Jan Gruber

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Jan Gruber

Flughafen Palma de Mallorca mit starkem Wachstum

Der Flughafen Palma de Mallorca hatte in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 25,6 Millionen Passagiere und damit um 8,8 Prozent mehr Fluggäste als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Anzahl der durchgeführten Flüge war um 3,4 Prozent erhöht und machte 185.000 aus. Stark erwies sich der September 2023, denn der Insel-Flughafen wurde von 3,9 Millionen Reisenden genutzt. Damit konnte man gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,5 Prozent zulegen. Wachstum gab es sowohl im Inlandsverkehr (Plus 2,3 Prozent) als auch auf den internationalen Strecken (Plus 6,3 Prozent).

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Altenrhein: Peoples fliegt für Rhomberg nach Korfu

Im Auftrag des Reiseveranstalters Rhomberg Reisen wird die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples im Sommerflugplan 2024 einmal wöchentlich ab Altenrhein Kurs auf die griechische Insel Korfu nehmen. Aus den Reiseangeboten von Rhomberg Reisen geht hervor, dass der Embraer 170 von Peoples zwischen Mai und Oktober 2024 jeweils am Verkehrstag Freitag auf dieser Route zum Einsatz kommen soll. Das weitere Charterprogramm ab Altenrhein entspricht weitgehend dem diesjährigen Angebot.

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Lufthansa lässt City Airlines im Sommer 2024 starten

Der jüngste Flugbetrieb der Lufthansa Group, City Airlines, soll im Sommer 2024 den Flugbetrieb aufnehmen. Die Maschinen werden in Frankfurt am Main und München stationiert und sollen neben Lufthansa Cityline und Air Dolomiti für Zubringerdienste eingesetzt werden. Ab November 2023 beginnt die Rekrutierung des operativen Personals. Zum Start werden Pilotinnen und Piloten sowie Mitarbeitende für die Kabine gesucht. In einer Mitteilung von Lufthansa heißt es, dass auch englischsprachige Piloten berücksichtigt werden. Dies ist ein Paradigmenwechsel, denn bislang waren gute Deutschkenntnisse eine Grundvoraussetzung für einen Job beim Kranich. Für interessierte Wechsler innerhalb des Konzerns können Angebote zu freiwilligen Wechselkonditionen verhandelt werden. Dies umfasst insbesondere das Personal von Lufthansa CityLine. „Mit City Airlines wollen wir Perspektiven für die kommenden Jahrzehnte schaffen und nachhaltig Arbeitsplätze am Standort Deutschland sichern. Nur so können wir wachsen und die Drehkreuze in München und Frankfurt nachhaltig stärken“, so Jens Fehlinger, Geschäftsführer von City Airlines. Zunächst wird City Airlines mit gebrauchten Airbus A319 an den Start gehen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auf Regionaljets der Embraer E2-Reihe oder Airbus A220 umgeflottet werden. Laut City Airlines laufen derzeit die Evaluierungen. Eine endgültige Entscheidung bei welchem Hersteller über die Muttergesellschaft bestellt wird ist noch nicht gefallen.

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Swiss nimmt Zürich-Rotterdam auf

Ab 22. Jänner 2024 wird Swiss eine saisonale Flugverbindung zwischen Zürich und Rotterdam bedienen. Diese soll zunächst sechs Mal wöchentlich angeboten werden. „Es ist unser Auftrag, als Airline der Schweiz, unseren Fluggästen ein attraktives, vielseitiges Streckennetz anzubieten und dieses ganz nach den Bedürfnissen unserer Kundschaft weiterzuentwickeln. Daran arbeiten wir mit viel Einsatz und Hingabe. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Rotterdam ein neues Ziel in unser Programm aufnehmen können, das in jeder Hinsicht eine Reise wert ist“, so Benedikt Escher, Head of Network Management. Die Flugzeit nach Rotterdam beträgt eine Stunde und 30 Minuten. Der eher kleine Flughafen ist unkompliziert und die Wege für die Passagiere sind kurz. Das Stadtzentrum erreicht man mit dem Auto in rund 10 Minuten (je nach Verkehr) und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 20 Minuten. Rotterdam ist rund eine Autostunde von Amsterdam und eine halbe Stunde von Den Haag entfernt. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es schnelle Verbindungen in beide Städte.

