Jan Gruber

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Jan Gruber

Wizz Air kündigt Wien-Hurghada an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air kündigt ab Wien-Schwechat die Aufnahme einer Nonstopverbindung ins ägyptische Hurghada an. Diese soll am 25. September 2023 erstmals bedient werden. Zunächst will der Lowcoster die Neuaufnahme zweimal wöchentlich bedienen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. „Wir freuen uns, unser Streckennetz ab Wien um weitere Urlaubs- und Städtereiseziele zu erweitern und unseren österreichischen Kunden damit mehr Möglichkeiten zu bieten, neue Städte zu erkunden und ihren Urlaub zu genießen. Die neue Strecke von Wien nach Hurghada wird österreichischen Passagieren tolle Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse bieten. Wir bei Wizz sind weiterhin bestrebt, günstige Flugverbindungen zu einer Reihe von aufregenden Destinationen anzubieten und freuen uns darauf, Passagiere an Bord unserer jungen und nachhaltigen Airbus-Flotte begrüßen zu dürfen“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager.

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Chinesische Carrier bringen Boeing 737-Max nach und nach wieder in die Luft

In der Volksrepublik China bereitet sich die Fluggesellschaft Lucky Air auf die Wiederinbetriebnahme ihrer drei Boeing 737-Max-8 vor. In den letzten Tagen hat man einige Testflüge durchgeführt. Man ist der vierte Carrier dieses Landes, der das Muster wieder in Betrieb nehmen wird. Lucky Air hat die Maschinen, die die Registrierungen B-1143, B-206N und B-207P tragen im vierten Quartal 2018 übernommen. Anfang 2019 wurde ein weltweites Flugverbot über dieses Muster verhängt. China hat daran wesentlich länger festgehalten als andere Staaten. Ohne großes Aufsehen hat Lucky Air ihre drei Boeing 737-Max-8 nach Haikou überstellt und einige Testflüge durchgeführt. Anfang dieses Monats hat man bei der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde die Wiederindienststellung der drei Maschinen, die rund vier Jahre lang abgestellt waren, beantragt. Seitens der CAAC wurden Nachbesserungen im Bereich der Manuals und der Schulungen der Crews angeordnet. Die Vorgaben werden momentan umgesetzt, so dass davon auszugehen ist, dass der chinesische Carrier die drei Boeing 737-Max-8 in absehbarer Zeit wieder in den kommerziellen Liniendienst stellen darf. Seit Jänner 2023 führt China Southern Airlines wieder in begrenztem Umfang Flüge mit diesem Muster durch. Mittlerweile hat man sechs von 18 B737-Max reaktiviert. Auch Hainan Airlines fliegt zwischenzeitlich wieder mit einer von elf B737-Max-8. Erst vergangene Woche hat Fuzhou Airlines ein Flugzeug dieses Typs wieder in den Liniendienst gestellt. Weitere Carrier verhalten sich noch abwartend, jedoch ist aufgrund hoher Nachfrage anzunehmen, dass auch diese nach und nach das Muster wieder in den Liniendienst stellen werden.

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Stockholm-Arlanda: Lufthansa mit neuem Handlingpartner

Die Lufthansa Group und die Aviator Airport Alliance haben eine neue Zusammenarbeit vereinbart. Ab Mai 2023 wird der Dienstleister für fünf Jahre die Bodenabfertigungs- und Enteisungsdienste am Flughafen Stockholm-Arlanda für Lufthansa AG, Brussels Airlines, Swiss International Air Lines und Austrian Airlines erbringen. „Mit großer Begeisterung begrüßen wir die Lufthansa Group als unseren neuen Kunden. Wir sind zuversichtlich, dass dieser langfristige Vertrag uns die Möglichkeit bietet, unser Engagement für erstklassige Dienstleistungen unter Beweis zu stellen, und wir freuen uns auf eine starke und erfolgreiche Partnerschaft mit ihnen. Wir sind stolz darauf, qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu erbringen, und wir sind zuversichtlich, dass das Engagement und die Erfahrung unseres Teams die Erwartungen der Lufthansa Group übertreffen wird.“, so Jo Alex Tanem, CEO von Aviator Airport Alliance.

