Jan Gruber

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Jan Gruber

Freebird fliegt vorerst dreimal wöchentlich Paderborn-Antalya

Die türkische Fluggesellschaft Freebird plant im Sommer 2023 drei wöchentliche Umläufe zwischen Paderborn und Antalya anzubieten. Das saisonale Flugangebot soll am 1. April 2023 aufgenommen werden. Zunächst soll bis zum 10. Juni 2023 dreimal wöchentlich mit Airbus A320 geflogen werden. Die Durchführung der Flüge in Richtung Antalya erfolgt über Nacht an den Verkehrstagen Montag, Samstag und Sonntag. Von der türkischen Stadt nach Paderborn geht es jeweils an Freitagen, Samstagen und Sonntagen spätabends. Für die Hauptsaison plant Freebird eine Aufstockung der Frequenzen.

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Ab Basel und Zürich: Cyprus Airways nimmt Larnaka auf

Die Fluggesellschaft Cyprus Airways baut im Sommerflugplan 2023 den Flugverkehr zwischen der Schweiz und Zypern aus. Nebst der Reaktivierung der Larnaka-Strecke ab Zürich wird man auch Basel mit der zypriotischen Stadt verbinden. Zuletzt flog Cyprus Airways im September 2020 zwischen Zürich und Larnaka. Ab 6. Mai 2023 wird man wieder zwei wöchentliche Umläufe anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag durchgeführt werden. Ab 10. Mai 2023 wird der Carrier jeweils Mittwochs und an Freitagen auch den Flughafen Basel ansteuern. Erstmals seit 2012 wird Cyprus Airways ab 2. Mai 2023 wieder zweimal pro Woche zwischen Larnaka und Mailand (Malpensa) fliegen. Ebenso wird Prag, das man zuletzt im Oktober 2021 im Programm hatte, ab 3. Mai 2023 in selbiger Frequenz angesteuert. Auf allen genannten Routen ist der Maschinentyp Airbus A320 geplant.

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Austrian Airlines hat Wien-Tromsø aufgenommen

Am Samstag hat Austrian Airlines eine neue Nonstop-Verbindung nach Tromsø aufgenommen. Unter der Flugnummer OS329 ist der Carrier gegen 10 Uhr 35 erstmals in Wien in Richtung der norwegischen Stadt abgehoben. Das Unternehmen teilte mit, dass die Crew während dem 3,5-stündigen Flug unter anderem Punsch, Kekse und kleine Überraschungen verteilt habe. Rote Weihnachtsmützen sollen auf das bevorstehende Fest eingestimmt haben. In der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 bedient die AUA das Ziel Tromsø jeweils an Samstagen. Zwischen Anfang Juni und Ende August 2023 soll jeweils an Montagen geflogen werden, so die Fluggesellschaft.

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Mit Stopp in Wien: Ethiopian nimmt Kurs auf Kopenhagen

Das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 nach langer Pause wieder Kopenhagen ansteuern. Dies hat auch Einfluss auf die Wien-Strecke, denn künftig fliegt man nach dem Stopp in Österreich nicht mehr nach Brüssel weiter. Stattdessen wird der äthiopische Carrier ab 28. März 2023 fünfmal wöchentlich Addis Abbeba-Wien-Kopenhagen bedienen. Formell handelt es sich um einen so genannten Direktflug, denn diese dürfen – im Gegensatz zu Nonstopflügen – eine beliebige Anzahl von Zwischenstopps aufweisen, sofern sich die Flugnummer nicht ändert. Im Regelfall will Ethiopian Airlines diese Route mit Maschinen des Typs Boeing 787 bedienen. Die bisherigen Weiterflüge in die belgische Hauptstadt Brüssel entfallen künftig, da stattdessen Kopenhagen angesteuert wird.

