Jan Gruber

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Jan Gruber

Flughafen Salzburg auf dem Weg der Erholung trotz Altlasten und Wetterdienst-Debatte

Der Flughafen Salzburg zeigt eine deutliche Erholung von den pandemiebedingten Einbrüchen und präsentiert beeindruckende Zahlen für das vergangene Jahr. Mit rund 1,61 Millionen abgefertigten Passagieren im Vorjahr verzeichnete der Flughafen ein Plus von 31,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Geschäftsführerin Bettina Ganghofer sieht optimistisch in die Zukunft und peilt für das laufende Jahr eine weitere Steigerung auf 1,66 Millionen Passagiere an, was nahe an das Vorkrisenniveau von 1,84 Millionen Passagieren heranreicht. Auswirkungen der Pandemie auf Personal und Investitionen Die Pandemie hat jedoch nicht nur die Passagierzahlen beeinträchtigt, sondern auch den Personalstand. Während der Krise gab es keine Nachbesetzungen trotz Pensionierungen, was sich auf den Betrieb des Flughafens auswirkte. Mittlerweile sind jedoch fast alle Stellen wieder besetzt. Finanziell konnte der Flughafen einen Konzernjahresüberschuss von rund 3,4 Millionen Euro verzeichnen, von dem etwa sechs Millionen Euro in Investitionen flossen. Altlasten: Verunreinigung durch PFAS-Löschschaum Eine große Unbekannte für die Zukunft bleibt die Altlastensanierung. Durch den Einsatz von PFAS-Löschschaum bei früheren Feuerwehrübungen wurde das Grundwasser rund um den Flughafen verunreinigt. Die Forschung zur Sanierung dieser Altlasten steckt noch in den Anfängen, und die genauen Ausmaße und Kosten der notwendigen Maßnahmen sind noch unklar. Debatte um die Flugwetterdienste: Sicherheitsbedenken und Kritik Eine weitere Herausforderung stellt die geplante Umstellung der Wetterdienste auf Fern-Beobachtung dar. Die österreichische Flugüberwachung Austro Control plant, ab dem 1. Juli sämtliche meteorologische Prognosen und Warnungen für die Bundesländerflughäfen ausschließlich aus Wien-Schwechat zu liefern. Dies bedeutet, dass die Fachleute vor Ort ihre Arbeitsplätze verlieren oder nach Wien übersiedeln müssen. Kajetan Uriach, Landesgeschäftsführer der

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Autobahn-Jause im Test: Konsumentenschutz prüft belegte Brötchen auf der Westautobahn

Die Sommerreisezeit steht bevor, und für viele Autofahrer und Urlauber sind die Raststätten entlang der Autobahn unverzichtbare Anlaufstellen für eine schnelle Mahlzeit. Besonders beliebt sind die fertig belegten Brötchen, die an Autobahnraststätten und Tankstellen angeboten werden. Doch wie steht es um die Qualität dieser Snacks? Der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) hat dies im Sommer 2023 untersucht und neun verschiedene Anbieter entlang der Westautobahn unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind ermutigend und geben den Reisenden Sicherheit – zumindest was die mikrobiologische Qualität betrifft. Mikrobiologische Prüfung besteht alle Tests Belegte Brötchen gehören zu den mikrobiologisch sensibelsten Lebensmitteln. Die frischen Zutaten wie Schinken, Käse, Salat und Tomaten sind leicht verderblich und erfordern eine sorgfältige Handhabung und Lagerung. Umso erfreulicher ist es, dass alle getesteten Brötchenproben die Keimbelastungsprüfung mit Bravour bestanden haben. Im Labor der Belan Ziviltechniker-GmbH wurden die Proben auf Verderbnis- und Hygienekeime sowie Krankheitserreger untersucht. Dabei kamen die Richt- und Warnwerte für „Sandwiches, belegte Brötchen“ der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie zum Einsatz. Alle getesteten Proben wurden als „einwandfrei“ bewertet, was den Reisenden zumindest in dieser Hinsicht ein gutes Gefühl geben kann. Sensorische Unterschiede bei der Verkostung Doch nicht nur die mikrobiologische Qualität wurde überprüft. Auch die sensorische Prüfung, bei der Aussehen, Konsistenz, Farbe, Geruch und Geschmack bewertet wurden, zeigte deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern. Besonders positiv fielen das Tomate-Mozzarella-Ciabatta von Rosenberger in Ansfelden und das Panino Capri von Autogrill an der Raststation Lindach auf, die von den Experten sensorisch als top bewertet wurden. Zwei weitere Proben hatten

