Jan Gruber

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Jan Gruber

Luxair flottet Boeing 737-Max-8 ein

Die Fluggesellschaft Luxair setzt auch künftig auf Mittelstreckenjets des U.S.-amerikanischen Herstellers Boeing. Man wird hat zwei B737-Max-8 bestellt und wird noch dieses Jahr das Muster einflotten. Noch vor dem Sommer 2023 wird Luxair zwei geleaste Maschinen dieses Typs erhalten. Zwei weitere Exemplare hat man bei Boeing bestellt. Mit den Neuzugängen will man die Flotte erweitern, aber auch die Kapazität, denn die bisherigen B737-700 sind für die aktuelle Nachfrage auf vielen Routen zu klein geworden, so der Carrier.

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Lufthansa stationiert A350-1000 in München

Lufthansa wird die zehn bestellten Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-1000 überwiegend ab München einsetzen. Dort sollen diese die bestehende A350-900-Flotte ergänzend. Perspektivisch werden auf ältere Vierstrahler abgelöst. Am Donnerstag überraschte Lufthansa mit einer Bestellung über insgesamt 22 Langstreckenflugzeuge. Im Zuge der Präsentation der Finanzzahlen sagte Konzernchef Carsten Spohr, dass die zehn Airbus A350-1000 in München stationiert werden und dort den Maschinentyp Airbus A380, der noch in diesem Sommer reaktiviert wird, schrittweise ablösen wird.

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Russland: Red Wings legt weitere Antalya-Strecke auf

Mit Sukhoi Superjet SSJ-100 beabsichtigt die russische Fluggesellschaft Red Wings im Sommerflugplan 2023 zweimal wöchentlich ab Nizhniy Novgorod Kurs auf das türkische Antalya zu nehmen. Derzeit ist geplant, dass diese Route am 29. März 2023 aufgenommen und zunächst zweimal pro Woche angeboten werden soll. Die Bedienung der Flüge ab Russland ist für die Verkehrstage Mittwoch und Freitag vorgesehen. In die umgekehrte Richtung geht es mittwochs und donnerstags.

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Malpensa: Neos nimmt Toronto auf

Die italienische Fluggesellschaft Neos wird im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Mailand (Malpensa) und Toronto anbieten. Diese soll am 6. April 2023 aufgenommen und jeweils am Verkehrstag Donnerstag bedient werden. Ebenso stockt man die Verbindung nach Amritsar, die momentan mit Zwischenstopp in Tiflis angeboten wird, auf. Ab 5. April 2023 soll die Zwischenlandung in Georgien nur noch einmal in der Woche durchgeführt werden. Auf diesem Kurs kommt dann weiterhin eine Boeing 737-800 zum Einsatz. An den anderen Verkehrstagen fliegt man mit Boeing 787-9 nach den Mustern Amritsar-Malpensa-New York JFK bzw. Amritsar-Malpensa-Toronto.

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München: Eurowings Discover fliegt weiterhin für Lufthansa

Auch im Sommerflugplan 2023 sollen von Eurowings Discover betriebene Airbus A320 unter Lufthansa-Flugnummern ab München eingesetzt werden. Die Wetlease-Zusammenarbeit wurde laut vorliegenden Flugplandaten bis zumindest Ende Oktober 2023 verlängert. Aus dem Reservierungssystem ist – vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen – ersichtlich, dass die Ferienfluggesellschaft ab der bayerischen Landeshauptstadt für Lufthansa unter anderem nach Alicante, Bastia, Bilbao, Bodrum, Catania, Dublin, Dubrovnik, Edinburgh, Faro, Ibiza, Heraklion, Lamezia Terme, Menorca, Malaga, Luqa, Mykonos, Neapel, Palermo, Palma de Mallorca, Rhodos, Sofia und Thessaloniki fliegen wird.

