Jan Gruber

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Jan Gruber

Feuer an Bord eines Air Busan Airbus A321 – 175 Menschen sicher evakuiert

Am 28. Januar 2025 kam es zu einem dramatischen Vorfall am Busan Gimhae International Airport (PUS), als ein Airbus A321 der südkoreanischen Fluggesellschaft Air Busan kurz vor dem Start nach Hongkong in Brand geriet. Der Brand brach an der Heckseite des Flugzeugs aus, was zu einem schnellen und erfolgreichen Evakuierungsversuch der 168 Passagiere und sieben Crewmitglieder führte. Trotz des raschen Einsatzes der Feuerwehr und der schnellen Evakuierung gab es drei Verletzte, deren Leben jedoch nicht in Gefahr war. Der Vorfall ereignete sich gegen 22:30 Uhr Ortszeit, als das Flugzeug sich bereits auf den Weg zum Start vorbereitet hatte. Erste Berichte aus Südkorea, die durch die Nachrichtenagentur Yonhap bestätigt wurden, gaben an, dass das Feuer in der Nähe des Hecks des Airbus A321-232, mit der Registrierung HL7763, ausgebrochen war. Das Flugzeug hatte sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Luft befunden, und das Feuer entstand unmittelbar vor dem Start. Die Passagiere und Crewmitglieder konnten das Flugzeug unter dem Einsatz der Notrutschen verlassen, die vom Kabinenpersonal aktiviert wurden. Insgesamt 175 Menschen konnten sich so in Sicherheit bringen. Drei von ihnen erlitten jedoch Verletzungen, die nicht lebensbedrohlich waren, und wurden sofort vor Ort medizinisch versorgt. Die Feuerwehr von Busan, die innerhalb weniger Minuten am Unglücksort eintraf, konnte das Feuer schnell löschen. Nach Angaben der Feuerwehr war das Feuer unter Kontrolle, als die Rettungskräfte eintrafen, und es gab keine weiteren Anzeichen für eine Ausbreitung der Flammen auf andere Teile des Flugzeugs. Bilder, die von Augenzeugen und Rettungskräften aufgenommen und in sozialen Medien verbreitet

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Ströck präsentiert exklusives Valentins-Croissant zum Fest der Liebe

Anlässlich des Valentinstags 2025 bringt die Traditionsbäckerei Ströck ein besonderes Highlight auf den Markt: das handgemachte Valentins-Croissant. Am 13. und 14. Februar wird das köstliche Gebäck in allen Ströck-Filialen erhältlich sein. Gefüllt mit einer Kombination aus hausgemachter Himbeermarmelade und Vanillecreme, besticht es durch seinen buttrigen, flaumigen Teig und wird von essbaren Blüten sowie einem Hauch Pistazien verziert. In seiner Extragröße eignet sich das Croissant besonders gut zum Teilen und macht den Valentinstag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ströcks Meisterbäcker Pierre Reboul hat das Croissant mit viel Hingabe kreiert, um die romantische Botschaft des Valentinstags auf kulinarische Weise zu übermitteln. Der süße Genuss soll nicht nur den Gaumen erfreuen, sondern auch eine besondere Geste der Zuneigung sein. „Manchmal sagt ein Croissant mehr als tausend Worte“, so Reboul. Die exklusiven Croissants sind für 3,90 Euro in allen Filialen von Ströck sowie den Ströck-Feierabend-Bäckereien erhältlich. Das familiengeführte Unternehmen, das 1970 gegründet wurde, zählt mittlerweile 80 Filialen in Wien und Umgebung und hat sich durch seine handwerkliche Qualität und Innovationskraft einen Namen gemacht. Neben dem Valentins-Croissant bietet Ströck auch ein breites Sortiment an Gebäck, Brot und Heißgetränken, die auf regionale Zutaten setzen.

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Air Baltic kooperiert mit lateinamerikanischer Fluggesellschaft SUA Líneas Aéreas

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic und die neue lateinamerikanische Airline SUA Líneas Aéreas haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ab Oktober 2025 wird Air Baltic bis zu fünf Airbus A220-300 im sogenannten Wet-Lease-Verfahren an SUA vermieten und das Unternehmen in Bereichen wie Betrieb, Pilotenausbildung und IT-Infrastruktur unterstützen. SUA Líneas Aéreas plant den Start des Flugbetriebs im vierten Quartal 2025 und will Städte in Uruguay, Argentinien, Brasilien und Chile miteinander verbinden. Ziel ist es, kürzere Reisezeiten und bessere Direktverbindungen anzubieten. Die Partnerschaft mit Air Baltic soll dem jungen Unternehmen helfen, eine effiziente Betriebsstruktur aufzubauen. Für Air Baltic bedeutet die Kooperation eine Erweiterung ihrer internationalen Präsenz und die Möglichkeit, ihr Know-how im Betrieb des Airbus A220-300 in einem neuen Markt einzusetzen. SUA-Chef Antonio Rama betonte, dass die Erfahrung von Air Baltic entscheidend für den erfolgreichen Start der Airline sei.

