Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Düsseldorf: Klüh unterstützt weiterhin PRM-Passagiere

Der Flughafen Düsseldorf hat den Auftrag für die Betreuung von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität (PRM-Services) erneut an Klüh Security vergeben. Ab dem 1. März werden speziell geschulte Mitarbeiter des Unternehmens Fluggäste mit Mobilitätseinschränkungen beim Ein-, Aus- und Umsteigen unterstützen und für einen reibungslosen Ablauf am Flughafen sorgen. Die Betreuung erfolgt gemäß der EU-Verordnung 1107/2006, die die Rechte von Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität in der gesamten EU regelt. Klüh Security ist bereits seit über 40 Jahren ein erfahrener Partner für Flughäfen und Fluggesellschaften und bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, darunter auch die Betreuung von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität. Der Flughafen Düsseldorf setzt mit der erneuten Beauftragung von Klüh auf Kontinuität und Qualität. „Wir freuen uns, dass der Flughafen Düsseldorf weiterhin auf unsere Kompetenz in der Betreuung von Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität setzt“, erklärt Sven Horstmann, Geschäftsführer bei Klüh Security. „Unser Ziel ist es, Reisenden mit besonderen Bedürfnissen ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit zu bieten.“ Der Düsseldorfer Flughafen ist der größte Flughafen in Nordrhein-Westfalen und spielt eine wichtige Rolle für die Mobilität der Bürger und der Wirtschaft in der Region. Mit der erneuten Vergabe der PRM-Services an Klüh Security stellt der Flughafen sicher, dass Passagiere mit eingeschränkter Mobilität auch weiterhin bestmöglich betreut werden. Neben den PRM-Services verantwortet Klüh am Flughafen Düsseldorf seit Februar auch umfassende Reinigungsleistungen sowie weitere Transport- und Logistikdienstleistungen. Dazu gehören die Beförderung von fliegendem Personal, Lost-and-Found-Services und Kurierdienstleistungen. Die erneute Beauftragung von Klüh Security durch den Flughafen Düsseldorf unterstreicht die Bedeutung von professionellen Dienstleistungen im

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Lufthansa erwartet baldige Auslieferung neuer Boeing 787-9

Die Lufthansa erwartet die baldige Auslieferung mehrerer neuer Boeing 787-9 Dreamliner, die aufgrund fehlender Zulassung für die neuen „Allegris“-Sitze bisher in den USA verblieben sind. Wie das Portal Aero berichtet, sollen die notwendigen Belastungstests durch die US-Luftfahrtbehörde Ende Februar stattfinden. Sobald die Zertifizierung erfolgt ist, will die Lufthansa die Flugzeuge zügig übernehmen, auch wenn die Business Class zunächst gesperrt bleiben muss. Die neuen Dreamliner sind für den Ausbau des Interkontinentalverkehrs der Lufthansa vorgesehen. Die „Allegris“-Sitze sollen den Passagieren in der Business Class und First Class ein verbessertes Reiseerlebnis bieten. Die verzögerte Auslieferung der Flugzeuge hat zu Anpassungen in der Flottenplanung der Lufthansa geführt. Die Lufthansa hat insgesamt 29 Boeing 787-9 bestellt. Ein Teil der Flugzeuge soll noch in diesem Jahr ausgeliefert werden, ein anderer Teil im kommenden Jahr. Die neuen Flugzeuge sollen vor allem am Drehkreuz München zum Einsatz kommen.

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Lufthansa und ITA Airways starten Codeshare-Partnerschaft

