Stefan Steiner

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Stefan Steiner

Ryanair kritisiert Berliner Nachtflugverbot erneut scharf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat Verkehrsminister Volker Wissing aufgefordert, Maßnahmen gegen das strikte Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) zu ergreifen. Anlass sind zwei Vorfälle Mitte Februar, bei denen Flüge aufgrund geringfügiger Verspätungen nach Hannover umgeleitet wurden, was zu erheblichen Unannehmlichkeiten für die Passagiere führte. Am 17. Februar 2025 wurde der Flug FR1143 von Lissabon nach Berlin betroffen. Obwohl die Maschine kurz nach Mitternacht den BER erreichen sollte, verweigerte die deutsche Flugsicherung die Landung aufgrund des Nachtflugverbots, das von 00:00 bis 05:00 Uhr gilt. Infolgedessen musste das Flugzeug nach Hannover ausweichen, und die Passagiere wurden per Bus nach Berlin transportiert. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am 18. Februar mit dem Flug FR2419 von Teneriffa Süd nach Berlin. Auch hier führte eine minimale Verspätung zur Umleitung nach Hannover. Ryanair bezeichnete diese Umleitungen als „völlig inakzeptabel“ und forderte mehr Flexibilität seitens der Flugsicherung und des Flughafens, um solche Störungen zu vermeiden. Das Unternehmen rief die Passagiere auf, sich direkt an Verkehrsminister Wissing zu wenden, um auf die Problematik aufmerksam zu machen. Das Bundesverkehrsministerium wies jedoch darauf hin, dass die Regelungen zum Nachtflugverbot in der Zuständigkeit der Bundesländer liegen und somit nicht direkt vom Bund beeinflusst werden können. Bereits in der Vergangenheit kam es zu ähnlichen Vorfällen. Anfang Januar 2025 musste ein Ryanair-Flug von Gran Canaria nach Berlin kurz vor der Landung am BER nach Hannover umgeleitet werden, da die Maschine wenige Minuten nach Mitternacht angekommen wäre und somit das Nachtflugverbot verletzt hätte. Diese wiederholten Ereignisse haben die Diskussion über die Striktheit der

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Samarkand International Airport verzeichnet rasantestes Wachstum in Europa und Zentralasien

Der internationale Flughafen Samarkand hat laut offiziellen Zahlen des Airports Council International (ACI) im Jahr 2024 das schnellste Wachstum in der Region Europa und Zentralasien verzeichnet. Mit 1,38 Millionen Passagieren, die den hochmodernen Terminal nutzten, verzeichnete der Flughafen ein Wachstum von 36,6 Prozent im Vergleich zu 2023. Damit übertraf Samarkand das Wachstum des zweitplatzierten Flughafens Olbia auf Sardinien deutlich. Während die Flughäfen in Europa/Zentralasien insgesamt die Passagierzahlen von vor der Pandemie im Jahr 2019 übertrafen, wuchs Samarkand im gleichen Zeitraum um beachtliche 186 Prozent und gehört damit zu den am schnellsten wachsenden Flughäfen weltweit. Ulugbek Shamsikulov, CEO von Air Marakanda, dem Flughafenmanagementunternehmen von Samarkand, führt dieses Wachstum auf visionäre Investitionen in den modernen Terminal während der Pandemie zurück. Der Ausbau des Flughafens wurde maßgeblich von dem usbekischen Unternehmer und Investor Bakhityor Fazilov vorangetrieben, der eine wichtige öffentlich-private Partnerschaft mit der usbekischen Regierung einging. Der neue Terminal wurde Anfang 2022 eröffnet und verzeichnet seitdem ein Rekordwachstum. Fazilov betont, dass die Entwicklung des Flughafens Teil einer umfassenden Strategie zur Förderung des Tourismus in Samarkand ist, die neue Infrastruktur mit den historischen und traditionellen Merkmalen der Stadt verbindet. Das Wachstum des Passagierverkehrs in Samarkand wurde 2024 vor allem durch internationale Flüge angetrieben. Die beliebtesten Verbindungen führten nach Abu Dhabi, Istanbul, Jeddah, Moskau und St. Petersburg. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg um 23 Prozent auf 11.000 Starts und Landungen. Ende 2024 erweiterte der Flughafen sein Streckennetz auf drei nationale und 23 internationale Ziele.

