Jan Gruber

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Jan Gruber

Delta Air Lines feiert Comeback in Stuttgart

Nach fast dreijähriger Pause fliegt Delta Air Lines wieder zwischen Stuttgart und ihrem Drehkreuz Atlanta. In der laufenden Sommerperiode 2023 sind vier wöchentliche Flüge vorgesehen. in den USA stehen Anschlüsse zu etwa 200 weiteren Zielen zur Verfügung. Delta intensiviert in diesem Sommer sein Netzwerk nach Europa und bietet acht tägliche Flüge zwischen Deutschland und den USA an. Neben dem Rückkehr-Flug nach Stuttgart werden saisonale Verbindungen nach Berlin und Düsseldorf aufgenommen. Darüber hinaus gibt es bestehende Flüge nach Frankfurt und München. „Wir freuen uns sehr, dass Delta Air Lines die Strecke nach Atlanta wieder nonstop anbietet. Damit hat der Landesflughafen nach der Unterbrechung durch die Pandemie wieder eine schnelle und bequeme Verbindung in die USA. Das ist wichtig vor allem für die Wirtschaft in Baden-Württemberg, aber auch für die vielen Reisenden hier aus der Region, die aus privaten und familiären Gründen von hier in die USA möchten und umgekehrt“, so Ulrich Heppe, Geschäftsführer des Stuttgarter Flughafens.

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Utair nimmt Tjumen-Dubai (DWC) auf

Die russische Fluggesellschaft Utair beabsichtigt ab 31. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Tjumen und Dubai (World Central) zu bedienen. Jeweils am Verkehrstag Freitag will man mit Boeing 737-800 fliegen. Vorerst ist die Neuaufnahme auf die Zeiträume 31. März bis 26. Mai 2023 sowie 22. September bis 27. Oktober 2023 befristet. In Dubai wird Utair den Flughafen Al Maktoum, der auch als World Central vermarktet wird, ansteuern. Vorerst soll eine wöchentliche Rotation durchgeführt werden.

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Croatia Airlines reaktiviert Mostar-Zagreb

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines wird ab 3. Mai 2023 wieder dreimal wöchentlich zwischen Zagreb und Mostar fliegen. Der Carrier konnte sich im Rahmen einer Ausschreibung durchsetzen, denn es handelt sich um eine subventionierte Route. Ab Anfang Mai 2023 soll diese Strecke mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-300 bedient werden. Von Zagreb nach Mostar geht es jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch, Donnerstag und Sonntag am späten Abend. Die Rückflüge werden am jeweils nächsten Morgen durchgeführt, so dass sich die Maschine im Nightstop befinden wird.

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Wien: Twin City Liner startet in neue Saison

Das zwischen Wien und Bratislava verkehrende Ausflugsschiff Twin City Liner legt am 31. März 2023 in die neue Saison los. Täglich werden bis zu sechs Fahrten zwischen den beiden Städten angeboten. Neu bietet man auch Satelliten-WLAN an. In der zweiten Jahreshälfte sind Eventfahrten nach Györ und Budapest geplant. „Der Twin City Liner startet heuer mit voller Kraft in seine 18. Saison und ich freue mich sehr, dass die schnellste Schiffsverbindung zwischen Wien und Bratislava damit wieder Fahrt aufnimmt. Dank technischer Verbesserungen an Bord können wir unseren Gästen ab sofor noch mehr Komfort bieten. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Angebote für spezielle Zielgruppen wie Familien, Schüler, Lehrlinge und Pensionisten“, so Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.

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Osterferien: München rechnet mit 1,6 Millionen Passagieren

In den unmittelbar bevorstehenden Osterferien 2023 rechnet der Flughafen München mit rund 13.000 Starts und Landungen. Erwartet werden in etwa 1,6 Millionen Passagiere. Allein am 31. März 2023 sind knapp 800 Flugbewegungen anmeldet. Rund 1.600 Mal starten in den Osterferien Flugzeuge zu insgesamt 37 Destinationen in Italien, Spanien und Frankreich. Warme Temperaturen versprechen auch die Mittelmeeranrainerstaaten Ägypten, Griechenland und die Türkei. Insgesamt mehr als 530 Maschinen steuern diese Länder von München aus an. Die am häufigsten angeflogenen europäischen Hauptstädte sind London, Paris und Amsterdam, die in den Osterferien insgesamt rund 590 Mal bedient werden.

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Eurowings hat Berlin-Helsinki aufgenommen

Seit 26. März 2023 bedient Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Berlin und Helsinki. Diese wird vorerst viermal wöchentlich angeboten. Der Erstflug wurde am Sonntag durchgeführt. Es handelt sich um die erste Route, die der Carrier ab Helsinki-Vantaa bedient. „Es ist großartig, dass an den Flughäfen von Finavia neue Strecken eröffnet werden und dass sich die Verbindungen unserer Passagiere in die Welt verbessern. Die Strecke eröffnet auch eine neue Verbindung nach Finnland für Passagiere aus Deutschland, gerade rechtzeitig zur Sommersaison“, sagt Petri Vuori, Leiter der Streckenentwicklung bei Finavia.

