkeit führt. Für das Gehirn bedeutet dies, daß es Zeit benötigt, um Informationen zu verarbeiten, zu konsolidieren und sich für neue Inhalte bereit zu machen. Die erste Hälfte der Sommerferien sollte laut Ecker daher uneingeschränkt der Erholung dienen. Dies bedeutet Zeit für Entspannung, viel Bewegung in der Natur, Familienaktivitäten

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 VKI-Test von Sonnenschutzmitteln offenbart Überraschungen und kritische Mängel

Angesichts der besorgniserregenden Zunahme von Hautkrebserkrankungen ist ein wirksamer Sonnenschutz von entscheidender Bedeutung. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat in seiner jüngsten Untersuchung 19 verschiedene Sonnenschutzmittel auf ihre Schutzwirkung und Qualität geprüft. Die Ergebnisse, die in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift „Konsument“ veröffentlicht werden, offenbaren eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen Preis und Leistung: Gleich drei teure Produkte sind im Test gänzlich durchgefallen, während einige der günstigsten Mittel zu den Testsiegern gehören. Dies unterstreicht einmal mehr, daß der Preis keineswegs ein Garant für Qualität ist und Verbraucher sich nicht blind auf Markennamen verlassen sollten. Die Untersuchung liefert wichtige Erkenntnisse für den Schutz vor schädlicher UV-Strahlung und gibt Aufschluß über die Haltbarkeit von Sonnencremes aus dem Vorjahr. Mangelhafter Schutz bei hochpreisigen Produkten Der VKI hat 19 Sonnenschutzmittel, darunter Cremes, Lotionen und Sprays mit Lichtschutzfaktor (LSF) 30, 50 und 50+, auf ihre Wirksamkeit gegen schädliche ultraviolette (UV-)Strahlung geprüft. Die Ergebnisse sind in einigen Fällen ernüchternd, insbesondere bei Produkten aus dem höheren Preissegment. Drei Produkte fielen im Test als „nicht zufriedenstellend“ durch: Hierzu zählen die beiden teuersten Mittel von Coola (mit einem Preis von 19,77 Euro pro 100ml) und Sol de Janeiro (17,98 Euro pro 100ml), sowie der Sonnenspray von Vichy (10 Euro pro 100ml). Alle drei Produkte hielten den vom Hersteller ausgelobten UV-Schutz nicht ein und boten zudem eine kürzere Schutzdauer als beworben. Dies ist besonders kritisch, da ein unzureichender UV-Schutz das Risiko von Sonnenbrand und langfristigen Hautschäden erheblich erhöht. Die Tatsache, daß ausgerechnet hochpreisige Markenprodukte in puncto Kernleistung – dem UV-Schutz – versagen, ist

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DRF Luftrettung führt neues Übergabeschema „Sinnhaft“ ein

Die DRF Luftrettung führt an ihren 31 Stationen in Deutschland eine neue Merkhilfe zur strukturierten Patientenübergabe ein. Das unter dem Namen „Sinnhaft“ bekannte Übergabeschema, entwickelt am Universitätsklinikum Bonn, soll den Einsatzcrews ein standardisirtes Muster bieten, um Patienten effizient und sicher an die weiterbehandelnden Teams in den Kliniken zu übergeben. Damit leistet die Luftrettungsorganisation einen wichtigen Beitrag zur lückenlosen Patientenversorgung innerhalb der gesamten Rettungskette. Dr. Florian Reifferscheid, Leiter Medical Operations bei der DRF Luftrettung, betonte die kritische Bedeutung der Patientenübergabe in der Klinik für die Notfallversorgung. Er erklärte, daß zu diesem Zeitpunkt alle wichtigen Informationen über den Zustand des Patienten korrekt und lückenlos vermittelt werden müßten. Faktoren wie Zeitdruck, Streß und Personalwechsel bergen im Notfallalltag jedoch Risiken für eine reibungslose Kommunikation und somit für die optimale Weiterversorgung. Um diese Schnittstelle sicherer zu gestalten, entwickelten Prof. Ingo Gräff und sein Team an der Universitätsklinik Bonn in Zusammenarbeit mit führenden medizinischen Fachgesellschaften die neue Merkhilfe „Sinnhaft“. Die DRF Luftrettung wird dieses Schema nun sukzessiv an ihren Stationen in den Einsatzalltag integriren. Das Akronym „Sinnhaft“ beschreibt acht aufeinanderfolgende Schritte, die den Notärzten und Notfallsanitätern der DRF Luftrettung als Orientierung dienen, wenn sie Patienten in einer Zielklinik übergeben. Diese Schritte umfassen den Start der Übergabe und die Schaffung optimaler Kommunikationsbedingungen, die Identifikation des Patienten, die Beschreibung des Notfallereignisses inklusive Verdachtsdiagnose, die Angabe der Notfallpriorität, die Erläuterung durchgeführter Maßnahmen, die Anamnese zu Vorerkrankungen und Medikationen sowie organisatorische Besonderheiten. Abgeschlossen wird der Prozeß durch ein Fazit als Wiederholung durch das aufnehmende Personal und Teamfragen. Das Schema setzt

