Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Blick hinter die Kulissen: ÖHV startet neuen Podcast

Die Österreichische Hoteliervereinigung hat unter dem Namen „Hörwärts“ einen neuen Podcast ins Leben gerufen, der über verschiedene Plattformen kostenlos angehört werden kann. Dieser soll einen besonderen Blick hinter die Kulissen der Branche ermögichen. Begleitet werden die beiden Hosts dabei stets von Experten  aus unterschiedlichen Bereichen. Gestartet wird mit drei Folgen zur „Zukunft des Tourismus“ und „Digitalisierung“ bzw. einem Blick über die Grenzen nach Deutschland, Südtirol und in die Schweiz. „Die ÖHV ist eine Wissensorganisation. Wir bündeln Know-how, vereinfachen, erklären und sind Übersetzer für die verschiedenen Welten der Wirtschaft und Politik. Genau an dieser Schnittstelle setzt der Podcast. Es war also ein logischer Schritt für uns das neue Format zu entwickeln“, erklärt Dr. Markus Gratzer, ÖHV-Generalsekretär.

weiterlesen »

United Airlines: München-Washington feiert 25er

Die Fluggesellschaft United Airlines verbindet seit 11. Juni 1998 und damit seit über 25 Jahren den Flughafen München mit dem Washington Dulles International Airport. Es folgten über die Jahre weitere Routen wie New York-Newark, Chicago, San Francisco, Houson und Denver. Insgesamt hat United in diesem Zeittraum über 8,7 Millionen Passagiere auf mehr als 45,800 Flügen ab/nach MUC transportiert. Auf der Verbindung zwischen der bayrischen Landeshauptstadt und der Kapitale der USA verkehrten im letzten Vierteljahrhundert über 17,500 Flüge mit mehr als 3,4 Millionen Gästen an Bord. „Der Flughafen München ist für United Airlines seit nunmehr 25 Jahren ein äußerst wichtiges Gateway nach Deutschland und ein enorm starker Partner, wenn es darum geht, unseren Passagieren ein umfangreiches Flugangebot in die USA zu offerieren“, so Reto Schneider, Country Manager Germany & Switzerland bei United. „Unsere Fluggäste haben die Möglichkeit, ab MUC täglich nonstop zu den sechs United-Drehkreuze Washington, D.C., New York/Newark, Chicago, San Francisco, Houston und Denver zu fliegen. Wir danken unseren geschätzten Kunden und dem Reisevertrieb in Deutschland sehr dafür, dass sie sich immer wieder für uns entscheiden.“

weiterlesen »

Hamburg-München war in 2022 die stärkste innerdeutsche Strecke

Messen, Events oder persönliche Treffen mit Geschäftspartner: Obwohl sich Videokonferenzen großer Beliebtheit erfreuen, sind Geschäftsreisen für viele Unternehmen unverzichtbar. Beim Großteil der Dienstreisen handelt es sich vor allem um innerdeutsche Reisen. Im vergangenen Jahr flogen die meisten Passagiere von Hamburg nach München. 2019 – also vor der Pandemie – war hingegen die Strecke Frankfurt-Berlin am beliebtesten. Das hat AirHelp die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, in einer aktuellen Analyse herausgefunden. Innerhalb Deutschlands erreichten 2022 26,4 Prozent der Passagiere ihr Ziel verspätet, 2019 waren es nur 20,1 Prozent. Die meisten Passagiere starteten 2022 von Hamburg, München und Berlin 2022 flogen mehr als 595.100 Passagiere vom Hamburger Airport an den Franz-Josef-Strauß-Airport in München, damit belegt die Strecke den ersten Platz der Untersuchung. Auf der Route waren 25,7 Prozent aller Fluggäste aufgrund von Flugproblemen verspätet. Auf Platz zwei der meistgeflogenen Strecken folgt München-Hamburg mit rund 589.300 Fluggästen, wobei 24,1 Prozent der Passagiere verspätet starteten. Aber auch der Berliner Flughafen BER war 2022 für Inlandsflüge ein beliebter Abflugort, fast 588.000 Passagiere reisten vom BER nach Frankfurt am Main. Auf der Route kam es allerdings zu zahlreichen Verspätungen und Flugausfällen, mehr als jeder dritte Fluggast (35,8 Prozent) war von Störungen betroffen. Frankfurt (1.296 Millionen Passagiere), Berlin (1.294 Millionen) und München (1.186 Millionen) zählten 2019 zu den häufigsten Abflugorten für Inlandsflüge. Verwunderlich ist dies allerdings nicht, die Städte sind mit ihren Unternehmen, den Branchenevents und Veranstaltungen Top-Wirtschaftsstandorte in Deutschland. Vor allem Berlin war in dem Zeitraum sehr gefragt. Innerhalb Deutschlands kam es am Frankfurter Airport am