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Air Arabia Abu Dhabi kündigt Irak-Flüge an

Der Billigflieger Air Arabia Abu Dhabi beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 Nonstopflüge ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate in den Irak anzubieten. Zunächst will man Bagdad ansteuern und später auch Erbil. Mit Airbus A320 will der Lowcoster ab 22. Juni 2023 an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Ab 15. September 2023 sollen an Dienstagen und Mittwochs Flüge nach Erbil dazu kommen.

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Graz: Lufthansa fährt München-Hub-Anbindung stark zurück

Im Sommerflugplan 2023 nimmt Lufthansa auf einigen München-Strecken durchaus umfangreiche Kürzungen vor. Davon ist auch die Drehkreuz-Anbindung an Graz betroffen, denn diese soll nur noch einmal täglich angeboten werden. Ursprünglich sollte die Verbindung Graz-München auf bis zu 33 wöchentliche Umläufe aufgestockt werden. Daraus wird jedoch nichts, denn mit Wirksamkeit zum Wechsel auf die Sommerflugplanperiode 2023 werden seitens des Kranich-Konzerns nur noch sieben Rotationen zwischen den beiden Städten angeboten. Für die Konnektivität des steiermärkischen Flughafens ist diese Reduktion durchaus dramatisch, denn zahlreiche Umsteigeverbindungen via München können nicht mehr erreicht werden. Auch sind Reisen im doppelten Tagesrand in die Landeshauptstadt Bayerns künftig nicht mehr möglich. Besonders die Wirtschaft wird von der von Lufthansa nicht näher begründeten Rücknahme der Frequenzen betroffen. Derzeit ist vorgesehen, dass die Anzahl der München-Flüge ab Graz über die gesamte Sommerflugplanperiode 2023 auf sieben Flüge pro Woche, also einmal täglich, beschränkt bleibt. Mit Beginn des Winterflugplans 2023/24 will man wieder aufstocken, jedoch gilt es die tatsächliche Umsetzung abzuwarten. Passagiere können zwar alternativ die Drehkreuz-Anbindungen an den AUA-Hub Wien, das KLM-Drehkreuz Amsterdam sowie den Lufthansa-Hub Frankfurt am Main nutzen, jedoch gehen durch die umfangreiche München-Kürzung dennoch viel Kapazität und Umsteigemöglichkeiten verloren. Die Reduktion der Graz-Strecke ist ab München kein Einzelfall. Lufthansa fährt auch auf den Routen nach Amsterdam, Ancona, Athen, Barcelona, Basel, Bilbao, Billund, Birmingham, Breslau, Budapest, Bukarest, Göteborg, Helsinki, Köln/Bonn, Kopenhagen, London-Heathrow, Madrid, Manchester, Nizza, Paris-Charles de Gaulle, Paris-Orly, Prag, Rom-Fiumicino, Toulouse und Warschau zurück. Je nach Route fällt das Ausmaß der Streichungen stärker bzw. geringer aus. Teilweise handelt

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Air France bekommt weitere 1,4 Milliarden Euro vom Staat

Die EU-Kommission hat 1,4 Milliarden Euro an staatlichen Entschädigungen für die Fluggesellschaft Air France bewilligt. Diese soll den Zeitraum zwischen März und Juni 2020 abdecken und kann in Form von Zuschüssen, Eigenkapitalhilfen oder Liquiditätshilfen erfolgen. Die nunmehrige Bewilligung folgt auf eine am 4. Mai 2020 freigegebene Staatshilfe in der Höhe von sieben Milliarden Euro. Weiters hat Brüssel am 6. April 2021 eine Rekapitalisierung im Ausmaß von vier Milliarden Euro durchgewunken. Die Europäische Kommission erklärte, die Entschädigung stehe im Einklang mit den EU-Beihilfevorschriften, die es den Mitgliedstaaten ermöglichen, Unternehmen oder Sektoren für Schäden zu entschädigen, die durch außergewöhnliche Ereignisse wie den COVID-19-Ausbruch entstanden sind.

