Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Österreichs Tourismus unter Druck: Steigende Kosten schmälern Gewinne trotz guter Buchungslage

Trotz einer erfreulichen Buchungslage sehen sich Österreichs Tourismusbetriebe weiterhin mit steigenden Kosten und wirtschaftlichen Unsicherheiten konfrontiert. Dies geht aus dem aktuellen Tourismusbarometer 2025 von Deloitte Österreich und der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV) hervor. Die allgemeine Stimmung in der Branche wird als zunehmend pessimistisch bewertet, da die steigende Nachfrage nicht automatisch zu höheren Gewinnen führt. Laut der Umfrage unter mehr als 200 Branchenvertretern bereiten vor allem die sinkende Ertragskraft und die allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten den Betrieben Sorgen. Obwohl viele Unternehmen in den vergangenen Wirtschaftsjahren ein Umsatzwachstum verzeichnen konnten, hat sich die Rentabilität für einen Großteil verschlechtert. Hauptgründe hierfür sind gestiegene Personal-, Energie- und Warenkosten sowie die hohe Abgabenlast. Insbesondere die Lohnerhöhungen der letzten Jahre konnten nicht vollständig an die Gäste weitergegeben werden. Die Aussichten für den kommenden Sommer werden daher eher verhalten eingeschätzt. Vier von zehn befragten Betrieben befürchten sogar eine weitere Verschlechterung ihrer finanziellen Situation. Sowohl Deloitte als auch die ÖHV betonen die Notwendigkeit von Effizienzsteigerungen und strategischer Preisgestaltung seitens der Unternehmen, fordern aber auch von der Politik Rahmenbedingungen, die der Kostenentwicklung entgegenwirken und bürokratische Hürden abbauen. Zudem bereiten die rückläufige Ertragskraft und die wirtschaftliche Unsicherheit den Betrieben bei geplanten Investitionen und der Kreditfinanzierung Schwierigkeiten.

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Air France nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf, während andere Fluggesellschaften zögern

Air France hat am 27. Mai 2025 den Nonstop-Flugbetrieb zwischen dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle (CDG) und dem Ben Gurion Flughafen (TLV) in Tel Aviv, Israel, wieder aufgenommen. Die Wiederaufnahme der Nonstopflüge der französischen Fluggesellschaft nach Israel steht im Kontrast zu anderen europäischen Fluggesellschaften wie British Airways und der Lufthansa Group, die sich angesichts anhaltender Unruhen und des Krieges mit der Hamas, der international stark kritisiert wird, in den letzten Wochen aus dem Land zurückgezogen haben. Während andere Fluggesellschaften den Flugbetrieb nach Tel Aviv unter Berufung auf Sicherheitsbedenken für Passagiere und Besatzung eingestellt haben, wird Air France ihre tägliche Verbindung von Paris nach Tel Aviv mit Boeing 777-200ER Maschinen mit 328 Sitzplätzen wieder aufnehmen. Nach fortlaufenden Gesprächen mit den israelischen Luftfahrtbehörden und einer kontinuierlichen Überwachung der Lage hat Air France entschieden, daß eine Wiederaufnahme des regulären Flugbetriebs auf dieser Strecke sicher genug ist. Kurze Unterbrechung nach Raketeneinschlägen in Flughafennähe Anfang Mai 2025 hatte Air France ihre Flüge zwischen Paris und Tel Aviv aufgrund von Raketeneinschlägen in der Nähe des Ben Gurion Flughafens vorübergehend ausgesetzt. Diese Sicherheitsvorfälle lösten bei den internationalen Fluggesellschaften, die den Flughafen anfliegen, sofort Besorgnis aus und veranlaßten mehrere von ihnen, Flüge vorsorglich vorübergehend einzustellen oder zu reduzieren. Die Rückkehr von Air France nach einer kurzen, vierwöchigen Unterbrechung des Flugbetriebs erfolgt nach einer umfassenden Neubewertung der Sicherheitslage und der Einhaltung aktualisierter Flugsicherheitsprotokolle, wie „Travel and Tour World“ berichtet. Ziel ist es, Reisende hinsichtlich des Sicherheitsansatzes der Fluggesellschaft zu beruhigen. Israel dürfte die Rückkehr von Air France zu seinem

