Jan Gruber

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Jan Gruber

Sommer 2024: Uzbekistan Airways nimmt Kurs auf Rom

Die Fluggesellschaft Uzbekistan Airways baut im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz in der Europäischen Union weiter aus. Zusätzlich zu den bereits bekannten neuen Destinationen wird der Carrier ab 31. März 2024 auch Kurs auf den italienischen Hauptstadtflughafen Rom-Fiumicino nehmen. Diesen wird man zunächst einmal wöchentlich ab Tashkent mit Airbus A321neo ansteuern. Bei entsprechendem Erfolg ist beabsichtigt, dass die Route aufgestockt werden soll.

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Flughafen Köln/Bonn darf gesperrte Abstellfläche wieder nutzebn

Der Flughafen Köln/Bonn darf nun eine seit langer Zeit behördliche gesperrte Fläche im Bereich des Vorfelds A wieder für das Abstellen von Flugzeugen nutzen. Der entsprechende Planfeststellungs-Bescheid wurde zugestellt. Im Jahr 2007 hat die Flughafen Köln/Bonn GmbH das Vorfeld A um eine betonierte Teilfläche zur Abstellung von Flugzeugen ergänzt. Sie war bereits seit den 60er Jahren zur Abstellung von Maschinen auf Rasen genutzt worden. Diese Teilfläche wurde 2007 auf Basis der seinerzeit geltenden Rechtslage behördlich zugelassen, ohne dass ein Planfeststellungsverfahren erforderlich war. 2014 beanstandete das Bundesverwaltungsgericht nach einer Klage das Vorgehen der Genehmigungsbehörde und untersagte eine Weiternutzung des Teilstücks bis zum Abschluss eines luftrechtlichen Zulassungsverfahrens. Aufgrund dessen entschied sich der Flughafen 2015 dafür, das Planfeststellungsverfahren auf den Weg zu bringen, zu dem erstmals auch die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gehörte. „Wir begrüßen, dass das Planfeststellungsverfahren jetzt abgeschlossen ist. Die darin enthaltenen Maßnahmen dienen insbesondere dazu, die betrieblichen Abläufe am Flughafen bestmöglich im Sinne unserer Fluggäste und der Airlines zu organisieren. So steht jetzt ein in den vergangenen Jahren nicht nutzbarer Teil des Vorfeldes A für das terminalnahe Abstellen von Flugzeugen wieder zur Verfügung. Dies vermeidet unnötige Umschleppvorgänge, schont Ressourcen und verbessert die operativen Abläufe“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Der Planfeststellungsbeschluss sichert zusätzlich die verbindliche Grundlage für die weitere positive Entwicklung des Standortes und schafft Planungssicherheit. Dies ist für den Flughafen, aber auch seine Partner und die hier angesiedelten Unternehmen von zentraler Bedeutung und sichert langfristig Arbeitsplätze“, so Schmid.

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ÖAMTC-Test: Viele Warnwesten sind mangelhaft

Der ÖAMTC und seine Partnerorganisationen haben 14 Warnwesten in Hinblick auf ihre Reflexionsstärke untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd: 30 Prozent der Modelle erfüllen ihren Zweck nicht annähernd. ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl: „Warnwesten können Leben retten – wenn sie so funktionieren, wie sie sollen. Mangelhafte Westen sind hingegen lebensgefährlich, weil man im schlimmsten Fall erst dann feststellt, dass man nicht gesehen wird, wenn es zu spät ist.“ Das gilt für alle Verkehrsteilnehmer: Kfz-Lenker, die z. B. im Falle einer Panne aussteigen, Fußgänger, Radfahrer, Kinder – für sie alle ist gegenseitiges Sehen und Gesehenwerden essenziell. Getestet wurden 14 Warnwesten für Kinder und Erwachsene aus dem Online-Handel. „Zunächst haben wir in einem Schnelltest anhand einer Referenzkarte überprüft, ob die Rückstrahlstärke der Reflexionselemente – oft auch ‚Leuchtstreifen‘ genannt – der gesetzlichen Norm entspricht. Das war bei neun der 14 Modelle der Fall, der Rest reflektierte nicht annähernd genug Licht, um die Norm zu erfüllen“, stellt Kerbl klar. Eine weitere Untersuchung in einem zertifizierten Lichtlabor bestätigte die Ergebnisse aus dem Schnelltest – lediglich eine Kinderweste, die vorher durchgefallen war, bestand den genaueren Test unter Laborbedingungen. Wie gut reflektiert meine Weste? ÖAMTC empfiehlt Selbsttest Beim Kauf einer Weste sollte man unbedingt darauf achten, dass es einen Hinweis auf die Normierung (EN ISO 20471) gibt – in der Regel reicht ein Blick auf das eingenähte Label. Im Falle einer Online-Bestellung rät ÖAMTC-Experte Steffan Kerbl, die Produktbeschreibung genau zu lesen – ist dort die Normierung nicht angegeben, sollte man sich anderweitig umschauen. Egal, ob bereits vorhanden, online oder im