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Wien: Wieder Probleme und Verzögerungen beim neuen Fernbusterminal

Der geplante Fernbusterminal für Wien ist abermals ins Stocken geraten. Diesmal gibt es erhebliche Unstimmigkeiten zwischen der Wien Holding und der Investorengruppe DBR um Ariel Muzicant und Markus Teufel. Das städtische Unternehmen hat nun bekanntgegeben, dass der Vertrag aufgelöst wurde. Schon seit vielen Jahren ist man sich innerhalb der Politik einig, dass Wien wieder einen zentralen Fernbusbahnhof braucht. Es gibt allerdings erhebliche Abweichungen wo dieser denn errichtet werden soll. Einige sprechen sich für die so genannten Waldmanngründe in der Nähe des Hauptbahnhofs, wo die Österreichische Postbus AG bereits jetzt ein Busterminal betreibt aus. Andere wollen einen Neubau beim Verteilerkreis, aber die Stadt Wien hat im Jahr 2021 entschieden, dass dieser beim Stadion Center entstehen wird. Dort unterhält die Firma Geschwindl bereits jetzt einen kleinen Busterminal für den Fernverkehr. Einstiger zentraler Busbahnhof ist heute ein Shopping-Center Mehr oder weniger fix ist lediglich, dass die Postbus AG den Bestand beim Hauptbahnhof nicht mehr betreiben will, denn Eigentümer ÖBB riecht das Geld, denn man vermutet, dass man die bahneigenen Grundstücke gewinnbringend vermarkten und damit verbauen kann. Blaguss Reisen, Betreiber des Busbahnhofs unter der Autobahnbrücke in Erdberg, würde den Bestand nach der Eröffnung des Neubaus auflassen. Derzeit ist Erdberg nämlich jener Busbahnhof, der von den meisten Anbietern genutzt wird. Zunehmend entdeckt Flixbus zwar auch die Waldmanngründe für sich, denn dort ist das Ambiente allemal ansprechender als unter der A23-Brücke. Ein Nischendasein fristet der Standort Stadion Center, denn seit der Übernahme von Mein Fernbus durch Flixbus fahren hier nur noch wenige Busse, vorwiegend in Richtung

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Tschechien will zwei Embraer C-390 kaufen

Die Tschechische Republik beabsichtigt zumindest zwei Embraer C-390 Millennium für die Luftstreitkräfte anzuschaffen. Dazu ist man mit dem brasilianischen Hersteller in Kaufverhandlungen getreten. Laut Mitteilung habe man den Markt umfassend analysiert. Dabei habe sich herausgestellt, dass das Modell von Embraer für die Bedürfnisse der Tschechischen Republik optimal geeignet sein soll. Derzeit ist vorgesehen, dass zwei Exemplare angeschafft werden sollen. Damit will man die Lufttransportkapazitäten im militärischen Bereich signifikant verbessern.

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Fahrplanwechsel: Neue Nacht- und Fernverbindungen bei den ÖBB

Der europaweite Fahrplanwechsel im Eisenbahnverkehr per 10. Dezember 2023 bringt auch bei den Österreichischen Bundesbahnen einige Neuerungen. Beispielsweise legt man zusätzliche Nachtzugverbindungen auf. Ab 10. Dezember 2023 sind die neuen Nightjet-Garnituren zunächst auf den Strecken ab Wien und Innsbruck nach Hamburg im Einsatz. Die Railjets der neuen Generation werden gerade fertiggestellt und bieten den Fahrgästen ab Frühjahr 2024 auf der Brennerstrecke (München – Innsbruck – Bozen – Verona) mehr Komfort. 2025 kommen noch 27 neue Fahrzeuge für den inneralpinen Verkehr auf Schiene. Im Bereich der Nachtzüge gibt es laut den ÖBB folgende Neuerungen: Der Flughafen Wien soll ebenfalls besser angebunden werden. Nach Graz gibt es künftig um 21 Uhr 33 eine neue Verbindung und nach Linz um 0 Uhr 02. Weiters sind künftig alle Railjet-Verbindungen von/nach Flughafen Wien über das Airrail-Angebot der Austrian Airlines buchbar. International unterwegs: neue Fernverkehrsverbindungen im Überblick Kürzlich wurde bekannt, dass die ÖBB vorerst 14 Doppelstockzüge des Typs Stadler Kiss III bestellt haben. Diese setzt der Konkurrent Westbahn schon länger erfolgreich ein. Die ÖBB werden ihr erstes Exemplar voraussichtlich im Jahr 2026 in den Liniendienst stellen. Die bestehenden – einstöckigen – Railjet-Wägen sollen sukzessive modernisiert werden. Das entsprechende Programm startet im kommenden Jahr. Im Süden Österreichs geht der Kärntner Abschnitt der Koralmbahn inkl. der Zulaufstrecke Wolfsberg – St. Paul im Lavanttal in Betrieb und bringt einige Verbesserungen für die Pendler, wie z.B. schnellere Fahrzeiten, einen Stundentakt auch am Wochenende für die S-Bahn Wolfsberg – Klagenfurt oder zusätzliche REX-Verbindungen zur Hauptverkehrszeit. Für flexiblere Mobilität abseits der Fahrpläne

