Jan Gruber

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Jan Gruber

Österreicher bevorzugen heimische Ziele für Semesterferien

Eine aktuelle Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Reppublika zeigt, daß 25 Prozent der Österreicher einen Urlaub während der kommenden Semesterferien fest eingeplant haben. Von diesen planen 64 Prozent, ihre Ferien im Inland zu verbringen. ÖHV-Präsident Walter Veit betont die anhaltende Attraktivität Österreichs als Winterdestination, sei es für Ski-, Aktiv- oder Thermenurlaube. Besonders beliebt sind dabei die Bundesländer Salzburg und Steiermark, die sich gemeinsam den ersten Platz im Beliebtheitsranking teilen. Auf dem dritten Platz folgt Kärnten. Diese Präferenzen spiegeln die hohe Nachfrage nach Ski-, Aktiv- und Thermenurlauben wider, die in den Semesterferien bei den Österreichern hoch im Kurs stehen. Für Kurzentschlossene gibt es noch Hoffnung: Trotz guter Buchungslage sind in fast allen Destinationen noch freie Zimmer verfügbar. Einen Überblick über die besten Adressen bietet die Plattform meinhotel.at, die direkte Verbindungen zu den Hotelwebsites mit den besten Angeboten zum besten Preis ermöglicht. Die ÖHV und das Meinungsforschungsinstitut Reppublika befragen regelmäßig vor Schulferien eine repräsentative Auswahl von 1.000 Österreichern zu ihren Urlaubsplänen, um aktuelle Trends und Präferenzen zu ermitteln.

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Neues Sitzplatz-Design bei Southwest Airlines

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Southwest Airlines hat kürzlich ihre Pläne für eine umfassende Innenraumaufwertung ihrer Flugzeuge vorgestellt. Die Airline wird ihre gesamte Flotte modernisieren, um mehr Komfort zu bieten und gleichzeitig ein neues, zugewiesenes Sitzplatzsystem einzuführen. Diese Veränderungen sollen nicht nur das Kundenerlebnis verbessern, sondern auch neue Einnahmequellen für die Fluggesellschaft erschließen. Der Wechsel zu einem System mit fest zugewiesenen Sitzplätzen ist ein bedeutender Schritt in der Weiterentwicklung der Airline, die bislang ein offenes Sitzplatzwahl-System genutzt hat. In den kommenden Jahren sollen alle Flugzeuge von Southwest mit neuen Premium-Sitzen ausgestattet werden, was einen deutlichen Gewinn an Sitzkomfort bedeutet. Einführung zugewiesener Sitzplätze: Eine neue Ära für Southwest Airlines Im Rahmen des umfassenden Modernisierungsplans wird Southwest Airlines ein Sitzplatzsystem einführen, bei dem Passagiere im Voraus ihren Sitzplatz wählen können. Dieser Schritt wird begleitet von einer Aufwertung der Innenausstattung, die unter anderem komfortablere Sitze mit mehr Beinfreiheit umfasst. Rund ein Drittel der Sitzplätze wird mit dieser zusätzlichen Beinfreiheit ausgestattet sein, was für Passagiere ein deutlich verbessertes Reiseerlebnis verspricht. Das Unternehmen kündigte an, dass die Arbeiten zur Aufwertung der Kabinen im Laufe dieses Jahres beginnen sollen. Laut Ryan Green, dem Executive Vice President und Chief Transformation Officer von Southwest Airlines, werde die Airline in der zweiten Jahreshälfte damit beginnen, Sitzplatzreservierungen für die neuen Sitze zu verkaufen. Der vollständige Betrieb mit zugewiesenen und Premium-Sitzplätzen soll voraussichtlich im ersten Halbjahr des nächsten Jahres beginnen. Green betonte, dass die Fluggesellschaft bereits gut vorbereitet sei, um den geplanten Zeitrahmen einzuhalten und die Kabinenmodernisierungen termingerecht umzusetzen. Die Umgestaltung der Flotte:

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„Holiday on Ice“ kehrt 2026 nach Innsbruck zurück

Die international bekannte Eisshow „Holiday on Ice“ gastiert vom 16. bis 18. Januar 2026 erneut in Innsbruck. Unter dem Titel HORIZONS – Feel the City Beat! verspricht die neue Produktion eine Inszenierung, die das Leben einer pulsierenden Großstadt auf das Eis bringt. Die Show soll mit eindrucksvollen Choreographien und moderner Musik die Energie urbaner Metropolen widerspiegeln. Matthias Schipflinger, Geschäftsführer der Olympiaworld Innsbruck, sieht die Rückkehr der Eisshow als festen Bestandteil des Veranstaltungsprogramms: „Seit 2019 ist ‚Holiday on Ice‘ aus unserem Kalender nicht mehr wegzudenken.“ Innsbruck als Austragungsort mit seiner olympischen Wintersportgeschichte biete die ideale Kulisse für Eislaufkunst auf höchstem Niveau. Der Vorverkauf für die neue Show hat bereits begonnen. Tickets sind in allen Oeticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Frühbucher profitieren bis Ende März von einem Rabatt. Bereits dieses Wochenende können Besucher in Innsbruck die aktuelle Produktion NO LIMITS sehen, die insgesamt viermal in der Olympiahalle aufgeführt wird.

