Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Leichtes Passagierwachstum am Flughafen Zürich im Februar 2025

Im Februar 2025 nutzten 2.034.948 Passagiere den Flughafen Zürich. Dies entspricht einem Anstieg von 1 % im Vergleich zum Februar des Vorjahres. Die Zahl der Lokalpassagiere belief sich auf 1.434.426, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei 29 % lag. Damit reisten 597.038 Passagiere über Zürich zu einem weiteren Ziel. Die Anzahl der Flugbewegungen – also Starts und Landungen – stieg gegenüber dem Februar 2024 um 2 % auf insgesamt 18.105. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug um 3 % auf 127 Personen. Auch die Sitzplatzauslastung ging im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2 Prozentpunkte auf 75 % zurück. Neben dem Passagierverkehr verzeichnete der Flughafen Zürich ebenfalls einen Anstieg im Frachtaufkommen. Im Februar 2025 wurden 34.823 Tonnen Luftfracht abgewickelt, was einer Zunahme von 2 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Trotz des leichten Wachstums bei den Passagierzahlen bleibt die Auslastung der Flüge hinter den Werten des Vorjahres zurück. Der Flughafen Zürich zählt weiterhin zu den verkehrsreichsten Luftfahrtdrehkreuzen Europas und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Luftverkehr.

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Passagieraufkommen an europäischen Flughäfen steigt im Januar 2025 weiter an

Im Januar 2025 verzeichneten europäische Flughäfen einen Anstieg des Passagieraufkommens um 6,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie der Flughafenverband ACI Europe berichtet. Dieses Wachstum steht im Einklang mit der jährlichen Steigerung von 7,4 % im Jahr 2024 und unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach Flugreisen. Besonders dynamisch entwickelten sich Flughäfen außerhalb der EU mit einem Zuwachs von 11,4 %, während Flughäfen innerhalb der EU ein moderateres Wachstum von 6,0 % aufwiesen. Dieses Wachstum wurde hauptsächlich durch internationale Passagierströme getragen, die um 8,3 % zunahmen, während der Inlandsverkehr lediglich um 2,7 % stieg und damit 12,5 % unter dem Niveau von 2019 blieb. In der EU erzielten Länder wie Ungarn (+16,5 %), die Slowakei (+14,4 %) und Kroatien (+13,8 %) zweistellige Zuwächse im Passagierverkehr. Im Gegensatz dazu verzeichneten Deutschland (+2,1 %), Irland (+1,5 %) und Schweden (-1,7 %) geringere oder rückläufige Zahlen, was auf wirtschaftliche Schwächen und marktinterne Herausforderungen hinweist. Unter den großen Flughäfen führte Istanbul mit 6,4 Millionen Passagieren (+7,1 %) im Januar 2025 die Rangliste an, gefolgt von London-Heathrow mit 6,3 Millionen Passagieren (+5,3 %) und Paris-Charles-de-Gaulle mit 5,3 Millionen Passagieren (+10,5 %).

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Air Astana Group erweitert Flotte auf 60 Flugzeuge und setzt Wachstumskurs fort