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Green Airlines hat URL verloren und Kunden warten noch immer auf Geld

Während noch immer viele Kunden, vornehmlich aus den Niederlanden, auf die Erstattungen ihrer beim Ticketverkäufer Green Airlines gekauften Flugscheine warten, ist das Unternehmen zwischenzeitlich nicht einmal mehr Domain-Inhaber der einstigen Firmenhomepage. Green Airlines wollte eigentlich im Sommer 2023 ein durchaus umfangreiches Flugprogramm anbieten. Daraus wird aber nichts und laut Europäischem Verbraucherzentrum sollen noch immer viele Passagiere, überwiegend aus den Niederlanden, ihre Erstattungen für Flüge, die im Jahr 2021 bezahlt, aber niemals durchgeführt wurden, nicht erhalten haben. Mittlerweile ist es fast unmöglich Green Airlines auf dem regulären Weg zu erreichen, denn sämtliche Telefonnummern wurden deaktiviert, Briefe an den offiziellen Firmensitz, der bei einem Briefkastenanbieter angesiedelt ist, kommen als unzustellbar zurück. Selbst die Handynummern und Mail-Adressen der Geschäftsleitung sind nicht mehr erreichbar. Letzteres hat auch seinen guten Grund, denn man ist nicht mehr Domaininhaber der URL green-airlines.com. Diese hat sich zwischenzeitlich eine andere Person gesichert und weist auch unmissverständlich darauf hin, dass keine Verbindung zu Green Airlines besteht. Auch werden auf der neuen Page keine Flüge mehr angeboten, sondern Umweltschutzthemen veröffentlicht. Green Airlines ist somit regelrecht abgetaucht und auf regulärem Weg nur schwer erreichbar. Dennoch warten noch viele Menschen auf die zugesagten Rückerstattungen ihrer Flüge, die nie durchgeführt wurden. Auch geht es zusätzlich um Ausgleichszahlungen aus der Fluggastrechteverordnung. Ein Insolvenzverfahren wurde bislang nicht über Green Airlines eröffnet, jedoch scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein bis ein Gläubiger diesen Schritt einen Antrag stellen könnte. Ob es allerdings viel zu verwerten gibt, ist fraglich, denn eine eigene Flotte hatte man

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Frenchbee hat zweiten A350-1000 eingeflottet

Die Fluggesellschaft Frenchbee hat ihren zweiten Airbus A350-1000 übernommen. Dieser trägt die Registrierung F-HMIB und wird seit wenigen Tagen kommerziell eingesetz. Die Frenchbee-Langstreckenflotte besteht nun aus 4 Airbus A350-900 und 2 A350-1000. Der zuletzt genannte Maschinentyp ist mit 480 Sitzplätzen in verschiedenen Beförderungsklassen bestuhlt.

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Sommer 2023: Avanti Air und Mavi Gök Airlines neu in Linz

Im Sommerflugplan 2023 werden ab dem Flughafen Linz-Hörsching neu auch von Avanti Air und Mavi Gök Airlines durchgeführte Charterflüge angeboten. European Air Charter wird nicht mehr mit McDonnell Douglas MD-82, sondern mit größerem Airbus A320 fliegen. Laut Airport wird die Mehrheit der Charterflüge von European Air Charter und Corendon durchgeführt werden. Der zuletzt genannte Carrier wird die Antalya-Strecke auf drei wöchentliche Umläufe aufstocken. Künftig bietet man auch an Montagen Flüge in die Türkei an. Mit Boeing 737-800 wird Mavi Gök Airlines im Auftrag von Anex Tour dieses Ziel ebenfalls ansteuern. Rhomberg Reisen hat Avanti Air mit der Durchführung von Flügen nach Kefalonia beauftragt. „Es freut uns, dass die Reiseveranstalter wieder ein umfangreiches Angebot ab Linz aufgelegt haben. Zudem können wir mit Mavi Gök Airlines und Avanti Air zwei neue Flugpartner und mit Rhomberg Reisen auch einen neuen Reiseveranstalter in Linz begrüßen. Alles in allem warten auf unsere Fluggäste viele attraktive Urlaubsziele im sonnigen Süden. Wir schauen daher optimistisch in die kommende Sommersaison“, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Flughafens. Neu ist auch, dass Urlaubsreisende vier Self-Check-In-Geräte nutzen können. An diesen werden Bordkarte und Gepäcktag ausgegeben. Der Koffer kann dann an einem Drop-Off-Schalter abgegeben werden. Für Charterflüge von Eurowings, European Air Charter, Corendon und Croatia Airlines, die am nächsten Tag bis 12 Uhr mittags abfliegen, können Fluggäste bereits am Vorabend einchecken. Der Vorabend-Check-in ist von 19:00 bis 20:30 Uhr geöffnet. Linzer Charterflugplan (Sommer 2023) auf einen Blick: Ägypten:   Hurghada              Mo, Fr  Mai bis Oktober  European Air Charter                                 

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Paderborn: Ryanair mit drei Strecken im Sommer 2023

Im Sommerflugplan 2023 wird die irische Billigfluggesellschaft Ryanair auch ab dem deutschen Flughafen Paderborn fliegen. Man wird vorerst drei Ziele in Spanien anbieten. Der Lowocster wird ab 26. März 2023 zweimal wöchentlich Palma de Mallorca anbieten. Diese Destination wird während der Hauptsaison auf die Umläufe pro Woche aufgestockt. Malaga und Alicante sollen ab 28. März 2023 angesteuert werden und jeweils zweimal pro Woche bedient werden.

