Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Schauinsland-Reisen integriert Condor in Buchungsplattform

Schauinsland-Reisen hat seine Buchungsplattform Calisto | Ancillary weiter ausgebaut und nun auch Condor in das System integriert. Die Plattform ermöglicht es Reisebüros, Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, Gepäckoptionen und Mahlzeiten unkompliziert in die Buchungen ihrer Kunden einzupflegen. Mit dieser Integration wird die Buchungserfahrung für Reisebüros weiter vereinfacht, was eine schnellere Bearbeitung und eine verbesserte Verdienstmöglichkeit für die Vertriebspartner zur Folge hat. Detlef Schroer, Vertriebs- und Reservierungschef bei Schauinsland-Reisen, betont, dass durch die Integration von Condor nicht nur die Buchungsprozesse optimiert werden, sondern auch alle über das System gebuchten Zusatzleistungen verprovisioniert werden. Dies bietet den Reisebüros zusätzliche Einnahmequellen. Die Plattform wurde von der Schauinsland-Reisen-Partnerfirma Airxelerate entwickelt und soll in den kommenden Monaten mit weiteren Airlines erweitert werden. Derzeit laufen bereits Tests mit den Fluggesellschaften Sundair und Eurowings. Ziel ist es, diese Airlines noch im Sommer 2025 in das System zu integrieren. Die bisherigen Tests mit den Partnern seien erfolgreich verlaufen, sodass Schauinsland-Reisen zuversichtlich ist, die Plattform bald auf noch mehr Airlines ausweiten zu können. Die Erweiterung von Calisto | Ancillary stellt einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Verbesserung der Buchungsprozesse für Reisebüros dar.

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TUI Care Foundation startet neue Waldprojekte auf Mauritius und in der Dominikanischen Republik

Die TUI Care Foundation hat mit den Projekten TUI Forest Mauritius und TUI Forest Dominican Republic zwei neue Initiativen zur Wiederaufforstung von Mangrovenwäldern ins Leben gerufen. Diese Wälder gelten als besonders wertvolle Ökosysteme, da sie nicht nur Küstengemeinden vor Überflutungen schützen, sondern auch eine hohe Kapazität zur Kohlenstoffbindung besitzen – bis zu viermal mehr als tropische Regenwälder. Die Projekte auf Mauritius und in der Dominikanischen Republik sollen nicht nur die Natur schützen, sondern auch die lokale Bevölkerung stärken und neue Arbeitsplätze schaffen. Im Rahmen des Projekts TUI Forest Dominican Republic konnten bereits 100 Hektar Mangrovenwälder wiederhergestellt werden, und es wurden 3,2 Millionen Bäume gepflanzt. In einer neuen Phase werden nun 100 weitere Hektar Mangrovenwald durch die Pflanzung von 400.000 Bäumen wiederhergestellt. Mit dem Global Nature Fund und lokalen Partnern wird zusätzlich ein Mangroven-Adoptionsprogramm ins Leben gerufen und über 60 neue Arbeitsplätze geschaffen. Auf Mauritius, wo Mangroven nur 0,07 Prozent der Landfläche bedecken, soll das Projekt das Bewusstsein für die Bedeutung dieser Bäume fördern. In Zusammenarbeit mit der Association pour le Développement Durable (ADD) werden 20.000 Mangrovenbäume gepflanzt und eine Baumschule aufgebaut, die von der lokalen Bevölkerung geführt wird. Zudem werden nachhaltige Tourismuserlebnisse wie Wanderungen und Workshops entwickelt, um das Verständnis für Mangroven und deren Rolle im Ökosystem zu vertiefen. Mit diesen Projekten verfolgt die TUI Care Foundation das Ziel, die lokale Bevölkerung in den Umweltschutz einzubinden und gleichzeitig das Bewusstsein für den Schutz der natürlichen Ressourcen weltweit zu stärken.

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Österreich: Passagierzuwachs und politische Unterstützung für Regionalflughäfen

