Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Neuaufstellung im Aufsichtsrat der ÖBB Holding AG

Im Rahmen der heutigen Hauptversammlung der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) Holding wurden die neuen Mitglieder des Aufsichtsrats für die kommenden fünf Jahre bestellt. Die Neubestellung erfolgte turnusmäßig, da die vorherige Amtsperiode des Kontrollgremiums mit der ordentlichen Hauptversammlung endete. Der neu formierte Aufsichtsrat setzt sich aus acht Kapitalvertretern zusammen, die über umfassende Managementerfahrung verfügen. Dem Gremium gehören sowohl bereits bekannte als auch neue Persönlichkeiten an. Bestätigt wurden Elfriede Baumann, ehemalige Partnerin bei Ernst&Young und Stiftungsvorsitzende der TU Wien Foundation, Cornelia Breuß, Sektionschefin im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, und Brigitte Ederer, frühere Generaldirektorin von Siemens Österreich. Neu in den Aufsichtsrat wurden Mathias Moser, Vorstand des Wohnungsunternehmens bwsg, der Schweizer Manager Nicolas Perrin von SBB Cargo, Beatrix Praeceptor, CEO von Greiner Packaging, Gerhard Starsich, Generaldirektor der Münze Österreich AG, sowie Peter Walder-Wintersteiner, Kabinettschef im Verkehrsministerium und Experte für Eisenbahnrecht. Der Eigentümervertreter, Bundesminister Peter Hanke, äußerte sich positiv über die Zusammensetzung des neuen Aufsichtsrats und betonte die Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen. Er dankte den Mitgliedern für die Übernahme der Verantwortung. Ergänzend zu den Kapitalvertretern können auch bis zu vier Mitglieder vom ÖBB-Betriebsrat in das Kontrollgremium entsandt werden. Die konstituierende Sitzung des neuen Aufsichtsrats, in der das Präsidium gewählt wird, soll in den kommenden Wochen stattfinden.

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RegioJet verzeichnet deutliches Umsatz- und Gewinnwachstum dank Rekordpassagierzahl

Das mitteleuropäische Eisenbahnunternehmen RegioJet hat für das Jahr 2024 ein deutliches Wachstum seiner Wirtschafts- und Verkehrsergebnisse bekanntgegeben. Die Einnahmen aus dem Bahnverkehr stiegen um 20 Prozent auf fast 4,1 Milliarden Kronen. Der Gewinn vor Steuern übertraf 408 Millionen Kronen, was einem Anstieg von rund einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Im Jahr 2024 nutzten mit fast 13 Millionen Fahrgästen so viele Menschen wie nie zuvor die Züge und Busse von RegioJet. Im Schienenverkehr wurden dabei fast 9 Millionen Passagiere auf nationalen und internationalen Strecken in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Österreich, Ungarn und Polen befördert. Besonders die internationalen IC-Verbindungen verzeichneten eine stark steigende Nachfrage. Eigentümer Radim Jančura betonte, das langfristige Ziel sei die kontinuierliche Verbesserung von Qualität, Sicherheit und Reisekomfort. Um dies zu erreichen, investiert RegioJet massiv in die Modernisierung und Erweiterung seiner Flotte. Aktuell fließen 8 Milliarden Kronen in den Kauf von fast 50 neuen Niederflur-Triebzügen von Herstellern wie PESA und Škoda Transportation sowie in energieeffiziente TRAXX MS3-Lokomotiven von Alstom. Zudem werden bestehende Waggons für 500 Millionen Kronen umgebaut und renoviert. Neben dem Ausbau des Angebots auf bestehenden Strecken plant RegioJet auch die Einführung neuer inländischer Zuglinien in Polen.

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Eurowings stellt innerdeutsche Verbindung Nürnberg-Hamburg überraschend ein

Die Fluggesellschaft Eurowings wird die erst vor wenigen Monaten aufgenommene innerdeutsche Flugverbindung zwischen Nürnberg und Hamburg zum 23. Juni 2025 wieder einstellen. Dies bestätigte eine Sprecherin der Lufthansa-Tochter auf Anfrage.. Als Begründung wurden unerfüllte Erwartungen an die Nachfrage auf dieser Strecke genannt. Die Verbindung war erst Anfang November des vergangenen Jahres aufgenommen worden und wurde viermal wöchentlich bedient. Branchenkenner merken an, daß die Flugzeiten ohne Tagesrandverbindungen möglicherweise nicht optimal auf Geschäftsreisende zugeschnitten waren. Zudem stagniert der innerdeutsche Flugverkehr laut Daten der Branche bei etwa der Hälfte des Angebots vor der Corona-Pandemie. Gründe hierfür seien hohe Standortkosten und die starke Konkurrenz durch die Bahn. Eurowings selbst hat in jüngster Zeit ihr Streckennetz ohnehin stärker auf Mittelstrecken ausgerichtet, die sich als wirtschaftlich erfolgreicher erwiesen haben. Passagiere, die bereits Flüge für die Zeit nach dem 23. Juni gebucht haben, sollen automatisch entschädigt werden. Für innerdeutsche Reisen ab Nürnberg bleibt somit Frankfurt vorerst die einzige regelmäßige Verbindung mit Großraumjets.