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Boeing hofft auf Last-Minute-Lösung für B737-Max-7 und -10

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer ringt noch immer für die B737-Max-7 und -10 eine Ausnahmebewilligung für die neuen Sicherheitsbestimmungen, die Ende 2022 in den Vereinigten Staaten in Kraft treten werden, zu bekommen. Die Zeit wird knapp. Firmenchef Stan Deal erklärte anlässlich der Verkündung einer Großbestellung durch United Airlines, dass man noch immer intensiv daran arbeitet, dass noch in diesem Jahr eine Entscheidung fällt. Man hofft drauf, dass man noch in diesem Jahr grünes Licht für die Sondergenehmigung bekommen wird. Einfach wird das aber nicht, räumte der Manager ein. Vor einigen Wochen zeigte man sich noch sehr zuversichtlich, dass man zumindest die B737-Max-7 noch vor Ablauf der Frist unter den alten Bedingungen zertifiziert zu bekommen. Bei der Max-10 drohte man sogar mit der Einstellung des Programms. Im November 2022, als Boeing seine Ergebnisse auf der Investorenkonferenz vorstellte, erwähnte Deal, dass die Zertifizierung der 737 MAX-10 Ende 2023 oder Anfang 2024 erfolgen könnte. Doch die Federal Aviation Administration (FAA) hatte die Hoffnungen des Herstellers, dass die 737 MAX-7 im Jahr 2022 kommerziell fliegen würde, bereits Mitte November 2022 zunichte gemacht, als der amtierende Administrator der Behörde, Billy Nolen, darauf hinwies, dass es „nicht den Anschein hat“, dass der kleinste 737 MAX-Jet bis Ende des Jahres seine Zulassung erhalten würde.

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Austrian Airlines: Langstrecken-Flottenerneuerung hängt noch immer in der Luft

Seit über einem Jahrzehnt grüßt in regelmäßigen Abständen ein mittlerweile altbekanntes Murmeltier: Wie geht es mit der Langstreckenflotte von Austrian Airlines weiter? Gerüchte gab es schon viele und von aktuellen und ehemaligen Vorständen wurden und werden immer wieder vage Ankündigungen gemacht. Geschehen ist in Sachen Erneuerung bislang nichts. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie entschied sich die damalige AUA-Führung zur Verkleinerung der Langstreckenflotte. Drei Boeing 767-300ER, die noch aus Beständen der ehemaligen Lauda Air stammten, wurden ausgeflottet. Dadurch hat man kosmetisch das Durchschnittsalter gesenkt, aber gleichzeitig auch die Kapazität reduziert. Während beispielsweise die Konzernschwester Swiss in den letzten Jahren werksneue Boeing 777 erhalten hat und erst vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass man aus einer Lufthansa-Order auch fünf Airbus A350-900 bekommen wird, gab es seitens der AUA keine vergleichbaren Ankündigungen. Zwar gab es mal Gerüchte, dass vier Dreamliner eingeflottet werden könnten, jedoch wurden diese vom Unternehmen selbst dementiert. Davon völlig unabhängig kommt diese Spekulation immer wieder auf. Dass die Langstreckenflotte der AUA vor sich hin altert und unter Berücksichtigung des Umstands, dass die Lieferzeiten für neues Fluggerät durchaus einige Jahre betragen kann, wird von Austrian Airlines immer wieder kommunikativ kaschiert. So ist es gar nicht überraschend, dass eine Firmensprecherin damit argumentiert, dass man die Maschinen durchaus 30 Jahre lang einsetzen könne und die „hohe Zuverlässigkeit“ hervorhebt. Gleichzeitig wurden aber keinerlei gestellte Fragen zu einer möglichen Flottenerneuerung auf der Langstrecke beantwortet. Insbesondere äußerte sich die AUA nicht dazu, dass zum Beispiel Swiss regelmäßig neues Fluggerät erhält und bei der AUA tat

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