Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Flugausfälle und Verspätungen durch Schnee: Was Passagiere wissen müssen

Der plötzliche Schneefall am vergangenen Wochenende hat den Flugverkehr am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) erheblich beeinträchtigt. Zahlreiche Flüge waren verspätet, einige mussten gestrichen werden, und Tausende Passagiere waren betroffen. Auch in den kommenden Tagen wird vor Glätte in verschiedenen Regionen Deutschlands gewarnt, was erneut zu Verzögerungen und Ausfällen führen könnte. Fluggastrechteexpertin Nina Staub von AirHelp erklärt, welche Rechte Passagiere in solchen Fällen haben. Bei Flugausfällen aufgrund von Glatteis oder Schnee haben Passagiere Anspruch auf alternative Beförderung oder eine vollständige Erstattung des Flugpreises. In der Regel bieten die Fluggesellschaften eine Umbuchung auf einen anderen Flug an, wobei Inlandsflüge optional auf ein Bahnticket umgebucht werden können. Wenn die Fluggesellschaft keine geeignete Alternative anbietet, können Passagiere selbst eine Alternative suchen und die Kosten im Nachhinein von der Fluggesellschaft erstatten lassen. Allerdings sollten Umbuchungen auf Bus, Bahn oder andere Flüge nicht ohne Absprache mit der Airline erfolgen. Bei Verspätungen von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden müssen die Passagiere am Flughafen mit Mahlzeiten und Getränken versorgt werden. Zudem müssen zwei Telefonate oder E-Mails ermöglicht werden. Bei Bedarf muss die Airline auch eine Unterkunft stellen und den Transport dorthin organisieren. Es wird empfohlen, alle Quittungen aufzubewahren, um die Kosten für Essen, Erfrischungen, Ersatzreisen und Unterkunft von der Fluggesellschaft erstattet zu bekommen. Fluggäste haben bei Flugausfällen und Verspätungen unter Umständen Anspruch auf Ausgleichszahlungen von bis zu 600 Euro. Allerdings gilt dies nicht für außergewöhnliche Umstände wie

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Deutsche Aircraft auf dem Weg zur Serienproduktion der D328 Eco: Hauptzulieferer stehen fest

Die Deutsche Aircraft hat einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Serienproduktion ihres neuen Regionalflugzeugs D328 Eco erreicht. Auf ihrem kürzlich abgehaltenen Supplier Summit konnte das Unternehmen über 100 Vertreter von 60 Zulieferern begrüßen. Wie der Flugzeugbauer mitteilte, sind mittlerweile fast 100 Prozent der Hauptzulieferer für den Bau der D328 Eco ausgewählt. Dieser Erfolg ist ein entscheidender Schritt für die Deutsche Aircraft, da die Auswahl der richtigen Zulieferer eine wesentliche Voraussetzung für die termingerechte und qualitativ hochwertige Produktion eines Flugzeugs ist. Die enge Zusammenarbeit mit den Zulieferern, die über spezialisiertes Know-how und Produktionskapazitäten verfügen, ermöglicht es dem Unternehmen, die komplexen Anforderungen an den Bau der D328 Eco zu erfüllen. Die D328 Eco ist ein Turboprop-Flugzeug, das speziell für den Regionalverkehr entwickelt wurde. Es zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit und seine Fähigkeit aus, auch auf kürzeren Start- und Landebahnen eingesetzt zu werden. Die Deutsche Aircraft plant, die D328 Eco in verschiedenen Konfigurationen anzubieten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Fluggesellschaften gerecht zu werden. Die Auswahl der Hauptzulieferer ist ein wichtiger Meilenstein für die Deutsche Aircraft. Das Unternehmen arbeitet nun intensiv mit seinen Partnern zusammen, um die Produktion der D328 Eco vorzubereiten. Der Beginn der Serienproduktion ist für die kommenden Jahre geplant.