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Schweizer Wettbewerbskommission prüft Übernahme von Hotelplan durch Dertour

Die Eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko) hat angekündigt, die geplante Übernahme der Hotelplan-Gruppe durch die Dertour Group vertieft zu prüfen. Dies teilte die Weko am Dienstag mit. Die vorläufige Prüfung habe ergeben, daß Anhaltspunkte für eine mögliche marktbeherrschende Stellung bestehen. Hotelplan tritt unter anderem mit den Marken Hotelplan, Migros Ferien und Travelhouse auf, während Dertour in der Schweiz mit Helvetic Tours und Kuoni aktiv ist. Gemeinsam betreiben die Unternehmen rund 150 Reisebüros in der Schweiz. Die Migros plant den Verkauf von Hotelplan im Rahmen ihrer Strategie, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Die Weko will nun innerhalb von vier Monaten eingehend untersuchen, ob durch den Zusammenschluß der beiden großen Reiseveranstalter eine marktbeherrschende Stellung entsteht. Dabei soll auch geprüft werden, inwieweit Selbstbuchungen und Online-Plattformen für Reisende in der Schweiz genügend Alternativen bieten, um potenziellen Preiserhöhungen entgegenzuwirken. Die Dertour Group äußerte, man hätte eine schnelle Freigabe erwartet, um gemeinsam mit Hotelplan neue Perspektiven zu erschließen, sicherte aber eine umfassende Unterstützung der Weko bei der Prüfung zu. Dertour zeigte sich überzeugt, daß der Zusammenschluß die Angebotsvielfalt für Schweizer Konsumenten erhöhen würde. Neben Dertour übernimmt die HomeToGo SE die Hotelplan-Tochter Interhome, wobei dieser Deal sich nun ebenfalls verzögert, bis die Weko ihre Prüfung abgeschlossen hat.

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Vienna Airport Business Night: Unternehmer trafen sich zum Austausch und zur Ehrung von Innovation

Am 27. Mai 2025 verwandelte sich das Vienna Airport Conference & Innovation Center erneut in einen pulsierenden Treffpunkt für die österreichische Wirtschaftselite. Über 250 hochkarätige Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur waren der Einladung zur vierten Auflage der „Vienna Airport Business Night“ gefolgt. Ein zentraler Höhepunkt des Abends war die aufmerksam verfolgte Keynote-Rede des renommierten Militärexperten Oberst Dr. Markus Reisner, der Einblicke in aktuelle geopolitische Entwicklungen und deren Relevanz für Wirtschaft und Gesellschaft gab. Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem die begehrten „Vienna Airport Business Awards“ in verschiedenen Kategorien verliehen, um herausragende Leistungen von Unternehmen innerhalb der Vienna AirportCity zu würdigen. Die musikalische Untermalung des Abends übernahm die talentierte österreichische Künstlerin Caroline Kreutzberger mit ihrer Band. Hochkarätige Reden und prominente Gäste prägten den Abend Die vierte „Vienna Airport Business Night“ zog eine beeindruckende Anzahl interessierter Persönlichkeiten an. Unter den über 250 Gästen befanden sich neben zahlreichen Vertretern aus der Wirtschaft auch namhafte Gesichter aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Die spannenden Beiträge des Abends wurden mit großem Interesse verfolgt, darunter Statements von Dr. Günther Ofner, dem Vorstand des Flughafen Wien, sowie von Mag. Wolfgang Scheibenpflug MRICS, dem Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG. Ein besonderes Augenmerk galt der Keynote von Oberst Dr. Markus Reisner, dem Leiter des Instituts für Offiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie. Seine Ausführungen zu aktuellen geopolitischen Herausforderungen und deren Auswirkungen auf die globale und nationale Wirtschaft sowie die Gesellschaft stießen auf reges Interesse und lieferten wertvolle Denkanstöße. Für die musikalische Begleitung des Abends

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Vogelschlag beschädigt Fahrwerk von American-Airlines-Boeing in Havanna – Flugzeug muß abgeschleppt werden

