Jan Gruber

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Jan Gruber

Holiday on Ice: Kostenlose Öffi-Anreise nach Innsbruck

Personen, die die Veranstaltung “Holiday on Ice” in der Olympiaworld Innsbruck besuchen, könnten unter Vorlage ihrer Eintrittskarte aus ganz Tirol kostenfrei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unseren Mobilitätspartnern IVB und VVT unseren Besuchern eine Möglichkeit bieten können, kostenlos und umweltschonend zu der Veranstaltung anzureisen. Wir möchten ein positives Beispiel für andere Veranstalter sein“, so Olympiaworld-Geschäftsführer Matthias Schipflinger. Laut Mitteilung muss im Zug bzw. Bus lediglich die Eintrittskarte vorgezeigt werden.

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Verhaftet: Frau mit gefälschter Bordkarte in Sicherheitsbereich eingedrungen

Am indischen Flughafen Bengaluru ist es laut Mitteilung der örtlichen Polizei zu einer Sicherheitspanne gekommen. Eine Frau konnte sich mit einer gefälschten Bordkarte Zutritt zum Sicherheitsbereich verschaffen. Die Dame wurde verhaftet. Dem Report der Polizei nach soll der Freund der Dame einen Flug angetreten haben. Sie wollte ihn unbedingt bis zum Einsteigen begleiten und soll, um sich unrechtmäßig Zugang zum Sicherheitsbereich verschaffen zu können, eine Bordkarte gefälscht haben. Aus noch nicht näher geklärten Gründen gelang es ihr auch die Sicherheitskontrolle zu passieren und den Mann bis zum Gate zu begleiten. Doch dann machte sie einen eklatanten Fehler: Nachdem ihr Freund eingestiegen war, ging sie zurück zur Sicherheitskontrolle und erklärte dort, dass sie den Sicherheitsbereich nochmals verlassen müsse, da sie ihren Laptop zuvor verloren oder vergessen habe. Dies machte die Beamten stutzig und sie erklärten ihr, dass sie zunächst ihr Ticket bei der Airline stornieren müsse. Dazu begleitete man sie an einen Automaten, an dem sie auschecken könne. Nur wurde die Bordkarte dort nicht erkannt, weil sie eben nicht echt war. Anschließend riefen die Securities die Polizei herbei. Diese verhaftete dann die Frau, der nun Vorwürfe wie Fälschung, Betrug und Fälschung zum Zwecke des Betrugs gemacht werden. Ob auch Eingriffe in die Luftsicherheit vorgeworfen werden, muss die örtliche Staatsanwaltschaft noch entscheiden. Jedenfalls wurden bei der Dame keinerlei Gegenstände gefunden, die in irgendeiner Form gefährlich hätten sein können.

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Marriott mit zwei weiteren Hotels in Wien

Marriott ist in Wien mit zwei weiteren Hotels vertreten. Einerseits hat man das Moxy Vienna CIty East und andererseits das Residence Inn Vienna City East eröffnet. Beide Hotels befinden sich nahe der U3-Station-Erdberg. Der Konzern erklärt, dass man das Dach mit Solarpanels bestückt habe, um für mehr Nachhaltigkeit sorgen zu können. Das Moxy verfügt über 2023 Zimmer und das Residence über 43 Appartments. Weiters soll man sich Lebensmittel ohne Liefergebühren aufs Zimmer bringen lassen können.

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AUA-Kundenservice in der Dauerkritik: Was steckt dahinter?

In den letzten Monaten hat es Austrian Airlines immer wieder in einschlägige Konsumentenschutzsendungen und in die Schlagzeilen großer Massenmedien geschafft, wenn Passagier zum Teil schwere Vorwürfe in Sachen des Verhaltens des Carriers bei Flugunregelmäßigkeiten erhoben haben. Offiziell ist bei der AUA stets von Einzelfällen die Rede. Vorwürfe von Fluggästen weist man “aufs Schärfste zurück”. Nicht gerade wenige Fluggäste sitzen dem Irrglauben auf, dass der Preis, den man für den Flugschein bezahlt hat, etwas mit der Betreuung im Fall von Verspätungen und/oder Streichungen zu tun hat. Das Credo: Man zahlt lieber ein bisschen mehr und wenn etwas schief geht, wird man dann besser betreut. Umso größer ist der Ärger, wenn dann der Fall eintritt und sich die Fluggesellschaft, bei der man das teure Ticket kauft für den Betroffenen subjektiv empfunden um nichts kümmert. So zumindest Empfindungen verärgerter Passagiere. Die Anzahl der Fälle, in denen Passagiere der Austrian Airlines bei erheblichen Verspätungen und/oder Streichungen davon berichten, dass sich genau niemand um ihre Ansprüche aus den Passagierrechten gekümmert habe, häufen sich. Meistens geht es darum, dass sich vor Ort niemand für Getränke und Snacks und/oder Umbuchungen zuständig fühlt. Auch kommt es immer wieder vor, dass in abendlicher Zeitenlage Flüge abgesagt werden und entgegen den Fluggastrechten keine Hotelzimmer zur Verfügung gestellt werden. Das ist eigentlich eine Pflicht, der die AUA nachkommen muss, aber wenn es überhaupt keine Auskunft vom Ground Handling oder der Hotline gibt, dann dass man mal selber zahlen soll und dann über die Homepage einreichen solle. “Vielleicht” gäbe es ja dann