Die Air Astana Group, die größte Airline-Gruppe in Zentralasien und der Kaukasusregion, hat ihre Flotte auf 60 Flugzeuge ausgebaut. Mit der Inbetriebnahme eines neuen Airbus A320neo am Drehkreuz in Almaty betreibt die Full-Service-Airline Air Astana nun 35 Maschinen. Der 2019 gegründete Low-Cost-Carrier FlyArystan verfügt über 25 Flugzeuge. Die Flottenerweiterung ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie der Unternehmensgruppe, die in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden soll. Bis 2028 plant das Unternehmen, die Zahl der Flugzeuge auf 80 zu erhöhen. Ein zentraler Bestandteil der Flottenstrategie ist der verstärkte Einsatz moderner Airbus-Modelle wie des A321LR und des A320neo. Diese Flugzeugtypen ermöglichen eine größere Reichweite und einen effizienteren Betrieb. Während Air Astana ihr Streckennetz innerhalb Asiens sowie nach Europa und in den Nahen Osten erweitert, konzentriert sich FlyArystan auf innerkasachische Verbindungen sowie Ziele in Zentralasien, Georgien, China und den Nahen Osten. Peter Foster, CEO der Air Astana Group, bezeichnete den Flottenausbau als „bedeutenden Meilenstein“ und betonte, dass die Investitionen in moderne Flugzeuge die Wettbewerbsfähigkeit der Gruppe stärken. Die Air Astana Group verfolgt eine zweigleisige Strategie: Air Astana als Premium-Airline für internationale und regionale Langstreckenverbindungen und FlyArystan als günstige Alternative für Kurz- und Mittelstreckenflüge. Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 hat sich die Air Astana Group zu einer der führenden Luftfahrtgesellschaften in Zentralasien entwickelt. Mit Hauptsitzen in Almaty und Nur-Sultan bietet das Unternehmen Verbindungen zu über 60 Destinationen an. Die Air Astana Group wurde mehrfach für ihre Servicequalität ausgezeichnet und gilt als eine der wenigen Airlines in der Region mit einer konsequenten Wachstumsstrategie und einem

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Sammelklage gegen Boeing: Gericht gibt Aktionärsklage grünes Licht

Am 7. März 2025 erteilte die US-amerikanische Richterin Leonie Brinkema des Bezirksgerichts des östlichen Virginia grünes Licht für eine Sammelklage gegen Boeing. Diese Sammelklage wurde von James A. Diossa, dem Schatzmeister von Rhode Island, initiiert und richtet sich gegen das Unternehmen sowie mehrere ehemalige und aktuelle Führungskräfte des Flugzeugherstellers. Die Klage behauptet gravierende Sicherheitsmängel bei Boeing und die Verbreitung falscher oder irreführender Aussagen über die Maßnahmen, die das Unternehmen angeblich getroffen hatte, um diese Mängel zu beheben. Die Entscheidung des Gerichts stellt einen weiteren bedeutenden Schritt in den rechtlichen Auseinandersetzungen rund um das Unternehmen dar, das in den vergangenen Jahren mit mehreren schweren Sicherheitsvorfällen konfrontiert war. Besonders im Fokus steht die Boeing 737 MAX, deren Probleme nach den beiden tödlichen Abstürzen 2018 und 2019 die weltweit größte Flugzeugkrise des Unternehmens auslösten. Die Sammelklage und ihre Vorwürfe Die Sammelklage wurde von Diossa eingereicht, um im Namen des Rhode Island Pensionsystems und anderer Aktionäre gegen Boeing und fünf weitere Angeklagte vorzugehen, darunter die ehemaligen CEOs David Calhoun und Dennis Muilenburg, der ehemalige CFO Gregory Smith sowie der aktuelle CFO Brian West. Diossa wirft den Angeklagten vor, von Oktober 2019 bis Januar 2024 falsche und irreführende Aussagen über den Stand der Sicherheitsmaßnahmen bei Boeing getroffen zu haben. Diese Aussagen hätten dazu geführt, dass der Aktienkurs des Unternehmens künstlich in die Höhe getrieben wurde, was dazu führte, dass Anleger, die in dieser Zeit Aktien kauften, finanziell geschädigt wurden, als die wahren Ausmaße der Sicherheitsprobleme öffentlich wurden. Insbesondere geht es um den Zeitraum nach den

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Pilatus präsentiert neues Flugzeugmodell im Rahmen des Pilatus Direct Showcase