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Barig appelliert an die neue Bundesregierung: Luftverkehr stärken

Der Verband der Fluggesellschaften Barig (Board of Airline Representatives in Germany) ruft die nach der Bundestagswahl am kommenden Sonntag zu bildende Bundesregierung dazu auf, die Rahmenbedingungen für den Luftverkehr in Deutschland zu verbessern. Michael Hoppe, Barig Chairman und Executive Director, betont die Bedeutung des Luftverkehrs für die deutsche Wirtschaft und fordert eine spürbare Entlastung von Gebühren und Kosten. Hoppe verweist auf die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die belegen, dass im Jahr 2024 fast 200 Millionen Passagiere deutsche Flughäfen nutzten. Die Luftfahrtbranche stehe vor großen Herausforderungen und benötige dringend Unterstützung von der Politik, um die schwächelnde Wirtschaft wieder anzukurbeln. Der Barig-Vorsitzende kritisiert die hohen Gebühren und Kosten, die der Branche von der Bundesregierung auferlegt werden. Diese würden der Entwicklung des Exportstandortes Deutschland massiv schaden. Hoppe fordert zudem ein „Level Playing Field“ auf EU-Ebene und faire Rahmenbedingungen für den Luftverkehr. Einseitige Benachteiligungen, wie sie die aktuelle Fassung der „ReFuel Aviation Initiative“ verursache, müssten schnell überarbeitet werden. Der Barig-Appell unterstreicht die Bedeutung des Luftverkehrs für die deutsche Wirtschaft und die Notwendigkeit einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Politik und Branche. Die neue Bundesregierung ist gefordert, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Luftverkehrs zu stellen.

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Lufthansa bietet neuen Gepäckservice ab Frankfurt an

Lufthansa führt in Zusammenarbeit mit dem Technologieanbieter AirPortr einen neuen Gepäckabhol- und Check-in-Service für Reisende ab Frankfurt ein. Kunden können ihre Koffer und Taschen zu Hause oder im Hotel abholen lassen, woraufhin das Gepäck versiegelt, sicher zum Flughafen transportiert und dort eingecheckt wird. Die Fluggäste erhalten Echtzeit-Updates über einen personalisierten Tracking-Link sowie eine digitale Gepäckanhänger-Quittung. Dadurch können sie ohne schweres Gepäck zum Flughafen reisen und direkt zur Sicherheitskontrolle gehen. Das Gepäck wird dann am Zielort wieder in Empfang genommen. Dieser Premium-Service soll das Reiseerlebnis verbessern, Zeit sparen und die Anreise erleichtern, insbesondere für Reisende, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Der Service ist ab sofort auf lufthansa.com bis 36 Stunden vor Abflug buchbar und steht Kunden in den Großräumen Frankfurt, Mannheim, Heidelberg, Hanau, Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Bensheim zur Verfügung. Eine Ausweitung des Angebots ist geplant. Der Preis für den Service beginnt bei 25 Euro und variiert je nach Standort und Abholzeit. Heiko Reitz, Chief Customer Officer Lufthansa Airlines, betont, dass Lufthansa das gesamte Reiseerlebnis ihrer Gäste kontinuierlich verbessern und ihre Premium-Angebote ausbauen möchte. Der neue Service sei in Deutschland einzigartig und erleichtere die Reise bereits ab der ersten Minute.

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Steigender Tourismus auf Malta: Schweizer Besucherzahlen steigen um 17,4 Prozent

Im Jahr 2024 verzeichnete Malta einen deutlichen Anstieg der Schweizer Touristen. Insgesamt 67.857 Besucher aus der Schweiz reisten auf die Inselgruppe, was einem Zuwachs von 17,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der durchschnittliche Aufenthalt lag bei 6,5 Nächten. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 besuchten lediglich 21.522 Schweizer die Inseln Malta, Gozo und Comino. Louis Burgess, Leiter des Fremdenverkehrsamtes Malta Schweiz, betont, dass Malta aufgrund seiner Vielseitigkeit und Erreichbarkeit als Ganzjahresdestination zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Die Inseln seien nicht nur für Städtereisen und Badeurlaub attraktiv, sondern auch für Inselhopping und kulturelle Aufenthalte. Ein wachsendes Interesse zeige sich zudem bei Veranstaltern von Kongressen und Firmenevents, die Malta als flexible und dynamische Zielregion schätzten. Die Flugverbindungen zwischen der Schweiz und Malta tragen ebenfalls zur positiven Entwicklung bei. Im Jahr 2025 wird es zwischen 19 und 21 wöchentliche Flüge geben, darunter tägliche Verbindungen von Zürich durch KM Malta Airlines sowie saisonale Flüge von Swiss und Easyjet aus Genf und Basel. Die steigenden Besucherzahlen und ein erfolgreiches Tourismusjahr 2024 unterstreichen die anhaltende Attraktivität Maltas als Reiseziel.

