Jan Gruber

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Jan Gruber

Streik am Flughafen Helsinki an: Finnair streicht 143 Flüge

Die finnische Luftfahrtgewerkschaft IAU hat Arbeitskampfmaßnahmen am Heimatflughafen Helsinki, dem Drehkreuz von Finnair, angekündigt. Diese Aktionen werden am Dienstag, dem 17. Juni 2025, zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen. Die auf vier Stunden angesetzten Arbeitskampfmaßnahmen betreffen verschiedene Arbeitsschichten und beeinträchtigen wesentliche Funktionen für Finnairs Flüge, darunter Bodenabfertigung und Catering-Service. Aufgrund dieser Streikmaßnahmen muß Finnair am Dienstag, dem 17. Juni, rund 143 Flüge streichen. Von den Flugausfällen werden voraussichtlich etwa 6.500 Finnair-Kunden betroffen sein. Finnair wird diesen Kunden Alternativflüge anbieten. Kunden, deren Flug gestrichen wurde, erhalten umgehend eine Information und ein neues Flugangebot, das auch im Buchungsservice und in der mobilen App von Finnair einsehbar ist. Die angebotene Route kann je nach Flugverfügbarkeit im Buchungsservice oder über den Kundenservice geändert werden. Alternativ können Kunden ihre Reservierung stornieren und eine Rückerstattung für das ungenutzte Ticket beantragen. Die Flugausfälle haben den Kundenservice von Finnair überlastet, was zu längeren Wartezeiten führt. Finnair hatte bereits zuvor Kunden, die an Streiktagen reisen wollten, die Möglichkeit gegeben, ihre Flüge umzubuchen, um Störungen zu vermeiden. Tausende Kunden haben diese Option bereits genutzt. Trotz der Bemühungen von Finnair könnten am Dienstag Störungen bei der Gepäckabfertigung am Flughafen Helsinki auftreten. Fluggästen wird daher empfohlen, im Voraus einzuchecken, pünktlich am Flughafen einzutreffen und wichtige Dinge wie Medikamente im Handgepäck mitzunehmen. Die IAU hat zudem ähnliche Arbeitskampfmaßnahmen für Donnerstag, den 19. Juni, angekündigt, deren genaue Auswirkungen Finnair derzeit noch prüft. Es wird jedoch auch an diesem Tag mit Störungen gerechnet; mögliche Flugausfälle für den Donnerstag werden am Dienstag, dem 17. Juni, bekannt gegeben.

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Paris Air Show: Globaler Luftfahrtsektor steht vor massivem Personalbedarf

Der weltweite Luftverkehr steht vor einem beispiellosen Personalbedarf: Bis zum Jahre 2034 werden voraussichtlich 1,5 Millionen neue Fachkräfte im zivilen Luftfahrtbereich benötigt. Dies geht aus dem alle zwei Jahre erscheinenden „Aviation Talent Forecast“ von CAE hervor, der heute auf der Paris International Air Show vorgestellt wurde. Die umfassende Ausgabe 2025 der Prognose analysiert detailliert den Bedarf an Piloten, Flugzeugwartungstechnikern, Kabinenpersonal und erstmals auch an Fluglotsen. Allein in den nächsten zehn Jahren werden demnach 71.000 Fluglotsen weltweit benötigt. Der massive Bedarf wird durch eine rekordhohe Nachfrage nach Flugreisen und eine gleichzeitig erwartete Pensionswelle in allen Berufskategorien angetrieben. Die Branche ist aufgefordert, proaktive und kreative Strategien zu entwickeln, um Personal anzuziehen, auszubilden und langfristig zu binden. Umfassende Analyse des Personalbedarfs: Eine detaillierte Aufschlüsselung CAE, ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Training und Simulation für die Luftfahrt, veröffentlichte seinen „Aviation Talent Forecast“ als strategisches Instrument für alle Akteure im Luftfahrtökosystem. Die Ausgabe 2025 der Prognose ist besonders umfassend und deckt erstmals vier Schlüsselberufe ab, die für den reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs von entscheidender Bedeutung sind: Zusätzlich zu diesen Zahlen für die kommerzielle Luftfahrt identifiziert der Bericht auch einen erheblichen Bedarf im Bereich der Geschäftsluftfahrt. Hier werden weltweit in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich 102.000 Fachkräfte benötigt, darunter 33.000 Piloten und 69.000 Flugzeugwartungstechniker. Die Region Asien-Pazifik wird voraussichtlich den größten prozentualen Anteil des benötigten Personals stellen. Dies ist direkt auf das rapide Wachstum der Luftverkehrsnachfrage in dieser Region zurückzuführen, die in den kommenden Jahren voraussichtlich einen der größten Beiträge zum globalen Wachstum leisten

