Jan Gruber

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Jan Gruber

Christophe Segaert neuer CEO des Flughafens Charleroi

Der Brussels South Charleroi Airport (BSCA) hat Christophe Segaert zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Diese Entscheidung traf der Aufsichtsrat des Flughafens einstimmig während einer Sitzung am 2. Juni 2025. Gleichzeitig wurde Thierry Hubert zum Vizepräsidenten des Aufsichtsrats ernannt, der den privaten Anteilseigner des Flughafens vertritt. Gilles Samyn, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, äusserte sein Vertrauen in die neue Führung. Er betonte, dass Christophe Segaert die Umsetzung des strategischen Plans und des Masterplans des BSCA leiten werde, für den eine einheitliche Umwelt- und Städtebaugenehmigung beantragt wurde. Samyn zeigte sich zuversichtlich, dass der Flughafen weiterhin ein ausgewogenes Wachstum erzielen werde, das mit dem Lebensumfeld der Anwohner, den Dekarbonisierungszielen der Wallonie, verbesserten Arbeitsbedingungen für das Personal und einem gesteigerten Passagiererlebnis im Einklang stehe. Auch Cécile Neven, die wallonische Ministerin, die für die regionalen Flughäfen zuständig ist, begrüsste die Ernennung. Sie wies darauf hin, dass der Flughafen Charleroi in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erzielt habe und nun vor neuen Herausforderungen stehe. Die zukünftige Entwicklung müsse einer langfristigen Vision folgen, die wirtschaftliche Ambitionen mit sozialer Harmonie, ökologischem Übergang und Respekt für die umliegenden Gemeinden in Einklang bringe. Sie freue sich auf ein baldiges Treffen mit dem neuen CEO, um diese Prioritäten zu erörtern.

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Tourismuswirtschaft fordert von der Bundesregierung entschlossene Weichenstellungen für Wachstum und globale Wettbewerbsfähigkeit

Im Herzen der deutschen Hauptstadt, anläßlich des 26. Tourismusgipfels, haben die Spitzen der deutschen Reisebranche, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) und den Deutschen Reiseverband (DRV), einen eindringlichen Appell an die neue Bundesregierung gerichtet. Vor einem hochkarätigen Publikum von rund 350 Teilnehmern aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Medien, versammelt im renommierten Hotel Adlon, formulierten BTW-Präsident Sören Hartmann und DRV-Hauptgeschäftsführer Achim Wehrmann ihre dringenden Erwartungen an die politische Führung des Landes. Im Zentrum ihrer Forderungen standen die Schaffung stabiler und verläßlicher Rahmenbedingungen, der Abbau lähmender Bürokratie und eine Politik, die durch Verläßlichkeit und klare Kommunikation das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland stärkt. Die Reisebranche, so der Tenor des Gipfels, erwartet von der neuen Regierung nun entschlossenes Handeln, um das immense Wachstumspotential der Branche freizusetzen und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern. BTW-Präsident Sören Hartmann eröffnete die Debatte mit einem klaren Statement: „Wir sind ein Wachstumsmarkt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.“ Er unterstrich die immense Bedeutung des Tourismus für die deutsche Wirtschaft, der nicht nur Arbeitsplätze schafft und sichert, sondern auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung beiträgt. Während Hartmann anerkennend erste positive Signale im aktuellen Koalitionsvertrag der Regierung hervorhob, mahnte er gleichzeitig eine zügige und konsequente Umsetzung der dort avisierten Maßnahmen an, um die dringend benötigten Entlastungen für die Unternehmen der Branche zu realisieren. Das Dreigestirn der Forderungen: Bürokratieabbau, Steuerentlastung und zukunftsweisende Mobilität Die Kernforderungen der Tourismuswirtschaft lassen sich auf drei wesentliche Bereiche konzentrieren. Erstens der Abbau der als erdrückend empfundenen Bürokratie, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen der Branche belastet.