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Southwest Airlines: Chief Transformation Officer tritt zurück, Investor erhöht Beteiligung

Bei Southwest Airlines kommt es zu Veränderungen in der Führungsebene und der Aktionärsstruktur. Der Chief Transformation Officer des Unternehmens, Ryan Green, wird zum 1. April von seiner Position zurücktreten, wie die Fluggesellschaft mitteilte. Green war verantwortlich für die Leitung der Transformationsinitiativen der Airline, wie beispielsweise die Einführung von Premium-Sitzen und die Umstellung auf zugewiesene Sitzplätze. Sein Rücktritt erfolgt nach Monaten starker Kritik und Beobachtung durch den aktivistischen Investor Elliott Investment Management. Gleichzeitig gab Southwest Airlines bekannt, dass die maximale zulässige Beteiligung des Investors Elliott von 14,9 auf 19,9 Prozent erhöht wurde. Diese Entscheidung deutet darauf hin, dass Elliott seinen Einfluss auf die Fluggesellschaft weiter ausbauen könnte. Es wird spekuliert, dass der Investor möglicherweise Veränderungen in der Strategie oder der Führung von Southwest Airlines anstrebt. Der Rücktritt von Ryan Green und die Erhöhung der Beteiligung von Elliott erfolgen kurz nach der Ankündigung von Southwest Airlines, 15 Prozent der Belegschaft zu entlassen, was etwa 1.750 Stellen entspricht. Diese Maßnahmen könnten Teil einer umfassenden Restrukturierung des Unternehmens sein, um die Effizienz zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Die Veränderungen bei Southwest Airlines sind bemerkenswert, da die Fluggesellschaft in den letzten Jahren mit Herausforderungen wie steigenden Kosten und einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt konfrontiert war. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklungen auf die zukünftige Ausrichtung und den Erfolg des Unternehmens auswirken werden.

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Lumiwings nimmt Flüge von Foggia nach München auf

Die griechische Charterfluggesellschaft Lumiwings wird ab dem Sommerflugplan eine neue Verbindung zwischen dem süditalienischen Foggia und München anbieten. Wie „Aeroroutes“ berichtet, wird die Airline die Strecke ab dem 27. Mai zweimal wöchentlich bedienen, jeweils dienstags und samstags. Zum Einsatz kommt dabei eine Embraer E190. Die neue Flugverbindung soll sowohl Touristen als auch Geschäftsreisenden die Möglichkeit bieten, die Region Apulien in Süditalien leichter zu erreichen. Foggia ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Reisen in die Gargano-Halbinsel und zu anderen touristischen Zielen in Apulien. Für den Flughafen München bedeutet die Aufnahme der neuen Verbindung eine weitere Bereicherung des Streckennetzes. Der Flughafen ist ein wichtiger Knotenpunkt im internationalen Luftverkehr und bietet zahlreiche Verbindungen zu Destinationen in aller Welt. Lumiwings ist eine griechische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Athen. Die Airline betreibt eine Flotte von Flugzeugen des Typs Embraer E190 und Boeing 737. Neben Charterflügen bietet Lumiwings auch Linienflüge zu verschiedenen Destinationen in Europa an. Die neue Verbindung zwischen Foggia und München ist ein positives Signal für den italienischen und deutschen Luftverkehr. Sie zeigt, dass die Nachfrage nach Flugreisen weiterhin hoch ist und dass neue Verbindungen auch in kleineren Regionen erfolgreich etabliert werden können.

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Ryanair kritisiert Berliner Nachtflugverbot erneut scharf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat Verkehrsminister Volker Wissing aufgefordert, Maßnahmen gegen das strikte Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) zu ergreifen. Anlass sind zwei Vorfälle Mitte Februar, bei denen Flüge aufgrund geringfügiger Verspätungen nach Hannover umgeleitet wurden, was zu erheblichen Unannehmlichkeiten für die Passagiere führte. Am 17. Februar 2025 wurde der Flug FR1143 von Lissabon nach Berlin betroffen. Obwohl die Maschine kurz nach Mitternacht den BER erreichen sollte, verweigerte die deutsche Flugsicherung die Landung aufgrund des Nachtflugverbots, das von 00:00 bis 05:00 Uhr gilt. Infolgedessen musste das Flugzeug nach Hannover ausweichen, und die Passagiere wurden per Bus nach Berlin transportiert. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am 18. Februar mit dem Flug FR2419 von Teneriffa Süd nach Berlin. Auch hier führte eine minimale Verspätung zur Umleitung nach Hannover. Ryanair bezeichnete diese Umleitungen als „völlig inakzeptabel“ und forderte mehr Flexibilität seitens der Flugsicherung und des Flughafens, um solche Störungen zu vermeiden. Das Unternehmen rief die Passagiere auf, sich direkt an Verkehrsminister Wissing zu wenden, um auf die Problematik aufmerksam zu machen. Das Bundesverkehrsministerium wies jedoch darauf hin, dass die Regelungen zum Nachtflugverbot in der Zuständigkeit der Bundesländer liegen und somit nicht direkt vom Bund beeinflusst werden können. Bereits in der Vergangenheit kam es zu ähnlichen Vorfällen. Anfang Januar 2025 musste ein Ryanair-Flug von Gran Canaria nach Berlin kurz vor der Landung am BER nach Hannover umgeleitet werden, da die Maschine wenige Minuten nach Mitternacht angekommen wäre und somit das Nachtflugverbot verletzt hätte. Diese wiederholten Ereignisse haben die Diskussion über die Striktheit der