Ein Schmalrumpfflugzeug des Typs Boeing 737-800 der Fluggesellschaft American Airlines erlitt Medienberichten zufolge bei der Landung in Havanna, Kuba, einen Vogelschlag am Bugfahrwerk. Das Flugzeug landete sicher, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Allerdings konnte die Maschine die Landebahn nicht selbständig verlassen und mußte abgeschleppt werden, was den Betrieb am Flughafen beeinträchtigte. Infolge des Vorfalls mußte das betroffene Flugzeug vorübergehend außer Dienst gestellt werden. Wie das Portal The Aviation Herald berichtete, ereignete sich der Vorfall am 21. Mai 2025. Das Flugzeug kehrte am 26. Mai 2025 wieder in den aktiven Flugbetrieb zurück. Details des Vorfalls in Havanna Am 21. Mai 2025 führte die Boeing 737-800 der American Airlines mit der Registrierungsnummer N927NN den planmäßigen Flug AA 837 vom Miami International Airport (MIA) zum Havana Jose Marti International Airport (HAV) in Kuba durch. Während des Anflugs auf Havanna kollidierte das Flugzeug mit Vögeln, die das Bugfahrwerk trafen. Obwohl die Landung selbst sicher verlief, wurde das Bugfahrwerk des Flugzeugs durch den Vogelschlag beschädigt, so daß die Maschine nicht in der Lage war, die Landebahn aus eigener Kraft zu verlassen. Eine erste Untersuchung des kubanischen Verkehrsministeriums ergab, daß der Vogelschlag in einer Höhe von etwa 300 Fuß über dem Boden stattfand und eine Hydraulikleitung beschädigte, was zu Schwierigkeiten bei der Richtungssteuerung beim Verlassen der Landebahn führte. Der Flug zwischen den beiden Städten dauert üblicherweise etwa 45 Minuten. Das Ersatzflugzeug, eine Boeing 737 MAX 8 mit der Registrierung N339TP, wurde nach Havanna geflogen und führte den Rückflug AA 838 durch, der laut The Aviation

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Air Albania nimmt Flüge nach Brüssel und Genf wieder auf

Die albanische Fluggesellschaft Air Albania plant die Wiederaufnahme von Flugverbindungen zu zwei europäischen Städten, nachdem diese erst Anfang März nach kurzer Bedienung eingestellt worden waren. Ab dem 10. Juni 2025 wird Air Albania die Strecke Tirana – Brüssel zweimal wöchentlich wieder bedienen, und ab dem 2. Juli soll die Verbindung Tirana – Genf dreimal wöchentlich angeboten werden. Wie das Portal Aero Routes meldet, sind darüber hinaus auch die Wiederaufnahme von Flügen nach Rom-Fiumicino und Venedig geplant. Air Albania, die nationale Fluggesellschaft Albaniens, unternimmt damit Schritte zur Erweiterung ihres Streckennetzes in Europa. Die Wiederaufnahme dieser Verbindungen könnte auf eine gestiegene Nachfrage oder eine strategische Neuausrichtung der Airline hindeuten. Air Albania betreibt eine kleine Flotte und bemüht sich, ihre Präsenz im europäischen Flugverkehr zu stärken. Die genauen Flugzeiten und weitere Details zu den geplanten Verbindungen sollen in Kürze bekanntgegeben werden.

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Air New Zealand reaktiviert Jet-Verbindung zwischen Hamilton und Christchurch nach 25 Jahren

Die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand wird ab dem 18. September wieder Flugzeuge des Typs Airbus A320 auf der Strecke zwischen Hamilton und Christchurch einsetzen. Dies gab die Airline bekannt. Ausgewählte Flüge sollen künftig mit den 171-sitzigen Jets durchgeführt werden, ergänzt durch die bestehenden Verbindungen mit ATR 72 Turboprop-Maschinen. Durch den Einsatz der größeren Flugzeuge erhöht sich die Kapazität auf dieser Inlandsroute um rund 25.000 Sitze pro Jahr. Laut Greg Foran, dem Chef von Air New Zealand, reagiert die Fluggesellschaft damit auf die stark gestiegene Nachfrage auf dieser Inlandsverbindung. Die kleineren ATR-Flugzeuge, die bisher hauptsächlich auf dieser Strecke eingesetzt wurden, sollen künftig auf anderen Regionalrouten zum Einsatz kommen. Für Hamilton, eine Stadt auf der Nordinsel Neuseelands, bedeutet die Wiedereinführung von Jet-Verbindungen innerhalb des Landes eine Premiere seit 25 Jahren. Die Entscheidung von Air New Zealand unterstreicht die wachsende Bedeutung der Verbindung zwischen Hamilton und Christchurch. Der Einsatz von Airbus A320 auf dieser Strecke ermöglicht es der Airline, mehr Passagiere zu befördern und potenziell auch die Reisezeiten zu optimieren. Air New Zealand betreibt eine Flotte von A320 für Inlandsflüge, die üblicherweise mit 171 Sitzen in einer Einklassenkonfiguration ausgestattet sind.

