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Get Your Guide hat 194 Millionen U.S.-Dollar eingesammelt

Das auf die Vermittlung von Fremdenführern spezialisierte Portal Get Your Guide hat in der vergangenen Woche weitere 194 Millionen U.S.-Dollar an Eigenkapital- und Kreditfinanzierung eingenommen. Man will mit den zusätzlichen Mitteln die Marktposition stärken. Blue Pool Capital führte die Finanzierungsrunde der Serie F über 85 Mio. US-Dollar mit Beteiligung von KKR und Temasek an. UniCredit stellte den revolvierenden Kredit in Höhe von 109 Mio. US-Dollar unter Beteiligung von BNP Paribas, Citi und KfW zur Verfügung. „Diese Finanzierungsrunde ist ein Meilenstein für GetYourGuide und der Beginn eines neuen Kapitels. Seit der Pandemie sind wir als deutlich größeres und besseres Unternehmen zurückgekommen. Jetzt können wir unsere Vision mit langfristiger Perspektive und strategischer Flexibilität umsetzen“, sagt Johannes Reck, CEO und Mitgründer von GetYourGuide. „Wir befinden uns noch in einem frühen Stadium der Transformation der 300 Milliarden US-Dollar Kategorie für Reiseerlebnisse und des noch größeren 1,5 Billionen US-Dollar Marktes für Freizeitaktivitäten. Unsere Technologie ist dazu fähig Innovation und Wachstum für unsere Partner und Kunden gleichermaßen voranzutreiben“, fügte Reck hinzu.

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Flixbus will in Indien an den Start gehen

Der deutsche Mobilitätskonzern Flix will die grünfarbigen Flixbusse auch nach Indien bringen. Man hält den Markt für besonders vielversprechend und strebt an Marktführer zu werden. Dies gab das Unternehmen bekannt. Derzeit wird angestrebt, dass der Fahrbetrieb auf dem Subkontinent im kommenden Jahr aufgenommen werden soll. Generell will man sich in weiteren asiatischen Ländern ausbreiten. Beispielsweise ist man bereits in Nordamerika und der Türkei präsent.

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Carpatair flottet zweiten Airbus A319 ein

Die rumänische Charterfluggesellschaft Carpatair stockt ihre Airbus A319-Teilflotte um ein weiteres Exemplar. Es handelt sich um eine Maschine, die vormals bei Chair Airlines im Einsatz war. Carpatair wird diesen Mittelstreckenjet als YR-ABB betreiben. Mit dem einzigen baugleichen Flugzeug bedient man derzeit einen Wetlease-Auftrag für Air Baltic. Die übrigen Maschinen der Flotte sind des Typs Fokker 100.

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Travelcoup-VIP-Flüge nun auch über GDS buchbar

Der Reiseanbieter Travelcoup bietet nun die Buchung von VIP-Flügen, die mit Embraer ERJ-145 in VIP-Ausstattung durchgeführt werden sollen, auch über GDS-Systeme an. Die Preise für Flüge nach Palma de Mallorca starten ab 695 Euro und nach Ibiza ab 818 Euro, jeweils pro Person und Strecke. Ab 11. Juli 2023 verlässt Flug TVC 102 München (MUC) montags, mittwochs, freitags und sonntags um 09:00 Uhr und landet in Palma de Mallorca (PMI) um 11:00 Uhr. Der Rückflug TVC 103 verlässt Mallorca um 12:10 Uhr und landet um 14:15 Uhr in München. Unter der Flugnummer TVC 202 fliegt Travelcoup im Sommer dienstags, donnerstags und sonntags um 09:00 Uhr ab Zürich (ZRH) und landet auf Mallorca (PMI) um 10:55 Uhr. Der Rückflug TVC 203 hebt um 15:00 Uhr ab und landet in Zürich um 16:30 Uhr. Ab 24. Juli 2023 verlässt Flug TVC 104 München (MUC) dienstags und donnerstags um 15:30 Uhr und landet auf Ibiza (IBZ) um 17:55 Uhr. Der Rückflug TVC 105 verlässt die Insel um 19:10 Uhr und landet um 21:30 Uhr in München. Unter der Flugnummer TVC 204 fliegt Travelcoup montags und freitags um 19:05 Uhr ab Zürich (ZRH) und landet auf Ibiza (IBZ) um 17:50 Uhr. Der Rückflug TVC 205 hebt um 19:05 Uhr ab und landet in Zürich um 21:15 Uhr.

