Militär

Weitere Artikel aus der Rubrik

Militär

Griechenland könnte betagte Mirage 2000 nach Indien verkaufen

Das griechische Verteidigungsministerium will jene Dassault Aviation Mirage 2000, die im Jahr 2022 außer Dienst gestellt wurden, verkaufen. Die 18 Maschinen wurden in den 1980er Jahren angeschafft und durch Dassault Rafale ersetzt. Seither sind die betagten Kampfjets abgestellt und warten auf bessere Zeiten. Nun zeichnet sich ab, dass Indien die Maschinen kaufen könnten. Laut der Agentur „Kathimerini“ gibt es bereits erste Verhandlungen zwischen den Verteidigungsministerien von Griechenland und Indien. Nicht alle Jets könnten bei den Streitkräften des Subkontinents wieder abheben, denn bereits heute gelten viele Exemplare der Griechen als nicht flugtauglich. Dem Vernehmen nach soll das für Indien aber nur eine untergeordnete Rolle spielen, denn man würde die nicht-flugfähigen Mirage 2000 als Ersatzteilspender für die bestehende eigene Flotte verwenden. Derzeit verfügen die indischen Luftstreitkräfte über 44 Mirage 2000 H/I. Derzeit ist noch völlig offen, ob es zu einem Deal zwischen Griechenland und Indien kommt. Vor einem etwaigen Verkauf muss aus rechtlichen Gründen noch die Zustimmung des Herstellerstaats eingeholt werden. Im konkreten Fall ist dies der griechische Nato-Partner Frankreich, von dem man auch die Nachfolger für jene betagten Kampfjets, die momentan zum Verkauf stehen, bezieht.

weiterlesen »

Klaudia Tanner: „AW169 ist ein Erfolgsmodell“

Am Dienstag, den 23. Jänner 2024, informierte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner am Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg in Aigen im Ennstal über den aktuellen Stand der Einsatzfähigkeit der Hubschrauber AW169 Leonardo. Der Kommandant und Experten der Luftstreitkräfte nahmen zum Aufbauplan, zur Modernisierung der Infrastruktur vor Ort und zur Einführungsphase des AW169 Stellung. „Der AW169 ist ein Symbol dafür, dass unsere Luftstreitkräfte modernisiert werden. Denn unsere Vision im Bundesheer lautet ‚Vorwärts‘. Wir wollen unser Bundesheer moderner und einsatzfähiger machen und damit den zukünftigen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wirkungsvoll begegnen“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Dafür sind Investitionen nötig, die jahrelang und vielfach jahrzehntelang auf der Strecke geblieben seien. Tanner weiter: „Ich freue mich, dass das Projekt ,Leonardo im Bundesheer‘ so schnell, sicher und einsatzbezogen vorankommt. Beginnend von der Beschaffung, bis hin zur Einführung und der jetzigen Betriebsaufnahme ist dieses Projekt ein Erfolgsmodell und ein Vorbild für weitere Beschaffungen wie die zukünftigen Transportflugzeuge C-390. Das zeigt wieder einmal, wie leistungsfähig und flexibel unsere Experten in den Luftstreitkräften sind.“ Erste Ausbildung von Piloten und Experten abgeschlossen Ende 2023 wurde die Ausbildung des Einführungsteams AW169 mit bereits zehn Militärpiloten am AW169 B abgeschlossen. Die neuen Hubschrauber haben dabei bereits über 850 Flugstunden im Rahmen der Systemeinführung erfolgreich absolviert. Ein AW169 absolvierte im Zuge der Informationsveranstaltung seine tausendste Flugstunde. Bereit für Hilfseinsätze Die neuen AW169 können bereits jetzt in Assistenzeinsätzen, beispielsweise im Katastrophenschutz, Hilfe leisten und die Aufgaben der alten „Alouette“ III übernehmen. Das können Einsätze zum Personen- oder Truppentransport, der Windenbetrieb oder auch der Transport von Außenlasten bis 1.000

weiterlesen »