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Gericht erlaubt Delta Fortsetzung wichtiger Klagepunkte gegen CrowdStrike

Ein Richter in den Vereinigten Staaten hat der Fluggesellschaft Delta Air Lines gestattet, mehrere Kernforderungen in ihrer Klage gegen das Cybersicherheitsunternehmen CrowdStrike weiterzuverfolgen. Die Klage resultiert aus einem Software-Update, das im vergangenen Jahr angeblich einen massiven Ausfall in den Systemen von Delta verursacht hat und der Fluggesellschaft nach eigenen Angaben Kosten von mehr als 500 Millionen US-Dollar verursacht haben soll. Mit einer Gerichtsanordnung vom 16. Mai wies Richter Kelly Lee Ellerbe vom Superior Court des Fulton County den Antrag von CrowdStrike auf teilweise Abweisung der Klage von Delta ab. Die Klage wirft dem Cybersicherheitsanbieter unter anderem grobe Fahrlässigkeit, unbefugtes Eindringen in Computersysteme und Betrug vor. Der Fall dreht sich um ein fehlerhaftes Software-Update vom Juli 2024, das laut Delta den Betrieb der Fluggesellschaft lahmlegte und zur Streichung von 7.000 Flügen führte. Delta argumentiert, das Update habe Sicherheitsvorkehrungen umgangen und unautorisierte, ungetestete Programmierung eingeschleust, die zu weit verbreiteten Abstürzen in Systemen führte, die Microsoft Windows betrieben, darunter Flughafenanzeigen und Mitarbeiterarbeitsplätze. Die Klage behauptet, das Update habe „Millionen von Menschen auf der ganzen Welt negativ beeinflußt“. Gericht sieht genügend Gründe für weitere Prüfung der Vorwürfe CrowdStrike räumte zwar Fehler in dem Update ein, argumentierte jedoch, daß Deltas Schadenersatzansprüche nach dem Recht von Georgia unzulässig seien. Das Unternehmen beteuert, im Rahmen einer Abonnementvereinbarung die Genehmigung gehabt zu haben, auf Deltas Systeme zuzugreifen und diese zu aktualisieren. Das Gericht in Atlanta befand jedoch, daß Deltas Vorbringen ausreichend sei, um Ansprüche auf unbefugten und rücksichtslosen Zugriff zu stützen, insbesondere angesichts der Behauptungen, CrowdStrike habe heimlich

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US-Justizministerium beendet Untersuchung von Bombardier-Verkäufen an Garuda Indonesia ohne Anklage

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten (DOJ) hat stillschweigend eine Untersuchung gegen Bombardier Aerospace eingestellt. Diese Untersuchung betraf den Verkauf von CRJ1000ER-Flugzeugen an Garuda Indonesia (GA) im früheren Jahrzehnt. In einer am 1. Mai 2025 eingereichten Meldung an der Börse von Toronto gab der Flugzeughersteller bekannt, am 1. April eine Mitteilung des DOJ erhalten zu haben, daß die Untersuchung in dieser Angelegenheit sowie ein separates Geschäft mit Eisenbahnausrüstung in Aserbaidschan abgeschlossen worden sei. Die Garuda-Untersuchung lief seit Anfang 2020. Zwischen 2012 und 2015 erwarb Garuda Indonesia achtzehn CRJ-Flugzeuge im Rahmen eines korrupten Beschaffungsprozesses, der letztendlich dazu führte, daß ein ehemaliger CEO von Garuda und andere vor indonesischen Gerichten angeklagt und verurteilt wurden. Das Fehlverhalten reichte über die Bombardier-Bestellung hinaus und betraf auch Airbus und Rolls-Royce. Keine Anklage gegen Bombardier oder Mitarbeiter Die Börsenmeldung von Bombardier hielt fest: „Gegen das Unternehmen oder seine Direktoren, leitenden Angestellten oder Mitarbeiter wurden keine Anklagen erhoben.“ Bombardier hatte auch eine interne Untersuchung eingeleitet, die offenbar noch andauert. Das Unternehmen reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme. In den letzten Monaten haben verschiedene US-Regierungsbehörden mehrere Untersuchungen eingestellt, darunter eine Klage wegen chronischer Verspätungen gegen Southwest Airlines, die vom ehemaligen Verkehrsminister Pete Buttigieg angestoßen worden war. Eine DOJ-Klage gegen Boeing im Zusammenhang mit den Abstürzen der B737 MAX in den Jahren 2018-19 wird voraussichtlich in den kommenden Wochen außergerichtlich beigelegt. Korruption bei Garuda Indonesia führte zu Verurteilungen in Indonesien Die Korruptionsaffäre bei Garuda Indonesia hatte weitreichende Folgen in Indonesien. Mehrere hochrangige Manager, darunter der damalige CEO Emirsyah Satar,

