Jan Gruber

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Jan Gruber

Finnair frischt Kabinen der Embraer-Flotte auf

Das Oneworld-Mitglied Finnair verpasst den Kabinen der Embraer-Flotte ein Fresh-Up. Die Arbeiten sollen in den Jahren 2024 und 2025 vorgenommen werden. Der Carrier rechnet damit, dass die ersten Einheiten gegen Ende 2024 in der Luft sein werden. „Wir wollen den Reisekomfort verbessern und unseren Kunden ein hochwertiges Reiseerlebnis in unserem gesamten Streckennetz bieten“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Wir werden in unsere Embraer-Flotte ähnliche Elemente und ein ähnliches Gefühl einbringen, wie wir es bei unseren zuvor umgestalteten Airbus-Großraumflugzeugen getan haben“. Die Embraer-Flugzeuge mit Strahltriebwerken fliegen die inländischen und europäischen Ziele von Finnair an. Das erneuerte Embraer-Flugzeug hat 100 Sitze, und die Embraer-Flotte besteht aus insgesamt 12 Flugzeugen. Die Flüge von Finnair mit Embraer-Flugzeugen werden von Nordic Regional Airlines für Finnair durchgeführt.

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Autozüge: Urlaubs-Express setzt verstärkt auf Österreich

Der private Eisenbahnbetreiber Train4you will im Sommer 2024 verstärkt Fahrten in Richtung Österreich anbieten. Ab Hamburg und Düsseldorf will man unter anderem Villach, Innsbruck und andere Haltepunkte in Kärnten und Tirol anbieten. Unter der Marke „Urlaubs-Express“ will man gezielt Personen, die ihre eigenen Kraftfahrtzeuge mitnehmen wollen, ansprechen. Unternehmensangaben nach ist es aber auch möglich auch ohne Auto als Nachtzugfahrgast zu reisen. Die Saison soll am 8. Mai 2024 starten. Eigenen Angaben nach ist man derzeit der einzige Anbieter für internationale Autoreisezüge ab der Bundesrepublik Deutschland.

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Beirut: Immer mehr Versicherer entziehen Middle East Airlines den Deckungsschutz

Die libanesische Middle East Airlines hat vor wenigen Tagen einige Flugzeuge in die Türkei in Sicherheit gebracht. Nun ist man mit dem Problem konfrontiert, dass einige Versicherer nicht mehr bereit sind das Risiko zu tragen. Die Flotte der MEA besteht eigentlich aus 22 Maschinen. Fünf davon wurden in der Vorwoche nach Istanbul ausgeflogen. Dahinter stecken nicht nur Sicherheitsüberlegungen der Airline selbst, sondern die jeweiligen Leasinggeber haben entsprechenden Druck gemacht und Middle East Airlines untersagt ihr Eigentum weiterhin ab dem Libanon einzusetzen. Derzeit gilt die Sicherheitslage als massiv angespannt, denn der von der Hamas gegen Israel angezettelte kriegerische Konflikt hat sich mittlerweile auf die vom Libanon aus operierende Hisbollah ausgedehnt. Aus Sicherheitsgründen haben zahlreiche Fluggesellschaften, darunter auch die Airlines der Lufthansa Group, längst ihre Flüge nach Tel Aviv und Beirut temporär eingestellt. Middle East Airlines, der Homebase-Carrier des Libanon, ist nun mit der Problemstellung konfrontiert, dass einige Versicherungen das Land als Kriegsgebiet ansehen und somit keinen Versicherungsschutz mehr gewähren. Daraus folgt, dass der Carrier das Fluggerät nicht mehr nutzen kann. Eine genaue Erklärung was es mit Flugzeugversicherungen im Kriegs- und Terrorfall genau auf sich hat, findet sich unter diesem Link bei Aviaiton.Direct. Mohamad El-Hout, Geschäftsführer der Middle East Airlines, musste in einem TV-Interview einräumen, dass man den Flugbetrieb mangels Versicherungsschutz massiv einschränken muss. Die Maschinen sind, wie branchenüblich, bei unterschiedlichen Assekuranzen versichert. Noch ist nicht die gesamte Flotte betroffen, so dass nach aktuellem Stand der Dinge noch mit acht Flugzeugen geflogen werden kann. Bei Middle East Airlines ist man sich aber

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Zürich mit neuem kostenpflichtigen Premium-Service

Zum Preis von 49 Schweizer Franken können Passagiere am Flughafen Zürich-Kloten ab 1. November 2023 die Priority Fastlane sowie einen separaten und bedienten Aufenthaltsbereich inklusive Snack und Getränk nutzen. Mit ZRH Comfort können sich Reisende vor ihrer Abreise im neuen «ZRH Club» im Airside Center aufhalten, wo ihnen je nach Tageszeit verschiedene Snack- und Getränkekombinationen offeriert werden. Das Angebot reicht von einem Frühstück mit Gipfeli und Birchermüsli über Beef Tatar Crostini bis hin zu veganen Momos. Bedient werden die Passagiere durch das Personal von Candrian, der Betreiberin der neben dem ZRH Club gelegenen Center Bar. Vor ihrem Aufenthalt im ZRH Club profitieren Passagiere außerdem vom Zugang zur Priority Lane an der Sicherheitskontrolle.

