Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Lufthansa Technik stellt Rekordzahl an Lehrlingen ein

Die Lufthansa Technik hat in diesem Jahr eine Rekordzahl von 375 Auszubildenden und dual Studierenden an ihren deutschen Standorten eingestellt. Das Unternehmen konnte alle angebotenen Ausbildungs- und Studienplätze erfolgreich besetzen, was die Gesamtzahl der bei Lufthansa Technik in Ausbildung befindlichen Personen in Deutschland auf mehr als 1.000 steigen läßt. Der größte Teil der neuen Auszubildenden, rund 90 Prozent, wird in technisch-industriellen Berufen ausgebildet, darunter als Fluggerätmechaniker und -elektroniker. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch Ausbildungsplätze im logistischen und kaufmännischen Bereich an. Die Zahl der neuen dual Studierenden ist im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig, das Spektrum der Fachrichtungen, von klassischem Ingenieurwesen bis zu IT-Studiengängen, bleibt jedoch breit. Die Einstellung dieser Rekordzahl an Nachwuchskräften ist Teil der strategischen Bemühungen des Unternehmens, dem anhaltenden Fachkräftemangel in der Luftfahrtindustrie entgegenzuwirken. Durch die interne Ausbildung von Spezialisten will sich Lufthansa Technik die personelle Zukunft sichern. Die meisten Ausbildungsplätze entfallen auf die Standorte in Hamburg und Frankfurt. Eine ähnlich hohe Anzahl an Lehrstellen ist auch für den Ausbildungsjahrgang 2026 geplant.

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Airbus zeichnet Aluminiumlieferanten erneut aus

Die AMAG Austria Metall AG ist von dem europäischen Flugzeughersteller Airbus zum vierten Mal in Folge mit dem Accredited Supplier Award ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung würdigt die durchgehend hohe Produktqualität und die Lieferzuverlässigkeit des österreichischen Unternehmens. Der Preis ist die höchste Auszeichnung innerhalb des Lieferantenprogramms SQIP (Supply Chain & Quality Improvement Program) von Airbus. Er wird ausschließlich an Unternehmen vergeben, die über einen Zeitraum von 24 Monaten herausragende Leistungen bei der Termintreue, der technischen Kompetenz und den Qualitätsstandards vorweisen können. AMAG und Airbus unterhalten seit Jahren eine enge Zusammenarbeit. Das Unternehmen liefert zertifizierte Aluminiumbleche und -platten, die für Struktur- und Außenhautteile von Flugzeugen verwendet werden. Dieses Angebot wird durch einbaufertige Bauteile ergänzt, die an den deutschen Standorten des Unternehmens gefertigt werden. Die vierte Auszeichnung in Folge bekräftigt die Position des Unternehmens als wichtiger und verlässlicher Partner in der Luftfahrtindustrie. Der kontinuierliche Einsatz von hochwertigen Materialien ist eine grundlegende Anforderung im Flugzeugbau.

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Triebwerksprobleme zwingen LOT-Dreamliner zur Sicherheitslandung

Ein Flug der LOT Polish Airlines von Tokio nach Warschau mußte kürzlich aufgrund eines Triebwerksproblems über China sicherheitslanden. Das Ereignis, das glücklicherweise ohne weitere Zwischenfälle verlief, ist jedoch weit mehr als ein isoliertes technisches Versagen. Es wirft ein Schlaglicht auf die seit Jahren andauernden und kostspieligen Zuverlässigkeitsprobleme des Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerks, das die Boeing 787 Dreamliner antreibt. Der Vorfall in Urumqi unterstreicht, daß die globalen Fluggesellschaften weiterhin mit den operativen und finanziellen Folgen dieser technischen Herausforderungen zu kämpfen haben, die die Flugplanung und die Rentabilität des Betriebs beeinträchtigen. Sicherheitslandung in der Wüste: Der Vorfall um Flug LO-80 Am Freitag, dem 15. August, mußte der Flug LO-80 der LOT Polish Airlines, der auf dem Weg von Tokio nach Warschau war, seinen planmäßigen Kurs ändern. Die eingesetzte Maschine, eine Boeing 787-9 Dreamliner mit der Kennung SP-LSA, meldete während ihres Fluges über dem westlichen China ein technisches Problem mit einem ihrer Triebwerke. Die Crew des Fluges, der typischerweise um 22:50 Uhr Ortszeit vom Tokyo Narita Airport (NRT) abhebt, leitete umgehend einen Sinkflug ein und traf die Entscheidung, zum nächstgelegenen größeren Flughafen auszuweichen. Die Wahl fiel auf den Ürümqi Diwopu International Airport (URC) in der autonomen Region Xinjiang. Rund anderthalb Stunden nach der initialen Meldung setzte der Dreamliner sicher auf der Landebahn 26R auf. Wie im modernen Luftverkehr üblich, wurden die Passagiere umgehend von der Fluggesellschaft betreut und auf alternative Verbindungen umgebucht, um ihre Reise fortsetzen zu können. Für die betroffene Maschine endete die Reise jedoch abrupt. Das Flugzeug, dessen exakte Störung nicht im