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Samarkand International Airport verzeichnet rasantestes Wachstum in Europa und Zentralasien

Der internationale Flughafen Samarkand hat laut offiziellen Zahlen des Airports Council International (ACI) im Jahr 2024 das schnellste Wachstum in der Region Europa und Zentralasien verzeichnet. Mit 1,38 Millionen Passagieren, die den hochmodernen Terminal nutzten, verzeichnete der Flughafen ein Wachstum von 36,6 Prozent im Vergleich zu 2023. Damit übertraf Samarkand das Wachstum des zweitplatzierten Flughafens Olbia auf Sardinien deutlich. Während die Flughäfen in Europa/Zentralasien insgesamt die Passagierzahlen von vor der Pandemie im Jahr 2019 übertrafen, wuchs Samarkand im gleichen Zeitraum um beachtliche 186 Prozent und gehört damit zu den am schnellsten wachsenden Flughäfen weltweit. Ulugbek Shamsikulov, CEO von Air Marakanda, dem Flughafenmanagementunternehmen von Samarkand, führt dieses Wachstum auf visionäre Investitionen in den modernen Terminal während der Pandemie zurück. Der Ausbau des Flughafens wurde maßgeblich von dem usbekischen Unternehmer und Investor Bakhityor Fazilov vorangetrieben, der eine wichtige öffentlich-private Partnerschaft mit der usbekischen Regierung einging. Der neue Terminal wurde Anfang 2022 eröffnet und verzeichnet seitdem ein Rekordwachstum. Fazilov betont, dass die Entwicklung des Flughafens Teil einer umfassenden Strategie zur Förderung des Tourismus in Samarkand ist, die neue Infrastruktur mit den historischen und traditionellen Merkmalen der Stadt verbindet. Das Wachstum des Passagierverkehrs in Samarkand wurde 2024 vor allem durch internationale Flüge angetrieben. Die beliebtesten Verbindungen führten nach Abu Dhabi, Istanbul, Jeddah, Moskau und St. Petersburg. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg um 23 Prozent auf 11.000 Starts und Landungen. Ende 2024 erweiterte der Flughafen sein Streckennetz auf drei nationale und 23 internationale Ziele.

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Barig appelliert an die neue Bundesregierung: Luftverkehr stärken

Der Verband der Fluggesellschaften Barig (Board of Airline Representatives in Germany) ruft die nach der Bundestagswahl am kommenden Sonntag zu bildende Bundesregierung dazu auf, die Rahmenbedingungen für den Luftverkehr in Deutschland zu verbessern. Michael Hoppe, Barig Chairman und Executive Director, betont die Bedeutung des Luftverkehrs für die deutsche Wirtschaft und fordert eine spürbare Entlastung von Gebühren und Kosten. Hoppe verweist auf die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die belegen, dass im Jahr 2024 fast 200 Millionen Passagiere deutsche Flughäfen nutzten. Die Luftfahrtbranche stehe vor großen Herausforderungen und benötige dringend Unterstützung von der Politik, um die schwächelnde Wirtschaft wieder anzukurbeln. Der Barig-Vorsitzende kritisiert die hohen Gebühren und Kosten, die der Branche von der Bundesregierung auferlegt werden. Diese würden der Entwicklung des Exportstandortes Deutschland massiv schaden. Hoppe fordert zudem ein „Level Playing Field“ auf EU-Ebene und faire Rahmenbedingungen für den Luftverkehr. Einseitige Benachteiligungen, wie sie die aktuelle Fassung der „ReFuel Aviation Initiative“ verursache, müssten schnell überarbeitet werden. Der Barig-Appell unterstreicht die Bedeutung des Luftverkehrs für die deutsche Wirtschaft und die Notwendigkeit einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Politik und Branche. Die neue Bundesregierung ist gefordert, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Luftverkehrs zu stellen.