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Winter 2023/24: Austrian Airlines weiterhin Platzhirsch am Flughafen Wien

Die ab dem österreichischen Hauptstadtflughafen tätigen Airlines bieten im Winterflugplan 2023/24, der Ende Oktober 2023 startet, insgesamt 160 Destinationen an. Mit 86 Zielen ist weiterhin Austrian Airlines der Platzhirsch. Konkurrent Ryanair bietet 55 Destinationen an. „Das Angebot am Flughafen Wien wächst: Mit neuen Airlines, spannenden Destinationen und mehr Langstrecke lässt der Winterflugplan im Jahr 2023/2024 keine Reisewünsche offen. Mit 160 Destinationen bietet der Airport ein tolles Flugangebot. Neben einer umfangreichen Auswahl an Flügen steht Passagieren mit einer neuen Panoramabar und dem kürzlich eröffneten Worldshop von Austrian Airlines und Lufthansa noch mehr Vielfalt an Restaurants und Shops für die Zeit vor dem Abflug zur Verfügung. Für noch komfortableres Abfliegen und Ankommen auf dem Flughafen Wien bieten wir Reisenden außerdem eine umfangreiche Palette an nützlichen und unterstützenden Services“, so Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger. Mit 86 Destinationen, darunter neu Sevilla, Rovaniemi und Kittlä, ist Austrian Airlines weiterhin jene Fluggesellschaft, die die meisten Ziele ab Wien anbietet. Auch auf der Langstrecke steht viel zur Auswahl: So bietet die Airline wieder Nonstop-Flüge auf die Malediven, nach Mauritius und Cancún. Chicago, New York, Newark, Washington, Montreal, Shanghai und Bangkok stehen Passagieren ganzjährig zur Verfügung. Der Konkurrent Ryanair, dessen Töchter Malta Air, Buzz und Lauda Europe in Wien insgesamt 18 Flugzeuge stationiert haben, wird im Winter 2023/24 insgesamt 55 Destinationen ansteuern. Eigenen Angaben nach gibt es auf 20 Routen Frequenzaufstockungen. Der pinkfarbene Mitbewerber Wizz Air steuert ab Wien mit sechs stationierten Airbus A321neo 27 Ziele an. Neu sind unter anderem Bilbao und Hurghada. Die kürzlich aufgenommene Aeroitalia-Verbindung nach

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Herbstferien 2023: Berlin rechnet mit 1,2 Millionen Fluggästen

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man während der laufenden Herbstferien 2023 rund 1,2 Millionen Passagiere haben wird. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wäre dies ein Zuwachs um etwa 100.000 Reisende. Derzeit bieten 79 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen zu 144 Destinationen in 50 Staaten an. Laut BER sind Ferienziele in Italien, Spanien und der Türkei besonders stark gefragt. Eine Neuaufnahme steht am 30. Oktober 2023 bevor, denn Eurowings beabsichtigt dann nonstop Kurs auf Dubai zu nehmen.

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Krieg in Israel: Nachfrage für Akaba und Taba im Keller – Easyjet streicht schon

Der Krieg in Israel hat nun auch indirekte Auswirkungen auf eine Urlaubsregion in Jordanien, denn die Buchungszahlen nach Akaba sind mittlerweile regelrecht eingebrochen. Die genannte Stadt befindet sich unweit von Eilat (Israel). Easyjet zieht nun die wirtschaftliche „Notbremse“. Die Flughäfen Akaba und Eilat-Ramon teilt das Kuriosum, dass diese sich quasi direkt gegenüber voneinander befinden und zwar so nahe, dass sowohl der monströse Grenzzaun als auch die beiden Airports mit freiem Auge sichtbar sind. Zwar stehen die Flughäfen in Konkurrenz zu einander, jedoch ist es aus politischen Gründen nicht wirklich „Wettbewerb“. Das hängt mit dem Umstand zusammen, dass die Grenzübertritte von Israel nach Jordanien bzw. in die umgekehrte Richtung kostenpflichtig sind. Je nach Staatsbürgerschaft fallen Gebühren für Visa als auch für die Durchführung der Grenzkontrollen an. Diese gehen richtig ins Geld und daher ist es überhaupt keine gute Idee mit dem einen Billigflieger in Jordanien landen und mit dem anderen Lowcoster ab Israel (oder umgekehrt) nach Hause zu fliegen. Die Nähe zu Israel macht nun dem Flughafen Akaba das Leben schwer, denn jene Airlines, die nonstop von/nach Europa Kurs auf den jordanischen Airport nehmen, berichten uniso, dass die Buchungszahlen regelrecht in den Keller eingebrochen sind. Auch von Reiseveranstaltern und Reisebüros ist zu hören, dass man mit Umbuchungs- und Stornierungswünschen der Kunden konfrontiert ist. Neubuchungen gibt es faktisch keine mehr. Billigflieger Easyjet streicht Akaba-Flüge Easyjet zieht nun die Notbremse und stellt ab einer ganzen Reihe von Airports die Akaba-Flüge, die bislang stets fixer Bestandteil der Winterflugpläne waren, ein. Betroffen sind: Genf, Berlin,