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Großglockner Hochalpenstraße feiert 90-jähriges Bestehen mit Festakt

Die Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) hat am 25. Juni 2025 mit einer festlichen Jubiläumsveranstaltung das 90-jährige Bestehen der bekannten Panoramastraße gewürdigt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Tourismus sowie langjährige Wegbegleiter nahmen an dem Festakt in der MOONCITY Salzburg, einem Zentrum für E-Mobilität, teil. Die Wahl dieses Ortes symbolisirte die zukunftsweisende Ausrichtung der GROHAG im Bereich der Mobilität. Ein Höhepunkt des Abends war die exklusive Vorschau auf die neue ORF-Dokumentation „Österreich Bild – 90 Jahre Großglockner Hochalpenstraße“, die am 13. Juli 2025 um 18:30 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt wird. Die filmische Reise zeichnet die eindrucksvolle Entwicklung dieser wohl bekanntesten und einer der schönsten Panoramastraßen der Alpen von ihrer Entstehung bis in die Gegenwart nach. Die Straße, deren Bau in den 1930er Jahren unter der Leitung von Franz Wallack eine technische Meisterleistung darstellte, verbindet seit neun Jahrzehnten nicht nur Bundesländer, Regionen und Täler, sondern auch Menschen mit Natur, Geschichte mit Innovation und Tradition mit Zukunft, wie Wegbegleiter und Partner unisono im Rahmen des Festaktes betonten. Besonderes Interesse weckte auch ein Interview mit dem Zweiten Nationalratspräsidenten Peter Haubner, der einst als Marketingleiter für die GROHAG tätig war und dabei spannende Anekdoten und persönliche Erinnerungen teilte. Zusätzlich wurde die druckfrische Jubiläumsbroschüre präsentiert. Diese umfassende Publikation bietet mit historischen und aktuellen Aufnahmen sowie Hintergrundinformationen von der Idee bis zum Bau, der Eröffnung und dem Wandel der aussichtsreichsten Nationalparkstraße einen eindrucksvollen Überblick über Geschichte, Technik, Tourismus und die Menschen entlang der Großglockner Hochalpenstraße über einen Zeitraum von 100 Jahren. Parallel zum Festakt findet eine

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Wien Holding präsentiert umfangreiches Sommerprogramm 2025