WEF Davos: Bundesheer sicherte den Luftraum in West-Österreich

Vom 12. bis einschließlich 19. Jänner 2024 sicherte das Bundesheer anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos, Schweiz, verstärkt den österreichischen Luftraum. Dazu wurde ein Flugbeschränkungsgebiet über Teilen Vorarlbergs und Tirols errichtet. Aufgrund der grenznahen geografischen Lage von Davos zu Österreich erging im Vorfeld seitens der Schweiz das Ersuchen, während der Dauer des Weltwirtschaftsforums den österreichischen Luftraum durch die österreichischen Luftstreitkräfte zu sichern. Mehr als 1.000 Soldatinnen und Soldaten und 24 Luftfahrzeuge, zwölf Flächenflugzeuge und zwölf Hubschrauber sorgten für die Sicherheit der Veranstaltung. Zu den Aufgaben zählten unter anderem Patrouillenflüge zur Überwachung, Flüge zur Identifizierung von Luftraumverletzungen sowie Transportflüge. In 190 Einsätzen leisteten die Piloten 350 Flugstunden. „Die hohe Professionalität unserer eingesetzten Soldatinnen, Soldaten und Zivilbediensteten war Garant für den Erfolg dieser Luftraumsicherungsoperation. Die reibungslose Zusammenarbeit über die Staatsgrenzen hinweg wird immer wichtiger und ist gerade bei der Luftraumüberwachung und Luftraumsicherung von essenzieller Bedeutung“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Während der Luftraumsicherungsoperation kam es zu sechs Luftraumverletzungen durch langsam fliegende Luftfahrzeuge. Die Piloten hatten das Flugbeschränkungsgebiet missachtet. In Summe wurden 299 zivile Fluggenehmigungen in diesem Raum erteilt und überwacht. Davon 174 durch berechtigte Luftfahrzeuge wie zum Beispiel Hubschrauber des Innenministeriums oder des ÖAMTC. Im Rahmen der Luftraumsicherungsoperation kam auch der Staatsvertrag „Grenzüberschreitende Luftraumüberwachung“ mit der Schweiz vollinhaltlich zur Anwendung. Er ermöglicht eine lückenlose Verfolgung von verdächtigen zivilen Flugzeugen ohne Eingriff in die nationale Souveränität auf das angrenzende Staatsgebiet. Der Einsatz von Waffen im Gebiet des jeweils anderen Staates ist jedoch ausdrücklich verboten. Die notwendigen Verfahren wurden sowohl mit Schweizer Luftfahrzeugen im österreichischen Luftraum

weiterlesen »

Republik China modernisiert in die Jahre gekommene Mirage-2000-5-Jets

Das Verteidigungsministerium der Republik China hat beschlossen rund 340 Millionen U.S.-Dollar in die Mirage-2000-5-Kampfjetflotte zu investieren. Angeschafft werden insbesondere Ersatzteile für die Triebwerke sowie die Bewaffnung, um die Kampfbereitschaft aufrecht erhalten zu können. Die Aufträge im Gesamtwert von umgerechnet 340 Millionen U.S.-Dollar wurden an die Unternehmen Safran und MBDA erteilt. Die Lieferungen sollen zwischen Mitte Jänner 2024 und Ende 2028 erfolgen. Die Arbeiten sollen auf dem militärisch genutzten Flughafen Hsinchu, der sich auf der Insel Taiwan befindet, erfolgen. Auf dem genannten Airport sind unter anderem die Mirage-2000-5 stationiert. Die Republik China (Taiwan) fühlt sich in jüngster Vergangenheit von der Volksrepublik China, die den Inselstaat nicht anerkennt, sondern lediglich als „abtrünnige Provinz“ betrachtet, bedroht. Daher investiert das Verteidigungsministerium nun verstärkt in die Rüstung. Man befürchtet, dass es eines Tages zu einem Überfall durch die Armee der Volksrepublik China kommen könnte. Jene Mirage-Kampfjets, die nun modernisiert werden sollen, hat man in den 1990er-Jahren in Frankreich beschafft. Derzeit verfügt man über 54 betriebsbereite Einheiten. Zwar gelten diese als in die Jahre gekommen, jedoch ist das Verteidigungsministerium der Republik China der Ansicht, dass man angesichts der aktuellen Lage nicht auf deren Dienste verzichten kann. Man verweist auch darauf, dass es immer wieder zu Provokationen in Form von Luft- und Seeraum-Verletzungen durch die Streitkräfte der Volksrepublik China kommen würde. Die Differenzen zwischen der Republik China und der Volksrepublik China halten schon sehr lange an. Ursprünglich war die Republik China jener Staat, der auch das Festland umfasste. Die Insel Taiwan stand bis zum Ende des Zweiten