weiterlesen »

Internationale Initiative für mehr Sicherheit und bessere Arbeitsbedingungen im Luftverkehr

Der internationale Pilotenverband IFALPA und der internationale Transportarbeiterverband ITF haben vor wenigen Tagen im Rahmen einer Veranstaltung darüber beraten wie zahlreiche grundlegende Punkte zur Verbesserung von Arbeitsstandards festhalten können. Ein zentraler Punkt, der beim Meeting bei der ILO festgehalten wurde, ist die Feststellung der Notwendigkeit, den Ausschluss von Luftfahrtbeschäftigten vom Schutz durch internationale Arbeitsnormen, insbesondere in Fragen der Gesundheit und Sicherheit, neu zu bewerten. Es wurden auch Empfehlungen ausgesprochen, in denen die ILO und die Regierungen aufgefordert werden, mit Arbeitgebern und Gewerkschaften zusammenzuarbeiten, um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen und Hindernisse für die Einstellung, den Aufstieg und die Weiterbeschäftigung von Frauen in der gesamten Branche zu beseitigen. Darüber hinaus wurden der soziale Dialog sowie das Just Culture-Prinzip als Empfehlung für die weltweite Luftfahrtbranche festgehalten. „Der Themenbereich übermäßige Arbeitsbelastungen und fehlende Ruhezeiten ist seit dem starken Verkehrsanstieg im vergangenen Jahr wieder zu einer Top-Priorität der Vereinigung Cockpit geworden,“ sagt VC-Pressesprecher Matthias Baier. „Es ist auch für die deutschen Pilotinnen und Piloten ein großer Erfolg, dass die Arbeitsbedingungen für das Personal in der Luftfahrt durch die erfolgreiche Arbeit unseres Dachverbandes IFALPA bei der Internationalen Arbeitsorganisation in den Fokus gerückt sind. Wir können nicht dauerhaft am Limit arbeiten und dabei gleichzeitig die hohe Sicherheit beibehalten, die den Luftverkehr auszeichnet. Deshalb ist es richtig, dass die gesamte Branche das Thema bei der ILO gemeinsam anerkennt und wir nun auch in diesem Kontext auf Verbesserungen drängen können.“ IFALPA-Präsident Amornvaj Mansumitchai sagte: „Unsere Branche steht vor ernsten Herausforderungen. Weltweit wurden Hunderttausende von Flügen gestrichen oder

weiterlesen »