Die Unternehmen der Wien Holding bieten auch im Sommer 2025 ein vielseitiges Programm für Besucher jeden Alters. Von kulinarischen Angeboten über Wohlfühlerlebnisse bis hin zu Themenfahrten und musikalischen Open-Air-Veranstaltungen ist eine breite Palette an Aktivitäten vorgesehen. Mit dem Beginn der Schulferien erwartet die Stadt zahlreiche Gäste, welche die vielfältigen Attraktionen nutzen können. Der Donauturm, eines der Wahrzeichen der Stadt, lädt zu sommerlichen Genußmomenten hoch über Wien ein. Die Aussichtsterrasse bietet einen 360-Grad-Blick, der an lauen Sommerabenden besonders reizvoll ist, um Sonnenuntergänge und die Lichter der Stadt zu beobachten. Im Turm-Restaurant auf 170 Metern Höhe werden leichte und farbenfrohe sommerliche Köstlichkeiten wie Sommertrüffelrisotto oder Aperol-Spritz-Dessert servirt, begleitet vom sanften Dreh des Restaurants. Die Therme Wien veranstaltet jeden Donnerstag im Juli und August das Chill-out-Festival „Summer Vibes by Therme Wien“ im Garten der Inspiration. Von 16:00 bis 21:00 Uhr gibt es dort Musik von DJs und Live-Acts, Kulinarik und Cocktails. Besucher können sich zudem über Sommer-Online-Tagestickets und spezielle Sommerpakete mit Anwendungen oder Gutscheinen freuen. Ein neuer mobiler Eiswagen, der „Eisflitzer“, soll ab Juli für Abkühlung sorgen. Die DDSG Blaue Donau bietet im Sommer 2025 besondere Erlebnisse auf dem Wasser. Dazu gehört die Donau-Panoramatour, bei der Gäste an Bord der MS Vienna Wien mit unbegrenztem Prosecco erleben können. Diese Tour findet von Mittwoch bis Sonntag bis zum 26. Oktober statt. Eine neue Abend-Donau-Panoramatour ermöglicht entspannte Ausfahrten in den Sonnenuntergang. Jeden Mittwoch im Juli und August findet zudem die Sunset Summer Cruise auf der MS Kaiserin Elisabeth statt, welche stilvolle Abende mit Kulinarik, Panoramablicken

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Skyguide kritisiert Air Baltics Pistennutzung am Flughafen Zürich

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide erhebt Vorwürfe gegen die lettische Fluggesellschaft Air Baltic. Skyguide wirft der Airline vor, durch ihre Nutzung der Startbahnen die Kapazitätsprobleme am Flughafen Zürich zu verschärfen. Air Baltic, welche als sogenannter Wet-Lease-Partner für die Swiss tätig ist, beanspruche unnötig die längste Piste des Airports, wie das Magazin „Bilanz“ berichtete. Urs Lauener, Operativchef von Skyguide, erklärte, daß Air Baltic für ihre Flugzeuge des Typs Airbus A220 häufig Starts von der 3700 Meter langen Piste 16/34 verlange. Diese Startbahn werde üblicherweise von schweren Langstreckenflugzeugen wie dem Airbus A340 oder A330 der Swiss sowie dem A380 von Emirates genutzt. Die Nutzung der längsten Piste durch relativ kleinere Maschinen wie den Airbus A220 führt nach Ansicht von Skyguide zu einer ineffizienten Auslastung der Infrastruktur und kann den Betriebsfluß behindern. Der Grund für diese spezifische Pistennutzung liegt nach Angaben Laueners in Kosteneinsparungen seitens Air Baltic. Die Fluggesellschaft weise ihre Piloten an, beim Start weniger Triebwerksschub zu verwenden. Dies spare Treibstoff und verlängere die Wartungszyklen der Triebwerke. Für den reduzierten Schub benötigen die Maschinen jedoch eine längere Startdistanz, wodurch die längste Piste des Flughafens notwendig wird. Der Skyguide-Manager kritisierte diese Praxis scharf: „Jedes Flugzeug, das zum Start die Piste 16 nutzt, beeinträchtigt die Kapazität des Flughafens Zürich.“ Dies sei bei kleineren Flugzeugen besonders störend, da diese eigentlich keine längere Startbahn benötigten und ihre Starts von kürzeren Pisten durchführen könnten. Die Flugsicherung betont, daß die optimale Nutzung der vorhandenen Bahnen entscheidend für die Aufrechterhaltung der Betriebskapazität eines der wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuze in Europa ist. „Air

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Flughafen Bern erzielt ausgeglichenes Jahresergebnis 2024