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Kommentar: Wien will mit mehr Busgates ein Five-Star-Airport werden

In den letzten Jahren zeigt sich am Flughafen Wien ein Trend: Statt mehr Fluggastbrücken werden immer wieder zusätzliche Busgates geschaffen. Zwar wurden im „Altbau“ die einstigen B-Gates aufgelassen, jedoch entstanden als Ersatz zusätzliche Bereiche. Mit der Errichtung der Süderweiterung des Terminals 3 setzt sich dies weiter fort. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden die B-Gate, an denen ausschließlich Busboarding durchgeführt wurde, stillgelegt. Mittlerweile befindet sich in diesem Bereich eine Passkontrollzone der Polizei. Bereits zuvor wurden diese Flugsteige nur noch selten genutzt. Als Ersatz wurden im Bereich der C-Gates gleich zwei zusätzliche Zonen, an denen ausschließlich Busboarding möglich ist. Die erste ist schon länger in Betrieb und die zweite wurde unmittelbar vor der Corona-Pandemie fertiggestellt und steht somit seit der Wiederinbetriebnahme des Terminalkomplexes 1+2 zur Verfügung. Zusätzlich wurde während der Pandemie im Terminal 3 im Tiefgeschoss der F-Gates eine weitere Zone für Busboarding geschaffen. Während der Krise gab es in Wien sogar „doppeltes Busboarding“. Bereits seit einigen Jahren ist bekannt, dass der Flughafen Wien-Schwechat mit Hilfe der sich nun in Bau befindlichen Süderweiterung des Terminals 3 einige Fehlplanungen, die in der Vergangenheit begangen wurden, beheben will. Ein genauer Blick auf die Renderings zeigt aber auch, dass es künftig weniger Fluggastbrücken geben wird. Das „billige“ Busboarding Viele Passagiere empfinden es als „billig“, wenn das Boarding per Bus oder gar zu Fuß über das Vorfeld erfolgt. In unsachlichen Diskussionen ist gar die Rede davon, dass nur Billigflieger keine Fluggastbrücken nutzen würden. Das stimmt so ganz und gar nicht, aber

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Flydubai nimmt Kurs auf Basel

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai wird ab Anfang August 2024 viermal wöchentlich Kurs auf den Flughafen Basel nehmen. Damit wird der Euro-Airport an das Drehkreuz Dubai angebunden, denn auch Umstiege auf des Streckennetz von Emirates werden möglich sein. Ab 2. August 2024 wird Flydubai an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Dubai und Basel vice versa fliegen. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8 zum Einsatz kommen. Nebst 156 Sitzplätzen in der Economyklasse bietet Flydubai 10 Sitze in der Businessklasse an. Die Businessklasse bietet zusätzlichen Komfort mit breiten Sitzen, die ein komplett flaches Liegen ermöglichen. Flydubai wurde im Jahr 2008 gegründet und ist eine Konzernschwester von Emirates Airline. Der Carrier ist als Hybrid-Lowcoster positioniert und steuert in Europa zahlreiche sekundäre Destinationen an. Mit Emirates Airline unterhält man ein umfassendes Codeshare-Abkommen, so dass Umstiege auf den jeweils anderen Carrier am Hub Dubai möglich sind.

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Consolidator Aerticket übernimmt Inca Tickets

Der Ticketgroßhändler Aerticket hat den in Dänemark und Schweden ansässigen Mitbewerber Inca Tickets übernommen. Mit der Akquisition will man auf dem skandinavischen Markt expandieren. „Aeticket ist bereits in vielen europäischen Märkten aktiv. Deshalb passt es sehr gut, mit dem Erwerb der Consolidator von der Inca Group direkt auf dem skandinavischen Markt einzusteigen. Das kompetente Team in Kopenhagen ist sehr gut aufgestellt und betreut Hunderte von Agenturen in ganz Skandinavien. Damit sind die ‚Incas‘ ein wertvoller Gewinn für unsere Firmengruppe“, so Aerticket-Geschäftsführer Holger Taubmann.

