Stefan Steiner

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Stefan Steiner

LOT Polish Airlines präsentiert Kabinendesign für Airbus A220

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat Entwürfe für die Kabinen ihrer neuen Airbus A220-Flugzeuge vorgestellt. Die neuen Maschinen sollen ab 2027 in Dienst gestellt werden. Die A220-Flotte wird in einer Zweiklassen-Konfiguration betrieben, wobei die Sitzanordnung 2-3 beträgt. Die vom Hersteller RECARO gelieferten Sitze sollen 18 Zoll breit sein und über USB-C-Ladeanschlüsse verfügen. Das Kabinenkonzept sieht geringere Geräuschpegel und größere Stauräume für das Handgepäck vor. Zudem werde die Kabine mit einem dynamischen LED-Lichtkonzept und größeren Fenstern ausgestattet. Die Airline plant, WLAN an Bord anzubieten. Die Einführung des A220 gilt als ein Meilenstein in der Modernisierung der LOT-Flotte. Die Flugzeuge sollen künftig auf Kurz- und Mittelstreckenflügen eingesetzt werden.

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Yakovlev MS-21-310 nimmt die finale Hürde der Bodentests

Ein zentraler Schritt im ehrgeizigen Programm zur Entwicklung eines modernen Passagierflugzeugs auf heimischer Basis ist vollzogen: Die russische Fluggesellschaft Yakovlev hat am Standort Irkutsk die komplexen Bodentests für die zweite Ausführung der MS-21 abgeschlossen, die vollständig mit inländisch gefertigten Komponenten ausgestattet ist. Die Prüfung, die essentielle Systeme wie die Stromversorgung, die Hydraulik, die Steuerung und die Bordelektronik umfaßte, gilt als ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zur endgültigen Zulassung des Flugzeugs. Mit diesem Fortschritt rückt das Projekt, das die russische Zivilluftfahrt modernisieren und von ausländischen Zulieferern unabhängiger machen soll, einen entscheidenden Schritt voran. Die erfolgreichen Frequenztests stellen sicher, daß die Struktur des Flugzeugs allen Belastungen des Flugbetriebs standhält und keine gefährlichen Resonanzen entwickelt. Dieser Erfolg unterstreicht das Engagement des Staatskonzerns Rostec und der daran beteiligten Unternehmen, das strategisch wichtige Vorhaben zur Gänze mit eigener Technologie zu realisieren. Die Strategie der Eigenständigkeit: Warum die heimische Fertigung im Fokus steht Das Projekt der MS-21 (Magistralny Samoljot 21. weka, zu Deutsch: Passagierflugzeug des 21. Jahrhunderts) hat eine lange und bewegte Geschichte. Ursprünglich als Gemeinschaftsprojekt mit internationalen Partnern konzipiert, sah der erste Prototyp eine breite Palette an westlicher Technologie vor, darunter Triebwerke des amerikanischen Herstellers Pratt & Whitney und Avionik von Rockwell Collins. Die ersten Flugzeuge wurden mit diesen Systemen ausgestattet und absolvierten bereits umfangreiche Flugtests. Ziel war es, ein Flugzeug zu schaffen, das mit den etablierten Modellen von Airbus und Boeing konkurrieren kann. Doch der Zugriff auf westliche Komponenten und Bauteile wurde durch geopolitische Entwicklungen massiv erschwert. Dies zwang die russische Luftfahrtindustrie zu

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Durchwachsene Bilanz der Freibäder in Niederösterreich