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Emirates SkyCargo erweitert Frachtverbindungen in Europa

Emirates SkyCargo baut sein Angebot an Frachtflugverbindungen von und nach Europa aus, um den globalen Warenverkehr weiter zu stärken. Die Frachtsparte der Fluggesellschaft mit Sitz in Dubai plant ab dem dritten Quartal 2025 die Einführung zusätzlicher Charterflüge und Streckenanpassungen, um den Handel zwischen europäischen Zentren und wichtigen Destinationen im globalen Netzwerk zu intensivieren. Konkret wird Emirates SkyCargo zwei zusätzliche wöchentliche Charter-Frachtflüge zwischen Mailand und Südostchina via Dubai anbieten. Hierbei sollen vor allem Modeartikel, pharmazeutische Produkte und allgemeine Fracht aus der Mailänder Region transportiert werden. Des Weiteren wird der bestehende wöchentliche Frachtflug zwischen Dubai World Central (DWC), Maastricht Aachen (MST) und Zaragoza (ZAZ) künftig einen zusätzlichen Stopp in Beirut (BEY) einlegen, bevor er nach Dubai zurückkehrt. Diese Erweiterung zielt auf eine verbesserte Anbindung der Levante-Region ab. Maastricht und Zaragoza spielen eine bedeutende Rolle im europäischen Frachtverkehr, insbesondere für Pharmazeutika, allgemeine Fracht sowie Mode- und Bekleidungsartikel, die nun direkter nach Beirut transportiert werden können. Badr Abbas, ein leitender Manager bei Emirates SkyCargo, betonte die Grösse und Flexibilität des globalen Netzwerks sowie die Bedeutung der neuen Boeing 777-Frachter für die Bewältigung der Nachfrage. Emirates SkyCargo bedient innerhalb seines weltweiten Netzes mehr europäische Ziele als in jeder anderen Region und transportierte im vergangenen Geschäftsjahr durchschnittlich 6.900 Tonnen Fracht pro Woche aus Europa, darunter Pharmazeutika, verderbliche Waren, Wertgüter und Automobilteile.

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Vienna Rumfestival feiert zehnjähriges Jubiläum mit Rekordausgabe

Das Vienna Rumfestival begeht im Jahr 2025 sein zehnjähriges Bestehen und präsentiert sich am 19. und 20. September 2025 in der Ottakringer Brauerei in seiner bisher größten Form mit einem erweiterten Konzept. Unter dem Motto „Mehr Rum, mehr Erlebnis, mehr Festival“ erwartet die Besucher eine nie dagewesene Vielfalt an Ausstellern und Angeboten auf nunmehr drei Ebenen der Brauerei. Zum Jubiläum werden sowohl internationale als auch nationale Produzenten, etablierte Marken und neue Namen der Rumwelt vertreten sein. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der neuen Signature Bar, an der Barkeeper exklusive Rum-Cocktails kreieren werden. Musikalisch wird das Festival von kubanischer Live-Musik begleitet. Erstmals wird das Vienna Rumfestival auch Tequila und Mezcal in einem eigenen Bereich präsentieren und somit das Spektrum der angebotenen Spirituosen erweitern. Eine weitere Neuerung ist die erstmalige Austragung des European R(h)um Award in Wien direkt im Rahmen des Festivals, bei dem eine Fachjury live den besten Rum Europas küren wird. Zudem wird es eine Versteigerung seltener Rum-Raritäten geben. Für Interessierte, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, werden geführte „Rum-Walks“ zu ausgewählten Ständen angeboten, bei denen verkostet und fachgesimpelt werden kann.

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Ryanair kritisiert wieder mal starres Nachtflugverbot in Berlin

Die Fluggesellschaft Ryanair hat erneut das ihrer Ansicht nach unangemessen strenge Nachtflugverbot am Berliner Flughafen BER kritisiert. Anlass war eine Verspätung des Fluges FR1142 von Berlin nach Lissabon am Montagabend. Die Flugsicherung hatte dem Flug den Start verweigert, da dieser weniger als 15 Minuten nach Beginn des Nachtflugverbots hätte erfolgen sollen. Die Verzögerung des Abflugs war durch einen Passagier mit störendem Verhalten verursacht worden, was zu einer kurzzeitigen, aber unvermeidlichen Verspätung führte. Ryanair betonte, dass dieser Vorfall ausserhalb ihrer Kontrolle lag. Trotz dieser aussergewöhnlichen Umstände habe die zuständige Luftfahrtbehörde (LuBB) keine geringfügige Ausnahmegenehmigung vom Nachtflugverbot erteilt, wodurch das Flugzeug über Nacht am Boden bleiben musste und den Passagieren erhebliche Unannehmlichkeiten entstanden seien. Ryanair fordert die LuBB wiederholt auf, bei geringfügigen Verspätungen, insbesondere wenn diese auf unvorhersehbare Ereignisse zurückzuführen sind, flexibler zu agieren. Marcel Pouchain Meyer, Kommunikationschef von Ryanair DACH, äusserte sein Unverständnis darüber, dass die Passagiere aufgrund einer kurzen, unverschuldeten Verspätung zur Übernachtung gezwungen wurden, während eine geringe Verlängerung des Nachtflugverbots dies hätte verhindern können. Ryanair appelliert an die Verantwortlichen, eine pragmatische Lösung zu finden, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Berlin nicht weiter zu beeinträchtigen.

