Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Ryanair verzeichnet deutlichen Passagierzuwachs im Februar 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Februar 2025 insgesamt 12,6 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht einem Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, als 11,1 Millionen Fluggäste gezählt wurden. Die Airline betrieb im Berichtsmonat 71.360 Flüge und erreichte dabei eine Auslastung von 92 Prozent. Der deutliche Anstieg der Passagierzahlen spiegelt das anhaltende Wachstum von Ryanair wider, das vor allem durch die Expansion des Streckennetzes und eine aggressive Preispolitik begünstigt wird. Besonders Verbindungen innerhalb Europas sowie Strecken zu beliebten Urlaubsdestinationen haben zur positiven Entwicklung beigetragen. Zudem profitiert Ryanair von einer stabilen Nachfrage nach preisgünstigen Flugreisen und einer weitgehend normalisierten Luftfahrtbranche nach den pandemiebedingten Einschränkungen der vergangenen Jahre. Mit über 170 Millionen beförderten Passagieren im vergangenen Jahr zählt Ryanair zu den größten Fluggesellschaften Europas. Die Airline betreibt eine umfangreiche Flotte von über 500 Flugzeugen des Typs Boeing 737 und plant, ihre Kapazitäten in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Insbesondere die Lieferung neuer, treibstoffeffizienter Maschinen soll die Effizienz und Rentabilität des Unternehmens langfristig steigern.

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Sarawak bringt Air Borneo auf Kurs: Eine neue Ära der Luftfahrt für den malaysischen Bundesstaat

Sarawak, einer der Bundesstaaten Malaysias, steht kurz vor einer großen Veränderung in seiner Luftfahrtlandschaft. Die Landesregierung plant, die regional tätige Fluggesellschaft MASwings unter dem neuen Namen Air Borneo bis Ende März 2026 vollständig betriebsbereit zu machen. Diese Entscheidung wurde Anfang des Jahres 2025 getroffen, als die Sarawak-Regierung MASwings von der Malaysia Aviation Group erwarb. Der Relaunch von MASwings als Air Borneo ist ein bedeutender Schritt, der nicht nur das Ziel verfolgt, die regionalen Flugverbindungen zu verbessern, sondern auch das wirtschaftliche und infrastrukturelle Wachstum des Staates weiter voranzutreiben. Laut Sarawaks Verkehrsminister Lee Kim Shin laufen bereits intensive Vorbereitungen für den Start von Air Borneo. Dabei geht es nicht nur um regulatorische Genehmigungen, sondern auch um die operative Einsatzbereitschaft der Fluggesellschaft, die Rekrutierung von Personal und ein umfassendes Rebranding. Ein Großteil der Arbeiten soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein, wenn Air Borneo Holdings, die Holdinggesellschaft der Sarawak-Regierung, alle regulatorischen und finanziellen Anforderungen erfüllt haben soll. „Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass Air Borneo als zukunftsfähige, regionale Fluggesellschaft funktioniert. Die Behörde arbeitet daran, alle notwendigen Genehmigungen zu erhalten, unter anderem von der malaysischen Luftfahrtbehörde und der Internationalen Luftverkehrs-Vereinigung (IATA), und die notwendigen Verträge abzuschließen“, sagte Minister Lee. „Wir glauben, dass Air Borneo eine wesentliche Rolle dabei spielen wird, die Luftverkehrsanbindung Sarawaks zu verbessern.“ Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der Verbesserung der regionalen Verbindungen innerhalb Malaysias, sondern auch auf der Erweiterung des internationalen Flugnetzes. Ziel ist es, Air Borneo als eine internationale Fluggesellschaft zu etablieren, die Verbindungen zu beliebten internationalen Drehkreuzen wie

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Diskussion um Nachtflugverbot am BER: Wegner für Ausnahmen, Giffey dagegen

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), hat sich auf der ITB für Ausnahmen vom Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) ausgesprochen. Er argumentiert, dass Umleitungen verspäteter Flugzeuge wegen weniger Minuten Verspätung weder im Interesse der Passagiere noch der Umwelt seien. Wegner plant, das Thema mit der Landesregierung Brandenburg und in einer gemeinsamen Kabinettssitzung zu erörtern. Er betont, dass es nicht um eine Aufhebung des Nachtflugverbots, sondern um Ausnahmen für eine überschaubare Anzahl von Flügen gehe. Am BER gilt ein Nachtflugverbot von 0.00 bis 5.00 Uhr. Fluggesellschaften wie Ryanair kritisieren die strikte Umsetzung und verweisen auf Umleitungen verspäteter Maschinen. Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) lehnt eine Aufweichung des Nachtflugverbots ab und betont das Recht der Bürger auf Nachtruhe. Der Flughafen BER, 2020 eröffnet, ist der drittgrößte Flughafen Deutschlands. Das Nachtflugverbot ist seit der Planungsphase des Flughafens ein Streitthema. Anwohner klagen über Lärmbelästigung, während Fluggesellschaften und Wirtschaftsverbände die negativen Auswirkungen auf den Flugverkehr und die Wirtschaft hervorheben. Die Debatte um das Nachtflugverbot am BER zeigt die unterschiedlichen Interessen von Anwohnern, Fluggesellschaften und Politikern.

