Jan Gruber

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Jan Gruber

Peoples kündigt Comeback für 12. April 2021 an

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples kündigt die Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Altenrhein und Wien per 12. April 2021 an. Zunächst wird man an den Verkehrstagen Montag bis Donnerstag je einen Umlauf anbieten. Eine Aufstockung ist je nach Entwicklung der Nachfrage vorgesehen. Aufgrund der Corona-Pandemie ruht der „Vorarlberg-Shuttle“ der hauseigenen Airline des Flughafens Altenrhein seit einiger Zeit. Ab 12. April 2021 will Peoples wieder in reduziertem Umfang fliegen. Gleichzeitig ab der Carrier den Winterflugplan 2021/22 zur Buchung frei. Derzeit ist das einzige Flugzeug des Carriers, Embraer 170, auf dem Flughafen Wien-Schwechat abgestellt. „Das Angebot von Linienflügen von/nach Wien ist für uns als Airline aber auch Airport von essenzieller Bedeutung, sowohl wirtschaftlich als auch emotional. Wir sind zudem überzeugt, dass wir mit der Wiederbetriebsaufnahme der Bedeutung des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg/Rheintal/Ostschweiz deutlich beimessen und sind zuversichtlich, dass die Nachfrage an Flugreisen dies unterstreicht“, so Thomas Krutzler, CEO People’s Air Group. „Die Einreiserestriktionen der einzelnen Länder sorgen momentan verständlicherweise noch immer für Zurückhaltung und Unsicherheit. Besonders wichtig gilt es daher an dieser Stelle zu erwähnen, dass gemäss heutigem Stand Fluggäste, welche den Flughafen Altenrhein im Transit zwischen Vorarlberg und Wien oder vice versa nutzen, von der aktuellen COVID-19 Einreiseverordnung ausgenommen sind. Das bedeutet, keine Vorweisung eines negativen Coronatests sowie Einreiseformular und keine Quarantänepflicht. Dies ist insbesondere für unsere innerösterreichisch reisende Kundschaft, somit auch aus dem Vorarlberg, eine nennens-werte Erleichterung“. Der Peoples-Flugplan auf einen Blick: Altenrhein-Wien Tag Flug-Nr. Abflug Ankunft Mo & Di PE100 07.00 08.00 Mi & Do PE106 17.40 18.40 Wien-Altenrhein Tag Flug-Nr. Abflug Ankunft

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London: BA Cityflyer übergibt E170-Flotte an Envoy

Die British-Airways-Tochter BA Cityflyer, die überwiegend ab dem Flughafen London-City tätig ist, vereinheitlicht die Flotte auf das Muster Embraer 190. Die sechs E170, die aufgrund der Corona-Pandemie schon länger abgestellt sind, werden künftig in den Vereinigten Staaten für Envoy Air unter der Marke American Eagle fliegen. British Airways lässt sämtliche Kurzstreckenflüge ab London-City von der Tochter BA Cityflyer durchführen. In den letzten Jahren wurde die Flotte von BAe-146 auf Embraer 170 und 190 umgestellt. Künftig wird man nur noch den E190 betreiben. Die sechs E170 werden in die USA an Envoy Air übergeben. Somit wird BA Cityflyer mit 22 Embraer 190 weiterfliegen. Zwei weitere Maschinen dieses Typs stehen noch zur Auslieferung an. Unter dem Strich bedeutet das, dass es hinsichtlich der Anzahl der Flugzeuge zu einer Verkleinerung der Flotte um vier Maschinen kommen wird. Die E170 wurden schon längere Zeit nicht mehr eingesetzt. Lediglich die G-LCYI wurde noch als Backup-Flugzeug in Bereitschaft gehalten, wurde jedoch zwischenzeitlich auch außer Dienst gestellt.