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Ita-Übernahme: Lufthansa bekommt bürokratischen Gegenwind der EU-Kommission

Die EU-Kommission scheint den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways besonders genau zu prüfen, denn die Behörde verlangt ein rund 600 Seiten starkes „Notifizierungsdokument“, das zum Teil durchaus unübliche Angaben enthalten muss. Laut einem Bericht des Handelsblatts sollen Lufthansa und Ita Airways mit umfangreichen Anforderungen seitens der EU-Kommission konfrontiert sein. Es wird eine etwa 600 Seiten starke Notifizierung verlangt. In dieser müssen auch Auskünfte über die künftigen Bordmenüs erteilt werden. Aus Kreisen der Lufthansa ist zu hören, dass es sich um einen enormen bürokratischen Aufwand handeln würde, der mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen könnte. Die EU-Kommission scheint es in Sachen Lufthansa diesmal besonders genau zu nehmen. Dahinter könnte durchaus stecken, dass man die umstrittene Staatshilfe, deren Bewilligung gerichtlich aufgehoben wurde, weitgehend nach den Wünschen der Deutschen Regierung „durchgewunken“ hatte. Später wurde die lasche Prüfung für rechtswidrig erklärt, wobei ein Berufungsverfahren vor dem EuGH anhängig ist und der Kranich-Konzern eigenen Angaben nach die Darlehen bereits vollständig getilgt hat. Offensichtlich prüft man seitens der EU-Kommission nun wesentlich genauer und verlangt detaillierte Angaben, die so tief ins Detail gehen, dass selbst über geplante Speisen an Bord der Ita Airways Auskunft erteilt werden muss. Zunächst will Lufthansa mit 41 Prozent einsteigen und dafür 325 Millionen Euro auf den Tisch legen. Bis zum Jahr 2025 könnte man auf 90 Prozent aufstocken und später dann vollständig übernehmen. Der Plan ist mit jenem, den man bei Brussels Airlines vollzogen hat, vergleichbar. Allerdings ist es nun fraglich, ob angesichts des enormen Aufwands, der für die Unterlagenanforderung der

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BP will SAF-Treibstoffe in Leipzig herstellen

British Petroleum beabsichtigt im sächsischen Leipzig eine Produktionsanlage für SAF-Treibstoffe zu erreichten. Geplant ist, dass jährlich etwa 50.000 Tonnen so genanntem nachhaltigem Kerosin hergestellt werden sollen. Gemeinsam mit Johnson Matthey will der BP-Konzern nahe dem Flughafen Leipzig SAF im großen Stil produzieren. Im Projekt involviert ist auch die Firma EDL, die das Projekt als Federführer vorgestellt hat. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtete darüber unter Berufung auf eine Firmensprecherin. Derzeit ist geplant, dass die Anlage im Laufe des Jahres 2027 im Vollbetrieb stehen soll.

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Letzte Chance vor dem Winter: Ausflug auf die Großglockner Hochalpenstraße

Wer noch in diesem Jahr einen Ausflug auf die weltbekannte Großglockner Hochalpenstraße machen möchte, muss sich beeilen. Nach dem 5. November 2023 ist die Straße aufgrund der alljährlichen Wintersperre geschlossen. Bis zur Wintersperre der Großglockner Hochalpenstraße werden die Ausstellungen im Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, jedoch nicht mehr alle gastronomischen Betriebe geöffnet haben. Der Gamsgrubenweg ist ab heute für Besucher gesperrt. Die beliebte Nockalmstraße wird nach der Unwetter-bedingten Sperre und den Aufräumarbeiten ab Donnerstag, 26. Oktober 2023 wieder bis einschließlich 31. Oktober 2023 geöffnet sein und bietet sich ebenfalls als hervorragendes Ausflugsziel in den Herbstferien an. Laut Großglockner Hochalpenstraßen AG gelten für die Nutzung der bekannten Alpenstraße im Herbst 2023 die nachstehenden Mauttarife:

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