Jan Gruber

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Jan Gruber

Erweiterte Kooperation zwischen Lufthansa Technik und LOT Polish Airlines

Lufthansa Technik und Polens größte Fluggesellschaft LOT Polish Airlines intensivieren ihre Zusammenarbeit im Bereich der Wartung, Reparatur und Überholung (MRO). Im Rahmen der vertieften Kooperation hat LOT erstmals Dienstleistungen für die Triebwerke vom Typ CFM Leap-1B in Auftrag gegeben, die ihre Boeing-737-MAX-Flotte antreiben. Die Wartungsarbeiten werden an zwei Standorten durchgeführt: bei XEOS in der Nähe von Wrocław, Polen, und in der Hamburger Werkstatt von Lufthansa Technik. XEOS, ein Joint Venture von Lufthansa Technik und GE Aerospace, hat kürzlich die Zulassung für Leap-Triebwerke erhalten und erweitert damit die Kapazitäten des Unternehmens. Das erste Triebwerk, das im Rahmen der neuen Zusammenarbeit gewartet wird, wurde in Wrocław eingelastet, ein weiteres nahezu zeitgleich in Hamburg. Diese Dienstleistungen ergänzen bereits bestehende MRO-Leistungen, darunter die Betreuung älterer CFM56-7B-Triebwerke sowie C-Checks an LOTs Boeing 787-Flotte. Maciej Maciejewicz, Leiter des Bereichs Antriebe bei LOT, äußerte sich zuversichtlich über die Partnerschaft: „Nach guten Erfahrungen mit der Betreuung unserer älteren Triebwerke freuen wir uns, die neueste Generation ebenfalls der Expertise von Lufthansa Technik anzuvertrauen, insbesondere da ein Teil der Arbeiten in Polen durchgeführt wird.“ David Sturz, Corporate Sales Executive bei Lufthansa Technik, betonte die strategische Bedeutung der Kooperation und hob die ergänzende Rolle der Standorte Wrocław und Hamburg hervor. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen ist Teil eines umfassenden Rahmenvertrags, der im vergangenen Jahr unterzeichnet wurde. Die neuen Kapazitäten sollen den Hochlauf der Wartung des Leap-Triebwerktyps vorantreiben, der für moderne Flugzeugmodelle wie die Boeing 737-Max von zentraler Bedeutung ist.

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„Die Eiskönigin“: Ein „frostiges“ Musical im Apollo Theater Stuttgart

Seit seiner Premiere im Apollo Theater Stuttgart begeistert das Musical „Die Eiskönigin“, basierend auf dem gleichnamigen Disney-Film, Jung und Alt. Mit beeindruckenden Effekten, einer aufwendigen Bühnengestaltung und talentierten Darstellern hat sich die Inszenierung schnell zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Die Geschichte um die beiden Schwestern Elsa und Anna, die mit der Kraft der Liebe und dem Mut, ihre Ängste zu überwinden, das Königreich Arendelle retten, wird in Stuttgart mit viel Liebe zum Detail auf die Bühne gebracht. Dennoch bleibt Raum für differenzierte Betrachtungen, insbesondere was die sprachliche Umsetzung und die Darstellung der Nebenrollen betrifft. Eine Geschichte, die verzaubert „Die Eiskönigin“ erzählt die bewegende Geschichte von Elsa, der künftigen Königin von Arendelle, die mit ihren magischen Fähigkeiten Schnee und Eis kontrollieren kann. Diese Kräfte stellen jedoch auch eine Gefahr dar, sodass Elsa beschließt, sich von ihrer Schwester Anna und der Außenwelt zu isolieren. Als Elsa während ihrer Krönung die Kontrolle über ihre Fähigkeiten verliert, flieht sie in die Berge, wo sie sich ein Eisschloss erschafft. Anna macht sich daraufhin auf den Weg, ihre Schwester zurückzuholen und den Winter, der über das Königreich eingebrochen ist, zu beenden. Unterstützt wird sie dabei von dem herzlichen Eisverkäufer Kristoff, seinem treuen Rentier Sven und dem liebenswerten Schneemann Olaf. Die Inszenierung in Stuttgart hält sich eng an die Filmvorlage, fügt aber zusätzliche Szenen und Lieder hinzu, die den Figuren mehr Tiefe verleihen. Besonders die emotionalen Momente, etwa Elsas ikonische Darbietung von „Lass jetzt los“ (im Original „Let It Go“), sind ein Highlight der Aufführung und ziehen das