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Boeing erzielt neue Einigung mit US-Regierung nach 737 Max-Abstürzen

Der Flugzeugbauer Boeing hat mit der US-Regierung eine neue Vereinbarung erzielt, um einem möglichen Strafprozeß im Zusammenhang mit den zwei Abstürzen von Maschinen des Typs 737 Max in den Jahren 2018 und 2019 zu entgehen, bei denen insgesamt 346 Menschen ums Leben kamen. Das US-Justizministerium gab bekannt, daß Boeing im Rahmen dieses Deals zusätzliche Zahlungen in Höhe von gut 1,1 Milliarden Dollar leisten werde. Die Details der Einigung müssen noch schriftlich fixiert und von einem Richter genehmigt werden. Die Unglücke wurden maßgeblich durch eine fehlerhafte Steuerungssoftware verursacht, deren sicherheitsrelevante Aspekte bei der Zertifizierung durch Boeing-Mitarbeiter heruntergespielt worden waren. Die neue Vereinbarung sieht vor, daß Boeing eine weitere Strafe von 243,6 Millionen Dollar zahlt, zusätzlich 444,5 Millionen Dollar in einen Fonds für die Hinterbliebenen der Opfer einzahlt und 455 Millionen Dollar für Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit und Qualität aufwendet. Diese Einigung folgt auf frühere Vereinbarungen und Strafzahlungen, nachdem Boeing bereits versprochen hatte, Maßnahmen gegen Betrug zu ergreifen und ein Ethikprogramm einzuführen. Allerdings hatte ein Zwischenfall im Januar 2024, bei dem ein Rumpfteil einer fast neuen Boeing 737 Max im Flug abbrach, neue Ermittlungen des Justizministeriums ausgelöst, das einen Verstoß gegen frühere Auflagen sah. Während einige Vertreter der Opferfamilien die neue Einigung akzeptieren, kündigten andere an, rechtlich dagegen vorzugehen.

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Boeing überarbeitet Schubstreben der 777X zur Behebung von Materialermüdung

Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat einem Bericht von Aviation Week zufolge die Schubstreben für sein lang erwartetes Großraumflugzeug Boeing 777X überarbeitet. Es wird erwartet, daß diese modifizierten Komponenten im Laufe dieses Sommers in die Testflugzeuge eingebaut werden. Die Neugestaltung der Schubstreben ist eine Reaktion auf ein Problem mit Materialermüdung in den tragenden Bauteilen, welches zuvor eine viermonatige Verzögerung der Zertifizierungstests verursacht hatte. Probleme mit den Schubstreben führten zur Testflotten-Erdung Im August 2024 mußte Boeing seine 777X-Testflotte vorübergehend am Boden lassen, nachdem an einem der Testflugzeuge gebrochene Schubstreben entdeckt worden waren. Weiterführende Inspektionen zeigten ähnliche Risse an denselben Bauteilen auch bei anderen Flugzeugen. Dieses Problem führte dazu, daß alle vier Testflugzeuge des 777X-Testprogramms außer Betrieb genommen wurden. Boeing hat das Problem nach eigenen Angaben behoben und die Zertifizierungsflüge Mitte Januar 2025 wieder aufgenommen. Laut dem Bericht von Aviation Week plant der Flugzeugbauer nun, die überarbeiteten Schubstreben im Rahmen umfassenderer Designverbesserungen für die 777X zu installieren. Die Zertifizierung der Boeing 777X war ursprünglich für 2020 geplant. Das Flugzeug soll die nächste Generation des populären 777-Großraumflugzeugs darstellen und Verbesserungen in Bezug auf Effizienz, Reichweite und Passagierkomfort bieten. Zertifizierung verzögert sich weiter – Erste Auslieferungen frühestens 2026 Die Zertifizierung der Boeing 777X sah sich jedoch bereits mit mehreren Verzögerungen aufgrund verschiedener technischer Herausforderungen während der Tests konfrontiert. Einer der größeren Rückschläge ereignete sich im Jahr 2020, als ein unerwartetes Nickmoment auftrat, das die Flugzeugnase ohne Piloteneingriff ansteigen ließ und jahrelange Verzögerungen zur Folge hatte. Weitere Probleme traten Mitte August 2024 mit dem Bruch der