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„Das Theaterhotel“: Charity-Event der Tourismusschulen Modul in Wien

Die Tourismusschulen Modul der Wirtschaftskammer Wien übernehmen erstmals die Organisation des Schul-Charity-Events „Das Theaterhotel“. Die Veranstaltung findet am 14. und 15. Februar 2025 im Hotel Savoyen Vienna statt und kombiniert Kulinarik mit hochkarätigen Bühnenprogrammen. Der Erlös kommt dem Entwicklungshilfeprojekt „Stein auf Stein“ zugute, das Wohnraum für ausgegrenzte Familien in Indien schafft. Am Valentinstag steht ein Konzert mit den Strottern und dem Velvet Elevator Orchester auf dem Programm. Am 15. Februar folgt eine Matinee mit dem Titel „Die Welt, ein Chanson: Jaques Brel trifft Ferdinand Raimund“. Schülerinnen und Schüler des Modul kümmern sich um die gastronomische Begleitung, das Marketing und den gesamten Eventablauf. Die Veranstaltung wurde 2008 von Helmut Kuchernig-Hoffmann und dem Schauspieler Otto Tausig gegründet. Das Projektteam unter Leitung von Leopold Blazek organisiert die Neuauflage 2025 in Zusammenarbeit mit dem Verein „Das Theaterhotel“, dem Hotel Savoyen Vienna und weiteren Partnern. Ziel ist es, mit den Einnahmen mehrere Häuser für bedürftige Familien in Indien zu finanzieren.

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Riyadh Air: Erste Boeing 787-9 absolviert Flug zwischen Riyadh und Istanbul

Mit der Durchführung ihres ersten Fluges in der offiziellen Lackierung hat die neue saudische Fluggesellschaft Riyadh Air einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu ihrem kommerziellen Start erreicht. Die Boeing 787-9 Dreamliner (Registrierung HZ-RXX) flog am vergangenen Wochenende von Riyadhs King Khalid International Airport (RUH) nach Istanbul (IST), eine Strecke von rund vier Stunden. Der Flug markiert den Beginn eines umfangreichen Trainingsprogramms, um die Betriebsvoraussetzungen für die geplante Inbetriebnahme im dritten Quartal 2025 zu erfüllen. Das Flugzeug, das ursprünglich von Oman Air betrieben wurde, ist nicht Teil der regulären Bestellung von Riyadh Air, die 72 werksneue Boeing 787-9 Dreamliner umfasst. Stattdessen wird es als Trainingsplattform für Besatzungsmitglieder sowie für die Erlangung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) genutzt. Laut Branchenquellen wird erwartet, daß Riyadh Air in Kürze weitere Großraumflugzeuge bestellt, was die ehrgeizigen Expansionspläne der Airline unterstreicht. Die Nutzung des Flugzeugs für Trainingszwecke dient dazu, Piloten und weiteres Personal auf die künftigen Anforderungen des Flugbetriebs vorzubereiten. Gleichzeitig könnte der Flug nach Istanbul auch technische Hintergründe haben, da nähere Details zu seiner genauen Zielsetzung bisher unklar sind. Einsatz moderner Trainingsmethoden Neben den Flügen mit der Boeing 787-9 setzt Riyadh Air auf fortschrittliche Simulatoren, um die Schulung ihrer Piloten zu optimieren. Am 27. Januar 2025 gab die Fluggesellschaft bekannt, daß sie eine Genehmigung von der General Authority of Civil Aviation of Saudi Arabia (GACA) erhalten hat, den hochmodernen Boeing 787-9 RX7000 Full-Flight-Simulator einzusetzen. Diese Technologie ermöglicht es, realistische Flugbedingungen nachzustellen und das Training effizienter zu gestalten. Dieser strategische Ansatz spiegelt die hohen Ansprüche der Fluggesellschaft

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Flughafen Dortmund: Erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse und langfristige Perspektiven

