Jan Gruber

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Jan Gruber

WTTC warnt vor Einbruch des internationalen Tourismus in den USA

Das World Travel & Tourism Council (WTTC) prognostiziert für die Vereinigten Staaten einen deutlichen Rückgang im internationalen Tourismus. Demnach werden ausländische Besucher in diesem Jahr voraussichtlich nur noch knapp 169 Milliarden US-Dollar ausgeben, was einem Rückgang von 12,5 Milliarden Dollar im Vergleich zu 2024 entspricht. Für das kommende Jahr erwartet das WTTC sogar einen weiteren Rückgang der internationalen Tourismuseinnahmen in den USA, als einzigem der 184 analysierten Länder. WTTC-Chefin Julia Simpson bezeichnete dies als einen „Weckruf für die US-Regierung“. Während andere Staaten Maßnahmen zur Förderung des internationalen Tourismus ergriffen hätten, sende Washington gegenteilige Signale. Die Organisation verweist auf signifikante Rückgänge der Besucherzahlen aus wichtigen Herkunftsländern. So sank laut Daten des US-Handelsministeriums die Zahl der Reisenden aus Deutschland im Jahresvergleich um 28 Prozent, aus dem Vereinigten Königreich und Südkorea jeweils um 15 Prozent. Auch aus Spanien, Kolumbien und der Dominikanischen Republik wurden zweistellige Rückgänge verzeichnet. Das WTTC kritisiert, daß in den USA derzeit fast 90 Prozent des touristischen Umsatzes durch Inlandsreisen generiert würden, was eine zugrundeliegende Schwäche verdecke: Das internationale Geschäft, das langfristiges Wachstum sichere, breche weg. Der Verband fordert daher einen Kurswechsel in der US-Tourismuspolitik, einschließlich verbesserter Einreisebedingungen, verstärkter internationaler Marketingaktivitäten und Maßnahmen zur Wiederherstellung des Vertrauens ausländischer Reisender. Die US Travel Association unterstützt diese Forderung und betont die Chance, die globale Großveranstaltungen wie die Fußball-WM und das 250-jährige Bestehen der USA für eine Wiederbelebung des Tourismus bieten könnten – vorausgesetzt, es werde ein einladendes Signal von höchster politischer Ebene gesendet. Auch US Travel verweist auf eine besorgniserregende Entwicklung: Während

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Falt- und Klappräder im Test: ÖAMTC prüft acht Modelle ohne Elektroantrieb

Fahrräder erfreuen sich großer Beliebtheit als umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Fortbewegungsmittel. Ein Manko ist jedoch ihre Sperrigkeit, die den Transport erschwert. Wer sein Rad im Urlaub nutzen möchte oder es in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen will, steht oft vor Problemen. Klapp- oder Faltfahrräder versprechen hier Abhilfe durch ihr reduziertes Packmaß. Der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) hat gemeinsam mit Partnerorganisationen acht Modelle ohne Elektromotor genauer unter die Lupe genommen und dabei Kriterien wie Fahrverhalten, Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit geprüft. Im Test des ÖAMTC schnitten vier der acht untersuchten Falt- und Klappräder mit der Note „gut“ ab. Drei Modelle erhielten die Bewertung „befriedigend“, während ein Fabrikat lediglich mit „genügend“ beurteilt wurde. ÖAMTC-Techniker Dominik Darnhofer betonte, daß neben der praktischen Transportierbarkeit eines Klapprads die Sicherheit keinesfalls zu kurz kommen dürfe. Daher wurden alle Räder einem Fahrtest unterzogen sowie auf ihre Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit geprüft. Eine zusätzliche Schadstoffprüfung ergab keine Beanstandungen. Die Wahl des passenden Modells hängt maßgeblich vom geplanten Nutzungsprofil ab. Wer das Rad hauptsächlich für den täglichen Pendelverkehr nutzt und es häufig mit Auto oder Bahn kombiniert, sollte laut ÖAMTC-Experte Darnhofer zu einem kompakten und leicht faltbaren Modell greifen. Hierfür eigneten sich beispielsweise die mit „gut“ bewerteten Räder von Riese und Müller oder Dahon. Wer das Falt- oder Klapprad hingegen wie ein herkömmliches Fahrrad nutzen und gelegentlich auch abseits befestigter Wege unterwegs sein möchte, dem empfiehlt der ÖAMTC den Testsieger Brompton G Line, der ebenfalls mit „gut“ abschnitt. Dieses Modell eigne sich auch für längere Strecken und zeige sowohl auf der

