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Smartwings verbindet Prag mit Abu Dhabi

Die Fluggesellschaft Smartwings hat angekündigt, die Städte Prag und Abu Dhabi wöchentlich zu verbinden. Die Fluggesellschaft Smartwings hat die Aufnahme der Verbindung Prag-Abu Dhabi angekündigt. Die Strecke soll einmal wöchentlich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge werden mit einer Boeing 737 Max durchgeführt. Der Erstflug, d.h. die Aufnahme des Flugbetriebs auf der Strecke Prag-Abu Dhabi, ist für den 1. Februar geplant, die Flüge werden bis zum 9. Mai angeboten.

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Austrian Airlines fliegt mit ATR72-600

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines hat zwei ATR72-600 im Wet-Lease von Braathens Regional Airlines übernommen. Mit den Flugzeugen will die österreichische Airline Flüge nach Belgrad und Zagreb durchführen. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines hat sich zwei ATR72-600 von der Fluggesellschaft Braathens Regional Airlines gesichert. Wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet, sollen die beiden Flugzeuge auf ausgewählten Strecken die Embraer E195 ersetzen. Betroffen sind die Strecken nach Zagreb und Belgrad: Zahlreiche Flüge sollen mit den neuen Maschinen durchgeführt werden, während die übrigen Flüge wie bisher mit den Embraer E195 bedient werden.

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Migros sucht Käufer für Hotelplan

Der schweizerische Migros-Konzern beabsichtigt sich aus dem Reisegeschäft zurückzuziehen. Dies hat Auswirkungen auf die Tochtergesellschaft Hotelplan. Migros will sich zunehmend auf das Kerngeschäft konzentrieren und hat daher beschlossen, dass man die Tochtergesellschaft Hotelplan, die im Bereich von Pauschalreisen tätig ist, verkaufen wird. Künftig will man auf die vier Standbeine Lebensmittel, Gesundheit, Finanzdienstleistungen und Non-Food-Handel setzen. Reisen werden keine Rolle mehr spielen.

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SkyAlps führt Flüge nach Stuttgart aus

Die Fluggesellschaft SkyAlps nimmt Ende Mai den Flugbetrieb zwischen Bozen und Stuttgart auf. Geplant sind drei wöchentliche Flüge nach Deutschland. Die Fluggesellschaft SkyAlps will Ende Mai die Verbindung zwischen Bozen und Stuttgart aufnehmen. Die Airline plant den Start am 28. Mai, die Strecke soll mit drei wöchentlichen Flügen angeboten werden. Die Flüge werden mit Dash 8-Q400 durchgeführt.

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Air France reduziert Flüge nach Ljubljana

Die französische Fluggesellschaft Air France hat die Reduzierung der Flüge zwischen Paris CDG und Ljubljana angekündigt. Die französische Fluggesellschaft Air France hat die Zahl der Flüge zwischen Paris CDG und Ljubljana reduziert. Ursprünglich war die Strecke mit elf wöchentlichen Flügen geplant, doch dieser Plan wurde revidiert, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Dies machte sich bereits im März bemerkbar, als statt elf nur noch neun Flüge pro Woche angeboten wurden. Im Folgemonat April wird die Reduzierung noch deutlicher: Statt zehn Flügen pro Woche wird nur noch ein täglicher Flug angeboten.

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Generationswechsel: Peter Gerber ist neuer Condor-Chef

Seit 1. Feber 2024 steht die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor unter der Leitung von Peter Gerber. Der von Lufthansa stammende Manager war zuletzt Geschäftsführer von Brussels Airlines und folgt auf Ralf Teckentrup. Sein Vorgänger war Langzeit-Chef von Condor und führte den Carrier durch verschiedene Krisen. Entsprechend emotional wurde er von den Mitarbeitern verabschiedet. Selbst eine Sonderbeklebung hat man dem in den Ruhestand getretenen Teckentrup gewidmet. Am 4. März 2024 wird Heiko Holm in die Geschäftsführung von Condor eintreten und dort den Bereich Technik verantworten. „Ich freue mich sehr, nun die Führung der Condor zu übernehmen. Das Unternehmen hat unter der Führung von Ralf Teckentrup in den vergangenen Jahren existentielle Krisen gemeistert und zugleich wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Diese Transformation werden wir gemeinsam fortsetzen, um das Fundament für einen langfristig erfolgreichen Wachstumskurs zu schaffen“, erklärt der neue Condor-Geschäftsführer Peter Gerber.

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DRV kritisiert Erhöhung der Luftverkehrsabgabe scharf

Per 1. Mai 2024 soll in Deutschland die umstrittene Luftverkehrsabgabe neuerlich erhöht werden. Dies wird nun auch seitens des Deutschen Reiseverbands heftig kritisiert. In der Vorwoche wurde das Vorhaben seitens der Regierung formal auf den Weg gebracht. Der DRV befürchtet, dass die eine oder andere Fluggesellschaft die Steuererhöhung nachträglich von ihren Passagieren einheben könnte und somit auch Frühbucher zusätzlich belastet werden. Generell wäre eine spätere Einführung der erhöhten Steuersätze für die Branche besser gewesen. Deutschland hinkt – besonders im innerdeutschen Verkehr – in Sachen Erholung der Luftfahrt dem EU-Durchschnitt weit hinterher und auf vielen Routen werden seitens Monopolisten überdurchschnittlich hohe Ticketpreise verlangt.