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Air France-KLM verteidigt A380-Ausmusterung: Keine Reue trotz Wiederaufschwungs im Luftverkehr

Die Fluggesellschaft Air France-KLM bereut die vorzeitige Ausmusterung ihrer Airbus A380-Flotte nicht. Dies erklärte Benjamin Smith, der Vorstandsvorsitzende der Airline-Gruppe, am 13. Juni 2025 während des Paris Air Forum, wie das Luftfahrtportal FlightGlobal berichtet. Air France hatte ihre zehn A380 im Juni 2020 nach elfjährigem Betrieb ausgemustert, als die globale COVID-19-Pandemie den internationalen Flugverkehr zum Erliegen brachte. Trotz des seither wieder erstarkten Reisebedarfs und der Tatsache, daß andere Fluggesellschaften ihre Superjumbos wieder in Dienst gestellt haben, betont Smith, daß der A380 für Air France außerhalb der sommerlichen Hochsaison keine Gewinne abgeworfen habe. Stattdessen setze die Airline erfolgreich auf ihre modernen Airbus A350-Flotte. Die ökonomische Realität des Superjumbos bei Air France Der Airbus A380, einst als zukunftsweisendes Passagierflugzeug gefeiert und bei seiner Einführung als „Superjumbo“ bekannt, sollte die Luftfahrt revolutionieren. Große Fluggesellschaften wie Air France gehörten zu den ersten Bestellern des Doppeldeckers, nachdem Airbus das Programm angekündigt hatte. Auf der Paris Air Show im Jahre 2001 bestellte die französische Fluggesellschaft insgesamt zehn A380-Maschinen. Die ersten A380 im Air France-Design nahmen im Jahre 2009 den Flugbetrieb auf, zwei Jahre nachdem der Vierstrahler seinen kommerziellen Dienst bei Singapore Airlines aufgenommen hatte. Doch trotz der anfänglichen Begeisterung und der unbestreitbaren Attraktivität für die Passagiere, die den Komfort und das Raumgefühl des A380 schätzten, erwies sich der Betrieb des größten Passagierflugzeugs der Welt für Air France als wirtschaftlich herausfordernd. Benjamin Smith von Air France-KLM bestätigte am Paris Air Forum, daß der A380 außerhalb der Sommerhochsaison keine Gewinne einbrachte. Dies stand im Gegensatz zum erfolgreichen Passagiererlebnis

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Deutsche Bahn setzt auf Preisaktionen und KI zur Kundengewinnung

Die Deutsche Bahn (DB) intensiviert in diesem Sommer ihre Bemühungen zur Kundengewinnung im Fernverkehr durch gezielte Preisaktionen und den Einsatz künstlicher Intelligenz. Sonderpreise für ausgewählte Strecken und Zielgruppen stehen dabei im Mittelpunkt, um die Auslastung zu steigern und neue Fahrgäste anzuziehen. Stefanie Berk, Marketing- und Vertriebschefin der DB, betonte, die Angebote richteten sich gezielt an unterschiedliche Kundengruppen wie junge Menschen, Senioren und Pendler. Viele der neuen Tarife werden testweise eingeführt und sind oft an bestimmte Tageszeiten oder Reisetage gebunden. Ziel ist es, herauszufinden, welche Aktionen tatsächlich neue Fahrgäste anziehen. Ein besonderer Fokus liegt auf Kurzstrecken, wo beispielsweise zwischen Lübeck und Hamburg der Preis ab dem 15. Juni mit Bahncard auf rund fünf Euro sinken kann, was ein ICE-Ticket günstiger machen könnte als das Parken in der Stadt. Eine weitere Neuerung betrifft den Flexpreis, der nun differenziert wird: Wer früh bucht, zahlt weniger – ein Prinzip, das die Bahn von der Luftfahrtbranche übernimmt. Die Sparpreise sind zudem nun ein Jahr im Voraus buchbar, statt wie bisher nur sechs Monate. Hinter der Preisgestaltung steht ein automatisiertes System, das auf Algorithmen und künstlicher Intelligenz basiert. Dieses System berücksichtigt historische Daten, Auslastung, Wochentage, Uhrzeiten und Feiertage. Berk erklärte, ohne Automatisierung wäre die Verarbeitung von Milliarden von Preisvarianten, die aufgrund der vielen Zwischenhalte von Zügen notwendig sind, nicht mehr zu bewältigen. Erste Erfolge zeigen sich bereits: Eine März-Kampagne mit dem Super Sparpreis Young für unter 27-Jährige führte zu einer Umsatzsteigerung und etwa 50 Prozent mehr Ticketverkäufen in dieser Zielgruppe. Auch Aktionen mit rabattierten Bahncards steigerten