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Lufthansa Cargo verbessert Transport von temperaturempfindlicher Fracht

Lufthansa Cargo baut ihr Angebot für temperaturempfindliche Transporte weiter aus und hat vier neue Produktverbesserungen eingeführt. Ziel ist es, die Qualität und Stabilität der Prozesse für den Transport von Gütern wie Impfstoffen, Mikrochips oder Hightech-Maschinenteilen, die auf Temperaturschwankungen reagieren, weiter zu erhöhen. Das Unternehmen bietet bereits seit Jahren mit „Active Temp Control“ und „Passive Temp Support“ maßgeschneiderte Lösungen für solche Transporte an. Eine der Neuerungen ist der „Pharma Control Tower“, ein 24/7-Kundenservice, der temperaturempfindliche Sendungen im Transit über die Drehkreuze in Frankfurt, München und Brüssel überwacht. Kundenanfragen zu Sendungen von und zu 30 CEIV-zertifizierten Stationen weltweit können ebenfalls über diese zentrale Anlaufstelle gestellt werden. Zudem werden für „Passive Temp Support“-Sendungen kostenfrei spezielle Thermoabdeckungen eingesetzt, die zusätzlichen Schutz vor extremen Außentemperaturen beim Umschlag bieten. Mit „smartULD“ erweitert Lufthansa Cargo optional zu „Active Temp Control“ eine digitale Echtzeit-Überwachungsmöglichkeit mittels Sensoren in den Containern. Diese erfassen kontinuierlich Temperaturdaten, die für Kunden online abrufbar sind. Zudem kann „Passive Temp Support“ ab sofort mit „td.Zoom“ kombiniert werden, was einen priorisierten Zugang zu Kapazitäten und kürzere Transitzeiten für besonders eilige temperaturempfindliche Güter ermöglicht. Lufthansa Cargo plant, weitere Verbesserungen umzusetzen, darunter die Online-Einsicht in Temperaturdaten an ausgewählten Stationen und den Ausbau des temperaturgeführten Lkw-Netzes.

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Air Baltic verzeichnet deutliches Passagierwachstum im April 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte im April 2025 an ihren verschiedenen Standorten insgesamt 410.138 Passagiere befördern. Dies entspricht einem Zuwachs von zwölf Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres. Die Anzahl der durchgeführten Flüge stieg um fünf Prozent auf 3.958, während die Auslastung der Flugzeuge um 1,7 Prozentpunkte auf 77,8 Prozent verbessert werden konnte. Diese Zahlen deuten auf eine anhaltend hohe Nachfrage nach den Dienstleistungen von Air Baltic hin. Besonders bemerkenswert ist die hohe Flugregelmäßigkeit von Air Baltic im April 2025, die bei 99,6 Prozent lag. Dies unterstreicht die Zuverlässigkeit des Betriebs der Fluggesellschaft in ihrem gesamten Streckennetz. Bereits im März 2025 hatte Air Baltic mit 378.228 beförderten Passagieren ein Wachstum von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet. Im ersten Quartal des Jahres erreichte die Fluggesellschaft mit 994.987 Passagieren die höchste Zahl, die jemals in den ersten drei Monaten eines Jahres registriert wurde. Angesichts der steigenden Nachfrage erweitert Air Baltic ihr Angebot im Sommerflugplan. So werden die Flugfrequenzen auf 14 bestehenden Strecken ab dem Baltikum erhöht. Zudem nimmt die Fluggesellschaft neue Direktverbindungen von Tallinn nach Reykjavík, Palma de Mallorca und Tirana sowie von Vilnius nach Prag und Tirana auf. Auch die saisonale Verbindung von Vilnius nach Düsseldorf wird ausgebaut. Air Baltic bedient rund 130 Strecken ab Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere und bietet somit Anbindungen an zahlreiche Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion.