Der Dortmund Airport freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung dreier Nachwuchskräfte. Nach zweieinhalb Jahren intensiver Ausbildungszeit bestanden Celine Schäfers und Luis Prieto Gomez ihre Prüfungen als Servicekaufleute im Luftverkehr. David Hauschild schloss seine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker ab, die in Kooperation mit DOKOM21 durchgeführt wurde. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber beglückwünschte die Absolventen persönlich und überreichte gemeinsam mit Ausbildungskoordinatorin Lara Brecht und Betriebsratsvorsitzendem Dominik Möller Blumensträuße zur Anerkennung der Leistungen. Alle drei Absolventen werden weiterhin am Flughafen tätig sein: Celine Schäfers wird das Marketing-Team unterstützen, während Luis Prieto Gomez als Ramp Agent im Bereich Operations eingesetzt wird. David Hauschild verstärkt die Abteilung IT & Kommunikationsmanagement. Die vielseitige Ausbildung der Servicekaufleute deckt operative Prozesse wie Check-in, Boarding und Verkehrsleitung ebenso ab wie kaufmännische Aufgaben in Buchhaltung und Marketing. Flughafengeschäftsführer van Bebber betonte die Bedeutung qualifizierter Fachkräfte für den Betrieb eines zukunftsfähigen Flughafens. Die Ausbildung am Dortmund Airport vermittele umfassendes Wissen, das eine optimale Zusammenarbeit der Abteilungen ermögliche. Auch für die kommenden Jahre setzt der Flughafen auf die Förderung neuer Talente. Das Bewerberportal wird pünktlich zum Beginn der Sommerferien wieder geöffnet, um Interessierte für das Ausbildungsjahr 2026 zu gewinnen.

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London City Airport beantragt Zulassung für Airbus A320neo

Der London City Airport (LCY), der kleinste Flughafen der britischen Hauptstadt, hat bei der britischen Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority (CAA) einen Antrag gestellt, den Betrieb von Airbus A320neo-Flugzeugen zu genehmigen. Diese Initiative könnte die Bedeutung des Flughafens sowohl für den Geschäfts- als auch für den Urlaubsverkehr erheblich erweitern und neue Flugmöglichkeiten eröffnen. Der Flughafen London City ist bekannt für seine Lage mitten in der Metropole und die kurzen Transferzeiten ins Zentrum. Diese urbane Einbindung macht den Flughafen besonders attraktiv für Geschäftsreisende. Gleichzeitig schränkt die begrenzte Landebahnlänge von nur 1.508 Metern die Art der Flugzeuge ein, die den Flughafen nutzen können. Der Antrag auf Zulassung der modernen Airbus A320neo-Modelle könnte dies ändern und dem Flughafen neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Die Geschäftsführerin von London City, Alison FitzGerald, erklärte, daß der Einsatz des A320neo den Flughafen in die Lage versetzen würde, ein breiteres Spektrum an Reisezielen anzubieten, ohne die Anzahl der Flugbewegungen zu erhöhen. Airlines wie easyJet und Wizz Air könnten dann ihre Routen vom und zum London City Airport erweitern, was den Zugang zu neuen Urlaubsdestinationen verbessern würde. Die Rolle des A320neo Der Airbus A320neo gehört zur neuesten Generation moderner Verkehrsflugzeuge und wird von vielen Fluggesellschaften aufgrund seiner verbesserten Wirtschaftlichkeit und reduzierten Lärmemissionen geschätzt. Mit einer Reichweite von über 6.000 Kilometern und Platz für bis zu 240 Passagiere ist der A320neo ideal geeignet für Kurz- und Mittelstreckenflüge. Am London City Airport könnte der A320neo den Betrieb effizienter gestalten, da er größere Passagiermengen bei gleichbleibender Anzahl an Flugbewegungen transportieren kann. Dies wäre besonders wichtig,

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Münchner Flughafen mit starkem Wachstum im Asienverkehr

Der Flughafen München verzeichnete im Jahr 2024 ein starkes Wachstum im Langstreckenverkehr nach Asien. Insgesamt reisten 2,6 Millionen Passagiere von München aus in elf asiatische Länder, was einem Zuwachs von 38,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zu den beliebtesten Reisezielen zählten Bangkok, Singapur und Peking. Das Wachstum basiert auf einer Kombination aus etablierten Flugverbindungen und neuen Angeboten. So bietet die taiwanesische EVA Air seit zwei Jahren vier wöchentliche Nonstop-Flüge nach Taipeh an, während Vietnam Airlines seit Oktober Flüge nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt durchführt. Ab Juni 2025 wird auch Cathay Pacific den Münchner Flughafen anfliegen, womit künftig zehn asiatische Fluggesellschaften neben der Lufthansa den bayerischen Hub bedienen. Auch im Frachtverkehr konnte der Flughafen München im Jahr 2024 punkten: Ein Drittel des interkontinentalen Frachtaufkommens – insgesamt 105.000 Tonnen – ging in den ostasiatischen Raum. Damit bleibt München eine zentrale Drehscheibe für den Export des wirtschaftsstarken Süddeutschlands nach China, Indien und Japan. Zum Auftakt des Mondneujahrs bietet der Flughafen bis Ende März 2025 eine Rabattaktion in seinen eurotrade-Shops an. Passagiere können Preisnachlässe von bis zu 88 Euro in Anspruch nehmen.

