Jan Gruber

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Jan Gruber

El Al streicht reguläre Flüge bis 23. Juni 2025

Aufgrund der sich verändernden Sicherheitslage und im Einklang mit einer Entscheidung der israelischen Regierung hat die Fluggesellschaft El Al und ihre Tochtergesellschaft Sundor sämtliche regulären Flüge bis Montag, den 23. Juni 2025, gestrichen. Gleichwohl bereitet sich El Al in Abstimmung mit dem Verkehrsministerium sowie den zuständigen Sicherheits- und Luftfahrtbehörden auf die Durchführung von Rückholflügen aus verschiedenen internationalen Destinationen nach Israel vor. Diese Flüge werden in einem begrenzten und schrittweisen Rahmen durchgeführt. Die Registrierung für diese speziellen Rückholflüge wurde umgehend für alle Kunden geöffnet, deren ursprüngliche Flüge nach Israel seit der Sperrung des israelischen Luftraumes annulliert wurden und die sich derzeit im Ausland befinden. Die Anmeldung ist ausschließlich über einen Link auf der offiziellen El Al-Webseite möglich; Registrierungen über Call Center werden nicht entgegengenommen. Wichtig ist hierbei zu beachten, daß die Reihenfolge der Anmeldung keinen Einfluß auf die Priorität der Flugzuteilung hat. Stattdessen richtet sich die Priorität nach dem ursprünglichen Flugdatum des Kunden. Zusätzlich erhalten humanitäre Ausnahmefälle Vorrang, sofern die notwendigen Unterlagen vorliegen und das medizinische Team von El Al dies genehmigt hat. Gleiches gilt für diplomatische und sicherheitsrelevante Bedürfnisse, deren Genehmigung durch die zuständigen staatlichen Behörden erfolgen muß. Nach erfolgreicher Online-Registrierung erhalten Passagiere eine Bestätigungs-E-Mail über den Eingang des Formulars, welche jedoch keine Flugbestätigung darstellt. Sobald die Registrierung genehmigt und die Flüge von der Regierung freigegeben sind, werden die Kunden per E-Mail oder SMS über aktuelle Informationen, Anweisungen und ihre Flugzuweisung informiert. El Al bittet um Geduld und empfiehlt, sich auf längere Aufenthalte vorzubereiten und alle Belege für Unterkunft und

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Passagierzufriedenheit an Österreichs Flughäfen auf hohem Niveau – incoming Tourismus als wichtiger Faktor

Die österreichischen Verkehrsflughäfen erfreuen sich einer hohen Passagierzufriedenheit und spielen eine zentrale Rolle für den Tourismus des Landes. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen einer umfangreichen Fluggastbefragung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) hervor, die im Jahre 2024 an 24 Flughäfen durchgeführt wurde. Davon entfielen rund 14.000 Interviews auf österreichische Airports. Mehr als drei Viertel aller Befragten (78 Prozent) vergaben Bestnoten in puncto Passagierzufriedenheit. Besonders hervorzuheben ist der hohe Anteil von 40 Prozent sogenannter Incoming-Reisender, also Flugpassagiere, die von außerhalb nach Österreich reisen. Dieser Wert liegt deutlich über dem deutschen Durchschnitt von 21 Prozent und unterstreicht die Attraktivität Österreichs als Tourismusstandort. Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) setzt sich für eine weitere Stärkung der Bundesländerflughäfen ein. Seit dem 13. Juni 2025 hat Mag. Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafens Linz, turnusmäßig die Präsidentschaft der AÖV von Mag. Julian Jäger, Vorstand des Flughafens Wien, übernommen. Ein herausragendes Zeugnis der Servicequalität Die Ergebnisse der ADV-Fluggastbefragung sind ein klares Bekenntnis der Passagiere zur hohen Qualität der österreichischen Flughäfen. Die Tatsache, daß 78 Prozent der Befragten Bestnoten in der Passagierzufriedenheit vergaben, ist ein Indikator für exzellenten Service und effiziente Abläufe. Besonders bemerkenswert ist, daß in Österreich der Anteil der Bestnote (auf einer 6-teiligen Skala) mit 44 Prozent noch höher ausfällt als in Deutschland, wo dieser Wert bei 32 Prozent liegt. Dies spricht für das Engagement der Mitarbeiter und die Investitionen in die Infrastruktur. Julian Jäger, der nunmehrige Vizepräsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die Bedeutung dieser Ergebnisse: „Die österreichischen Flughäfen haben ein herausragendes

