Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Lufthansa Technik und Hebei Airlines erweitern Zusammenarbeit bei Triebwerksinstandhaltung

Lufthansa Technik und die chinesische Fluggesellschaft Hebei Airlines haben ihre bestehende Zusammenarbeit durch einen neuen Vertrag zur Instandhaltung von CFM56-7B-Triebwerken weiter ausgebaut. Die Vereinbarung umfasst die Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) der in der Boeing-737-800-Flotte von Hebei Airlines eingesetzten Triebwerke. Die ersten Wartungsarbeiten werden noch in diesem Jahr am Standort von Lufthansa Technik in Hamburg durchgeführt. Bereits seit 2019 verbindet beide Unternehmen eine enge Partnerschaft im Bereich der sogenannten Mobile Engine Services. Chen Hongbo, General Manager von Hebei Airlines, erklärte bei der Vertragsunterzeichnung in Shijiazhuang, dass die Entscheidung zur Ausweitung der Zusammenarbeit auf die positiven Erfahrungen mit den bisherigen Leistungen von Lufthansa Technik zurückzuführen sei. Zuvor konzentrierte sich die Kooperation auf mobile Reparaturdienstleistungen, die schnelle Instandsetzungen vor Ort ermöglichen. Mit dem neuen Vertrag werde nun ein weiterer Schritt in Richtung einer umfassenden Betreuung der Triebwerke gemacht. Auch auf Seiten von Lufthansa Technik zeigt man sich zufrieden über die Vertiefung der Geschäftsbeziehung. Jens Michel, Vice President Corporate Sales North East Asia, bezeichnete die Vertragsverlängerung als Vertrauensbeweis für die Qualität der eigenen Dienstleistungen. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung des chinesischen Marktes für das weitere Wachstum des Unternehmens. Lufthansa Technik wird im Rahmen der neuen Vereinbarung sicherstellen, dass die Triebwerke von Hebei Airlines nach internationalen Standards gewartet werden, um den zuverlässigen Betrieb und die Flugsicherheit zu gewährleisten. Hebei Airlines wurde 2010 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Shijiazhuang. Mit einer Flotte von 27 Flugzeugen bedient die Gesellschaft über 200 Inlands- und internationale Routen, darunter Verbindungen nach Bangkok, Singapur und Osaka. Lufthansa Technik zählt

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Air Serbia plant Erweiterung der China-Verbindungen

Air Serbia kündigte an, ihre Flüge nach China in der zweiten Jahreshälfte 2025 auszuweiten. Die Fluggesellschaft gab bekannt, dass in naher Zukunft „gute Nachrichten“ über zusätzliche Verbindungen zwischen Serbien und China veröffentlicht werden. Der General Manager des chinesischen General Sales Agents von Air Serbia teilte mit, dass die geplanten Änderungen die Flugfrequenzen auf bestehenden Strecken erhöhen sollen. Derzeit fliegt Air Serbia zweimal wöchentlich nach Guangzhou und Shanghai. Bereits im Vorfeld hatte die serbische Fluggesellschaft signalisiert, die Verbindungen nach China ausbauen zu wollen, um die wachsende Nachfrage nach Reisen zwischen den beiden Ländern zu bedienen. Erst vergangene Woche hatte eine Gruppe von Reisebürovertretern aus der Region Ostchina ihre erste Informationsreise nach Serbien erfolgreich abgeschlossen. Dies könnte als ein erster Schritt hin zu einer weiteren Stärkung der bilateralen Beziehungen und des Tourismussektors zwischen den beiden Nationen verstanden werden. Die geplanten zusätzlichen Flüge sollen die Konnektivität für Passagiere erhöhen und der serbischen Airline helfen, ihre Marktposition in Asien zu stärken. Details zu den genauen Flugplänen und dem Startdatum werden in Kürze bekannt gegeben.

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IndiGo erweitert internationales Streckennetz: Nonstopflüge nach Europa ab 2025