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Österreich: Immer mehr Fälle von Rufnummernmissbrauch

Aktuell: mehr als 530 Beschwerden zu Rufnummernmissbrauch mit der eigenen Rufnummer im Mai – tun kann man dagegen leider wenig! Beim Call-ID-Spoofing verfälschen Betrüger die Nummer, die bei einem Anruf aufscheinen. Daher könnten Betrüger beispielsweise vermeintlich auch mit ‚meiner‘ eigenen Telefonnummer Anrufe durchführen und andere belästigen. Im Mai haben wir dazu mehr als 530 Beschwerden registriert. Ärgerlich ist, dass man persönlich weder im Vorfeld noch im Betrugsfall Schutzvorkehrungen treffen kann. Auch Behörden und Mobilfunkanbieter haben keinerlei Handhabe gegen diese Betrügereien und können diesen Missbrauch nicht abstellen“, informiert Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post. „In den meisten Fällen erlangt man vom Missbrauch der eigenen Rufnummer erst dann Kenntnis, wenn man selbst von den Belästigten aufgefordert wird, die Anrufe abzustellen. Im schlechtesten Fall landet die eigene Rufnummer beispielsweise auf Warnlisten von Spamdetektoren auf Smartphones“, führt Steinmaurer weiter aus. Betrugsfall – was nun? Viele Smartphones verfügen über Spamdetektoren. Diese identifizieren auffällige Anrufe bzw. Rufnummern und lassen sie über eine Warnliste sperren. So kann man im Falle des Missbrauchs der eigenen Rufnummer völlig unschuldig auf den Warnlisten dieser Spamdetektoren landen und kann folglich nur mehr eingeschränkt telefonieren. Viele Nutzer werden sich nämlich von der Warnmeldung „Spamverdacht“ abschrecken lassen und entsprechende eingehende Anrufe nicht annehmen. Bei privaten Anrufen kann das schon sehr ärgerlich sein, bei geschäftlich genutzten Telefonnummern aber die Geschäftstätigkeit beeinträchtigen. Die österreichischen Mobilfunkanbieter haben keinen Einfluss auf Spamdetektoren auf mobilen Endgeräten. „Wenn die eigene Nummer auf einer Warnliste landet, muss man sich daher an die Endgerätehersteller

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Brandnertal: Vollmond auf Bergen erleben

Der Vollmond im Brandnertal (Vorarlberg, Österreich) wird zum Erlebnis: Mit der Bergbahn geht es kostenlos zum stimmungsvollen Naturschauspiel mit kulinarisch-aktivem Programm. Eine Sommernacht in den Bergen. Ein lauer Wind streicht über die Haut. Der Blick schweift durch die samtige Dämmerung über die Berggipfel, die aufgefädelt wie eine Perlenkette daliegen. Und dann ist er plötzlich da, der Ehrengast des Abends – der Vollmond. Er allein ist schon ein Erlebnis für sich, wie er mit seinem warmen Schein die Atmosphäre mystisch und stimmungsvoll verzaubert. Doch in Kombination mit dem Panorama der Vorarlberger Alpen und einem kulinarisch-aktiven Programm wird der Vollmond zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Bergbahnen im österreichischen Brandnertal machen dieses Erlebnis möglich. Sie bringen an den Vollmondabenden im Sommer 2023 alle Gäste kostenlos in die Berge. Neben der einmaligen Stimmung am Berg, die man nur selten zu spüren bekommt, warten eine Reihe von geführten Vollmond-Abenteuern: Eine Wanderung in der Abenddämmerung auf den Gipfel des Loischkopfs mit beeindruckender Aussicht auf die untergehende Sonne. Beruhigendes Waldatmen mit Yoga-Übungen im sanften Licht des Waldes. Anschließend ein gemütlicher Grillabend auf der Terrasse des Restaurant Frööd mit einem Mountain BBQ vom Feinsten. So wird das Erlebnis Vollmond am Berg zu einer bleibenden Erinnerung. Gleich die Termine im Kalender markieren: 04.06. | 03.07. | 01.08. | 31.08. | 29.09. | 28.10.2023 