Die österreichische Luftfahrtbranche verzeichnete im Jahr 2024 einen signifikanten Anstieg der Passagierzahlen. Laut der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) wurden an den sechs Verkehrsflughäfen des Landes insgesamt 35,5 Millionen Passagiere abgefertigt, was einem Plus von 7% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Regionalflughäfen für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung ihrer jeweiligen Regionen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die AÖV das im Regierungsprogramm verankerte Bekenntnis der neuen Bundesregierung zu den Bundesländerflughäfen. Die detaillierte Analyse der Passagierzahlen zeigt, dass der Flughafen Wien mit 31.719.836 Passagieren einen Zuwachs von 7,4% gegenüber 2023 verzeichnete. Der Flughafen Salzburg legte um 10,7% auf 1.787.169 Flugreisende zu, während der Flughafen Graz einen Anstieg von 11,8% auf 819.273 Passagiere meldete. Demgegenüber standen Rückgänge an den Flughäfen Innsbruck (-4,9% auf 862.202 Passagiere), Linz (-22,4% auf 180.694 Passagiere) und Klagenfurt (-10,2% auf 137.844 Passagiere). Die Gesamtzahl der Flugbewegungen im Linien- und Gelegenheitsverkehr stieg um 4,8% auf 271.479 Starts und Landungen, blieb jedoch um 15,1% unter dem Niveau von 2019. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge erhöhte sich um 0,9 Prozentpunkte auf 79,7%. Ein bemerkenswertes Wachstum wurde auch im Frachtaufkommen verzeichnet, das gegenüber dem Vorjahr um 17,7% auf 374.607 Tonnen zunahm. Diese Zahlen verdeutlichen die Rolle der österreichischen Flughäfen als internationale Drehscheiben für Wirtschaft und Tourismus. Mag. Julian Jäger, Präsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die wirtschaftliche Bedeutung der Luftfahrtbranche: „Die österreichische Luftfahrt ist zurzeit eine der wenigen Branchen, die noch echtes Wirtschaftswachstum generieren. Sie erwirtschaftete mit 8,2 Milliarden Euro etwa 1,75% des BIP und sicherte

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Nigeria verhängt Strafen gegen Fluggesellschaften

Die Nigeria Civil Aviation Authority (NCAA) hat in den vergangenen Monaten mehrere Fluggesellschaften mit Geldstrafen belegt, nachdem Beschwerden von Passagieren über verzögerte Rückerstattungen nach Flugannullierungen oder Umbuchungen aufgetreten waren. Betroffen sind fünf große Fluggesellschaften, darunter Royal Air Maroc, Ethiopian Airlines, Arik Air, Air Peace und Aero Contractors. Diese Sanktionen wurden von der NCAA als Reaktion auf wiederholte Verstöße gegen die Vorschriften zur Passagierentschädigung verhängt. In den letzten Wochen haben sich einige der betroffenen Fluggesellschaften an die NCAA gewandt, um Nachweise zu erbringen, dass sie die Rückerstattungsproblematik inzwischen gelöst haben. Der Konflikt zwischen den Fluggesellschaften und dem regulatorischen Gremium hat eine breite Diskussion ausgelöst, inwieweit die Sanktionen gerechtfertigt sind und wie die Industrie und die Regulierungsbehörden effektiver zusammenarbeiten können, um eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten zu finden. Die Hintergründe der Strafen Im Dezember 2024 gab die NCAA bekannt, dass sie aufgrund von Verbraucherbeschwerden gegen fünf Fluggesellschaften Geldstrafen verhängt hatte. Die Beschwerden bezogen sich auf verzögerte Rückerstattungen, die nach Annullierungen oder erheblichen Verspätungen von Flügen nicht rechtzeitig bearbeitet wurden. Nach den Vorschriften der NCAA sind Fluggesellschaften verpflichtet, Rückerstattungen für annullierte oder signifikant verspätete Flüge innerhalb einer bestimmten Frist zu leisten, um den Passagieren ihre finanziellen Verluste zu erstatten. Die betroffenen Fluggesellschaften – Royal Air Maroc, Ethiopian Airlines, Arik Air, Air Peace und Aero Contractors – standen vor der Herausforderung, den regulatorischen Anforderungen zur Rückerstattung von Tickets nachzukommen. In einigen Fällen wurden die Rückerstattungen verzögert oder nicht ordnungsgemäß bearbeitet, was zu Frustration bei den Passagieren und schließlich zu offiziellen Beschwerden führte. Reaktionen

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Neuer Director für Semi-Privatjet-Anbieter Travelcoup

