Jan Gruber

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Jan Gruber

Mit kostenlosem ÖBB-Ticket: China Airlines pusht Okinawa-Flüge

Ab Jänner 2024 bietet die Fluggesellschaft China Airlines bis zu dreimal wöchentliche Umsteigeverbindungen von Wien über Taipeh nach Okinawa an. Reisende erhalten als Draufgabe einen kostenlosen ÖBB-Fahrschein zur Anreise zum Wiener Flughafen. Die Flugdaten lauten wie folgt:CI 064  VIE TPE  1100    0530+1CI 120  TPE OKA  0815+1  1045+1 >> Total travel time 15:45 CI 123  OKA TPE 2000    2040CI 063  TPE VIE 2235    0605+1 >>Total Travel time 18:05 Nähere Informationen zum kostenlosen ÖBB-Ticket finden sich unter diesem Link direct bei China Airlines.

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Polen: JSK Architekci entwirft Tower für neuen Zentralflughafen

Der Verkehrskontrollturm des Flughafens CPK wird von JSK Architekci entworfen, dem Büro, das auch den Westpier des Terminals 1 am Münchner Flughafen entworfen hat. Zusammen mit dem Passagierterminal könnte er zu einem der erkennbarsten Gebäude des neuen Flughafens werden. Mit einer Höhe von 105 Metern wird es auch das höchste Gebäude seiner Art in Polen sein. JSK Architekci ist ein polnisches Architekturbüro, das unter anderem das Terminal 2 des Flughafens Danzig, das Terminal des Flughafens Breslau und den Westpier des Terminals 1 des Flughafens München entworfen hat, der derzeit erweitert wird. Sie haben auch Stadionprojekte vorbereitet: National- und Legia-Stadion (beide in Warschau) und City-Stadion in Wroclaw. Darüber hinaus ist das Büro für die Planung zahlreicher öffentlicher Einrichtungen sowie von Büro- und Geschäftsgebäuden verantwortlich. „Wir haben einen erfahrenen Partner ausgewählt, dessen frühere Projekte eine hohe Qualität der Arbeit garantieren. Ich bin davon überzeugt, dass der Designer einen sehr interessanten architektonischen Entwurf für den Tower vorlegen wird, der alle mit der polnischen Flugsicherungsbehörde vereinbarten Anforderungen erfüllen wird“, so Eliza Wysocka vom Design- und Ingenieurbüro des CPK-Flughafenprogramms, die das Projekt leitet.

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Hannover: Tuifly nimmt Kittilä und Arvidsjaur auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird die deutsche Fluggesellschaft Tuifly ab Hannover auch die Destinationen Kittilä und Arvidsjaur anbieten. Diese werden zwischen Anfang Dezember 2023 und Ende Feber 2024 bis zu zweimal wöchentlich angesteuert. Es handelt sich um Charterflüge, die nicht für die Allgemeinheit buchbar sind. Mit wenigen Ausnahmen werden die beiden Destinationen zusammengelegt bedient. Je nach Termin wird zuerst in Arvidsjaur oder in Kittilä ein Zwischenstopp eingelegt. Zwischen 1. März und 15. März 2023 soll Arvidsjaur wieder nonstop bedient werden, wobei dann die Destination Kittilä nicht mehr bedient wird. Diese Flüge sind nicht über Tui bzw. Tuifly buchbar. Es handelt sich um Charterflüge im Auftrag der Automobilindustrie. Pauschalreisen und/oder Einzeltickets werden daher vom Tui-Konzern nicht angeboten.

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Tipp: Jobmesse am Flughafen Wien

Bereits zum dritten Mal findet am 24. Oktober 2023 im Airport City Space am Flughafen Wien-Schwechat eine Jobmesse statt. Interessierte können sich über Jobs wie Passenger Handling Agents, Sicherheitspersonal oder Airport Service Agents informieren, Gespräche mit dem Recruiting und Beschäftigten am Airport führen und im Optimalfall gleich mit einer Jobzusage im Gepäck nach Hause gehen. Der Flughafen Wien ist wie eine kleine Stadt und beschäftigt Menschen in über 200 Berufsbildern, von KFZ-Technikern über IT-Experten bis zu Ground Handling- und Sicherheitspersonal, Fachkräfte im technischen Bereich und viele weitere Berufe. Derzeit arbeiten am Airport rund 5.000 Menschen aus über 50 Nationen. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airportjobday können Interessierte schon vorab mit einem Fragebogen den optimalen Job herausfinden. Wer sich gleich anmeldet, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen. Auf einen Blick:

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Bombendrohung: Flughafen Basel musste temporär gesperrt werden

Wegen einer Bombendrohung musste der Flughafen Basel am Donnerstag, den 19. Oktober 2023 ab spätem Nachmittag evakuiert und gesperrt werden. Später konnte Entwarnung gegeben werden. Die französischen und schweizer Behörden haben mitgeteilt, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hat. Das Personal und die Passagiere konnten in aller Sicherheit zum Flughafen zurückkehren. Der Präfekt des Departements Haut-Rhin verurteilt aufs Schärfste die Böswilligkeit, die solche Drohungen kennzeichnet. Die Urheber werden aktiv gesucht und zur Rechenschaft gezogen werden. Der Präfekt des Departements Haut-Rhin dankt allen Einsatzkräften, die während dieser Drohung mobilisiert wurden und die eine Rückkehr zur Normalität ermöglichen

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Air Baltic setzt Tel-Aviv-Flüge bis Jahresende 2023 aus

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat mitgeteilt, dass man aufgrund der Sicherheitslage in Israel sämtliche Flüge nach Tel Aviv bis inklusive 1. Jänner 2024 aussetzen wird. „Die Sicherheit von Passagieren, Mitarbeitern und Flügen hat für Air Baltic oberste Priorität. Die Fluggesellschaft steht in engem Kontakt mit den nationalen und internationalen Behörden. Daher ist das Unternehmen flexibel und bereit, seinen Flugplan bei Bedarf anzupassen“, so das Unternehmen.

