Jan Gruber

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Jan Gruber

Eurowings setzt A321 zunächst ab Düsseldorf und Hamburg ein

Im Sommerflugplan 2023 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings wieder Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321 einsetzen. Zunächst sollen mit diesem Muster Routen ab Hamburg und Düsseldorf bedient werden. Ab 31. März 2023 sollen Airbus A321 ab Hamburg unter anderem nach Alicante, Catania, Faro, Heraklion, Kos, Lissabon, Malaga, München, Mykonos, Palma de Mallorca, Paris-Charles de Gaulle, Stockholm-Arlanda, Valencia, Wien und Zürich eingesetzt werden. Von Düsseldorf aus wird es beispielsweise nach Alicante, Catania, Chania, Korfu, Faro, Ibiza, Heraklion, Kavala, Kos, Lissabon, Malaga, Neapel, Palma de Mallorca, Porto, Rhodos und Santorini gehen. Die Maschinen werden mit 226 Sitzplätzen bestuhlt sein.

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Aeroflot nimmt Moskau-Izmir auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot nimmt Ende Mai 2023 eine Nonstop-Verbindung zwischen Moskau Scheremetjewo und Izmir auf. Das suspendierte Skyteam-Mitglied beabsichtigt ab 27. Mai 2023 viermal wöchentlich mit Boeing 737-800 zwischen der Hauptstadt der Russischen Föderation und dem türkischen Badeort zu fliegen. Vorerst ist die Neuaufnahme für die Dauer des Sommerflugplans 2023 beschränkt.

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Eurowings stockt Paderborn-Palma de Mallorca auf

Ab Mitte Mai 2023 wird Eurowings auf der Strecke Paderborn-Palma die Mallorca bis zu 14 wöchentliche Umläufe anbieten. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahr stockt man das Angebot um zwei Rotationen pro Woche auf. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Flug am Freitag (Abflug: 17:25 Uhr) und am Sonntag (Abflug: 16:20 Uhr). Unter Berücksichtigung der Flüge von Tui (3 pro Woche) und Ryanair (3 pro Woche) sowie des AIDA-Shuttles (1 pro Woche) erhöht sich das Angebot von Paderborn/Lippstadt nach Palma de Mallorca im Sommer 2023 dadurch auf 21 Flüge pro Woche. „Wir freuen uns sehr über dieses klare Bekenntnis von Eurowings zu unserem Flughafen. Dazu haben die frühzeitigen Buchungen und die hohe Nachfrage aus der Region entscheidend beigetragen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Genf: Swiss setzt Kopenhagen, Oslo und Stockholm aus

Im Sommerflugplan 2023 wird Swiss ab Genf drei Strecken, die ursprünglich für die gesamte warme Jahreszeit geplant waren, nicht mehr bedienen. Dabei handelt es sich um Oslo, Kopenhagen und Stockholm. Sowohl die dänische als auch die schwedische Hauptstadt werden mit Wirksamkeit zum 16. April 2023 nicht mehr ab Genf angeboten. Die Oslo-Flüge werden bereits ab dem 15. April 2023 ausgesetzt. Derzeit ist geplant, dass die drei Destinationen nur über den Sommer 2023 pausiert und mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktiviert werden sollen.

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Verdi-Streik: Nur fünf Flüge ab Köln/Bonn

136 Passagierflüge hätte es am Montag, den 27. Feber 2023 in Köln/Bonn geben sollen. Der von der Gewerkschaft Verdi organisierte Streik führte aber dazu, dass lediglich fünf Verbindungen tatsächlich durchgeführt wurden. Darunter befindet sich auch eine Wien-Rotation von Austrian Airlines. Abgesagt wurden 66 Starts und 65 Landungen. Die meisten Verbindungen wurden gänzlich gestrichen. Einige Flüge wurden auf andere Airports verlegt, was für die Reisenden dennoch mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist. „Passagiere werden dringend gebeten, sich vor der Anreise an den Flughafen bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter nach dem Status ihres Fluges zu erkundigen. Weitere Informationen zum Flugplan gibt es auf der Webseite des Flughafens unter www.koeln-bonn-airport.de. Der Airport hat zusätzlich unter der Rufnummer 02203-40 4000 eine Service-Hotline für die Fluggäste eingerichtet, die am Sonntag zwischen 16 und 22 Uhr und Montag zwischen 5 und 16 Uhr besetzt ist“, so der Airport in einer Medienerklärung.