Der Semi-Privatjet-Anbieter Travelcoup verstärkt sein Managementteam und ernennt Dieter Pammer zum 1. März 2025 zum Director Semi Private Jet & Business Development. In dieser neu geschaffenen Position soll der erfahrene Luftfahrtexperte die Expansion des Unternehmens in Europa vorantreiben und das Wachstum der Premium-Airline weiterentwickeln. Pammer bringt knapp 30 Jahre Branchenerfahrung mit und war zuvor bei der österreichischen Privatjet-Airline GlobeAir für Geschäftsentwicklung und Luxusreisen zuständig. Mit der Ernennung Pammers verfolgt Travelcoup seine ambitionierten Expansionspläne. Das Unternehmen, das 2024 die deutsche Privatjet-Airline Arcus-Air übernahm, setzt auf eine Kombination aus semi-privaten Linienflügen und Charterangeboten. Die Übernahme von Arcus-Air soll eine effizientere Steuerung des Flugbetriebs ermöglichen und das Angebot für Geschäftsreisende sowie private Kunden ausbauen. Langfristig strebt das Unternehmen den Aufbau eines spezialisierten Netzwerks mit Embraer-Jets an. Travelcoup bietet aktuell 34 wöchentliche Flüge von München, Düsseldorf, Berlin und Zürich zu exklusiven Zielen wie Mallorca, Ibiza, Nizza, Olbia und London an. Das Unternehmen positioniert sich als Anbieter hochwertiger Flugerlebnisse mit Komfort und individueller Betreuung. Pammer sieht in seinem neuen Aufgabenbereich großes Potenzial, um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln und die Marktposition von Travelcoup zu stärken.

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IHG übernimmt deutsche Lifestyle-Marke Ruby für 110 Millionen Euro

Die Intercontinental Hotels Group (IHG) hat die deutsche Lifestyle-Marke Ruby für rund 110 Millionen Euro übernommen. Ruby wurde 2013 gegründet und gehört nun als 20. Marke zum Portfolio des weltweit agierenden Hotelkonzerns. Diese Akquisition stärkt die Präsenz von IHG im Lifestyle-Segment und eröffnet neue Wachstumsmöglichkeiten für die Marke. Ruby betreibt derzeit 20 Hotels, von denen neun in deutschen A-Städten wie Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart zu finden sind. Weitere Hotels gibt es in London und Wien sowie in der Schweiz, Italien, Irland und den Niederlanden. Zudem befinden sich zehn weitere Häuser in Städten wie Edinburgh, Marseille, Rom und Stockholm bereits in der Planungsphase. Mit dem Kauf verfolgt IHG das Ziel, die Expansion von Ruby weiter voranzutreiben, wobei künftig auch Standorte in Asien und den USA im Fokus stehen. Ruby hat sich durch ein modernes Design und ein einzigartiges Konzept im Hotelmarkt etabliert und soll nun im Rahmen von IHG weiter wachsen und von den Ressourcen und dem Netzwerk des globalen Unternehmens profitieren.

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Boeing reorganisiert Management – Veränderungen in der Führungsebene

Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat eine bedeutende Managementreorganisation vorgenommen. Stephanie Pope, die bisherige Chief Operating Officer (COO), wird sich künftig ausschließlich auf die Leitung der Verkehrsflugzeugsparte konzentrieren. Damit verliert sie ihre übergeordnete Verantwortung im Unternehmen, bleibt jedoch weiterhin die Nummer zwei im Konzern. Pope war bislang für die Produktion und die Sicherheitsstandards von Boeing-Flugzeugen verantwortlich. Die Entscheidung, Pope auf den Bereich der Verkehrsflugzeuge zu fokussieren, erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Sparte in den vergangenen Jahren mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert war. Insbesondere nach mehreren Zwischenfällen, die das Vertrauen in die Sicherheit von Boeing-Flugzeugen erschüttert haben, steht die Stabilisierung der Sparte an oberster Stelle. Pope soll nun die Produktion steigern und die Sicherheitsstandards weiter verbessern, um das Unternehmen aus der Krise zu führen. Diese Umstrukturierung ist Teil eines größeren Prozesses innerhalb von Boeing, der auch mit der Einführung neuer Führungskräfte und einer stärkeren Fokussierung auf einzelne Unternehmensbereiche einhergeht. Die Firma steht weiterhin unter Druck, sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung als auch in ihrer operativen Effizienz, um das Vertrauen in ihre Produkte und ihren Ruf als führender Flugzeughersteller wiederherzustellen.

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United investiert in CO2-Abscheidungstechnologie

Der United Airlines Ventures Sustainable Flight Fund hat in das US-amerikanische Unternehmen Heirloom investiert, das sich auf die direkte Abscheidung von Kohlendioxid aus der Luft (Direct Air Capture, DAC) spezialisiert hat. Der Fonds sicherte sich zudem das Recht, bis zu 500.000 Tonnen abgeschiedenes CO2 zu erwerben. Das abgeschiedene CO2 soll zur Herstellung von nachhaltigem Flugkraftstoff oder zur dauerhaften Speicherung im Boden verwendet werden. Heirloom hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2020 als führender Anbieter von DAC-Technologie etabliert. Das Unternehmen betreibt seit 2023 eine erste DAC-Anlage in Kalifornien. Die Technologie von Heirloom basiert auf der Verwendung von Kalkstein zur Abscheidung von CO2 aus der Luft. Dieses Verfahren gilt als eine der potenziell kostengünstigsten Methoden zur Reduzierung des atmosphärischen CO2-Gehalts. Die Investition in Heirloom ist die dritte Investition des United Airlines Ventures Sustainable Flight Fund in ein Unternehmen, das sich mit CO2-Abscheidung beschäftigt. Der Fonds verfügt über ein Investitionskapital von mehr als 200 Millionen US-Dollar und wird von zahlreichen namhaften Unternehmen unterstützt. Der Fonds unterstützt Unternehmen, die zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen in der Luftfahrt beitragen.