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Flughafen Lüttich baut für 500 Millionen Euro aus

Der belgische Flughafen Lüttich will bis zum Jahr 2040 rund 500 Millionen Euro investieren, um die Infrastruktur zu verbessern, aber auch den Airport in ein Drehkreuz, das den Luftverkehr mit der Schiene und dem Wasserweg verknüpfen soll. Zunächst will man 15 zusätzliche Abstellplätze für Großraummaschinen bauen. Diese sollen im nördlichen Bereich des Airports entstehen. Weiters sollen drei zusätzliche Frachthallen errichtet werden. Die Gesamtkosten des Projekts sollen sowohl aus Eigenmitteln als auch aus der Vermietung von Grundstücken und durch Bankdarlehen gestemmt werden.

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Celebrity Cruises stellt Neubauschiff Xcel im Jahr 2025 in Dienst

Derzeit befindet sich das jüngste Schiff von Celebrity Cruises in Bau. Dieses wird den Namen Xcel tragen und voraussichtlich im Jahr 2025 die Jungfernfahrt absolvieren.  „Die Edge-Serie hat die vorgefassten Meinungen über Kreuzfahrten erschüttert, und ich bin begeistert, mit der Celebrity Xcel unseren nächsten mutigen Schritt als Marke anzukündigen“, sagte Laura Hodges Bethge, Präsidentin von Celebrity Cruises. Die Celebrity Xcel wird im November 2025 ihr Debüt in der Karibik geben und in der ersten Wintersaison von Fort Lauderdale aus auf 7-Nächte-Routen abwechselnd zu den Bahamas, Mexiko und den Cayman Islands sowie nach Puerto Plata, St. Thomas und St. Maarten fahren. Die Fahrten sind jetzt zum Verkauf freigegeben.

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Russischer Minister räumt ein: Sanktionen bremsen die russische Luftfahrt ein

Russischen Fluggesellschaften sollen seit dem Beginn der Sanktionen, die als Reaktion auf den kriegerischen Überfall gegen die Ukraine eingeführt wurden, im Ausland 76 Verkehrsflugzeuge beschlagnahmt worden sein sollen. Diese Anzahl nennt Verkehrsminister Witali Saweljew. Es lässt sich nicht nachprüfen, ob die vom russischen Regierungsmitglied genannte Stückzahl korrekt ist oder nicht. Der Minister sprach im Gespräch mit russischen Medien explizit von Maschinen, die beispielsweise zu Wartungszwecken vorübergehend außerhalb der Russischen Föderation waren. Auf Flugzeuge, die im Rahmen eines Linienfluges nach dem Beginn der Sanktionen einen ausländischen Airport angesteuert haben und dort, beispielsweise auf Betreiben von Leasinggebern, an die Kette gelegt wurden, ging Saweljew, der früher Konzernchef von Aeroflot war, gar nicht ein. Erstmals räumte ein hochrangiges Regierungsmitglied Russlands ein, dass die westlichen Sanktionen dazu geführt haben, dass ein erheblicher Teil der russischen Verkehrsflugzeugflotte “in ihrer Betriebsfähigkeit enorm eingeschränkt ist”. Dabei soll es nicht nur darum gehen, dass Boeing und Airbus keine Dienstleistungen mehr erbringen, sondern auch um den simplen Grund, dass viele Staaten wegen der Gefahr, dass Leasinggeber die sofortige Pfändung durchsetzen würden, nicht angesteuert werden können. Vor dem Einmarsch in die Ukraine hatten viele russische Carrier ihre westlichen Maschinen unter anderem aus steuerlichen Gründen, aber auch auf Druck der Lessoren, weil es gegenüber der russischen Zivilluftfahrtbehörde Vorbehalte gab, in Irland und auf den Bermuda Inseln registriert. Die dortigen Ämter haben mit Beginn der Sanktionen die entsprechenden Registrierungen suspendiert. Im Expresstempo wurden die Maschinen ohne die Zustimmung der Eigentümer ins russische Register überführt. Dies wird international als illegal betrachtet und in

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Österreich: Regulierungsbehörde rechnet mit noch mehr Paketen