weiterlesen »

Bundesheer erweitert Black-Hawk-Wartungskapazität

Am Montag, den 8. Jänner 2024, startete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner das neue Jahr mit der Erweiterung der Fliegerwerft 1 in Langenlebarn. Dabei werden um 15 Millionen Euro ein Werkstätten- und Lagergebäude sowie eine Wartungs- und Lackierbox errichtet. Nach Abschluss der Arbeiten mit Sommer 2025 ist die Fliegerwerft 1 damit in der Lage, die bis 2025 auf zwölf Maschinen ergänzte „Black Hawk“-Flotte des Bundesheeres optimal instand zu halten und zu warten. „Das neue Jahr kann nicht besser beginnen als mit einem Spatenstich! Es war von Anbeginn meiner Amtszeit mein Ziel, das Bundesheer zu einem starken, modernen und leistungsfähigen Heer aufzubauen, um für aktuelle und zukünftige Bedrohungen vorbereitet zu sein. Und dieses Ziel werden wir mit aller Kraft weiterverfolgen, um unsere ‚Mission Vorwärts’ weiter voranzutreiben. Wir müssen die Ausstattung der Soldaten, die geschützte Mobilität, Waffen und Gerät verbessern und in die Luft- und Drohnenabwehr investieren. Doch die Beschaffung von Geräten allein ist zu wenig, auch die notwendige und entsprechende Infrastruktur muss vorhanden sein. Mit dieser Erweiterung für unsere ,Black Hawks’ setzen wir nun den nächsten Schritt in unserem ‚Aufbauplan Österreichisches Bundesheer 2032+‘“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Im Zuge des Zulaufs von drei weiteren mittleren Transporthubschraubern S-70 „Black Hawk“ wird die Infrastruktur dieses Luftfahrzeugsystems an die Anforderungen eines zeitgemäßen, modernen Betriebs angepasst und weitere Flächen geschaffen werden. Das zukünftige Werkstätten- und Lagergebäude wird etwa 1.400 m² und die Wartungs- und Lackierbox etwa 1.000 m² groß sein. Die Dächer werden begrünt. Das Bundesheer investiert dabei rund 15 Millionen Euro inklusive der Planung und aller

weiterlesen »