Am Freitag, dem 14. März 2025, wird Pilatus den „Most Advanced Single“ im Rahmen des ersten Pilatus Direct Showcase vorstellen. Die Veranstaltung, die um 19:00 Uhr Schweizer Zeit auf YouTube ausgestrahlt wird, bietet den Zuschauern die Möglichkeit, das neueste Modell des Unternehmens zu entdecken. Der bekannte Aviatik-Influencer Sam Chui wird die Zuschauer auf eine virtuelle Entdeckungsreise durch die beeindruckenden Merkmale des Flugzeugs mitnehmen. Das interaktive Format des Pilatus Direct Showcase kombiniert verschiedene Elemente, darunter Trailer, Produktszenen und Interviews mit Pilatus-Mitarbeitern sowie Kunden. Ziel ist es, Informationen über die neuesten Fortschritte und Entwicklungen in der Luftfahrtbranche auf zeitgemäße und effiziente Weise zu vermitteln. Das Event wird als Livestream auf YouTube übertragen und ist im Anschluss als Video verfügbar, sodass Interessierte und Kunden jederzeit auf dem neuesten Stand bleiben können. Mit der Präsentation des „Most Advanced Single – Progressive, Proven, Professional“ setzt Pilatus auf Innovation und modernste Technologie. Die Veranstaltung ist ein bedeutender Schritt, um die neuesten Produkte und Updates des Unternehmens einem breiten Publikum vorzustellen und zeigt das Engagement von Pilatus, die Luftfahrtindustrie mit hochwertigen und fortschrittlichen Flugzeugen weiter zu prägen.

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Umfrage zeigt steigende Nachfrage nach sicherer Zahlungsabwicklung im Reiseverkehr

Eine neue Umfrage des Zahlungsdienstleisters Outpayce, einem Tochterunternehmen von Amadeus, unter 4.500 Reisenden aus fünf Ländern zeigt, dass die Sicherheit von Zahlungsabwicklungen zunehmend eine Schlüsselrolle bei der Wahl von Reiseunternehmen spielt. Über 70 % der Befragten gaben an, dass sie Unternehmen bevorzugen, die für ihre sicheren Zahlungsverkehrsverfahren bekannt sind. Besonders auffällig ist die ablehnende Haltung der Reisenden gegenüber Unternehmen mit schlechter Cybersicherheit: 67 % der Umfrageteilnehmer würden bei einem Anbieter mit unzureichendem Schutz im Zahlungsverkehr nicht buchen, selbst wenn ein Rabatt angeboten wird. Die Umfrageergebnisse verdeutlichen die wachsende Besorgnis der Reisenden über Zahlungsbetrug, der laut der Befragung weltweit mehr als die Hälfte der Reisenden betroffen hat. Insbesondere in Ländern wie Brasilien, wo 89 % der Befragten angaben, bereits Opfer eines Betrugs geworden zu sein, zeigt sich ein alarmierender Trend. Diese Entwicklung ist für die Reisebranche problematisch, da der grenzüberschreitende Charakter und die hohen Transaktionswerte die Branche zu einem bevorzugten Ziel für Betrüger machen. Gleichzeitig haben 64 % der Befragten einen Anstieg des Zahlungsbetrugs wahrgenommen. Ein weiteres Thema der Umfrage ist das geringe Vertrauen der Reisenden in die Sicherheitsmaßnahmen von Reiseunternehmen. 63 % der Befragten gaben an, dass sie zögern, ihre Zahlungsdaten bei Reiseunternehmen zu hinterlegen, aufgrund der Sorge vor Betrug und Datenschutzverletzungen. Diese Bedenken könnten durch neue Technologien wie die Tokenisierung, die sensible Zahlungsdaten durch sichere Tokens ersetzt, gemildert werden. Laut Outpayce-Manager Jean-Christophe Lacour können solche Maßnahmen dazu beitragen, das Vertrauen der Verbraucher zurückzugewinnen und gleichzeitig das Zahlungserlebnis zu sichern.