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Eröffnung des neuen Kreuzfahrtterminals der MSC Group in Barcelona

Am 15. Februar 2025 wurde ein bedeutender Schritt in der Entwicklung der Kreuzfahrthäfen von MSC Cruises vollzogen: Der erste Passagier betrat das neue Kreuzfahrtterminal der MSC Group in Barcelona. Der Moment wurde von Sandra Yunta, Direktorin des MSC Barcelona Cruise Terminal, und Gianluca Suprani, Senior Vice President für Global Port Development and Shore Activities, mit einem Glas Sekt gebührend gefeiert. Das hochmoderne Terminal wird künftig sowohl Schiffe von MSC Cruises als auch von Explora Journeys abfertigen. Mit der Fertigstellung dieses Projekts unterstreicht die MSC Group ihr langfristiges Engagement für den Hafen von Barcelona und ihre Vision für die Zukunft der Kreuzfahrtindustrie. Das neue Terminal sei ein weiterer Meilenstein in der kontinuierlichen Expansion der MSC Group und ihrer Infrastrukturentwicklung im Bereich der Kreuzfahrten. Die offizielle Eröffnung des Kreuzfahrtterminals wird in den kommenden Monaten erwartet. Die MSC Group hat sich bereits als eine der führenden Reedereien etabliert und wird durch die Erweiterung ihrer Infrastruktur in Barcelona ihre Präsenz und Kapazitäten weiter ausbauen.

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Anton Corbijn präsentiert Retrospektive im Bank Austria Kunstforum Wien

Der niederländische Fotograf und Filmemacher Anton Corbijn feiert seinen 70. Geburtstag mit einer umfassenden Retrospektive im Bank Austria Kunstforum Wien. Die Ausstellung „Anton Corbijn – Favourite Darkness“ zeigt vom 15. Februar bis zum 29. Juni 2025 nahezu 200 Werke des Künstlers, darunter ikonische Porträts von Persönlichkeiten aus Musik, Film, Literatur und Mode. Kuratiert von Lisa Ortner-Kreil, bietet die Schau einen umfassenden Einblick in Corbijns Schaffen und seine prägenden Beiträge zur Popkultur seit den 1970er-Jahren. Für die Ausstellung unterbrach Corbijn die Dreharbeiten zu seinem neuen Thriller „Switzerland“ in Rom, in dem Helen Mirren die Autorin Patricia Highsmith verkörpert. Zur Eröffnung im Palais Ferstel reiste der deutsche Schauspieler Lars Eidinger direkt von der Berlinale an, um eine Laudatio auf den Jubilar zu halten. Eidinger eröffnete zuvor mit Tom Tykwers Spielfilm „Das Licht“ die internationalen Filmfestspiele und ist selbst als Fotokünstler mit zwei veröffentlichten Bildbänden bekannt. Die Ausstellung beleuchtet nicht nur Corbijns fotografisches Werk, sondern auch seine Arbeiten als Musikvideoregisseur, Albumdesigner und Filmemacher. Besondere Aufmerksamkeit gilt seinen prägenden visuellen Beiträgen für Bands wie Depeche Mode und U2. Parallel zur Ausstellung zeigt das Wiener Gartenbaukino eine Retrospektive von Corbijns filmischem Schaffen, darunter sein Regiedebüt „Control“ (2007) sowie weitere Spielfilme wie „The American“ (2010), „A Most Wanted Man“ (2014) und „Life“ (2015). Die Direktorin des Bank Austria Kunstforums Wien, Ingried Brugger, betont die Bedeutung der Ausstellung: „Anton Corbijn hat ikonische Werke geschaffen, die seit den 1970er-Jahren das Bild der Popkultur in der Öffentlichkeit geprägt haben.“ Die Ausstellung „Favourite Darkness“ sei mehr als eine Präsentation seines

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„Kleinod am Ring“ eröffnet – Neuer Treffpunkt für Nachtschwärmer in Wien