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Luftverkehr in Deutschland 2024: Rückkehr zur Normalität bleibt aus

Die Passagierzahlen an deutschen Flughäfen steigen, doch die Erholung des Luftverkehrs nach der Corona-Pandemie verläuft langsamer als erwartet. Während der Flugverkehr mit internationalen Zielen 2024 deutliche Zuwächse verzeichnete, bleibt der Inlandsverkehr weiterhin weit hinter den Zahlen von 2019 zurück. Auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wie hohe staatlich beeinflusste Kosten und die gestiegenen Sicherheitsauflagen, haben das Wachstum gebremst. Im Gegensatz dazu konnte die Luftfracht fast das Vorkrisenniveau erreichen, was eine positive Entwicklung in diesem Sektor darstellt. Laut den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamts wurden im Jahr 2024 an den 22 größten deutschen Flughäfen insgesamt 199,5 Millionen Fluggäste gezählt – ein Anstieg von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Anstieg ist eine ermutigende Entwicklung, doch im Vergleich zu den Rekordzahlen des Jahres 2019, als 226,7 Millionen Passagiere abgefertigt wurden, liegt das Passagieraufkommen immer noch rund zwölf Prozent darunter. Die Zahlen zeigen jedoch auch eine deutliche Kluft zwischen dem internationalen und dem innerdeutschen Flugverkehr. Der Flugverkehr mit dem Ausland legte 2024 um acht Prozent auf 173,7 Millionen Fluggäste zu und lag nur noch um 7,8 Prozent unter dem Niveau von 2019. Damit ist der internationale Luftverkehr schon fast wieder auf Vorkrisenniveau, was vor allem der gestiegenen Nachfrage nach internationalen Reisen und dem wachsenden Angebot an Flugverbindungen zuzuschreiben ist. Im Gegensatz dazu fällt die Erholung des innerdeutschen Luftverkehrs weitaus geringer aus. Hier stieg die Zahl der Fluggäste nur um 3,7 Prozent auf 11,9 Millionen. Im Vergleich zu 2019 bedeutet dies jedoch einen drastischen Rückgang von fast 50 Prozent. Diese Entwicklung spiegelt die Schwierigkeiten des

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Konferenz in Wien: 25 Jahre sicherheitspolitische Integration des Balkans

Vom 28. bis 30. Jänner 2025 fand in Wien die Konferenz des Konsortiums Partnerschaft für den Frieden unter dem Titel „25 Jahre: Integration des Balkans“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, die sicherheitspolitische Entwicklung in der Region seit 1999 zu analysieren und den Nutzen des Projekts „Defense and Security Education“ für Stabilität und Kooperation zu bewerten. Die Veranstaltung wurde von der Generaldirektion für Verteidigungspolitik und der Landesverteidigungsakademie organisiert, die Mitglieder des Konsortiums sind. An der Konferenz nahmen 120 nationale und internationale Vertreter aus Wissenschaft, Militär, Diplomatie und internationalen Organisationen teil. Am ersten Konferenztag wurde das 25-jährige Bestehen des Konsortiums gewürdigt, während der zweite Tag sich mit dem Einfluss vergangener Konflikte auf den Balkan und strategischen Zukunftsfragen befasste. Der letzte Tag umfasste eine Podiumsdiskussion über sicherheitspolitische Maßnahmen in der Region sowie einen Vortrag zur Widerstandsfähigkeit des Balkans. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte die Rolle Österreichs als verlässlicher Partner des Konsortiums. Sie hob hervor, dass die gemeinsame Ausbildung ziviler und militärischer Akteure die Zusammenarbeit zwischen Nationen fördere und zur Stärkung von Sicherheit und Vertrauen beitrage. Das Konsortium, das 1999 anlässlich des 50. NATO-Jubiläums gegründet wurde, umfasst heute mehr als 800 Organisationen aus 60 Ländern und dient als internationales Netzwerk für sicherheitspolitische Forschung und Ausbildung.