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ITA Airways plant neue Langstrecken mit Fokus auf Nordamerika und Asien

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways schmiedet Pläne zur Erweiterung ihres Langstreckennetzes, um das Ziel der Rentabilität im Jahr 2027 zu erreichen. Wie der Vorstandsvorsitzende Joerg Eberhart in einem Interview mit der Zeitung Corriere della Sera mitteilte, evaluiert die Fluggesellschaft derzeit fünf neue Langstreckenrouten, wobei der Schwerpunkt hauptsächlich auf Nordamerika liegt. ITA Airways zeigt ebenfalls großes Interesse an der Aufnahme neuer Verbindungen nach Asien. Diese Pläne sehen sich jedoch durch die anhaltende Sperrung des russischen Luftraums erheblich erschwert. Eberhart erklärte, daß bei einer Wiedereröffnung des russischen Luftraums einige interessante Ziele in Asien in Reichweite kämen. Derzeit konzentriert sich die Airline auf die Stärkung ihres Langstreckennetzes ab dem Drehkreuz Rom Fiumicino. Die Aufnahme von Langstreckenflügen ab Mailand Malpensa erachtet Eberhart gegenwärtig als nicht wirtschaftlich tragfähig. Er führte aus, daß ITA Airways in Mailand ein robustes Zubringernetzwerk anbieten müßte, um auf dem dortigen Langstreckenmarkt konkurrenzfähig zu sein, was für eine Fluggesellschaft mit einer Flotte von rund einhundert Flugzeugen derzeit nicht realisierbar sei. Bessere Flottenauslastung und neue Flugzeuge geplant Ein weiteres Ziel von ITA Airways ist die Verbesserung der Flottenauslastung, insbesondere bei den Kurzstreckenflugzeugen, die von Triebwerksproblemen betroffen waren. Eberhart betonte, daß ITA Airways die Frequenz ihrer täglichen Flugwellen in Rom Fiumicino erhöhen müsse, indem mehr Langstreckenverbindungen angeboten würden. Für ein signifikantes Wachstum in diesem Marktsegment wären jedoch zusätzliche Großraumflugzeuge erforderlich. Durch mehr Flüge nach Ost- oder Südafrika könnte die Airline ihre Position in der zweiten und dritten Flugwelle stärken, was wiederum das Zubringernetzwerk effizienter gestalten würde. Derzeit betreibt ITA Airways laut ch-aviation Flottenmodul

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Skyguide für Nachhaltigkeitsbemühungen ausgezeichnet

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat die Level-3-Zertifizierung im Rahmen des „GreenATM“-Programms der CANSO (Civil Air Navigation Services Organisation) erhalten. Dies gab das Unternehmen bekannt. Das „GreenATM“-Programm dient der Bewertung des Nachhaltigkeits- und Umweltmanagements von Flugsicherungen weltweit. Mit dieser Zertifizierung würdigt die CANSO die fortgeschrittenen Bemühungen von Skyguide im Bereich des Umweltschutzes im Flugverkehrsmanagement. Die Level-3-Zertifizierung bescheinigt Skyguide einen hohen Reifegrad in ihrem Umweltmanagement. Das Programm bewertet verschiedene Aspekte, darunter die direkten Umweltauswirkungen der Flugsicherung sowie ihre Bemühungen, die Emissionen im Luftverkehr zu reduzieren. Skyguide hatte bereits 2023 eine GreenATM-Anerkennung erhalten und konnte nun durch weitere Maßnahmen, wie beispielsweise den Einsatz von Drohnen zur Vermessung von Navigationsanlagen anstelle von Flugzeugen, diesen höheren Level erreichen. Laut Skyguide ist diese Auszeichnung ein Ansporn, die Bemühungen im Bereich der Nachhaltigkeit weiter zu intensivieren. Das Unternehmen sieht sich als Vorreiter in der Branche und will auch zukünftig innovative Lösungen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Flugverkehrs vorantreiben. Die CANSO hat das GreenATM-Programm ins Leben gerufen, um einen globalen Standard für das Umweltmanagement in der Flugsicherung zu etablieren und kontinuierliche Verbesserungen zu fördern.