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Edelweiss tauft Airbus A340-300 auf den Namen „Flumserberg“

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat dem Airbus A340-300 mit der Registrierung HB-JMC den Taufnamen „Flumserberg“ verpasst. Den traditionellen Taufakt nahmen Maite Nadig, ehemalige Skirennfahrerin und Doppel-Olympiasiegerin, und David Birrer, Chief Operating Officer von Edelweiss, vor. Dies in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern der Bergbahnen Flumserberg AG. Die Zeremonie wurde von den Blechbläsern des Sinfonieorchesters St. Gallen musikalisch begleitet. Das hat auch seinen Grund, denn im Sommer 2024 finden die St. Galler Festspiele erstmals auf dem für den Airbus A340 namensgebenden Flumserberg statt. Die HB-JMC wurde im Oktober 2023 an die Konzernschwester Swiss ausgeliefert. Dort war der Vierstrahler über viele Jahre hinweg unter dem Taufnamen „Basel“ unterwegs. Im April 2023 wurde dieser Airbus A340-300 an Edelweiss Air übergeben und nun auf den nunmehrigen Namen „umgetauft“. „Eine Paten-Region in der Schweiz zu finden, in der auch tatsächlich das seltene Edelweiss blüht, wird zunehmend etwas schwieriger. Aber wir haben es erneut geschafft und freuen uns, dass jetzt auch der Kanton St. Gallen mit dem Flumserberg in unserer Flotte vertreten ist“, so David Birrer. Als Zeichen der Partnerschaft platzieren die Vertreter vom Flumserberg ein Edelweiss Holzbänkli in Form eines Flugzeugsitzes. Auf diesem können Passanten die schönsten Aussichten in Richtung Flughafen Zürich genießen und von den nächsten Ferien träumen. Fast wie im Flugzeug. Nachstehende Foto-Slideshow zeigt einige Impressionen von der Taufzeremonie:

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Israel und Libanon: Lufthansa-Group-Flüge bleiben ausgesetzt

Aus Sicherheitsgründen werden die Fluggesellschaften der Lufthansa Group bis mindestens 31. Oktober 2023 Ziele in Israel und im Libanon nicht planmäßig ansteuern. Damit verlängert man die Flugpause, die aufgrund des von der Hamas angezettelten Krieges gemacht werden muss, abermals. Es gilt dennoch als unwahrscheinlich, dass die Airlines der Lufthansa Group ab 1. November 2023 wieder nach Beirut und Tel Aviv fliegen werden. Die Sicherheitslage ist derzeit massiv angespannt. Eigenen Angaben nach beobachtet man diese sehr genau und stehe in engem Kontakt mit den Behörden. Derzeit hält man es aus Sicherheitsgründen für ausgeschlossen die genannten Destinationen anzusteuern.

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British Airways zieht sich aus Nürnberg zurück

Das IAG-Konzernmitglied British Airways wird Anfang Feber 2024 die Nonstopverbindung zwischen London-Heathrow und Nürnberg einstellen. Damit zieht man sich komplett von diesem sich im Bundesland Bayern befindlichen Airport zurück. Damit verliert der Flughafen Nürnberg den Anschluss an das IAG-Drehkreuz London-Heathrow. Es handelt sich um den dritten Verlust einer Hub-Anbindung binnen sehr kurzer Zeit, denn Austrian Airlines (Wien) und Swiss (Zürich) ziehen sich ebenfalls aus Nürnberg zurück. Die Konkurrenz hat auf die Entwicklungen bereits reagiert, denn Air France baut die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen zum Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle aus. KLM stockt auf bis zu vier tägliche Flüge zum Hub Amsterdam auf.

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