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Nonstop zur Schönheit Korsikas: Dertour Austria erweitert Flugangebot ab mehreren österreichischen Städten

Österreichische Urlauber, die von der einzigartigen Schönheit Korsikas angezogen werden, dürfen sich über eine deutliche Verbesserung der Reisemöglichkeiten freuen. Dertour Austria hat sein Portfolio für die kommende Saison signifikant erweitert und bietet ab sofort bequeme Nonstopflüge von gleich mehreren österreichischen Städten auf die faszinierende „Insel der Schönheit“ an. Diese neue Flugverbindung eliminiert lästige Zwischenstopps und ermöglicht es Reisenden, ihr Urlaubsziel noch einfacher und schneller zu erreichen. Konkret starten diese Nonstopflüge jeden Sonntag ab Wien mit Austrian Airlines sowie ab Salzburg (mit Eurowings), Graz und Innsbruck (mit Avanti Air). Diese sonntäglichen Verbindungen erweisen sich als ideale Option für all jene, die einen erholsamen Strandurlaub genießen oder die abwechslungsreiche Landschaft Korsikas im Rahmen einer individuellen Rundreise erkunden möchten. Korsika selbst verzaubert seine Besucher mit einer unvergleichlichen Kombination aus atemberaubenden Küstenlinien, dichten, smaragdgrünen Wäldern und einer schier unendlichen Anzahl an Wanderwegen, die durch die unberührte Natur führen – ein wahres Eldorado insbesondere für passionierte Naturliebhaber und Erholungssuchende, die dem Alltag entfliehen möchten. Komfortable Nonstop-Anreise als Schlüssel zu vielfältigen Urlaubserlebnissen Die Einführung dieser neuen Nonstopflugverbindungen durch Dertour Austria stellt eine erhebliche Aufwertung des Reiseangebots nach Korsika dar. Die nunmehr direkte Anreise aus wichtigen österreichischen Bundesländern wie Wien, Salzburg, der Steiermark und Tirol spart nicht nur wertvolle Urlaubszeit, die stattdessen für die Erkundung der Insel genutzt werden kann, sondern steigert auch den gesamten Reisekomfort spürbar. Die strategisch gewählten sonntäglichen Abflugtermine sind dabei optimal auf die Bedürfnisse von Urlaubern zugeschnitten, die typischerweise einwöchige oder zweiwöchige Aufenthalte auf der Insel planen. Dies ermöglicht eine entspannte An- und

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Croatia Airlines baut A220-Flotte weiter aus und mustert ältere Flugzeuge aus

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines erwartet bis Ende des kommenden Monats zwei weitere Flugzeuge des Typs Airbus A220, wodurch ihre Flotte auf insgesamt fünf Maschinen dieses Typs anwachsen wird. Dies folgt auf die Indienststellung des dritten A220 in der vergangenen Woche. Die beiden weiteren für 2025 geplanten A220 sollen bis zum Jahresende ausgeliefert werden. Gleichzeitig plant Croatia Airlines, in diesem Jahr einen ihrer Airbus A320 außer Dienst zu stellen, nachdem bereits Anfang 2025 zwei Turboprop-Maschinen des Typs Dash 8 ausgemustert wurden. Bis zum Jahr 2027 plant die Fluggesellschaft eine Flotte von fünfzehn A220. Die Flottenerneuerung mit dem Airbus A220 ist ein wichtiger Schritt für Croatia Airlines. Das Unternehmen will bis 2027 auf eine reine A220-Flotte umstellen, bestehend aus dreizehn A220-300 mit je 149 Sitzplätzen und zwei kleineren A220-100 mit 127 Sitzplätzen. Die Einführung der A220 begann im August 2024. Die Ausmusterung älterer Flugzeuge, wie der Dash 8 und nun auch des Airbus A320, ist Teil dieser Modernisierungsstrategie. Die neuen A220 sollen nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch den Passagierkomfort verbessern. Die Flugzeuge bieten breitere Sitze in der Economy Class, größere Panoramafenster und einen im Vergleich zu älteren Modellen um 50 Prozent geringeren Geräuschpegel. Croatia Airlines erhofft sich durch die modernisierte Flotte eine Stärkung ihrer Wettbewerbsposition im europäischen Luftverkehr.

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