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Air France-KLM bietet 300 Millionen Euro für Mehrheitsbeteiligung an Air Europa

Die Air France-KLM Group hat ein Angebot in Höhe von 300 Millionen Euro (etwa 330 Millionen US-Dollar) vorgelegt, um eine Mehrheitsbeteiligung an der spanischen Fluggesellschaft Air Europa zu übernehmen. Diese Entscheidung stellt den französisch-niederländischen Luftfahrtkonzern in direkte Konkurrenz mit der Lufthansa Group, die bislang als Favorit galt, um die Kontrolle über die in Madrid ansässige Airline zu erlangen. Der Kauf von Air Europa könnte einen weiteren bedeutenden Schritt in der internationalen Expansion der Air France-KLM Group darstellen, die bereits in den letzten Jahren ihre Marktstellung in Europa weiter ausgebaut hat. Hintergründe des Angebots Laut dem spanischen Nachrichtenportal El Confidencial hat die Air France-KLM Group der Hidalgo-Familie, die derzeit die größte Anteilseignerin von Air Europa ist, angeboten, für eine 51-prozentige Beteiligung an der Airline 300 Millionen Euro in bar zu zahlen. Darüber hinaus ist die Air France-KLM Group bereit, die noch ausstehenden Schulden von Air Europa gegenüber der spanischen Regierung zu übernehmen, die im Rahmen von Notkrediten während der COVID-19-Pandemie gewährt wurden, um die Airline vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Das Angebot der Air France-KLM Group setzt die Lufthansa Group, die ihrerseits ebenfalls Interesse an Air Europa gezeigt hat, unter Druck. Die Lufthansa Group hatte sich nach einem gescheiterten Übernahmeversuch der britisch-spanischen International Airlines Group (IAG) als möglicher Käufer der Airline positioniert. Die Übernahmepläne von IAG waren im August 2024 aufgrund eines Wettbewerbsverbots der EU-Kommission gescheitert, wodurch Lufthansa als Hauptkandidat für die Übernahme galt. Berichten zufolge bot Lufthansa 240 Millionen Euro für eine 25-prozentige Beteiligung an Air Europa an, was

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Pollenflug in Österreich: Mildere Birkenpollensaison erwartet

Die Pollensaison in Österreich ist in vollem Gange und setzt Allergiker bereits seit Januar unter Belastung. Nach Erle und Hasel wird in der zweiten Märzhälfte mit dem Beginn der Birkenblüte gerechnet. Experten erwarten in diesem Jahr jedoch eine mildere Birkenpollensaison. Verantwortlich dafür ist der natürliche Zwei-Jahres-Rhythmus der Birke, bei dem auf ein Jahr mit starker Belastung eine schwächere Saison folgt. Während 2024 als überdurchschnittlich eingestuft wurde, dürfte 2025 für Betroffene etwas weniger belastend ausfallen. Laut dem Österreichischen Polleninformationsdienst (ÖPID) hängt die Intensität der Beschwerden nicht nur von der Pollenkonzentration ab, sondern auch von der Geschwindigkeit, mit der der Pollenflug einsetzt. Der aerobiologische Leiter des ÖPID, Lukas Dirr, betont, daß der abrupte Anstieg der Pollenmenge zu Beginn des März von vielen Allergikern als besonders belastend wahrgenommen wurde. Auch die Luftqualität spiele eine wesentliche Rolle, da bestimmte Schadstoffe wie Ozon die allergenen Eigenschaften der Pollen verstärken können. Die Hauptblüte der Birke wird in Ostösterreich zwischen Mitte März und Ende April erwartet, wobei der Höhepunkt Anfang April liegen dürfte. In Westösterreich zieht sich die Birkensaison voraussichtlich bis Mitte Mai hin und erreicht ihren Höhepunkt etwas später. Neben der Birke sorgt in den kommenden Wochen auch die Esche für allergische Beschwerden, bevor Anfang April die Gräserblüte einsetzt. Eine neue Herausforderung stellt zudem die Schilfblüte am Neusiedler See im September dar, die insbesondere für Gräserpollenallergiker problematisch ist. Der Österreichische Polleninformationsdienst erweitert sein Angebot kontinuierlich. Seit kurzem bietet er einen KI-generierten Podcast an, der fundierte Informationen zu Pollenflug, Allergien und den Einfluß von Luftschadstoffen liefert. Das

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SkyUp Airlines erweitert Flotte um weiteres Flugzeug