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Österreich präsentiert sich innovativ und kulinarisch auf der ITB 2025

Auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) 2025 in Berlin erweitert Österreich seine Präsenz deutlich und setzt dabei auf Innovation und Kulinarik. Mit einer um 20 Prozent vergrößerten Standfläche von 900 Quadratmetern und der Teilnahme von 71 Tourismuspartnern unterstreicht Österreich seine Position als attraktive Ganzjahresdestination. Der Österreich-Stand bietet den Besuchern ein vielfältiges Programm: Unter dem Motto der neuen Kulinarikkampagne „eatAUT“ können Gäste Augmented-Reality-Erlebnisse genießen, bei denen Kunstwerke digital zum Leben erweckt werden. Zudem präsentieren Start-ups ihre Projekte im „Silent-Disco“-Format, bei dem die Zuhörer per Kopfhörer den Vorträgen folgen können. Kulinarische Highlights, wie die Aktion „Ring for Krapfen“, vermitteln den Besuchern ein authentisches österreichisches Lebensgefühl. Elisabeth Zehetner, die neue Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus, betonte bei ihrer ersten Pressekonferenz die Bedeutung des Tourismus für die österreichische Wirtschaft. Sie kündigte an, den „Plan T – Masterplan für Tourismus“ aus dem Jahr 2019 weiterzuentwickeln, um aktuellen Herausforderungen wie Digitalisierung, Fachkräftemangel und Bürokratieabbau zu begegnen. Dabei soll die einheimische Bevölkerung stärker eingebunden werden, um die Akzeptanz des Tourismus zu erhöhen. Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, hob die Bedeutung des Ganzjahrestourismus hervor. Durch die gezielte Förderung von Frühling und Herbst mit Angeboten in den Bereichen Kulinarik, Wellness und Kultur soll eine ausgewogene Besucherlenkung erreicht werden. Dies trage nicht nur zur wirtschaftlichen, sondern auch zur sozialen Wertschöpfung in den Regionen bei. Mit diesem vielfältigen und innovativen Auftritt auf der ITB 2025 demonstriert Österreich seine Fähigkeit, Tradition mit Moderne zu verbinden und sich als attraktive Destination für Gäste aus aller Welt zu positionieren.

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Qatar Airways erweitert Flugangebot ab Berlin: Drei tägliche Verbindungen nach Doha

Qatar Airways baut seine Präsenz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) weiter aus und erhöht die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Doha. Ab dem 10. Juli 2025 wird die Verbindung dreimal täglich bedient, was einer Erweiterung auf 21 Flüge pro Woche entspricht. Reisende profitieren von verbesserten Umsteigemöglichkeiten über den Hamad International Airport, einen der wichtigsten Luftfahrtdrehkreuze im Nahen Osten, mit Verbindungen nach Asien, Afrika und Australien. Die Langstreckenverbindung nach Doha besteht bereits seit 2005 und wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Seit Oktober 2024 fliegt Qatar Airways bereits 18-mal wöchentlich vom BER. Die nun angekündigte Kapazitätserweiterung ist eine Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach Flügen in die Golfregion. Die Geschäftsführung des Flughafens BER hebt die Bedeutung der Airline für die internationale Anbindung Berlins hervor. Eingesetzt werden auf der Strecke moderne Boeing 787 Dreamliner mit einer Kapazität von bis zu 311 Sitzplätzen. Qatar Airways, die von Skytrax als Fünf-Sterne-Airline ausgezeichnet wurde, bietet an Bord ein umfangreiches Serviceangebot. Neben Full-Flat-Sitzen in der Business Class verfügt auch die Economy-Class über eine komfortable Ausstattung. Die Flugzeit zwischen Berlin und Doha beträgt rund sechs Stunden.