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Tödlicher Hubschrauberabsturz in Portugal: Mängel bei Pilotenausbildung

Nach den Ermittlungen der portugiesischen Luftfahrtbehörde GPIAAF haben Mängel in der Ausbildung und der Aufsicht von Piloten zu einem tödlichen Hubschrauberabsturz im vergangenen Jahr beigetragen. Bei dem Unglück, das zu den schwersten in der Geschichte der Luftbrandbekämpfung des Landes zählt, kamen fünf Feuerwehrmänner ums Leben. Die Untersuchung ergab, daß es keinen mechanischen Defekt an der Maschine gab. Stattdessen wurde der Absturz auf die Entscheidung des Piloten zurückgeführt, den Hubschrauber in geringer Höhe und mit hoher Geschwindigkeit über dem Douro-Fluß zu fliegen, was das Unfallrisiko erheblich erhöhte. Die Ermittler stellten fest, daß dieses Vorgehen eine tief verwurzelte Kultur unsicherer Praktiken und fehlender Aufsicht widerspiegelte. Der Pilot Luís Rebelo ist bereits wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und hat Flugverbot erhalten. Die Ermittler gaben ihm die volle Verantwortung für das Unglück. Die GPIAAF hat zudem Empfehlungen für eine strengere Überwachung der Piloten herausgegeben. Die Vereinigung der GNR-Berufsleute, der die Opfer angehörten, bestätigte zusätzlich, daß die fünf Feuerwehrmänner kein Training für den Fall eines Absturzes in Wasser erhalten hatten. Dieser Mangel unterstreicht weitere Lücken in den Sicherheitsvorschriften.

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Condor-Flug muß nach Triebwerksproblem in Italien landen

Eine Maschine der Fluggesellschaft Condor, die sich auf dem Weg von Korfu nach Düsseldorf befand, hat ihren Flug am Samstagabend abbrechen und in Brindisi (Italien) notlanden müssen. Grund war eine technische Warnmeldung am rechten Triebwerk. Augenzeugen berichteten, daß während des Steigflugs Flammen aus dem Triebwerk schlugen. Die Crew des Fluges 3665 erhielt eine „Parameteranzeige außerhalb des Normbereichs“, woraufhin sie entschied, den nächstgelegenen Flughafen anzusteuern. Die Boeing 757-300 mit 273 Fluggästen und acht Crewmitgliedern an Bord landete rund 40 Minuten nach dem Start sicher in Brindisi. Die Passagiere mußten die Nacht am Flughafen verbringen, da die Organisation von Hotelzimmern für alle Reisenden vor Ort nicht möglich war. Brindisi in Süditalien diente als Ausweichflughafen. Die Boeing 757-300 ist ein älteres Flugzeugmodell, welches Condor im Rahmen seiner Flottenerneuerung schrittweise aus dem Verkehr zieht. Am Sonntagmorgen organisierte Condor eine Ersatzmaschine, um die gestrandeten Passagiere von Brindisi nach Düsseldorf zu bringen. Der Vorfall unterstreicht die Wichtigkeit strikter Sicherheitsprotokolle im kommerziellen Flugverkehr.