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Immersives „Asterix & Obelix“-Abenteuer in Dortmund ab Juni 2025

Ab dem 26. Juni 2025 präsentiert „Phoenix des Lumières“ in Dortmund das spektakuläre Erlebnis „Asterix & Obelix – ein immersives Abenteuer“. Dieses Event bietet Fans die Möglichkeit, in die Welt der beliebten Gallier einzutauchen, bevor Asterix und Obelix am 23. Oktober 2025 in ihrem 41. Abenteuer nach Portugal aufbrechen. Besucher können hautnah an einer Suche nach dem entführten Druiden Miraculix teilnehmen und werden so selbst Teil der gallischen Geschichten. Markus Iking von Egmont Verlagsgesellschaften mbH freut sich darauf, Teile der 40 Abenteuer in diesem besonderen Rahmen zu präsentieren und Asterix-Fans neue Einblicke in das Universum der Comic-Helden zu ermöglichen.

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ÖAMTC warnt vor erhöhter Unfallgefahr zu Fronleichnam auf Österreichs Straßen

Der ÖAMTC prognostiziert für das kommende verlängerte Wochenende rund um Fronleichnam (19. bis 22. Juni 2025) nicht nur ein hohes Verkehrsaufkommen und damit verbundene lange Staus, sondern warnt auch vor einer erhöhten Unfallgefahr. In den vergangenen zehn Jahren verloren zu Fronleichnam insgesamt 71 Menschen bei Verkehrsunfällen in Österreich ihr Leben, wobei das Jahr 2015 mit 13 Todesopfern einen traurigen Höhepunkt darstellte. Robert Kolerovic, Verkehrstechniker des ÖAMTC, appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmer, besonders konzentriert und defensiv zu fahren. Ein besonderes Augenmerk gilt zu Saisonbeginn den Motorradfahrern, die nach einem regenreichen Mai oft erst jetzt in die Saison starten. In der Vergangenheit war mehr als jeder dritte Verkehrstote zu Fronleichnam mit einem Motorrad unterwegs. Über ein Drittel aller Motorradunfälle sind Alleinunfälle, die zumeist auf unangepaßte Geschwindigkeit, Unachtsamkeit oder mißglückte Überholmanöver zurückzuführen sind. Der ÖAMTC rät Motorradfahrern, stets vorausschauend und mit angepaßter Geschwindigkeit zu fahren sowie unvorhersehbare Situationen einzuplanen. Auch das regelmäßige Trainieren der Fahrtechnik nach längeren Pausen wird empfohlen. Des Weiteren weisen Studien darauf hin, daß Motorräder im Kreuzungsbereich oft übersehen oder deren Geschwindigkeit unterschätzt wird, weshalb auch andere Fahrzeuglenker zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgerufen sind. Die österreichische Unfallstatistik 2025 zeigt nach vorläufigen Zahlen des BMI bis zum 15. Juni bereits 144 tödlich Verunglückte im Straßenverkehr, was einen Anstieg gegenüber den 119 Todesopfern im Vorjahr zum selben Zeitpunkt bedeutet. Besonders in Niederösterreich ist der Anstieg mit 49 Todesopfern, 18 mehr als im Vorjahr, auffällig. Rückgänge verzeichneten Kärnten, Salzburg und die Steiermark. Im Zehnjahresvergleich liegen die aktuellen Werte, mit Ausnahme der Corona-Jahre 2020 und

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Flughafen Salzburg: Erholungskurs nach der Krise und umfangreiche Zukunftsinvestitionen