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Bischof: Eurowings im Sommer mit 80 Maschinen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings plant während der Urlaubszeit im Sommer 2021 mit rund 80 Flugzeugen zu fliegen. Bereits im Mai 2021 will Firmenchef Jens Bischof etwa 50 Jets in die Luft bringen. Dies sagte er im Interview mit der Touristikzeitung FVW. Laut Bischof fliegt der Billigableger der Lufthansa derzeit mit etwa 20 Maschinen. Im Gespräch mit der FVW sagte er, dass seit etwa zwei Wochen eine „spürbare Belebung der touristischen Nachfrage“ verzeichnet wird. Er rechnet damit, dass es bis zum „Sommer 2020 weitere Lockerungen für beliebte Urlaubsziele wie Spanien, Italien oder Griechenland“ geben wird. Daher will er ab Mai mit etwa 50 Maschinen fliegen und in der Ferienzeit sollen 80 Airbus-Jets in der Luft sein. Der Eurowings-Chef vertritt die Ansicht, dass sich die Buchungszahlen stark steigern werden, wenn klar ist wie Reisen im Sommer 2021 ablaufen werden. Dabei verweist er auf den Effekt, der vor einigen Tagen im Vereinigten Königreich nach einer Rede von Boris Johnson eingetreten ist. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verglich kürzlich den Fortgang von Impfungen mit Ketchupflaschen. Zu diesem Vergleich greift auch Jens Bischof im Gespräch mit der FVW. Das Unternehmen stellt sich auf „enorme Nachholeffekte im touristischen Segment“ ein. Diese sieht er in etwa für das zweite Halbjahr 2021, also die Sommerferienzeit. Fokus auf Mittelmeer-Destinationen Angesprochen auf den Wettbewerb und den Preiskampf meinte der Eurowings-Manager, dass „die Ära der Fünf-Euro-Tickets seit Corona – zumindest im deutschen Markt – vorbei ist“. Die Kunden würden sich „in diesen unsicheren Zeiten an erster Stelle einen verlässlichen Reisepartner, der bei

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Urlaub: Griechenland will ab 14. Mai 2021 aufsperren

Das stark vom Tourismus abhängige Griechenland will sich ab 14. Mai 2021 wieder für Urlauber öffnen. Dies kündigte der fachlich zuständige Minister Harry Theoharis während der Online-Messe ITB Now an. Er betonte auch, dass die Urlauber hinsichtlich der Pandemie im Inland keine nennenswerte Rolle gespielt haben. Dieser Punkt ist insofern interessant, da beispielsweise der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz und sein Innenminister Karl Nehammer (beide ÖVP) vor Weihnachten behauptet haben, dass die überwiegende Mehrheit der Neuinfektionen von Urlaubsrückkehrern eingeschleppt wurde. Die Aussagen basierten auf keinerlei wissenschaftlichen Daten und waren aufgrund des Umstands, dass die Balkan-Region und die Türkei explizit genannt wurden, auch noch diskriminierend. Griechenland führte im Vorjahr stichprobenartige PCR-Tests durch. Diese fanden an den Flughäfen statt und je nach Herkunftsland wurde man zum Abstrich gebeten oder eben nicht. Die Kosten wurden vom griechischen Staat übernommen. Das Ergebnis wurde per SMS zugestellt. Der QR-Code, der sich auf dem elektronischen PLF-Formular befindet, wurde übrigens von der Teststation abgescannt. Theoharis sagte während der ITB Now aber auch, dass es das Ziel ist, dass am 14. Mai 2021 die Grenzen für ausländische Urlauber öffnen. Er fügte hinzu, dass die Regierung die Situation im In- und Ausland beobachten wird und keine voreiligen Schritte unternehmen wird, „die unsere bisherigen Erfolge gefährden könnten“. Dennoch bleibt es das Ziel des griechischen Tourismusministers, dass bis 14. Mai 2021 die bestehenden Beschränkungen aufgehoben werden. Freie Bahn für Geimpfte – alle anderen brauchen einen Testnachweis Zunächst wird man Urlauber aus der Europäischen Union und aus Israel begrüßen. Mit dem zuletzt genannten

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Do&Co liefert Paid-Catering bei Austrian Airlines

An Bord der von Austrian Airlines werden auch weiterhin Speisen aus dem Hause Do&Co serviert. Die beiden Unternehmen gaben am Mittwoch bekannt, dass der Vertrag bis 2027 verlängert wird. Auf der Kurz- und Mittelstrecke wird das Paid-Catering unter der Marke „Henry for Austrian“ vermarktet. Seit dem Jahr 2007 ist Do&Co für die Speisen an Bord der österreichischen Lufthansa-Tochter tätig. Der eigene Betrieb Airest wurde zuvor an den Caterer verkauft. Der Gastronomiebetrieb konnte das Segment Airline-Catering ab den 1990er-Jahren aufbauen und hatte Lauda Air als Erstkunden. Nach der Übernahme und Integration der von Niki Lauda gegründeten Fluggesellschaft wurde die Zusammenarbeit mit Do&Co fortgeführt, denn dieses Unternehmen übernahm den konzerneigenen Catering-Betrieb Airest. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese erfolgreiche Partnerschaft fortsetzen und gemeinsam österreichische Gastlichkeit rund um die Welt tragen können“ so Attila Doğudan, Gründer und Vorsitzender des Vorstandes von Do&Co. Auch künftig sorgt Do&Co damit als Cateringpartner für das leibliche Wohl aller Austrian Airlines Passagiere auf Mittelstreckenflügen über drei Stunden, auf der Langstrecke ab Wien, auf Austrian Holidays Charterflügen sowie in der Business Class auf Europaflügen. Auch die frisch produzierten Speisen des neuen Cateringangebots auf Flügen bis 180 Minuten Flugzeit, der „Austrian Melangerie“, stammen aus dem Hause Do&Co: Demnächst können Fluggäste aus einer Auswahl hochwertiger Speisen der exklusiven Do&Co Marke „Henry for Austrian“ wählen. Im Fokus stehen österreichische Klassiker wie Apfelstrudel oder Brettljause. „Mit der Vertragsverlängerung setzen wir unsere langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Do&Co fort. Damit unterstreichen wir weiterhin unseren Premium-Anspruch an Bord und können unseren Gästen ein ausgezeichnetes