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Wiederaufnahme der Nonstopflugverbindung Dortmund – Craiova

Der Dortmund Airport hat am Montag, den 2. Juni 2025 die Wiederaufnahme der Nonstopflugverbindung zum Craiova International Airport in Rumänien gefeiert. Ein Airbus in der charakteristischen Farbe der Fluggesellschaft startete planmäßig um 8:45 Uhr in Richtung der südrumänischen Stadt. Diese Verbindung erweitert das Angebot an osteuropäischen Zielen ab Dortmund. Die Fluggesellschaft Wizz Air bedient die Strecke Dortmund-Craiova ab sofort wieder dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags. Die Flugzeit beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Der Dortmunder Flughafen hebt damit seine Position als einer der wenigen deutschen Airports hervor, der diese Nonstopverbindung anbietet. Craiova, gelegen in der Nähe des Dreiländerecks Serbien-Bulgarien und südwestlich von Bukarest, ist eine Universitätsstadt mit historischem Kern, modernen Elementen und kulturellen Einrichtungen. Neben ihrer Geschichte und Architektur bietet Craiova auch Grünflächen wie den Nicolae Romanescu Park und den Botanischen Garten. Besonders zur Weihnachtszeit zieht der städtische Weihnachtsmarkt viele Besucher an. Die wiederaufgenommene Flugverbindung soll sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen die Anreise in die Region erleichtern und die kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen stärken.

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Ryanair plant massive Kapazitätserhöhung in Deutschland – Knüpft dies aber an politische Reformen

Der irische Billigflugriese Ryanair schielt mit neuem Optimismus auf den deutschen Luftverkehrsmarkt. Angesichts der veränderten politischen Landschaft in Berlin hat die Airline der aktuellen Bundesregierung einen detaillierten „Wachstumsplan“ unterbreitet, der eine fulminante Wiederaufstockung ihrer Flugkapazitäten in Deutschland vorsieht. Dieses ambitionierte Vorhaben ist jedoch an die Bedingung geknüpft, daß die Politik substanzielle Reformen im Bereich der Luftverkehrsabgaben und -gebühren umsetzt. Erst kürzlich hatte Ryanair eine Kehrtwende in ihrer Deutschland-Strategie vollzogen und für den Sommerflugplan 2025 drastische Einschnitte angekündigt. Die Streichung von 1,8 Millionen Sitzplätzen und die Aufgabe von 22 Flugstrecken, darunter die kompletten Netzwerke an den Flughäfen Dortmund, Leipzig und Dresden, sowie eine signifikante Reduzierung des Angebots in Hamburg um 60 Prozent, hatten für Aufsehen gesorgt. Als Hauptursache für diese Schrumpfung nannte die Airline die ihrer Ansicht nach zu hohen Standortkosten in Deutschland, die den wirtschaftlichen Betrieb unattraktiv machten. Nun scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Obwohl die von Ryanair kritisierten Kostenstrukturen weiterhin bestehen, signalisiert die Fluggesellschaft mit ihrem vorgelegten Wachstumsplan eine Neubewertung des deutschen Marktes. Offenbar sieht man in der Politik der neuen Bundesregierung Potential für Veränderungen, die ein profitables Wachstum in Deutschland wieder ermöglichen könnten. Verdopplung des Verkehrs in Aussicht – Bei Erfüllung der Forderungen „Wir haben der Bundesregierung einen Wachstumsplan geschickt“, verkündete Ryanair-Chef Eddie Wilson in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Wir machen ein Angebot, wir wollen unseren Verkehr in Deutschland verdoppeln.“ Dieses ambitionierte Ziel untermauert Ryanair mit konkreten Zahlen und Zusagen: Die Rede ist von der Einrichtung von vier neuen Flugzeugbasen in Deutschland und

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Icelandair und Air India vereinbaren Codeshare-Abkommen