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Eurowings verzeichnet 2024 Rekordzahlen und erweitert Sommerflugplan 2025

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat im Jahr 2024 Erfolge erzielt und plant, ihr Angebot im Sommer 2025 weiter auszubauen. Mit einer klaren Fokussierung auf touristische Ziele und einer strategischen Expansion in neue Märkte festigt Eurowings ihre Position als führende Ferienfluggesellschaft Deutschlands. Im Jahr 2024 konnte Eurowings ihre positive Geschäftsentwicklung fortsetzen. Die Fluggesellschaft beförderte über 18 Millionen Passagiere in den ersten neun Monaten des Jahres und erzielte einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Dieser Erfolg ist maßgeblich auf die strategische Neuausrichtung nach der Corona-Krise zurückzuführen, bei der der Fokus verstärkt auf touristische Ziele gelegt wurde. Die Positionierung als „Value-Airline“ für Europa hat sich ebenfalls als erfolgreich erwiesen. Durch die Ausweitung des Angebots und die Konzentration auf preisbewusste Kunden konnte Eurowings ihre Marktstellung festigen. Diese Strategie führte zu einer erhöhten Nachfrage und trug wesentlich zum positiven Geschäftsergebnis bei. Erweiterter Sommerflugplan 2025 Für den Sommer 2025 plant Eurowings eine deutliche Erweiterung ihres Flugangebots. Von Ende März bis Ende Oktober sollen insgesamt 412 Strecken zu 142 Zielen in 36 Ländern bedient werden. Diese Expansion umfasst sowohl neue Destinationen als auch die Erhöhung der Flugfrequenzen zu bestehenden Zielen. Zu den neuen Zielen im Sommerflugplan 2025 gehören unter anderem Ljubljana in Slowenien, Mostar in Bosnien und Herzegowina, Tiflis in Georgien, Tromsø in Norwegen und Valencia in Spanien. Diese Erweiterung bietet den Passagieren eine noch größere Auswahl an Reisezielen und unterstreicht die Bemühungen von Eurowings, ihr Streckennetz kontinuierlich auszubauen. Fokus auf touristische Ziele und neue Märkte Der Ausbau des Streckennetzes spiegelt die Strategie von Eurowings wider, sich

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Lufthansa integriert City-Ticket in Express Rail-Service

Reisende, die Lufthansa Express Rail nutzen, erhalten künftig eine erweiterte Mobilitätsoption. Die Lufthansa-Bordkarte gilt nun zusätzlich als Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr am Abfahrts- und Zielort. Das sogenannte City-Ticket der Deutschen Bahn (DB) ist ab sofort in allen Buchungen enthalten – mit Ausnahme der Verbindungen nach Siegburg und Basel. Durch diese Neuerung können Passagiere in 26 deutschen Städten ohne zusätzliche Kosten mit Bus, Straßenbahn, U-Bahn und S-Bahn zum nächstgelegenen Lufthansa Express Rail-Bahnhof oder von dort weiter zu ihrem Reiseziel fahren. Das City-Ticket ist am Geltungstag der Zugfahrt für eine einfache Fahrt pro Richtung nutzbar. Lufthansa Express Rail, das bereits seit über 20 Jahren in Kooperation mit der Deutschen Bahn angeboten wird, erfreut sich steigender Beliebtheit. Im Jahr 2024 nutzten rund 500.000 Passagiere den Service, der aktuell 28 Städte mit dem Flughafen Frankfurt verbindet. Das Angebot umfasst täglich mehr als 240 ICE-Verbindungen mit Lufthansa-Flugnummern, womit deutlich mehr innerdeutsche Städte angebunden sind, als Lufthansa selbst anfliegt.

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Qatar Airways-Flug QR725: Notlandung in Oslo aufgrund medizinischen Notfalls

Am 4. März 2025 geriet ein Qatar Airways-Flug, der ursprünglich von Doha nach Chicago unterwegs war, aufgrund eines medizinischen Notfalls an Bord in eine unvorhergesehene Situation. Der Flug QR725, ein regelmäßig verkehrender Linienflug zwischen dem Hamad International Airport in Doha und dem O’Hare International Airport in Chicago, musste seine Reise in der Nähe von Nordeuropa unterbrechen und nach Oslo umleiten. Ein medizinischer Notfall an Bord zwang die Besatzung, das Flugzeug sicher in der norwegischen Hauptstadt landen zu lassen, wo es für etwa zwei Stunden verweilte, bevor es seine Reise nach Chicago fortsetzte. Flug QR725, der planmäßig um 08:25 Uhr von Doha abhob, hatte das Ziel, Chicago um 14:30 Uhr Ortszeit zu erreichen. Die Besatzung musste jedoch auf dem Weg über Nordeuropa, als das Flugzeug in etwa 32.000 Fuß Höhe flog, einen allgemeinen Notfall melden. Der Fluglotse erhielt ein sogenanntes „Squawk 7700“-Signal, das auf eine ernsthafte Notlage an Bord hinweist. Nach Angaben von Airlive soll eine junge Frau während des Flugs mit einem niedrigen Sauerstoffgehalt zu kämpfen gehabt haben. Infolge dieses medizinischen Vorfalls forderte die Besatzung sofort medizinische Hilfe an. Das Kabinenpersonal konnte der betroffenen Passagierin während des Fluges eine externe Sauerstoffversorgung bereitstellen, um ihren Zustand zu stabilisieren. Notlandung und medizinische Versorgung Der Flug QR725 landete gegen 14:07 Uhr lokal in Oslo. Nach der Landung erhielt die betroffene Passagierin sofortige medizinische Hilfe durch lokale Rettungsdienste. Es war zunächst unklar, wie schwerwiegend ihr Zustand war. Die Passagierin wurde jedoch in die Obhut der medizinischen Einrichtungen übergeben, um die nötige Versorgung zu erhalten.