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Greenpeace fordert abermals Verbot von Privatjets

In der Vorwoche haben die Verkehrsminister der EU-Mitgliedsstaaten in Luxemburg getagt. Dabei setzte Österreichs Leonore Gewessler (Grüne) mögliche Einschränkungen von Privatjets auf die Tagesordnung. Die Politikerin selbst ist häufig mit „Bedarfsfluggesellschaften“ unterwegs. Die Organisation Greenpeace nimmt die Zusammenkunft zum Anlass, um ein gänzliches Verbot von Privatjets in der Europäischen Union zu fordern. „Es schlicht unbegreiflich, dass in Zeiten der Klimakrise ein paar wenige mit ihren Privatjets das Klima und die Zukunft aller zerstören dürfen. Die Diskussion über Privatjets am EU-Verkehrsrat ist ein klares Signal, dass nun auch die Politik die klimaschädlichste aller Verkehrsarten ins Visier nimmt. Es darf aber nicht bei vereinzelten Bekundungen bleiben, sondern es braucht einen EU-weiten Schulterschluss, um das Privatjet-Verbot auf den Boden zu bringen“, so Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace in Österreich.

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Ischgl-Causa: OGH bestätigt Vorinstanzen

Der Oberste Gerichtshof hat die vom Verbraucherschutzverein unterstützen Klagen auf Amtshaftung rund um die Vorfälle in Ischgl im Jahr 2020 zu Beginn der Corona-Pandemie abgewiesen und die Urteile der vorherigen Instanzen bestätigt. Damit ist Peter Kolba so ganz und gar nicht zufrieden und sieht um Umstand, dass keine Vorabentscheidung beim EuGH an als Grund für die Einbringung einer Staatshaftungsklage. Der OGH berücksichtigt in seiner Veröffentlichung nicht, dass die Kläger sich auch auf die EU-Grundrechte-Charta berufen haben und dazu eine Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) notwendig wäre, so Kolba. „Diese Abfuhr für Geschädigte aus 45 Nationen ist eine tiefe Enttäuschung für diese, die durch die Fehler der Behörden in Tirol zum Teil schwere Schäden erlitten haben. Das Urteil ist ein Freibrief für Behörden, die während einer Pandemie nunmehr jeden Unsinn machen können, der ihnen einfällt. Wir werden das Urteil, wenn es uns im Volltext vorliegt, genau analysieren und ziehen in Erwägung gegen die Republik Österreich nun mit einer Staatshaftungsklage vorzugehen“, erklärt VSV-Funktionär Peter Kolba in einer Aussendung.

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Studie: Österreicher geben mehr Geld für Reisen aus