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Weitere FTI-Pleite: Flight Trading GmbH meldet ebenfalls Insolvenz an

Die Insolvenz des Reiseveranstalters FTI hat nun auch die Flug-Tochter des Unternehmens, die Flight Trading GmbH, in den Abgrund gerissen. Die Folgen dieser weiteren Insolvenzmeldung sind weitreichend und betreffen zahlreiche Akteure in der Reise- und Luftfahrtbranche. Mit der Insolvenz der Flight Trading GmbH stehen Fluggesellschaften wie Sun Express, Eurowings und Condor vor erheblichen Herausforderungen. Diese Airlines hatten bisher laufende Verträge mit Flight Trading für Charterflüge und Flugkontingente, die nun hinfällig sind. Die Fluggesellschaften können aufgrund der Insolvenzerklärung diese Verträge offiziell umdisponieren, was kurzfristig zu erheblichen Umstrukturierungen und Anpassungen in ihren Flugplänen führt. Umfangreiche Stornierungen und wirtschaftliche Verluste Bereits vor der Insolvenz der Flight Trading GmbH hatte FTI alle Abreisen ab dem 6. Juli abgesagt. Betroffen sind laut Angaben des Insolvenzverwalters alle Pauschalreisen und bestimmte Einzelleistungen, die über die insolventen Gesellschaften „FTI Touristik“ und „Big Xtra Touristik“ sowie über die Vertriebsmarke „5 vor Flug“ gebucht wurden. Das Gesamtvolumen der abgesagten Reisebuchungen umfasst einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Insgesamt wurden rund 175.000 gebuchte Pauschalreisen storniert. Unsichere Zukunft der Fluggesellschaften Der finanzielle Schaden für die betroffenen Fluggesellschaften ist laut „FVW“ noch nicht vollständig abzusehen. Die Charteranbieter zeigen sich zwar optimistisch, die frei werdenden Plätze für den Sommer anderweitig füllen zu können, doch Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Flugpreise im Veranstalterbereich nach der FTI-Pleite deutlich gefallen sind. Dies könnte zu einem Preisverfall in der gesamten Branche führen, was die wirtschaftliche Stabilität der betroffenen Airlines weiter unter Druck setzt. Historischer Kontext und Ausblick FTI Touristik, einer der größten Reiseveranstalter Europas, hatte bereits vor der Insolvenzerklärung

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Lufthansa und ITA Airways: Zugeständnisse für die EU-Freigabe der Übernahme

Die Lufthansa steht kurz davor, von der EU-Kommission die Genehmigung für den Einstieg bei der italienischen Staatsairline ITA Airways zu erhalten. Dieser Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der Konsolidierung der europäischen Luftfahrtbranche. Doch um diese Genehmigung zu erlangen, musste die deutsche Fluggesellschaft umfangreiche Zugeständnisse machen. Insidern zufolge hat die Lufthansa zugestimmt, dass zwei ihrer Konkurrenten vom römischen Flughafen Fiumicino aus Zubringerflüge zu ihren Drehkreuzen in Europa anbieten können. Dies soll sicherstellen, dass der Wettbewerb auf den Transatlantikrouten von Rom aus nicht leidet. Konkret bedeutet dies, dass Passagiere beispielsweise in Amsterdam auf USA-Flüge der niederländischen KLM umsteigen können. Laut Flugplandaten fliegt KLM bereits heute bis zu fünf Mal täglich zwischen Rom-Fiumicino und Amsterdam. ITA Airways selbst bedient die Strecke bis zu zweimal täglich. Eine mit dem Vorgang vertraute Person sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass neben KLM ein weiterer Lufthansa-Wettbewerber diese Zubringerflüge anbieten werde. Zudem soll ITA Airways einige ihrer Direktflüge von Rom-Fiumicino nach Nordamerika an eine andere Airline abgeben. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Auswahl für die Verbraucher zu erhöhen und den Wettbewerb zu fördern. Verhandlungen mit der EU-Kommission Lufthansa äußerte sich nicht direkt zu den neuen Details, bestätigte jedoch, dass konstruktive Gespräche mit der EU-Kommission stattfinden. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager steht offenbar kurz davor, nach langem Ringen um die Wettbewerbsauflagen, die Übernahme von zunächst 41 Prozent von ITA Airways durch die Lufthansa freizugeben. Langfristig soll die Alitalia-Nachfolgerin vollständig in die Lufthansa-Gruppe integriert werden. Die EU-Kommission strebt mit ihren Auflagen an, zu verhindern, dass die Fusion zu einem geringeren