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Rheinmetall produziert künftig F-35-Komponenten

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall sowie Lockheed Martin und Northrop Grumman haben eine Vereinbarung zur Fertigung von Rumpfteilen für die F35-Kampfjets geschlossen. Diese beinhaltet unter anderem, dass einige Komponenten in der Bundesrepublik hergestellt werden sollen. Bei Rheinmetall soll eine integrierte Montagelinie für F-35-Rumpfteile hochgezogen werden. Dadurch will man den europäischen Anteil an diesem Kampfjetmuster erhöhen. In einer Medienmitteilung ist auch die Rede davon, dass die neue Kooperation zwischen den drei Konzernen die sicherheitspolitische Bedeutung von Rheinmetall unterstreichen würde.

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Check24 will künftig auch Kreuzfahrten vermitteln

Die Check 24 Group, die ursprünglich als reines Vergleichsportal an den Start gegangen ist, will im kommenden Jahr im großen Stil im Bereich der Online-Vermittlung von Kreuzfahrten mitmischen. Dazu wird mal eine eigene Website ins Leben rufen. Betrieben wird diese von einer neuen Tochtergesellschaft, die bereits ins Firmenbuch eingetragen wurde. Gegenüber der FVW bestätigte der Konzern die Pläne. Man will sich künftig im Bereich der Vermittlung von Reiseleistungen noch breiter aufstellen. Derzeit ist man unter anderem als Vermittler von Hotelzimmern, Flügen, Ferienwohnungen, Mietautos und Pauschalreisen aktiv.

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Ben Smith bekräftigt Interesse an Tap Air Portugal

Die portugiesische Regierung will in Kürze die Fluggesellschaft Tap Air Portugal erneut privatisieren. Derzeit sind Lufthansa und Air France-KLM als mögliche Interessenten bekannt. Ben Smith, Konzernchef der zuletzt genannten Firmengruppe, bekräftigte nochmals, dass man ein Auge auf den Carrier geworfen hat. Eigentlich wurde Tap Air Portugal vor einigen Jahren mehrheitlich privatisiert. In mehreren Schritten ist der Staat neuerlich zur kontrollierenden Mehrheit gekommen. Das will man möglichst rasch ändern und will den Carrier zum Verkauf ausschreiben. Lufthansa und Air France-KLM interessieren sich für eine Übernahme. Gegenüber der Agentur Reuters sagte AF-KL-Chef Ben Smith unter anderem, dass besonders das Brasilien-Netz von Tap Air Portugal von strategischer Bedeutung für Air France-KLM ist. Details wie beispielsweise die Höhe eines möglichen Gebots nannte der Manager aber nicht.

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Prime Seats: Erste Reihe im Condor A330neo kostet mindestens 199,99 Euro extra

Die Ferienfluggesellschaft Condor bietet in den ersten Reihen ihrer Airbus A330neo je vier so genannte Prime-Seats an. Diese sind der Business-Class zugeordnet und sollen gegenüber den anderen Sitzen dieser Reiseklasse mehr Komfort bieten. Der Aufpreis für die Nutzung der ersten Reihe beträgt mindestens 199,99 Euro pro Person und Strecke. Laut Condor sollen die so genannten Prime-Seats mehr Beinfreiheit, einen größeren Bildschirm und generell mehr Platz bieten. Weiters reicht man einen Snackkorb mit süßen und salzigen Snacks, der über den gesamten Flug hinweg am Platz bleiben soll. Auch ist bei diesen Sitzen das Messaging-Internetpaket bereits inkludiert. Voraussetzung für die Nutzung der Sitze in der ersten Reihe im Maschinentyp Airbus A330neo ist, dass man ein gültiges Business-Class-Ticket hat und eine kostenpflichtige Reservierung für die so genannten Prime-Seats vornimmt. Laut Condor kostet diese mindestens 199,99 Euro pro Person und Strecke.

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