Im 2. Quartal 2023 wurden insgesamt rund 94,2 Millionen Pakete transportiert, 87,0 Millionen wurden in Österreich zugestellt, 7,2 Millionen wurden ins Ausland transportiert. „Das ist bei den transportierten Paketvolumina im Vergleich mit dem 2. Quartal 2022 ein neuerlicher, deutlicher Anstieg um insgesamt knapp 12 Prozent“, kommentiert Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, Zahlen aus dem soeben veröffentlichten RTR Post Monitor. „Für das gesamte Jahr 2023 erwarten wir – konservativ geschätzt – bei den im Inland zugestellten Paketen insgesamt 351,5 Millionen, das ist im Jahresvergleich ein Zuwachs von rund 8,4 Prozent und bei den ins Ausland transportierten Paketen insgesamt 29,4 Millionen“, rechnet Steinmaurer vor. Im 2. Quartal 2023 wurden in Österreich insgesamt 134,3 Millionen Briefe transportiert, das sind um rund 11 Prozent weniger als im 2. Quartal 2022. 127,1 Millionen Briefe wurden in Österreich zugestellt, 7,2 Millionen gingen ins Ausland. „Briefe zu senden kommt in Österreich immer mehr aus der Mode. Für 2023 rechnen wir mit insgesamt 553,7 Millionen Briefen, davon 524,6 Millionen, die in Österreich zugestellt werden“, führt Steinmaurer aus. Post-Sektor rüstet sich für Weihnachten – Anstieg bei Leasingpersonal erwartet „Was die von uns ermittelten Daten zum Postmarkt auch zeigen, dass die steigenden Paketvolumina im Post-Sektor offenbar einen Anstieg der Beschäftigten nach sich ziehen. Heuer wurde bereits deutlich mehr Leasingpersonal beschäftigt als im Vorjahr. Zu einem kurzfristigen Hype – das lassen unsere Datenreihen vermuten – wird es beim Leasingpersonal wieder im 4. Quartal 2023 kommen. Wir rechnen hier mit mehr als 2.000 Leasingkräften,

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Wien: Wizz Air setzt Sharm el Sheikh und Hurghada temporär aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air setzt im Dezember 2023 zwei Routen ab Wien-Schwechat temporär aus. Es handelt sich um die Ägypten-Ziele Hurghada und Sharm el Sheikh, die während der kalten Jahreszeit eigentlich als nachfragestark gelten. Am 3. Dezember 2023 wird Wizz Air vorerst letztmalig zwischen Wien und Hurghada fliegen. Die Route pausiert anschließend bis Mitte Jänner 2024. Die Wiederaufnahme ist für den 18. Jänner 2024 angekündigt. Ab diesem Termin soll Hurghada – vorbehaltlich etwaiger Änderungen – wieder an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag ab Wien bedient werden. Sharm El Sheikh wird ab der österreichischen Hauptstadt am 2. Dezember 2023 letztmalig bedient. Die Wiederaufnahme ist für den 16. Jänner 2024 angekündigt. Vorbehaltlich Änderungen soll dann wieder jeweils an Dienstagen und Samstagen geflogen werden. Beide Destinationen sind zwar beliebte Urlaubsziele, jedoch ist in Ägypten das Pauschalreisen-Geschäft über Veranstalter wesentlich stärker vertreten als selbst zusammengestellte Individualreisen. Der Krieg in Israel zeigt auch im Nachbarland Ägypten seine Spuren, denn einige Ziele auf der Sinai-Halbinsel haben mit stark eingebrochenen Buchungszahlen zu kämpfen. Besonders stark ausgeprägt ist dies im heruntergekommenen Touristenort Taba, der sich in unmittelbarer Grenze zu Israel (Stadt Eilat) befindet. Von Veranstaltern und Hotelbetreibern ist zu hören, dass man fast keine neuen Buchungen mehr bekommt und mit Stornierungsanfragen konfrontiert ist.  Sharm El Sheikh befindet sich rund 225 Straßenkilometer von Eilat (Israel) entfernt. Hurghada befindet sich auf der anderen Seite des Buchteingang gegenüber der ägyptischen Stadt. Die Entfernung zu Israel ist wesentlich größer, weshalb Hurghada wesentlich weniger von Sicherheitsbedenken der Urlauber betroffen ist. Taba hat Wizz

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Weihnachten 2023: Flixbus stockt das Angebot auf

Rund um Weihnachten 2023 rechnet der Fernbusbetreiber Flixbus mit einer erhöhten Nachfrage in Europa. Aus diesem Grund legt man auf stark frequentierten Routen zusätzliche Fahrten auf. Unternehmensangaben nach soll es unter anderem auf den Routen von Berlin nach Prag (über Dresden), Wien nach Stuttgart (über München) sowie Nürnberg nach Köln zu mehr Fahrten kommen. Mit Wirksamkeit zum 10. Dezember 2023 sollen auch die Flixtrain-Zugangebote um rund ein Viertel aufgestockt werden.

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