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Notfallübung am Flughafen Klagenfurt: Kooperation auf höchstem Niveau

Eine großangelegte Notfallübung, an der über 100 Personen beteiligt waren, wurde heute vom Österreichischen Bundesheer und dem Flughafen Klagenfurt erfolgreich durchgeführt. Dieses realitätsnahe Szenario bot den Teilnehmern eine wichtige Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und das Zusammenspiel verschiedener Einsatzorganisationen zu testen. Das Übungsszenario war sorgfältig geplant: Ein Flugzeug, die Pilatus PC6, mit radioaktiver Ladung an Bord, drang vom Süden kommend in den österreichischen Luftraum ein. Zwei Eurofighter des Österreichischen Bundesheeres interceptierten das Flugzeug und zwangen es zur Landung am Flughafen Klagenfurt. Auf dem Vorfeld kam es zu einer Kollision der PC6 mit einer Linienflugmaschine des Typs Embraer E195, die daraufhin Feuer fing. Sofort wurden sämtliche Notfallmaßnahmen eingeleitet. Die ABC-Abwehr des Bundesheeres sicherte die Pilatus PC6, während die Flugverkehrsdienststelle Klagenfurt Alarm auslöste. Rettungsdienste, Feuerwehr und Polizei wurden sofort mobilisiert. Die Flughafenfeuerwehr führte, unterstützt von anderen Feuerwehren, einen Löschangriff auf den simulierten Flugzeugbrand durch. Das Rote Kreuz versorgte die Verletzten und transportierte sie nach der Erstversorgung ab. Die Polizei sperrte das Gelände großräumig ab und begann mit den Ermittlungen. Offizielle Beobachter von der Obersten Zivilluftfahrtbehörde und dem Bundesministerium für Inneres überwachten den Ablauf der Übung. Nach etwa zwei Stunden war die Übung beendet und lieferte wertvolle Erkenntnisse über den Ablauf und die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, hob die Bedeutung solcher Übungen hervor: „Wir haben heute wieder deutlich gesehen, wie unerlässlich das Zusammenspiel aller Einsatzorganisationen ist. Der Flughafen Klagenfurt nimmt eine zentrale Rolle als wichtige Verkehrseinrichtung des Landes ein – umso wichtiger ist es für uns, für den Ernstfall

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Graz: Primus Aero ist pleite

Die Primus Aero GmbH, ein auf Flugzeugmanagement und technische Dienstleistungen spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei Graz, sieht sich mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert. Ursprünglich lag der Fokus des Unternehmens auf der Verwaltung und dem Management von Flugzeugen sowie verschiedenen technischen und unterstützenden Dienstleistungen. Doch mittlerweile generiert Primus Aero rund 70 Prozent seines Umsatzes durch den Handel mit Flugzeugersatzteilen. Diese Entwicklung und die umfangreichen Serviceverträge mit Flugzeugbetreibern haben dem Unternehmen eine starke Marktposition verschafft. Trotz dieser positiven Marktstellung musste Primus Aero im Jahr 2023 ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragen. Der KSV1870 (Kreditschutzverband von 1870) berichtet, dass die Erweiterung des Geschäftsfelds durch den Erwerb der Austrian Aircraft Corporation (AAC) im Jahr 2022 und die gleichzeitige Vergrößerung der Strukturen sowie der Umzug in ein neues Bürogebäude zu erheblichen finanziellen Belastungen führten Expansion und Herausforderungen Der Kauf der AAC GmbH für 3,3 Millionen Euro, von denen 800.000 Euro aus kurzfristigen Betriebsmitteln finanziert wurden, sollte die Wertschöpfungskette von Primus Aero erweitern. Die verbleibenden 2,5 Millionen Euro wurden von der Verkäuferin gestundet, jedoch konnte die geplante Refinanzierung nicht wie vorgesehen umgesetzt werden. Diese finanziellen Belastungen wurden durch die Wachstumspläne des Hauptkunden verschärft, der die Übernahme einer Airline und die Einflottung von fünf Embraer 190 Jets ankündigte. Diese Pläne wurden jedoch nicht realisiert, was zu einem Ausbleiben der erwarteten Aufträge führte und die finanzielle Situation des Unternehmens weiter verschlechterte. Um den Cashflow zu stabilisieren, griff Primus Aero auf Factoring der Ausgangsrechnungen zurück, was Mitte 2023 zu einer Verbesserung der Liquidität führte. Allerdings reduzierte die Bank