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CMT 2025: Viele Wohnmobile, wenige Fluggesellschaften

Die CMT 2025, die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit lockt derzeit Besucher aus fast ganz Europa, in die Landesmesse Stuttgart, die sich direkt gegenüber dem Airport befindet. Stark repräsentiert sind im touristischen Bereich Kreuzfahrtgesellschaften, Airlines jedoch nicht. Mit über 2.000 Ausstellern aus mehr als 100 Ländern ist die Messe ein zentraler Treffpunkt für Reiseanbieter, Tourismusorganisationen und Urlaubssuchende. Ob luxuriöse Kreuzfahrten, spannende Flugreisen oder durchdachte Pauschalangebote – die CMT präsentiert sich einmal mehr als unverzichtbares Event für alle, die ihre nächste Traumreise planen möchten. Der Bereich Luftfahrt ist auf dieser Messe stark unterrepräsentiert, denn lediglich Condor ist mit einem vollwertigen Stand präsent. Die Auftritte von Thai Airways und Air India beschränken sich auf kleine Pulte als Subaussteller auf anderen Ständen Kreuzfahrten: Luxus und Vielfalt auf hoher See Einen besonderen Schwerpunkt der diesjährigen CMT bildet der Bereich der Kreuzfahrten. Renommierte Anbieter wie Aida Cruises, MSC und Tui Cruises stellen ihre neuesten Routen und Schiffe vor. Von klassischen Mittelmeerreisen über exotische Expeditionen in die Antarktis bis hin zu Flusskreuzfahrten auf der Donau oder dem Nil – das Angebot lässt keine Wünsche offen. Besucher können an Vorträgen teilnehmen, um mehr über neue Destinationen und Reiserouten zu erfahren, oder sich direkt vor Ort von Reiseexperten beraten lassen. Auch spezielle Themenreisen wie Kulinarik- oder Wellness-Kreuzfahrten finden zunehmend Beachtung und werden von den Ausstellern mit maßgeschneiderten Paketen beworben. Touristik: Inspiration für Reisen rund um die Welt Der Touristikbereich der CMT bietet eine Fülle an Informationen über Reiseziele in Europa, Asien, Afrika und darüber hinaus. Länderpavillons

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Tourismus in Salzburg 2024: Rückgang bei Nächtigungen und Ankünften

Im Tourismusjahr 2024 verzeichnete Salzburg einen leichten Rückgang bei den Nächtigungen und Ankünften im Vergleich zum Vorjahr. Mit 3.138.434 Nächtigungen (-1,96 %) und 1.766.061 Ankünften (-0,59 %) blieb die Zahl der Touristen insgesamt knapp unter den Werten von 2023. Trotz dieses leichten Rückgangs zeigt sich die Stadt mit einer Bettenauslastung von 60,31 % überdurchschnittlich gut aufgestellt. Im Vergleich zum Rekordjahr 2019 liegen die Zahlen jedoch nach wie vor hinter den Spitzenwerten zurück, was auch auf die anhaltenden globalen Herausforderungen zurückzuführen sein könnte. Salzburgs Tourismusstrategie wird durch die „Vision Salzburg 2040“ weiter vorangetrieben, die im Frühjahr 2025 abgeschlossen werden soll. Bürgermeister Bernhard Auinger betonte die Bedeutung des Tourismus als wirtschaftlicher Motor, der Arbeitsplätze schafft und Wertschöpfung fördert. Der Fokus der neuen Strategie liegt nicht nur auf der Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur, sondern auch auf der Stärkung der Tourismusakzeptanz in der Bevölkerung. Beate Kassner, Geschäftsführerin der Tourismus Salzburg GmbH, sieht großes Potenzial im modernen Destinationsmanagement und in der Mitgestaltung des Lebensraums für sowohl Einheimische als auch Besucher. Besonders erfreulich ist der Anstieg der verkauften Salzburg Cards, die mit 265.822 verkauften Exemplaren (+2,87 %) einen Höchstwert erzielten. Diese Karte, die Zugang zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt bietet, hat auch 2024 zu einer erhöhten Zahl von Eintritten geführt. Zudem stiegen die Verkaufszahlen der 48-Stunden- und 72-Stunden-Cards deutlich an. In Bezug auf die Herkunftsländer dominieren weiterhin die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Fernmärkte wie die USA und das Vereinigte Königreich, wobei letztere einen Anstieg bei den Nächtigungen verzeichneten. Im Ausblick auf 2025 wird das Tourismusjahr