Die rund 140 Bäderbetriebe in Niederösterreich ziehen eine nüchterne Bilanz der abgelaufenen Saison. Laut Harald Gölles, Sprecher der Bäderbetriebe in der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ), verzeichneten die Bäder einen durchschnittlichen Rückgang von 20 Prozent bei den Besucherzahlen und im Umsatz. Die Besucherzahlen sind demnach vor allem wegen des verregneten Wetters im Mai und Juli stark eingebrochen. Einige Betriebe mußten einen Rückgang von bis zu 44 Prozent hinnehmen. Die Betriebe haben versucht, die Einbußen durch Preisanpassungen von fünf bis 25 Prozent teilweise auszugleichen. Der Bäderbesuch bleibe aber weiterhin leistbar. Die Bäderbetriebe sind neben den Wetterbedingungen auch mit hohen Energiekosten und Personalengpässen konfrontiert, besonders bei Aufsichtspersonal. Zur Kostenreduktion wurden bauliche Maßnahmen und Einsparungen vorgenommen. Die WKNÖ fordert kreative Konzepte und finanzielle Unterstützung, um den Erhalt der Bäder zu sichern. Ein Großteil der Bäder schließt mit Schulbeginn. Die Wirtschaftskammer NÖ verweist auf die Bedeutung der Bäder als öffentliche Aufgabe für Schwimmausbildung und Gesundheitsförderung und schlägt unter anderem interkommunale Kooperationen als Modell vor.

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Flughafen Zürich sammelt Spenden mit Charity Wasser

Durch den Verkauf von Charity Wasser am Flughafen Zürich sind im ersten Halbjahr 2025 Spenden in Höhe von 198.635 Schweizer Franken zusammengekommen. Der Erlös wurde an die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft übergeben. Die Flughafen Zürich AG und das Reisehandelsunternehmen Avolta (ehemals Dufry) führen das Spendenprojekt seit 2014 durch. Pro verkaufter Flasche Mineralwasser werden 50 Rappen an eine wechselnde gemeinnützige Organisation gespendet. Die MS-Gesellschaft war von Januar bis Juni 2025 die begünstigte Organisation. Sie plant, die Spende für die Unterstützung von rund 18.000 Betroffenen in der Schweiz einzusetzen. Von Juli bis Dezember 2025 geht der Erlös an die Stiftung allani Kinderhospiz Bern, das erste Kinderhospiz der Schweiz. Die MS-Gesellschaft ist die zehnte Organisation, die im Rahmen des Projektes unterstützt wurde. Zu den früheren Empfängern gehören unter anderem die Stiftung Wisli und das Kinderspital Zürich.

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Das Königreich am Horizont: Riyadh Air rüstet sich für den Start

Die neue nationale Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Riyadh Air, nähert sich mit großen Schritten ihrem offiziellen Start. In einem symbolträchtigen Schritt hat das Unternehmen nun Bilder ihres ersten eigens gebauten Großraumflugzeugs veröffentlicht, einer Boeing 787-9, die in der Endmontagehalle in Charleston, South Carolina, zu sehen ist. Die Maschine trägt bereits das unverwechselbare Logo der Fluggesellschaft auf dem Leitwerk und signalisiert damit, dass die Vorbereitungen für den geplanten Betriebsstart im vierten Quartal 2025 auf Hochtouren laufen. Mit einer ambitionierten Flottenstrategie und einer luxuriösen Kabinenausstattung positioniert sich die Airline als neuer Player im internationalen Flugverkehr, der das Königreich als globalen Knotenpunkt etablieren soll. Der Aufbau einer modernen Flotte Die Fotos, die am 26. August 2025 auf dem offiziellen X-Account (ehemals Twitter) der Fluggesellschaft veröffentlicht wurden, zeigen das Flugzeug in einem weit fortgeschrittenen Zustand der Fertigstellung. Obwohl dies die erste Maschine ist, die direkt für Riyadh Air gebaut wurde, ist sie nicht die erste Boeing 787-9 im Design der neuen saudi-arabischen Fluggesellschaft. Bereits im Januar 2025 hatte Riyadh Air einen von Oman Air übernommenen Dreamliner erhalten. Dieses Flugzeug diente in den vergangenen Monaten als Trainings- und Schulungsplattform für die Crew und wurde auch bei verschiedenen Werbeveranstaltungen und auf internationalen Luftfahrtmessen, wie der Paris Air Show 2025, eingesetzt. Die Wahl der Boeing 787-9, auch bekannt als Dreamliner, ist ein strategischer Schachzug. Das Flugzeug ist für seine Wirtschaftlichkeit und Reichweite bekannt, was es ideal für Langstreckenflüge macht. Riyadh Air hat fest fixe Orders für 39 dieser Maschinen bei Boeing platziert und sich zusätzlich Optionen für 33 weitere