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Mit Dornier 328: Private Wings fliegt innerdeutsch für Lübeck Air

Die deutsche Fluggesellschaft Private Wings ist derzeit mit einer Dornier 328 im Auftrag von Air Alsie und damit Lübeck Air im innerdeutschen Einsatz. Mit dem Turbopropflugzeug bedient man die Strecke Lübeck-Stuttgart. Im Regelfall bedient Lübeck-Air-Partner Air Alsie diese Route mit größeren ATR72. Nunmehr ist temporär eine Dornier 328 von Private Wings im Einsatz. Formell fliegt das Turbopropflugzeug im Auftrag von Air Alsie, dem Vertragsparter von Lübeck Air. Wie lange die Do328 zwischen Lübeck und Stuttgart im Einsatz sein wird, ist noch offen. Auf Anfrage konnte der Flughafen Lübeck kein konkretes Datum für die Dauer des Wetlease-Einsatzes nennen.

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Eurowings nimmt Hamburg-Tunis auf

Im Sommerflugplan 2023 legt Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Hamburg und Tunis auf. Diese soll vorerst bis 29. August 2023 einmal pro Woche bedient werden. Es handelt sich um eine Strecke, die ab 4. Juli 2023 an Dienstagen angeboten werden soll. Vorerst wird Eurowings zwischen der Hansestadt und Tunis nur bis Ende August 2023 fliegen. Auf der Route sollen überwiegend Maschinen der A320-Reihe zum Einsatz kommen.

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Leasinggeber will bei Spicejet einsteigen

Der Leasinggeber Carlyle Aviation Partners zieht einen möglichen Einstieg bei der indischen Billigfluggesellschaft Spicejet in Betracht. Dabei sollen Schulden, die der Carrier hat, in Anteile umgewandelt werden. Laut lokalen Medienberichten will der Lessor so an rund fünf Prozent gelangen. Weiters will man für die Tochtergesellschaft SpiceXpress eine nicht näher bezeichnete Summe in Form von Wandelschuldverschreibungen akzeptieren. Momentan least Spicejet zehn Boeing 737 von Carlyle Aviation Partners.

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Weeze feiert Erstlandung von Air Arabia Maroc

Am Freitag, den 3. März 2023 feierte der Flughafen Weeze die Erstlandung eines aus Fez kommenden Airbus A320-200 von Air Arabia Maroc. Der Carrier bietet ab sofort zwei wöchentliche Umläufe an. Die Flüge stehen zunächst donnerstags und dann dienstags und freitags auf dem Programm. „Für den Airport ist das eine tolle Nachricht. Die Air Arabia Maroc hat in der Branche einen guten Namen, sie gilt als äußerst zuverlässig“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Besonders die Nachfrage marokkanisch-stämmiger Reisender sei seit Jahren hoch: Allein im Jahr 2019 flogen 100.000 Fluggäste vom Airport Weeze aus in das nordafrika-nische Königreich. In den Niederlanden und im Raum Düsseldorf leben viele Menschen mit einem marokkanischen Hintergrund. „Diese Verbindung ist ein absoluter Gewinn für den Airport und seine Reisenden“.

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Austrian Airlines: Comeback für Do&Co-Flying-Chefs

Ab April 2023 wird Austrian Airlines nach dreijähriger Unterbrechung auf Langstreckenflügen wieder die so genannten „Flying Chefs“ von Cateringpartner Do&Co einsetzen. Man wird diese in der Businessclass schrittweise wieder in die Luft bringen, so die Lufthansa-Tochter. „Wir wollen unseren Fluggästen mit dem unverwechselbaren Charme unserer Crews und einem unvergesslichen Gourmeterlebnis über den Wolken einen rot-weiß-roten Service der Spitzenklasse bieten. Die Flying Chefs von Do&Co werden endlich wieder Bestandteil unseres Business Class Produktes auf der Langstrecke sein“, so AUA-Chief Commercial Officer Michael Trestl. In den ersten Monaten des Austrian Sommerflugplans 2023 werden die Flying Chefs den aktuellen Service in der Business Class auf der Langstrecke ergänzen. Ab Sommer 2023 solllen die Austrian Fluggäste mit einem gänzlich neu konzipiertem Catering-Service erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass die Flying Chefs wieder an Bord von Austrian Airlines sind und unsere Menüs nach den individuellen Wünschen der Gäste frisch zubereiten dürfen“, erklärt Do&Co-Chef Attila Dogudan.

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