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E-Sport hoch über den Wolken: Qatar Airways veranstaltet Gaming-Wettbewerb an Bord

Die Fluggesellschaft Qatar Airways hat ein ungewöhnliches Event in luftiger Höhe veranstaltet: Erstmals fand ein E-Sportwettbewerb namens „Gaming in the Sky“ an Bord eines ihrer Flugzeuge statt. Wie die Airline mitteilte, duellierten sich zwei Teams während eines Linienflugs von Doha nach London. Dieses neuartige Format unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihren Passagieren ein innovatives Unterhaltungsprogramm zu bieten und neue Wege der Bordunterhaltung zu erkunden. Ermöglicht wurde das Echtzeit-Gaming in rund 10.700 Metern Höhe durch die schnelle Starlink-Satellitenverbindung, mit der einige Flugzeuge der Qatar Airways Flotte ausgestattet sind. Diese Technologie erlaubt es, Online-Spiele auch während des Fluges mit geringer Latenzzeit zu spielen, was für E-Sportwettbewerbe unerläßlich ist. Qatar Airways betreibt nach eigenen Angaben die größte Flotte von Großraumflugzeugen mit Starlink-Ausstattung und ist die erste Fluggesellschaft weltweit, die ihre Airbus A350-Flotte mit dieser Konnektivität ausrüstet. Die genauen Details des gespielten Spiels und die Zusammensetzung der beiden Teams wurden zunächst nicht bekanntgegeben. Es handelte sich jedoch um einen direkten Wettbewerb zwischen zwei Mannschaften. Mit dieser Aktion demonstriert Qatar Airways einmal mehr ihre Innovationsfreude und ihr Engagement, das Reiseerlebnis ihrer Passagiere auf unkonventionelle Weise zu bereichern. Es ist denkbar, daß solche E-Sport-Events in Zukunft häufiger an Bord von Flügen stattfinden könnten, da die technologische Infrastruktur dies zunehmend ermöglicht.

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Transatlantik-Debüt 2026: Alaska Airlines plant Europa-Flüge ab Seattle mit Hawaiian-Jets

Alaska Airlines plant eine signifikante Erweiterung ihres Langstreckennetzes ab dem Seattle Tacoma International Airport und will hierfür Großraumflugzeuge ihrer Tochtergesellschaft Hawaiian Airlines nutzen. Wie der Vorstandsvorsitzende Ben Minicucci der Seattle Times mitteilte, strebt die Fluggesellschaft die Aufnahme ihrer ersten Europa-Route im Jahr 2026 an. Dieser Schritt geht über die bereits angekündigten neuen Verbindungen von Seattle nach Tokio Narita, die am 12. Mai 2025 aufgenommen wurden, und nach Seoul Incheon, die im September 2025 starten sollen, hinaus. Diese ersten Langstrecken werden von Hawaiian Airlines mit ihren Airbus A330-200 unter deren Fluggesellschafts-Code durchgeführt. Während Hawaiian Airlines bereits über umfangreiche Erfahrungen mit Flügen nach Asien ab Honolulu verfügt, hat keine der beiden Fluggesellschaften bisher Europa direkt angeflogen. Das Ziel der ersten europäischen Verbindung wurde von Minicucci noch nicht bekanntgegeben. Alaska Airlines plant, bis zum Jahr 2030 insgesamt zwölf Langstreckenziele ab Seattle anzubieten. Fusion als Türöffner für den Langstreckenmarkt Die Fusion der beiden Fluggesellschaften im Zuge der Übernahme der Hawaiian Holdings durch die Alaska Air Group ermöglicht es der in Seattle ansässigen Gesellschaft, relativ schnell und unkompliziert in den Langstreckenmarkt einzutreten. Alaska Airlines selbst hat bisher keine Großraumflugzeuge betrieben. Durch die Akquisition kamen 24 Airbus A330-200 und drei Boeing 787-9 zur gemeinsamen Passagierflotte hinzu. Hawaiian Airlines hat zudem weitere neun Boeing 787 bestellt und erwartet die Auslieferung von zwei Maschinen im Jahr 2025, zwei im Jahr 2026, drei im Jahr 2027 und den verbleibenden zwei im Jahr 2028. Trotz der wachsenden Boeing 787-Flotte plant die Gruppe laut einem aktuellen Finanzbericht keine Ausmusterung der Airbus