FACC AG mit neuen Mitarbeiter-Goodies

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bündelt unter dem Namen „Life Programm“ bestehende Goodies, die man den Mitarbeitern bietet. Innerhalb der neu definierten Kernbereiche Familie, Soziales, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Karriere wird dieses Angebot auch in Zukunft weiter gezielt ausgebaut. Den Beschäftigten bietet die FACC AG die nachstehenden Packages an. Family Life: Im FACC Kids Club wird für alle Mitarbeiter ganztägige Kinderbetreuung angeboten – auch während der Schulferien. Zusätzlich erhält jeder Mitarbeiter an seinem Geburtstag einen zusätzlichen freien Tag. Teil der zahlreichen Maßnahmen sind auch die modernen und sehr individuellen Arbeitszeitmodelle – im Unternehmen gibt es derzeit ca. 300 unterschiedliche Modelle. Die FACC unterstützt so, dass Familien bei der Organisation ihres Alltags möglichst flexibel sind. Social Life: Mit zahlreichen Mitarbeiterevents über das ganze Jahr bietet die FACC eine Plattform zum gegenseitigen Austausch an. Dazu zählen neben jährlichen Highlights wie der Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest auch Diskussionsforen wie der Flight Club, in dem in regelmäßigen Abständen hochkarätige Speaker über aktuelle Themen sprechen. Auch Internationals werden eigene Formate zur Vernetzung angeboten. Vital Life: Mit einem breit gefächerten Sportangebot, das von Yoga-Kursen bis hin zur unterstützten Teilnahme an Laufwettbewerben reicht, wird auch dem Bereich Gesundheit besonders Rechnung getragen. Sollte ein Arzt benötigt werden, steht allen Mitarbeiter das Betriebsärzteteam sowie Betriebspsychologen zur persönlichen Beratung zur Verfügung. Auch kostenlose Impfungen (z.B. FSME, Grippe, …) sind Teil des Angebots. Green Life: Nachhaltigkeit und insbesondere nachhaltige Mobilität stehen seit Jahren im Fokus der FACC. Mit der Möglichkeit, zu günstigen Konditionen ein Jobrad zu leasen oder ein E-Auto für den

weiterlesen »

Air France: Erster Airbus A350 mit neuer Kabine hebt im Juli 2023 ab

Die Fluggesellschaft Air France wird ab Juli 2023 schrittweise auch die Airbus-A350-Flotte mit dem jüngsten Kabinenstandard ausrüsten. Dieser ist bereits auf einigen Boeing 777-300ER im Einsatz. Während der Aircraft Interiors Expo 2023 in Hamburg (Deutschland) bot Air France einen exklusiven ersten Blick auf ihren brandneuen Business-Sitz. Der Sitz verfügt über die höchsten Industriestandards in Bezug auf Komfort und Bordtechnologie und verfügt über eine Schiebetür, die es den Passagieren ermöglicht, einen völlig privaten Raum zu schaffen. Außerdem lässt sich der Sitz in ein völlig flaches Bett mit einer Länge von fast zwei Metern verwandeln. Um gemeinsam reisenden Passagieren mehr Privatsphäre zu bieten, sind die Sitze in der Mitte der Kabine mit einer absenkbaren Mittelplatte ausgestattet, um einen geselligen Raum zu schaffen und den gemeinsamen Flug optimal zu nutzen. Dieser exklusiv für Air France entwickelte Sitz wird in den neuen Airbus A350 verfügbar sein, die bis 2025 in die Langstreckenflotte des Unternehmens aufgenommen werden. In dieser neuen Konfiguration wird der Airbus A350 über neue Kabinen in allen Reiseklassen verfügen – 48 Business Sitzplätze, 32 Premium Economy-Sitze und 212 Economy-Sitze. Insgesamt hat Air France 41 Airbus A350-900 bestellt, die in einem konstanten Tempo ausgeliefert werden. Das Unternehmen hat bereits 20 dieser Flugzeuge erhalten. Der 21. A350 mit dem Namen „Aixen-Provence“ wird der erste sein, der über diese neue Kabinenkonfiguration verfügt und im Juli 2023 seinen ersten kommerziellen Flug absolvieren wird.

weiterlesen »