Die Lufthansa Group und ITA Airways haben eine weitreichende Codeshare-Vereinbarung getroffen, die Reisenden eine nahtlose Kombination der Streckennetze beider Fluggesellschaften ermöglicht. Ab dem Sommerflugplan 2025 werden über 100 neue Codeshare-Verbindungen buchbar sein, wodurch Passagiere mit nur einem Ticket bequem zwischen den Flügen von ITA Airways und den Netzwerkairlines der Lufthansa Group – darunter Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Air Dolomiti – umsteigen können. Gepäck wird dabei direkt bis zum Zielflughafen durchgecheckt, und Vielfliegerprogramme wie Miles & More und Volare bleiben weiterhin nutzbar. Die Kooperation umfasst sowohl inneritalienische Anschlussflüge ab Rom-Fiumicino als auch internationale Verbindungen nach Malta, Athen, Sofia und Tirana. Erstmals werden Lufthansa-Kunden die Möglichkeit haben, Ziele wie Alghero, Pantelleria und Reggio di Calabria zu erreichen. Umgekehrt können ITA Airways-Passagiere künftig Flüge der Lufthansa Group für Anschlussverbindungen in Nord-, Zentral- und Osteuropa nutzen. Mit dem Ausbau der Zusammenarbeit rückt ITA Airways weiter in das Netzwerk der Lufthansa Group, deren Übernahme der italienischen Airline noch in der Genehmigungsphase der europäischen Wettbewerbshüter ist. Die Codeshare-Vereinbarung stellt einen wichtigen Schritt in der engeren Verzahnung beider Airlines dar und soll mittelfristig den Zugang zu insgesamt 250 Zielen innerhalb des Lufthansa-Netzwerks für ITA-Passagiere ermöglichen.

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FACC AG verzeichnet Rekordumsatz im Geschäftsjahr 2024

Die FACC AG hat im Geschäftsjahr 2024 mit 884,5 Millionen Euro den höchsten Konzernumsatz seit ihrer Gründung erzielt, was einer Steigerung von 20 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Wachstum ist maßgeblich auf die anhaltend hohe Nachfrage in der internationalen Luftfahrtindustrie zurückzuführen. Trotz gestiegener Standortkosten, insbesondere bei Personal und Energie, erreichte das Unternehmen ein Betriebsergebnis (EBIT) von 28,3 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl wuchs konzernweit um 394 auf insgesamt 3.850 Beschäftigte. Bereits in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 konnte FACC den Umsatz um 25,1 % auf 642,6 Millionen Euro steigern, während das EBIT im selben Zeitraum 21,8 Millionen Euro betrug. Diese positive Entwicklung wurde jedoch durch erhöhte Standortkosten in Europa und Einmalkosten bei neuen Projekten belastet. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, implementiert FACC seit dem vierten Quartal 2024 ein Kostensenkungsprogramm, das ab 2025 zu einer nachhaltigen Steigerung der Ertragskraft führen soll. Zudem wurde ein Projekt zur Reduktion gestiegener Bestände initiiert, das im kommenden Jahr den operativen Cashflow verbessern wird. Im September 2024 eröffnete FACC die neue FACC Academy nach 18-monatiger Planungs- und Umsetzungsphase. Dieses Ausbildungszentrum zielt darauf ab, neue und internationale Mitarbeiter auf die spezifischen Anforderungen des Unternehmens vorzubereiten. Das Schulungsangebot reicht von Sprachkursen bis zu produktspezifischen Trainings und dient sowohl der Erstqualifizierung neuer als auch der Weiterqualifizierung bestehender Mitarbeiter. Mit dieser Initiative begegnet FACC aktiv dem Fachkräftemangel und unterstützt das Unternehmenswachstum. Für das Geschäftsjahr 2025 plant das Management eine Fortsetzung des Wachstumskurses mit einer prognostizierten Umsatzsteigerung von 5 bis 15 %. Erwartet wird zudem eine Verbesserung des operativen

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Lufthansa gegen die EU-Kommission: Streit um Condors Zugang zum Feeder-Verkehr