IndiGo plant für den Sommer 2025 die Einführung von Nonstopflügen nach Europa. Mit neuen Verbindungen nach Manchester und Amsterdam erweitert die Airline ihr Streckennetz und stärkt die Präsenz auf dem internationalen Markt. Der Carrier, gegründet im Jahr 2006, hat sich in weniger als zwei Jahrzehnten zur führenden Fluggesellschaft Indiens entwickelt. Mit einer Flotte von über 350 Flugzeugen bedient sie zahlreiche Inlands- und Auslandsziele. Die geplante Expansion nach Europa markiert einen bedeutenden Schritt in der Unternehmensgeschichte. Die Entscheidung, Direktflüge nach Manchester und Amsterdam anzubieten, basiert auf strategischen Überlegungen. Manchester, als zweitgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs, verfügt über eine bedeutende indische Gemeinschaft. Amsterdam, als eines der wichtigsten Drehkreuze Europas, bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten. Diese neuen Routen sollen die Nachfrage nach direkten Verbindungen zwischen Indien und diesen europäischen Städten decken. Um die neuen Langstreckenverbindungen zu realisieren, hat IndiGo einen Damp-Lease-Vertrag mit Norse Atlantic Airways abgeschlossen. Dieses Abkommen ermöglicht es IndiGo, Boeing 787-9 Dreamliner für die neuen Strecken einzusetzen. Die erste Maschine soll im März 2025 in Betrieb genommen werden, weitere Flugzeuge folgen in der zweiten Jahreshälfte. Die Einführung der neuen Verbindungen ist für Juli 2025 geplant, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen. Zunächst sind drei wöchentliche Flüge pro Strecke vorgesehen, mit der Option, die Frequenz bei steigender Nachfrage zu erhöhen. Diese Expansion ist Teil von IndiGos Strategie, die internationale Präsenz auszubauen und den Kundenstamm zu erweitern. IndiGo hat in den letzten Jahren seine internationale Reichweite durch Codeshare-Abkommen mit verschiedenen Fluggesellschaften erhöht. Diese Partnerschaften ermöglichten es, europäische Städte mit dem umfangreichen Inlands- und Asien-Netzwerk von IndiGo zu verbinden.

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Cyberangriff auf Aerticket – Mehrere Angebote betroffen

Am vergangenen Wochenende wurde das Unternehmen Aerticket Ziel eines Cyberangriffs. In einer Mitteilung gab das Unternehmen bekannt, dass mehrere seiner Angebote von diesem Angriff betroffen seien. Aerticket, ein Anbieter von Online-Reisebuchungen, arbeitet derzeit intensiv daran, die betroffenen Applikationen sukzessiv wieder in Betrieb zu nehmen. Details zum Umfang und den Auswirkungen des Angriffs wurden bislang nicht bekannt gegeben. Das Unternehmen versichert jedoch, alle nötigen Schritte zu unternehmen, um die Systeme schnellstmöglich wiederherzustellen und den Betrieb fortzusetzen. Eine Untersuchung des Vorfalls sei bereits eingeleitet worden, um die Ursachen und möglichen Folgen des Angriffs zu klären. Cyberangriffe auf Unternehmen sind in der heutigen Zeit ein zunehmend häufiges Phänomen und stellen ein ernstzunehmendes Risiko für die Sicherheit und den Geschäftsbetrieb dar. Aerticket befindet sich weiterhin im Krisenmodus, um die Auswirkungen für die betroffenen Kunden und Partner so gering wie möglich zu halten.

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Raumfahrt-Cluster am Flughafen Wien wächst: Neue Start-ups und Expansion von Enpulsion

Die AirportCity am Flughafen Wien etabliert sich zunehmend als Zentrum der heimischen Raumfahrtindustrie. Mit der Ansiedlung der Start-ups GATE Space und R-Space sowie der Expansion des weltweit erfolgreichen Unternehmens Enpulsion setzt die Region ein starkes Zeichen in der Raumfahrtbranche. Der neue „VIE Space Hub“, der als Innovations- und Wachstumsmotor für Space-Tech-Unternehmen dient, wurde kürzlich von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnet. Die neuen Unternehmen GATE Space und R-Space ergänzen das wachsende Raumfahrt-Cluster am Flughafen Wien. GATE Space konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer chemischer Antriebssysteme für Satelliten, während R-Space hochmoderne Satellitenplattformen für wissenschaftliche und kommerzielle Anwendungen im erdnahen Orbit entwickelt. Beide Unternehmen profitieren von der ausgezeichneten Anbindung und den infrastrukturellen Vorteilen des Flughafens, der für seine internationale Vernetzung und logistische Effizienz bekannt ist. Enpulsion, ein führender Anbieter von Satellitenantrieben, hat seine Produktionskapazitäten seit seiner Ansiedlung in der AirportCity vor einem Jahr erheblich ausgebaut und seine Umsätze im Jahr 2024 um mehr als 25 Prozent gesteigert. Die Nähe zum ESA Phi Lab und die strategische Lage des Flughafens Wien ermöglichen den Unternehmen einen direkten Zugang zu internationalen Märkten und Projekten, was das Wachstum und die Innovationskraft des Sektors weiter antreibt. Mit gezielten Investitionen in die Raumfahrttechnologie setzt Niederösterreich auf einen der weltweit dynamischsten Wachstumssektoren und schafft ideale Rahmenbedingungen, um die Region als Heimathafen für die Raumfahrtindustrie zu etablieren.