Der Salzburger Flughafen hat im Geschäftsjahr 2024 einen bedeutenden Meilenstein erreicht und die Schwelle von 1,7 Millionen Passagieren überschritten. Mit insgesamt 1.787.169 Fluggästen, was einem Zuwachs von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, befindet sich der Flughafen auf einem klaren Erholungskurs. Das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2018, das als Bemessungsjahr dient, wurde mit nur noch 3,2 Prozent weniger Passagieren – umgerechnet 57.000 Gäste – nahezu erreicht. Diese positive Entwicklung unterstreicht die Robustheit des Luftverkehrs in der Region und die Bedeutung des Salzburger Flughafens als zentrales Drehkreuz für Tourismus und Wirtschaft. Trotz einiger Herausforderungen, wie dem Wegfall von Wizz Air-Verbindungen, blickt die Flughafengeschäftsführung optimistisch in die Zukunft und plant umfangreiche Investitionen in die Modernisierung der Terminallandschaft. Erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 und erste Quartalsergebnisse 2025 Das Geschäftsjahr 2024 schloß der Salzburg Airport positiv ab, was die Fähigkeit des Flughafens unterstreicht, sich von den Auswirkungen der globalen Krise zu erholen. Die Steigerung der Passagierzahlen um 10,7 Prozent auf annähernd 1,8 Millionen Passagiere ist ein deutliches Zeichen für die wiedererstarkte Reiselust. Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung: „2024 war ein sehr erfreuliches Jahr. Auch wenn die Anzahl der Flüge nicht an das Vorkrisenniveau heranreicht, das Destinationsportfolio paßt und wir können mit der Passagierentwicklung mehr als zufrieden sein.“ Allerdings war der Start in die Wintersaison 2024/2025, trotz anfänglicher guter Prognosen, von einigen Unwägbarkeiten geprägt. Die Auslastung der Flugzeuge war aufgrund der Schnee- und Buchungslage nicht so wie erwartet. Hinzu kam der unerwartete Wegfall der Wizz Air-Flugverbindungen. Die im Jahre 2024 neu eingeführten Strecken nach

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ÖAMTC warnt vor rigiden Abschleppungen beim Donauinselfest

Der ÖAMTC warnt Besucher des diesjährigen Donauinselfestes (20. bis 22. Juni 2025) eindringlich vor rigorosen Abschleppungen falsch abgestellter Fahrzeuge. Um die Zufahrtswege für Einsatzfahrzeuge zur Donauinsel jederzeit freizuhalten, werden Zuwiderhandlungen konsequent geahndet. Autofahrer riskieren dabei Kosten von weit über 400 Euro, welche sich aus Abschleppgebühren, Verwahrungsgebühren und einer möglichen Anzeige zusammensetzen können, zuzüglich etwaiger Taxikosten für die Heimreise. Der Automobilclub empfiehlt Besuchern der Großveranstaltung, auf Park & Ride Anlagen auszuweichen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Für alle Verkehrsteilnehmer, die nicht zum Donauinselfest fahren, rät der ÖAMTC, die Verbindungen über die Praterbrücke (A23) oder die Nordbrücke zu nutzen, welche jedoch vignettenpflichtig sind. Auf den Brücken der Donauinsel – der Floridsdorfer-, Brigittenauer- und Reichsbrücke – ist indes mit starken Verkehrsbehinderungen durch den hohen Besucherzustrom zu rechnen. Zusätzlich weisen die Experten des ÖAMTC auf die geltende Kurzparkzonenregelung im Wiener Stadtgebiet hin. Diese ist am Freitag, dem ersten Festivaltag, nahezu flächendeckend von 9:00 bis 22:00 Uhr in Kraft. Dies bedeutet, daß unzulässig abgestellte Fahrzeuge nicht nur abgeschleppt werden können, sondern auch mit Strafen belegt werden, wenn sie ohne gültigen Parkschein oder außerhalb der erlaubten Zeiten parken. Eine genaue Beachtung der Parkvorschriften ist somit unerläßlich, um hohe Kosten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

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„Wachauer Sommersonnenwende“ am 21. Juni 2025 mit erweiterten Verkehrsangeboten