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Austrian Airlines: Neuer Nonstopflug nach Ivalo in Finnisch-Lappland

Austrian Airlines hat mit einem erfolgreichen Erstflug ihre neue Route nach Ivalo in Finnland eröffnet. Der Flug OS339 startete am 25. Januar 2025 pünktlich in Wien-Schwechat und landete nach knapp dreieinhalb Stunden in der nordfinnischen Stadt, die etwa 234 Kilometer nördlich des Polarkreises liegt. Mit Ivalo ergänzt die Fluggesellschaft ihre Finnland-Verbindungen um eine dritte Destination, neben Rovaniemi und Kittilä. Die Region rund um Ivalo gilt als Paradies für Wintersport-Enthusiasten. Langlauf-Fans kommen auf den hunderte Kilometer langen, gut gespurten Loipen auf ihre Kosten. Ebenso beliebt sind Schneemobilsafaris, Skiwanderungen und Schlittenfahrten. Besucher können tagsüber Rentiere in freier Wildbahn beobachten, während abends die berühmten Polarlichter den Himmel erhellen. Die wöchentliche Verbindung wird bis Anfang März im Rahmen des Winterflugplans angeboten. Die steigende Nachfrage nach Zielen im Norden Europas spiegelt sich in der Entscheidung von Austrian Airlines wider, mit Ivalo eine Nische zu bedienen, die Wintersportlern und Naturliebhabern gleichermaßen entgegenkommt.

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Lufthansa kämpft mit Flugzeuglieferverzögerungen

Die Lufthansa, eine der führenden Fluggesellschaften Europas, sieht sich aktuell mit ernsthaften Herausforderungen konfrontiert. Während die Airline, mit einer Flotte von 318 Flugzeugen, jährlich Millionen von Passagieren von ihren Drehkreuzen Frankfurt und München aus in alle Welt befördert, behindern Lieferverzögerungen des amerikanischen Flugzeugherstellers Boeing die Modernisierung ihrer Flotte. Besonders betroffen sind die Boeing-787-Dreamliner, deren Auslieferung sich aus verschiedenen Gründen erheblich verzögert. Der Boeing 787 Dreamliner gilt als entscheidendes Modell in Lufthansas Plänen zur Modernisierung ihrer Langstreckenflotte. Mit einer durchschnittlichen Flottenalter von über 14 Jahren strebt die Airline nach effizienteren, moderneren Jets, die sowohl den Passagierkomfort verbessern als auch die Betriebskosten senken können. Doch aufgrund von Qualitätskontrollproblemen und Produktionsverzögerungen bei Boeing konnten viele der bestellten Dreamliner nicht fristgerecht geliefert werden. Derzeit warten 15 fertige Flugzeuge in Boeings Werk in South Carolina auf ihre Auslieferung. Die Verzögerungen beschränken sich jedoch nicht allein auf den Hersteller. Lufthansa plant, ihre neuen Flugzeuge mit der modernen „Allegris“-Kabine auszustatten, die neue Standards im Premiumsegment setzen soll. Diese umfasst unter anderem überarbeitete Sitze in der Business- und First-Class. Doch die neuen Kabinensysteme sind bislang nicht von der US-amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA zertifiziert, was eine Auslieferung der betroffenen Flugzeuge unmöglich macht. Kompensationsstrategien: Airbus statt Boeing Um die unmittelbaren Auswirkungen der Lieferprobleme zu mildern, setzt Lufthansa verstärkt auf die Nutzung neuerer Airbus-Flugzeuge. Sechs Airbus A350-900 werden aus München nach Frankfurt verlegt, um dort die Kapazitäten zu erhöhen. Diese Flugzeuge verfügen allerdings noch nicht über die geplante Allegris-Kabine. Trotz dieses Kompromisses ermöglicht die Maßnahme der Airline, ihr Streckennetz stabil zu halten

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