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AirAsia verlagert Flüge von Subang nach Kuala Lumpur International

Die malaysische Billigfluggesellschaft AirAsia hat bekanntgegeben, dass sie ab dem 7. April 2025 alle ihre Flüge vom kürzlich renovierten Flughafen Kuala Lumpur Subang zum Kuala Lumpur International Airport (KLIA) verlagern wird. Diese Entscheidung soll helfen, die Betriebseffizienz zu steigern und den Service zu verbessern. Laut einer Erklärung von AirAsia, die am 6. März 2025 veröffentlicht wurde, hat die Fluggesellschaft die Passagierströme und betrieblichen Anforderungen sorgfältig bewertet. Das Terminal T2 des KLIA biete die besten Voraussetzungen, um den wachsenden Verkehr besser zu bewältigen. AirAsia betreibt derzeit zweimal täglich Flüge von Subang nach Kota Kinabalu und Kuching. Beide Strecken verzeichnen ein passagierseitiges Wachstum von 16 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Verlagerung der Flüge zum KLIA soll der Airline ermöglichen, den steigenden Passagieraufkommen gerecht zu werden. Subang, der ursprüngliche zivile Flughafen von Kuala Lumpur, wird derzeit mit einer Investition von 2,7 Milliarden MYR (rund 612 Millionen US-Dollar) ausgebaut. Bis 2030 soll das renovierte Terminal in Subang jährlich acht Millionen Passagiere abfertigen können. Mit dem Auszug von AirAsia werden nur noch wenige Fluggesellschaften Subang anfliegen. Zu den verbleibenden Betreibern gehören Batik Air Malaysia, Berjaya Air und Firefly, die vor allem regionale Ziele in Malaysia sowie internationale Verbindungen nach Singapur anbieten.

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Erster Airbus A320neo für Centrum Air ausgeliefert

Die Leasinggesellschaft BOC Aviation hat das erste von zwei Airbus A320neo an die usbekische Fluggesellschaft Centrum Air übergeben. Beide Flugzeuge sind mit den modernen CFM Leap-1A-Triebwerken ausgestattet. Die zweite Maschine soll voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2024 folgen. Centrum Air plant, den A320neo in ihr bestehendes Streckennetz zu integrieren, um die Kapazitäten für Mittelstreckenflüge zu erweitern. Die Einführung des A320neo stellt einen wichtigen Schritt in der strategischen Ausrichtung der Airline dar, die Usbekistan als zentralen Verkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West etablieren möchte. Der A320neo gilt als besonders effizientes Flugzeug, das durch verbesserte Triebwerke und optimierte Aerodynamik zu einer Reduktion des Treibstoffverbrauchs und einer Verringerung der CO2-Emissionen beiträgt. Mit der Aufnahme dieses Flugzeugtyps in ihre Flotte will Centrum Air die Reichweite und Effizienz ihres Flugverkehrs weiter ausbauen und auf internationalen Routen wettbewerbsfähiger werden. Die Übergabe des ersten A320neo ist ein bedeutender Meilenstein für die junge Fluggesellschaft, die sich auf dem internationalen Markt zunehmend positionieren möchte. Durch den Einsatz moderner und umweltfreundlicher Flugzeuge strebt die Airline an, ihre Dienstleistungen auf Mittelstreckenflügen zu optimieren und ihre Marktposition zu stärken.

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Neuer Scanner für die Bekämpfung des Drogenschmuggels: Belgien setzt auf innovative Technologie

Der Kampf gegen den Drogenschmuggel geht in eine neue Runde: Ab heute steht den belgischen Zollbehörden ein hochmoderner Körperscanner zur Verfügung, der eine revolutionäre Methode zur Aufdeckung von Drogenschmugglern am Flughafen Brüssel ermöglicht. Der neue Scanner, der auf die schnelle Entdeckung von Drogen hinweist, die von sogenannten „Schluckern“ oder „Pushers“ intern transportiert werden, wurde am Vormittag von Finanzminister Jan Jambon feierlich vorgestellt. Der Schritt stellt eine Weiterentwicklung der bisherigen Verfahren dar und zeigt die Bemühungen des Landes, den internationalen Drogenhandel gezielt und effizient zu bekämpfen. Im Jahr 2024 wurden am Brüsseler Flughafen insgesamt 21 Drogenschmuggler aufgespürt, die Drogen in Form von Kapseln oder anderen Verpackungen in ihren Körpern transportierten. Diese „Schweller“ oder „Pusher“ sind eine häufige Erscheinung im internationalen Drogenhandel, da sie versuchen, Drogen wie Kokain, Heroin oder andere Substanzen, oft in reiner Form, durch internationale Grenzen zu schleusen, ohne dass Zollbeamte es bemerken. Doch mit der Einführung des Körperscanners könnte sich dies ändern – der Scanner ermöglicht es den Behörden, schneller und präziser zu prüfen, ob eine Person Drogen im Körper trägt. Der neue Scanner: Schnelligkeit und Sicherheit im Fokus Bisher mussten verdächtige Reisende, die möglicherweise Drogen geschluckt oder in ihren Körper eingeführt hatten, zunächst einen Urintest ablegen. War dieser Test positiv, folgte der Transport der Person in ein Krankenhaus, wo eine körperliche Untersuchung und ein Röntgenbild durchgeführt wurden. Der gesamte Prozess konnte mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Mit der neuen Technologie wird dieser Ablauf deutlich verkürzt. „Dank des Körperscanners können wir nun direkt am Flughafen nach einem positiven