Flughafen Dortmund erhält zweite Ergänzungsgenehmigung

Der Dortmunder Flughafen hat vor wenigen Tagen seitens der Bezirksregierung Münster eine zweite Ergänzungsgenehmigung der luftfahrtrechtlichen Bewilligung erhalten. Diese wurde am 30. September 2022 beantragt. Hintergrund ist, dass die vom Oberverwaltungsgericht Münster in seiner Entscheidung vom 26.01.2022 gerügten Mängel in einem ergänztem Verfahren zu beseitigt werden mussten. Parallel dazu hatte die Flughafen Dortmund GmbH beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision eingelegt. Diese Beschwerde hat das Bundesverwaltungsgericht am mit Entscheidung vom 08.05.2023 abgewiesen. Aufgrund der Ergänzung der Genehmigung gelten die aktuellen Betriebszeiten unverändert fort.

weiterlesen »

Emirates Flight Training fliegt jetzt auch mit DA42

Sie sind da und fliegen hoch hinaus – die drei neuen Flugzeuge des österreichischen Flugzeugherstellers Diamond Aircraft sind direkt in das Ausbildungszentrum der Emirates Flight Training Academy (EFTA) geflogen, wo sie begeistert in Empfang genommen wurden. Die Emirates Flight Training Academy (EFTA), die eines der fortschrittlichsten Pilotenausbildungsprogramme der Welt bietet, hat kürzlich das dritte Diamond DA42-VI Leichtkolbenflugzeug mit zwei Motoren in ihre Flotte aufgenommen. Mit den drei Diamond-Maschinen wird die Ausbildung auf mehrmotorigen Flugzeugen (MEP) an der Akademie eingeführt. Sie dienen als Brücke zwischen der Ausbildung auf einmotorigen Flugzeugen und leichten Jets und runden die EFTA-Ausbildungsflotte auf 30 Flugzeuge (drei Diamond DA42-VI und 27 Cirrus und Phenom Jets) ab. Die EFTA-Kadetten absolvieren somit künftig eine Ausbildung auf drei Flugzeugtypen, bevor sie die Akademie abschließen. Dies ist eine Seltenheit in der Welt der Kadettenflugausbildung. „Wir investieren kontinuierlich in unser Ausbildungssystem und statten es mit den fortschrittlichsten Werkzeugen, Technologien und Infrastrukturen aus. So stellen wir sicher, dass unsere Kadettinnen und Kadetten für die Praxis gerüstet sind und ihren Abschluss mit einem Höchstmaß an Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenz machen,“ so Kapitän Abdulla Al Hammadi, Vizepräsident der Emirates Flight Training Academy. „Die Diamonds passen perfekt zwischen unsere einmotorigen Flugzeuge und die sehr leichten Jets unserer Trainingsflotte. Sie sind zuverlässig, hochmodern und umweltfreundlich und ermöglichen unseren Auszubildenden nun auch Erfahrungen auf mehrmotorigen Kolbenflugzeugen zu sammeln. Die Erweiterung der Flotte bedeutet mehr Flugzeugtypen und eine vielfältigere Lernerfahrung.“ Liqun (Frank) Zhang, CEO Diamond Aircraft Austria, dazu: „Wir sind sehr stolz darauf, Teil der Geschichte von Emirates zu

weiterlesen »