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Magna Racino: Übernahme durch Comer Group und Neuausrichtung als „Comer City“

Das Magna Racino in Ebreichsdorf, eines der bekanntesten Rennsportressorts Österreichs, hat einen neuen Eigentümer. Die irische Comer Group, unter der Leitung der Brüder Luke und Brian Comer, hat die Übernahme erfolgreich abgeschlossen. Neuer Geschäftsführer ist Siegmund Kahlbacher, der ambitionierte Pläne verfolgt, die Region Niederösterreich weiterzuentwickeln und die Bevölkerung einzubeziehen. „Unser Ziel ist es, die Potenziale des Areals voll auszuschöpfen und dabei eng mit Stadt, Land und Bezirk zusammenzuarbeiten“, erklärte Kahlbacher. Die Geschäftsführung plant, im Februar erste Abstimmungsgespräche mit den regionalen Akteuren zu führen, um die künftige Ausrichtung der Anlage festzulegen. Unter dem neuen Namen „Comer City“ soll das ehemalige Magna Racino umfassend modernisiert und durch innovative Projekte aufgewertet werden. Die Anlage, deren Geschichte bis in die frühen 2000er Jahre unter Frank Stronach reicht, durchlief bereits mehrere Besitzwechsel. Nach der Übernahme durch Peter Lürssen im Jahr 2020 markiert der Einstieg der Comer Group nun einen Wendepunkt. Der Immobilienentwickler bringt neue Perspektiven und Ideen in die Region und will langfristig zur Stärkung der lokalen Wirtschaft beitragen. Parallel dazu steht das nahegelegene Hotel Sacher Baden vor einem Neubeginn. Nach Hochwasserschäden im Herbst 2024 wird es am 24. Januar wiedereröffnet und von der Sakoyah übernommen. Das Hotel soll als Gesundheitsdestination neu positioniert werden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Anwendung der Franziskaner Medizin liegt.

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American Airlines und JetBlue zahlen fast 2 Millionen Dollar an Anwaltshonoraren nach gescheiterter Partnerschaft

