Jan Gruber

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Jan Gruber

Auch nach Europa: Air Cairo fliegt ab Ende März 2023 mit Embraer 190

Die ägyptische Fluggesellschaft Air Cairo wird im Sommerflugplan 2023 erstmals Regionaljets des Typs Embraer 190 einsetzen. Diese werden auch auf diversen Routen nach Europa zum Einsatz kommen, geht aus dem Reservierungssystem des Carriers hervor. Der Einsatz der Regionaljets soll Ende März 2023 starten und sukzessive ausgebaut werden. Ab Cairo wird man unter anderem die Ziele Catania, Luxor und Mailand-Malpensa von Kairo aus mit diesem Maschinentyp ansteuern. Von Hurghada aus fliegt man Budapest, Banja Luka, Mailand-Malpensa, Neapel, Prag, Sarajevo, Skopje und Eriwan mit diesem Muster an. Mit Embraer 190 will man auch am Sharm El Sheik nach Catania fliegen.

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Norse fliegt ab Ende März 2023 zwischen New York und Paris

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways plant ab 26. März 2023 einmal täglich zwischen Paris-Charles de Gaulle und New York JFK zu fliegen. Damit werden sich, sofern die behördlichen Genehmigungen erteilt werden, acht Carrier zwischen den beiden Städten „matchen“. Norse-Flug NO302 wird jeweils um 0 Uhr 30 Lokalzeit am JFK-Airport anheben und die französische Hauptstadt gegen 14 Uhr 05 erreichen. Der Rückflug NO301 verlässt den Charles-de-Gaulle-Flughafen um 19 Uhr 45 und landet in New York gegen 22 Uhr 00. Die Durchführung der Flüge erfolgt mit Boeing 787-9.

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ÖBB verteilen wieder kostenlose Sitzplatzreservierungen

Die Österreichischen Bundesbahnen werden in Kürze wieder an Inhaber des Kundenkontos vier Gutscheine für kostenfreie Sitzplatzreservierungen verteilen. Diese werden über den Newsletter verschickt und sind bis 26. Feber 2023 gültig. Personen, die von dieser Aktion profitieren wollen, müssen bis spätestens 1. Dezember 2022 ein Kundenkonto erstellen oder falls man dieses bereits hat den Newsletter über dieses bestellen. Trifft beides bereits zu, so sollen die Gutscheine in den nächsten Tagen im Reiter „Meine Abos & Gutscheine“ ersichtlich sein.

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Vistara und Air India fusionieren

Tata Sons und Singapore Airlines haben sich auf eine Fusion der Fluggesellschaften Air India und Vistara geeinigt. Im Rahmen des Zusammenschlusses investiert Singapore Airlines umgerechnet 253 Millionen Euro (360 Millionen Singapur-Dollar) in Air India und erhält somit einen Anteil von 25,1 % an der vergrößerten Air India-Gruppe. „Mit dieser Fusion haben wir die Möglichkeit, unsere Beziehung zu Tata zu vertiefen und direkt an einer aufregenden neuen Wachstumsphase im indischen Luftverkehrsmarkt teilzunehmen. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, das Transformationsprogramm von Air India zu unterstützen, ihr bedeutendes Potenzial zu erschließen und sie wieder zu einer führenden Fluggesellschaft auf der globalen Bühne zu machen“, sagte Goh Choon Phong, Chief Executive Officer bei Singapore Airlines. Der Zusammenschluss soll bis März 2024 abgeschlossen sein, vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen.

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Auf „Kundenwunsch“: Frontier nicht mehr telefonisch erreichbar

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Frontier Airlines will künftig für ihre Kunden nicht mehr telefonisch erreichbar sein. Man schafft das Callcenter ab und will die Passagiere künftig nur noch per E-Mail und über Chats betreuen. Was macht man, wenn einem ein ständig läutendes Telefon auf die Nerven geht? Beim Festnetz zieht man den Stecker und Handies schaltet man einfach aus. So oder so ähnlich dürfte Frontier denken, denn man betrachtet die starke Nutzung der Hotline als bedeutenden Kostenfaktor, den man schleunigst loswerden will. Gegenüber USA Today bestätigte ein Firmensprecher, dass der Kundenservice nicht mehr telefonisch erreichbar ist. Er hebt hervor, dass die „Umstellung“ am vergangenen Wochenende abgeschlossen wurde und man nun „zeitgemäß vollständig digital erreichbar ist“. Die Kunden sollen davon nur profitieren, so die Vorstellung von Frontier Airlines. Es handle sich gar um einen „wichtigen Kundenwunsch“, denn diese würden die digitale Kommunikation bevorzugen. Allerdings dürfte das Luftfahrtunternehmen die Entscheidung eher getroffen haben, weil die Hotline in den letzten Monaten chronisch überlastet war. Ob man sich selbst wirklich einen Gefallen tut, wird sich noch zeigen. In den USA gibt es bereits erste Kritik seitens Konsumentenschützern, denn schnelle Problemlösungen sind über Chatbots und E-Mails schlichtweg nicht möglich. Auch gibt es an vielen Airports, die von Frontier angesteuert werden, keinen Schalter, an den man sich im Falle des Falles wenden könnte. Damit die Kunden auch gleich verstehen, dass der Betrieb der Hotline zu teuer geworden ist, werden die Anrufer nun mit nachstehender Tonband-Ansage abgewimmelt: „Bei Frontier bieten wir die niedrigsten Tarife in der Branche, indem