Am 21. Juni 2025 findet in Spitz an der Donau wieder die „Wachauer Sommersonnenwende“ statt, eine der stimmungsvollsten Sonnwendfeiern Niederösterreichs. Bei diesem traditionellen Ereignis werden die Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten von Spitz durch zauberhafte Lichteffekte in Szene gesetzt. Ein großes Feuerwerk wird zudem die Donau und die umliegenden Weinberge zum Erstrahlen bringen. Die Feierlichkeiten beginnen um 17 Uhr und bieten Wachauer Köstlichkeiten, edle Weine sowie musikalische Unterhaltung. Mit Einbruch der Dämmerung startet der Lichter- und Feuerzauber: Markante Punkte wie die Teufelsmauer, die Ruine Hinterhaus, das Rote Tor, der Singerriedel und der Tausendeimerberg werden von unzähligen Fackeln und Lichtern erhellt, bevor ein großes Feuerwerk den Höhepunkt des Abends bildet. NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer betonte, die Sonnwendfeier sei „gelebtes Brauchtum und ein Highlight im niederösterreichischen Veranstaltungskalender“. Für eine bequeme und sichere An- und Abreise wird das Angebot der Wachaubahn erweitert. Wie die NÖVOG Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl mitteilten, werden abends drei zusätzliche Zugpaare zwischen Krems und Spitz bereitgestellt. Dies ermöglicht es Besuchern, die Feierlichkeiten bis in die späten Nachtstunden zu genießen. Neben der Wachaubahn stehen auch die Wachaubusse der Linien 715, 718 und 719 für die öffentliche Anreise zur Verfügung. Die „Wachauer Sommersonnenwende“ zieht jährlich zahlreiche Besucher an und ist ein bedeutendes Ereignis für die Region.

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Easyjet verstärkt Winterangebot am Flughafen Wien mit fünf neuen Verbindungen

Die europäische Fluggesellschaft Easyjet baut ihr Angebot am Flughafen Wien für den Winterflugplan 2025/2026 erheblich aus. Nachdem Easyjet kürzlich mit der Strecke Wien-Mailand Linate an den Wiener Flughafen zurückgekehrt ist, kündigt das Unternehmen nun fünf neue Nonstopverbindungen von und nach Wien für die kommende Wintersaison an. Diese neuen Routen – nach Bristol, Liverpool, London Gatwick, Bordeaux und Basel – werden ausschließlich im Winter bedient und sollen Easyjet ermöglichen, das Angebot an attraktiven Winterreisezielen für Kunden in ganz Europa weiter auszubauen. Zusammen mit den bestehenden Strecken ab Innsbruck und Salzburg sowie einer neuen Direktverbindung zwischen Innsbruck und Edinburgh bietet Easyjet damit insgesamt 17 Direktverbindungen von und nach Österreich an, was die Konnektivität für den Wintertourismus in Österreich deutlich erweitern wird. Die neuen Flüge sind bereits buchbar und sollen ab dem 13. November 2025 die Anziehungskraft der Destination Wien zur Weihnachtszeit steigern. Rückkehr und Expansion: Easyjets Strategie für Österreich Die Ankündigung von fünf neuen Strecken am Flughafen Wien markiert einen weiteren Schritt in der verstärkten Präsenz von Easyjet in Österreich. Nach einer gewissen Zurückhaltung hatte Easyjet kürzlich die direkte Verbindung zwischen Wien und Mailand Linate wieder aufgenommen, was bereits als Zeichen einer Neuausrichtung gewertet wurde. Die nun folgenden fünf zusätzlichen Routen für den Winterflugplan 2025/2026 bestätigen diese Expansionsstrategie eindrucksvoll. Die Auswahl der neuen Destinationen ist strategisch gewählt: Bristol, Liverpool, London Gatwick, Bordeaux und Basel. Diese Städte repräsentieren wichtige Märkte sowohl für den Städte- als auch für den Wintertourismus und ergänzen das bestehende Angebot von Easyjet. Die Tatsache, daß diese Verbindungen ausschließlich im

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Donaubühne Tulln eröffnet Sommersaison mit Alex Kristan und zahlreichen Stars