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Vor EuGH-Urteil: Booking.com schafft Bestpreisklausel ab

Das Online-Buchungsportal Booking.com hat vor einer abschließenden EU-Rechtsprechung die umstrittenen Bestpreisklauseln im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) entfernt. Diese Klauseln, die Booking selbst als Preisparität bezeichnet, verpflichteten Hotels bisher, auf der Plattform mindestens ebenso günstige Preise anzubieten wie auf der eigenen Website. In Deutschland war dieser Schritt bereits zuvor erfolgt. Booking begründete diesen Schritt damit, dass man die Verpflichtungen gemäß dem Digital Markets Act (DMA) erfüllen wolle, der darauf abzielt, den Wettbewerb im digitalen Markt zu fördern. Trotz der Argumentation, dass die Klauseln ein wettbewerbsfähigeres Umfeld schaffen und Verbrauchern einheitliche Preisvorteile bieten würden, habe man sich zur Entfernung entschieden, teilte Booking auf Anfrage mit. Der Wegfall der Bestpreisklauseln folgt einer langen Auseinandersetzung zwischen Booking und der Hotellerie, die in Deutschland im Mai 2021 mit einem Urteil des Bundesgerichtshofs ihren vorläufigen Höhepunkt fand. Das Gericht erklärte die Klauseln für rechtswidrig, nachdem der Streit seit 2015 durch die Instanzen gezogen war und das Bundeskartellamt involviert war. Die Entscheidung von Booking erfolgte vor einer erwarteten EU-Rechtsprechung, die laut Einschätzung des EuGH-Generalanwalts die Bestpreisklauseln als Verstoß gegen das EU-Wettbewerbsrecht wertet. Eine endgültige Entscheidung des EuGH zu einer Schadensersatzklage von mehr als 300 deutschen Hotels gegen Booking wird in den kommenden Monaten erwartet. Booking hatte die Klauseln stets verteidigt, um Trittbrettfahren zu verhindern, bei dem Kunden die Plattform für Informationen nutzen, aber dann direkt beim Hotel buchen könnten. Diese Argumentation wurde jedoch vom Bundesgerichtshof zurückgewiesen, insbesondere vor dem Hintergrund von Bookings marktbeherrschender Stellung mit einem Marktanteil von über 60 Prozent im Bereich der Hotelbuchungsportale.

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Air Baltic auf Kurs: Steigender Umsatz trotz leichtem Passagierrückgang

Die nationale Fluggesellschaft Lettlands, Air Baltic, verzeichnet im Mai 2024 einen Umsatzanstieg von 4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, der sich auf über 68 Millionen Euro beläuft. Obwohl die Anzahl der beförderten Passagiere im gleichen Zeitraum leicht um 1 % auf 434.100 zurückging, spiegelt dieser Anstieg im Umsatz eine robuste Geschäftsentwicklung wider, die die positive Kursrichtung der Airline unterstreicht. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, äußerte sich zu den aktuellen Entwicklungen: „Im Mai hat Air Baltic erneut eine solide finanzielle und operative Leistung gezeigt, mit einem deutlichen Anstieg der Einnahmen. Die Einführung von 15 neuen Zielen, darunter sieben neue Länder in Südosteuropa, hat unsere Position als führende Verbindung zwischen dem Baltikum und dem Rest der Welt weiter gestärkt. Wir bleiben zuversichtlich, dass unsere Expansionsstrategie das Verkehrsaufkommen in der gesamten Ostseeregion und darüber hinaus ankurbeln wird.“ Der Mai markierte auch eine Zunahme der Flugaktivitäten von Air Baltic, mit insgesamt 4.300 Flügen und somit einer Steigerung um 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Dies unterstreicht die kontinuierliche Bemühung der Fluggesellschaft, ihre Konnektivität zu verbessern und das Flugerlebnis für Passagiere zu optimieren. Für die kommenden Monate plant Air Baltic, ihr Streckennetz weiter auszubauen und zusätzliche Pop-Up- sowie Linienflüge einzuführen. Besonders erwähnenswert ist die Fortsetzung des Betriebs von der saisonalen Basis auf Gran Canaria sowie die Einführung von Direktflügen zu einem neuen Ziel, Madeira. Diese Maßnahmen sollen nicht nur die Präsenz von Air Baltic im südeuropäischen Raum stärken, sondern auch neue Möglichkeiten für Passagiere schaffen, die eine direkte Verbindung in diese attraktiven Regionen