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Boeing verzeichnet Aufschwung bei Auslieferungen im April 2025

Der US-amerikanische Flugzeugbauer Boeing kann positive Nachrichten vermelden. Die jüngsten Daten zu Bestellungen und Auslieferungen zeigen, daß das Unternehmen im bisherigen Jahresverlauf bereits mehr als die Hälfte der im gesamten Jahr 2024 ausgelieferten Flugzeuge an seine Kunden übergeben hat. Allein im April 2025 erhielten 45 Kunden neue Flugzeuge, womit die Gesamtzahl der Auslieferungen für das laufende Jahr bis zum 13. Mai auf 175 stieg. Im Vergleich dazu lieferte Boeing im gesamten Jahr 2024, das von zahlreichen Herausforderungen geprägt war, insgesamt 348 Flugzeuge aus. Das Jahr 2024 begann für Boeing denkbar schlecht, als sich im Januar kurz nach dem Start ein Türstopfen von einer Boeing 737 Max 9 der Alaska Airlines löste. Dieser Vorfall hatte weitreichende Konsequenzen für das Unternehmen, darunter die vorübergehende Stilllegung von Flugzeugen und Beschränkungen der Produktionskapazitäten. Hinzu kam ein siebenwöchiger Streik von 33.000 Mitarbeitern, der im September 2024 begann, sowie eine anschließende einmonatige Produktionspause, um einen „sicheren und geordneten Neustart“ zu gewährleisten. Diese Umstände führten zu einer deutlichen Verlangsamung der Produktion. Leichte Verbesserung im April – Starke Nachfrage nach 737 Max und 787 Dreamliner Erfreulicherweise zeigte der April 2025 eine leichte Verbesserung gegenüber dem Vormonat März, in dem Boeing 41 Flugzeuge auslieferte. Im April wurden insgesamt 30 Maschinen des Typs 737 Max an verschiedene Kunden übergeben, darunter Air India, Ryanair, American Airlines und Akasa Air, die jeweils neue Schmalrumpfflugzeuge entgegennahmen. Die Daten umfaßten auch eine P-8 Poseidon, eine Militärversion der Boeing 737 Next Generation, die an Deutschland geliefert wurde. Zudem wurden acht Boeing 787 Dreamliner ausgeliefert, wobei

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Ryanair erweitert Winterflugplan ab Lübeck

Die Fluggesellschaft Ryanair baut ihr Angebot ab dem Flughafen Lübeck im kommenden Winter 2025/26 weiter aus. Wie der Airport bekanntgab, wird die irische Billigfluglinie ab Ende Oktober neu drei Mal wöchentlich die Strecke zwischen Palma de Mallorca und der Hansestadt bedienen. Die Flüge sollen jeweils dienstags, donnerstags und freitags stattfinden. Zusätzlich wird Ryanair zwei Mal pro Woche, immer mittwochs und sonntags, von Malaga nach Lübeck fliegen. Diese Erweiterung des Winterflugplans ergänzt die bereits bestehenden Verbindungen ab Lübeck. Ryanair hatte erst im Frühjahr dieses Jahres nach einer zehnjährigen Pause den Flugbetrieb in Lübeck wieder aufgenommen. Seither werden bereits die Strecken nach London-Stansted, Malaga und Palma de Mallorca bedient. Die nun angekündigten zusätzlichen Frequenzen nach Palma de Mallorca und die neue Verbindung nach Malaga unterstreichen das Engagement der Fluggesellschaft am Standort Lübeck. Der Flughafen Lübeck zeigte sich erfreut über die Ausweitung des Angebots. Die neuen Verbindungen bieten Reisenden aus der Region zusätzliche Möglichkeiten für Urlaubsreisen über die Wintermonate. Es wird erwartet, daß diese Erweiterung des Flugplans die Attraktivität des Flughafens Lübeck weiter steigern wird. Passagiere, die Reisen ab Lübeck planen, haben somit im kommenden Winter eine größere Auswahl an Direktflügen zu beliebten Zielen in Spanien.