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Lot ordert Airbus A220 im großen Stil

Auf der diesjährigen Paris Air Show 2025 hat die polnische Nationalfluggesellschaft Lot Polish Airlines einen Festauftrag bei Airbus über insgesamt 40 Flugzeuge der A220-Familie platziert. Die Bestellung umfaßt 20 A220-100 und 20 A220-300 und markiert damit das erste Mal, daß Lot für ihre Flottenmodernisierung Flugzeuge des europäischen Herstellers Airbus ausgewählt hat. Die Vereinbarung, die potenziell eine Aufstockung auf bis zu 84 A220-Flugzeuge vorsieht, ist ein klares Zeichen für die Wachstumsambitionen von Lot und ihre Absicht, ihre Position als führende Fluggesellschaft in Mittel- und Osteuropa auszubauen. Die neuen Flugzeuge, deren Beitritt zur Flotte im Jahre 2027 beginnen soll, werden die bestehende Regionalflotte von Lot schrittweise ersetzen. Strategische Neuausrichtung: Lot setzt auf die A220-Familie Die Entscheidung von Lot Polish Airlines für die Airbus A220-Familie ist ein fundamentaler Wandel in ihrer Flottenstrategie. Traditionell stark mit Boeing-Flugzeugen verbunden, signalisiert dieser Schritt eine Diversifizierung der Zulieferer und ein Bekenntnis zu den modernen, auf Regionalstrecken spezialisierten Flugzeugtypen von Airbus. Michał Fijoł, Vorstandsvorsitzender von Lot Polish Airlines, betonte die zukunftsweisende Bedeutung dieses Auftrags: „Die heutige Entscheidung gilt der Zukunft. Die Airbus A220-Familie, die ab 2027 in unsere Flotte aufgenommen wird, eröffnet uns neue Möglichkeiten für Entwicklung und Wachstum – Schlüsselpfeiler unserer Strategie.“ Er hob hervor, daß diese modernen, effizienten und passagierorientierten Flugzeuge es Lot ermöglichen werden, „effektiv im europäischen Luftraum zu konkurrieren, unsere Position als bevorzugter Anbieter in Mittel- und Osteuropa zu stärken und Lot auf ihre Rolle als führende Fluggesellschaft am Zentralen Kommunikationshafen vorzubereiten.“ Der „Zentrale Kommunikationshafen“ (Central Communication Port, CPK) ist ein geplantes Mega-Projekt in

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Lufthansa City Airlines erweitert Streckennetz ab München

Lufthansa City Airlines baut ihr Streckennetz in der zweiten Jahreshälfte 2025 erheblich aus. Die neue Fluggesellschaft übernimmt sechs weitere Verbindungen von ihrer Muttergesellschaft Lufthansa und integriert diese in ihren Flugplan ab München. Dies geht aus aktuellen Flugplandaten hervor. Die erste neue Route startet bereits am 1. Juli und führt nach Sevilla, die täglich bedient wird. Ab dem 1. August folgen Neapel mit ebenfalls täglichen Flügen und Sofia mit sechs bis sieben wöchentlichen Verbindungen. Die Strecke nach Catania wird ab dem 1. September täglich angeflogen. Die Expansionswelle findet ihren Abschluß im Oktober mit den Routen nach Bukarest, die zweimal täglich bedient werden, und nach Alicante, die sechsmal wöchentlich angeflogen wird. Alle diese neuen Strecken werden mit modernen Flugzeugen des Typs Airbus A320neo bedient. Im Zuge dieser Erweiterung wird Lufthansa City Airlines die Frequenz der Verbindung nach Neapel ab September auf 20 wöchentliche Flüge erhöhen. Die Route nach Sevilla war bereits im Vorfeld angekündigt worden. Diese Strategie untermauert die Rolle von Lufthansa City Airlines als wichtiger Bestandteil der Konzernflotte und soll die Konnektivität des Drehkreuzes München weiter stärken. Durch die Übernahme dieser Verbindungen von Lufthansa soll die Effizienz im Kurz- und Mittelstreckenbereich gesteigert werden.