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„Mix&Match“: Wizz Air testet Anschlussflüge

Der Billigflieger Wizz Air will künftig auch Flüge mit Umstiegen anbieten. Dazu hat man in die App eine so genannte „Mix&Match“-Funktion implementiert. Damit scheint der Carrier das Potential für Transferpassiere zu testen. Allerdings ist in den Erklärungen sehr deutlich, dass es sich weiterhin um getrennte Buchungen handelt und das Durchchecken von Aufgabegepäck nicht vorgesehen ist. Möglicherweise könnte dies zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Momentan erscheint die Funktion eher als eine Art Spielerei für die Passagiere, die lediglich die Zusammenführung von Fluginformationen vereinfachen soll. Bislang betont Wizz Air stets, dass man eine reine Point-to-Point-Airline ist und keine Anschlussflüge anbietet. Für Passagiere bedeutet das konkret, dass man im Falle von Verspätungen oder Ausfällen des ersten Segments keine Ansprüche für einen möglicherweise verpassten Anschlussflug ableiten kann.

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Setur eröffnet Duty-Free-Shops am Flughafen Köln/Bonn

Am Flughafen Köln/Bonn ist künftig Setur Duty Free aktiv. Der türkische Betreiber eröffnet in den Terminals 1 und 2 seine ersten Shops in Deutschland. . Die Eröffnung ist für Juni 2023 geplant, der Vertrag mit dem Duty Free-Betreiber läuft bis 2030. Für Setur, die zur türkischen Koç-Unternehmensgruppe gehört, ist der Flughafen Köln/Bonn der erste Flughafenstandort in Europa. „Wir freuen uns, dass wir mit Setur einen erfahrenen Partner gewinnen konnten, der mit seinem modernen Konzept die Qualität unseres Standortes maßgeblich verbessert und unseren Passagieren ein vielfältiges, lebendiges Angebot bietet, das keine Wünsche offen lässt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Finanzgeschäftsführer Torsten Schrank erklärt: „Setur hat unsere Zukunftsvision sehr gut aufgegriffen und umgesetzt, insbesondere regionale Aspekte wurden hervorragend getroffen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Setur.“

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MDF AG verlängert Vertrag von Götz Ahmelmann

Der Aufsichtsrat der Mitteldeutschen Flughafen AG hat in seiner jüngsten Sitzung die Zusammenarbeit mit Firmenchef Götz Ahmelmann bestätigt. Der Manager erhielt eine Vertragsverlängerung um weitere fünf Jahre. Damit wird Ahmelmann bis voraussichtlich 2028 an der Spitze der MDF AG stehen. Dazu Hiltrud Werner, Aufsichtsratsvorsitzende: „Götz Ahmelmann hat die Mitteldeutschen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden International in den letzten Jahren in vorbildlicher Weise durch multiple Krisensituationen geführt. Der Aufsichtsrat würdigt mit der Fortführung der Zusammenarbeit den eingeschlagenen Kurs, der das Unternehmen für zukünftige Herausforderungen hervorragend aufstellt.“

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Rumänien: Wizz Air erhält Streckenrechte für Türkei-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die Genehmigung für die Aufnahme von insgesamt sechs Strecken zwischen Rumänien und der Türkei erhalten. Diese können im Sommerflugplan 2023 aufgenommen werden. Laut Mitteilung des rumänischen Verkehrsministeriums erhielt der pinkfarbene Lowcoster den Zuschlag auf folgenden Strecken: Bukarest-Istanbul (7x wöchentlich), Bukarest-Ismir (2x wöchentlich), Cluj-Izmir (2x wöchentlich), Cluj-Istanbul (2x wöchentlich), Iasi-Izmir (2x wchentlich) und Iasi-Istanbul (2x wöchentlich). In der türkischen Metropole soll der New-Airport (IST) angesteuert werden.

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Klagenfurt: Skyalps als Operator für Frankfurt und München im Gespräch

In Kärnten wird momentan die Hausmarke des Flughafens Bozen, Skyalps, für mögliche Flüge nach Frankfurt am Main und München ins Gespräch gebracht. Auf Charterbasis solle diese die von Lilihill angekündigten Hub-Anbindungen bedienen. Skyalps wurde vor einiger Zeit im Nachgang der Privatisierung des Flughafens Bozen ins Leben gerufen. Derzeit erfolgt die operative Durchführung der Flüge durch die maltesische Luxwing, jedoch soll sich das in Kürze ändern, denn man wird eigenes AOC und eigene Betriebsgenehmigung erhalten. Bereits jetzt gibt es bei Skyalps gelegentliche Out-of-Base-Operation. Dies könnte auch für Klagenfurt umgesetzt werden. Allerdings gibt es weder seitens der Hausmarke des Flughafens Bozens noch seitens der Lilihill Group eine offizielle Bestätigung. Im Dezember 2022 will man nähere Einzelheiten zu den geplanten Flügen nach Frankfurt und/oder München vorstellen. Ohne Lufthansa-Codeshare würde es sich aber um keine echte Drehkreuz-Anbindung handeln.

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