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Flughafen Wien verzeichnet deutliches Plus im Frachtgeschäft

Der Flughafen Wien konnte im ersten Quartal 2025 sein Frachtaufkommen um 8 Prozent auf insgesamt 73.280 Tonnen steigern, was einem Zuwachs von 5.222 Tonnen entspricht. Diese positive Entwicklung setzte sich im April fort, in dem der Flughafen 26.999 Tonnen Fracht abfertigte, ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum April 2024. Diese Zuwächse wurden trotz eines leichten Rückgangs bei reinen Frachtflugzeugen durch eine deutliche Steigerung der Beiladefracht in Passagiermaschinen erreicht. Besonders stark wuchs die Beiladefracht mit einem Plus von 16 Prozent im ersten Quartal (31.477 Tonnen) und sogar 17 Prozent im April (11.421 Tonnen). Auch das Pharma Handling Center des Flughafens verzeichnete einen Zuwachs von drei Prozent im ersten Quartal auf 913 Tonnen. Der Flughafen Wien verfügt als einer der wenigen Airports in Mittel- und Osteuropa über ein spezialisiertes Zentrum für den fachgerechten Transport von Pharmaprodukten mit durchgehender Kühlkette. Bei der Betrachtung von Import und Export zeigte sich im ersten Quartal ein unterschiedliches Bild. Die Importe stiegen um ein Prozent auf 37.946 Tonnen, während die Exporte um beachtliche 16 Prozent auf 35.334 Tonnen zulegten. Der Flughafen Wien hat sich mit seiner zentralen Lage in Europa als bedeutender Frachtumschlagplatz für Mittel- und Osteuropa etabliert und bietet mit seinem 24-Stunden-Betrieb schnelle Umschlagzeiten sowie eine gute Anbindung an das europäische Luftfrachtnetzwerk.

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Flughafen Wien mit starkem Jahresauftakt 2025: Passagierwachstum und verbesserte Finanzergebnisse

Die Flughafen Wien AG vermeldet für das erste Quartal 2025 eine durchweg positive Entwicklung. Sowohl das Passagieraufkommen als auch der Umsatz und der Gewinn der Unternehmensgruppe konnten gesteigert werden. Insgesamt zählte die Gruppe im ersten Quartal 7,9 Millionen Passagiere, was einem Zuwachs von 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Auch die Finanzkennzahlen zeigen eine erfreuliche Tendenz: Der Umsatz stieg um 7,4 Prozent auf 225,9 Millionen Euro, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich um 2,2 Prozent auf 81,3 Millionen Euro, und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 4,9 Prozent auf 48,7 Millionen Euro zu. Das Periodenergebnis konnte um 7,3 Prozent auf 39,9 Millionen Euro gesteigert werden. Diese positive Entwicklung setzte sich auch im April fort, in dem die Flughafen-Wien-Gruppe 3,8 Millionen Passagiere zählte, davon 2,8 Millionen am Standort Wien selbst. Für das laufende Jahr plant der Flughafen Wien eine beschleunigte Investitionsoffensive mit einem Volumen von rund 300 Millionen Euro. Diese Mittel sollen unter anderem in die Süderweiterung des Terminals 3 fließen, bei der die Dachgleiche bereits im Sommer 2025 erreicht werden soll, sowie in die Erweiterung des Office Park 4 um 17.000 Quadratmeter. Auch das künftig größte Hotel am Standort mit 510 Zimmern feierte bereits die Dachgleiche. Angesichts der positiven Zahlen des ersten Quartals und des Monats April bestätigte der Flughafen Wien seine Prognose für das Gesamtjahr 2025, die ein Passagieraufkommen von rund 42 Millionen in der Gruppe (davon etwa 32 Millionen am Standort Wien), einen Umsatz von rund 1.080 Millionen Euro, ein EBITDA

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