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Wizz Air erweitert italienisches Streckennetz

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air baut ihre Präsenz in Italien mit der Einführung von 16 neuen internationalen Routen weiter aus. Die neuen Verbindungen starten im Winterflugplan 2025/26 von vier italienischen Flughäfen zu Zielen in ganz Europa und Nordafrika. Die größte Erweiterung findet in Venedig statt, wo sieben neue Routen eingeführt werden. Hierfür stationiert die Airline ein drittes Flugzeug des Typs Airbus A321neo an der dortigen Basis. Von Venedig aus werden zukünftig unter anderem Bordeaux, Larnaca, Tallinn und London Luton angeflogen. Vom Flughafen Mailand Malpensa starten fünf neue Routen, darunter nach Alicante und Glasgow. Der Flughafen Rom Fiumicino erhält neue Flüge nach Brasov, Bordeaux und Glasgow, während von Pescara aus eine neue Verbindung nach Iasi in Rumänien angeboten wird. Die Expansion unterstreicht die wachsende Bedeutung des italienischen Marktes für Wizz Air. Das Land gilt als der größte Markt der Fluggesellschaft, gemessen an der Anzahl der beförderten Passagiere. Die neuen Routen sollen das Angebot für Reisende in der Region erweitern und die Wettbewerbsfähigkeit der Airline in Italien sichern. Das neue Flugzeug, der Airbus A321neo, ist bekannt für seine hohe Kapazität, was der Airline ermöglicht, die Fluggastzahlen im Nordosten Italiens weiter zu steigern. Der Ausbau ist Teil eines umfangreichen Investitionsplans der Fluggesellschaft, welcher die Position des Unternehmens in Europa weiter stärken soll.

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Wachstum am Zürcher Drehkreuz: Edelweiss erweitert Flotte mit modernisierten Kurzstreckenflugzeugen

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat eine Flottenerweiterung bekanntgegeben, die ihren Betrieb auf der Kurz- und Mittelstrecke signifikant stärken wird. Durch die Übernahme von zwei Airbus-Flugzeugen von der Schwestergesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) wird die Kurzstreckenflotte bis April 2026 auf insgesamt 16 Maschinen anwachsen. Die Neuankömmlinge, ein Airbus A320 und, als Premiere für die Airline, ein Airbus A320neo, sind ein wichtiger strategischer Schritt zur Modernisierung des Flugzeugparks und zur Festigung der Position am Heimatflughafen Zürich. Dieser Ausbau ist ein klares Signal für das Vertrauen in die Zukunft des Reisens und die Rolle von Edelweiss im hart umkämpften europäischen Luftverkehr. Die Flottenerweiterung im Detail: Ein strategischer Schritt der Edelweiss Der Zuwachs bei Edelweiss erfolgt in zwei Schritten: Bereits Mitte Oktober 2025 wird die Airline den Airbus A320 mit der Kennung HB-JLQ in ihre Flotte integrieren. Im Frühjahr des nächsten Jahres, im April 2026, folgt dann der Airbus A320neo (HB-JDB), der nicht nur die Flotte ergänzt, sondern auch eine technologische Neuerung mit sich bringt. Das Flugzeug ist das erste seiner Art bei Edelweiss und leitet damit die nächste Phase der Flottenentwicklung ein. Die Übernahme der Maschinen ermöglicht der Airline, ihre Kapazitäten zu erhöhen und auf die steigende Nachfrage nach Ferienflügen zu reagieren. Bernd Bauer, der Geschäftsführer von Edelweiss, begrüßte die Entwicklung mit den Worten: „Ich freue mich, daß sich Edelweiss auch auf der Kurz- und Mittelstrecke weiterentwickeln kann und daß wir mit dem ersten Airbus A320neo einen wichtigen Schritt in die Modernisierung unserer Kurzstreckenflotte machen werden. Das Flugzeug verbindet modernste Technologie mit

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Deutsche Bahn: Richard Lutz wird vorzeitig abberufen

Der deutsche Verkehrsminister Patrick Schnieder hat Bahnchef Richard Lutz mit sofortiger Wirkung vorzeitig abberufen. Der CDU-Politiker begründete den Schritt mit der „dramatischen Lage“ des bundeseigenen Konzerns. Lutz, dessen Vertrag eigentlich bis 2027 gelaufen wäre, soll im Amt bleiben, bis eine Nachfolge gefunden ist. Die Personalentscheidung soll im Idealfall bis zum 22. September fallen. Lutz stand seit 2017 an der Spitze der Deutschen Bahn. Seine Amtszeit war geprägt von starker Kritik aufgrund hoher Verluste und anhaltender Probleme bei der Pünktlichkeit der Fernzüge. Die geplante Generalsanierung des Schienennetzes wurde bereits zeitlich gestreckt, und wichtige Unternehmensziele, wie eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen, gelten als unerreichbar. Verbände wie die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer und der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßten den Führungswechsel. Pro Bahn forderte weitreichende Strukturreformen und eine stärkere Steuerung durch das Verkehrsministerium. Der Verband mahnt eine verläßliche Finanzierung an und kritisierte eine „Lehmschicht“ im mittleren Management, die Innovationen blockiere. Für die Nachfolge fordern die Verbände die Ernennung eines Fachmanns und keine politischen Quereinsteiger, um eine Wiederholung früherer Besetzungen zu vermeiden. Die vorzeitige Vertragsbeendigung von Richard Lutz, der 2024 ein Festgehalt von 1,4 Millionen Euro bezog, wird zudem mit einer Abfindungszahlung verbunden sein.

