Jan Gruber

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Jan Gruber

Charter: Air Nostrum nimmt Barcelona-Bratislava auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters führt die spanische Fluggesellschaft Air Nostrum ab 21. Juni 2023 Nonstopflüge zwischen Bratislava und Barcelona durch. Diese sollen mit Bombardier CRJ-1000 durchgeführt werden. Geflogen wird jeweils am Verkehrstag Mittwoch. Vorerst ist die Charterroute bis zum 13. September 2023 befristet. Über eine mögliche Verlängerung hat der Tour Operator noch nicht entschieden.

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Ostern 2023: Nürnberg rechnet mit 177.000 Reisenden

Der Nürnberger Flughafen erwartet während der bayerischen Osterferien 2023 etwa 177.000 Fluggäste. Während dem Vorjahreszeitraum hatte man 156.000 Reisende abgefertigt. „Die Osterferien sind das Warmlaufen vor der Sommerreisewelle. Wir haben uns gut vorbereitet und über die Wintermonate über 60 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt, um den Passagieren ein angenehmes Reiseerlebnis zu ermöglichen“, so Michael Hupe, Geschäftsführer des Albrecht Dürer Airport Nürnberg. Die meisten Fluggäste werden in den Osterferien touristische Direktziele wie Antalya, Mallorca, Hurghada, Barcelona und Teneriffa ansteuern. Viele Reisende nutzen die Ferienzeit auch, um ihre im Ausland lebenden Familien, Verwandten und Freunde zu besuchen. Die beliebtesten Ziele in diesem Zusammenhang sind Thessaloniki in Griechenland und Palermo in Italien. Auch Barcelona und Girona sowie das kroatische Zadar laden zum Ostereiersammeln am Strand ein.

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Erdbebenopfer: Turkish Airlines spendet 10.000 Paar Schuhe

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines hat Kindern in der von Erbeben betroffenen Regionen rund 10.000 Paar Schuhe gespendet. Diese wurden aus abgenutzten Handtaschen von Flugbegleiterinnen hergestellt. „Als Flagcarrier eines Landes suchen wir stets nach neuen Projektideen für eine grünere Welt. Wir sind glücklich, dass wir mit unserem Projekt und der Verkündung am heutigen „Zero Waste Day“ auch dazu beigetragen haben. Im Rahmen dieser optimieren wir unsere Aktivitäten nachhaltig und streben danach, unsere Welt für zukünftige Generationen zu schützen“ so Turkish Airlines CEO Bilal Ekşi.

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Osterferien: Weeze erwartet 90.000 Passagiere

Der deutsche Regionalflughafen Niederrhein rechnet während der Osterferien 2023 mit rund 90.000 Passagieren. Allein am vergangenen Wochenende hatte man in etwa 18.000 Fluggäste. In der gesamten Osterferienzeit rechnet der Flughafen mit mehr als 90.000 Gästen. (2022: 65.000) Ryanair und weitere Ferienfluggesellschaften absolvieren in diesem Zeitraum 500 Starts und Landungen. (2022: 350) Auf die Urlauber wartet ein umfangreiches Angebot:  Insgesamt sind es 38 Ziele, die vom Airport Weeze aus rund 130-mal pro Woche angeflogen werden. Die Teams am Airport sind für diese erste Hochsaison des Jahres gut vorbereitet. Flughafenchef Sebastian Papst sagte: „Wir sind uns sicher, dass wir unseren Gästen auch in den Osterferien einen stressfreien und entspannten Start in den Urlaub bieten können.“

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Ethiopian Airlines feiert 50 Jahre China-Flüge