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Zürich: Reiseveranstalter legt Charterflüge nach Jersey und Guernsey auf

Im Sommerflugplan 2024 lässt der Reiseveranstalter Rolf Meier ab Zürich wieder Charterflüge mit ATR72-500 auf die Kanalinseln Jersey und Guernsey durchführen. Laut Mitteilung des Tour Operators sollen diese im Zeitraum von 11. Mai bis 24. August 2024 jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. Die Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-500, die zum Einsatz kommen werden, werden von Blue Islands betrieben. Es handelt sich um so genannte Direktflüge. Zunächst geht es von Jersey mit Zwischenlandung in Guernsey nach Zürich. Dann geht es zunächst nach Jersey, wo ein Stopp eingelegt wird und anschließend weiter nach Guernsey.

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Jänner 2024: Flughafen Ljubljana hatte 75.196 Passagiere

Der von Fraport betriebene slowenische Hauptstadtflughafen Ljubljana hatte im Jänner 2024 insgesamt 75.196 Passagiere. Aus den von Fraport veröffentlichten Zahlen geht hervor, dass die Anzahl der Reisenden im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 29,8 Prozent angestiegen ist. Allerdings lag Ljubljana zuletzt weiterhin um 27,4 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Durchgeführt wurden 1.792 Starts bzw. Landungen – ein Plus von 32,5 Prozent gegenüber dem Wert, der im Jänner 2023 erreicht wurde.

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Jänner 2024: Frankfurt mit 4,1 Millionen Fluggästen

Der Flughafen Frankfurt am Main hatte im Jänner 2024 etwa 4,1 Millionen Passagiere und damit um 11,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Man lag jedoch weiterhin um 12,6 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Das Frachtaufkommen in Frankfurt stieg im Januar 2024 deutlich an und lag mit 154.296 Tonnen um 8,8 Prozent über dem Vorjahreswert. Auch die Zahl der Flugbewegungen wuchs um 4,5 Prozent auf 31.060 Starts und Landungen. Gleichzeitig stiegen die kumulierten Höchstabfluggewichte (MTOW) um 6,4 Prozent auf rund 2,0 Millionen Tonnen.

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Eurowings verkauft Pauschalreisen über Chat-GPT-Bot

Seit einigen Jahren sind Chatbots in der Luftfahrt auf dem Vormarsch, jedoch sind diese bei Passagieren nicht wirklich beliebt, denn nur in seltenen Fällen sind diese in der Lage die Anliegen der Reisenden tatsächlich zu lösen. Nun will Eurowings Holidays mit einem Bot auch Pauschalreisen verkaufen. Bei manchen Anbietern sind Telefonnummern und E-Mail-Adressen nur schwer zu finden. Oftmals muss erst ein Chat-Bot „überwunden“ werden, um an die Kontaktdaten oder im Chat an einen Mitarbeiter zu kommen. Einige Konsumentenschützer betrachten diese Chat-Bots nicht als Kundenservice, sondern eher als Schikane. Auf Basis der künstlichen Intelligenz von Chat-GPT bringt Eurowings Holidays mit einem Kooperationspartner einen Bot an den Start, über den auch Pauschalreisen gebucht werden können. Aus der Sicht von Eurowings handelt es sich um einen „KI-gestützten Reiseberater“ und es soll der erste seiner Art auf dem deutschen Markt sein. Mit Hilfe der Technologie von Chat-GPT sollen Reisen vermittelt werden, die angeblich „passgenau“ auf die Bedürfnisse der Passagiere abgestimmt sein sollen. „Dabei gilt: Je mehr der digitale Reiseberater über die Wünsche seiner Kunden erfährt, desto geringer das Risiko, im Urlaub vor Ort enttäuscht zu werden. Die Technologie macht exakt jenes Reisepaket ausfindig, das am besten zu den eingegebenen Vorlieben passt. Der KI-Reiseberater von Eurowings Holidays bezieht so zum Beispiel auch Hotelbewertungen mit ein und prüft passende Abenteuer-Ausflüge oder Mietwagenangebote sofort auf Vakanz“ ist in einer Medienmitteilung zu lesen. Der KI-Reiseberater „Holly“ wurde von dem Hamburger Startup Honeepot entwickelt. „Die genutzte Technologie stellt sicher, dass Kundendaten vollständig geschützt und zu keinem Zeitpunkt weitergegeben werden“,

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