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Zusatzeinnahmen: American Airlines setzt auf verbesserte Kundenerfahrung

American Airlines, eine der größten Fluggesellschaften weltweit, richtet ihren Fokus verstärkt auf die Verbesserung des Kundenerlebnisses. Heather Garboden, Chief Customer Officer des Unternehmens, erläuterte in einem Gespräch mit dem „Tell Me Why“-Podcast, welche Neuerungen Passagiere in naher Zukunft erwarten können. Demnach reagiere die Fluggesellschaft auf veränderte Kundenbedürfnisse, insbesondere der jüngeren Generationen. Garboden betonte, daß American Airlines traditionell einen zuverlässigen Flugbetrieb in den Vordergrund gestellt habe, also den Transport von Passagieren und deren Gepäck von A nach B. In den letzten Jahren hätten sich jedoch die Erwartungen der Kunden gewandelt. Insbesondere die Nachfrage nach Premium-Kabinen wie Main Cabin Extra, Premium Economy, Business oder Flagship First sei gestiegen. Laut Garboden sind mittlerweile über 55 Prozent der Kunden von American Airlines Millennials oder jünger, was die Fluggesellschaft dazu veranlaßt habe, den Fokus nun auf die umfassende Kundenerfahrung zu legen, anstatt sich primär auf den reinen Transport zu konzentrieren. „Mehr als 55 Prozent unserer Kunden sind Millennials oder jünger. Jüngere Generationen legen mehr Wert auf Erlebnisse und sind bereit, dafür zu bezahlen“, so Garboden. Neugestaltung des Kundenerlebnisses in mehreren Bereichen American Airlines hat bereits mit der Umgestaltung des Kundenerlebnisses begonnen, und das gesamte Team von 130.000 Mitarbeitern sei über die neue Ausrichtung informiert. Die Fluggesellschaft habe sich mit führenden Unternehmen aus verschiedenen Branchen getroffen, die für ihren erstklassigen Kundenservice bekannt sind, um Einblicke und Anregungen für die eigene Transformation zu gewinnen. Ein Teil dieser Bemühungen ist die kürzlich eröffnete Flagship Lounge und der erneuerte Admirals Club am Philadelphia International Airport (PHL), die unter anderem

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20. Ausgabe von „Waldviertelpur“ eröffnet Wiener Rathausplatz

Zum zwanzigsten Mal fand in Wien das dreitägige Fest „Waldviertelpur“ statt, das am letzten Mittwoch auf dem Wiener Rathausplatz feierlich eröffnet wurde. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte bei der Eröffnung die Qualitäten des Waldviertels und bezeichnete „waldviertelpur“ als eine anhaltende Erfolgsgeschichte. Sie hob hervor, daß das Fest den Besuchern ermögliche, mitten in Wien in die Kulinarik, die Regionalität und das Wesen des Waldviertels einzutauchen. Die Landeshauptfrau wies auch auf die internationale Präsenz des Waldviertels hin, indem sie erwähnte, daß ein Holzkunstwerk der Firma Graf Holztechnik den österreichischen Pavillon auf der Weltausstellung EXPO in Japan schmücke und somit Innovation mit Tradition verbinde. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner kündigte die Errichtung eines Besucherzentrums am Truppenübungsplatz Allentsteig an, was eine weitere Attraktion für die Region darstelle. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner unterstrich die Möglichkeit, Urlaub direkt vor der Haustür im Waldviertel zu machen und die dortige Entschleunigung zu genießen. Karl Schwarz, Geschäftsführer der Privatbrauerei Zwettl und Gründer von „waldviertelpur“, erläuterte die ursprüngliche Idee, die vielfältigen Aktivitäten der Waldviertler in Wien in einem gemeinsamen Fest zu präsentieren. Er zeigte sich erfreut über den anhaltenden Zuspruch der Besucher seit der ersten Ausgabe im Jahr 2004. Wiens Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál hieß das Waldviertel in der Bundeshauptstadt willkommen und würdigte die gelungene Verbindung beider Regionen. Das Fest „waldviertelpur“ dauert noch bis zum heutigen Freitag und präsentiert regionale Spezialitäten, Handwerk und Kultur aus dem Waldviertel.

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