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines feiert den 50-jährigen Bestand ihrer Flüge in die Volksrepublik China. Seit 21. Feber 1973 steuert man Shanghai an und am 7. November 2023 folgte Peking. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Flüge nach China sagte der CEO der Ethiopian Airlines Group, Mesfin Tasew: „Die Aufnahme der Flüge nach China vor 50 Jahren war ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Fluggesellschaft. Ethiopian war eine der ersten Fluggesellschaften, die China angeflogen hat, und bietet seither zuverlässige Dienste in das Land an. Da China eines der wichtigsten Ziele in Asien ist, werden wir unser Engagement für das Land beibehalten und so den Chinesen den Zugang zum großen afrikanischen Markt ermöglichen. Die Beziehungen zwischen China und Afrika werden in den kommenden Jahren erheblich zunehmen, und Ethiopian Airlines wird weiterhin die Bedürfnisse der Reisenden erfüllen, indem sie mit ihren hochmodernen Flugzeugen die besten Verbindungen nach Afrika und darüber hinaus anbietet. Wir freuen uns, den Menschen in China seit 50 Jahren dienen zu können, und wir werden auch weiterhin eine Brücke zwischen China und den afrikanischen Ländern sein“.

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Insolvenzverwalter: Bei Flybe gehen endgültig die Lichter aus

Nicht einmal ein Jahr hat das Comeback der Regionalfluggesellschaft Flybe angedauert. Nun scheinen endgültig die Lichter auszugehen, denn die beiden Insolvenzverwalter sehen keine Möglichkeit das hochverschuldete Unternehmen zu retten. Die erste Flybe musste am 4. März 2020 Insolvenz anmelden und den Flugbetrieb einstellen. Einige Assets wurden von Thyme Opco übernommen, jedoch zog sich die Wiederaufnahme des Flugbetriebs aus verschiedenen Gründen in die Länge. Einerseits galt es viele rechtliche Themen zu klären und andererseits machte die unklare Lage bezüglich Corona die Angelegenheit nicht gerade einfacher. Im April 2022 war es dann so weit: Die neue Flybe Limited erhob sich wieder in die Luft. Bereits am 28. Jänner 2023, also weniger als ein Jahr später, war dann schon wieder Schluss. Der Carrier musste erneut den Flugbetrieb einstellen und Insolvenz anmelden. Zuvor gab es einige Anzeichen, dass es unrund laufen könnte, denn wiederholt wurden Leasingflugzeuge verspätet oder gar nicht übergeben. Rückblickend betrachtet könnte dies durchaus ein Indiz für die mangelnde Liquidität der „neuen Flybe“ gewesen sein. Die Insolvenzverwalter versuchten zunächst einen Käufer zu finden und anfangs sah es danach aus als ob gar Lufthansa und/oder Air France-KLM Interesse haben könnten. Beiden Konzernen wäre es aber nicht darum gegangen einen Regio-Carrier in UK zu haben, sondern um an begehrte Slots in London-Heathrow und/oder Amsterdam zu kommen. Zuschlagen hat niemand, so dass die Liquidation eingeleitet werden musste. Der Schuldenberg der Pleite-Airline beläuft sich auf rund 82,6 Millionen Pfund. Dabei sind aber bereits etwa 6,5 Millionen Pfund an Barmitteln sowie 62.000 Pfund an zurückzufordernden Kautionen, die

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März 2023: Ryanair hatte 12,6 Millionen Passagiere

Die Ryanair Group hatte im März 2023 rund 12,6 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um 12 Prozent zulegen. Die Auslastung war um sechs Prozentpunkte erhöht und wird mit 93 Prozent angegeben. In den vergangenen 12 Monaten konnte Ryanair 168,6 Millionen Passagiere befördern. Man legte im Vergleich mit der Vorperiode um 74 Prozent zu. Die Auslastung ist um 11 Prozentpunkte auf 93 Prozent gestiegen. Das Geschäftsjahr der Firmengruppe endete am 31. März 2023.