Die Luftfahrtgesellschaften American Airlines und JetBlue haben sich verpflichtet, nahezu 2 Millionen US-Dollar an Anwaltsgebühren zu zahlen, nachdem sie eine Klage gegen ihre geplante Partnerschaft, die sogenannte „Northeast Alliance“ (NEA), verloren haben. Diese Zahlung erfolgt im Rahmen einer gerichtlichen Vereinbarung, die am 21. Januar 2025 vom United States District Court für Massachusetts verkündet wurde. Die Summe wird zu gleichen Teilen von beiden Fluggesellschaften getragen und an die sechs US-Bundesstaaten sowie den District of Columbia weitergeleitet. Die betroffenen Staaten, darunter Massachusetts, Pennsylvania, Virginia und Arizona, erhalten die Gelder zur Deckung der Anwaltskosten sowie möglicherweise für weitere juristische Maßnahmen im Bereich des Kartellrechts. Hintergrund der Klage Die Northeast Alliance wurde 2020 von American Airlines und JetBlue ins Leben gerufen und war als eine strategische Kooperation zwischen den beiden Fluggesellschaften konzipiert, die insbesondere den Wettbewerb auf den wichtigsten Flughäfen der nordöstlichen USA stärken sollte. Die Partnerschaft ermöglichte es beiden Airlines, ihre Aktivitäten an vier bedeutenden Flughäfen – Logan (Boston), John F. Kennedy (New York), LaGuardia (New York) und Newark Liberty (New Jersey) – zusammenzulegen. Hierdurch sollten nicht nur die betrieblichen Synergien maximiert, sondern auch Einnahmen gemeinsam geteilt werden. Dies führte jedoch zu Bedenken seitens der US-Wettbewerbsbehörden und mehrerer Bundesstaaten, die in der Vereinbarung eine Gefahr für den Wettbewerb sahen. Im September 2021 reichten das US-amerikanische Department of Justice (DOJ) sowie die Generalstaatsanwälte von sechs US-Staaten und dem District of Columbia eine Klage ein, um die Vereinbarung zu blockieren. Es wurde argumentiert, dass die Partnerschaft den Wettbewerb auf den betroffenen Flughäfen erheblich beeinträchtigen würde,

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Lufthansa führt kostenloses Chatten auf Langstreckenflügen ein

Ab Sommer 2025 wird die Lufthansa ihren Passagieren auf Langstreckenflügen kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Chatten ermöglichen. Damit können Reisende in allen Klassen über gängige Apps wie WhatsApp oder iMessage Nachrichten, inklusive Fotos, senden und empfangen. Der neue Service, der bereits auf Kurz- und Mittelstreckenflügen ein Erfolg ist, soll nun auch auf Langstreckenflügen das Reiseerlebnis verbessern. „Die Einführung dieses Angebots ist ein wichtiger Schritt, um den Service für unsere Gäste weiter auszubauen“, erklärte Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group. Heiko Reitz, Chief Customer Officer der Lufthansa Airlines, ergänzte, dass die Möglichkeit zur digitalen Kommunikation während des Fluges ein Grundbedürfnis vieler Kunden sei und zunehmend bei der Wahl der Fluggesellschaft eine Rolle spiele. Auch die Lufthansa-Tochtergesellschaften SWISS und Austrian Airlines wollen diesen Service auf ausgewählten Langstreckenflügen anbieten. Bereits seit 2024 wird das kostenfreie Chatten auf Kurz- und Mittelstreckenflügen bei Lufthansa und Austrian Airlines erfolgreich umgesetzt. Die Lufthansa Group setzt mit dieser Maßnahme verstärkt auf digitale Services, um den Kundenkomfort zu erhöhen und den sich wandelnden Erwartungen der Passagiere gerecht zu werden.

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Diskussion über Kollektivvertrag in der Busbranche spitzt sich zu

Vor der zweiten Verhandlungsrunde zum Kollektivvertrag der Busbranche am 24. Januar 2025 kritisierte Martin Horvath, Sprecher der Busbranche in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Haltung der Gewerkschaft Vida. Er betonte die bereits erzielten Fortschritte bei den Arbeitsbedingungen und Löhnen der rund 15.000 Beschäftigten in der Branche und forderte eine Rückkehr zu bewährten Dialogformen. Horvath wies darauf hin, dass der Einstiegslohn für Busfahrer derzeit inklusive Diäten über 3.100 Euro brutto liege, was über dem Einstiegsgehalt der Metallbranche liege. Zudem sei der Lohn in den letzten sechs Jahren um 45 Prozent gesteigert worden. Diese Ergebnisse seien durch die langjährige Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen mit dem Sozialpartner Vida erzielt worden. Umso unverständlicher sei für ihn die Entscheidung der Gewerkschaft, diesen Weg nicht weiterzuverfolgen und stattdessen Aktionstage zu organisieren. Die Weigerung der Gewerkschaft Vida, die Arbeit in den bisherigen Arbeitsgruppen fortzusetzen, stelle laut Horvath nicht nur die Sozialpartnerschaft, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Branche infrage. Er kritisierte zudem, dass substanzlose Aussagen und Protestaktionen einer schnellen Einigung im Weg stünden. Arbeitgeber seien hingegen weiterhin bereit, sozialpartnerschaftliche Lösungen zu finden, um die Arbeitsbedingungen der Fahrer im Linien-, Reise- und Schülerverkehr zu sichern. Die Busbranche steht damit vor einer entscheidenden Weichenstellung, wie Arbeitsbedingungen und Wettbewerbsfähigkeit künftig vereinbart werden können.