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Lufthansa bietet neuen Gepäckservice ab Frankfurt an

Lufthansa führt in Zusammenarbeit mit dem Technologieanbieter AirPortr einen neuen Gepäckabhol- und Check-in-Service für Reisende ab Frankfurt ein. Kunden können ihre Koffer und Taschen zu Hause oder im Hotel abholen lassen, woraufhin das Gepäck versiegelt, sicher zum Flughafen transportiert und dort eingecheckt wird. Die Fluggäste erhalten Echtzeit-Updates über einen personalisierten Tracking-Link sowie eine digitale Gepäckanhänger-Quittung. Dadurch können sie ohne schweres Gepäck zum Flughafen reisen und direkt zur Sicherheitskontrolle gehen. Das Gepäck wird dann am Zielort wieder in Empfang genommen. Dieser Premium-Service soll das Reiseerlebnis verbessern, Zeit sparen und die Anreise erleichtern, insbesondere für Reisende, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Der Service ist ab sofort auf lufthansa.com bis 36 Stunden vor Abflug buchbar und steht Kunden in den Großräumen Frankfurt, Mannheim, Heidelberg, Hanau, Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Bensheim zur Verfügung. Eine Ausweitung des Angebots ist geplant. Der Preis für den Service beginnt bei 25 Euro und variiert je nach Standort und Abholzeit. Heiko Reitz, Chief Customer Officer Lufthansa Airlines, betont, dass Lufthansa das gesamte Reiseerlebnis ihrer Gäste kontinuierlich verbessern und ihre Premium-Angebote ausbauen möchte. Der neue Service sei in Deutschland einzigartig und erleichtere die Reise bereits ab der ersten Minute.

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Steigender Tourismus auf Malta: Schweizer Besucherzahlen steigen um 17,4 Prozent

Im Jahr 2024 verzeichnete Malta einen deutlichen Anstieg der Schweizer Touristen. Insgesamt 67.857 Besucher aus der Schweiz reisten auf die Inselgruppe, was einem Zuwachs von 17,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der durchschnittliche Aufenthalt lag bei 6,5 Nächten. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 besuchten lediglich 21.522 Schweizer die Inseln Malta, Gozo und Comino. Louis Burgess, Leiter des Fremdenverkehrsamtes Malta Schweiz, betont, dass Malta aufgrund seiner Vielseitigkeit und Erreichbarkeit als Ganzjahresdestination zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Die Inseln seien nicht nur für Städtereisen und Badeurlaub attraktiv, sondern auch für Inselhopping und kulturelle Aufenthalte. Ein wachsendes Interesse zeige sich zudem bei Veranstaltern von Kongressen und Firmenevents, die Malta als flexible und dynamische Zielregion schätzten. Die Flugverbindungen zwischen der Schweiz und Malta tragen ebenfalls zur positiven Entwicklung bei. Im Jahr 2025 wird es zwischen 19 und 21 wöchentliche Flüge geben, darunter tägliche Verbindungen von Zürich durch KM Malta Airlines sowie saisonale Flüge von Swiss und Easyjet aus Genf und Basel. Die steigenden Besucherzahlen und ein erfolgreiches Tourismusjahr 2024 unterstreichen die anhaltende Attraktivität Maltas als Reiseziel.

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Eröffnung des neuen Kreuzfahrtterminals der MSC Group in Barcelona

Am 15. Februar 2025 wurde ein bedeutender Schritt in der Entwicklung der Kreuzfahrthäfen von MSC Cruises vollzogen: Der erste Passagier betrat das neue Kreuzfahrtterminal der MSC Group in Barcelona. Der Moment wurde von Sandra Yunta, Direktorin des MSC Barcelona Cruise Terminal, und Gianluca Suprani, Senior Vice President für Global Port Development and Shore Activities, mit einem Glas Sekt gebührend gefeiert. Das hochmoderne Terminal wird künftig sowohl Schiffe von MSC Cruises als auch von Explora Journeys abfertigen. Mit der Fertigstellung dieses Projekts unterstreicht die MSC Group ihr langfristiges Engagement für den Hafen von Barcelona und ihre Vision für die Zukunft der Kreuzfahrtindustrie. Das neue Terminal sei ein weiterer Meilenstein in der kontinuierlichen Expansion der MSC Group und ihrer Infrastrukturentwicklung im Bereich der Kreuzfahrten. Die offizielle Eröffnung des Kreuzfahrtterminals wird in den kommenden Monaten erwartet. Die MSC Group hat sich bereits als eine der führenden Reedereien etabliert und wird durch die Erweiterung ihrer Infrastruktur in Barcelona ihre Präsenz und Kapazitäten weiter ausbauen.

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