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Dortmund: Pegasus nimmt Istanbul-SAW auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus beabsichtigt ab 19. Dezember 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Istanbul (Sabiha Gökçen) und Dortmund anzubieten. Diese Route soll vorerst dreimal wöchentlich bedient werden. Je nach Verkehrstag kommen Airbus A320 bzw. A321 zum Einsatz. Vorerst ist die Neuaufnahme bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 buchbar. Über eine mögliche Fortführung im Sommerflugplan 2024 hat Pegasus noch nicht final entschieden.

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Emirates ordert erneut SAF bei Neste

Golfcarrier Emirates hat die bestehende Partnerschaft von Neste um einen Vertrag, der die Lieferung von etwa drei Millionen Gallonen SAF in den Jahren 2024 und 2025 umfasst erweitert. Dieser wird an den Airports Amsterdam und Singapur konventionellem Kerosin beigemengt. Die über 3 Millionen Gallonen umfassende Lieferung macht die erweiterte Partnerschaft zwischen Emirates und Neste zur größten Menge an SAF, die jemals von einer Fluggesellschaft im Nahen Osten und Afrika bezogen wurde. Der Mischkraftstoff wird aus mehr als einer Million Gallonen SAF in reiner Form bestehen. Dies entspricht einem Mischungsverhältnis von über 30 Prozent SAF in Kombination mit herkömmlichem Jet A-1-Treibstoff. Emirates wird außerdem noch heuer erstmals vom Drehkreuz Dubai aus mit SAF starten. Der nachhaltige Treibstoff reduziert die Kohlendioxid-Emissionen des Luftverkehrs über den gesamten Lebenszyklus des Treibstoffs um bis zu 80 Prozent* im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin.

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Ryanair stationiert drei Flugzeuge auf Lanzarote

Der Billigflieger Ryanair wird auf dem Flughafen Lanzarote drei Flugzeuge stationieren. Mit diesen will man im Winterflugplan 2023/24 insgesamt 40 Destinationen bedienen. Neu im Programm sind auch Belfast, Knock, Mailand, Nürnberg, Zagreb und Bremen. Auf den Routen nach Wien, Madrid, Berlin und Dublin sollen die Frequenzen aufgestockt werden, so das Unternehmen in einer Mitteilung. „Mit unserer neuen Basis auf Lanzarote werden wir in diesem Winter 40 Strecken von und zum Flughafen Lanzarote bedienen, darunter 6 neue Strecken nach Belfast, Bremen, Knock, Mailand, Nürnberg und Zagreb. Damit bieten wir unseren Kunden auf Lanzarote eine unschlagbare Auswahl an Strecken zu den günstigsten Tarifen, wenn sie ihren Winterurlaub buchen. Gleichzeitig fördern wir den wertvollen Ganzjahrestourismus auf Lanzarote, da die Wirtschaft der Insel vor allem in der Nebensaison von Verbindungen und Tourismus abhängt“, so Elena Cabrera, Country Managerin von Ryanair für Spanien und Portugal.

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Wien: Ryanair kauft 500 Tonnen SAF bei der OMV

Die Ryanair Group hat mit dem österreichischen Mineralölkonzern OMV einen Vertrag über die Lieferung von 500 Tonnen SAF abgeschlossen. Eigenen Angaben nach können dadurch etwa 1.250 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden. „Wir bauen ein Wachstumsgeschäft für nachhaltigen Flugkraftstoff auf, um die Branche auf ihrem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu unterstützen. Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Ryanair, die es beiden Unternehmen ermöglicht, ihr Know-how bei der Förderung der Verwendung von SAF zu nutzen. Dies erleichtert den Übergang zum Einsatz nachhaltigerer Energieformen und trägt dazu bei, die Klimaauswirkungen des Luftverkehrs zu verringern“, erklärt Martijn van Koten, OMV Executive Vice President Fuels & Feedstock. Bereits im Vorjahr haben die OMV und Ryanair einen Rahmenvertrag über den Kauf von bis zu 160.000 Tonnen SAF bis zum Jahr 2030 abgeschlossen. Die OMV setzt auch zahlreiche Maßnahmen um, um ihre ehrgeizigen strategischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, wozu SAF einen wesentlichen Beitrag leistet. Die OMV strebt an, regionaler Marktführer in der Bereitstellung von SAF zu werden. „SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie „Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, unseren Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diese Vereinbarung mit OMV weiter vorangetrieben wird. OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien, und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Airline-Gruppe weiter auszubauen“, so Steven Fitzgerald, Ryanairs Head of Sustainability.

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