Die Fluggesellschaften Icelandair und Air India haben eine neue Codeshare-Partnerschaft geschlossen, um die Reiseverbindungen zwischen Indien und Island sowie zu weiteren Zielen in Europa und Indien zu erweitern. Die Vereinbarung wurde am Rande der 81. Jahrestagung der International Air Transport Association (IATA) in Neu Delhi offiziell besiegelt. Durch diese Kooperation können beide Fluggesellschaften ihren Passagieren flexiblere und nahtlosere Reiseerlebnisse anbieten. Dies umfasst optimierte Anschlusszeiten, einheitliche Gepäckbestimmungen und koordinierte Dienstleistungen über bedeutende europäische Drehkreuze. Konkret wird Air India ihren Flugcode ‘AI’ auf von Icelandair betriebenen Flügen zwischen Reykjavik (KEF) und wichtigen europäischen Städten wie London Heathrow, London Gatwick, Frankfurt, Paris, Amsterdam, Kopenhagen, Mailand und Zürich platzieren. Dies erleichtert es Passagieren von Air India, Island über zentrale europäische Knotenpunkte zu erreichen. Im Gegenzug wird Icelandair ihren Flugcode ‘FI’ zu von Air India durchgeführten Flügen zwischen Delhi und Amsterdam, Paris, Kopenhagen, Frankfurt, London Heathrow sowie zwischen Mumbai und Frankfurt und London Heathrow hinzufügen. Dadurch erhalten Passagiere von Icelandair bequeme Weiterreisemöglichkeiten zu wichtigen Städten in Indien. Die Codeshare-Flüge bedürfen noch der Zustimmung der Aufsichtsbehörden und sollen schrittweise über die Webseiten und Vertriebskanäle beider Fluglinien buchbar sein.

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ÖBB kauft von Deutscher Bahn gebrauchte Westbahn-Züge

Sechs Jahre nachdem die Deutsche Bahn (DB) die 17 Intercity-Züge der privaten Westbahn in einem Bieterwettkampf gegen die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) erworben hatte, kehren diese Züge nun in die ÖBB-Flotte. Die DB, die die Doppelstockzüge der Marke Stadler Rail vom Typ Kiss in den Jahren 2020 bis 2022 generalüberholen ließ, hat sie nun offenbar nicht mehr benötigt und verkaufte sie an die ÖBB. Über den genauen Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, Schätzungen belaufen sich laut den Salzburger Nachrichten auf rund 200 Millionen Euro. Die Züge sollen im Fernverkehr auf der Weststrecke Wien–Salzburg eingesetzt werden und ab Herbst die Railjet-Verbindungen ergänzen, bis die neuen Railjet-Doppelstockzüge ab 2026 ausgeliefert werden. Dieser Rückkauf ist Teil einer umfassenden Modernisierung und Erweiterung der ÖBB-Flotte, für die der Konzern bis 2030 insgesamt 6,1 Milliarden Euro eingeplant hat. Davon sind 1,6 Milliarden Euro für den Fernverkehr vorgesehen. Trotz eines Sparpakets der Regierung bekräftigte ÖBB-Holding-Chef Andreas Matthä kürzlich die Verfügbarkeit dieser Mittel.

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Veganmania lockt mit Streetfood und mehr nach Wien

Die Vegane Gesellschaft Österreich lädt von Freitag bis Montag zum viertägigen Streetfood-Festival Veganmania auf den Vorplatz des Wiener MuseumsQuartiers ein. Veranstalter Felix Hnat erwartet erneut zehntausende Besucher. Über 100 Gastronomen und Aussteller präsentieren ein vielfältiges Angebot an veganen Speisen sowie Produktneuheiten aus den Bereichen Food, Mode und Kosmetik. Das kulinarische Angebot reicht von pflanzlichen Varianten österreichischer Klassiker wie Leberkäsesemmeln und Älplermagronen bis hin zu internationalen Spezialitäten wie BBQ, Tiroler Knödel, italienischer Pizza und ostafrikanischen Gerichten. Auch für Süßspeisen ist gesorgt, mit pflanzlichen Desserts, Churros und Eis. Neben dem Essen werden auch innovative Produkte wie pflanzlicher Fisch aus dem 3D-Drucker und Tofu auf Kichererbsenbasis vorgestellt. Im Bereich Mode präsentieren sich unter anderem Labels mit nachhaltiger Bademode und Sandalen aus recyceltem Meeresmüll. Für Unterhaltung sorgt Live-DJ-Musik in einer Chill-out-Area. Zudem informieren verschiedene Organisationen über Tierschutz- und Umweltthemen. Der Eintritt zum Veganmania Streetfood-Festival ist kostenfrei. Die Veranstaltung findet vom 6. bis 9. Juni 2025 im Wiener MuseumsQuartier statt und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

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