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Debatte über Nachtflugverbot in Berlin: Ryanair fordert mehr Flexibilität

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat den Vorschlag des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner begrüßt, das Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) flexibler zu handhaben. Die Airline fordert, dass insbesondere wetterbedingte Verspätungen nicht zu unnötigen Umleitungen führen sollten. Wegner hatte auf der Tourismusmesse ITB Berlin 2025 erklärt, dass es weder im Interesse der Passagiere noch des Flugbetriebs sei, wenn Flugzeuge aufgrund weniger Minuten Verspätung lange Umwege fliegen oder zu anderen Flughäfen ausweichen müssten. Ryanair argumentiert, dass die aktuell strengen Regelungen des Berliner Flughafens zu unnötigen Störungen führen, etwa wenn Flüge kurz vor der Sperrstunde nach Hannover umgeleitet werden. Das Nachtflugverbot am BER gilt grundsätzlich von 23:30 Uhr bis 05:30 Uhr, mit wenigen Ausnahmen für bestimmte Flüge. Ryanair fordert Bundesverkehrsminister Volker Wissing auf, die Berliner Luftfahrtbehörde anzuweisen, eine pragmatischere Handhabung zu ermöglichen. Kritiker hingegen warnen davor, die Lärmbelastung für Anwohner zu erhöhen und bestehende Regelungen zu verwässern.

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Volocopter vor Rettung? Chinesisch-österreichischer Flugzeugbauer zeigt Interesse

Die Insolvenz des deutschen eVTOL-Entwicklers Volocopter könnte eine überraschende Wendung nehmen. Nur wenige Tage nach dem Beginn des Insolvenzverfahrens und der Entlassung sämtlicher Mitarbeiter gibt es Berichte über einen möglichen neuen Investor. Nach Informationen aus Wirtschaftskreisen zeigt das österreichische Unternehmen Diamond Aircraft, das sich in chinesischem Besitz befindet, Interesse an einer Übernahme von Volocopter. Volocopter galt lange als eines der vielversprechendsten Unternehmen im Bereich der elektrisch betriebenen senkrechtstartenden Luftfahrzeuge, auch eVTOLs genannt. Das Unternehmen aus Bruchsal hatte ehrgeizige Pläne für den urbanen Luftverkehr und wurde von Investoren mit mehreren Hundert Millionen Euro unterstützt. Zahlreiche Testflüge, darunter auch Demonstrationen in Singapur und Paris, hatten Volocopter große Aufmerksamkeit beschert. Dennoch konnte das Unternehmen keine marktreifen Produkte auf den Markt bringen. Im März 2025 wurde schließlich bekannt, daß Volocopter Insolvenz angemeldet hat. Die finanzielle Schieflage führte dazu, daß die gesamte Belegschaft entlassen wurde. Damit schien das ambitionierte Projekt zunächst gescheitert. Diamond Aircraft als potenzieller Investor Neuen Berichten zufolge könnte jedoch eine Übernahme durch Diamond Aircraft eine Rettung für Volocopter darstellen. Diamond Aircraft ist ein renommierter Hersteller von Leichtflugzeugen mit Sitz in Wiener Neustadt, Österreich. Das Unternehmen gehört zur chinesischen Wanfeng Aviation Industry, einer Tochtergesellschaft der Wanfeng Auto Holding Group. Diese Unternehmensgruppe ist in verschiedenen Industriebereichen tätig, darunter Luftfahrt und Automobilproduktion. Diamond Aircraft hat sich in der Luftfahrtbranche insbesondere mit Schulungs- und Leichtflugzeugen einen Namen gemacht. Besonders populär ist das Modell DA40, das weltweit in zahlreichen Flugschulen zum Einsatz kommt. Darüber hinaus entwickelt Diamond Aircraft mit der eDA40 ein elektrisch betriebenes Schulungsflugzeug, das im

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