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München: Lufthansa setzt Airbus A380 erstmals nach Denver ein

Lufthansa wird ab dem 30. April 2025 erstmals Denver, die Hauptstadt Colorados, mit dem Airbus A380 anfliegen. Der größte Passagierjet der Welt wird täglich von München aus starten und damit eine Premiere für den Flughafen Denver markieren, der bislang noch keinen Linienflug mit einem Flugzeug dieser Größe abgewickelt hat. Die Maschine mit der Flugnummer LH480 hebt in München um 11:15 Uhr ab und erreicht Denver um 13:45 Uhr Ortszeit. Der Rückflug erfolgt um 16:15 Uhr, mit Ankunft in München am folgenden Tag um 10:50 Uhr. Der Airbus A380 verfügt über insgesamt 509 Sitzplätze, darunter acht in der First Class, 78 in der Business Class, 52 in der Premium Economy und 371 in der Economy Class. Denver ist bereits seit neun Jahren nonstop ab München erreichbar, während Lufthansa seit 25 Jahren auch Flüge ab Frankfurt anbietet. Im Sommer 2025 plant die Fluggesellschaft vier tägliche Verbindungen nach Denver, zwei ab München und zwei ab Frankfurt. Über den Flughafen Denver, der als Drehkreuz des Star-Alliance-Partners United Airlines dient, können Passagiere 170 weitere Ziele in den USA erreichen, darunter Städte wie Phoenix, Las Vegas und Honolulu. Lufthansa betreibt im Sommer 2025 insgesamt acht Airbus A380 in München, die neben Denver auch Ziele wie New York, Boston, Washington, Los Angeles und Delhi bedienen.

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Wizz Air startet neue Strecke zwischen Wien und Sibiu

Wizz Air erweitert ihr Streckennetz und bietet ab dem 1. August 2025 Nonstopflüge zwischen Wien und Sibiu in Rumänien an. Die Flüge werden dreimal wöchentlich – montags, mittwochs und freitags – durchgeführt. Sibiu, auch bekannt als Hermannstadt, ist ein bedeutendes kulturelles Zentrum in der Region Siebenbürgen. Die Stadt zeichnet sich durch ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Mauern, historische Sehenswürdigkeiten wie das Brukenthal-Nationalmuseum und die evangelische Kathedrale sowie ihre malerische Lage nahe der Karpaten aus. Das neue Angebot dürfte sowohl Kulturinteressierte als auch Naturfreunde ansprechen, die eine Reise in diese geschichtsträchtige Region planen. Laut Mauro Peneda, Managing Director von Wizz Air Malta, ist Wien ein zentraler Markt für die Fluggesellschaft. Mit der Einführung der Strecke nach Sibiu werde Reisenden eine neue, attraktive Möglichkeit geboten, Transsilvanien zu entdecken. Die neue Verbindung sei Teil des Plans, den Passagieren mehr günstige Reisemöglichkeiten anzubieten und das Netzwerk der Fluggesellschaft zu stärken. Auf einen Blick: Route Flugtage Start Wien – Sibiu Montag, Mittwoch, Freitag 1. August 2025

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