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Riyadh Air setzt auf Airbus A350-1000: Großauftrag auf der Paris Air Show unterzeichnet

Riyadh Air, die neue Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, hat auf der Paris Air Show einen strategischen Festauftrag für 25 Flugzeuge des Typs Airbus A350-1000 bekanntgegeben. Die Vereinbarung, die potenziell auf bis zu 50 Maschinen dieses Typs ausgeweitet werden könnte, wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie unterzeichnet. Anwesend waren hochrangige Vertreter wie S.E. Yasir Al-Rumayyan, der Gouverneur des saudi-arabischen Public Investment Fund (PIF), Christian Scherer, CEO Commercial Aircraft bei Airbus, und Tony Douglas, CEO von Riyadh Air. Dieser Großauftrag, der Riyadh Air zum ersten Betreiber der A350-1000 in Saudi-Arabien macht, ist ein zentraler Baustein für die ambitionierte „Vision 2030“ des Königreichs, die darauf abzielt, bis zum Ende des Jahrzehnts jährlich 300 Millionen Flugpassagiere zu erreichen und das Land als globales Luftfahrt- und Tourismusdrehkreuz zu positionieren. Riyadh Air: Eine neue Premium-Fluggesellschaft mit globalen Ambitionen Riyadh Air wurde als neue nationale Fluggesellschaft Saudi-Arabiens gegründet, mit dem klaren Ziel, eine Premium-Fluggesellschaft von Weltformat zu etablieren. Das Unternehmen ist vollständig im Besitz des Public Investment Fund (PIF) des Königreichs, einem der größten Staatsfonds der Welt, was die strategische Bedeutung und die finanzielle Rückendeckung der Fluggesellschaft unterstreicht. Riyadh Air soll eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der „Vision 2030“ spielen, einem umfassenden Plan zur Diversifizierung der saudi-arabischen Wirtschaft und zur Reduzierung der Abhängigkeit vom Erdöl. Im Rahmen dieser Vision soll Saudi-Arabien zu einem globalen Drehkreuz für Tourismus, Logistik und Luftfahrt entwickelt werden. Die Entscheidung, eine neue Fluggesellschaft zu gründen, anstatt sich ausschließlich auf die bestehende nationale Fluggesellschaft Saudia zu verlassen, zeigt das Ausmaß der Ambitionen. Riyadh Air soll ein

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Zürich: Passagieraufkommen stagniert im Mai 2025

Der Flughafen Zürich verzeichnete im Mai 2025 ein Passagieraufkommen von 2.775.275 Reisenden. Dies entspricht einem leichten Zuwachs von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Obwohl die Zahl der Fluggäste nahezu konstant blieb, stieg die Anzahl der Flugbewegungen, also Starts und Landungen, um 1 Prozent auf 24.092. Die Anzahl der Lokalpassagiere lag im Mai 2025 bei 2.002.850. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 28 Prozent, was 767.514 Reisenden entspricht. Auffällig ist, daß die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug mit 130 Fluggästen um 2 Prozent unter dem Vorjahreswert lag. Gleichzeitig sank die Sitzplatzauslastung im Berichtsmonat im Vergleich zum Mai des Vorjahres um 2 Prozentpunkte auf 77 Prozent. Dies deutet darauf hin, daß die Airlines zwar mehr Flüge anbieten, diese jedoch nicht voll ausgelastet sind oder daß kleinere Flugzeuge eingesetzt werden. Im Bereich der Frachtabwicklung wurde im Mai am Flughafen Zürich ein Volumen von 36.935 Tonnen verzeichnet. Dies stellt eine Abnahme von 1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat dar. Die Entwicklung im Mai 2025 zeigt somit ein gemischtes Bild für den Flughafen Zürich: Während das Passagieraufkommen stabil bleibt und die Flugbewegungen leicht zunehmen, sind die Auslastung der Flüge und das Frachtvolumen rückläufig. Die Luftverkehrsbranche sieht sich weiterhin mit Herausforderungen wie dem Ausgleich von Kapazitäten und Nachfrage konfrontiert.