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AUA-Betriebsrat weist „Fake-Angebot“ des Managements zurück

Ende der vergangenen Woche hatte Austrian Airlines darüber informiert, dass man ein stark nachgebessertes Angebot an die Arbeitnehmervertreter des Betriebsrats Bord übermittelt habe. Die Gewerkschaft Vida wollte dies zunächst nicht kommentieren, holt jedoch nun zum Rundumschlag aus und bezeichnet den Vorschlag das AUA-Vorstands gar als „Fake News“. Die Fronten zwischen Austrian Airlines und den Arbeitnehmervertreter scheinen derzeit besonders verhärtet zu sein, denn seitens der Vida spricht man mittlerweile sogar davon, dass man Streikmaßnahmen nicht mehr grundsätzlich ausschließen kann. Dennoch setzt man auf den Verhandlungstisch, aber gepaart mit der Drohung, dass wenn sich bis Gründonnerstag keine Lösung ergibt, dass man dann zum Arbeitskampf – inklusive möglichem Streik – aufrufen wird. Eigenen Angaben nach übermittelte Austrian Airlines Ende der Vorwoche ein nachgebessertes Angebot. Ungewöhnlich war der Umstand, dass der Carrier auch diverse Medien über einige Eckpunkte informiert hat. Dies dürfte dem Betriebsrat und der Gewerkschaft durchaus sauer aufgestoßen sein, denn man weist inhaltlich die Informationen, die an die Öffentlichkeit gegeben wurden, zurück. Am Dienstag fand eine Betriebsversammlung, an der etwa 1.200 fliegende AUA-Mitarbeiter teilgenommen haben. Laut Vida hätten diese das jüngste Angebot einstimmig abgelehnt und für weitere Maßnahmen gestimmt. Boni für das Management in der Kritik Besonders scharf wird seitens der Arbeitnehmervertreter kritisiert, dass es für das „Fußvolk“ über Jahre hinweg zu Sparpaketen und damit niedrigeren Löhnen gekommen ist, jedoch nun für das Management wieder hohe Boni-Zahlungen ausgeschüttet werden. Dies soll auch unter dem Aspekt, dass der staatlich garantierte Kredit erst gegen Ende des Vorjahres abbezahlt wurde, fragwürdig sein, denn für das

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Ryanair nimmt Belfast-Budapest auf

Im Winterflugplan 2022/23 hatte Ryanair einige Routen ab Budapest gestrichen. Hintergrund war die umstrittene Sondersteuer, die seitens der Orban-Regierung eingeführt wurde. Nun kündigt man mit Belfast wieder eine neue Route an. Diese soll zweimal wöchentlich bedient werden. Dazu Balázs Bogáts, Airline Development Director, Budapest Airport: „Es ist fantastisch, dass Ryanair in diesem Jahr einen weiteren unserer weißen Flecken füllt. Die neueste Verbindung der Fluggesellschaft nach Belfast kommt zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Dublin und Shannon hinzu, so dass wir in diesem Sommer insgesamt 341 Flüge nach Irland anbieten können. Durch den Ausbau des Gesamtangebots wird Ryanair im gesamten S23 fast 7.400 Flüge ab Budapest anbieten“.

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Formel 1: Saudia nun offizielle Airline des Aston-Martin-Teams

Die Fluggesellschaft Saudia fungiert ab sofort als offizielle Airline des Aston-Martin-Formel-1-Teams. Der Carrier ist der Ansicht, dass man den Rennstall beim Weg in Richtung Rennsiege optimal unterstützen kann. Ein weiterer Sponsor aus Saudi-Arabien ist der Mineralölkonzern Aramco. „Wir freuen uns sehr, das Portfolio der strategischen Sportpartnerschaften von Saudia zu erweitern und unsere jüngste Zusammenarbeit mit einem renommierten Namen aus der Automobil- und Motorsportbranche bekannt zu geben. Wir bei Saudia glauben an die Kraft des Sports, Menschen zu vereinen und eine Welt ohne Grenzen zu schaffen. Aus diesem Grund haben wir bei der Auswahl globaler Spitzensportteams, die unsere Vision teilen, eine strenge Auswahl getroffen“, so Khaled Tash, Chief Marketing Officer

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Slowenien: EU-Freigabe für Airline-Subventionen steht noch aus

Mittels Subventionen will die slowenische Regierung den Aufbau zusätzlicher Strecken ab Ljubljana unterstützen. Bislang wurde die Ausschreibung noch nicht veröffentlicht, da die erhoffte Freigabe seitens der EU-Kommission noch ausständig ist. Derzeit ist noch nicht absehbar ob und wann die Wettbewerbsbehörde grünes Licht geben wird. Der Staat Slowenien woll zunächst Mittel für die Aufnahme von Flügen nach Wien, Kopenhagen, Athen, Madrid, Amsterdam, Helsinki, Charleroi, Skopje, Prag und Berlin bereitstellen. Die Ausschreibung wird voraussichtlich 30 Tage laufen, sobald sie veröffentlicht ist.

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