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DRF Luftrettung stattet Hubschrauber mit Rettungsbojen aus

Die DRF Luftrettung hat alle ihre 31 Hubschrauberstationen in Deutschland mit einer neuen Rettungsboje ausgestattet. Der aufblasbare Schwimmkörper mit dem Namen Restube automatic kann bei Wasserrettungseinsätzen gezielt aus der Luft abgeworfen werden, um ertrinkenden Personen sofortigen Auftrieb zu verschaffen. Die Boje soll als lebensrettende Soforthilfe dienen, bis Wasserrettungskräfte eintreffen. Laut Udo Laux, Flottenchef Region Ost, sei das System besonders sinnvoll für Hubschrauber, die nicht über eine Rettungswinde verfügen. Das System kann in diesen Fällen eine aktive Rettungsmaßnahme aus der Luft ermöglichen. Die Restube automatic-Boje wird griffbereit auf der linken Cockpitseite verstaut. Beim Kontakt mit der Wasseroberfläche bläst sich die Boje dank einer integrierten CO2-Patrone automatisch auf. Die DRF Luftrettung sieht die flächendeckende Ausstattung ihrer Flotte als einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Notfallversorgung und zur Optimierung der Rettungskette. Die DRF Luftrettung ist eine der größten Luftrettungsorganisationen in Europa. Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Filderstadt leistete im Jahr 2024 über 35.000 Einsätze und wird durch Fördermitglieder unterstützt.

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Ryanair friert Wachstum in Belgien ein und kritisiert EU-Luftverkehrspolitik

Die Fluggesellschaft Ryanair hat bekanntgegeben, ihr Wachstum in Belgien im Winterflugplan 2025 einzufrieren. Als Grund nannte das Unternehmen höhere Flughafengebühren in Zaventem und eine erhöhte Luftverkehrssteuer in Belgien. Die Airline wird 119 Strecken in Belgien anbieten. Gleichzeitig werden drei neue Routen ab Brüssel-Süd Charleroi nach Katowice, Salerno und Volos eingeführt. Im Gegenzug wird der Verkehr am Flughafen Zaventem um sechs Prozent reduziert. Die Erhöhung der Luftverkehrssteuer von zwei auf fünf Euro pro Passagier wird von Ryanair als weiterer Grund für die Entscheidung angeführt. Die Ankündigung nutzte Ryanair-Chef Michael O’Leary für eine Kritik an der Luftverkehrspolitik der Europäischen Union. Er warf der EU-Kommission vor, bei der Reform der Flugverkehrskontrolle nicht entschieden genug zu handeln. Als Beispiel nannte er die Flugausfälle im Juli 2025 infolge eines Streiks der französischen Fluglotsen, welche auch Überflüge betroffen hätten. Ryanair fordert von der Kommission die Reform der Flugverkehrskontrolle, insbesondere den Schutz von Überflügen während Streiks. Der Airline-Chef rief auch dazu auf, eine Angleichung der Abgaben an internationale Regeln vorzunehmen, um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Fluggesellschaften zu sichern.

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Lufthansa-Museumsflugzeug in Frankfurt komplettiert

Der Rumpf der historischen Lockheed L-1649A „Super Star“ ist in Frankfurt um seine Tragflächen ergänzt worden. Die Flügel des klassischen Langstreckenflugzeuges der fünfziger Jahre wurden zu seinem neuen Standort, dem Lufthansa Group Conference & Visitor Center, transportiert. Der Transport der 22 Meter langen und jeweils acht Tonnen schweren Flügel stellte eine logistische Herausforderung dar. Die Bauteile waren bereits mit Motorgondeln und anderen Elementen versehen, was die Transportbreite auf 6,40 Meter erhöhte. Eine präzise Routenplanung und der synchrone Einsatz von Gabelstaplern waren für das Entladen der empfindlichen Teile erforderlich. Die Super Star war das letzte und am weitesten entwickelte Modell der Constellation-Reihe. Sie gilt als ein bedeutendes historisches Flugzeug der Lufthansa und soll in ihrem neuen Zuhause in Frankfurt pünktlich zum hundertjährigen Geburtstag der Fluggesellschaft für die Besucher zugänglich gemacht werden. Mit der Ankunft der Tragflächen ist das Projekt zur Wiederherstellung des Flugzeugs in seiner Gänze fortgeschritten. Das vollständige zusammengebaute Flugzeug, das eine Spannweite von mehr als 45 Metern hat, soll eine Kernattraktion des neuen Besucherzentrums sein.