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Flixbus fährt jetzt auch innerhalb von Indien

Seit 6. Feber 2024 ist Flixbus auch in Indien aktiv. Zum Start verbindet man 46 Städte miteinander und bietet rund 200 Busfahrten pro Tag an. Damit setzt sich die Expansion der Flix SE, die ursprünglich im innerdeutschen Verkehr gestartet ist, weiter fort. Vor längerer Zeit hat man in den USA Greyhound übernommen und in der Türkei den damaligen Marktführer aufgekauft. In Europa hat man im Bereich von Fernbusfahrten eine mittlerweile marktbeherrschende Stellung und der einstige Platzhirsch Eurolines ist nur noch auf Sparflamme aktiv. In Indien wird Flixbus unter anderem ab Delhi, Ayodhya, Lakhnau, Dehradun, Manali und Jodhpur Fahrten anbieten. Die operative Durchführung erfolgt jedoch nicht in Eigenregie, sondern eigenen Angaben nach hat man dazu fünf Subunternehmer aus Delhi anheuert. Es handelt sich um Staat Nummer 43 im Flix-Netzwerk.

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Urlaub: Das kann die österreichische E-Card im In- und Ausland

Die Semesterferien stehen vor der Tür. Viele zieht es in die Skigebiete im In- und Ausland, andere weiter weg in den Süden. Niemand wünscht es sich und doch kann es passieren: Eine Grippe, eine andere akute Erkrankung, ein Ski- oder Rodelunfall im Urlaub. Eine verlässliche Partnerin ist in diesem Fall die Österreichische Gesundheitskasse, die für die Versorgung ihrer Versicherten auch am Urlaubsort sorgt. Im Inland ist es einfach: die e-card garantiert österreichweit die Inanspruchnahme von ärztlichen und damit verbundenen notwendigen Leistungen bei allen Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern, aber auch in den eigenen Gesundheitseinrichtungen vor Ort. In den meisten europäischen Ländern ist zudem der Krankenversicherungsschutz durch die EKVK (Europäische Krankenversicherungskarte) gewährleistet. Sie befindet sich auf der Rückseite der e-card. Die EKVK gilt im gesamten EU- und EWR-Raum sowie in der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, in Nordmazedonien, Montenegro, Serbien und Bosnien-Herzegowina (in den drei letztgenannten Ländern ist sie beim zuständigen Sozialversicherungsträger gegen eine gültige Anspruchsberechtigung umzutauschen). Dies gilt nicht für Drittstaatsangehörige, wenn sie sich in Dänemark oder der Schweiz aufhalten. Außerhalb Europas Für Reisen in die Türkei gibt es nach wie vor einen Urlaubskrankenschein, der bei der Arbeitsstelle oder bei der ÖGK aufliegt. Der Urlaubskrankenschein muss vor Beginn der ärztlichen Behandlung beim ausländischen Krankenversicherungsträger in einen ortsüblichen Krankenschein eingetauscht werden. Erst dann werden ärztliche Behandlung, Medikamente oder Spitalsaufenthalte auf Kosten der Krankenkasse gewährt. Bei allen anderen Reisezielen sind sämtliche ärztliche Leistungen selbst zu bezahlen. Wer sein Urlaubsbudget nicht zusätzlich belasten möchte, sollte eine private Reisekrankenversicherung abschließen. Viele Leistungen im Urlaub sind oft auch

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Ryanair: Wilson findet Flughafen Ljubljana „zu teuer“

Schon seit längerer Zeit ist man in Slowenien bemüht die Billigfluggesellschaft Ryanair nach Ljubljana und/oder Maribor zu locken. In der Hauptstadt wird daraus wohl so schnell nichts werden, denn Geschäftsführer Eddie Wilson erklärte neuerlich, dass der von Fraport geführte Airport in der Hauptstadt „zu teuer“ sein soll. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Ryanair im nahegelegenen Triest, das sich in Italien befindet, eine neue Basis errichtet und zusätzliche Flüge aufnehmen wird. Damit dürfte Ljubljana – zumindest vorläufig – aus dem Rennen sein. Auch ausgeschriebene Subventionen scheinen aus der Sicht von Ryanair nicht attraktiv zu sein. In der Vergangenheit bot Ryanair kurzzeitig ab Maribor Flüge nach London-Stansted. Damals war man mit dem Flughafen Graz im Gebührenstreit und verlegte kurzer Hand einen Teil des Angebots nach Slowenien. Dies machte man außergewöhnlich schnell wieder rückgängig, denn die Nachfrage ab dem slowenischen Airport soll „unterirdisch schlecht“ gewesen sein. Aus Graz zog man sich dann kurz darauf auch zurück.

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