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Sommersaison 2025 in den Alpen: Südtirol führt bei Preisen, Bayern bei Auslastung, Tirol stabil

Die Tourismusbranche im Alpenraum blickt mit Spannung auf die Sommersaison 2025. Erste Prognosen, erstellt von Thomas Steiner, Managing Partner des renommierten Beratungsunternehmens Kohl > Partner, in Zusammenarbeit mit RateBoard, einem Spezialisten für Revenue Management-Systeme, zeichnen ein überwiegend positives Bild. Die Analyse von Daten aus 450 Hotelbetrieben in Bayern, Südtirol und Tirol deutet auf eine stabile bis positive Entwicklung hin. Während Südtirol sowohl bei der Nachfrage als auch bei den Preissteigerungen die Führung übernimmt, verzeichnet Bayern das stärkste Wachstum in der Auslastung. Tirol zeigt sich stabil und weist weiterhin Potenzial für Zuwächse auf. Insgesamt läßt sich festhalten, daß die Buchungszahlen und Preistrends für den Sommer 2025 eine robuste Nachfrage und eine solide Preissetzung erwarten lassen, wenngleich die Kurzfristigkeit der Buchungen weiterhin eine Herausforderung bleibt. Methodik der Prognose: Ein tiefgehender Faktencheck Die Grundlage für die vorliegenden Prognosen bildet ein umfassender „Fakten-Check zur Sommersaison 2025“, der von Thomas Steiner, Managing Partner bei Kohl > Partner, in Kooperation mit RateBoard durchgeführt wurde. Kohl > Partner ist ein etabliertes Beratungsunternehmen im Tourismussektor, das sich auf strategische Entwicklung, Management und Marketing spezialisiert hat. RateBoard ist ein anerkannter Anbieter von Revenue Management-Systemen, die Hoteliers dabei unterstützen, Preise und Kapazitäten optimal zu steuern, um den Umsatz zu maximieren. Die Expertise beider Unternehmen gewährleistet eine fundierte Datenanalyse. Die Analyse basiert auf einem breiten Datensatz von 450 Hotelbetrieben, die im gesamten Alpenraum angesiedelt sind. Diese breite Stichprobe ist entscheidend, um repräsentative Ergebnisse zu erzielen und Trends über verschiedene Kategorien von Beherbergungsbetrieben hinweg zu identifizieren. Durch die Nutzung von Daten aus

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Karrieretag am Stuttgarter Flughafen bietet vielfältige Jobchancen

Am Freitag, dem 27. Juni 2025, findet im Terminal 1 West des Stuttgarter Flughafens (STR) ein Karrieretag statt. Von 10 bis 16 Uhr erhalten Besucher Informationen aus erster Hand zu verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten auf dem Flughafengelände. Das Angebot richtet sich an Berufserfahrene, Schüler auf der Suche nach Ausbildungs- oder dualen Studienplätzen sowie an Absolventen, die ihren Berufseinstieg planen. Über 15 Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, die den Betrieb am Landesflughafen sicherstellen, werden vor Ort vertreten sein. Dazu gehören die Flughafengesellschaft selbst, die für die Infrastruktur zuständig ist, sowie die Boden- und Passagierabfertigungsdienstleister SGS und LOSCH Airport Service. Des Weiteren präsentieren sich Unternehmen aus der Hotellerie, Sicherheitsdienste und Behörden wie die Landespolizei und Securitas. Auch Partner wie die Messe Stuttgart, die VfB Bildungsakademie und SIXT sind anwesend, um über ihre Angebote zu informieren. Die Agentur für Arbeit bietet zusätzlich wertvolle Ratschläge zur Bewerbung. Ein Fotopoint ermöglicht es Schülern, kostenlose professionelle Bewerbungsfotos anfertigen zu lassen. Als besonderes Highlight wird von 13 bis 14 Uhr das VfB-Maskottchen Fritzle anwesend sein. Besucher des Karrieretags können kostenlos im Parkhaus P4 parken; die Ausfahrttickets werden am Infodesk des Karrieretags gegen Parktickets für P2/P4 getauscht.

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