Die Lufthansa Group steht erneut im Zentrum eines rechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Streits, nachdem die Europäische Kommission im Januar 2025 eine vorläufige Entscheidung getroffen hat, die die Rückgewährung des Zugangs für Condor zum Feeder-Verkehr am Frankfurter Flughafen fordert. Dies würde dem leisure-orientierten Anbieter ermöglichen, wieder auf eine zentrale Verknüpfung der Lufthansa-Verbindungen zuzugreifen – ein Schritt, den die Lufthansa Group als rechtlich unbegründet und überraschend zurückweist. Der Konflikt zwischen der Lufthansa und der Europäischen Kommission rührt von einer langjährigen vertraglichen Vereinbarung, dem sogenannten Special Prorate Agreement (SPA), her. Dieses Abkommen ermöglichte es Condor, als ehemaliges Tochterunternehmen der Lufthansa, auf die Feeder-Flüge des Konzerns zuzugreifen, die eine essentielle Verbindung zwischen Frankfurt und internationalen Langstreckenflügen darstellten. Im Dezember 2024 kündigte Lufthansa das SPA mit Condor jedoch auf, gestützt auf ein Urteil des deutschen Bundesgerichtshofs (BGH). Die Entscheidung des BGH bestätigte eine vorherige Feststellung des Düsseldorfer Oberlandesgerichts, das zugunsten von Lufthansa entschieden hatte und darauf hinwies, dass die Wettbewerbsbehörden das Verfahren nicht immer unparteiisch geführt hätten. Lufthansa verteidigte die Entscheidung, das SPA zu beenden, mit dem Argument, dass der Markt genügend Alternativen biete. In einer Erklärung erläuterte die Airline, dass Condor mittlerweile eigene Verbindungen, etwa nach Rom, Mailand und Prag, sowie Verbindungen innerhalb Deutschlands, beispielsweise nach Berlin und Hamburg, anbiete. Diese Strecken seien als direkte Alternativen zu den Lufthansa-Verbindungen zu betrachten, was Condors Behauptung, es gebe keine wettbewerbsfähigen Alternativen zum Feeder-Verkehr, infrage stelle. Die Position der Europäischen Kommission Die Europäische Kommission hingegen, die für die Aufsicht über den Wettbewerb in der EU zuständig ist, sieht

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Lufthansa City Center setzt auf Expansion

Lufthansa City Center (LCC) will sein Franchisenetzwerk in Deutschland weiter ausbauen. Mit einem neuen Wachstumsprogramm sollen finanzielle Hürden für interessierte Reisebüros minimiert werden. Dazu gehören Sofort-Investitionshilfen für neue Partner und zinslose Darlehen für die Übernahme bestehender Reisebüros oder Neugründungen. Das Programm richtet sich an Reisebüros im Touristik- und Corporate-Segment. LCC verfolgt das Ziel, sein Netzwerk mit qualitätsorientierten Reisebüros zu erweitern und kontinuierlich zu wachsen. Neben der Gewinnung neuer Partner will LCC auch attraktive Nachfolgeregelungen für bestehende Reisebüros schaffen. Die LCC Reisebüro AG, die für den Kauf von Reisebüros zuständig ist, plant weitere Akquisitionen im laufenden Jahr. Zuletzt hatte sie die Standorte der bisherigen Franchisepartner Reisebüro Hanstedt und Gips & Büche in Quickborn übernommen. Die Reisebranche befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung und der zunehmende Wettbewerb durch Online-Reiseportale stellen Reisebüros vor Herausforderungen. Mit dem neuen Wachstumsprogramm will LCC unabhängigen Reisebüros eine attraktive Perspektive bieten und sie bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen. Durch die Zugehörigkeit zum LCC-Netzwerk profitieren die Reisebüros von der starken Marke, einem breiten Produktportfolio und umfassenden Serviceleistungen.

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ANA plant Großbestellung bei Airbus, Boeing und Embraer

Der japanische Lufthansa-Partner All Nippon Airways (ANA) plant einem Bericht von Bloomberg zufolge die Anschaffung von mindestens 77 Flugzeugen bei den Herstellern Airbus, Boeing und Embraer. Diese Bestellung wäre ungewöhnlich, da sie alle drei großen Flugzeugbauer berücksichtigt. ANA soll bei Boeing 18 Großraumjets vom Typ 787-9 „Dreamliner“ und 12 Mittelstreckenjets vom Typ 737-8 Max bestellen. Von Airbus sollen 27 Maschinen des Typs A321neo geordert werden, darunter drei in der Langstreckenversion A321XLR. Zusätzlich plant ANA die Anschaffung von 20 Regionaljets vom Typ E190-E2 des brasilianischen Herstellers Embraer. Die genaue Zusammensetzung der Bestellung kann sich laut Bloomberg noch ändern. Es könnten Kaufoptionen für weitere Maschinen hinzukommen. Die Fluggesellschaft wird ihre Pläne möglicherweise noch am heutigen Dienstag veröffentlichen.