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El Al übernimmt mehr Sicherheitskosten – Vereinbarung mit der israelischen Regierung

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat eine Vereinbarung mit der israelischen Regierung getroffen, die sie dazu verpflichtet, einen größeren Teil ihrer Sicherheitskosten zu übernehmen. Diese Vereinbarung muss noch die endgültige Genehmigung erhalten, könnte jedoch ab diesem Jahr rund zehn Millionen US-Dollar (etwa 9,5 Millionen Euro) jährlich kosten. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt der Staat zunächst weiterhin 95 Prozent der Sicherheitsausgaben von El Al. Ab 2029 soll dieser Anteil schrittweise auf 92,5 Prozent reduziert werden. Im vergangenen Jahr hatte die Regierung noch 97,5 Prozent der Sicherheitskosten getragen, was seit 2010 eine kontinuierliche Erhöhung darstellt. Die Erhöhung der Eigenanteile von El Al könnte die finanzielle Belastung der Fluggesellschaft erheblich beeinflussen, doch ein Sprecher des Unternehmens gab keine genauen Zahlen zu den Auswirkungen der höheren Eigenbeteiligung bekannt. Die Änderungen erfolgen in einem Rahmen, der die Sicherheitsstandards der Fluggesellschaft weiterhin hoch hält, da El Al weltweit für ihre strengen Sicherheitsmaßnahmen bekannt ist. El Al steht zudem vor der Bekanntgabe ihrer Geschäftszahlen für das Jahr 2024. In den ersten neun Monaten des Jahres konnte das Unternehmen einen dramatischen Gewinnanstieg von 439 Prozent auf 415 Millionen US-Dollar verzeichnen. Dieser Anstieg ist vor allem auf die Einstellung ausländischer Flüge aufgrund von Konflikten im Nahen Osten zurückzuführen. Mittlerweile werden diese Flüge schrittweise wieder aufgenommen, nachdem einige Waffenstillstandsvereinbarungen getroffen wurden. Die Fluggesellschaft hatte während der Corona-Pandemie ein Rettungspaket in Höhe von 210 Millionen US-Dollar erhalten, was mit diversen Auflagen verbunden war.

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Japan Airlines und Gundam: Eine einzigartige Kooperation für Expo 2025 in Osaka

Japan Airlines (JAL) sorgt mit einer besonderen Werbeaktion für Aufsehen, die ihre Flugzeuge und die beliebte Gundam-Franchise miteinander vereint. Ein neu gestalteter Boeing 737-800 mit einer imposanten Lackierung eines Gundam-Roboters hebt ab, um für die bevorstehende Expo 2025 in Osaka zu werben. Die Zusammenarbeit zwischen der japanischen Fluggesellschaft und dem Toy-Hersteller Bandai Namco stellt nicht nur ein visuelles Highlight dar, sondern auch eine innovative Möglichkeit, die internationale Veranstaltung und die Gundam-Marke miteinander zu verbinden. Am 3. März 2025 wurde das neue Design des Japan Airlines Boeing 737-800 auf dem Flughafen Tokyo Haneda (HND) vorgestellt. Die spezielle Lackierung zeigt den riesigen Roboter „RX-78F00/E Gundam“, ein ikonisches Modell aus dem Gundam-Universum, das auch in einem neuen Video in der „Gundam Next Future Pavilion“ auf der Expo 2025 zu sehen sein wird. Diese riesigen mechanischen Roboter, die in den 1970er Jahren ihren Ursprung fanden, sind mittlerweile zu einem weltweiten Phänomen geworden. Gundam hat sich zu einer Multi-Milliarden-Dollar-Industrie entwickelt, die neben den bekannten Spielzeugen und Modellkits auch eine Vielzahl an Filmen, Serien und anderen Medien hervorgebracht hat. Mit der „JAL Gundam Jet“ will Japan Airlines nicht nur ein optisches Highlight schaffen, sondern auch die Botschaft des „Gundam Next Future Pavilion“ verbreiten, der auf der Expo 2025 präsentiert wird. Der Pavillon wird das Konzept einer Welt vermitteln, die durch Gundam miteinander verbunden ist. Besonders Kinder, die die Zukunft gestalten werden, sollen inspiriert werden, gemeinsam über die Zukunft nachzudenken. Laut einer Erklärung eines JAL-Sprechers ist es das Ziel, die Vision der Expo zu verbreiten und gleichzeitig

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