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Frankreich stellt Greenpeace-Klimaschützer vor Gericht

Am Freitag, den 5. März 2021, drangen Aktivisten der Organisation Greenpeace auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle in den Sicherheitsbereich ein und beschmierten eine Boeing 777-200 der Air France mit grüner Farbe. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage gegen die neun Verdächtigen. Die Beweislage dürfte für die Strafverfolgungsbehörde sehr eindeutig sein, denn die Aktivisten haben das illegale Eindringen in den Sicherheitsbereich des Flughafens Paris-Charles de Gaulle sowie die Sachbeschädigung in Form des Beschmierens der Boeing 777-200 von Air France selbst mittels Fotos und Videos dokumentiert. Was Aufmerksamkeit in Sachen Klimaschutz erregen sollte, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass mehrere Straftaten begangen wurden. Die Polizei verhaftete die neun Greenpeace-Aktivisten und hielt sie laut lokalen Medienberichten zunächst für etwa 48 Stunden in Gewahrsam. Anschließend wurden diese auf freiem Fuß angezeigt. Laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft wird Anklage erhoben und zwar wegen Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Flughafensicherheitsgesetz. Lokale Medien berichten weiters, dass acht von neun Verdächtigten bei der erkennungsdienstlichen Behandlung die Abgabe von DNA-Proben verweigert haben. Diesbezüglich muss ein Gericht über mögliche Zwangsmaßnahmen entscheiden. Der Prozess soll den neun Greenpeace-„Klimaschützern“ am 18. Juni 2021 vor einem französischen Gericht gemacht werden. Trotz öffentlicher Verfügbarkeit von Videos und Fotos ist darauf hinzuweisen, dass bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung zu beachten ist.

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Wilson: „Ryanair-Kurzstrecke wird sich schnell erholen“

Die Ryanair Group geht davon aus, dass sich das Kurzstreckengeschäft rasch wieder erholen wird. Demnach setzt die Konzernführung im Sommer 2021 verstärkt auf dieses Segment. Auch in Deutschland will man wieder expandieren, kündigte Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson im Rahmen einer Veranstaltung der virtuellen ITB Now an. Viele Worte des Geschäftsführers der irischen Fluggesellschaft erinnern an jene, die Konzernchef Michael O’Leary seit dem Beginn der Corona-Pandemie regelrecht wie ein Leierkasten wiederholt. Mit billigen Preisen werde man die Passagiere zum Reisen animieren. Doch Wilson machte auch eine unterschwellige Ansage an die Flughäfen, denn man wird dort hinfliegen, wo man „gute Konditionen“ geboten bekommt. Dies ruft durchaus in Erinnerung, dass sich die Tochtergesellschaft Laudamotion aus Düsseldorf mit der Begründung zu hoher Kosten zurückgezogen hat. Der Konzern behauptete damals, dass preislich kein Entgegenkommen gewährt wurde. Daher schloss man kurzerhand die Basis und kündigte alle Lauda-Beschäftigten. Viele zogen vor Gericht und zwischenzeitlich sind auch erste Urteile da, die zu Gunsten des Arbeitgebers ausgefallen sind. In Wien stellte Lauda-Europe-Chef David O’Brien mit der Begründung hoher Flughafenkosten ebenfalls Kürzungen in den Raum. Derzeit ist das Reisen auch innerhalb der Europäischen Union durchaus kompliziert, denn der Flickenteppich an Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie teilweise geschlossene Grenzen machen es kompliziert. Die deutsche Bundesregierung fährt weiterhin die Taktik das Reisen in der Öffentlichkeit zu stigmatisieren. Dennoch sieht Eddie Wilson Licht am Ende des Tunnels. Die Hoffnung schöpft er aus den voranschreitenden Impfungen gegen Covid-19. Billige Tickets und Boeing 737 Max 200 sollen es richten Mittelfristig will Ryanair auch in Deutschland wieder wachsen.