Laut einer veröffentlichten Studie der Zahlungsplattform Paysafe bleibt die Nachfrage der Konsumenten nach Reisen, Freizeit und anderen Erlebnissen trotz der gestiegenen Lebenshaltungskosten hoch: 43 % der Konsumenten in Österreich investieren ihr frei verfügbares Einkommen am liebsten in solche Freizeit-Ausgaben. Die Studie ergab zudem, dass 23 % der Konsumenten in Österreich heute mehr für Essen gehen und Take-away-Mahlzeiten ausgeben als vor dem Anstieg der Kosten. Ebenfalls 23 % geben nun mehr für Streaming-Dienste aus, und 18 % wenden mehr für Flugreisen auf. Nur eine Minderheit hat solche Freizeit-Ausgaben ganz eingestellt, vor allem für Massagen und Auszeiten in Tages-Spas (18 %), In-Game-Ausgaben (18 %) und Sportwetten (17 %). Deutlich mehr als ein Drittel (42 %) hat größere Einkäufe reduziert und kauft stattdessen häufiger kleinere Artikel, während 61 % prüfen, wie sie weitere Kosten sparen können, indem sie einen Artikel reparieren, anstatt ihn zu ersetzen. Andere nutzen die zusätzlichen Vorteile von digitalen Geldbörsen und eCash, um ihre finanziellen Engpässe zu bewältigen. Knapp ein Drittel (33 %) der Nutzer digitaler Geldbörsen gibt an, die Verbindung dieser Zahlungsmethode mit Geldmanagement-Tools von Dritten zu schätzen. Rob Gatto, Chief Revenue Officer bei Paysafe, erklärt dazu: „Unsere Studie zeigt, dass Erlebnisse von größter Bedeutung sind – unabhängig von Ort und Zahlungsweise. Schon vor dem Preisanstieg waren Konsumenten bereit, Online-Einkäufe wenn nötig abzubrechen. Jetzt, wo sie zusätzlich mit knappen Budgets zu kämpfen haben, ist die Wahrscheinlichkeit dafür noch größer, etwa wenn sie mit unerwarteten Versandgebühren konfrontiert werden, ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nicht nutzen können oder andere Hindernisse an der Kasse

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Niederösterreich: Ferienbetreung in 80 Prozent der Gemeinden

„Die Sommerferien sind für die Kinder und Jugendlichen die schönste Zeit des Jahres, für die Eltern aber stets mit organisatorischen Herausforderungen in Bezug auf die Kinderbetreuung verbunden. Hier greift das Land Niederösterreich mit verschiedenen Angeboten für Gemeinden – mit finanzieller Unterstützung und pädagogischen Hilfestellungen – helfend unter die Arme“, sagte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister am Donnerstag in der Volksschule Markersdorf-Haindorf, wo sie gemeinsam mit dem Bürgermeister der Marktgemeinde, Friedrich Ofenauer, das diesjährige Ferienbetreuungsangebot in Niederösterreich präsentierte. „Im Vorjahr haben über 80 Prozent der Gemeinden ein Betreuungsangebot gesetzt, 64 Prozent davon hatten ein durchgehendes eigenes Angebot, davon zwei Drittel mindestens sechs Wochen oder länger. Dass 304 niederösterreichische Gemeinden diese Angebote direkt an den Schulstandorten offeriert haben, zeigt, wie wichtig und richtig die Investitionen in die Schulfreiräume sind“, blickte die Landesrätin für Bildung, Soziales und Wohnbau zunächst auf das Jahr 2022 zurück. Nachdem das Land Niederösterreich die Förderung im Sinne von noch mehr Ferienbetreuung in den letzten drei Jahren verdoppelt habe, werde sie jetzt wieder im regulären Ausmaß ausbezahlt. Im Vorjahr habe es rund 400.000 Euro vom Land und rund eine Million Euro vom Bund gegeben, damit seien an 200 Standorten insgesamt 500 Schülerinnen und Schüler in 300 Gruppen betreut worden. „Jetzt gibt es wieder 250 Euro pro Woche und Gruppe oder 400 Euro bei integrativen Gruppen vom Land für die Gemeinden, sodass für diese gemeinsam mit den Bundesmitteln rund 540 Euro abzuholen sind“, meinte Teschl-Hofmeister. „Direkt mit der NÖ Familienland GmbH kooperieren 99 Gemeinden, für die 215 Freizeitpädagogen und –pädagoginnen tätig werden.

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