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Air Montenegro least Flugzeug von Windrose Airlines

Air Montenegro hat für die Wartungszeit einer ihrer zwei Embraer E195 ein Flugzeug von Windrose Airlines angemietet. Die ukrainische Fluggesellschaft wird bis zum 31. Oktober mit einer Embraer E190, Registrierung UR-EMA, für Air Montenegro fliegen. Der genaue Starttermin ist noch nicht bekannt. Dies berichtet das Portal Ex-Yu Aviation. Der Wet-Lease-Vertrag ermöglicht es Air Montenegro, den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, während das eigene Flugzeug in der Wartung ist. Durch die Anmietung eines Flugzeugs mit Besatzung und Wartungspersonal von Windrose Airlines kann Air Montenegro Engpässe vermeiden und ihren Passagieren weiterhin Flüge anbieten. Die Zusammenarbeit mit Windrose Airlines ist für Air Montenegro keine neue Erfahrung. Bereits in der Vergangenheit hat die montenegrinische Fluggesellschaft auf Wet-Lease-Verträge zurückgegriffen, um ihre Flotte zu ergänzen und saisonale Schwankungen auszugleichen.

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Lufthansa Gruppe nimmt Flüge nach Teheran wieder auf

Nachdem die Lufthansa Gruppe bereits am 1. Februar 2025 die Flüge nach Tel Aviv wieder aufgenommen hat, kehrt sie nun auch zum Iran zurück. Ab dem 1. März können Flüge von Frankfurt nach Teheran über Lufthansa gebucht werden, während Austrian Airlines ab dem 2. März 2025 Flüge von Wien nach Teheran anbietet. Diese Entscheidung der Lufthansa Gruppe dürfte sowohl Geschäftsreisende als auch private Urlauber freuen, die nun wieder eine direkte Verbindung in den Iran haben. Es ist anzunehmen, dass die Wiederaufnahme der Flüge nach Teheran ein positives Signal für die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland, Österreich und dem Iran darstellt.

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Lindt erweitert Sortiment um Dubai Style Chocolade in Österreich

Nach dem großen Erfolg der handgefertigten Lindt Dubai Chocolade bringt Lindt & Sprüngli nun die neue Lindt Dubai Style Chocolade auf den österreichischen Markt. Ab Ende Februar 2025 sind sowohl Tafeln als auch Pralinen in allen Lindt Shops erhältlich; eine baldige Verfügbarkeit bei ausgewählten Handelspartnern ist ebenfalls geplant. Die neue Rezeptur zeichnet sich durch einen hohen Pistazienanteil von 45% in der cremigen Füllung aus, ergänzt durch Pistazien- und Mandelkrokant. Knuspriger Kadayif, feine Teigfäden mit Ursprung in der levantinischen und arabischen Küche, verleiht der Schokolade eine besondere Textur. Die Tafeln (145 Gramm) werden zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 9,99 Euro angeboten. Zusätzlich zu den Tafeln präsentiert Lindt die Dubai Style Chocolade in Pralinenform. Jede Packung enthält neun Pralinen (107 Gramm) mit einer Hülle aus feinster Lindt Milchschokolade und einer Füllung mit hohem Pistazien-Kadayif-Anteil. Die Pralinen werden in Papierförmchen von Hand verpackt und in einer goldfarbenen, hochwertigen Verpackung präsentiert. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 15,99 Euro. Die Tafeln werden in Deutschland produziert, während die Pralinen in Österreich hergestellt werden. Beide Varianten enthalten Kakaomasse, Pistazienmark und Kadayif aus Nicht-EU-Ländern. Mit der Einführung der Lindt Dubai Style Chocolade reagiert das Unternehmen auf die hohe Nachfrage und erweitert sein Sortiment um diese beliebte Geschmacksrichtung.

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