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Lufthansa: Hohmeister kündigt 70 Prozent Kapazität für den Sommer an

Erst vor wenigen Tagen wurde Lufthansa als möglicher Käufer der runderneuerten Alitalia ins Spiel gebracht. Das schließt Chief Commercial Officer Harry Hohmeister indirekt aus, denn im Rahmen einer Onlineveranstaltung der ITB Now schließt er Zukäufe in naher Zukunft aus. Das Kranich-Vorstandsmitglied deutete an, dass in Zukunft kommerzielle Kooperationen dominieren werden. Konsolidierung in Form von Übernahmen sieht Hohmeister zumindest kurzfristig nicht. Die Joint-Ventures werden sich aber nicht auf Airlines untereinander beschränken. Explizit nannte das Kranich-Vorstandsmitglied Google als möglichen Partner, der es Fluggesellschaften ermöglichen würde näher zum Kunden zu rücken. Optimistisch gab sich Harry Hohmeister der Erholung der Luftfahrtbranche. Er ist der Ansicht, dass es eine „gute Perspektive für den Sommer“ gibt und prognostiziert, dass viele Menschen „an den Strand“ und in „andere Kulturen eintauchen wollen“. Speziell ab dem dritten Quartal 2021 werde die Nachfrage sprunghaft ansteigen. „60 bis 70 Prozent Kapazität im Sommer“ Derzeit ist die Kapazität der Lufthansa Group auf eine Art Minimalprogramm heruntergefahren. In der das Sommergeschäft wichtigen Zeit zwischen Juli und September 2021 plant Lufthansa laut Hohmeister mit etwa „60 bis 70 Prozent des Niveaus von 2019“. Über das gesamte Jahr 2021 wird der Kranich den jüngsten Konzernprognosen nach bei 40 bis 50 Prozent liegen. Diese Zahl nannte Firmenchef Carsten Spohr in der Vorwoche bei der Präsentation der tiefroten Jahreszahlen. Harry Hohmeister geht weiters davon aus, dass spätestens ab dem dritten Quartal des laufenden Jahres wieder alle Destinationen ab den Drehkreuzen Wien, Zürich, München und Frankfurt am Main angeboten werden. Die Frequenzen werden jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit noch

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Feber 2021: Boeing mit positiver Auftragsbilanz

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte im Feber 2021 erstmals seit langer Zeit mehr Neubestellungen als Stornierungen an Land ziehen. Man verkaufte 82 Maschinen, kassierte jedoch auch 51 Stornos. Ausgeliefert wurden insgesamt 22 Verkehrsflugzeuge. Die überwiegende Mehrheit betrifft den Lagerbestand der Boeing 737-Max, die seit Feber 2021 auch in Europa wieder im kommerziellen Einsatz steht. Zuletzt reaktivierte am Montag Icelandair dieses Muster. Bei Boeing steht der Großauftrag von Norwegian Air Shuttle akut auf der Kippe. Das insolvente Unternehmen will die Maschinen des Typs Boeing 737 Max nicht mehr abnehmen bzw. einsetzen. Im Rahmen des in Irland geführten Insolvenzverfahrens will der Billigflieger die Großbestellung loswerden. Der Hersteller pocht allerdings auf die Vereinigten Staaten als Gerichtsstand und wird möglicherweise dort vor Gericht ziehen.

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Sundair: D-ASSB in Berlin eingetroffen

Die deutsche Fluggesellschaft Sundair überstellte mit der D-ASSB einen Airbus A319 auf den Flughafen Berlin-Brandenburg. Zuvor wurde dieser von Croatia Airlines umfangreich gewartet. Die Ferienfluggesellschaft tauscht derzeit Leasingflugzeuge gegen andere geleaste Maschinen aus. Eine Sprecherin von Sundair erklärte gegenüber Aviation Direct, dass die technische und flugbetriebliche Abnahme der D-ASSB noch diese Woche erfolgen wird. Anschließend werde man das AOC erweitern. „Sobald das geschehen ist, ist sie einsatzbereit“, so die Medienreferentin. Die D-ASSB ist 9,9 Jahre alt und trägt die MSN 4663. Ursprünglich wurde dieser A319 im Jahr 2019 an Germania ausgeliefert und trug dort den Namen „Dr. Hinrich Bischoff“. Nach der Pleite der Berliner Fluggesellschaft ging die Maschine im Juni 2019 an GetJet Airlines. Nun kehrt sie mit Sundair als Operator nach Deutschland zurück.

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