Jan Gruber

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Jan Gruber

Sommer 2024: Transavia mit neuen Strecken ab Amsterdam und Brüssel

Die KLM-Billigtochter Transavia hat für den Sommerflugplan 2024 die Aufnahme von neuen Routen ab Amsterdam und Brüssel angekündigt. Der Löwenanteil entfällt auf den belgischen Hauptstadtflughafen, ab dem man seit einiger Zeit expandiert. Von Amsterdam-Schiphol aus will man ab 3. April 2024 wieder zweimal wöchentlich Kurs auf Tirana nehmen. Es handelt sich um eine Wiederaufnahme, da man diese Route vor der Corona-Pandemie im Portfolio hatte. Ab Brüssel wird man Ende Juni 2024 die Destinationen Bari, Marrakesch und Thessaloniki aufnehmen. Je nach Ziel sollen diese drei bis viermal pro Woche mit Boeing 737-800 bedient werden.

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Swiss verlängert Wetlease-Verträge mit Air Baltic

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird auch im Winterflugplan 2023/24 mit einigen Airbus A220-300 ab Zürich für Swiss fliegen. Die Wetlease-Kooperation wurde abermals verlängert, bestätigte das schweizerische Luftfahrtunternehmen. Das lettische Luftfahrtunternehmen ist neben Helvetic der zweite ACMI-Partner, der auf zahlreichen Europa-Strecken von Swiss zum Einsatz kommt. Auch weiterhin werden die Air-Baltic-Maschinen auf unzähligen Routen für die Lufthansa-Tochter fliegen. Derzeit ist noch nicht entschieden, ob die Kooperation auch im Sommer 2024 fortgeführt wird oder beendet wird.

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Papierlos: Austrian Airlines führt Aviatar-Logbook ein

Derzeit führt Austrian Airlines als erste Airline der Lufthansa Group das Aviatar Technical Logbook im Flugbetrieb ein. Es handelt sich um eine Art App, die auf einem Tablet PC installiert wird und die Zusammenarbeit zwischen Piloten und Wartungsteams verbessern soll. Entwickelt wurde diese Lösung von der Konzernschwester Lufthansa Technik. Laut Medienerklärung sollen dabei die neuesten Big-Data-Technologien zum Einsatz kommen. „Das Aviatar Technical Logbook ist die perfekte Lösung für die Bedürfnisse von Austrian Airlines“, sagte Wolfgang Ramminger, Projektleiter für die Einführung des Technical Logbook auf einer IATA-Konferenz in Vietnam. „Bei Austrian Airlines nennen wir es ‚eTAL‘ für Electronic Technical Aircraft Logbook. Unsere Piloten haben die innovative Lösung getestet und waren sich einig: Durch das intuitive Design ist es so einfach zu bedienen wie moderne Anwendungen auf Smartphones. Besonders die innovative OnePageView, die das Aviatar-Team für uns entwickelt hat, ist für unsere Flugbesatzungen von Vorteil. Sie zeigt alle für den Kapitän relevanten Informationen übersichtlich auf einem Bildschirm an. Neben einem benutzerfreundlichen Design bietet das Technical Logbook von AVIATAR auch offene Schnittstellen für viele verschiedene Arten von Datenquellen, die es Crews und Technikern ermöglichen, innerhalb der Anwendung auf verwandte Daten zuzugreifen. Durch unsere gestrafften und optimierten Prozesse können wir jährlich 2,5 Tonnen Papier einsparen, was auch für mich persönlich ein wichtiger Vorteil ist und zeigt, wie wir von der Digitalisierung profitieren.“ Vorausgefüllte Textblöcke und Eingabemasken sollen es den Piloten erleichtern Meldungen an den Technikbetrieb schneller zu übermitteln. Beispielsweise können Fehler, Störungen oder kosmetische Unschönheiten in die App eingetragen werden. Der Technikbetrieb bekommt dann

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Prag: Smartwings kündigt Ponta Delgada an

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz auf die Azoren auszudehnen. Derzeit plant man ab Prag zwei wöchentliche Umläufe nach Ponta Delgada zu bedienen. Der Erstflug soll am 26. März 2024 mit Boeing 737-Max-8 durchgeführt werden. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits für die Verkehrstage Dienstag und Freitag aufgenommen. Je nach Nachfrage könnten zu einem späteren Zeitpunkt noch weitere Frequenzen freigegeben werden.