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp Airlines verstärkt ihre Flotte mit einem weiteren Boeing 737-800 Flugzeug. Das im Mai 2010 gefertigte Flugzeug wurde offiziell in die ukrainische Flugbetriebslizenz der Airline aufgenommen und trägt die Registrierung UR-SQN. Die Erweiterung steht im Einklang mit der langfristigen Entwicklungsstrategie des Unternehmens, das bereits eine Flotte aus Boeing 737-800 und Boeing 737-700 betreibt. Das neu geleaste Flugzeug wird zunächst einer umfassenden technischen Wartung unterzogen. In diesem Rahmen erfolgt die Ausstattung mit neuen, ergonomischen Sitzen des italienischen Herstellers Geven. Nach dem Umbau wird die Maschine über 189 Sitzplätze verfügen. Diese Kapazität macht das Modell laut SkyUp besonders geeignet für den Linienflugverkehr, da es eine effiziente Nutzung bei gleichzeitig wirtschaftlichem Betrieb ermöglicht. Die Lackierung des Flugzeugs in den Farben von SkyUp ist für das Frühjahr 2025 geplant. Nach aktuellem Stand wird das Flugzeug frühestens im Juni 2025 in den regulären Flugbetrieb aufgenommen. Mit der Flottenerweiterung setzt die Airline ihren Wachstumskurs fort und reagiert auf die steigende Nachfrage im Luftverkehr. SkyUp Airlines wurde 2016 gegründet und hat sich seither auf Charter- und Linienflüge spezialisiert. Die Fluggesellschaft betreibt primär Ziele in Europa, Asien und im Nahen Osten. Trotz der anhaltenden Herausforderungen im ukrainischen Luftverkehr hält SkyUp an der Modernisierung und dem Ausbau ihrer Flotte fest.

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Boeing: Auslieferungen im Februar 2025 fast stabil

Der US-amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat im Februar 2025 insgesamt 44 Passagier- und Frachtflugzeuge an seine Kunden ausgeliefert. Dies markiert eine fast stabile Leistung im Vergleich zum Januar des gleichen Jahres, in dem Boeing 45 Maschinen an Fluggesellschaften und Frachtunternehmen übergab. Mit diesen Zahlen bleibt Boeing den zweiten Monat in Folge vor seinem größten Wettbewerber, Airbus aus Europa, der im Februar nur 40 Jets auslieferte. Allerdings bleibt die Auslieferungszahl von Boeing im Kontext der Gesamtzahl der Jahresauslieferungen von 2024 und den jüngsten Entwicklungen ein interessantes Thema. Trotz dieser stabilen Leistung hat Boeing in den letzten Jahren mit mehreren Herausforderungen zu kämpfen, die die Firma noch immer stark beschäftigen. Herausforderungen seit der 737 Max-Krise Boeing durchlebt seit dem dramatischen Absturz zweier 737 Max Maschinen in den Jahren 2018 und 2019 eine schwere Krise, die das Unternehmen und seine Reputation schwer erschütterte. Bei den beiden tragischen Unglücken kamen insgesamt 346 Menschen ums Leben. Der Absturz der Maschinen führte nicht nur zu einer langanhaltenden weltweiten Stilllegung des Typs 737 Max, sondern auch zu tiefgreifenden revisionsbedürftigen Produktionsprozessen und strengen Auflagen durch die US-Luftfahrtbehörde FAA. Diese Krise legte die Schwächen im Produktionsprozess von Boeing offen und hatte weitreichende Folgen für das Unternehmen und die gesamte Luftfahrtindustrie. Das Unternehmen litt unter einem Vertrauensverlust und musste eine Reihe von Korrekturmaßnahmen ergreifen. Die FAA verhängte im Januar 2024 nach einem weiteren Zwischenfall mit einer 737 Max neue Einschränkungen und verbot Boeing, die Produktion der Max-Maschinen auszuweiten. Dies setzte das Unternehmen unter noch stärkere Aufsicht der Luftfahrtbehörden und verlangte eine

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