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Condor baut Streckennetz weiter aus – Mehr Flüge nach Wien

Die Fluggesellschaft Condor erweitert ihr Angebot und verdoppelt die tägliche Flugfrequenz auf der Strecke Frankfurt–Wien. Ab Ende Oktober 2025 wird die Verbindung zwischen der Mainmetropole und der österreichischen Hauptstadt statt einmal nun zweimal täglich bedient. Damit reagiert das Unternehmen auf die gestiegene Nachfrage und setzt seinen Expansionskurs im europäischen Markt fort. Bereits im November 2024 hatte Condor angekündigt, acht neue Städterouten in den Sommerflugplan 2025 aufzunehmen. Zudem wurden die innerdeutschen Verbindungen nach Berlin und Hamburg früher als geplant in Betrieb genommen. Auf mehreren Strecken wurde zudem die Kapazität durch den Einsatz größerer Flugzeuge erhöht. Die verstärkte Wien-Route ergänzt nun dieses Angebot. Condor setzt bei seiner Flottenerweiterung zunehmend auf moderne Maschinen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen mehrere Airbus A320neo in Betrieb genommen, die auch auf den europäischen Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt werden. Die Airline verfolgt damit das Ziel, ihre Position als wichtige Ferienfluggesellschaft mit einem erweiterten Städtenetzwerk zu festigen. Mit der Anpassung des Flugplans stellt sich Condor verstärkt dem Wettbewerb mit anderen Fluggesellschaften, die ebenfalls die Strecke Frankfurt–Wien bedienen. Neben Lufthansa, die diese Verbindung mit hoher Frequenz fliegt, sind auch Austrian Airlines und Low-Cost-Anbieter auf der Route aktiv. Durch die zusätzlichen Verbindungen möchte Condor vor allem Geschäftsreisende und Städteurlauber ansprechen.

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EU lockert Sanktionen gegen Syrien nach Regierungswechsel

Nach dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad im Dezember 2024 hat die Europäische Union beschlossen, bestimmte Sanktionen gegen Syrien zu lockern. Dieser Schritt zielt darauf ab, den Wiederaufbau des Landes zu unterstützen und die wirtschaftliche Erholung zu fördern. Insbesondere wurden Beschränkungen in den Bereichen Energie, Transport und Finanzen aufgehoben. Die staatliche Fluggesellschaft Syrianair wurde von der Sanktionsliste der EU entfernt, während die private Cham Wings Airlines weiterhin sanktioniert bleibt. Im Dezember 2024 wurde das Regime von Baschar al-Assad durch eine Offensive der Rebellengruppe Hayat Tahrir al-Scham (HTS) gestürzt. Die HTS hat seither eine Übergangsverwaltung etabliert und angekündigt, bis März 2025 eine inklusive Regierung zu bilden. Dieser Machtwechsel hat die internationale Gemeinschaft veranlasst, ihre Beziehungen zu Syrien neu zu bewerten. Details der Sanktionslockerungen Die EU-Außenminister einigten sich darauf, Sanktionen in den Bereichen Energie, Transport und Finanzen auszusetzen. Dies soll es europäischen Unternehmen ermöglichen, in den syrischen Energiesektor zu investieren und den Handel mit Öl und Gas wieder aufzunehmen. Zudem werden finanzielle Transaktionen mit syrischen Banken erleichtert, um den Wiederaufbau zu unterstützen. Die humanitäre Ausnahmegenehmigung für Hilfslieferungen wurde auf unbestimmte Zeit verlängert, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Mit der Entfernung von Syrianair von der Sanktionsliste kann die staatliche Fluggesellschaft den Flugbetrieb in europäische Länder wieder aufnehmen. Nach dem Regierungswechsel wurden bereits internationale Flüge am Flughafen Damaskus wieder aufgenommen, darunter eine Direktverbindung nach Doha, die erstmals seit 13 Jahren besteht. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs wurde von der Bevölkerung mit großer Freude aufgenommen und gilt als Zeichen der Normalisierung. Die private Cham Wings

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