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Immer weniger Airlines fliegen von/nach Israel

Der brutale Überraschungsangriff der palästinensischen Hamas auf Israel ist für Fluggesellschaften eine schwierige Situation. Zahlreiche Airlines haben die Durchführung ihrer Flüge von/nach Israel bis auf weiteres abgesagt. Zu gefährlich erscheint es den Verantwortlichen dieser Fluggesellschaften Kurs auf Airports in diesem Staat zu nehmen. Beispielsweise hat die Lufthansa Group sämtliche Israel-Flüge bis mindestens Samstag, 14. Oktober 2023 gestrichen. Man hat Sicherheitsbedenken, dass eines der Flugzeuge in den Konflikt involviert werden könnte. Dazu kommt, dass es seitens der Hamas wiederholte Drohungen gibt, dass Angriffe auf den größten Airport des Landes, den Ben Gurion Flughafen erfolgen könnten. Dass Israel und Palästina bereits seit der Staatsgründung in einem angespannten Verhältnis stehen, das immer wieder gewaltsam bzw. kriegerisch eskaliert ist, ist allgemein bekannt. Dennoch ist Israel ein durchaus beliebter Tourismus-Ort und die Einnahmen aus diesem Segment sind für die Wirtschaft des kleinen Staats sehr bedeutend. Tel Aviv und Eilat sind jene Städte, die von europäischen Touristen besonders häufig besucht werden. Bislang waren nicht nur Inländer, sondern auch Urlauber und Geschäftsreisende der Ansicht, dass Israel ein absolut sicherer Staat ist, denn die Behörden haben die Lage im Griff und greifen durch noch bevor etwas passieren kann. Israel wurde regelrecht überrumpelt Völlig überraschend kam daher der kriegerische Überfall der Hamas auf Israel, denn offensichtlich haben die israelischen Verantwortlichen in der Regierung, beim Militär bzw. bei den Geheimdiensten so ganz und gar nicht damit gerechnet. Völlig unvorbereitet war man und deswegen konnten die Terroristen das Land empfindlich treffen. Dass so ein Großangriff aus dem Gaza-Streifen nicht über Nacht

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Hamburg: Sunexpress stellt B737-Modell in Miniatur-Wunderland aus

Im Hamburger Miniatur-Wunderland ist neuerdings auch eine Boeing 737-800 von Sunexpress, die eine PAW-Patrol-Sonderlackierung trägt, ausgestellt. Das Mini-Flugzeug mit den mutigen Welpen hebt im Zuge der Partnerschaft von SunExpress, einem Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, und PAW Patrol: Der Mighty Kinofilm in der beliebten Sehenswürdigkeit der Hansestadt ab. „Wir möchten unseren Passagieren im Kleinen zeigen, was sie im Großen erwartet – und dabei besonders unsere Nachwuchs-Gäste begeistern. Dass wir dank der flauschigen Helden von PAW Patrol nun den Flughafen Knuffingen in unser Streckennetz aufnehmen können, ist ein großer Pluspunkt für uns. Die detailgetreue Umsetzung unseres Flugzeugs mit Sonderlackierung wird zweifellos ein Highlight für die Besucher des Miniatur Wunderlandes werden“, so Linda Köhler, Global Brand & Market Communication Manager von SunExpress.

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Air Serbia nimmt Belgrad-Porto auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird ab 10. November 2023 auch zwischen Belgrad und Porto fliegen. Die Neuaufnahme soll mit Maschinen der Typen Airbus A319 bzw. A320 beident werden. Die operative Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag erfolgen. „Streckennetz wurde in diesem Jahr um mehr als 20 neue Städte, darunter Lissabon, erweitert. Die Flüge zwischen Belgrad und der portugiesischen Hauptstadt waren von Anfang an sehr beliebt, wie die kontinuierlich hohe Auslastung zeigt. In Europas westlichstem Land gibt es jedoch noch andere reizvolle Städte, die immer wieder Besucher anziehen, und eine davon ist Porto. Ab dem 10. November können Sie mit der Direktverbindung von Air Serbia Touristen- oder Geschäftsreisen in diese Stadt unternehmen“, sagte Boško Rupić, General Manager Commercial and Strategy bei Air Serbia.