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Viva Aerobus: Catering-Truck steckt unter A320 fest

Der Airbus A320 mit der Registrierung XA-VAP, betrieben von Viva Aerobus, machte am 31. März 2023 auf dem Flughafen Guadalajara eine unliebsame Bekanntschaft mit einem Catering-Truck. Dadurch erlitt der Mittelstreckenjet einige Beschädigungen. Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren die Passagiere des Fluges VB1058 bereits ausgestiegen. In der Nähe befanden sich Rampen, Schlepper, Gepäckabfertiger und andere Bodendienste. Das Catering-Fahrzeug traf den 11 Jahre alten A320 durchaus schwer, denn dieser erlitt nicht unerhebliche Schäden im gesamten Heckbereich. Seit dem Vorfall war dieser Mittelstreckenjet nicht im kommerziellen Liniendienst, da erhebliche Reparaturen notwendig sind. Der Zusammenstoß wurde zufällig von einer Kamera festgehalten und ist in nachstehendem Video sichtbar: In dieser Aufnahme sieht man den feststeckenden Catering-Truck:

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Stuttgart rechnet mit starken Osterferien 2023

Zum Start der Osterferien in Baden-Württemberg am Donnerstag, 06. April 2023 erwartet der Flughafen Stuttgart lebhaften Betrieb in den Terminals. Nach vorläufigem Stand stehen während der gesamten Osterferien rund 2.000 Flüge im Plan. Stärkster Tag ist der Freitag, 14. April mit 209 geplanten Flügen. Beliebteste Ziele sind Istanbul, Antalya und Palma de Mallorca mit insgesamt 415 geplanten Flügen während der Ferienzeit. In den Terminals wird es deutlich lebhafter zugehen als noch zum Jahresbeginn. Zu Spitzenzeiten ist mit mehr Zeitbedarf etwa bei Check-in oder an den Sicherheitskontrollen zu rechnen. Reisenden wird empfohlen, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport zu sein, um möglichst entspannt in die Ferien zu starten. Wer kann und mag, sollte den Online-Check-in nutzen. Für die Anreise ist der Landesflughafen gut mit dem ÖPNV zu erreichen – S-Bahn, Stadtbahn U6 und Buslinien des ÖPNV stehen zur Auswahl. Wer sich mit dem Auto zum Abflug bringen lässt, sollte die geltende Kiss & Fly-Regelung vor dem Terminal beachten: Dort darf 8 Minuten gratis gehalten werden, danach ist eine Gebühr zu entrichten. Alternativ gibt es in direkter Terminalnähe Tarife für nur 30 Minuten. Auf Parkplatz P 0 ist die erste Stunde kostenfrei, zum Terminal sind es nur wenige Minuten zu Fuß.

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Ryanair könnte für B737-Max-10 mehr Geld auf den Tisch legen

Seit einigen Tagen befindet sich der irische Billigflieger Ryanair wieder in Gesprächen mit dem Flugzeugbauer Boeing über eine mögliche B737-Max-10-Großbestellung. Vor rund zwei Jahren wurden diese ergebnislos abgebrochen. Hintergrund war damals, dass man sich beim Preis nicht einig geworden ist. Nun sieht es danach aus als wäre der Lowcoster bereit mehr Geld auf den Tisch zu legen. Im Jahr 2020 orderte Ryanair über 200 Boeing 737-Max-200 und soll dabei einen besonders günstigen Preis bekommen haben. In der Hoffnung, dass man auch für das größere Muster Max-10 ein Schnäppchen machen kann, ging man in die Verhandlungen. Allerdings kam es zu keinem Abschluss. Das Interesse hat Ryanair aber nicht verloren und soll nun neuerlich auf Boeing zugekommen sein. In der Vergangenheit warf Firmenchef Michael O’Leary dem U.S.-amerikanischen Hersteller unter anderem „überzogene Preise“ und Lieferverzögerungen vor. Man sah sich bei Airbus nach Alternativen um, denn die Tochtergesellschaft Lauda Europe betreibt den Maschinentyp A320. Mit den Europäern wurde man sich bislang auch nicht einig, weshalb der Weg wieder zu Boeing führt. Kürzlich äußerte sich Michael O’Leary dahingehend, dass die U.S.-Amerikaner „vernünftige Anstrengungen“ unternommen hätten, um die Lieferrückstände abzuarbeiten. Angesichts der gestörten Lieferketten zeigte sich der Manager verständnisvoll. Da O’Leary mit den Fortschritten von Boeing zufrieden ist, besteht für Ryanair eindeutig die Möglichkeit eines neuen milliardenschweren Flugzeugauftrags für die Boeing 737 MAX 10 am Horizont.

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