Lübeck: Rundflüge mit Douglas DC-3

Ab dem norddeutschen Flughafen Lübeck bietet DDA Classic Airlines am 22. und 23. Juni 2023 Rundflüge mit der Douglas DC-3 „Prinses Amalia“ an. Geflogen wird die Maschine von einer ehrenamtlichen KLM-Crew. Nach dem Zweiten Weltkrieg erwarb der Niederländische Prinz Bernhard die DC-3 von General Dwight D. Eisenhower und ernannte die Dakota PH-PBA zum ersten Regierungs-Flugzeug. Nach fast 30 Jahren Dienst wurde Sie 1975 in den wohlverdienten Ruhestand geschickt und erhielt einen Platz im Aviodome Museum am Flughafen Amsterdam-Schiphol. In den 90er Jahren hatte Prinz Bernhard dann die Idee, die alte Dame wieder flugtauglich zu machen. Mit Hilfe der Dutch Dakota Association und KLM wurde Sie in den Folgejahren gründlich und liebevoll restauriert und 2010 auf den Namen der ältesten Tochter des niederländischen Königs Willem-Alexander – auf Amalia – getauft. Seit Anfang 2018 geht die DC-3 auch wieder in den Originalfarben des Regierungsflugzeuges auf Tour. Die DC-3 war eines der ersten Flugzeuge, die ganz aus Aluminium gebaut wurden und zeichnete sich vor allem durch Sicherheit, Robustheit und hohe Wirtschaftlichkeit aus. Bis 1949 wurden von der Douglas Aircraft Company über 10.000 DC-3 auf die Piste geschickt, von denen noch schätzungsweise 250 Maschinen im Einsatz sind. Einen hohen Bekanntheitsgrad, speziell in Lübeck und Umgebung, erhielt die DC-3 als sogenannter „Rosinenbomber“ während der Berliner Luftbrücke. Die DDA ist eine gemeinnützige Stiftung, betrieben von erfahrenen Piloten und Luftfahrtenthusiasten. Für die Airline wäre ein Abheben ohne Sponsoring nicht möglich, geflogen wird jedoch zum Selbstkostenpreis. Der Rundflug kostet 175 Euro p.P. Flüge ab Flughafen Lübeck:

weiterlesen »

Kreditkarten-Reiseversicherungen oftmals an Bedingungen geknüpft

Kreditkarten haben einen Reiseversicherungsschutz mit vielen unterschiedlichen Bausteinen. Wann der Versicherungsschutz wirksam wird, ist je nach Kartenanbieter und Karte verschieden. Manchmal reicht es etwa eine Karte zu besitzen, manchmal muss man sie regelmäßig verwenden. Auch mit welchem Verkehrsmittel gereist wird, ist manchmal nicht unerheblich. Beim Stornoschutz genau schauen, wann er gilt und wann nicht. Das zeigt eine aktuelle AK Analyse von drei Kreditkarten-Reiseversicherungen. Die AK hat die Versicherungsbedingungen bei Kreditkarten von drei Kreditkartenanbietern analysiert. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Versicherungsunternehmen zusammen: American Express, card complete, PayLife. Auch Kreditkarten inkludieren Reiseversicherungen mit zahlreichen Bausteinen: Storno, Reiseabbruch, Flugverspätung, Kranken- und Unfallversicherung, Reisehaftpflicht. Die Jahresgebühren der Kreditkarten inklusive Versicherungsschutz betragen von 66 (card complete – Visa/Mastercard classic) bis 250 Euro (PayLife Platinum). „Es gibt je nach Kartenanbieter und Karte unterschiedliche Bedingungen für die Wirksamkeit des Versicherungsschutzes“, weiß AK Konsumenten schützer Christian Prantner. So etwa reicht es von Besitz einer Kreditkarte über regelmäßige Verwendung für Zahlungen bis hin zur Zahlung des Reisepreises mit der Kreditkarte. Unterschiede gibt es zudem bei den Deckungslimits in den einzelnen Bausteinen.“ Vom Versicherungsschutz umfasst ist nicht nur der/die Karteninhaber:in selbst, sondern auch im gemeinsamen Haushalt lebende Angehörige (Ehe- oder Lebenspartner und die unterhaltsberechtigten Kinder). Details sind den jeweiligen Versicherungsbedingungen zu entnehmen, wobei beispielsweise bei card complete nur mitreisende Angehörige mitversichert sind; in der Reisunfall- und Behandlungskostenversicherung allerdings ausschließlich der Karteninhaber.  „Es gibt weitere Voraussetzungen, damit der Versicherungsschutz wirksam wird“, so Prantner. „Es wird auch unterschieden, mit welchem Verkehrsmittel die Reise stattfindet.“ So sind bei Diners Club Reisen, die nicht mit

weiterlesen »