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EU-Parlament will Handgepäck-Abzocke unterbinden

Immer mehr Fluggesellschaften verkleinern die Dimensionen des im Flugpreis inkludierten Handgepäcks. Waren es anfangs noch nur Ryanair und Wizzair, die sich vom IATA-Standardformat verabschiedet haben, sind es nun eine Vielzahl von Carriern, darunter auch Eurowings, Condor und Tuifly in den billigsten Tarifen. Das Europäische Parlament will dem nun einen Riegel vorschieben. Ryanair und Wizzair waren vor einigen Jahren die Pioniere von Zusatzgebühren für Handgepäckstücke im IATA-Standardformat. Beide Carrier erlauben nur eine sehr kleine Tasche und wer zusätzlich zum Beispiel einen Trolley dabei haben möchte, muss extra bezahlen. Nach und nach haben immer mehr Carrier dieses „System“ kopiert, denn direkt am Gate lässt sich mit Passagieren, denen die Regeln nicht bewusst sind oder aber glauben, dass man schon damit durchkommen wird, viel Geld verdienen. Diese Einnahmen sind fix eingeplant und zähneknirschend wird zumeist bezahlt, denn die Alternative lautet: Ausschluss vom Flug bzw. das Handgepäck muss zu Hause bleiben, was ungefähr gleichbedeutend ist, denn einfach den Trolley stehen lassen, ist so ziemlich die dümmste Idee, denn dies löst auch noch einen Polizeieinsatz aus. Das Europäische Parlament hat am 4. Oktober 2023 zur Thematik Handgepäck beraten und einen Entschließungsantrag beschlossen, in dem die EU-Kommission aufgefordert wird konkrete politische Maßnahmen gegen Preisaufschläge für Handgepäck vorzulegen. Konkret geht es dabei darum, dass gesetzliche Vorgaben für einheitliche Dimensionen und „angemessenes“ Maximalgewicht gemacht werden sollen. Was auf den ersten Blick als für Passagiere sehr freundlich gilt, ist aber nur ein Entschließungsantrag. In den komplizierten Mechanismen hat ein solcher noch überhaupt keine verbindliche Rechtswirkung, außer dass sich die

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Weeze: Thomas Kurzweg folgt auf Holger Terhorst

Der Flughafen Weeze bekommt mit Thomas Kurzweg einen neuen Leiter Marketing und Kommunikation. Er folgt auf Holger Terhorst, der nach 20 Jahren in dieser Position mit Erreichen der Regelaltersgrenze verlässt und sich neuen beruflichen Herausforderungen in der Tourismusbranche widmen möchte. „Holger Terhorst hat die Aufgabe des Marketingleiters am Flughafen bereits 2003 übernommen, und die Entwicklung des zivilen Flugverkehrs am Airport Weeze seit dem Erstflug begleitet. Er hat das Bild und die Bekanntheit des Airports persönlich wesentlich geprägt und beeinflusst. Die erfolgreiche Entwicklung der Verkehrszahlen ist dabei maßgeblich auch sein Verdienst. Wir danken Holger Terhorst für seine sehr erfolgreiche Arbeit, sein hohes Engagement und die äußerst vertrauensvolle Zusammenarbeit“, würdigt Sebastian Papst, CEO des Airport Weeze. Thomas Kurzweg war in seiner bisherigen Laufbahn unter anderem für die Eurowings Flug GmbH, aus der die Germanwings GmbH hervorgegangen ist, die Aviation Quality Services GmbH, die Flughäfen Frankfurt-Hahn und Leizpig/Halle und SkyWork Airlines tätig. Bei letzter fungierte er unter der Geschäftsführung von Tomislav Lang als Chief Commercial Officer. „Mit Tom Kurzweg konnten wir einen Luftfahrtmanager gewinnen, der auf einen langjährigen Erfahrungsschatz in vielen Bereichen der Aviation blickt und in der Branche bestens vernetzt und kreativ ist. Gemeinsam werden wir unsere Wachstumschancen nutzen und die Zukunft des Flughafens weiter erfolgreich gestalten“, so Sebastian Papst

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Wizz Air gewinnt World-Travel-Award

Der Billigflieger Wizz Air konnte im Rahmen der World Travel Awards die Auszeichnung als „Europas führende Low Cost Airline 2023“ übernehmen. „Dieser Award bestärkt uns in der Überzeugung, dass unser Engagement für einen erstklassigen Kundenservice und nachhaltiges Fliegen der richtige Weg in die Zukunft ist. Diese Anerkennung ist ein Beweis für das Engagement unseres hart arbeitenden Teams und die Loyalität unserer Passagiere“, so Communications Manager András Rado. Die World Travel Awards, die alljährlich vom gleichnamigen Londoner Medienhaus vergeben werden, würdigen herausragende Leistungen und Innovationen in der Reise- und Tourismusbranche. Die Fluggesellschaft wurde von einer international besetzten Jury für ihren erstklassigen Kundenservice und ihre Pionierarbeit in Sachen nachhaltiger Luftfahrt ausgezeichnet.

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