Der Flughafen Bern-Belp hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem ausgeglichenen Ergebnis abgeschlossen. Die Flughafengesellschaft meldete einen Gewinn von rund 57.000 Schweizer Franken, was etwa 61.000 Euro entspricht. Dieses Resultat fiel geringer aus als im Vorjahr, was auf reduzierte Einmaleffekte im Vergleich zu 2023 zurückzuführen ist. Die Passagierzahlen des Flughafens bewegten sich im Berichtsjahr mit 56.745 Fluggästen auf einem vergleichbaren Niveau zum Vorjahr. Bei den gesamten Flugbewegungen hingegen verzeichnete der Airport einen Rückgang um 6,6 Prozent. Das Unternehmen rechnet damit, daß sich die Verkehrszahlen mittelfristig bei etwa 50.000 Flugbewegungen pro Jahr einpendeln werden. Der Flughafen Bern, historisch auch als Bern-Belp bekannt, spielt eine Rolle für den regionalen Flugverkehr, die Allgemeine Luftfahrt sowie für Charter- und Geschäftsflüge. Als Infrastrukturbetreiber konzentrirt sich die Flughafengesellschaft auf die Weiterentwicklung ihrer Anlagen. Der Ersatz von Betriebsfahrzeugen mit Dieselmotoren durch elektrische Fahrzeuge wurde im Berichtsjahr fortgesetzt, um die betriebliche Effizienz zu steigern und moderne Standards zu erfüllen. Solche Investitionen sind Teil der laufenden Bemühungen, die Infrastruktur eines Flughafens zeitgemäß zu gestalten und den Anforderungen des modernen Luftverkehrs gerecht zu werden. Der Flughafen Bern ist ein wichtiger regionaler Verkehrsknotenpunkt und von Bedeutung für die Wirtschaft des Kantons Bern sowie für den Tourismus in der umliegenden Alpenregion. Ein stabiles Geschäftsjahr ist für die Aufrechterhaltung des Betriebs und die Sicherung der Arbeitsplätze am Standort von Bedeutung, da Flughäfen oft als wichtige Infrastrukturprojekte betrachtet werden, die zur Konnektivität einer Region beitragen.

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Air Baltic und Turkish Airlines erweitern Codeshare-Abkommen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic und die nationale Fluggesellschaft der Türkei, Turkish Airlines, haben eine Erweiterung ihrer bestehenden Codeshare-Vereinbarung bekanntgegeben. Diese Kooperation, die bereits seit 2023 gemeinsame Flüge zwischen Riga und Istanbul umfaßt, wird nun um mehrere neue Ziele in den Netzwerken beider Fluggesellschaften erweitert. Ziel ist es, neue Märkte zu erschließen, das Streckennetz zu vergrößern und die Konnektivität für die Passagiere zu verbessern. Im Rahmen der erweiterten Vereinbarung wird Air Baltic seinen Flugcode auf von Turkish Airlines betriebenen Strecken von Istanbul zu Destinationen wie Tiflis (TBS), Batumi (BUS), Aschgabat (ASB), Baku (GYD), Duschanbe (DYU) und Bischkek (FRU) plaziren können. Im Gegenzug wird Turkish Airlines seinen Flugcode auf Air Baltic-Flügen von Riga nach Turku (TKU) und Tampere (TMP) in Finnland sowie Palanga (PLQ) in Litauen verwenden. Die Eröffnung dieser neuen Strecken ist für die Zeit nach Erhalt der behördlichen Genehmigungen vorgesehen. Diese Zusammenarbeit stellt einen weiteren Schritt zur Ausweitung der globalen Reichweite beider Fluggesellschaften dar. Pauls Cālītis, Interim-CEO und COO von Air Baltic, äußerte sich erfreut über diesen „nächsten Schritt“ in der Partnerschaft mit Turkish Airlines. Er hob hervor, daß diese Zusammenarbeit baltischen Passagieren noch mehr Reisemöglichkeiten durch das umfangreiche globale Netzwerk von Turkish Airlines biete. Gleichzeitig profitierten Reisende aus der Türkei von einem besseren Zugang zu den Air Baltic-Zielen im Baltikum und Nordeuropa. Cālītis freue sich auf die Fortsetzung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit. Bilal Ekşi, CEO von Turkish Airlines, betonte, die erweiterte Codeshare-Vereinbarung unterstreiche das Engagement, den Passagieren mehr Reiseoptionen und verbesserte Konnektivität zu bieten. Er verwies darauf, daß Turkish

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Kitzbühels Markenstrategie erhält zweimalige Auszeichnung