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Mehr Skiunfälle: Haftungsfragen für Liftbetreiber im Fokus

Mit dem Beginn der Semesterferien in Wien und Niederösterreich zieht es zahlreiche Familien in die Skigebiete. Doch der Wintersport birgt nicht nur Vergnügen, sondern auch ein steigendes Unfallrisiko. Überfüllte Pisten, hohe Fahrgeschwindigkeiten durch moderne Carving-Ski und wechselhafte Witterungsbedingungen sorgen für eine zunehmende Zahl an Unfällen. Damit rücken auch Haftungsfragen der Pisten- und Liftbetreiber immer stärker in den Mittelpunkt. Wie der ÖAMTC mitteilt, führen vermehrt Wintersportunfälle zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Wer eine Liftkarte kauft, schließt mit dem Seilbahnunternehmen einen Beförderungsvertrag ab, der den Betreiber zu Schutz- und Sorgfaltspflichten verpflichtet. Dies bedeutet, dass Pisten ausreichend gesichert sein müssen. Werden etwa Hindernisse wie herumliegende Äste, schlecht verkleidete Liftstützen oder freiliegende Schläuche nicht entfernt, kann der Betreiber bereits bei leichter Fahrlässigkeit haftbar gemacht werden. Ebenso besteht eine Pflicht zur Lawinensicherung auf markierten Pisten. Entscheidend für eine Haftung sind auch die offiziellen Betriebszeiten. Wer nach Pistenschluss auf schlecht gesicherten Pisten verunglückt, muss mit einer verringerten Haftung des Betreibers rechnen. Tourengeher und Spätheimkehrer aus Hütten sind besonders gefährdet, da in dieser Zeit Pistenarbeiten wie die Nutzung von Pistenraupen stattfinden. Die Zahl der Klagen gegen Skigebietsbetreiber nimmt insgesamt zu, und Gerichtsverfahren werden häufig durch Sachverständigengutachten entschieden.

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Jan Böhmermanns „Eisern Ehrenfeld“-Tour: Anspruchsvolles Konzept ohne mitreißende Umsetzung

Jan Böhmermann, Deutschlands wohl bekanntester Polit-Satiriker, tourt mit seinem Programm „Eisern Ehrenfeld“ durch den deutschsprachigen Raum. Doch sein Auftritt in der Wiener Stadthalle hinterließ gemischte Eindrücke. Während Böhmermanns Fans gewohnt bissige Satire und musikalische Vielfalt erwarteten, wurde der Abend von einem unklaren Spannungsbogen, einer halbgefüllten Halle und einer mitunter ermüdet wirkenden Darbietung überschattet. Bereits im Vorfeld zeigte sich, dass das Interesse an Böhmermanns Tournee nicht überall ungebrochen ist. War sein letztes Konzert in Wien vor zwei Jahren restlos ausverkauft, füllten sich dieses Mal nur etwa 3.700 (Steh)-Plätze – in einer Halle, die auf weit größere Zuschauermengen ausgelegt ist. Ganze Sitzplatzbereiche und Oberränge wurden mit schwarzen Vorhängen abgehängt, um die Leerstellen zu kaschieren. Wo sich sonst dicht gedrängtes Publikum aneinanderreiht, herrschte überraschend viel Bewegungsfreiheit. Die fast geisterhafte Atmosphäre setzte einen ungewollten Kontrapunkt zu Böhmermanns eigentlich energiegeladenem Konzept. Musikalische Vielfalt ohne erzählerische Kohärenz Böhmermanns Konzept, politische Satire mit einer breiten musikalischen Palette zu verbinden, ist ambitioniert – doch genau hier lag ein zentrales Problem des Abends. Das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld, das ihn auf der Tour begleitet, beherrscht eine Vielzahl von Genres. Rap, Flamenco, Folklore, Big-Band-Jazz und elektronische Elemente wechselten sich in rasantem Tempo ab. Doch statt einer dramaturgisch durchdachten Darbietung wirkte das Programm oft zusammenhangslos. Einzelne Lieder funktionierten für sich, doch als Gesamtwerk fehlte eine erkennbare Struktur. Schon der Einstieg mit „Böhmermann ist schuld!“ und dem nachfolgenden „Faschismus is back“ ließ erkennen, dass politische Botschaften im Vordergrund stehen würden. Doch wo früher spitzfindige Satire und gezielt platzierte Provokationen für Aufmerksamkeit sorgten, schien diesmal

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Wizz Air verzeichnet hohe Verluste im dritten Quartal – Triebwerksprobleme belasten den Betrieb