Österreich: Zwischenstand der Aufrüstung des Bundesheeres

Das Landesverteidigungsbudget als Grundlage für den „Aufbauplan Österreichisches Bundesheer 2032+“. „Das Landesverteidigungsfinanzierungsgesetz bietet, zeitlich über den Bundesfinanzrahmen hinausgehend, die Grundlage für eine längerfristige Finanzierungsperspektive des Bundesheeres. Damit war es uns im vergangenen Jahr in vielen militärischen Aufgabenbereichen möglich, wesentliche Fortschritte in der Umsetzung bzw. Einleitung von notwendigen Maßnahmen im ‚Aufbauplan Österreichisches Bundesheer 2032+‘ zu erzielen“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Personal Die Beschaffung hochmoderner neuer Waffensysteme, Stichwort „Sky Shield“ oder Hubschrauber sowie eine leistungsgerechte Bezahlung, verbunden mit dem Stand des 21. Jahrhunderts angepassten Sozialleistungen, sollen für junge Menschen Anreiz sein, den Soldatenberuf zu wählen. Mit der „Mission Vorwärts“ wurde im vergangenen Jahr mit einer intensiven Personalwerbung begonnen. Inlandseinsätze Im Rahmen des sicherheitspolizeilichen Einsatzes „Migration“ und der Bewachung kritischer Infrastruktur in Wien leistete das Bundesheer 336.700 (370.640) Personentage, griff etwa 22.350 (60.000) hilfesuchende Fremde und an die 70 Schlepper (100) auf. (Die Zahlen in Klammer betreffen 2022.) Hervorzuheben ist die Verlängerung der Bewachung kritischer Infrastruktur in Wien, mit aktuell etwa 150 Personen, bis vorerst Ende Februar 2024. Auslandseinsätze Aktuell befinden sich knapp 900 Soldaten und Soldatinnen in 15 Missionen im Auslandseinsatz; davon 31 Frauen. Die stärksten Kontingente befinden sich im Kosovo (KFOR  304), in Bosnien und Herzegowina (EUFOR 301) sowie im Libanon (UNIFIL 226). Eine Besonderheit war die Entsendung von Krisenunterstützungsteams in den Nahen Osten, vorwiegend von Angehörigen des Jagdkommandos, zur Unterstützung der Evakuierungsoperation von österreichischen Staatsbürgern. Luftstreitkräfte Über 14.000 Flugstunden wurden durch die Luftstreitkräfte unfallfrei geflogen. Zwei Luftraumsicherungsoperationen (Weltwirtschaftsforum in Davos und Besuch des israelischen Staatspräsidenten) waren die Höhepunkte der fliegerischen

weiterlesen »

Bundesheer mit zahlreichen Neuanschaffungen

urch die Erhöhung des Budgets konnte im Jahr 2023 das Bundesheer modernisiert werden. Das Bundesheer hat heuer 449 Fahrzeuge gekauft: zwei Großraumbusse MAN Lion’s Coach, 40 VW Pritsche, 25 VW ID.4, 80 VW Golf 7 Variant und 302 Mitsubishi L200. Zusätzlich beschaffte das Bundesheer zehn gepanzerte Pandur Evolution. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Die Sicherheit Österreichs ist am Wichtigsten. Damit wir diese Sicherheit bieten können, müssen unsere Soldatinnen und Soldaten modern ausgestattet sein. Ich freue mich, dass wir im Jahr 2023 die Möglichkeit hatten, das Bundesheer zu modernisieren.“ Des Weiteren wurden 89 Schlittenanhänger inklusive Flat Racks und Wechselaufbauten, vier mittlere Bergefahrzeuge HX 42M mit Anhänger, 25 Bergfahrzeuge LKW Kipper 6×6 mit Anhänger und drei Löschcontainer beschafft. Das Bundesheer investierte auch in die Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten: Gekauft wurden 40.800 ABC-Schutzmasken M2000, 1.600 3D-Nachtsichtbrillen, eine erste Lieferung von 35.000 Stück des Schuhsystems Neu, 24 Soldatenfunkgeräte, 4.000 Stück Sturmgewehre des Modells StG77 A1 MOD, die Tranche 5 der Tarnanzüge und die Ausstattung der Berufsjäger mit Jagdausrüstung. Weitere Beschaffungen, die das Bundesheer im Jahr 2023 getätigt hat, waren ein Präzisionsanflugradar, eine Rundsichtradaranlage sowie das Erfassungs- und Ortungssystem ERFOS 2. Die IKT-Geräte wurden ebenfalls mit 6.000 Notebooks und 200 Liegenschaftsservern aufgestockt. Eine der größten Investitionen 2023 ist der Hubschrauber AW169. Im Dezember des Vorjahres hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner die Option zum Kauf von insgesamt 36 Hubschraubern unterzeichnet, die bis 2028 geliefert werden. Insgesamt sind bereits fünf neue Hubschrauber beim Bundesheer gelandet.