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Flyone Armenia reduziert Frequenz nach Köln/Bonn

Die Fluggesellschaft Flyone Armenia hat ihren Sommerflugplan angepaßt und reduziert vorübergehend ihre Flugfrequenz auf der Strecke zwischen Jerewan und Köln/Bonn. Die Anpassung sei eine übliche Maßnahme in der Luftfahrt, um auf die saisonale Nachfrage zu reagieren. Im Zeitraum vom 19. September bis zum 24. Oktober 2025 wird die Verbindung nur noch einmal pro Woche bedient, anstatt wie bisher zweimal wöchentlich. Die Reduzierung fällt somit in die Übergangszeit zwischen der Haupt- und der Nebensaison, berichtet Aeroroutes.com. Die Strecke ist insbesondere für die armenische Gemeinschaft in Deutschland von Bedeutung. Die Fluggesellschaft Flyone Armenia optimiert jedoch ihre Kapazitäten, um auf die zu erwartende geringere Nachfrage in den Monaten nach der Hauptferienzeit zu reagieren. Das Vorgehen zeigt, wie Fluggesellschaften ihre Routenpläne dynamisch an die saisonale Entwicklung anpassen. Trotz der vorübergehenden Reduzierung bleibt die wichtige Verbindung zwischen den beiden Städten erhalten.

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Swiss setzt A350 zunächst auf Kurzstrecken ein

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss International Air Lines läutet mit Beginn des Winterflugplans 2025/2026 eine neue Ära in ihrer Flotte ein. Ab dem 26. Oktober 2025 plant die Lufthansa-Tochter den Einsatz ihres neuen Langstreckenflugzeuges vom Typ Airbus A350 auf innereuropäischen Strecken. Die Maschine, die als neuester Flugzeugtyp in die Flotte aufgenommen wird, soll auf insgesamt sechs Verbindungen ab Zürich zum Einsatz kommen. Diese Entscheidung, über die der Luftfahrtinformationsdienst „Aeroroutes“ berichtete, ist ungewöhnlich, da der A350 primär für Langstreckenflüge konzipiert ist. Die Nutzung auf Kurzstrecken dient in erster Linie der Schulung von Crews und der Gewöhnung des Flugbetriebs an das neue Muster, bevor der A350 seine eigentlichen Langstreckendienste aufnimmt. Der A350, ein modernes zweistrahliges Großraumflugzeug, ist bekannt für seine fortschrittliche Technologie und seine Effizienz auf interkontinentalen Routen. Der vorübergehende Einsatz auf Strecken wie nach Düsseldorf, Hannover, Palma de Mallorca, Malaga, Prag und Genf bietet Passagieren eine seltene Gelegenheit, das Großraumflugzeug auf verhältnismäßig kurzen Flügen zu erleben. Für Swiss ist dies ein entscheidender Schritt, um die Einführung des neuen Flugzeugtyps reibungslos zu gestalten und die erforderlichen operationellen Erfahrungen zu sammeln. Trainingszwecke und die strategische Bedeutung Der primäre Grund für den Einsatz des Airbus A350 auf Kurzstrecken ist die Schulung der Besatzungen. Die Einführung eines neuen Flugzeugtyps in die Flotte einer Fluggesellschaft ist ein komplexer und zeitintensiver Prozeß. Piloten, Flugbegleiter und das Wartungspersonal müssen umfassend auf das neue Muster geschult werden, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten. Das Training an realen Flugstrecken ermöglicht es den Crews, wertvolle Erfahrung unter operationellen Bedingungen zu

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