Die Tourismusdestination Kitzbühel hat für ihre Markenstrategie gleich zwei renommierte Auszeichnungen erhalten. Nach dem German Design Award im Februar 2025 wurde die Destination nun auch mit der Goldmedaille beim German Brand Award in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Design – Corporate Brand“ prämiert. Diese Anerkennung unterstreicht den Erfolg des umfassenden Marken-Relaunches, der unter dem Einreichungsnamen „Your time is now“ eingereicht wurde und sich gegen über 1.200 Konkurrenten durchsetzen konnte. Dr. Viktoria Veider-Walser, Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus, äußerte sich hocherfreut über die Auszeichnungen. Sie betonte, diese Bestätigung würdige den Mut zu einem richtungsweisenden Markenauftritt sowie die harte Arbeit des gesamten Teams und der Partner. Die Anerkennung durch eine derart renommierte Jury in einem so starken Wettbewerb sei ein „fantastischer Erfolg“ und diene als Motivation, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen. Der German Brand Award zählt zu den bedeutsamsten Marketingpreisen im deutschsprachigen Raum und soll Markenerfolge sichtbar machen, um Orientierung in einer dynamischen Markenwelt zu geben. Der bereits im Februar 2025 verliehene German Design Award ist ein internationaler Premiumpreis des Rates für Formgebung. Dieser Preis zeichnet innovative Produkte und Projekte sowie deren Hersteller und Gestalter aus, die als wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft gelten. Die Auszeichnung des German Design Award unterstrich die exzellente Designqualität des Marken-Relaunches, welche Ästhetik und Funktionalität in besonderer Weise verbindet. Die Nominierung für den German Brand Award erfolgte im direkten Zusammenhang mit der Verleihung des German Design Award, was die kohärente und hochwertige Gestaltung des Markenauftrittes von Kitzbühel belegt. Die doppelte Prämierung

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Reisegewohnheiten der Österreicher: Auto dominiert, junge Generation bevorzugt das Flugzeug

Kurz vor Beginn der Hauptreisezeit wirft eine neue Umfrage von AutoScout24.at unter 500 österreichischen Bürgern ein Schlaglicht auf die bevorzugten Verkehrsmittel für Urlaubsreisen. Das Automobil behauptet seine Vormachtstellung als populärstes Reisemittel, insbesondere für Familien. Dennoch zeichnet sich ein bemerkenswerter Generationenunterschied ab: Während die Mehrheit der Österreicher das Auto präferiert, steigt die junge Generation, insbesondere die unter 30-Jährigen, überdurchschnittlich oft ins Flugzeug. Die Bahn, trotz Initiativen wie dem Klimaticket und der Sparschiene, spielt im Urlaubsverkehr weiterhin eine untergeordnete Rolle, während Bus und Fahrrad kaum genutzt werden. Diese Ergebnisse spiegeln die vielschichtigen Beweggründe und Präferenzen der Reisenden wider. Das Automobil: Unangefochtener König der Reise Das Automobil bleibt das mit Abstand meistgenutzte Verkehrsmittel für Urlaubsreisen in Österreich. Die Umfrage von AutoScout24.at zeigt, daß knapp zwei Drittel (64 Prozent) der Österreicher hauptsächlich mit dem PKW in den Urlaub fahren. Diese Präferenz ist in bestimmten demographischen Gruppen noch ausgeprägter. So nutzen die 40- bis 49-Jährigen das Auto mit 78 Prozent überdurchschnittlich häufig. Besonders hervorzuheben ist die Beliebtheit des Autos bei Personen mit Kindern, von denen 70 Prozent auf das private Fahrzeug setzen. Nikolaus Menches, Country-Manager von AutoScout24 in Österreich, erläutert die Gründe für diese Dominanz: „Reisen mit dem Auto ermöglichen Familien mit Kindern maximale Flexibilität bei Pausen, reichlich Stauraum und einen Reiseverlauf, der sich dem Alltag mit Kindern anpaßt statt umgekehrt.“ Diese Aspekte sind für Familien von entscheidender Bedeutung. Die Möglichkeit, spontane Zwischenstopps einzulegen, das Gepäckvolumen nicht limitiren zu müssen und die Reisezeiten an den Rhythmus der Kinder anzupassen, bietet einen Komfort, den andere Verkehrsmittel

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