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Rekordstrafe für Qantas: Gericht verurteilt Fluggesellschaft wegen illegaler Entlassungen

Die australische Fluggesellschaft Qantas ist von einem Bundesgericht zu einer Rekordstrafe von umgerechnet rund 50 Millionen Euro verurteilt worden. Das Gericht befand das Unternehmen schuldig, während der Corona-Pandemie illegalerweise rund 1.800 Mitarbeiter des Bodenpersonals entlassen und deren Aufgaben an externe Dienstleister ausgelagert zu haben. Das Urteil gilt als gewiß wegweisend und markiert die höchste jemals in Australien verhängte Strafe für Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Die Richter kritisierten die mangelnde Reue der Fluggesellschaft und sahen in dem Vorgehen eine bewußte Attacke auf die Rechte der Angestellten. Massenkündigungen im Zeichen der Krise: Der Ursprung eines Rechtsstreits Der Ursprung dieses weitreichenden Gerichtsverfahrens liegt in den turbulenten Zeiten der Corona-Pandemie. Als die globale Luftfahrtindustrie im Jahr 2020 zum Erliegen kam, sahen sich auch Fluggesellschaften wie Qantas mit massiven finanziellen Verlusten konfrontiert. Das Unternehmen reagierte mit drastischen Kosteneinsparungen. Im August 2020 traf Qantas eine weitreichende Entscheidung: Es kündigte die Entlassung von rund 1.800 Bodenmitarbeitern an. Ihre Aufgaben, die das Verladen von Gepäck, das Reinigen von Kabinen und andere Bodendienstleistungen umfaßten, sollten künftig von Fremdfirmen übernommen werden. Diese Maßnahme sollte dem Unternehmen langfristige Kostenvorteile sichern. Kurz nach der Ankündigung klagte die Transport Workers Union (TWU), die Gewerkschaft der betroffenen Arbeiter, gegen die Fluggesellschaft. Die TWU argumentierte, daß die Entlassungen nicht aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, sondern aus strategischen Motiven erfolgten: Das Unternehmen habe die Krise genutzt, um gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter aus dem Betrieb zu drängen und einen langgehegten Plan zur Auslagerung von Dienstleistungen zu verwirklichen. Ein Vorgehen, das nach australischem Arbeitsrecht als unzulässige „adverse action“ (nachteilige Handlung) gilt,

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Air Baltic meldet leichte Rückgänge im Juli, aber Rekordwerte im bisherigen Jahresverlauf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihre Verkehrszahlen für den Monat Juli 2025 veröffentlicht. Demnach beförderte die Airline an allen ihren Standorten 539.300 Passagiere, was einem leichten Rückgang von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die Zahl der durchgeführten Flüge sank in diesem Zeitraum um 0,7 Prozent auf 4.455. Trotz des Rückgangs im Juli verzeichnete Air Baltic in den ersten sieben Monaten des Jahres 2025 einen historischen Höchstwert bei den Passagierzahlen. Von Januar bis Juli beförderte das Unternehmen insgesamt 2.900.900 Passagiere, ein Anstieg von 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Auslastung der Flugzeuge erreichte mit 79,5 Prozent ebenfalls einen Rekord für diesen Zeitraum. Der leichte Rückgang im Juli sei laut Unternehmensangaben auf Netzwerkoptimierungen zurückzuführen, die bereits zu Jahresbeginn vorgenommen wurden. Air Baltic, die nationale Fluggesellschaft Lettlands, betreibt ihre Flotte von Basen in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere aus. Die Flotte besteht hauptsächlich aus Maschinen des Typs Airbus A220-300. Die Rekordergebnisse für die ersten sieben Monate des Jahres unterstreichen die starke Position der Fluggesellschaft auf dem baltischen Markt und die fortgesetzte Erholung der Nachfrage nach Flugreisen in der Region.

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