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2024/25 einen Nettoverlust von 241,1 Millionen Euro gemeldet. Hauptgrund für das schlechte Ergebnis ist die anhaltende Stilllegung von rund 20 Prozent der Flotte aufgrund von Problemen mit den GTF-Triebwerken. Trotz einer höheren Passagierzahl und steigender Umsätze blieben die erhofften Gewinne aus. Laut dem am 30. Jänner 2025 veröffentlichten Quartalsbericht beförderte Wizz Air in diesem Zeitraum 15,5 Millionen Passagiere, was einer Steigerung von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 1,176 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Obwohl die Passagierzahlen anstiegen, verringerte sich die verfügbare Sitzplatzkapazität gemessen in verfügbaren Sitzplatzkilometern (ASK) um 1,7 Prozent. Auch die absolute Anzahl der verfügbaren Sitzplätze sank um 0,4 Prozent. Dennoch konnte die Fluggesellschaft ihre Auslastung verbessern: Die durchschnittliche Sitzplatzauslastung (Load Factor) stieg um 3,1 Prozentpunkte auf 90,3 Prozent. Der Nettoverlust von 241,1 Millionen Euro fiel mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahresquartal, als das Unternehmen einen Fehlbetrag von 105,4 Millionen Euro verzeichnete. Auswirkungen der Triebwerksprobleme Als eine der Hauptursachen für das negative Ergebnis nannte Wizz Air die anhaltenden Triebwerksprobleme beim GTF-Antrieb von Pratt & Whitney. Aufgrund von technischen Schwierigkeiten mussten rund 20 Prozent der Flotte am Boden bleiben. „Wizz Air hat weiterhin mit den Herausforderungen zu kämpfen, die durch die anhaltende Stilllegung eines erheblichen Teils der Flotte entstehen“, erklärte József Váradi, CEO von Wizz Air. Er räumte ein, dass sich die gestiegene Nachfrage nicht in verbesserten Gewinnen niederschlug, da die operativen

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Erster Langstreckensimulator für die Boeing 787-9 in Wien eröffnet

Ein bedeutender Meilenstein für das Flugtraining in Österreich: Lufthansa Aviation Training (LAT) hat am 30. Januar 2025 in Wien einen neuen Full Flight Simulator (FFS) für die Boeing 787-9 Dreamliner in Betrieb genommen. Der hochmoderne Simulator ist der erste Langstreckensimulator am Wiener Standort und soll das Pilotentraining von Austrian Airlines mit der neuesten Technologie unterstützen. Die Inbetriebnahme des Simulators markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Flugtrainings der Lufthansa Group und zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen LAT und der österreichischen Fluggesellschaft. Der neue CAE 7000XR Simulator entspricht den höchsten Zertifizierungsstandards (Level D) und bietet eine realistische Nachbildung der Boeing 787-9. Mit dieser Technologie können sämtliche Flugbedingungen des Langstreckenflugzeugs abgebildet und praxisnah trainiert werden. Der Simulator ermöglicht den Piloten von Austrian Airlines, aber auch anderen Kunden der LAT, realitätsgetreue Trainingseinheiten durchzuführen, die alle notwendigen Szenarien von Langstreckenflügen umfassen. „Die Inbetriebnahme des 787 Full Flight Simulators am Flughafen in Wien ist ein bedeutender Schritt, um Austrian Airlines an ihrer Heimatbasis ein Training auf höchstem Niveau zu ermöglichen“, erklärte Matthias Spohr, Geschäftsführer von Lufthansa Aviation Training, während der Eröffnungsfeier. „Mit dieser Expansion im Bereich des Pilotentrainings setzen wir unseren strategischen Ansatz fort, optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und ihnen erstklassige Trainingsmöglichkeiten zu bieten.“ Planung und Auswahl des Simulators Die Planung des neuen Langstreckensimulators begann Mitte 2023. In enger Zusammenarbeit zwischen Lufthansa Aviation Training und Austrian Airlines wurde zunächst die Auswahl eines geeigneten Herstellers getroffen. Nach einer intensiven Evaluierungsphase fiel die Wahl auf den kanadischen Simulatorhersteller CAE, der mit dem 7000XR

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Icelandair nimmt Miami in ihr Streckennetz auf

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat angekündigt, ab Oktober 2025 eine neue Verbindung nach Miami, Florida, aufzunehmen. Die Strecke wird bis März dreimal wöchentlich – jeweils dienstags, donnerstags und samstags – mit einem Airbus A321LR bedient. Die Flugzeit zwischen Reykjavik und Miami beträgt rund acht Stunden. Mit der neuen Verbindung erweitert Icelandair ihr Nordamerika-Angebot auf 19 Ziele. Bisher flog die Airline in Florida ausschließlich Orlando an, das seit Jahrzehnten ein beliebtes Reiseziel für isländische Urlauber ist. Miami wird nun als zweites Ziel in dem US-Bundesstaat hinzukommen. Laut Bogi Nils Bogason, Präsident und CEO von Icelandair, bietet die neue Route eine attraktive Anbindung für Reisende aus Europa, die über Island nach Florida fliegen möchten. Gleichzeitig ermögliche die Strecke Passagieren aus Miami eine bequeme Verbindung nach Island und zu weiteren 34 Destinationen in Europa.

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