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Sea Cloud Cruises: Exklusivität und Innovation in der Kreuzfahrtbranche

Die kommende Saison 2025 verspricht bei Sea Cloud Cruises eine einzigartige Mischung aus Luxus, Exklusivität und neuen Angeboten für Seereisende. Die Hamburger Reederei hat kürzlich ihre Pläne für das Jahr vorgestellt, die nicht nur besondere Destinationen umfassen, sondern auch innovative Rabattstrukturen und neue Programme einführen. Dabei steht die letzte Gelegenheit im Mittelpunkt, mit der legendären Sea Cloud auf Segeltörn zu gehen, bevor sie zu einem längeren Werftaufenthalt geht. Ein zentraler Punkt in der Saison 2025 sind die außergewöhnlichen Reiseziele, die nur von den klassischen Windjammern der Sea Cloud Flotte angesteuert werden können. Diese Routen führen nicht nur zu kleinen griechischen Inseln und romantischen Häfen entlang der Mittelmeerküste, sondern auch zu anderen exklusiven Destinationen in Spanien, Frankreich und Italien. Besonders hervorgehoben wird die weiterhin privilegierte Anlegemöglichkeit in Venedig nahe des Markusplatzes, die selbst in Zeiten des „Overtourism“ für die Sea Cloud Schiffe zugänglich bleibt. Neuzugang Sea Cloud Spirit und innovative Programme Ein Höhepunkt der kommenden Saison ist die Einführung der Sea Cloud Spirit, die erstmals auf ihrer Route von Valetta nach Venedig die einzigartige Einfahrt in die Lagunenstadt erleben wird. Diese Erweiterung der Flotte ermöglicht es Sea Cloud Cruises, ihr Angebot weiter zu diversifizieren und auf die wachsende Nachfrage nach exklusiven Kreuzfahrterlebnissen zu reagieren. Zusätzlich zu den klassischen Routen bietet die Reederei neue Programme wie „Lifestyle und entspannte Beats“ an, die speziell ein jüngeres Publikum ansprechen sollen. Um ihren Gästen größere Planungssicherheit zu bieten und Frühbuchungen zu belohnen, hat Sea Cloud Cruises ihre Rabattstruktur überarbeitet. Statt pauschaler Nachlässe gibt es nun

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Air Baltic Training erweitert Flotte um vollelektrische Flugzeuge für nachhaltige Pilotenausbildung

Air Baltic Training, eine Tochtergesellschaft der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic, hat auf der Baltic International Airshow in Liepaja eine Absichtserklärung mit Diamond Aircraft zur Erweiterung ihrer Flotte unterzeichnet. Demnach erwirbt Air Baltic Training drei vollelektrische eDA40 und zwei DA42-VI Flugzeuge. Mit dieser Erweiterung wächst die Flotte der Air Baltic Pilot Academy auf insgesamt 15 Flugzeuge an. Die eDA40, als erstes EASA/FAA-zertifiziertes Elektroflugzeug seiner Kategorie, markiert einen bedeutenden Fortschritt in Richtung emissionsfreie Flugausbildung. Ausgestattet mit fortschrittlichen Elektromotoren und einem Dual-String-Batteriesystem, bietet es Null-Emissionen und reduzierten Geräuschpegel. Das Schnellladesystem ermöglicht eine Aufladung in 20-30 Minuten, was die Ausfallzeiten minimiert und die Trainingseffizienz steigert. Pauls Cālītis, Chief Operations Officer von Air Baltic, betont die Bedeutung dieser Investition: „Die Ankunft dieser innovativen Flugzeuge ist ein Meilenstein in unserer Mission, eine nachhaltige Ausbildung für zukünftige Piloten anzubieten. Wir setzen auf modernste Technologie, um der wachsenden Nachfrage nach qualifizierten Luftfahrtprofis gerecht zu werden.“ Jane Wang, Sales Director bei Diamond Aircraft Austria, unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Diese Investition zeigt das Engagement von Air Baltic Training für Spitzen- und Nachhaltigkeitstechnologie in der Flugausbildung.“ Aktuell sind 136 Studenten an der Air Baltic Pilot Academy eingeschrieben, darunter auch viele aus anderen EU-Ländern. Die Akademie setzt sich für eine diverse Studentenschaft ein, wobei bereits 99 Absolventen bei Air Baltic Karriere gestartet haben.

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