Die Donaubühne Tulln hat ihre diesjährige Open-Air-Saison erfolgreich eröffnet. Alex Kristan begeisterte zum Auftakt bei lauem Abendwetter eine ausverkaufte Zuschauermenge von fast 3.000 Fans. Der Künstler zeigte sich begeistert von der Atmosphäre und versprach, gerne wiederzukommen, während er nach der Vorstellung noch lange Autogramme gab und für Fotos zur Verfügung stand. Die Saison steht unter dem Motto „Alle Stars an Bord“ und verspricht ein vielfältiges Programm. Das Programm der Donaubühne umfaßt eine breite Palette an Künstlern aus Österreich und dem internationalen Raum. Zu den österreichischen Publikumslieblingen zählen unter anderem Klaus Eckel, Alex Kristan, Manuel Rubey und Simon Schwarz, Omar Sarsam sowie Viktor Gernot und Thomas Stipsits. Aus Deutschland werden Martina Schwarzmann, Annet Louisan und die Band Culcha Candela erwartet. Internationale Größen wie der britische Musiker Jamie Cullum mit seiner Band und Weltstar Anastacia aus Übersee werden ebenfalls in Tulln gastieren. Klassische Musikliebhaber dürfen sich auf die drei gefeierten Tenöre Joseph Calleja, Arturo Chacón-Cruz und Bogdan Volkov freuen. Ein Orchester mit Solisten bringt zudem Klänge von Hans Zimmer und die Musik von „Herr der Ringe“ auf die Bühne. Ein besonderes Highlight der Saison ist das große Geburtstagskonzert am 1. August für den österreichischen Fußballer Herbert Prohaska, der wenige Tage später seinen 70. Geburtstag feiert. Zahlreiche Gratulanten wie Christopher Seiler, Thomas Stipsits, Lukas Resetarits, Birgit Denk, Etta Scollo, Sandra Pires, Reinhold Bilgeri, Pete Art und Natalia Ushakova werden live auftreten und von der Donaubühne-Jubiläumskombo begleitet. Leider mußte das Konzert von Beth Hart aus gesundheitlichen Gründen der Künstlerin auf den 4. Juli 2026

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Ryanair prangert europäische Flugsicherung an: „Desaströses Mißmanagement“ verursacht massive Flugverspätungen

Ryanair hat am Montag, den 16. Juni 2025,  erneut die Europäische Kommission scharf kritisiert und zu einem energischen Eingreifen gegenüber den Flugsicherungsdiensten in Frankreich, Spanien, Deutschland, Griechenland und Großbritannien aufgefordert. Michael O’Leary, der Chef von Ryanair, bezeichnete die Leistungen dieser Dienste als „desaströs geführt“ und forderte eine angemessene Personalbesetzung der Kontrollzentren, um vermeidbare Verspätungen zu verhindern. Die von Eurocontrol gelieferten Zahlen für das Jahr 2024 belegen, daß diese fünf Länder für den Großteil der durch Flugsicherungsengpässe und Streiks verursachten Verspätungen bei Ryanair-Flügen verantwortlich waren. Ryanair bemängelt seit langem den mangelnden Fortschritt bei der Reform der europäischen Flugsicherung, trotz erheblicher Investitionen in das gescheiterte „Single European Sky“-Projekt (SESAR). Die Problematik der Flugverspätungen: Ein Vergleich der ATC-Leistungen Ryanair legt in seiner Mitteilung detaillierte Zahlen vor, die die eklatanten Unterschiede in der Leistungsfähigkeit europäischer Flugsicherungsdienste (Air Traffic Control, ATC) aufzeigen. Die Daten für das Jahr 2024, basierend auf Eurocontrol-Angaben zu Ryanair-Flügen, die aufgrund von ATC-Kapazitätsbeschränkungen und Streiks verspätet waren, zeichnen ein klares Bild: Schlechteste Flugsicherungsdienste 2024 (Auswahl Ryanair-Flüge): Demgegenüber stellt Ryanair die Leistungen anderer Flugsicherungsdienste als vorbildlich dar: Beste Flugsicherungsdienste 2024 (Auswahl Ryanair-Flüge): Diese Zahlen verdeutlichen nach Ansicht von Ryanair, daß die Probleme in bestimmten Ländern nicht systembedingt für ganz Europa sind, sondern auf nationaler Ebene gelöst werden müssen. Michael O’Leary kritisiert scharf: „Wenn die Dänen, Belgier, Niederländer, Iren und Slowaken ihre Flugsicherungsdienste ordentlich mit Personal besetzen und ‚ATC-Kapazitäts‘-Verspätungen eliminieren können, warum können wir dann nicht auch von den französischen, deutschen, griechischen und britischen Flugsicherungsanbietern, die allesamt gut von den Fluggesellschaften finanziert werden,

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