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Marabu und Nordica vereinbaren langfristige Kooperation

Die Nordic Aviation Group und die Condor-Konzernschwester Marabu haben einen längerfristigen Kooperationsvertrag unterschrieben. Kernstück ist eine Wetlease-Vereinbarung, die drei Maschinen des Typs Airbus A320 umfasst. Diese werden ab Hamburg und München eingesetzt werden. Marabu Airlines ist eine sich im Aufbau befindliche Fluggesellschaft des Attestor-Konzerns. Genau wie die staatliche Nordic Aviation Group sitzt diese in Estland. Die Wetlease-Flüge sollen nicht von Xfly, sondern von Nordica, wo der A320/A320neo-Flugbetrieb der Nordic Aviation Group angesiedelt ist, durchgeführt werden. Perspektivisch sollen ausschließlich A320neo eingesetzt werden, jedoch werden zu Beginn auch Ceo-Modelle fliegen. Ein weiterer ACMI-Partner von Marabu ist Heston. Das zuletzt genannte Unternehmen wird mit zwei Airbus A321 für die Condor-Konzernschwester fliegen. „Ich freue mich, dass wir mit der estnischen Fluggesellschaft einen vertrauenswürdigen Partner gefunden haben, der mit seiner nordischen Arbeitskultur und seinem Spitzen-Know-how einen Mehrwert für den Start von Marabu darstellt. Wir befinden uns derzeit in einer aktiven Einstellungsphase und schaffen Hunderte von neuen Arbeitsplätzen in Hamburg und München, sowohl für einheimische Piloten als auch für das Kabinenpersonal“, so Marabu-Chef Paul Schwaiger. Ab der Sommersaison wird die estnische Fluggesellschaft Nordic Aviation Group unter den Marken Nordica und Xfly eine Flotte von insgesamt 22 Flugzeugen betreiben. Die Gruppe geht davon aus, dass sie ihr schnelles Wachstum in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Die 2015 gegründete staatliche estnische Fluggesellschaft bietet hauptsächlich ACMI-Dienste für ihre Partnerfluggesellschaften und Charterflüge für Reiseveranstalter an, wobei sie deren Marken trägt und deren Konzept für den Kundenservice an Bord anbietet. Neben Tallinn hat die Fluggesellschaft Basen in Stockholm, Kopenhagen, Aarhus, Turku,

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U.S.-Navy ordert zehn Beechcraft King Air 260

Die U.S.-Navy hat sich dazu entschieden bei Textron das Muster Beechcraft King Air 260 als neues Multi-Engine Training System zu bestellen. Im ersten Schritt werden zehn Einheiten bestellt. Die Lose II und III würden, falls die Optionen ausgeübt werden, jeweils bis zu 27 Flugzeuge beschaffen, deren Auslieferung zwischen 2024 und 2026 geplant ist. Die Beechcraft King Air 260 wird die T-44C Pegasus-Flotte des Chief of Naval Air Training (CNATRA) ersetzen, die seit 1977 im Einsatz ist.