weiterlesen »

Arlanda: Französische C-130 mit Triebwerksdefekt notgelandet

In der vergangenen Woche musste eine vom französischen Militär betriebene C-130 „Hercules“ wegen Triebwerksproblemen eine Notlandung in Stockholm-Arlanda absolvieren. Offiziellen Angaben nach sind zwei der vier Triebwerke von technischen Problemen betroffen gewesen. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Kiruna nach Frankreich. Die Cockpitcrew bewerte die Situation als ernst und forderte eine Notlandung auf dem Flughafen Arlanda an. Diese konnte erfolgreich absolviert werden. Trotz des doppelten Triebwerksausfalls in der Luft blieben alle zehn Personen an Bord der französischen Maschine unverletzt.

weiterlesen »

Deutschland bestellt bis zu 82 Airbus H145M

Die deutsche Bundeswehr hat bei Airbus Helicopters eine Großbestellung von bis zu 82 Helikoptern des Typs H145M aufgegeben. Dabei handelt es sich um 62 Festbestllungen und 20 Optionen.  Laut Airbus Helicopters ist es der größte Einzelauftrag, den man bislang für dieses Fluggerät an Land ziehen hat können. Die Hubschrauber werden mit dem Waffenmanagementsystem HForce ausgerüstet sein. Der Vertrag umfasst auch sieben Jahre Support- und Serviceleistungen, um eine optimale Inbetriebnahme zu gewährleisten. 57 Hubschrauber sind für das Heer vorgesehen, die Spezialkräfte der Luftwaffe werden fünf H145Ms erhalten.  „Wir sind stolz darauf, dass sich die Bundeswehr für die Bestellung von bis zu 82 H145M-Hubschrauber entschieden hat“, sagte Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters. „Die H145M ist ein sehr robuster militärischer Mehrzweckhubschrauber. Die deutsche Luftwaffe hat mit ihrer H145M LUH-Flotte für Spezialeinheiten bereits erhebliche Einsatzerfahrung gesammelt. Wir werden sicherstellen, dass die Bundeswehr die Hubschrauber gemäß dem sehr ehrgeizigen Lieferplan erhält, der die ersten Auslieferungen im Jahr 2024 vorsieht, weniger als ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung.“  Die bestellten H145M werden in der Basisversion mit fest installierten Vorrichtungen ausgestattet, inklusive des von Airbus Helicopters entwickelte Waffenmanagementsystem HForce. Damit kann die Bundeswehr ihre Piloten auf demselben Hubschraubertyp ausbilden, der auch im Einsatz und im Kampf eingesetzt wird. Kostspielige Typenwechsel entfallen und es wird ein Höchstmaß an Professionalisierung erreicht.  Der H145M ist ein militärischer Mehrzweckhubschrauber, der eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten bietet. Innerhalb weniger Minuten kann der Hubschrauber von einer leichten Angriffsrolle mit axialer ballistischer und lenkbarer Bewaffnung und einem hochmodernen Selbstschutzsystem in eine Version für Spezialeinsätze umgerüstet

weiterlesen »

USA bestellen 15 weitere Tankflugzeuge

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika haben beim Flugzeugbauer Boeing weitere Tankflugzeuge bestellt. Die für die U.S.-Air Force bestimmten KC-46A „Pegasus“ haben einen Gesamtauftragswert von 2,3 Milliarden U.S.-Dollar. Dieses militärische Muster basiert auf der B767 und ist für die Luftbetankung von Kampfjets entwickelt worden. Boeing konnte die Ausschreibung über 15 weitere Exemplare gewinnen.

weiterlesen »