Die Wiener Barszene erhält mit der Eröffnung des „Kleinod am Ring“ am Mittwochabend einen neuen Hotspot. Die Betreiber der „Kleinod“-Gruppe, die bereits mehrfach für ihre Cocktailkreationen und Gastfreundschaft ausgezeichnet wurden, erweitern ihr Angebot mit einem Konzept, das Bar, Tanzfläche und Gastronomie kombiniert. Der neue Standort befindet sich an einer traditionsreichen Adresse, wo zuvor das „Comida y Ron“ und der „Red Room“ beheimatet waren. Das „Kleinod am Ring“ bietet in seinem oberen Bereich eine klassische American Bar mit gehobener Barküche sowie ein Sharing-Dinner-Konzept. Der untere Bereich ist als Cocktailclub mit Tanzfläche gestaltet. Das Design, inspiriert von luxuriösen Yachten, stammt von Ben Julian Toth, der bereits mehrere Lokale der Gruppe entworfen hat. In den wärmeren Monaten lädt zudem ein großzügiger Gastgarten zum Verweilen ein. Die Eröffnung zog zahlreiche prominente Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien an, darunter Vertreter von ORF, ProSiebenSat.1 PULS 4 sowie bekannte Gastronomen und Künstler. Auch Tourismusstaatssekretärin Susanne Kraus-Winkler war unter den Besuchern. Mit dem neuen Standort baut die „Kleinod“-Gruppe ihre Position in der Wiener Barszene weiter aus und setzt auf ein erweitertes gastronomisches Angebot unter der Leitung von Küchenchef Felix Albiez.

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Eviation entlässt Großteil der Belegschaft und sucht Finanzierung

Das Unternehmen Eviation, bekannt für die Entwicklung eines vollelektrischen neunsitzigen Flugzeugs, hat den Großteil seiner Mitarbeitenden entlassen. Diese Entscheidung wurde getroffen, während das Unternehmen nach zusätzlicher Finanzierung sucht, um die Weiterentwicklung seines Flugzeugs fortzusetzen. Laut zwei mit der Situation vertrauten Quellen wurde die Maßnahme notwendig, um die finanziellen Mittel für das Projekt zu sichern. Der CEO von Eviation, Andre Stein, erklärte in einer Stellungnahme, dass das Unternehmen stolz auf die bisherigen Fortschritte in der Entwicklung der elektrischen Luftfahrt sei. Er betonte, dass die Entlassungen ein notwendiger Schritt seien, um sich auf die richtigen Chancen zu konzentrieren und die Entwicklungen effizienter voranzutreiben. Details zur finanziellen Situation und der künftigen Ausrichtung des Unternehmens wurden bislang nicht bekanntgegeben. Die Entlassungen und die Suche nach weiterer Finanzierung werfen jedoch Fragen zur Zukunft von Eviation und seinem ambitionierten Projekt auf. In der Branche für elektrische Flugzeuge ist der Wettbewerb groß, und zahlreiche Unternehmen stehen vor der Herausforderung, innovative Technologien zu entwickeln und gleichzeitig finanziell nachhaltig zu bleiben.

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Unfalluntersuchung zeigt Probleme vor Kollision von Militärhubschrauber und Passagierflugzeug in Washington

Ermittlungen der US-Flugunfallbehörde NTSB zum schweren Zusammenstoß zwischen einem Militärhubschrauber (UH-60 Black Hawk) und einem Passagierflugzeug (CRJ700) am 29. Januar in Washington haben mögliche Ursachen und Schlüsselmomente aufgedeckt. Ein wesentlicher Faktor war offenbar ein möglicherweise nicht empfangener Funkspruch, in dem die Flugsicherung der Black-Hawk-Crew anordnete, das Passagierflugzeug passieren zu lassen. Die Anweisung lautete, hinter der CRJ700 zu fliegen, doch es ist unklar, ob dieser Funkspruch die Crew erreichte. Ein weiteres Problem, das die Ermittler identifizierten, waren widersprüchliche Höheninformationen im Cockpit des Black Hawk. Die beiden Piloten des Hubschraubers lasen unterschiedliche Höhenangaben ab: 300 Fuß und 400 Fuß. Diese Unstimmigkeit könnte durch fehlerhafte Instrumente verursacht worden sein, insbesondere durch einen unzuverlässigen barometrischen Höhenmesser. Laut der NTSB-Behördenchefin Jennifer Homendy sind daher die Höhenangaben für den gesamten Flug des Black Hawk noch nicht endgültig geklärt. Der Hubschrauber flog zum Zeitpunkt der Kollision etwa 85 Meter über dem Potomac River. Der Zusammenstoß, bei dem alle 67 Insassen sowohl des Flugzeugs als auch des Hubschraubers ums Leben kamen, hat die NTSB zu einer eingehenden Untersuchung der Vorfälle und Fehlerquellen veranlasst. Weitere Details werden erwartet, sobald die Analyse der Flugdaten und der Kommunikation weiter voranschreitet.

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