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Buffalo Airways will erste Boeing 737-300 im März 2023 in Dienst stellen

Vor einiger Zeit teilte die kanadische Fluggesellschaft Buffalo Airways mit, dass man eine im Jahr 1986 gebaute Boeing 737-300BDSF, die vormals in Diensten von Swiftair stand, übernommen hat. Bislang hat man die Maschine aber nicht nach Kanada überstellt. Das gegenständliche Flugzeug wurde laut Buffalo Airways bereits im März 2022 erworben und trägt die Seriennummer 23512. Es handelt sich überhaupt um den ersten Jet in der Flotte des Oldtimer-Carriers. Gegenüber dem Portal Cargo Facts erklärte das Unternehmen, dass die Boeing 737-300, die sechs Jahre lang abgestellt war, derzeit mit neuen Technologien aufgerüstet wird, um sie für Nordamerika flugtauglich zu machen. Derzeit geht Buffalo Airways davon aus, dass man dieses Flugzeug im März 2023 in den kommerziellen Dienst stellen wird. Dies markiert dann den Einstieg in das Frachtgeschäft mit Strahlflugzeugen, denn bislang setzt man betagte Maschinen wie C-46 Curtiss Commando, Douglas DC-3, Douglas DC-4, Lockheed L-188 Electra und Basler BT-67 ein. Diese sind durchschnittlich etwa 63 Jahre alt. Der Carrier begründet den Einsatz der Oldtimer auch damit, dass die älteren Sternmotoren bei arktischen Temperaturen besser funktionieren würden als moderne Turboprops. Buffalo Airways wurde auch durch TV-Dokumentationen, die in verschiedenen Ländern immer wieder ausgestrahlt werden, weltweit bekannt. Gelegentlich hatte man auch die eine oder andere Unstimmigkeit mit der kanadischen Luftfahrtaufsicht, denn diese hat bereits den Betrieb untersagt, jedoch nach Behebung der festgestellten Mängel wieder freigegeben.

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Karachi: Passagier auf Flydubai-Flug plötzlich verstorben

Am 18. Feber 2023 musste der von Smartwings durchgeführte Flydubai-Flug FZ523 auf dem Weg von Dubai-DXB nach Dhaka aus einem tragischen Grund eine außerplanmäßige Landung in Karachi einlegen. An Bord der Boeing 737-800 ereignete sich ein medizinischer Notfall, jedoch kam für den Fluggast jede Hilfe zu spät, denn er ist verstorben. Die Smartwings-Crew leiste unter Verwendung eines Defibrillators Erste-Hilfe-Maßnahmen. Der Kapitän leitete umgehend den Anflug auf Karachi ein, jedoch musste bereits vor der Landung der Tod des betroffenen Passagiers festgestellt werden. Flydubai erklärte wie folgt: „Wir können bestätigen, dass der von Smartwings durchgeführte flydubai Flug FZ 523 von Dubai International (DXB) nach Dhaka Airport (DAC) am 18. Februar aufgrund eines medizinischen Notfalls zum Karachi Airport (KHI) umgeleitet wurde“.

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Swiss-Verwaltungsrat: Bhat folgt auf Foerster

Bei der Fluggesellschaft Swiss ist es zu einer Änderung im Verwaltungsrat gekommen. Ashwin Bhat, Chief Commercial Officer der Lufthansa Cargo, folgt auf Christina Foerster, die momentan ad-interim als Chefin von Brussels Airlines fungiert. Foerster ist zwar aus dem Swiss-Verwaltungsrat ausgeschieden, wird jedoch weiterhin dem Vorstand der Lufthansa Group angehören. „Im Namen des gesamten Verwaltungsrates danke ich Christina Foerster ganz herzlich für ihre großartige Arbeit, ihren uneingeschränkten Einsatz und ihr großes Engagement für unsere SWISS. Nicht nur in der schwierigen Zeit während der Pandemie konnten SWISS und der Verwaltungsrat jederzeit auf ihre Expertise und ihr sicheres Urteil bauen. Wir freuen uns, dass die Lufthansa Group auch in Zukunft auf ihr wertvolles Knowhow zählen kann“, so Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats von Swiss. Das Gremium setzt sich nun aus Reto Francioni (Präsident), Doris Russi Schurter, André Blattmann, Remco Steenbergen sowie dem neuen Mitglied Ashwin Bhat zusammen.

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